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Der vorliegende Band 3 der Reihe Werth und Overhoff beinhaltet Ahnentafeln, Urkunden, Daten und Bilder meiner Vorfahren aus den Familien Werth und Overhoff. Es sind unter anderem die Daten aus den Tagebüchern in den Bänden 1 und 2 eingeflossen; aber auch die Sammlungen von Pfarrer Heinrich Keppler und von Gerold Overhoff sowie die Unterlagen meiner Mutter Dr. Erika Schröder. Zusammengefasst ergibt das eine umfassende Datensammlung über die Familien Werth und Overhoff.
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Seitenzahl: 153
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Vorwort
Teil 1: Die ersten vier Ahnengenerationen
Ahnentafel
Personenlisten
Urkunden
Bilder
Teil 2: Die Ahnen Overhoff (Generation 4 bis 11)
Teil 3: Die Ahnen Kloninger (Generation 4 bis 10)
Teil 4: Die Ahnen Werth (Generation 4 bis 7)
Teil 5: Die Ahnen Dallwig (Generation 4 bis 7)
Teil 6: Nachkommen G012 Wilhelm Albert Christian Overhoff
Teil7: Nachkommen G052 Wendel Kloninger
Teil 8: Nachkommen G014 Friedrich Werth
Teil 9: Nachkommen G120 Johann Konrad II: Dallwig
Nachkommen G030 Johann Konrad IV. Dallwig
Anhang:
Liste aller Namen
Systematik der Ahnentafel und des Stammbaums
Ich habe in den letzten Jahren alle noch vorhandenen Unterlagen über meine Vorfahren mütterlicherseits, den Familien Overhoff und Werth, gesammelt. Es waren hauptsächlich Bilder und Ahnenstafeln, aber auch Dokumente oder deren Kopien. Auch konnte ich auf einige Vorarbeiten zurückgreifen. So zum Beispiel auf die Datensammlung von Gerold Overhoff über die Nachfahren von Christian Wilhelm Overhoff oder über die Aufzeichnung von Heinrich Keppler über die Familie Dallwig und deren Nachfahren. Hinzu kommt, dass in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg Ahnentafeln und Urkunden über die Herkunft verpflichtend waren und diese zum größten Teil noch vorhanden sind.
Besonders wertvoll für mich waren die Familienberichte und Tagebücher meines Urgroßvaters Pfarrer Friedrich Werth, der Großtante Luise Werth und meines Großvaters Erich Overhoff. Diese Dokumente habe ich in den Bänden 1 und 2 „Werth und Overhoff“ im BoD Verlag veröffentlicht. Die Bilder stammen überwiegend aus der Bildersammlung meiner Mutter, Doktor Erika Schröder.
Die vorliegende Zusammenfassung aller Daten und Dokumente ist zum einen gegliedert in die Ahnen der vier Familienzweige Overhoff, Kloninger, Werth und Dallwig und zum anderen in die Nachfahren eines Urahns jeder dieser Familien. Der Schwerpunkt der Nachfahren liegt im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und endet bis auf meine eigene Familie mit Ende des Zweiten Weltkrieges. Die weitergehende Verzweigung der Familien obliegt einer anderen Sammlung.
Ich hoffe, dass diese Zusammenfassung es ermöglicht, dass die vielfältigen Informationen über unsere Familie und Herkunft erhalten bleiben.
