Was dem Lektorat auffällt - Hans Peter Roentgen - E-Book

Was dem Lektorat auffällt E-Book

Hans Peter Roentgen

0,0
7,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Niemand wirkt so im Geheimen wie Lektoren. Sie arbeiten im Dunkeln wie Maulwürfe, die unter den Buchseiten leben und von denen man nur die Produkte sieht: die lektorierten Bücher. Doch erfolgreiche Autoren schwören auf ihre Lektoren. Sie wissen, wie man Texte poliert, verbessert, ihr Potenzial nutzt. Egal, ob es um Füllwörter, um Spannungsbogen, um Absätze oder Leerzeilen, um Plot und Exposés geht. Nicht zu vergessen, das neue Thema „KI“. Hans Peter Roentgen hat in seinen Artikeln zusammengefasst, was Lektoren auffällt. Wie man die Fallen vermeidet und das Potenzial seiner Geschichte optimal nutzt. Er zeigt Ihnen, wie Sie diesen Erfahrungsschatz für Ihr Manuskript nutzen können.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2026

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Was dem Lektorat auffällt

Schreibratgeber

von

Hans Peter Roentgen

Roentgen, Hans Peter:

Was dem Lektorat auffällt. Schreibratgeber

Hamburg, Charles Verlag 2026

Originalausgabe

ISBN E-Book: 978-3-910408-13-5

Dieses Buch ist auch als Print erhältlich und kann über den Handel oder den Verlag bezogen werden.

ISBN Print: 978-3-910408-12-8

Umschlaggestaltung: © Charles Verlag, Hamburg

Umschlagfoto: © Bennet Stange

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie ; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http ://dnb.d-nb.de abrufbar.

Der Verlag behält sich das Text- and Data-Mining nach § 44b UrhG vor, was hiermit Dritten ohne Zustimmung des Verlages untersagt ist.

Der Charles Verlag ist ein Imprint der Bedey & Thoms Media GmbH,

Hermannstal 119k, 22119 Hamburg

[email protected]

© Charles Verlag, Hamburg 2026

Alle Rechte vorbehalten.

http ://www.charlesverlag.de

Inhalt

Vorwort

Zehn Dinge, die jeder Autor über Schreib­regeln wissen sollte

Schreibregeln sind keine Gesetze

Auf die Wirkung kommt es an

Schreibregeln sind Werkzeuge

Schreibregeln gehören in die Überarbeitung

Schreibregeln hemmen nicht die künstlerische Freiheit

Schreibregeln haben Gründe und Autoren sollten sie kennen

Schreibregeln legen nicht fest, wie gut ein Text ist

Schreibregeln gehen guten Autoren in Fleisch und Blut über

Grammatikregeln sind ebenfalls keine Gesetze

Lesbarkeit und Ordnung

Auslassungspunkte kann man auslassen, wenn …

Wozu dienen Auslassungspunkte?

Gedankenstriche

Leerzeilen richtig setzen

Absätze

Die Faustregeln:

Wozu Absätze?

Wann soll man Absätze machen?

Wirkung von Absätzen

Warnung

Szenen

Spannungsbogen einer Szene

Beginn und Ende

Szenenlänge

Szenenfolge

Kapitel

Format

Stil der Überschrift

Umfang

Stil ist keine Geschmacksfrage

Richtig würzen mit Adjektiven und Adverbien

Das Gefühl für Adjektive schärfen

Wertende Adjektive weglassen

Anschauliche Substantive wählen

Sätze in Bewegung bringen

Doppelungen vermeiden

Informative, beschreibende Adjektive nutzen

Sparsam dosieren

Nach persönlichem Geschmack würzen

Den eigenen Geschmack schulen

Füllwörter meiden

Das Wichtigste in Kürze:

Literarische Unkräuter: Als und während

Er fühlte, dass er ahnte, was er denken würde

Sieben Tipps für Wiederholungen

1. Unschädliche Wiederholungen

2. Streichen ist oft die einfachste Lösung

3. Wo Synonyme nötig sind

4. Namen

5. Wiederholungen als Stilmittel

6. Wiederholungen von Satztypen

7. Beliebte Wiederholungen

Vampir-Verben, die Texten Kraft rauben

1. Anfangen

2. Beginnen

3. Versuchen

4. Bekommen

5. Spüren

6. Scheinen

7. befinden

Partizipien

Warum sind Partizipien problematisch?

Die Dosis macht das Gift

Struktur und Aufbau

Prologe: Wann nützen, wann schaden sie?

