14,49 €
Jeder hat das Recht, seine vorgeburtliche Seelenvision ausleben zu dürfen.Warum kennen wir unsere Talente nicht oder leben diese nicht aus? Wir haben unglaublich tolle Fähigkeiten, die nur darauf warten aufgedeckt und ausgelebt zu werden.Die Natur macht es uns täglich vor und wir leben daran vorbei. In diesem Buch findest du die Anleitung von Selbsterhaltung zur Multiplikation.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 122
Veröffentlichungsjahr: 2021
Fast 30 Jahre lang habe ich mich mit dem Thema Verkauf, Vertrieb und Multiplikation beschäftigt. Ich habe in den besagten drei Jahrzehnten unzählige Verkaufsorganisationen zu großen Erfolgen gecoacht und unter anderem zwei kleine Firmen zur jeweiligen Marktführerschaft in ihrem Bereich gebracht.
Vertrieb ist ein Thema, das mich schon mein gesamtes Leben lang interessiert hat. Allem voran der Direktvertrieb, weil er Menschen die Chance gibt, ohne große Vorkenntnisse, Ausbildungen oder hohen eigenen finanziellen Einsatz Erfolg und Wohlstand zu erreichen.
Obwohl ich dem Bereich Vertrieb jetzt schon einige Jahre den Rücken gekehrt habe, ist mir das Buch „Wende Punkt.“ in die Hände gefallen und ich musste feststellen: Dieses Buch ist ein Meisterwerk!
Es wurde aus der Praxis für die Praxis geschrieben.
Der Autor dieses Buches, Taner Dayangan, unterstreicht und übertrifft seine deutschlandweit bekannte Expertise als Vertriebsprofi mit diesem Werk. Hier trifft sich weltliches Fachwissen mit einer Menge geistigem Wissen, und wer dieses Buch liest, versteht und dessen Inhalte in sein Handeln integriert, wird sich mit Sicherheit dort wiederfinden, wo er immer schon hinkommen wollte.
Ewald Schober
Mentaltrainer und -coach
Autor
Gründer des Life-Coaching-Centers
Leiter des Europäischen Forschungs- und Bildungsinstitut für Persönlichkeitsentwicklung EFBI
Inhalt
Vorwort
Inhalt
Warum gerade dieses Buch?
Körpersprache
Dialektik/Rhetorik
Denke in Bildern
Selbstbewusstsein
Der Mensch
Das Gesetz der Affinität
Geheimnis des Erfolgs
Ursache und Wirkung
Die Verantwortlichen für den Misserfolg
Was ist Erfolg?
Der Mensch
Fachwissen
Visionäre unserer Zeit
Grundlagen Verkauf
Die Empfehlungstechnik
Die Akquise
Die Präsentation
Der Abschluss
Die Ausbildung
Bis zu meinem 22. Lebensjahr lebte ich, wie die meisten in meinem Umfeld auch, ein systemorientiertes Dasein und fügte mich gottergeben der Apparatur „Normalität“. Nein, es hat mir keinen Spaß gemacht, weil es nicht meine Wahl war. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich auch nicht, dass die meisten eine Ausbildung anfangen, die ihnen nahegelegt wurde, aber nicht ihren Wunschberuf erlernen. Das dürfte einer der Gründe dafür sein, dass der Europäer seinen Beruf im Verlauf seines Lebens im Durchschnitt fünf Mal wechselt.
Da meine Partnerin und ich als junge Eltern mit dem finanziellen Engpass nicht mehr klarkamen, musste ich letztendlich meinen ungeliebten Beruf als Elektriker an den Nagel hängen und mich nach einer lukrativeren Arbeitsstelle umsehen. Ich bekam in dieser Zeit ein Angebot, als Monteur im Außendienst zu arbeiten, und nahm es sofort an.
Die abrupte Veränderung vom Elektriker zum Tankschutzmonteur sollte von da an mein gesamtes Leben prägen.
Nach über zwei Jahren Einarbeitungszeit habe ich mit meinem Bruder zusammen beschlossen, nach dem Prinzip „Was die können, können wir auch“ in die Welt der Selbständigkeit einzudringen.
Wir hatten kein Eigenkapital, nicht die Technik und auch keine Kunden. Aber wir wollten unbedingt unabhängig und selbstständig sein, das war unser Konzept.
Zwei junge Männer, die von einer Bank zur anderen liefen, um einen Kredit zu bekommen, mussten schnell lernen, mit Absagen umzugehen.
