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Obwohl die Erdoberfläche zu über 70 Prozent von Wasser bedeckt ist, steht der Menschheit nur ein knappes Prozent an Trinkwasser zur Verfügung. Die Prognosen sind wenig optimistisch: Bis zum Jahr 2025 sollen bis zu zwei Drittel der Menschheit direkt oder indirekt von der Wasserknappheit betroffen sein. Der Autor zeigt nicht nur Zusammenhänge auf, die zur ökologischen Krise führen, sondern gibt auch praktische Tipps eines nachhaltigeren Umgangs mit der Ressource Wasser. Dabei beantwortet das Buch unter anderem folgende Fragen: - Wie und was hilft mir, mit Wasser zuhause und in der Arbeit fit und vital zu bleiben? - Welches Wasser soll ich trinken? - Was macht Wasser zu einem wahren Superelement, das so vieles kann? - Ist das teuerste Mineralwasser für 50 000 Euro pro Flasche auch das Beste? - Warum erleben wir weltweit einen zunehmenden Mangel an sauberem und gesundem Trinkwasser?
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Seitenzahl: 227
Veröffentlichungsjahr: 2023
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Für Nicolas, Clara und Julian
Matthias Mend
Das Superelement
November 2021
© Zürich 2021
Herausgeber: FirmaMend GmbH
Überarbeitung, Design und Veröffentlichung: Konstantin Riffler
eISBN 978-3--96136-172-4
Verlag ratio-books, D-53797 Lohmar, Danziger Str. 30
www.ratiobooks.de
Vorwort
Einleitung
1. Wie alles begann
Meine Arbeit als Wissensvermittler
Meine Tätigkeit als Coach
Meine Arbeit als Unternehmensberater
Die Stadt Zürich
Eine vegetarische Restaurantkette
Missverständnisse in Sachen Nachhaltigkeit
2. Trinkwasser: Die bedrohte Ressource
»Wer suchet, der findet«
Wassermangel auch in hiesigen Breiten
3. Wasser: Vom Ursprung des Lebens zur Selbstverständlichkeit
Fragwürdige Vorbilder
Die Gesundheit der Bürger – ein polarisierendes Thema
4. Mineralwasser-Überdosis
Deutsche sind Weltmeister im Flaschenwasser-Verbrauch
Plastikflaschen in der Karibik
Wasserknappheit – ein ökologisches Problem
Die Versorgung mit Trinkwasser – Problem: stehendes Wasser
Lebensmittelverknappung: keine Frage der Zeit
Geisterstädte in Spanien
Der natürliche Wasserkreislauf
Der Kapillareffekt: verschlossenes Wasser
Kleiner Eingriff – große Folgen: Bäche und Flüsse
5. Das Geschäft mit dem Wasser: vom Mineralwasser-Konzern zum Investmentprodukt
Der Wert des Wassers
Leitungswasser – ein Allgemeingut?
Mineralwasserkonsum in Deutschland und der Welt
Schwellenländer: lukrative Märkte für Mineralwasserfirmen
Wasserknappheit – ein wirtschaftliches Problem
Die teuersten Mineralwasser der Welt
Der Wasser-Sommelier
Vorurteile gegenüber Leitungswasser
Sichtbarmachen von Produkten
Wasser als Anlagethema
6. Wasser – das Fundament unserer Gesundheit
Die vier Hauptfunktionen
Verschmutztes Wasser
Konsequenzen für Kinder
Warum es so schwierig ist, gesund zu sein
Wasser – Medium für die Balance
Wasser – Bedarf und Verbrauch
Was ist beim Trinken der täglichen Wassermenge zu beachten?
Wassermangel und Stress
Wasser hilft gegen Stress am Arbeitsplatz
Gesundheitliche Folgen des Wassermangels
Unsere Trinkgewohnheiten
Gründe für Unfruchtbarkeit
Dehydration durch mangelnde Qualität
Der Wasserbedarf in Extremsituationen
Welches Wasser sollte man trinken?
Vor- und Nachteile des Leitungswassers
Kalkhaltiges Wasser
Wasser im Magnetfeld
Auswirkungen der Wasserstruktur auf die Gesundheit
Informations- und Speicherfähigkeit
Funktionsweise eines Wasserwirblers
Gesundheitliche Effekte eines Wasserwirblers
Wasser und Energie
7. Wasser ist nicht gleich Wasser
Regenwasser
Oberflächenwasser
Quellwasser
Brunnenwasser
Leitungswasser
Flaschenwasser
Erschreckende Untersuchungsergebnisse
Natürliches Mineralwasser
Welcher Inhalt – welche Relevanz?
Zählt die Mineralienzufuhr zu den elementaren Aufgaben des Wassers?
