Werth und Overhoff - Gerd Schröder - E-Book

Werth und Overhoff E-Book

Gerd Schröder

0,0

Beschreibung

Der vorliegende Band 3 der Reihe Werth und Overhoff beinhaltet Ahnentafeln, Urkunden, Daten und Bilder meiner Vorfahren aus den Familien Werth und Overhoff. Es sind unter anderem die Daten aus den Tagebüchern in den Bänden 1 und 2 eingeflossen; aber auch die Sammlungen von Pfarrer Heinrich Keppler und von Gerold Overhoff sowie die Unterlagen meiner Mutter Dr. Erika Schröder. Zusammengefasst ergibt das eine umfassende Datensammlung über die Familien Werth und Overhoff.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 153

Veröffentlichungsjahr: 2021

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Teil 1: Die ersten vier Ahnengenerationen

Ahnentafel

Personenlisten

Urkunden

Bilder

Teil 2: Die Ahnen Overhoff (Generation 4 bis 11)

Teil 3: Die Ahnen Kloninger (Generation 4 bis 10)

Teil 4: Die Ahnen Werth (Generation 4 bis 7)

Teil 5: Die Ahnen Dallwig (Generation 4 bis 7)

Teil 6: Nachkommen G012 Wilhelm Albert Christian Overhoff

Teil7: Nachkommen G052 Wendel Kloninger

Teil 8: Nachkommen G014 Friedrich Werth

Teil 9: Nachkommen G120 Johann Konrad II: Dallwig

Nachkommen G030 Johann Konrad IV. Dallwig

Anhang:

Liste aller Namen

Systematik der Ahnentafel und des Stammbaums

Vorwort

Ich habe in den letzten Jahren alle noch vorhandenen Unterlagen über meine Vorfahren mütterlicherseits, den Familien Overhoff und Werth, gesammelt. Es waren hauptsächlich Bilder und Ahnenstafeln, aber auch Dokumente oder deren Kopien. Auch konnte ich auf einige Vorarbeiten zurückgreifen. So zum Beispiel auf die Datensammlung von Gerold Overhoff über die Nachfahren von Christian Wilhelm Overhoff oder über die Aufzeichnung von Heinrich Keppler über die Familie Dallwig und deren Nachfahren. Hinzu kommt, dass in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg Ahnentafeln und Urkunden über die Herkunft verpflichtend waren und diese zum größten Teil noch vorhanden sind.

Besonders wertvoll für mich waren die Familienberichte und Tagebücher meines Urgroßvaters Pfarrer Friedrich Werth, der Großtante Luise Werth und meines Großvaters Erich Overhoff. Diese Dokumente habe ich in den Bänden 1 und 2 „Werth und Overhoff“ im BoD Verlag veröffentlicht. Die Bilder stammen überwiegend aus der Bildersammlung meiner Mutter, Doktor Erika Schröder.

Die vorliegende Zusammenfassung aller Daten und Dokumente ist zum einen gegliedert in die Ahnen der vier Familienzweige Overhoff, Kloninger, Werth und Dallwig und zum anderen in die Nachfahren eines Urahns jeder dieser Familien. Der Schwerpunkt der Nachfahren liegt im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und endet bis auf meine eigene Familie mit Ende des Zweiten Weltkrieges. Die weitergehende Verzweigung der Familien obliegt einer anderen Sammlung.

Ich hoffe, dass diese Zusammenfassung es ermöglicht, dass die vielfältigen Informationen über unsere Familie und Herkunft erhalten bleiben.

Brauweiler, April 2021

Gerd Schröder

Teil 1: Ahnen von G001 Gerd Schröder, Generation 1 bis 4

G001 Gerd Schrödermännlich, seit 2006 Rentner

Geboren 18.10.1945 in Kaiserswerth/Düsseldorf

Ausbildung:

1952-1964

Volksschule, Gymnasium

1964-1965

Praktikum: 1 Jahr Maschinenbau Gebr. Herrmann 1 Jahr Elektrotechnik Siemens AG

1966-1967

Grundwehrdienst Abschluss als Unteroffizier der Reserve

1967-1971

Studium an der Fachhchschule Köln Fachrichtung Nachrichtentechnik, Abschluss am 06.01.1971(Alter: 25 J.) als Diplom Ingenieur Nachrichtentechnik mit Prädikat "gut"