Daraufhin haben wir nicht nur unser Outfit von leger auf geschäftlich umgestellt, sondern sogar die langen Haare meines Bruders geopfert. Die damalige Volksbank hat uns trotzdem nicht ernst genommen:
Wir sollten wiederkommen, wenn überhaupt eine Bank uns einen Kredit gewähren würde. Nur in diesem Fall würden sie uns eventuell auch einen Kredit geben. Ich muss gestehen, wir waren ziemlich deprimiert, aber haben die Hoffnung nicht aufgegeben und standen schließlich vor der letzten Bank. Genau diese Bank und unsere letzte Hoffnung gab uns, bereits nach kurzer Unterhaltung, einen Kredit in Höhe von insgesamt 160.000,- DM.
Da wir mit Firmierung und Unternehmensformen keine Erfahrung hatten, ließen wir uns von einem Steuerberater einweisen und gründeten unsere GmbH für Tankreinigung und Revision.
Wir mieteten uns in Bad Tölz eine Garage, trennten den Raum in Büro und Lager, ließen einen Telefonanschluss installieren, kauften uns gebrauchte Büromöbel, einen Transporter, Material und Maschinen. Ohne einen einzigen Kunden zu haben, legten wir los.
Die Kunden wurden eiskalt aus dem Telefonbuch akquiriert. Wir wussten nichts und hatten auch keinerlei Informationen über die Personen, die wir anriefen. Erst am Telefon erfragten wir den Hausbesitzer und ob sie überhaupt einen Öltank hatten. Wir fragten uns einfach so lange durch, bis wir die richtigen Ansprechpartner sowie Daten zum Öltank hatten und vereinbarten unsere Termine. Nein, es war nicht Können oder Glück, und wenn, war es das Glück der Tüchtigen.
Wir haben es gemacht, weil wir an uns und unser Vorhaben geglaubt haben.
Nach und nach kam mit der Sicherheit die Stabilität in das Geschäftsleben. Der Kredit wurde innerhalb kürzester Zeit vollständig abbezahlt und das Unternehmen finanziell abgesichert.
Nach einer erfolgreichen und unvergesslichen Zeit haben wir uns aus privaten Gründen für getrennte Wege entschieden.
Bis heute ist die Firma eines der renommiertesten und angesehensten Unternehmen im Tölzer Land.
Da mich die Themen Vertrieb und Multi-Level-Marketing schon immer fasziniert haben, entschied ich mich 1995 für diesen Weg und wurde Verkaufsberater für Alarmanlagen.
In den darauffolgenden zwei Jahren arbeiteten rund 750 selbständige Vertriebsmitarbeiter in meiner Organisation. In dieser Zeit war ich unter der Woche mit dem Verkauf beschäftigt und an den Wochenenden war ich in Deutschland, Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn bei allen angebotenen Veranstaltungen anwesend.
Man könnte meinen, ich war damit erfolgreich und hätte viel Geld verdient. Das dachte ich auch, bis meine damalige Lebenspartnerin mir bewusst machte, dass es nicht so war und sich die unbezahlten Rechnungen stapelten.
Es mag unglaubwürdig erscheinen, dass man trotz so vieler Vertriebspartner finanzielle Probleme bekommen kann, doch hatte ich stets mehr Ausgaben als Einnahmen.
Was konnte ich tun, um meine finanzielle Situation zu bessern und, was mir wichtiger war, meine Beziehung zu retten?
Da es bekanntlich keine Zufälle gibt, lernte ich genau zu dieser Zeit einen erfolgreichen Geschäftsmann aus der Finanzbranche kennen, der mir ein lukratives Angebot machte, mich in sein Unternehmen integrierte und zum größten Teil meine Finanzen glattbügelte.
Also sprang ich kopfüber, ohne Fachwissen und ohne einen Mitarbeiter aus dem anderen Vertrieb mitzunehmen, in das Haifischbecken der Finanzwelt.
Mich überzeugte nicht nur das Argument mein Einkommen verzehnfachen zu können, sondern auch die Ausbildung zur Persönlichkeitserweiterung.
Im ersten Jahr wurde ich von einem Seminar zum nächsten geschickt und habe nicht nur das Handwerk der Multiplikation verinnerlicht und Mitarbeiter rekrutiert, sondern auch gelernt, wie man Mitarbeiter führt und diese auch behält. Zudem habe ich mit ca. 250 Vertriebsmitarbeitern das Zehnfache verdient wie zuvor.
Je mehr Ausbildung und Persönlichkeitsentwicklung ich in Angriff nahm, desto mehr Einkommen erhielt ich. Ich schwamm in Geld, habe die Welt bereist und gönnte mir Luxus. Mein Leben und die Einstellung dazu haben sich schlagartig geändert.
Dennoch, je mehr ich wusste, umso klarer wurde mir, dass ich nichts wusste und wollte mehr.
Es war unglaublich schön, mit der finanziellen Sicherheit zu leben, deshalb wollte ich mehr, bis ich bemerkte, wie viel Zeit ich mit dem Unternehmen verbrachte, nicht aber mit meiner Familie. Ich habe dafür die Rechnung bekommen.