Was ist eigentlich ein Prolog?

Wann ist ein Prolog sinnvoll?

Welche Prologe sind gefährlich, weil abschreckend?

Wenn Sie sich verzweifelt überlegen, was für einen Prolog Sie schreiben sollten

Wenn der Autor glaubt, er müsse dem Leser vorab etwas zur Geschichte erklären

Wenn der Autor ein Vorwort schreiben will

Wenn der Autor die Geschichte mit Bedeutung aufladen will

Wenn der Autor seiner Geschichte nicht traut

Der Prolog soll in die Geschichte einführen

Der Prologtest

Wenn der Prolog kein Prolog ist

Epilog

Grundlagen Perspektiven

Grundformen

Personal

Ich

Allwissend

Perspektiven verlangen Treue

Moden

Mischformen

Alles, was Autoren über Perspektiven wissen müssen – die Kür

Multipersonale Perspektive

Kameraperspektive

Dr. Watson

Das allwissende Ich

Person mit allwissenden Einsprengseln

Multiperspektivisch

Ich & 3. Person

Allwissend & 3. Person

Du-Perspektive

Was Sie nicht tun sollten

Mischen, um zu erklären

Distanz mit Perspektive verwechseln

Perspektivendogmatismus

Experimente und die Genres

Erzählperspektive, Distanz und KameraeinstellungVier Kameraeinstellungen für Ihren Roman

Unterschied zwischen Erzählperspektive und Kameraeinstellung

Wechsel der Einstellung

Spannungsbogen

Warum Perspektive und Distanz oft verwechselt wird

Die Autorenstimme

Distanzierer

Action verlangt Tempo

Frühstück mit Autor

Verwandeln Sie sich in Ihre Charaktere

Fehlerquelle: Beschreibungen

Autorenstimme versus allwissenden Erzähler

Das Wichtigste in Kürze:

Rückblenden

Was ist eine Rückblende (Flashback)

Rückblenden als Infodump

Rückblenden dürfen nicht auffallen

Ein bisschen zu früh ist auch daneben

Plusquamperfekt nur am Anfang und Schluss einer Rückblende

Keine holprigen Überleitungen

Rückblenden auflösen

Keine Rückblende ohne Frage

Wichtige Rückblenden häppchenweise erzählen

Dialog statt Rückblende

Vorteile einer Rückblende

Nachteile

Rückblenden, die Kür

Der tote Mann

Die Lieferantin© Zoe Beck

Und ohne Rückblende?

Der Schakal© Frederick Forsythe

Die Alternative

Das Balg, Rückblende

Übung:

Subtext: Was nicht im Text steht

Die Eisberg-Methode

Subtext bietet Rätsel

Subtext ist das Gegenteil von Wissenschaft

Subtext muss verständlich sein

Nicht jeder Subtext muss verstanden werden

Zensur und Subtext

Und wie kommt man zu einem Subtext?

Übung:

Sich in die Person verwandeln

Interviewen Sie Ihre Figuren

Personen müssen frei sein

Die erste Seite

Film starten

Autorenstimme

Behauptungen beweisen

Konflikt

Personen

Beschreibungen

Widerspruch

Auf eine Sache konzentrieren

Plot

Einen Plot entwickeln

Der Phönix aus der Asche

Was alles passieren kann

Orks und Menschen

Drei Ebenen

Die Wahl des Autors

Der Ablauf des Verhörs

Der Pitch: Ein Satz für die Geschichte

Der lange Pitch

Das Thema ist kein Pitch

Show, don’t tell

Beispiele aus dem Film

Zwölf Lösungen

Polieren

Womit beginnt die Geschichte?

Der Konflikt

Testen

Fazit:

Bolzplätze

Überarbeiten

Man muss nicht die ganze Suppe auslöffeln, um festzustellen, dass sie versalzen ist

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut

Was sind die Stärken?

Überarbeiten heißt nicht, Rechtschreibung und Stil polieren

Der Giersch lässt grüßen

Die Dosis macht das Gift

Auch Lektoren brauchen Lektoren

Lektorat und Korrektorat

Kein Geld fürs Lektorat? 10 Lösungen

Wer weiterkommen will, muss trainieren

Jeder lange Weg beginnt mit einem kleinen Schritt

Workshops sind das kleine Lektorat

Man muss nicht gleich ein ganzes Schwein kaufen, wenn ein Schnitzel reicht

Gute Testleser sind Gold wert

Wann braucht man was?