Brauweiler, April 2021
Gerd Schröder
G001 Gerd Schrödermännlich, seit 2006 Rentner
Geboren 18.10.1945 in Kaiserswerth/Düsseldorf
Ausbildung:
1952-1964
Volksschule, Gymnasium
1964-1965
Praktikum: 1 Jahr Maschinenbau Gebr. Herrmann 1 Jahr Elektrotechnik Siemens AG
1966-1967
Grundwehrdienst Abschluss als Unteroffizier der Reserve
1967-1971
Studium an der Fachhchschule Köln Fachrichtung Nachrichtentechnik, Abschluss am 06.01.1971(Alter: 25 J.) als Diplom Ingenieur Nachrichtentechnik mit Prädikat "gut"
1970
Dale Carnegie Kurs
Beruflicher Werdegang:
1971
Eintritt bei Siemens AG ZN Köln Einarbeitungsjahr in der Fachgruppe für freiprogrammierbare Steuerungen, Vertrieb von Prozessrechnem
1978
Versetzung in die Technische Abteilung Teamleiter für Mikrocomputertechnik Gruppenleiter für Elektronik und Mikrocomputer Fachbereichsleiter für Rechnertechnik/Automatisierungstechnik/ Sonderentwicklungen
1986
Oberingenieur der Siemens AG
1987
Technischer Leiter der Engeneering und Softwareabteilung Rechnertechnik und Automatisierungstechnik
1990
Ernennung zum Abteilungsbevollmächtigten (leitender Angestellter)
1993
Übernahme der Serviceaktivitäten für die Rechner- und Automatisierungstechnik
1996
Gründung des System und Softwarehaus Nordrhein Sprecher des Geschäftsfeldes Informationstechnologie in der Region
2002
Leiter des Center West der IT Production Solutions
Weitere Aktivitäten
1976-1977
Unterricht an der Technikerschule Köln-Deutz in den Fächern Steuerungs- und Regelungstechnik.
1979-1980
Dozent an der VHS Düren/Jülich Kurse über Mikrocomputertechnik
1981-1988
Mitarbeit in verschiedenen Schulpflegschaften, davon
1983-1985
Vorsitzender der Schulpflegschaft der Richeza Schule in Brauweiler
1989-1997
Stadtbeauftragter des Malteser Hilfsdienstes der Stadt Pulheim
1997-2018
Mitglied des Kirchenvorstandes St. Nikolaus in Brauweiler
ab 2004
stellv Vorsitzender des Kirchenvorstandes St. Nikolaus in Brauweiler
Projekte:
Gründung der gemeinsamen Bücherei mit der Stadt Pulheim Seniorenheim der Caritas in Brauweiler Sanierung des Westwerkes der Abteikirche Brauweiler Erneuerung der Barocken Orgel der Abteikirche und Neubau der Chororgel
Vater:
Dr. Hermann Josef Schröder (G002) *10.01.1919, †13.02.2008
Mutter:
Dr. Erika Luise Schröder (G003) *12.05.1917, †24.11.1971
Heirat am 23.02.1973 in Köln St. Peter, (Alter: 27 J.), mit Juliana Sophia Maria Weisweiler (J001) *14.03.1951, Tochter von Wilhelm Weisweiler und Sibylle Weisweiler
Kinder:
Barbara Holtschmit geb. Schröder (001_01) *19.05.1975 Johanna Beerlage geb.Schröder (001_02) *07.06.1978
Ereignisse:
Annahme Konfession: Evangelisch bis 1988; Katholisch ab 1988 Taufe: am 01.12.1945 in Düsseldorf Lohausen Böhme Str.8 durch Urgroßvater Pfarrer Friederich Werth
Gerd Schröder 2018 und Gerd und Juliane 1973 am Hochzeitstag
Gerd 1967, 1974 in Düsseldorf, 1975 in Nippes
Gerd und Juliane Schröder 2015 in Equador und Gerd 2000 bei Siemens
Gerd 2014 auf dem Rio dela Plata und 2013 in Namibia
G001 Gerd Schröder Eintrag ins Taufregister
G001 Gerd Schröder Ingenieururkunde
G001 Gerd Schröder Geburtsurkunde, 50 Jahre VDI und Dale Cargenie Kurs
G002 Dr. Hermann Josef Schröder III männlich
Geboren 10.01.1919 in Junkersdorf/Köln, gestorben 13.02.2008 in Pulheim-Brauweiler Lebensdaten Dr. Hermann Schröder:
Hermann-Josef Schröder wurde am 10.1.1919 in Junkersdorf/Köln als Sohn des kaufmännischen Angestellten Hermann-Josef Schröder II und seiner Ehefrau Anna, geborene Rapp, geboren.
