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In den Erzählungen von Monique Schwitter wird gespielt, sehr ernst und auf hohem Niveau; ihre Personen wissen, dass sie spielen – auch wenn sie es ernst meinen. Sie können gar nicht anders: das Als-ob ist ihnen zur Notwendigkeit geworden, egal ob es um sexuelles Begehren geht oder um anderes, egal ob sie ihre eigene Ironie durchschauen oder nicht. Die Intelligenz, mit der Monique Schwitter diese ernsthaften und manchmal durchaus heftigen Simulationen transparent macht, ist so groß wie das Vergnügen, das die Lektüre bereitet. Diese Geschichten sind geschrieben mit einem unerbittlichen Auge für Situationen, in denen alles offen ist und aus denen noch alles werden kann, und mit dem scharfen Gehör für die Sätze, die Menschen im Offenen miteinander wechseln. Zwei junge Frauen auf einer Parkbank, eine Rotweinflasche, und zwischen ihnen ein offenes Schweizermesser. Sie denken sich Indianernamen füreinander aus und die Frage 'Sag mal, wieviel Erfahrung hast du eigentlich mit Frauen' hängt in der Luft. Oder: Eine Frau kehrt auf Weihnachtsurlaub in die Heimatstadt zurück; diesmal erwartet sie ein anonymer Brief mit einer Verabredung im Zoo, 'wenn’s schneit beim Krokodil, sonst beim Kamel'. Alle möglichen Absender passieren vor ihrem inneren Auge Revue – und damit auch alles, wofür ›Heimat‹ steht, ein ganzes 'Erinnerungspaket' aus Kindheit, Jugendzimmer, Lehrerin, Männern. Oder: Eine Autofahrt mit einem fremden Mann in einem fremden Land, sie fotografiert durch die verschmierte Scheibe die Straße voller plattgefahrener Tiere, 'soundsoviel Katzen, Frösche, Füchse, Marder, Vögel.' Eine schonungslose und neugierige neue Erzählerin, und die Erzählungen sind ihre Sonden, mit denen sie das Unbekannte abtastet.
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Seitenzahl: 216
Veröffentlichungsjahr: 2012
Monique Schwitter
Erzählungen
Literaturverlag Droschl
© Literaturverlag Droschl Graz – Wien 2005
3. Auflage 2006
Umschlag: & Co unter Verwendung eines Fotos von Monique Schwitter
eISBN: 978-3-85420-918-8
Von diesem Buch gibt es 10 numerierte und mit einem Autograph der Autorin versehene Vorzugsausgaben, Informationen dazu beim Verlag
Literaturverlag Droschl A-8043 Graz Stenggstraße 33
www.droschl.com
Eine differenzierbare Funktion ist immer stetig. Die Umkehrung gilt jedoch überraschenderweise überhaupt nicht.
(Analysis>Infinitesimalrechnung>Differential- und Integralrechnung>Differenzierbarkeit>Definition)
Wild erlegen
Hundsflecken
Carlos
Wendel wartet
Um Damaskus
Zweiter Frühling
Wenn’s schneit beim Krokodil
Frühling im Fenster
Vor dem Spiegel
Der Zeuge
Mützenmärchen
Ein Anflug
rummachen
Morgendunst
Rendezvous
Vertraut, sagte sie. So empfinde ich uns.
Sie rieb die große Klinge ihres Schweizermessers am Stoff ihrer Hose, knapp seitlich unter dem Schambein.
Das tut sie absichtlich, dachte ich und versuchte, nicht hinzuschauen.
Ich konzentrierte mich auf meine Zigarette und zählte die Farben der Asche, während ich mir ihren nackten Schoß vorstellte. Ich fand kein Bild dafür. Immer wieder sah ich nur meinen eigenen vor mir, den einzigen, den ich je aus der Nähe betrachtet habe. So nah es halt geht. So nah eine Frau sich selber eben kommen kann, mit den Augen.
Total verdreckt, sagte sie und schabte mit ihrem rechten Daumennagel an der Klinge, mit sehr schnellen Bewegungen, Flinker Daumen, fiel mir ein, ich lächelte unsichtbar. Seit Jahren, einem Jahrzehnt, länger, wie lange eigentlich hatte ich dieses Spiel nicht mehr gespielt, das Indianernamenspiel.
Ich stellte mir ihren Daumen an, um und in ihrem Schoß vor, der aussah wie meiner.
Findest du nicht, fragte sie. Ihr Daumen unterbrach die Putzarbeit, sie sah mich an.
Ich spürte ihren Blick auf meiner Backe, der linken, der schönen Backe.
Es zuckte in mir.
Ich entschloß mich, ihren Blick zu erwidern, als Zeichen meiner Offenheit.