1970

Dale Carnegie Kurs

Beruflicher Werdegang:

1971

Eintritt bei Siemens AG ZN Köln Einarbeitungsjahr in der Fachgruppe für freiprogrammierbare Steuerungen, Vertrieb von Prozessrechnem

1978

Versetzung in die Technische Abteilung Teamleiter für Mikrocomputertechnik Gruppenleiter für Elektronik und Mikrocomputer Fachbereichsleiter für Rechnertechnik/Automatisierungstechnik/ Sonderentwicklungen

1986

Oberingenieur der Siemens AG

1987

Technischer Leiter der Engeneering und Softwareabteilung Rechnertechnik und Automatisierungstechnik

1990

Ernennung zum Abteilungsbevollmächtigten (leitender Angestellter)

1993

Übernahme der Serviceaktivitäten für die Rechner- und Automatisierungstechnik

1996

Gründung des System und Softwarehaus Nordrhein Sprecher des Geschäftsfeldes Informationstechnologie in der Region

2002

Leiter des Center West der IT Production Solutions

Weitere Aktivitäten

1976-1977

Unterricht an der Technikerschule Köln-Deutz in den Fächern Steuerungs- und Regelungstechnik.

1979-1980

Dozent an der VHS Düren/Jülich Kurse über Mikrocomputertechnik

1981-1988

Mitarbeit in verschiedenen Schulpflegschaften, davon

1983-1985

Vorsitzender der Schulpflegschaft der Richeza Schule in Brauweiler

1989-1997

Stadtbeauftragter des Malteser Hilfsdienstes der Stadt Pulheim

1997-2018

Mitglied des Kirchenvorstandes St. Nikolaus in Brauweiler

ab 2004

stellv Vorsitzender des Kirchenvorstandes St. Nikolaus in Brauweiler

Projekte:

Gründung der gemeinsamen Bücherei mit der Stadt Pulheim Seniorenheim der Caritas in Brauweiler Sanierung des Westwerkes der Abteikirche Brauweiler Erneuerung der Barocken Orgel der Abteikirche und Neubau der Chororgel

Vater:

Dr. Hermann Josef Schröder (G002) *10.01.1919, †13.02.2008

Mutter:

Dr. Erika Luise Schröder (G003) *12.05.1917, †24.11.1971

Heirat am 23.02.1973 in Köln St. Peter, (Alter: 27 J.), mit Juliana Sophia Maria Weisweiler (J001) *14.03.1951, Tochter von Wilhelm Weisweiler und Sibylle Weisweiler

Kinder:

Barbara Holtschmit geb. Schröder (001_01) *19.05.1975 Johanna Beerlage geb.Schröder (001_02) *07.06.1978

Ereignisse:

Annahme Konfession: Evangelisch bis 1988; Katholisch ab 1988 Taufe: am 01.12.1945 in Düsseldorf Lohausen Böhme Str.8 durch Urgroßvater Pfarrer Friederich Werth

Gerd Schröder 2018 und Gerd und Juliane 1973 am Hochzeitstag

Gerd 1967, 1974 in Düsseldorf, 1975 in Nippes

Gerd und Juliane Schröder 2015 in Equador und Gerd 2000 bei Siemens

Gerd 2014 auf dem Rio dela Plata und 2013 in Namibia

G001 Gerd Schröder Eintrag ins Taufregister

G001 Gerd Schröder Ingenieururkunde

G001 Gerd Schröder Geburtsurkunde, 50 Jahre VDI und Dale Cargenie Kurs

G002 Dr. Hermann Josef Schröder III männlich

Geboren 10.01.1919 in Junkersdorf/Köln, gestorben 13.02.2008 in Pulheim-Brauweiler Lebensdaten Dr. Hermann Schröder:

Hermann-Josef Schröder wurde am 10.1.1919 in Junkersdorf/Köln als Sohn des kaufmännischen Angestellten Hermann-Josef Schröder II und seiner Ehefrau Anna, geborene Rapp, geboren.