Heilwasser
Stilles Wasser
Abwasser
Filterwasser
Umkehrosmosewasser
Levitiertes Wasser
Über die innere Oberfläche des Wassers
Belebtes, informiertes oder vitalisiertes Wasser
Abgekochtes Wasser
Basisches Wasser
Basisches Aktivwasser in der Diskussion
Herstellung und Verwendung von basischem Aktivwasser
Umkehrosmose und Destillation oder die Frage: Sind Ionen im Wasser Fluch oder Segen?
Grundsätzlich sind Ionen keine Schadstoffe!
Saures Aktivwasser
8. Superkräfte und Anomalien des Wassers
Der Natur abgeschaut
Physikalische Eigenschaften
Wasser ist nicht nur Chemie
Anomalien des Wassers
Wasser im Sonnensystem
Speicherfähigkeit von Wasser
Zusammenfassung
9. Wasser kulturell und geschichtlich – Vom Mythos zum Wasser 4.0
Projektionsfläche Wasser
Mythos und Faszination
Kulturelle Hintergründe der Wasserversorgung
Kulturelle Techniken im Umgang mit Trinkwasser
Wasser trinken 1.0
Wasser trinken 2.0
Wasser trinken 3.0
Wasser trinken 4.0
Badekultur im Wandel der Zeit
Wasser in den Mythen zur Entstehung der Erde
Wasser als Strafe
Antikes Griechenland: Wasser in der griechischen Philosophie
Jüdisch-christliche Traditionen
Nachwort
Danksagung
Bildnachweis
Wasser fasziniert mich. Einerseits kenne ich alle Zahlen, Daten und Fakten über Wasser, die ich in meinem Studium als Lebensmittelingenieur ETH gelernt habe. Andererseits kenne ich die kunstvollen Wasserkristallbilder von Masaru Emoto, die mich immer wieder aufs Neue erstaunen. Ich lebe in der Schweiz, welche die Wasser-Hochburg Europas ist. Gleichzeitig bin ich Doppelbürger von Jordanien, das eines der wasserärmsten Länder der Welt ist. Wasser ist ein Thema, das jeden Menschen etwas angeht – und die wenigsten befassen sich damit.
Mit solchen Gegensätzen kann ich beliebig weitermachen. Wie ich es auch drehe und wende: Wasser hat so viele Facetten, dass das Thema eine geistige Flexibilität voraussetzt, um es zu erfassen.
Ich glaube, so richtig relevant wird das Thema Wasser erst dann, wenn man persönlich gute Erfahrungen damit gemacht hat. Einen wesentlichen Baustein, um Wasser zu verstehen, hat mir Matthias geliefert. Ich wusste nämlich, dass ich regelmäßig Wasser trinken sollte. Trotzdem habe ich es ungern gemacht, weil das Leitungswasser in der Schweiz zwar lebensmitteltechnisch einwandfrei ist, doch oft furchtbar schmeckt. Ich hatte lange Zeit eine On-off-Beziehung zum Wassertrinken wegen der Kluft zwischen »wissen, was ich tun sollte« und »ich mache es aber nicht«.
Deswegen hatte ich im ersten Moment auch leichte Widerstände, als eine Freundin mir den Erlebnis-Vortrag von Matthias Mend über Wasser empfahl. Zum Glück habe ich gelernt, auf meine Intuition zu hören und die war voller Zuversicht und Leichtigkeit, wenn es um diesen Vortrag ging – und ich bin trotzdem hingegangen. Gottseidank! Seither hat das Trinken von Wasser deutlich an lustvoller Relevanz gewonnen.
Noch während des Studiums habe ich angefangen zu meditieren und so schrittweise eine Welt kennengelernt, welche der klassischen Naturwissenschaft verborgen bleibt. Durch die Meditation bin ich mit vielen spirituellen Lehren in Kontakt gekommen. Diese haben mir eine völlig neue Welt eröffnet und viele Fragen beantwortet, die ich mir nie gestellt hatte. Darum will ich an der Stelle ein paar Erkenntnisse mit Ihnen teilen.
In der Meditation spielt die energetische Reinigung eine große Rolle. Dabei geht es um das Loslassen von emotionalem und mentalem Ballast. In der Meditation erreicht man dies mit speziellen Übungen, die auf das ganze System wirken. Zusätzlich zur Meditation habe ich in verschiedenen Zeremonien gelernt, Wasser zur energetischen Reinigung zu Hilfe zu nehmen.
Dass Wasser nicht nur physischen Schmutz abwäscht, sondern auch eine tiefe Wirkung auf unsere Psyche haben kann, habe ich in Indien erlebt. Bei indischen Zeremonien wird Wasser durch den Raum geworfen, um den Platz von alten und belastenden Energien zu befreien.
