Weißes Au-pair und schwarzer Hengst - Bernadette Binkowski - E-Book

Weißes Au-pair und schwarzer Hengst E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie ist zum ersten Mal in einem anderen Land ... ... und lernt es von allen Seiten kennen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
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Veröffentlichungsjahr: 2024

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Weißes Au-pair und schwarzer Hengst

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Ich kann es immer noch nicht glauben. Eine gefühlte Ewigkeit habe ich mich auf diesen Tag gefreut und jetzt bin ich tatsächlich hier. Vom Rücksitz aus sehe ich links und rechts durch die Fenster. Alles hier ist irgendwie so anders als in Deutschland.

«Sieh mal da vorne, Lea. Siehst du das hohe Gebäude?», fragt Mrs. Baker.

Ich lehne mich zur Mitte und schaue über Mrs. Baker Schulter hinweg, die auf dem Beifahrersitz neben Mr. Baker sitzt. Sie zeigt zur Windschutzscheibe und deutet auf das Zentrum von Chicago.

«Ja», sage ich.

«Das ist der Sears Tower», erklärt sie.

Ich sehe einige hohe Bauten, doch der Willis Tower, der zumeist immer noch Sears Tower genannt wird, sticht deutlich hervor. Auch das John Hancock Center erkenne ich sofort, dass durch sein Erscheinungsbild als eines der Wahrzeichen der Stadt gilt. Es ist ein aufregendes Gefühl, Chicago vor der Nase zu haben und zu sehen, was man sonst nur aus dem Fernsehen kennt.

Eine halbe Stunde, vielleicht auch eine dreiviertel, fahren wir weiter auf der Umgehungsstraße, bis wir das Vorstadtviertel erreichen, in dem Mr. Und Mrs. Baker leben. Hohe Bäume wachsen am Straßenrand, deren dichtes Grün Schatten auf den Asphalt wirft. An den Gehwegen reihen sich die gepflegten Anwesen der hübschen Häuser.

«Da wären wir», sagt Mrs. Baker, als wir in die Auffahrt einbiegen.

«Willkommen in unserem bescheidenen Heim!», meint Mr. Baker und stellt den Motor ab.