1.4.1925 - 1928

Einschulung Volksschule Junkersdorf

5.2.1937

Abitur am Apostelgymnasium Köln

April – 25.10.1937

Arbeitsdienst in Gellin / Hammerstein

2.11.1937

Immatrikulation Uni Bonn

1.7.1938-24.10.1938

Firma Leybold Werkstudent, Gasanalyse

28.9. – 31.12.1939

Ein Studiensemester in Leipzig

1.1. – 31.8.1940

Studium in Bonn

6.5.1940

Vordiplom

24.8. 1940

Diplom zum Chemiker

1.6.1940-1.12.1940

Soldat in der N.A.228

1.12.40-15.6.41

Studium in Bonn

12.6.1941

Mündliche Doktorprüfung

15.6.1941-10.8.1942

Soldat bei de PZ.Jg.131 (Fronteinsatz)

1942

Ausbildung zum Funker

13.März 1942

krankheitsbedingter Rücktransport von PzJg.Abt.131(Russland) ins Lazarett

April 1942

Fleckfieber

10.8.1942 – 7.12.1942

Fa. Leybold Hochvakuum Laborium

12.10.42-2.2.1944

Obergefreiter bei der Art.Abt.267 (Fronteinsatz, Russland)

2.2.1944-31.12.1944

Studienurlaub (Forschung) Fortsetzung der Doktorarbeit

23.9.1944

Promotion zum Doktor rer.nat.

10.10.1944

Verlobung mit Dr. Erika Overhoff

28.10.1944

Standesamtliche Hochzeit in Bonn

4.Nov. 1944

Kirchliche Trauung durch Pfarrer Friedrich Werth

1.10.1944-30.6.1945

Privatassistent von Prof. Antropoff, Uni Bonn

1.1.1945-1.2.1945

Obergefreiter bei der Art.Ers.Abt.19

2.2.1945-18.2.1945

Arbeitsurlaub zum Chemischen Institut Bonn

18.2.1945-2.3.1945

Obergefreiter bei der Art.Ers.Abt.19

2.3.1945-30.6.1945

Arbeitsurlaub zum Chemischen Institut Bonn

1945

Arbeit als Physiker in Ebstorf / Lüneburger Heide

1.12.1945

Einstellung Blumhoffer Nachfolger Köln.

In der Afri Cola GmbH Köln hat er zunächst das chemische Labor geleitet und war später als Prokurist und einige Jahre als Geschäftsführer für die Sparten Produktion und Produktentwicklung verantwortlich. Nach altersbedingten Ausscheiden 1982 blieb er noch einige Jahre als beratender Chemiker für das Unternehmen tätig.

Nachdem seine Frau Erika am 25.11.1971 verstorben war, heiratete er am 20.1.1973 Margarete Wilhelmine Hartleb. Sie lebten in Brühl und sind bis ins späte Alter viel in andere Länder gereist. Am 13. Februar 2008 ist er nach kurzer Krankheit im Seniorenheim in Brauweiler gestorben.

Vater:

Hermann Josef Schröder II (G004) *25.06.1881, †17.10.1960

Mutter:

Anna Schröder geb. Rapp (G005) *15.11.1879, †21.12.1971

Heirat am 02.11.1944 in Düsseldorf, (Alter: 25 J.), mit Dr. Erika Luise Schröder (G003) *12.05.1917, †24.11.1971, Tochter von Erich Wilhelm Overhoff (G006) *04.04.1885, †02.05.1917 und Anna Bertha Mathilde Overhoff geb. Werth (G007) *20.11.1893, †25.03.1981

Kinder:

Gerd Schröder (G001) *18.10.1945 Dr. Erich Schröder (G002_2) *11.02.1948

2. Ehe: mit Margarete Wilhelmine Hartleb (G002B) *22.03.1925, †11.05.2009 Heirat: 20.1.1973. Ohne Nachkommen

Ereignisse:

Geburt: am 10.01.1919 in Junkersdorf/Köln Taufe: am 24.01.1919 in Junkersdorf, katholisch Heirat: am 28.10.1944 in Bonn, (Alter: 25 J.) Tod: am 13.02.2008 in Pulheim-Brauweiler, (Alter: 89 J.) Bestattung: am 21.02.2008 in Nordfriedhof Brühl (Vochem)