1.4.1925 - 1928
Einschulung Volksschule Junkersdorf
5.2.1937
Abitur am Apostelgymnasium Köln
April – 25.10.1937
Arbeitsdienst in Gellin / Hammerstein
2.11.1937
Immatrikulation Uni Bonn
1.7.1938-24.10.1938
Firma Leybold Werkstudent, Gasanalyse
28.9. – 31.12.1939
Ein Studiensemester in Leipzig
1.1. – 31.8.1940
Studium in Bonn
6.5.1940
Vordiplom
24.8. 1940
Diplom zum Chemiker
1.6.1940-1.12.1940
Soldat in der N.A.228
1.12.40-15.6.41
Studium in Bonn
12.6.1941
Mündliche Doktorprüfung
15.6.1941-10.8.1942
Soldat bei de PZ.Jg.131 (Fronteinsatz)
1942
Ausbildung zum Funker
13.März 1942
krankheitsbedingter Rücktransport von PzJg.Abt.131(Russland) ins Lazarett
April 1942
Fleckfieber
10.8.1942 – 7.12.1942
Fa. Leybold Hochvakuum Laborium
12.10.42-2.2.1944
Obergefreiter bei der Art.Abt.267 (Fronteinsatz, Russland)
2.2.1944-31.12.1944
Studienurlaub (Forschung) Fortsetzung der Doktorarbeit
23.9.1944
Promotion zum Doktor rer.nat.
10.10.1944
Verlobung mit Dr. Erika Overhoff
28.10.1944
Standesamtliche Hochzeit in Bonn
4.Nov. 1944
Kirchliche Trauung durch Pfarrer Friedrich Werth
1.10.1944-30.6.1945
Privatassistent von Prof. Antropoff, Uni Bonn
1.1.1945-1.2.1945
Obergefreiter bei der Art.Ers.Abt.19
2.2.1945-18.2.1945
Arbeitsurlaub zum Chemischen Institut Bonn
18.2.1945-2.3.1945
Obergefreiter bei der Art.Ers.Abt.19
2.3.1945-30.6.1945
Arbeitsurlaub zum Chemischen Institut Bonn
1945
Arbeit als Physiker in Ebstorf / Lüneburger Heide
1.12.1945
Einstellung Blumhoffer Nachfolger Köln.
In der Afri Cola GmbH Köln hat er zunächst das chemische Labor geleitet und war später als Prokurist und einige Jahre als Geschäftsführer für die Sparten Produktion und Produktentwicklung verantwortlich. Nach altersbedingten Ausscheiden 1982 blieb er noch einige Jahre als beratender Chemiker für das Unternehmen tätig.
Nachdem seine Frau Erika am 25.11.1971 verstorben war, heiratete er am 20.1.1973 Margarete Wilhelmine Hartleb. Sie lebten in Brühl und sind bis ins späte Alter viel in andere Länder gereist. Am 13. Februar 2008 ist er nach kurzer Krankheit im Seniorenheim in Brauweiler gestorben.