Der schöne Schein genügt nicht

Workshops und Seminare für Autoren

Autorenlounge

Autorentreffen

Bundesakademie Wolfenbüttel

Ideenreich – der Kreativhof

Nordkolleg Rendsburg

Romanmentoren, Plotten für Chaoten

Romanschule, Schreibfluss

Schreib & Weise

Schreibhain

Textmanufaktur

Zeilenschlinger

Lob der Realität

Was tut eigentlich ein Lektor?

Tagesablauf eines Lektors

Text von gestern kontrollieren

Bewegung lässt Gedanken laufen

Die Persönlichkeitsspaltung eines Lektors

Neuer Text

Kein 08/15-Lektorat

Resümee

Wie erkennt man einen guten Lektor?

Ohne gute Dramaturgie keine gute Geschichte

Und wo findet man die guten Lektoren?

Ist ein Probelektorat kostenlos?

Ein guter Lektor macht ein Buch besser, ein schlechter macht ein anderes Buch daraus!

Sieben Irrtümer über Lektorat

Lektorat ist das Lektorat eines Manuskripts

Lektorat korrigiert Rechtschreibung, Grammatik und Stil

Nur ein professioneller Lektor kann ein Manuskript bearbeiten

Um zu lektorieren, muss man das ganze Manuskript lesen

Lektorat ist für Bücher

Man kann alles auf einmal lektorieren

Literatur- oder Germanistikstudium befähigt zum Lektor

Arbeit mit einem Lektor

Die unterschiedlichen Lektoratstypen

Manuskriptlektorat

Exposélektorat

Szenenplan

Die ersten Seiten

Stil und Erzählstimme

Korrektorat

Fahnenkorrektur

Nicht alles auf einmal

Computer helfen

Computer helfen

KI: Fluch oder Segen der Autoren?

Und wozu nutze ich die KI noch?

Schreibblockaden

KI-Training

Papyrus

Der Lerneffekt

Andreas Eschbach und der Text-ÜV

Künstliche Intelligenz und das Schreiben?

Der Bestseller-Code analysiert Bücher

Kann man bei Büchern Gemeinsamkeiten feststellen?

Wie zuverlässig erkennt das Programm Bestseller?

Sex doesn’t sell

Inhalt ist wichtiger als Marketing

Können Computer überhaupt Texte beurteilen?

Was unterscheidet denn genau Bestseller von Nichtbestsellern?

Machen Programme Lektoren überflüssig?

Kann die KI Bestseller schreiben?

Werden die Verlage jetzt nur noch Bestseller verlegen?

Zusammenfassung

Die Verlagsbewerbung

Warum verlangen Verlage ein Exposé und eine Leseprobe?

Was ist ein Exposé?

Beispiel:

Erfährt sie …

Was gehört ins Exposé?

Hilfe für die Gliederung

Beliebte Fehler

Show don’t tell

Methoden der Erstellung Bottom-Up

Methoden der Erstellung: Top-down (Schneeflockenmethode)

Checkliste

Zwölf Dinge für die Verlagsbewerbung

Das Anschreiben

Genre

Zielgruppe

Exposé

Die Hauptfigur

Textprobe

Optionen

Kurzexposé

Personenliste

Beispiele:

Hintergrund

Autorenvita

Das amerikanische Anschreiben

Literaturagent oder Verlag

Einen Verlag finden

Unverlangte Manuskripteinsendungen

Agenten

Beziehungen

Selfpublisher

Preise

Workshops

Zwölf Tipps über Exposés

1. Was will ich erzählen

2. Ohne Hauptfigur, Bösewicht und Konflikt keine Geschichte

3. Nichts ist schlimmer als ein passiver Held

4. Wo beginnt die Geschichte, wie endet sie

5. Folgen Sie dem Helden

6. Kein Tolstoi, kein George Martin

7. Nichts verheimlichen

8. Exposés benötigen Atmosphäre

9. Exposés sind keine Nacherzählung

10. Das Exposé ist ein Härtetest Ihrer Geschichte

11. Der Weg zum guten Exposé führt über unzählige schlechte Versuche

12. Klappentexte sind Kurzexposés

Buchmarkt

Die Zielgruppe – das unbekannte Wesen

Marken und Namen in Romanen

Vorsicht bei geschäftsschädigenden Behauptungen

Wann Marken- oder Firmennamen verwenden?

Wann sind reale Namensnennungen nötig?

Fragen kostet nichts

Nachwort

Danksagung

Literatur & Links

Über den Autor

Lektorate & Kurse

Seitenliste

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

Navigationspunkte

Cover