Ich sah sie an. Ich wußte, ich hatte zu lange geschwiegen, um nein zu sagen.
Ja, sagte ich. Ein wackliges Ja, ein Ja, das nachdenklich wirken wollte, mit einem langen a, mit einem kleinen Fragezeichen, einem kleinen nur, das Ja wollte nicht fragen, es wollte nur möglichst unbestimmt sein, das Ja wollte so tun, als hätte ich die ganze Zeit nur darüber nachgedacht. Über die Vertrautheit zwischen uns.
Das Ja sollte mich und meine schmutzigen Gedanken tarnen, es sollte ein Attest meiner Ernsthaftigkeit und Tiefe sein.
Sie sah mich unverwandt an. Sie wollte mehr hören, mit meinem Ja kam ich nicht davon.
Ich mußte eine Entscheidung treffen.
Hast du dir als Kind auch Indianernamen ausgedacht, fragte ich sie und lächelte schelmisch.
Volltreffer. Sie war erstaunt.
Sie dachte nach, oder tat zumindest so.
Nein, sagte sie, ziemlich rasch, ziemlich bestimmt.
Auf jeden Fall hatte ich Zeit gewonnen.
Ich holte aus: Ich kannte als Kind drei Martins, fünf Andreas’, unzählige Daniels und Michaels, Thom-
Kanntest du keine Mädchen, unterbrach sie mich.
Ein klarer Punkt für sie.
Nein, sagte ich, überhaupt keine, kein einziges, naja, vielleicht dieses eine Wesen im Nachbarhaus, ob das wohl ein Mädchen war . . . jedenfalls, fuhr ich schnell fort, war ich der Meinung, daß jeder Mensch in meiner Welt seinen passenden und unverwechselbaren Namen haben mußte. KeinKosename, den man sich wegen des Klangs aussucht . . .
Jetzt war ich in Fahrt.
Sie legte das Messer aufgeklappt zwischen uns auf die Bank, der flinke Daumen fuhr über die Klinge und blieb unverletzt.
Ich sprach schon weiter, als ich sah, wie ihr rechter Knöchel sich auf den linken Oberschenkel schob:
Nein, richtige Namen, treffende mußten es sein. So mit acht hab ich begonnen, den Menschen die Namen zu geben, die zu ihnen gehören, die sie verdienen.
Den einen Michael nannte ich Lächelnden Frosch, einen anderen Böses Bein.
Die Andreas’ hießen Schwerer Pfeil, Trauriger Mond, Grünes Horn, Kitzliger Baum und Sanftes Wiesel.
Auf ihrer Stirn wurde eine fragende Falte sichtbar.
Ja, ichweiß jetzt endlich, wie du eigentlich heißt, und ich denke, darauf sollten wir trinken.
Sie nahm lachend die Rotweinflasche vom Boden mit der Flinkdaumenhand und sagte: Naja, anstoßen können wir schlecht, du zuerst oder ich. Sie reichte mir die Flasche, ich setzte sie an die Lippen, sie sagte: Moment, zuerst will ich meinen Namen wissen.
Flinker Daumen, sagte ich und nahm schnell einen Schluck. Ich behielt den Wein im Mund, reichte ihr die Flasche und gurgelte: he hu hej (jetzt du, schnell). Ich bedeutete ihr zu trinken, sah ihr zu, wie sie die Flasche zum Mund führte und schräg nach oben neigte. Ich nahm ihr die Flasche ab, stellte sie auf den Boden, suchte ihren Blick, riß die Augen aufmunternd auf und machte: Hm. Wir schluckten gleichzeitig.
So, sagte ich.
Flinker Daumen, sagte sie und besah ihre gespreizten Hände.
Ja, stellte ich fest.
Sie lachte und mir wurde wohlig. Das war nun ganz entschieden mein Spiel. Sie war der Einladung gefolgt und Gast bei mir, in meinem Spiel.
Ich nahm einen weiteren Schluck und behielt die Flasche in der Hand.
Ich versuchte mich genau so hinzusetzen wie sie: Ich hob mein rechtes Bein und plazierte den Knöchel auf dem linken Oberschenkel. Ein Ziehen auf der Hinterseite meines rechten Oberschenkels war die Folge.
Ich sah das Bild, das wir den Passanten boten: Zwei Frauen auf einer Parkbank in derselben Stellung, geradeaus auf einen Baum blickend, zwischen den beiden ein offenes Schweizermesser.
Ich ließ die Flasche auf meinen Schoß sinken und stellte mir vor, ich hätte keine Jeans an und könnte den kühlen Flaschenboden spüren. Ich stellte mir vor, der Flaschenhals würde nicht von meiner Hand gehalten, sondern von ihrer, von ihrer Flinkdaumenhand, und diese Hand würde sich bewegen und den kühlen Flaschenboden auf meiner Haut wandern lassen.