Die Kinder wuchsen wie im Zeitraffer heran und ich war nicht dabei. Meine Tochter erhielt mit 13 Jahren die Diagnose Diabetes Typ 1. Die Beziehung mit meiner langjährigen Lebenspartnerin ging auseinander und nach der Trennung erhielt sie die Diagnose Leukämie. Auch meine folgenden Beziehungen gingen zu Bruch.
Zudem bemerkte ich, dass es hinter den Kulissen des Unternehmens anders ablief, als man es uns Führungskräften vorgaukelte.
Das entsprach nicht meinem Stil und Charakter, weil ich nur das anbieten wollte, wofür ich stehe und was ich selber kaufen würde. Ich erkannte, dass das Geld allein nicht mein Ziel war.
Ab diesem Moment, entschied ich mich für mein eigenes Geschäft und dazu, es nach meinen Vorstellungen aufzubauen. Als ich mein Unternehmen allerdings einigermaßen im Griff hatte, kam ich mit dem Finanzamt in Konflikt und konnte die Steuern, die sich in den guten Jahren angehäuft hatten und zurückgestellt worden waren, nicht mehr begleichen. So verlor ich abermals alles.
Wie gewonnen so zerronnen.
Aber warum?
Ich hatte doch schon einen guten Weg eingeschlagen.
Diese und noch tausend andere Fragen habe ich mir tagtäglich gestellt und fand letztendlich die Antwort: Was du säst, wirst du ernten, und was sich selbst erhalten kann, wird sich multiplizieren.
Das Schlimmste – und das Beste – an dieser Aussage ist, dass die Ernte immer mehr ist als die Saat, positiv wie auch negativ.
Jede kleine Ursache bringt eine große Wirkung mit sich.
Mittlerweile weiß ich, dass diese Tatsache mein Leben im Griff hatte und alles beeinflusste.
Nach dem Prinzip „Saat und Ernte“ zu leben, bedeutet, die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Ich achte darauf, wie ich mit mir selbst, mit anderen Menschen, der Umwelt, den Tieren und mit der Natur umgehe. Die negativen Erlebnisse waren eine Lehre für mich, ich habe sie als schlechte Erfahrung ad acta gelegt. Die Saat ist aufgegangen und die Ernte ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Aber die positiven Erfahrungen und meine Fähigkeiten habe ich wohlbehütet in meinem Kopf behalten und nutze sie bis heute geschäftlich wie auch privat. Nur aufgrund dieser umfassenden positiven und negativen Erfahrungen kann ich den Menschen Tipps geben und ihnen helfen, ihre Probleme zu lösen. Ich achte mehr auf meine Worte und nehme die Worte der Menschen anders wahr. Es geht mir nicht mehr darum zuzuhören, sondern darum, hinzuhören. Auch wenn es mir nicht immer gelingt, versuche ich bewusster und aus Liebe zu handeln.
Seitdem ist mein Geschäfts- und Privatleben in gleichem Maße im Einklang und der Erfolg hält die Waage.
Auf meinem Lebensweg durfte ich sehr viele Persönlichkeiten, aus verschiedensten Bereichen kennenlernen, die ihre kostbaren Erfahrungen gerne mit mir geteilt haben. Deshalb gilt mein Dank in erster Linie Ewald Schober, der nicht nur Visionär, Lebensforscher, Buchautor und Europas Trainer des Jahres 2010 ist, sondern zu einem der 500 wichtigsten Köpfen der Erfolgswelt gewählt wurde.
Ich bedanke mich auch bei allen Seminarleitern, Referenten und Führungskräften, die mir dabei geholfen und an mich geglaubt haben.
Aber ganz besonders danke ich dir, für das Interesse an diesem Buch, und ich beglückwünsche dich dazu.
Weil du dieses Buch liest, stehst du entweder kurz davor oder hast bereits den Wendepunkt erreicht.
Sicher ist, dass du mit dem Erwerb dieses Buches den Weg in Richtung unabhängiges Leben eingeschlagen und somit die Ursache für die Wirkung gesetzt hast.
Denn das Grundprinzip des Lebens ist die Selbsterhaltung und Multiplikation.
Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen.
Herzlichst, Taner Dayangan
Der Körper spricht.
Körpersprache ist eine nonverbale Kommunikation, die sich in Form von Gestik, Mimik, Haltung, Gesamterscheinungsbild und den unterschiedlichen Äußerungen des menschlichen Körpers bewusst oder unbewusst ausdrückt.
Die Körpersprache hat einen entscheidenden Einfluss auf die Verständlichkeit der gesprochenen Worte und vor allem auf die Wirkung der Person auf ihren Gesprächspartner.