Das beeindruckendste Wassererlebnis hatte ich im großen heiligen Tempel in Rameshwaram. Dieser Ort liegt an der Ostküste Indiens auf der Höhe von Sri Lanka – er ist geografisch der nächste Punkt Indiens zu Sri Lanka. In diesem Tempel in Rameshwaram gibt es 21 Brunnen. Jeder der Brunnen hat eine andere energetische Eigenschaft, die einen Menschen von schlechten Gewohnheiten und negativen Gedanken befreien soll. Zugleich geben sie einen Segen für ein Glück verheißendes Leben. (In Europa kennt man Heilquellen wie Lourdes, Quellen, denen besondere heilende Eigenschaften zugesprochen werden.)
In der »Tempelrunde« wurde ich zu jedem Brunnen geführt, wo ein Priester das Wasser aus dem Brunnen hochholt und über den Kopf gießt. Dazu sagt man ein Mantra, um die Kraft der Reinigung zu stärken. Diese Tempelrunde geschieht innerhalb von ein bis zwei Stunden. Ich habe diese Zeremonie zweimal gemacht und beide Male konnte ich klar wahrnehmen, wie viele Tonnen an emotionalem Ballast abgefallen waren.
Natürlich habe ich als Wissenschaftler überlegt, ob dieser entspannende Effekt auch eingetreten wäre, hätte man mir 21-mal normales Wasser über den Kopf gegossen. Man könnte sagen, dass eine Dusche einen ähnlichen Effekt hat. Ich war jedoch genug oft unter der Dusche, im Schwimmbad oder in einem See, um sagen zu können, dass der Effekt so nie eingetreten ist.
Mich fasziniert diese Welt des Wassers, weil sie in der Spiritualität auch eine große Bedeutung hat. Wasser kann die Intention eines spirituell Praktizierenden verstärken. Das Element Wasser symbolisiert auch die Manifestationskraft. So kann man Wasser nutzen, um seine Wünsche zu manifestieren.
Heute habe ich eine kleine Schale mit Wasser auf meinem Altar, vor dem ich jeden Morgen meditiere. Das Wasser repräsentiert hier die manifestierende Kraft, die mir als Unternehmer hilft, großartige Projekte in die Welt zu tragen.
Ich bin ein Mensch, der gerne über die Erfahrung lernt. Am Schluss des Vortrages gab es eine Wasser-Degustation. Das fand ich lustig, denn wer degustiert schon Wasser?
Der Unterschied vom normalen Trinkwasser zum Wasser aus dem Hahnaufsatz Spring von VortexPower war frappierend: Das revitalisierte Wasser schmeckte klarer und frischer. Wir haben sofort einen gekauft und seither ist er ein fester Bestandteil in der Küche.
Witzig war, dass sogar unser Kater den Unterschied gemerkt hat. Ich gab ihm eine Woche lang nur VortexPower-Wasser in den Napf. Am achten Tag habe ich ihm normales Trinkwasser aus dem Wasserhahn gegeben. Der Kater schnüffelte am Wasser und blickte dann zu mir hoch. Mir kam es vor, als würde er sagen: »Hey Alter, was soll das?« Ich musste laut lachen, füllte die Schale mit Vortex-Wasser auf und er fing sofort an es zu trinken.
Im Laufe der Jahre lernte ich Matthias Mend immer besser kennen. Mir gefallen seine hohe Ethik und seine Kompromisslosigkeit, wenn es um Qualität und Nachhaltigkeit geht. Es gibt nur wenige Unternehmer, die eine so hohe Ethik vertreten und leben. Niemals würde er bei einem Produkt, welches mit unserem Trinkwasser zu tun hat, einen Kompromiss eingehen, der für irgendjemanden einen Nachteil hätte. Mir gefällt seine Haltung genauso wie sein Pragmatismus, nur die besten Produkte zu nutzen.
Vor Kurzem habe ich einen Wasserfilter bei ihm gekauft, der das Trinkwasser ohne Strom, Plastik oder chemische Zusätze »porentief« reinigt. Unser Trinkwasser schmeckt seither nochmals viel besser. Jetzt ist es ein leichtes, jeden Tag ein bis drei Liter Wasser zu trinken. Unser Wasserhahn ist sogar für unsere Nachbarn zu einer Quelle geworden, wo sie regelmäßig ihre Wasserflaschen auffüllen. Wenn ein Produkt so gut ist, habe ich immer einen Drang, es unter die Menschen zu bringen. Tu Gutes und trink darüber!
Als Unternehmer ist es mir eine Freude, dass wir gemeinsam sogar einen weiteren Schritt gehen können. Ich bin Teammitglied im Jungunternehmen »SmartSmallHouse«. In diesem Unternehmen bauen wir nachhaltige, energieeffiziente und wohngesunde Vastu-Häuser aus Holz (von Tiny bis Medium). Da es immer wieder Medienmeldungen über verunreinigtes Trinkwasser gibt, wollte ich das Produktsortiment von Matthias unbedingt bei uns als Option haben.