Dr. Hermann Josef Schröder 1928, 1940 und 1943

1943 bei der Diplomarbeit

Mit Ehefrau Dr. Erika Schröder und Sohn Gerd 1947

Dr. Hermann Schröder 1973,1963, 1953

Ehrenurkunde für 50 Jahre Lebensmittel Industrie

Doktorurkunde

Kriegsurlaubschein, Krankentransport aus Russland und Freistellungsgesuch

g002 2008 Herrman Schröder Sterbeurkunde und Todesanzeige

G003 Dr. Erika Luise Schröder, geborene Overhoffweiblich, Chemikerin

Geboren 12.05.1917 in Waldböckelheim / Nahe, gestorben 24.11.1971 in Bonn Klinik Venusberg

Urkunden:

G003 Taufbescheinigung von Pfarrer Friederich Werth vom 22.3.1929

Erika Luise Schröder, geborene Overhoff wurde am 12.5.1917 in Waldböckelheim als Tochter des Weingroßhandels Kaufmann Erich W. Overhoff und seiner Ehefrau Mathilde Overhoff, geborene Werth, geboren. Ihr Vater starb an den Folgen seiner Kriegsverwundung schon zehn Tage vor ihrer Geburt. Erika lebte mit ihrer Mutter und den nächsten Verwandten zuerst Waldböckelheim und nach der Pensionierung ihres Großvaters Pfarrer Friedrich Werth in Düsseldorf Lohausen. Sie bestand 1937 das Abitur und begann nach halbjährigem Ausgleichsdienst in Düsseldorf das Studium der Chemie an den Universitäten in Bonn und Leipzig. Sie schloss ihr Studium 1941 als Diplomchemikerin ab und promovierte 1944zum Dr. rer.nat. am 28.10.1944 heiratete sie den Diplomchemiker Doktor Hermann Schröder. Sie starb am 25. November 1971 in Bonn.

Daten Doktor Erika Schröder:

12.5.1917

Geburt in Waldböckelheim

28.5.1917

Taufe durch ihren Großvater Pfarrer Friedrich Werth

3.3.1919

Pockenimpfung

1930

Reise nach Italien

1931

Urlaub in Scharnachtal

1934

Reisen in die Schweiz zu Kloningers und nach Trier

1936

Urlaub in der Eifel und Xanten, sowie in Berlin und der Schweiz

23.2.1937

Abitur am Müller Lyzeum in Düsseldorf mit Latinum

5.4.1937 bis 30.9.1937

Ausgleichsdienst (Arbeitsdienst) im Mütter- und Kinderhilfswerk

22.10.1937 bis 26.9.1939

Studienbeginn in Bonn

April 1939

Reise nach Frankreich / Bretagne

20.12.1939

Vordiplom

1939

Urlaub in Hinterstein, Würzburg und Nürnberg

1.11.1939 bis 31.7.1940

Studium in Leipzig

21.8.1940 bis 31.10.1941

Studium in Bonn

18.12.1941

Diplom in Chemie mit “gut“ Diplomarbeit: Vorversuche zur Brasilinsynthese

15.11.1941 bis 31.7.1942

Hilfsassistentin am chemischen Institut in Bonn

1.8.1942 bis 30.11.1944

Unterrichtsassistentin am chemischen Institut in Bonn

15.4.1944

Promotion als Doktor rer.nat. mit „gut“ bestanden Doktorarbeit: Zur Kenntnis der Phenoxy-phenyl-cyanacetone

10.10.1944

Verlobung mit Dr. Hermann Schröder

28.10.1944

standesamtliche Trauung im Standesamt Bonn

4.11.1944

kirchliche Trauung durch Pfarrer Friederich Werth

Nach der Hochzeit ist Erika Schröder nach Ebstorf bei Uelzen umgezogen und wohnte dort im Haus von Frau Dr. Debus. Sie arbeitete halbtags in einer Munitionsfabrik in Ebstorf. Am 3.8.1945 zogen sie nach Düsseldorf zurück in das Haus von Luise Werth.