Die Anstrengung der Pose ließ meine Oberschenkelmuskeln zittrig flattern und mich das Bild verlassen.
Als ich meinen rechten Fuß wieder auf den Boden setzte, sagte sie: Und du, wie ist dein Name.
Ich habe viele, sagte ich. Eigentlich Liebende Kriegerin. Den hab ich mir natürlich selber gegeben. Leider habe ich eines Tages an meinem kleinen Bruder getestet, wie er seinen Indianernamen aufnimmt, er hieß Schweigender Dachshund.
Mein Bruder war begeistert und nannte mich Streitende Schnecke.
So fingen wir an, uns dauernd neue Namen zu geben. Ich habe zärtliche Namen verschenkt und beleidigende ausgeteilt, bin beschenkt worden und habe eingesteckt.
Sie nahm das Schweizermesser wieder in die Hand und besah sich die Klinge.
Liebende Kriegerin ist nicht schlecht, sagte sie, obwohl, ich werde mir einen Namen für dich ausdenken. Sie lächelte, als wäre ihr gerade einer eingefallen. Ich schaute sie neugierig an. Sie schüttelte den Kopf: Nein, nix. Sie dachte offensichtlich darüber nach. Lächelnd.
Ich wurde ungeduldig.
Ich nahm ihr das Messer aus der Hand. Was hast du damit eigentlich vor, fragte ich.
Mal sehen, vielleicht erlege ich was, passend zum Wein, sagte sie, und: Schneid dich nicht.
Ich strich mit der Klinge über meinen Unterarm und rasierte ein paar Härchen.
Ganz langsam und mit großer Genauigkeit, um sie nicht spüren zu lassen, wie gespannt ich war, den Namen zu hören, den ich von ihr bekommen würde. Den Namen, den sie mir geben würde.
Ich pustete die Härchen von der Klinge.
Ich mochte das nicht. Das war mein Spiel. Sie war in meinem Spiel zu Besuch, nicht ich in ihrem.
Ich hatte zuviel erzählt. Ich hatte sie ja geradezu aufgefordert.
Es dauerte. Ich fand schon kaum noch ein Härchen auf meinem linken Arm, bald müßte ich zum rechten wechseln. Aber meine linke Hand ist sehr ungeschickt und diesen Anblick wollte ich ihr nicht gönnen.
Ich schielte zu ihr hin. Sie klopfte sich mit der flachen Hand auf den Bauch und betrachtete meine Schenkel. Zumindest schien es so. Es ist natürlich auch möglich, daß sie einen Kiesel am Boden mit ihren Blicken untersuchte, einen Kiesel, der ganz in meiner Nähe lag, genau unter mir, der Blickwinkel wäre fast derselbe gewesen.
Aber das glaube ich nicht.
Ich hatte gerade beschlossen, nun doch den rechten Arm zu enthaaren, als sie mir das Messer wieder aus der Hand nahm und fragte:
Sag mal, wieviel Erfahrung hast du eigentlich mit Frauen.
Sie richtete das Messer gegen ihr Herz, mit einer Handbreit Abstand.
Sie blickte nach unten, auf die Hand oder das Messer oder ihre Brust, die ihr Herz schützte und barg.
Ich hatte sechs Möglichkeiten:
Ich konnte ihr die Wahrheit sagen und einfach und direkt antworten:
Keine.
Punkt.
Ich konnte meine jämmerliche Unerfahrenheit relativieren, indem ich zurückfragte
: Und wieviel Erfahrung hast du mit Männern.
Ich konnte tun, als hätte sie die Frage nicht gestellt und
schweigenoder
irgendwas sagen, zum Beispiel:
Wie ist nun mein Name.
Ich konnte tun, als hätte ich die Frage nicht gehört und verfahren wie in 3a)/b)
Ich konnte rumlabern:
Naja, was sind Erfahrungen. Richtige Handgreiflichkeiten oder auch die Phantasien, die einen so überkommen . . . Rhabarber . . .
Ich konnte lügen. Hieraus ergaben sich ungezählte weitere Möglichkeiten. So gesehen war Nummer sechs die beste Variante. Aber auch die komplizierteste.
Ich entschied mich für Möglichkeit 1 und Möglichkeit 6. In numerischer Reihenfolge. Bevor ich allerdings Möglichkeit 1 anwendete, machte ich noch Gebrauch von einer weiteren Möglichkeit, die gar nicht auf meiner Liste stand, mit gutem Grund. Diese Möglichkeit gilt es zu vermeiden, sie ist nämlich keine: Ich gab Töne und Luft von mir. Ö, hn, ä, hf, hjjjü und so weiter.