Wenn man schon ein eigenes Haus hat, sollte Wasser doch auch die bestmögliche Qualität haben, oder? Schließlich trägt es wesentlich zur Gesundheit bei und es ist schon fast fahrlässig, diese Option nicht in Anspruch zu nehmen.
Mir ist bei jeder Indienreise aufgefallen, wie kraftvoll gutes Trinkwasser ist. Denn in diesen Ländern trinkt der Reisende das Wasser nur aus PET-Flaschen, weil dem Wasser aus dem Wasserhahn nicht zu trauen ist. Wenn ich dann wieder in der Schweiz bin, schätze ich den Luxus, geschmackvolles und sicheres Wasser aus dem Wasserhahn zu bekommen. Und Matthias Mend hat hier in meinem Leben einen Beitrag geleistet, den ich unglaublich schätze.
Darum, liebe Leser, spreche ich abschließend einen herzlichen Glückwunsch zum Erwerb dieses Buches aus. Es ist eine sehr gute Entscheidung, mehr über die Facetten von Wasser zu erfahren und dessen Relevanz zu verstehen.
Herzlichst,
Karem Albash
Ob mit den Vastu-Häusern, als Business Coach oder Mediations-Instruktor: Das Herz von Karem Albash schlägt für hohe Qualität, Nachhaltigkeit und ethische Grundsätze. Er hat sich das Ziel gesetzt, immer die bestmögliche Lösung für einen Menschen zu finden, ganz gleich in welchem Feld seine Fähigkeiten zum Einsatz kommen. Mit einem Master of Science in Lebensmittelwissenschaften schätzt er die Naturwissenschaft gleichermaßen wie die mystischen Schätze der Yogis und Weisheitslehrer. Er lebt in der Schweiz und wirkt international als Unternehmer.
Wenn ich einmal sehr alt und wohlhabend sein sollte und vielleicht als Business Angel gefragt werde, wo man investieren soll, werde ich keine Sekunde überlegen. Ich würde meine Brieftasche für jede Erfindung rund um die Erhaltung der Trinkwasserreserven öffnen. Das nicht nur, weil ich weiß, dass die Branche rund um das Thema Wasser eine goldene Zukunft vor sich hat, und ich sicher bin, dass sich ein Vermögen mit einer solchen Investition machen lassen wird; es ist vor allem, weil frisches Süßwasser elementar für eine bessere Welt und unser Leben ist. Und deshalb braucht es unbedingt viel mehr Wissen, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit für das, was wir auch das »Blaue Gold« nennen.
Wir Menschen sind relativ einfache Kreaturen mit nur wenigen wirklich wichtigen Bedürfnissen: Luft zum Atmen, sauberes Süßwasser, Essen und die richtige Temperatur. Wasser ist jedoch das Interessanteste; so viele andere, fundamentale Bedürfnisse sind davon abhängig. Es ist eine erneuerbare – doch nicht ersetzbare und schon gar nicht digitalisierbare – natürliche Ressource. Und mit zunehmender Weltbevölkerung und weiter steigendem Konsum wird diese endliche Ressource immer knapper, was letztendlich dazu führen wird, dass es in Zukunft noch Kriege darum geben wird. An diesem Punkt schlage ich vor, einen Schluck zu trinken. Wasser trinken ist auch bei rein geistiger Arbeit besonders wichtig, um eine Dehydration zu verhindern, denn nun folgt eine Menge trockener Zahlen.
Einmal um die Welt geflogen stellen wir fest, dass der Großteil der Oberfläche unseres Planeten – rund 70 Prozent – von Wasser bedeckt ist. Was soll also all dies Gerede vom Ende des Wassers? Der entscheidende Fakt: Frisches Süßwasser ist für die Menschheit sehr knapp, es macht nur 2,5 Prozent der Weltwasser-Reserven aus. Und die Zahl wird viel kleiner, wenn wir berücksichtigen, dass uns – unter Berufung auf UN-Wasser, der Wasserinitiative der Vereinten Nationen – weniger als nur ein Prozent des Süßwassers unmittelbar zur Verfügung steht. Und diese Menge schrumpft noch weiter, wenn wir die durch den Menschen verursachte Menge an verschmutztem Wasser abziehen.