Vater:
Hermann Josef Schröder II (G004) *25.06.1881, †17.10.1960
Mutter:
Anna Schröder geb. Rapp (G005) *15.11.1879, †21.12.1971
Heirat am 02.11.1944 in Düsseldorf, (Alter: 25 J.), mit Dr. Erika Luise Schröder (G003) *12.05.1917, †24.11.1971, Tochter von Erich Wilhelm Overhoff (G006) *04.04.1885, †02.05.1917 und Anna Bertha Mathilde Overhoff geb. Werth (G007) *20.11.1893, †25.03.1981
Kinder:
Gerd Schröder (G001) *18.10.1945 Dr. Erich Schröder (G002_2) *11.02.1948
2. Ehe: mit Margarete Wilhelmine Hartleb (G002B) *22.03.1925, †11.05.2009 Heirat: 20.1.1973. Ohne Nachkommen
Ereignisse:
Geburt: am 10.01.1919 in Junkersdorf/Köln Taufe: am 24.01.1919 in Junkersdorf, katholisch Heirat: am 28.10.1944 in Bonn, (Alter: 25 J.) Tod: am 13.02.2008 in Pulheim-Brauweiler, (Alter: 89 J.) Bestattung: am 21.02.2008 in Nordfriedhof Brühl (Vochem)
Dr. Hermann Josef Schröder 1928, 1940 und 1943
1943 bei der Diplomarbeit
Mit Ehefrau Dr. Erika Schröder und Sohn Gerd 1947
Dr. Hermann Schröder 1973,1963, 1953
Ehrenurkunde für 50 Jahre Lebensmittel Industrie
Doktorurkunde
Kriegsurlaubschein, Krankentransport aus Russland und Freistellungsgesuch
g002 2008 Herrman Schröder Sterbeurkunde und Todesanzeige
G003 Dr. Erika Luise Schröder, geborene Overhoffweiblich, Chemikerin
Geboren 12.05.1917 in Waldböckelheim / Nahe, gestorben 24.11.1971 in Bonn Klinik Venusberg
Urkunden:
G003 Taufbescheinigung von Pfarrer Friederich Werth vom 22.3.1929
Erika Luise Schröder, geborene Overhoff wurde am 12.5.1917 in Waldböckelheim als Tochter des Weingroßhandels Kaufmann Erich W. Overhoff und seiner Ehefrau Mathilde Overhoff, geborene Werth, geboren. Ihr Vater starb an den Folgen seiner Kriegsverwundung schon zehn Tage vor ihrer Geburt. Erika lebte mit ihrer Mutter und den nächsten Verwandten zuerst Waldböckelheim und nach der Pensionierung ihres Großvaters Pfarrer Friedrich Werth in Düsseldorf Lohausen. Sie bestand 1937 das Abitur und begann nach halbjährigem Ausgleichsdienst in Düsseldorf das Studium der Chemie an den Universitäten in Bonn und Leipzig. Sie schloss ihr Studium 1941 als Diplomchemikerin ab und promovierte 1944zum Dr. rer.nat. am 28.10.1944 heiratete sie den Diplomchemiker Doktor Hermann Schröder. Sie starb am 25. November 1971 in Bonn.
Daten Doktor Erika Schröder:
12.5.1917
Geburt in Waldböckelheim
28.5.1917
Taufe durch ihren Großvater Pfarrer Friedrich Werth
3.3.1919
Pockenimpfung
1930
Reise nach Italien
1931
Urlaub in Scharnachtal
1934
Reisen in die Schweiz zu Kloningers und nach Trier
1936
Urlaub in der Eifel und Xanten, sowie in Berlin und der Schweiz
23.2.1937
Abitur am Müller Lyzeum in Düsseldorf mit Latinum
5.4.1937 bis 30.9.1937
Ausgleichsdienst (Arbeitsdienst) im Mütter- und Kinderhilfswerk
22.10.1937 bis 26.9.1939
Studienbeginn in Bonn
April 1939
Reise nach Frankreich / Bretagne
20.12.1939
Vordiplom
1939
Urlaub in Hinterstein, Würzburg und Nürnberg
1.11.1939 bis 31.7.1940
Studium in Leipzig
21.8.1940 bis 31.10.1941
Studium in Bonn
18.12.1941
Diplom in Chemie mit “gut“ Diplomarbeit: Vorversuche zur Brasilinsynthese
15.11.1941 bis 31.7.1942
Hilfsassistentin am chemischen Institut in Bonn
1.8.1942 bis 30.11.1944
Unterrichtsassistentin am chemischen Institut in Bonn
15.4.1944
Promotion als Doktor rer.nat. mit „gut“ bestanden Doktorarbeit: Zur Kenntnis der Phenoxy-phenyl-cyanacetone
10.10.1944
Verlobung mit Dr. Hermann Schröder
28.10.1944
standesamtliche Trauung im Standesamt Bonn
4.11.1944
kirchliche Trauung durch Pfarrer Friederich Werth
Nach der Hochzeit ist Erika Schröder nach Ebstorf bei Uelzen umgezogen und wohnte dort im Haus von Frau Dr. Debus. Sie arbeitete halbtags in einer Munitionsfabrik in Ebstorf. Am 3.8.1945 zogen sie nach Düsseldorf zurück in das Haus von Luise Werth.