Dadurch zerstörte ich mir die Wirkung von Möglichkeit 1:
Keine, sagte ich kleinlaut.
Ich sagte nicht: Keine Punkt. Mit fester Stimme und einem Gesicht, das deutlich machte, daß ich nichts weiter sagen würde.
Nein, ich murmelte: Keine Komma, Fragezeichen. Und heiß wurde mir auch noch.
Sie klappte das Messer auf und zu.
Ich möchte mich nicht rechtfertigen, aber ich mußte nun direkt zu Möglichkeit 6 übergehen. Gut, ich gebe zu, daß ich beschlossen hatte zu lügen, bevor ich mit der Wahrheit so jämmerlich gescheitert war. Aber ich bestehe darauf: Ich mußte nun, auch wenn ich es mir nicht vorgenommen hätte.
Um ehrlich zu sein, leitete ich meine Lüge ein, ich lache mir manchmal eine Frau an. Nur so, um . . . ja, ich ziehe los, um eine Frau aufzureißen. Das ist natürlich schäbig, heuchelte ich weiter, aber wenn’s mich juckt . . . wenn eine anbeißt, fühle ich mich gut. Ich zahl ihr die Drinks, laß sie reden und male mir aus, was wir miteinander anstellen. Dann laß ich sie mit ihrem feuchten Höschen stehen oder sitzen und geh nach Hause.
Ich schaute sie an, um zu prüfen, ob sie mir das abkaufte. Ich war mir nicht sicher. Sie legte das Messer offen in ihren Schoß. Ich konnte Interesse in ihrem Gesicht erkennen, Neugierde, den Ansatz zu einem Lächeln. Ob es ein erstauntes, ein amüsiertes, ein anerkennendes, ein geiles oder ein spöttisches Lächeln geworden wäre, wußte ich nicht zu deuten.
Du redest wie ein Mann, sagte sie und bückte sich nach der Flasche. Das Messer fiel zu Boden.
Ich habe ein männliches Herz, mag sein, dachte ich laut. Ich bin eine Jägerin.
Sie haute mir mit ihrer flachen Rechten hart auf den Oberschenkel, ich erschrak.
Ich faß es nicht, rief sie, das hab ich mir für dich ausgedacht. Tanzende Jägerin. Das ist der Name, den ich dir geben wollte. Aber dann war ich mir nicht sicher und dachte, daß dieser Name eigentlich viel besser zu mir selber passen würde, und nun . . . nun, nein, das gibt es doch nicht.
Sie ließ Rotwein in ihren Mund fließen, schluckte laut und hielt mir die Flasche hin.
Ich trank.
Komm, wir heißen beide so, sagte sie dann. Komm, Tanzende Jägerin.
Sie hielt sich die Faust ans Ohr und telefonierte: Hallo, hier Tanzende Jägerin, kann ich bitte mit der Tanzenden Jägerin sprechen.
Nein, das geht nicht, sagte ich und war wieder acht Jahre alt. Wir können nicht denselben Namen haben, du hast das Spiel nicht verstanden.
Dann ändern wir eben jetzt die Spielregeln, sagte sie, hier, ich schenk dir das Messer. Sie bückte sich und hob es auf.
Du ritzt meinen Arm, ich deinen, und die Tanzenden Jägerinnen saugen sich gegenseitig das Blut aus den Adern.
Nein, das geht nicht, wiederholte ich leise. Es geht nicht. Es tut mir leid.
Es gab einen Ruck und ich stand. Sie hatte mich gekonnt und sehr bestimmt hochgezogen. Sie hielt meine Hand und rannte los. Ich stolperte hinterher.
Sie fing an zu bocken wie ein ungebrochenes Pferd beim Zureiten. Ich hielt ihre Hand umklammert und übernahm die Bewegungen. Ich schwitzte und hechelte und lachte und spürte den Wein und die Sonne und ihre Hand. Wir vollführten den Bockstanz und ich dachte: Das hört niemals auf. Ich höre einfach nicht mehr auf.
Er hat mir nicht gesagt, wohin er fährt, und ich habe ihn nicht gefragt.
Ich sitze neben ihm und mache Fotos durch die verschmierte Scheibe, Fotos vom Leben am Straßenrand.
Er schaut oft in den Rückspiegel. Was gibt es da hinten zu sehen? Kein Auto weit und breit, niemand unterwegs; nur wir beide in seinem kleinen Lieferwagen. Rapid heißt sein Auto. Rönnorapid. , sagt er jedesmal, wenn wir in ein Schlagloch fahren und unsere Köpfe gegen das Autodach hüpfen. . Er weicht den Schlaglöchern nicht aus. Ich habe sogar den Eindruck, daß er absichtlich auf die Löcher zusteuert. .
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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