18.10.1945

Geburt Ihres Sohnes Gerd

11.2.1948

Geburt Ihres Sohnes Erich

16. Juli 1948 bis 2. September 1948 Reise in die Schweiz zu Kloningers (mit Sohn Gerd)

Vater:

Erich Wilhelm Overhoff (G006) *04.04.1885, †02.05.1917

Mutter: Anna

Bertha Mathilde Overhoff geb. Werth (G007) *20.11.1893 †25.03.1981

Heirat am 02.11.1944 in Düsseldorf, (Alter: 27 J.), mit Dr. Hermann Josef Schröder (G002)

*10.01.1919, †13.02.2008, Sohn von Hermann Josef Schröder jun. (G004) *25.06.1881,

†17.10.1960 und Anna Schröder geb. Rapp (G005) *15.11.1879, †21.12.1971

Kinder:

Gerd Schröder (G001) *18.10.1945

Dr. Erich Schröder (G002_2) *11.02.1948

Ereignisse:

Geburt: am 12.05.1917 in Waldböckelheim / Nahe

Taufe: am 28.05.1917 in Waldböckelheim, evangelisch

Ausbildung: am 23.02.1937, (Alter: 19 J.) Abitur am Müller Lyzeum Düsseldorf

Ausbildung: Studium in Bonn und Leipzig 1937 bis 1944

Heirat: am 28.10.1944 in Bonn, (Alter: 27 J.)

Ausübung eines Berufs: Chemikerin

Tod: am 24.11.1971 in Bonn Klinik Venusberg, (Alter: 54 J.)

Erika 1918 mit Overhoff Mutter Hilde, 1920, 1932 in der Schweiz, 1937 und 1926 mit und Großeltern Luise Werth

Erika Overhoff

1937 in Frankreich

1942 in Bonn

1938 in Düsseldorf

1940 (links) und 1942 in Bonn beim Studium

Dr. Erika Schröder, geborene Overhoff

1940 in Bonn 1947 mit Sohn Gerd 1948 in Köln?

1958 mit den Söhnen Gerd und Erich 1958 in Köln Delbrück

1955 mit Ehemann Hermann und Mutter Hilde Overhoff in Holland

Dr. Erika Schröder, geborene Overhoff 1959 in Dellbrück, 1960 mit Onkel Theodor Overhoff,

1960 mit Mutter Hilde Overhoff in Wien und 1964 in Dellbrück

Führerschein

g003 1917 Erika Overhoff Geburtsurkunde

g003 Erika Overhoff 1917 Taufbescheinigung, 1939 Reisepass

g003 Erika Overhoff 1938 Empfehlungsschreiben für Praktikum bei Mannesmann

g003 Erika Overhoff 1937 Einberufung zum Ausgleichsdienst

g003 Erika Overhoff 1944 Doktorurkunde

g003 Erika Overhoff 1944 Zeugnis des Chemischen Institutes der Universität Bonn

g003 Dr. Erika Schröder 1971 Sterbeurkunde

G004 Hermann Josef Schröder II männlich, Kaufmann

Geboren 25.06.1881 in Mühlheim am Rhein (Köln), gestorben 17.10.1960 in Köln Urkunden:

g004_g005 Hausstandsbuch

g004_g005 Heiratsurkunde

Hermann Schröder hat vom 17. Oktober 1901 bis 21. September 1902 bei der Kompanie 3.Unter-Elsässisches Infanterieregiment Nummer 138 gedient. Danach hat er eine Ausbildung als Kaufmann durchlaufen und nahm am Ersten Weltkrieg teil (vom 2.8.1914 bis 30.11.1918). Für seinen Einsatz im Krieg bekam er am 11. März 1935 das Ehrenkreuz für Frontkämpfer verliehen. Am 18. Oktober 1905 hatte sich beim Standesamt Köln Mitte zur Hochzeit mit Anna Rapp angemeldet. Die Hochzeit war am 10. November 1905 und die kirchliche Trauung am 11. November 1905 in Sankt Paulum. 1913 ist er der Deutschen Angestellten Gewerkschaft beigetreten. Nach dem ersten Weltkrieg hat er ein Haus in der Buisdorfer Straße 8 gebaut, indem er bis zu seinem Umzug ins Seniorenheim in den fünfziger Jahren gewohnt hat.