Die Körpersprache wird nicht vor oder nach der Unterhaltung eingesetzt, sondern währenddessen. Es ist wie Fahrradfahren. Du konzentrierst dich darauf, wann du in die Pedale trittst und hältst die Lenkung, in die vorgesehene Richtung.
Die nonverbale Kommunikation ist eines der wichtigsten Instrumente im Geschäfts- und Privatleben.
Wenn bei einer Unterhaltung die Körpersprache nicht zum Einsatz kommt, wirkt der Erzähler emotionslos und dadurch unglaubwürdig. Wenn du etwas erzählst, lasse deine Gestik, Mimik und Körpersprache einfließen. Ob du bei der Unterhaltung über etwas Kleines oder Großes sprichst, zeige es mit deiner Gestik.
Die Art und Weise der Gestik bekräftigt deine Aussage und macht das Thema interessant.
Allerdings kann man es mit der Körpersprache auch übertreiben.
Auf den Seminaren und in den Medien sieht man oftmals den Sprechern an, dass sie sich mit der Körpersprache zwar beschäftigt haben, aber diese nicht zum richtigen Zeitpunkt einsetzen.
Von Motivationstrainern oder Politikern sollte man meinen, dass sie die Körpersprache beherrschen, aber man sieht ihnen stets an, ob sie es tatsächlich tun.
Das Gesagte muss ganz selbstverständlich mit dem Gezeigten harmonieren.
Dieses folgende Beispiel zeige ich gerne auf den Seminaren:
„Ich habe einen Freund, er ist breit wie ein Schrank und so klein wie ein Zwerg. Wir nannten ihn Bonsai.“
Dabei zeige ich die Breite, die Größe, schmunzele und zeige damit die Sympathie meinem Freund gegenüber. Das stelle dir mal mit der falschen Gestik bzw. Mimik und falsch eingesetzter Körpersprache vor. Das kann zu fatalen Missverständnissen führen und beleidigend rüberkommen.
Den Südländern sagt man nach, dass sie gute Verkäufer seien.
Warum?
Weil ein Südländer die Körpersprache perfekt beherrscht, Gestik, Mimik einsetzt und dementsprechend seine Stimme anpasst. Sie gehen auf die Emotionen ein.
Wenn du einem Südländer die Hände festbindest, bekommt er wahrscheinlich einen Sprachfehler. Sie sind von Natur aus energisch und bringen es mit ihrer Körpersprache noch mehr zum Ausdruck. Ja, man könnte manchmal denken, sie streiten. Wenn sie sich unterhalten, hört man die Emotionen laut oder leise, aber deutlich, und auch wenn man die Sprache nicht beherrscht, kann man in etwa deuten, was sie meinen.
Wenn meine Mutter sich zum Beispiel mit jemandem unterhält, kommen nicht nur die Hände und Arme in Bewegung, sie gestikuliert wie eine Darstellerin und lässt ihren Emotionen freien Lauf.
Wir erleben tagtäglich diese besondere Kunst des Sprechens, auch in unserer unmittelbaren Nähe.
Hast du zum Beispiel schon mal eine Dame gesehen, die mit ihren Haaren spielt, sanft drüber streicht oder vielleicht an den Haarspitzen zupft?
Ja?
Was hast du dabei gedacht oder getan?
Nichts?
Du hättest die großen Schaufeln auspacken sollen, denn das war die Aufforderung, zu baggern. Die Wahrscheinlichkeit war groß, dass sie gewollt hätte, angesprochen zu werden. Ja, es wäre deine Chance gewesen.
An den Haaren zu spielen, ist ein Zeichen für Zärtlichkeitsbedarf.
Das heißt allerdings nicht, dass jede Dame angesprochen oder besprungen werden will, nur weil sie sich am Kopf kratzt.
Ein Seminarteilnehmer hat mich mal gefragt, was es denn bedeute, wenn sie mit beiden Händen an den Haaren zupft.
Ich weiß es nicht, vielleicht wollte sie ja mehr als nur Zärtlichkeit oder sie hatte Flöhe.
Nein, wahrscheinlich war sie nur aufgeregt, neugierig oder einfach konzentriert.
Aber auch Damen können die Körpersprache der Männer lesen. Nehmen wir an, der Mann möchte sich mit Freunden treffen und verspricht, definitiv noch vor 23:00 Uhr zu Hause zu sein. Sie stimmt dem zu und vertraut seinem Versprechen.
Er macht sich schnell fertig und hinterlässt freudestrahlend einen Kondensstreifen.
Weg ist er.
Weil er so lieb gefragt hat und selten ausgeht, will sie ihn überraschen.
Sie verwandelt das Schlafzimmer in ein romantisches Schlafgemach mit duftenden Kerzen. Kurz vor 23:00 Uhr zieht sie sich ihr Negligé an und wartet auf dem Bett. Es ist 23:00 Uhr, nichts passiert.