18.10.1945
Geburt Ihres Sohnes Gerd
11.2.1948
Geburt Ihres Sohnes Erich
16. Juli 1948 bis 2. September 1948 Reise in die Schweiz zu Kloningers (mit Sohn Gerd)
Vater:
Erich Wilhelm Overhoff (G006) *04.04.1885, †02.05.1917
Mutter: Anna
Bertha Mathilde Overhoff geb. Werth (G007) *20.11.1893 †25.03.1981
Heirat am 02.11.1944 in Düsseldorf, (Alter: 27 J.), mit Dr. Hermann Josef Schröder (G002)
*10.01.1919, †13.02.2008, Sohn von Hermann Josef Schröder jun. (G004) *25.06.1881,
†17.10.1960 und Anna Schröder geb. Rapp (G005) *15.11.1879, †21.12.1971
Kinder:
Gerd Schröder (G001) *18.10.1945
Dr. Erich Schröder (G002_2) *11.02.1948
Ereignisse:
Geburt: am 12.05.1917 in Waldböckelheim / Nahe
Taufe: am 28.05.1917 in Waldböckelheim, evangelisch
Ausbildung: am 23.02.1937, (Alter: 19 J.) Abitur am Müller Lyzeum Düsseldorf
Ausbildung: Studium in Bonn und Leipzig 1937 bis 1944
Heirat: am 28.10.1944 in Bonn, (Alter: 27 J.)
Ausübung eines Berufs: Chemikerin
Tod: am 24.11.1971 in Bonn Klinik Venusberg, (Alter: 54 J.)
Erika 1918 mit Overhoff Mutter Hilde, 1920, 1932 in der Schweiz, 1937 und 1926 mit und Großeltern Luise Werth
Erika Overhoff
1937 in Frankreich
1942 in Bonn
1938 in Düsseldorf
1940 (links) und 1942 in Bonn beim Studium
Dr. Erika Schröder, geborene Overhoff
1940 in Bonn 1947 mit Sohn Gerd 1948 in Köln?
1958 mit den Söhnen Gerd und Erich 1958 in Köln Delbrück
1955 mit Ehemann Hermann und Mutter Hilde Overhoff in Holland
Dr. Erika Schröder, geborene Overhoff 1959 in Dellbrück, 1960 mit Onkel Theodor Overhoff,
1960 mit Mutter Hilde Overhoff in Wien und 1964 in Dellbrück
Führerschein
g003 1917 Erika Overhoff Geburtsurkunde
g003 Erika Overhoff 1917 Taufbescheinigung, 1939 Reisepass
g003 Erika Overhoff 1938 Empfehlungsschreiben für Praktikum bei Mannesmann
g003 Erika Overhoff 1937 Einberufung zum Ausgleichsdienst
g003 Erika Overhoff 1944 Doktorurkunde
g003 Erika Overhoff 1944 Zeugnis des Chemischen Institutes der Universität Bonn
g003 Dr. Erika Schröder 1971 Sterbeurkunde
G004 Hermann Josef Schröder II männlich, Kaufmann
Geboren 25.06.1881 in Mühlheim am Rhein (Köln), gestorben 17.10.1960 in Köln Urkunden:
g004_g005 Hausstandsbuch
g004_g005 Heiratsurkunde
Hermann Schröder hat vom 17. Oktober 1901 bis 21. September 1902 bei der Kompanie 3.Unter-Elsässisches Infanterieregiment Nummer 138 gedient. Danach hat er eine Ausbildung als Kaufmann durchlaufen und nahm am Ersten Weltkrieg teil (vom 2.8.1914 bis 30.11.1918). Für seinen Einsatz im Krieg bekam er am 11. März 1935 das Ehrenkreuz für Frontkämpfer verliehen. Am 18. Oktober 1905 hatte sich beim Standesamt Köln Mitte zur Hochzeit mit Anna Rapp angemeldet. Die Hochzeit war am 10. November 1905 und die kirchliche Trauung am 11. November 1905 in Sankt Paulum. 1913 ist er der Deutschen Angestellten Gewerkschaft beigetreten. Nach dem ersten Weltkrieg hat er ein Haus in der Buisdorfer Straße 8 gebaut, indem er bis zu seinem Umzug ins Seniorenheim in den fünfziger Jahren gewohnt hat.