Das meiste saubere Wasser – 70 Prozent davon – wird in der Landwirtschaft verbraucht, während 22 Prozent von der Industrie verbraucht werden. Nur acht Prozent werden für den Hausgebrauch verwendet. Die Vereinten Nationen kalkulieren, dass jeder Mensch zwischen 20 bis 50 Liter sauberes Wasser pro Tag braucht, um sein Trinken, die Essenszubereitung und seine Hygiene sicherzustellen. Doch in vielen Teilen der Welt steht den Menschen nicht einmal diese Menge an Wasser zur Verfügung. Einer von sechs Menschen hat einen elementaren Mangel an sauberem Wasser. Dies hat zur Folge, dass durch Wassermangel bedingte Krankheiten eine drastische Zunahme haben – und dies nicht nur in Entwicklungsländern. Alle 15 Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen von verunreinigtem Wasser, fehlenden sanitären Einrichtungen und unzureichender Hygiene.
Dieses Wasser wird in der Nahrungsmittel- und Produktherstellung verwendet. Während eine Person nur zwei bis vier Liter Trinkwasser am Tag benötigt, liegt der Aufwand für die Herstellung der Nahrung für sie oder ihn im Schnitt bei 2000 bis 5000 Litern. Die Produktion von einem Kilo Reis braucht 1000 bis 3000 Liter Wasser, während ein Kilo Rindfleisch die unglaubliche Menge von 13.000 bis zu 15.000 Liter verbraucht. Und wir brauchen mehr als nur etwas zu essen und zu trinken. Wir brauchen zum Beispiel auch Kleidung (ein T-Shirt benötigt 4100 Liter Wasser) oder Transport (ein Auto im Schnitt 400.000 Liter Wasser zur Herstellung).
Mit dem aktuellen Wachstum von Weltbevölkerung und Wohlstand wächst der Wasserverbrauch rasant. Im Jahre 2025, so warnt die UN, werden zwei Drittel der Weltbevölkerung in irgendeiner Form von der Wasserknappheit betroffen sein. Doch wo immer ein Problem auftaucht, entsteht auch eine Geschäftsgelegenheit. In Zukunft wird mit großer Sicherheit die Nachfrage nach energieeffizienten Methoden der Meerwasserentsalzung, der Aufbereitung von verschmutztem Wasser, effizientem Wasserrecycling, der Energetisierung von Leitungswasser für den persönlichen Trinkbedarf und Produktionsmethoden mit geringem Wasserverbrauch stark steigen. Dort würde ich jeden übriggebliebenen Franken investieren, allein aus humanitären Gründen – nennen wir es Vorahnung.
So brachte ich Anfang des Jahres 2015 meine Gedanken zu Papier. Lagen doch nach sieben Jahren voller wertvoller Erfahrungen, fokussiert auf diesen Markt, Gespräche mit Hunderten von Kunden und die Lösung der Probleme rund um ihr Trinkwasser hinter mir. Immer wieder die gleichen Fragen wurden an mich gestellt. Viel Zeit habe ich in Gespräche mit potenziellen Partnern und Kunden investiert, die mehrheitlich alle mit demselben Ergebnis endeten – nur wenn jeder die Eigenverantwortung für sein Trinkwasser übernimmt, stellt sich ein nachhaltiges Gefühl von Sicherheit ein.
Mehr als sechs weitere Jahre sind nun vergangen und vieles ist passiert. Nicht nur, dass mittlerweile kein Zweifel mehr an der Wirkung der Systeme existiert und die Stimmen immer lauter werden, dass unser Leitungswasser nicht mehr gesund ist, nein, auch die Flaschenwasser-Industrie wird immer kritischer betrachtet. Zehn Jahre nach der Einführung der Highspeed-Wirbeltechnologie mit dem Hahnaufsatz VortexPower SPRING sind über 8000 Stück davon in Großunternehmen, Kliniken, Restaurantketten, Kaufhäusern, Schulen, Werbeagenturen, Rechtsanwaltskanzleien, Büros, Handwerksbetrieben und unzähligen Privathaushalten installiert. Wenn wir von nur fünf Nutzern pro SPRING und nur einem getrunkenen Liter pro Tag ausgehen, werden heute tagtäglich 40.000 Liter quellfrisches Wasser statt aus Flaschen aus der Leitung getrunken.
Das sind ca. 1.200.000 Liter Wasser pro Monat, für die keine Flaschen produziert, abgefüllt, mit LKW, Zügen und Schiffen transportiert und entsorgt werden müssen. Das ist eine erhebliche Entlastung für unsere Natur und die Transportwege. Auf ein Jahr umgerechnet sind das über 14 Millionen Liter Wasser (das entspricht fast zwei Prozent des Jahreskonsums von verkauftem Flaschenwasser oder von sechs Tagen der gesamten Schweiz), das direkt quellfrisch aus dem Wasserhahn getrunken wird – nach nur zehn Jahren eine riesige Menge und doch nur ein kleiner Schritt auf dem Weg zu meiner Vision, dass jeder Zugang zu quellfrischem und gesundem Wasser am eigenen Wasserhahn hat. Noch immer gibt es unzählige Haushalte, Büros, Unternehmen, die noch nie etwas davon gehört haben bzw. unwissend darüber sind, was das kontinuierliche Trinken von süßen und kohlensäurehaltigen Getränken in PET-Flaschen langfristig für unsere Natur und ihre Gesundheit bedeutet. Doch die Offenheit für dieses Thema nimmt täglich zu.