Hermann Schröder hat häufige berufliche Wechsel vollzogen:

1.4.1907 bis 30.3.1920 rheinische Benzinwerke m.b.H., Köln Braunsfeld als Buchhalter

1.4.1920 bis 30.6.1925 Schaffhausen'scher Bankverein, Köln als Buchhalter

1.6.1925 bis 31.12.1927 Rheinland Garagen GmbH, Köln

1.1.1928 bis 29.2.1932 Rheinland Garagenbetriebs AG, Köln

1.3.1938 bis 23.6.1938 Alexander Schwarz, Möbelfabrik

1.12.1939 bis 30.6.1941 Brauerei Robert Metzmacher

15.4.1944 bis 26. Juni 1945 Stärk und Co KG

1.2.1946 bis 31.1.1948 Peter Weingarten, Bauunternehmen

Er starb am 17. Oktober 1960 im Alter von 79 Jahren und wurde am 21. Oktober 1960 auf dem

Friedhof Köln Müngersdorf begraben.

Vater:

Hermann Josef I Schröder sen. (G008) *18.12.1858, †14.04.1938

Mutter:

Anna Barbara Weingärtner *19.03.1859, †05.07.1939

Heirat am 10.11.1905 in Köln, (Alter: 24 J.), mit Anna Schröder geb. Rapp (G005) *15.11.1879, †21.12.1971, Tochter von Johann Rapp *17.08.1850, †10.11.1903 und Maria Anna Theresa Krügeler *10.09.1849, †13.04.1921

Kinder:

Dr. Maximilian Schröder (G004_01) *7.4.1907, †30.03.1995 Dr. Herman Josef Schröder (G002) *10.01.1919, †13.02.2008

Ereignisse:

Heirat: am 11.11.1905 in Köln St Paulum, (Alter: 24 J.) Geburt: am 25.06.1881 in Mühlheim am Rhein (Köln), katholisch Beruf: Kaufmann und Buchhalter Tod: am 17.10.1960 in Köln, (Alter: 79 J.) Bestattung: in Köln Müngersdorf

G005 Anna Schröder geb. Rappweiblich, Näherin

Geboren 15.11.1879 in Köln, gestorben 21.12.1971 in Bensberg Refrath Seniorenheim Urkunden:

g005 Geburtsurkunde

g004_g005 Heiratsurkunde

g005 Sterbeurkunde

Vater:

Johann Rapp *17.08.1850, †10.11.1903

Mutter:

Maria Anna Theresa Krügeler *10.09.1849, †13.04.1921

Anna ging zur Mädchenschule im 23.Bezirk, Siebenbürgen 2. Nach Schulabschluss hat sie den Beruf der Näherin erlernt. Nach ihrer Hochzeit wohnte sie in Junkersdorf und später hat sich das Ehepaar ein Haus in Müngersdorf Buisdorfer Straße 8 gebaut. Als der Sohn Hermann Josef in Bonn studierte, ist sie mit ihm nach Bonn gezogen. Seitdem lebte das Ehepaar getrennt. Später ist sie ins Seniorenheim nach Bensberg fortgezogen und dort verstorben.

Heirat am 10.11.1905 in Köln, (Alter: 25 J.), mit Hermann Josef Schröder jun. (G004) *25.06.1881, †17.10.1960, Sohn von Hermann Josef Schröder sen. (G008) *18.12.1858, †14.04.1938 und Anna Barbara Weingärtner *19.03.1859, †05.07.1939

Kinder:

Dr. Maximilian Schröder (G004_01) *7.04.1907 †30.03.1995

Dr. Herman Josef Schröder (G002) *10.01.1919, †13.02.2008

Ereignisse:

Geburt: am 15.11.1879 in Köln, katholisch

Heirat: am 11.11.1905 in Köln St Paulum, (Alter: 25 J.)

Ausübung eines Berufs: in Köln Näherin

Tod: am 21.12.1971 in Bensberg Refrath Seniorenheim, (Alter: 92 J.)