Hermann Schröder hat häufige berufliche Wechsel vollzogen:
1.4.1907 bis 30.3.1920 rheinische Benzinwerke m.b.H., Köln Braunsfeld als Buchhalter
1.4.1920 bis 30.6.1925 Schaffhausen'scher Bankverein, Köln als Buchhalter
1.6.1925 bis 31.12.1927 Rheinland Garagen GmbH, Köln
1.1.1928 bis 29.2.1932 Rheinland Garagenbetriebs AG, Köln
1.3.1938 bis 23.6.1938 Alexander Schwarz, Möbelfabrik
1.12.1939 bis 30.6.1941 Brauerei Robert Metzmacher
15.4.1944 bis 26. Juni 1945 Stärk und Co KG
1.2.1946 bis 31.1.1948 Peter Weingarten, Bauunternehmen
Er starb am 17. Oktober 1960 im Alter von 79 Jahren und wurde am 21. Oktober 1960 auf dem
Friedhof Köln Müngersdorf begraben.
Vater:
Hermann Josef I Schröder sen. (G008) *18.12.1858, †14.04.1938
Mutter:
Anna Barbara Weingärtner *19.03.1859, †05.07.1939
Heirat am 10.11.1905 in Köln, (Alter: 24 J.), mit Anna Schröder geb. Rapp (G005) *15.11.1879, †21.12.1971, Tochter von Johann Rapp *17.08.1850, †10.11.1903 und Maria Anna Theresa Krügeler *10.09.1849, †13.04.1921
Kinder:
Dr. Maximilian Schröder (G004_01) *7.4.1907, †30.03.1995 Dr. Herman Josef Schröder (G002) *10.01.1919, †13.02.2008
Ereignisse:
Heirat: am 11.11.1905 in Köln St Paulum, (Alter: 24 J.) Geburt: am 25.06.1881 in Mühlheim am Rhein (Köln), katholisch Beruf: Kaufmann und Buchhalter Tod: am 17.10.1960 in Köln, (Alter: 79 J.) Bestattung: in Köln Müngersdorf
G005 Anna Schröder geb. Rappweiblich, Näherin
Geboren 15.11.1879 in Köln, gestorben 21.12.1971 in Bensberg Refrath Seniorenheim Urkunden:
g005 Geburtsurkunde
g004_g005 Heiratsurkunde
g005 Sterbeurkunde
Vater:
Johann Rapp *17.08.1850, †10.11.1903
Mutter:
Maria Anna Theresa Krügeler *10.09.1849, †13.04.1921
Anna ging zur Mädchenschule im 23.Bezirk, Siebenbürgen 2. Nach Schulabschluss hat sie den Beruf der Näherin erlernt. Nach ihrer Hochzeit wohnte sie in Junkersdorf und später hat sich das Ehepaar ein Haus in Müngersdorf Buisdorfer Straße 8 gebaut. Als der Sohn Hermann Josef in Bonn studierte, ist sie mit ihm nach Bonn gezogen. Seitdem lebte das Ehepaar getrennt. Später ist sie ins Seniorenheim nach Bensberg fortgezogen und dort verstorben.
Heirat am 10.11.1905 in Köln, (Alter: 25 J.), mit Hermann Josef Schröder jun. (G004) *25.06.1881, †17.10.1960, Sohn von Hermann Josef Schröder sen. (G008) *18.12.1858, †14.04.1938 und Anna Barbara Weingärtner *19.03.1859, †05.07.1939
Kinder:
Dr. Maximilian Schröder (G004_01) *7.04.1907 †30.03.1995
Dr. Herman Josef Schröder (G002) *10.01.1919, †13.02.2008
Ereignisse:
Geburt: am 15.11.1879 in Köln, katholisch
Heirat: am 11.11.1905 in Köln St Paulum, (Alter: 25 J.)