Denn um unsere Erde steht es schlecht, sie ist laut, schmutzig und unzuverlässig geworden. Die Ressourcen werden immer weniger und unsere Zukunft ist ungewiss. Wir sind die erste Generation, die die Folgen ihres Lebenswandels erkennt, und gleichzeitig die letzte Generation, die einen Wandel zu einem maßvollen Umgang mit den noch zur Verfügung stehenden Ressourcen einleiten kann. Alle Vorzeichen deuten darauf hin, dass wir ansonsten innerhalb der nächsten 30 Jahre diesen Planeten unwiederbringlich »verbraucht« haben. Höchste Zeit, sich einmal Gedanken über den Ursprung, ja den Anfang des Lebens zu machen – wo kommen wir her, was macht uns aus, woraus bestehen wir? Wir lesen und hören tagtäglich, dass der Zustand unserer wichtigsten Lebensgrundlage, des Wassers, immer schlechter wird. Besonders die Qualität der Oberflächengewässer nimmt in den letzten Jahren rapide ab. Die Begradigung wichtiger Lebensadern unserer Erde, nämlich der Bäche und Flüsse, hat unser Lebenselixier mancherorts zu einer stinkenden, braunen und trägen dahinfließenden Flüssigkeit verkommen lassen. Wie wurde reagiert?
Riesige Projekte der Renaturierung und Revitalisierung von Fließgewässern entstanden, denn man erkannte: Wasser braucht Bewegung. Je langsamer es fließt, umso geringer sind sein Sauerstoffgehalt und seine Lösungsfähigkeit, das heißt seine Fähigkeit Stoffe aufzunehmen. Die Folge ist die Verschlammung der Fluss- und Bachbetten – die Gewässer kippen und werden im schlimmsten aller Fälle zu todbringenden Kloaken. Die Erfolge dieser Renaturierungen sind beachtlich. Nicht nur die Gefahr von Überschwemmungen konnte gravierend eingedämmt werden, ja, auch das Leben kam zurück. Heute genießen die Menschen die wieder lebendig gewordenen neu entstandenen Naturschutzgebiete als Refugium und Ort der Entspannung, um wieder zu Kräften zu kommen, und das neu entstandene Leben mit seiner Vielfalt an Tieren und Pflanzen.
Doch wie schaut es mit uns selbst und unserer Gesundheit aus? Woraus bestehen wir? Wie fließt es in uns? Was ist der Hauptbestandteil unseres Körpers, jeder einzelnen Zelle? Sehen wir Gemeinsamkeiten? Hat sich nicht auch in unseren Körpern das Leben zum Teil zurückgezogen? Leiden wir nicht auch immer häufiger an Entzündungen, chronischen Schmerzen und an eingeschränkter Beweglichkeit?
Wie schaut es aus mit unserem Essen und unseren Lebensmitteln? Ist das nicht oft nur noch »Nahrung« oder gar »Füllung«? Wie viel und vor allem was nehmen wir pro Tag noch an Flüssigkeit zu uns? Ist das mehr eine ruhige, dickflüssige, undurchsichtige Flüssigkeit oder springlebendig, reich an Sauerstoff, aufnahmefähig, bereit zum Transportieren, Reinigen, Kühlen und uns mit Energie zu versorgen, wie das Wasser aus einem Bergbach?
Unser Wasser kommt heute oft aus Flaschen oder Gallonen, was ökologisch und ökonomisch immer mehr infrage gestellt wird, oder über Wasserleitungen, die eine immer länger werdende Distanz vom Wasserwerk zu unserem Zuhause oder unserer Arbeit überbrücken müssen. Die Materialien werden immer billiger, sind meistens aus Kunststoff und die Geschwindigkeit des Wassers, das durch diese Leitungen fließt, wird durch den immer geringer werdenden Pro-Kopf-Verbrauch immer träger. Von Behördenseite wird bereits davor gewarnt, dass Wasser, das länger als vier Stunden in einer Leitung steht, sogenanntes Stagnationswasser, kein Trinkwasser mehr ist.
Es ist mir ein wichtiges Anliegen, alle Menschen für eine naturkonforme Wasseraufbereitung von Leitungswasser zu sensibilisieren, denn es ist die einzige echte Alternative zu Quellwasser oder Wasser aus Gletscherbächen, bei dem wir davon ausgehen dürfen, dass es perfekt für uns ist. Wenn wir uns den gegenwärtigen Markt von Wasseraufbereitungssystemen anschauen, werden, ohne Rücksicht auf Ressourcen, Platz, Raum und Energie, zum Großteil Systeme hergestellt, die wir uns schon lange nicht mehr leisten können. Begriffe wie »Suffizienz« oder »Obsoleszenz« scheinen in der Wertewelt der diversen Hersteller und Verkäufer noch überhaupt nicht zu existieren.
