Verlag: Vergangenheitsverlag Kategorie: Geisteswissenschaft Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2011

Wer ist schon alt? E-Book

Alexander Schug

(0)
Bestseller

Das E-Book lesen Sie auf:

Kindle MOBI
E-Reader EPUB
Tablet EPUB
Smartphone EPUB
Computer EPUB
Lesen Sie in der Cloud®
mit Legimi-Apps.
Warum lohnt es sich?
Hören Sie in der Cloud®
mit Legimi-Apps.
Warum lohnt es sich?
Sicherung: Wasserzeichen E-Book-Leseprobe lesen

E-Book-Beschreibung Wer ist schon alt? - Alexander Schug

Wir alle haben spontane Assoziationen zum "Alter". Oft ist das Alter angstbeladen, doch genauso wird es als Befreiung und Erkenntnisgewinn erlebt. In zahlreichen Darstellungen und Schriften von der Antike bis heute spiegeln sich diese Positionen zum Alter wider. Die Autoren zeichnen unsere Einstellung zum Alter und den Alten im Lauf der Geschichte nach - und präsentieren eine bebilderte und erkenntnisreiche Kulturgeschichte des Alterns. Sie zeigen, wie sich unsere Einstellungen zu den Alten und die Selbstbilder der heute manchmal zu "golden agers" verklärten Generation über die Jahrhunderte veränderten. Das Thema ist von aktueller Brisanz: Angesichts der seit einigen Jahren prophezeiten "Vergreisung der Gesellschaft" und den für manchen sich daraus ergebenden "Sorgen" wird das Alter auf seine Potentiale hin untersucht - und festgestellt: Das Alter hat in der Geschichte viele Gesichter gehabt und wird heute als immer vielschichtigere Lebensphase erkannt.

Meinungen über das E-Book Wer ist schon alt? - Alexander Schug

E-Book-Leseprobe Wer ist schon alt? - Alexander Schug

Wer ist schon alt?

Eine Kulturgeschichte des Alterns

Juliane Haubold-Stolle

Alexander Schug

Wer ist schon alt?

Eine Kulturgeschichte des Alterns

Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

ISBN (eBook, epub): 978-3-940621-59-7

Lektorat: Steffi Kühnel

Grafisches Gesamtkonzept, Titelgestaltung, Satz und Layout: Stefan Berndt – www.fototypo.de

© Copyright: Vergangenheitsverlag, Berlin /2010

www.vergangenheitsverlag.de

Alle Rechte, auch die des Nachdrucks von Auszügen, der fotomechanischen und digitalen Wiedergabe und der Übersetzung, vorbehalten.

Inhalt

Einleitung

Wer ist schon alt?

Das Alter – Höhepunkt des Lebens oder Grund zur Klage?

Die Alten als Esel – Die Altersverachtung der beginnenden Neuzeit und die Hölle des Dreißigjährigen Krieges

Das Großmütterchen und die Entdeckung des Alters im 19. Jahrhundert

Wendepunkt Rente 1889

Das frühe 20. Jahrhundert – Die Altenlast

„Nicht jeder alte Mensch ist ein wertvoller Mensch“ – die Zeit des Nationalsozialismus 1933 bis 1945

Keine Stunde Null – Altern nach 1945

Alter in der DDR

Das Zeitalter der neuen Alten – oder der Sieg der ewigen Jugend?

Anmerkungen

Einleitung

Das Alter als Lebensphase gewinnt zunehmend an sozialpolitischer Bedeutung. Die Menschen in Deutschland werden immer älter, immer weniger Menschen werden geboren. Vor 100 Jahren lag die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer bei 46,4 und für Frauen bei 52,5 Jahren. Heute kann ein neugeborener Junge mit über 80, ein neugeborenes Mädchen mit rund 90 Jahren rechnen. Somit hat sich die Lebenserwartung in diesem Zeitraum nahezu verdoppelt. Immer mehr Menschen werden 90 oder 100 Jahre alt. Deshalb wird sich die Gruppe der über 80-Jährigen in den nächsten 50 Jahren verdreifachen, von heute 3,2 Millionen (3,9 Prozent der Bevölkerung) auf 9,1 Millionen (12,1 Prozent). Die Gruppe der über 100-Jährigen wird ähnlich schnell wachsen von heute rund 10.000 auf über 114.000 im Jahr 2050.

Dass Deutschland altert, zeigt eine andere Tatsache sehr anschaulich: Mittlerweile ist die Pflegebranche zu einem der wichtigsten Zweige der deutschen Wirtschaft aufgestiegen. In der Branche arbeiten inzwischen mehr Menschen als in der Auto- oder der Elektroindustrie sowie im Maschinenbau. Nach einer Studie der TU Darmstadt von 2010 beschäftigte die Pflegebranche hierzulande 1,12 Millionen Menschen. Zum Vergleich: In der Autoindustrie waren es 749.000 Beschäftigte.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!