Ausübung eines Berufs: in Köln Näherin
Tod: am 21.12.1971 in Bensberg Refrath Seniorenheim, (Alter: 92 J.)
Bestattung: in Köln Müngersdorf
Hermann Schröder im 1. Weltkrieg, rechts: die Hochzeit 1905
Hermann Schröder nach 1950, und 1945
Anna Schröder, geb. Rapp 1925, 1944 und 1950
Familie Hermann Josef II und Anna Schöder mit den Söhnen Max und Hermann Josef III 1920 und Karneval 1931
g004 Hermann Schröder Ehrung als Frontkämpfer im 1.Weltkrieg und Auszug aus dem Familienbuch
g004 Hermann Schröder 1881 Gebutsurkunde
g004_g005 Hermann und Anna Schröder 1905 Heiratsurkunde
g004 Hermann Schröder 1960 Todesanzeige
g005 Anna Schröder geb. Rapp 1897 Abschlusszeugnis
g005 Anna Schröder 1879 Geburtsurkunde
g005 Anna Schröder 1981 Sterbeurkunde
G006 Erich Wilhelm Overhoffmännlich, Kaufmann (Weinhandel)
Geboren 04.04.1885 in Traben / Mosel, am 02.05.1917 gefallen in Arras (Monchy) / Frankreich Urkunden:
G006 Taufregister Abschrift evangelische Kirchenngemeinde Traben an der Mosel 1885 Seite 19 Paten: Karl Herzog, Franz Tappermann(?), Elfriede Overhoff
G006 Geburtsurkunde Abschrift Standesamt Traben-Trabach vom 9.5.1917
Erich Wilhelm Overhoff wurde am 5.4.1885 in Traben als Sohn des Weinhändlers Christian
Wilhelmhof und seiner Frau Karoline geboren. Er war Kaufmann im Weingroßhandel seines Vaters. Er heiratete am 25.7.1916 die Tochter des Gemeindepfarrers in Waldböckelheim Mathilde Werth. Er wurde als Leutnant der Reserve in Arras verwundet und starb im Lazarett in Estreés am 2.5.1917
Sein Kriegstagebuch ist im Band 1 Werth und Overhoff veröffentlich.
Vater:
Wilhelm Albert Christian Overhoff (G012) *10.10.1850 , †25.02.1921
Mutter:
Karoline Kloninger (G013) *02.11.1852, †25.02.1927
Heirat am 25.07.1916 in Waldböckelheim, (Alter: 31 J.), mit Anna Bertha Mathilde Overhoff geb. Werth (G007) *20.11.1893 19:15, †25.03.1981, Tochter von Johann Paul Friedrich Werth (G014) *03.04.1859, †ungefähr 1949 und (15) Sophie Henritette Friederike Julie Dallwig (G015) *17.11.1862, †22.01.1954 06:00
Kinder:
Dr. Erika Luise Schröder (G003) *12.05.1917, †24.11.1971
Ereignisse:
Konfession: evangelisch Geburt: am 04.04.1885 in Traben / Mosel Taufe: am 10.12.1885 in Traben Ausübung eines Berufs: in Enkirch Kaufmann (Weinhandel) Tod: am 02.05.1917 gefallen in Arras (Monchy) / Frankreich, (Alter: 32 J.)