∙Warum muss ein Wasseraufbereitungsgerät an den Strom angeschlossen werden?
∙Warum müssen in einem Wasseraufbereitungsgerät Materialien verwendet werden, die alles andere als umweltfreundlich sind und noch dazu gewartet oder ausgetauscht werden müssen?
∙Warum verbraucht ein Wasseraufbereitungsgerät ein Vielfaches des zur Verfügung gestellten »Trinkwassers«?
∙Warum müssen Wasseraufbereitungsgeräte zusätzlichen Platz in der Küche oder wo immer sie eingesetzt werden beanspruchen?
Nach allem, was ich in mehr als zwei Jahrzehnten auf verschiedenen Vorträgen, Symposien, in Gesprächen mit Experten in Sachen Nachhaltigkeit, in diversen Fachbüchern und Studien gelesen und erfahren habe, ist meine Einstellung zu all dieser Verschwendung noch viel entschlossener geworden. Deswegen lasse ich auch die Argumente von den Verfechtern aufwendiger Wasseraufbereitungssysteme nicht gelten, die mit ihren Technologien das Wasser durch vollkommen unnötige Prozesse unter erheblichem Aufwand an Energie zum Teil komplett »vergewaltigen«, um es dann anschließend durch feinstoffliche »Manipulation« wieder einigermaßen in Ordnung zu bringen.
Vielleicht polarisiere oder provoziere ich mit diesen Aussagen. Doch dies ist dringend notwendig, denn nur so kommt Wasser ins Zentrum der Aufmerksamkeit, ein Erfahrungsaustausch zustande und eine Diskussion in Bewegung. Wenn wir, was unser Wasser angeht, die aktuelle Situation betrachten, dann steht uns Trinkwasser in der Schweiz und wohl auch in Deutschland und Österreich, laut einer Studie der Wasserversorgung 2025, EAWAG Zürich, vielleicht nur noch 15 bis 20 Jahre in der heute bekannten Qualität zur Verfügung. In dieser Studie steht auch:
»Es ist wahrscheinlich, dass durchs Trinkwasser übertragene Krankheiten auch in der Schweiz erhebliche Kosten mit sich bringen. Es kann jedoch aufgrund der heutigen Datenlage nicht abgeschätzt werden, in welcher Größenordnung die Kosten aufgrund trinkwasserbedingter Krankheiten ausfallen. Die Ratifizierung des WHO-Protokolls über Wasser und Gesundheit könnte in diesem Bereich künftig mehr Transparenz schaffen.«
Es muss jetzt Schluss sein mit einer Kommunikation, die Probleme rund um unser Trinkwasser verharmlost. Es braucht jetzt Menschen mit einem Verständnis für Dringlichkeit. Es braucht Überzeugungstäter und Motivatoren. Es braucht Menschen, die eine Veränderung im Umgang mit unserem Trinkwasser einleiten und vorleben. Dieser Mission, die aktuell weder in wissenschaftlichen noch in politischen Kreisen öffentlich auf der Agenda zu stehen scheint, habe ich mich angenommen.
Ich sehe Wasser ganzheitlich. Ich sehe auch den ökologischen Fußabdruck, den ein Produkt in der Herstellung hinterlässt. Meine Partner und ich stehen für Nachhaltigkeit. Wir nutzen eine bereits vorhandene Infrastruktur, nämlich das aktuelle Wasserversorgungssystem. Wir stehen für Komfort, einfache Handhabung und ganz zum Schluss für Ästhetik, mit der Maxime »Form follows function«!
Viele Verantwortliche in KMU, in Kommunen, Verbänden, Vereinen und in beratenden Organisationen teilen heute diese Meinung mit uns. So sind seit neun Jahren Phonak / SONOVA, der weltgrößte Hersteller von Hörgeräten, oder seit über fünf Jahren die Stadt Zürich Nutzer dieser naturkonformen Technologien.
Zehntausende zufriedene Nutzer rund um den Erdball in zwölf Jahren sprechen eine eindeutige Sprache. Es geht dabei nicht nur um gesundes Wasser, es geht auch um den Prozess, wie es jeder Einzelne zu Hause oder im Büro für sich immer wieder quellfrisch genießen kann. Ich möchte aufzeigen, wie und vor allem warum wir zukünftig quellfrisches Wasser ganz selbstverständlich aus unserem Wasserhahn trinken werden.
Als ich mit Partnern im Jahr 2010 die Entscheidung getroffen habe, mit VortexPower ein weiteres Unternehmen zu gründen und eigene Produkte zu konzipieren, hatten ich die freie Auswahl diverser Technologien. Es gab viele Ideen, doch am Ende kam für uns nur ein System infrage, das niemanden ausgrenzt, das auf der ganzen Welt eingesetzt werden kann, das sich jeder leisten kann und für dessen Produktion für jeden Haushalt auf der Welt genügend Ressourcen zur Verfügung stehen, das unvergänglich und dessen Vorbild die Natur ist.
Statistisch betrachtet trinken wir heute noch immer über 140 Liter Flaschenwasser pro Jahr, das teuer produziert, transportiert und aufwendig in der Entsorgung ist. Doch warum? Ist uns bewusst, welche Nachteile wir uns mit dieser Art der Trinkwasserversorgung einkaufen? Wäre es nicht schön, einen eigenen kleinen Bergbach mit quellfrischem Wasser in der eigenen Küche zu haben?
Diesen Traum haben wir Wirklichkeit werden lassen. Rund um die Uhr, in der eigenen Küche, im Büro, auf der Reise, im Hotel, wo immer Sie das maximal sauerstoffgesättigte, hochlösungsfähige, wohlschmeckende und quellfrische Wasser aus dem Wasserhahn genießen wollen. Die Lösung heißt VortexPower – einmal gekauft und ein ganzes Leben quellfrisches Wasser, wo immer ein Wasserhahn in der Nähe ist.
In diesem Sinne möchte ich mich bei allen Unterstützern, Partnern und Kunden bedanken. Ohne euch gäbe es uns nicht, ohne euch gäbe es für das tägliche Wasser trinken und unsere Gesundheit keine Perspektive zum Besseren, ohne euch hätten in den letzten Jahren viele Menschen keine Linderung oder gar Heilung von ihren Krankheiten erfahren. Schön, dass ihr dabei seid, diesen Traum weiter Wirklichkeit werden zu lassen.
Ich freue mich auf eine gemeinsame Zukunft mit jedem von euch, denn auch ihr seid Visionäre und habt die Zeichen der Zeit und Ursachen von vielen chronischen Erkrankungen und Allergien erkannt.
Herzlichen Dank!
Matthias Mend
Männedorf, den 11. März 2021
Schon von Kindheit an übte Wasser auf mich eine große Faszination aus. Ein laufender Wasserhahn, ein Spülbecken und diverses Kochgeschirr dienten mir und meinen Cousinen zu stundenlangem Spielen. Urlaube waren nur dann schön, wenn ein Bach, See oder das Meer in der Nähe waren.
Das Schwimmen lernte ich unter Wasser mit meinen Großeltern, beide Kneipp-Anhänger, in Bad Zurzach, Bad Liebenzell und Bad Wildbad. Quellen, Wasserfälle, Seen, Flüsse, Bäche und Bäder begeistern mich noch heute immer wieder. Selbst in der Bäderstadt Bad Cannstatt geboren, war dies wohl meine Bestimmung. Geschichten und Bilder aus der Hochzeit der Bäderkultur mit Adligen, Zaren und Industriellen, die sich zur Regeneration in den damaligen Badeanstalten trafen, begeisterten mich. Was wurde an diesen Orten nicht alles besprochen und besiegelt: private und geschäftliche Bindungen geschlossen?
2008 zog mich das Wasser erneut beruflich in den Bann. Trinkwasseraufbereitung – schon in den Neunzigern hatte ich mich mit diesem Thema beschäftigt. Durch das Zusammentreffen mit dem Ingenieur und Wasserforscher Alexander Class lernte ich, was sauberes, reines und energiereiches Wasser wirklich bedeutet.
Dieses Element erfährt in weiten Teilen unserer Gesellschaft leider so gut wie keine Wertschätzung. Dinge, die wir scheinbar im Überfluss besitzen, schätzen wir nicht mehr. Und wir haben den Wert des Wassers nicht mehr im Fokus. Schaut es doch im deutschsprachigen Raum fast so aus, als wäre Wasser im Überfluss vorhanden. Andererseits ist für viele Menschen weltweit oft nur wenig davon verfügbar: Knapp ein Viertel der Menschheit hat keinen Zugang zu Wasser in ausreichender Qualität. Für viele Europäer ist Wasser noch eine Selbstverständlichkeit. Doch was macht es hier so schwer, seine Bedeutung zu vermitteln? Als Berater und Unternehmer arbeite ich daran seit mittlerweile mehr als zwölf Jahren.
Ein Spruch des britischen Biologen Thomas H. Huxley, der schon vor vielen Jahren in meinem Büro hing, fasst meine Motivation bei der Aufklärung über das Superelement Wasser gut zusammen.
»Das große Ziel des Lebens ist nicht Wissen, sondern Handeln.«