G007 Anna Bertha Mathilde Overhoff geb. Werthweiblich
Geboren 20.11.1893 19:15 in Asbach / Westerwald, gestorben 25.03.1981 in Düsseldorf Urkunden:
G007 Geburtsurkunde Nr.222 vom 22.11.1892 Abschrift Standesamt Asbach vom 7.7.1936
G007 Abstammung Hilde Overhoff
Mathilde Overhoff wurde am 20.11.1893 als viertes Kind des Pfarrers Friedrich Werth und seiner Frau Sophia in Asbach/ Westerwald geboren. Kurz darauf wechselte Pfarrer Werth zu der Gemeinde Waldböckelheim/Hunsrück. Dort ging Hilde zur Schule und machte danach eine Ausbildung zur Handelskauffrau. Am 25.7.1916 heiratete sie den Weingroßhändler Erich W. Overhoff. Nach seinem Tode führte sie den Haushalt des Pfarrerehepaars Friedrich und Sofia Werth und ihrer Schwester Luise. Sie hatte eine Tochter, Erika Luise Overhoff. Die Familie zog 1929 nach Düsseldorf um. Mathilde Overhoff starb am 25.3.1981 in Düsseldorf.
Näheres ist in den Bänden 1 und 2 "Werth und Overhoff" nachzulesen.
Vater:
Johann Paul Friedrich Werth (G014) *03.04.1859, †ungefähr 1949
Mutter:
Sophie Henritette Friederike Julie Dallwig (G015) *17.11.1862, †22.01.1954
Heirat am 25.07.1916 in Waldböckelheim, (Alter: 22 J.), mit Erich Wilhelm Overhoff (G006)
*04.04.1885, †02.05.1917, Sohn von Wilhelm Albert Christian Overhoff (G012) *10.10.1850,
†25.02.1921 und Karoline Kloninger (G013) *02.11.1852, †25.02.1927
Kinder:
Dr. Erika Luise Schröder (G003) *12.05.1917, †24.11.1971
Ereignisse:
Konfession: evangelisch
Geburt: am 20.11.1893 19:15 in Asbach / Westerwald
Taufe: am 02.01.1894 in Flammenfeld durch Pfarrer Berno
Tod: am 25.03.1981 in Düsseldorf, (Alter: 87 J.)
Erich Overhoff als Weinhändler und Reserveoffizier
Das Grab der im 1.Weltkrieg gefallenen Brüder Erich und Walter Overhoff und deren Eltern in Waldböckelheim
Mathilde Overhoff geb. Werth und Erich Overhoff 1916 zur
undatierte Bilder vom Mathilde Overhoff
Hilde Overhoff in den 30er Jahren und 1964 in Düsseldorf
Mathilde Overhoff geb Werth 1946 mit Enkel Gerd und in Lohausen und 1977
g006 Erich Overhoff Geburtsurkunde
g006 Erich Overhoff 1885 Taufregister
g007 Hilde Overhoff Geburtsurkunde
g007 Hilde Overhoff, geborene Werth 1893 Geburtsurkunde
g006_g007 Erich und Mathilde Overhoff Heiratsurkunde
G008 Hermann Josef Schröder I männlich, Schutzmann
Geboren 18.12.1858, gestorben 14.04.1938
Vater:
Josef Schröder *20.08.1823
Mutter:
Margarethe Nagelschmidt *19.11.1827
Ehe- Partner: mit Anna Barbara Weingärtner *19.03.1859, †05.07.1939, Tochter von Peter Weingärtner *25.02.1814 und Catharina Schröder *29.04.1821
Kinder:
Hermann Josef Schröder jun. (G004) *25.06.1881, †17.10.1960
Ereignisse:
Ausübung eines Berufs: in Köln Müngersdorf Schutzmann Geburt: am 18.12.1858, katholisch Tod: am 14.04.1938 (Alter: 79 J.)
G009 Barbara Schröder, geborene Weingärtnerweiblich
Geboren 19.03.1859, gestorben 05.07.1939
Vater:
Peter Weingärtner *25.02.1814
Mutter:
Catharina Schröder *29.04.1821
Ehe- Partner: mit Hermann Josef Schröder I (G008) *18.12.1858, †14.04.1938, Sohn von Josef Schröder *20.08.1823 und Margarethe Nagelschmidt *19.11.1827
Kinder:
Hermann Josef Schröder II (G004) *25.06.1881, †17.10.1960
Ereignisse:
Geburt: am 19.03.1859, katholisch Tod: am 05.07.1939, (Alter: 80 J.)
g008_g009 Hermann Josef und Barbara Schröder