Bestattung: in Köln Müngersdorf

Hermann Schröder im 1. Weltkrieg, rechts: die Hochzeit 1905

Hermann Schröder nach 1950, und 1945

Anna Schröder, geb. Rapp 1925, 1944 und 1950

Familie Hermann Josef II und Anna Schöder mit den Söhnen Max und Hermann Josef III 1920 und Karneval 1931

g004 Hermann Schröder Ehrung als Frontkämpfer im 1.Weltkrieg und Auszug aus dem Familienbuch

g004 Hermann Schröder 1881 Gebutsurkunde

g004_g005 Hermann und Anna Schröder 1905 Heiratsurkunde

g004 Hermann Schröder 1960 Todesanzeige

g005 Anna Schröder geb. Rapp 1897 Abschlusszeugnis

g005 Anna Schröder 1879 Geburtsurkunde

g005 Anna Schröder 1981 Sterbeurkunde

G006 Erich Wilhelm Overhoffmännlich, Kaufmann (Weinhandel)

Geboren 04.04.1885 in Traben / Mosel, am 02.05.1917 gefallen in Arras (Monchy) / Frankreich Urkunden:

G006 Taufregister Abschrift evangelische Kirchenngemeinde Traben an der Mosel 1885 Seite 19 Paten: Karl Herzog, Franz Tappermann(?), Elfriede Overhoff

G006 Geburtsurkunde Abschrift Standesamt Traben-Trabach vom 9.5.1917

Erich Wilhelm Overhoff wurde am 5.4.1885 in Traben als Sohn des Weinhändlers Christian

Wilhelmhof und seiner Frau Karoline geboren. Er war Kaufmann im Weingroßhandel seines Vaters. Er heiratete am 25.7.1916 die Tochter des Gemeindepfarrers in Waldböckelheim Mathilde Werth. Er wurde als Leutnant der Reserve in Arras verwundet und starb im Lazarett in Estreés am 2.5.1917

Sein Kriegstagebuch ist im Band 1 Werth und Overhoff veröffentlich.

Vater:

Wilhelm Albert Christian Overhoff (G012) *10.10.1850 , †25.02.1921

Mutter:

Karoline Kloninger (G013) *02.11.1852, †25.02.1927

Heirat am 25.07.1916 in Waldböckelheim, (Alter: 31 J.), mit Anna Bertha Mathilde Overhoff geb. Werth (G007) *20.11.1893 19:15, †25.03.1981, Tochter von Johann Paul Friedrich Werth (G014) *03.04.1859, †ungefähr 1949 und (15) Sophie Henritette Friederike Julie Dallwig (G015) *17.11.1862, †22.01.1954 06:00

Kinder:

Dr. Erika Luise Schröder (G003) *12.05.1917, †24.11.1971

Ereignisse:

Konfession: evangelisch Geburt: am 04.04.1885 in Traben / Mosel Taufe: am 10.12.1885 in Traben Ausübung eines Berufs: in Enkirch Kaufmann (Weinhandel) Tod: am 02.05.1917 gefallen in Arras (Monchy) / Frankreich, (Alter: 32 J.)

G007 Anna Bertha Mathilde Overhoff geb. Werthweiblich

Geboren 20.11.1893 19:15 in Asbach / Westerwald, gestorben 25.03.1981 in Düsseldorf Urkunden:

G007 Geburtsurkunde Nr.222 vom 22.11.1892 Abschrift Standesamt Asbach vom 7.7.1936

G007 Abstammung Hilde Overhoff

Mathilde Overhoff wurde am 20.11.1893 als viertes Kind des Pfarrers Friedrich Werth und seiner Frau Sophia in Asbach/ Westerwald geboren. Kurz darauf wechselte Pfarrer Werth zu der Gemeinde Waldböckelheim/Hunsrück. Dort ging Hilde zur Schule und machte danach eine Ausbildung zur Handelskauffrau. Am 25.7.1916 heiratete sie den Weingroßhändler Erich W. Overhoff. Nach seinem Tode führte sie den Haushalt des Pfarrerehepaars Friedrich und Sofia Werth und ihrer Schwester Luise. Sie hatte eine Tochter, Erika Luise Overhoff. Die Familie zog 1929 nach Düsseldorf um. Mathilde Overhoff starb am 25.3.1981 in Düsseldorf.

Näheres ist in den Bänden 1 und 2 "Werth und Overhoff" nachzulesen.

Vater:

Johann Paul Friedrich Werth (G014) *03.04.1859, †ungefähr 1949

Mutter:

Sophie Henritette Friederike Julie Dallwig (G015) *17.11.1862, †22.01.1954

Heirat am 25.07.1916 in Waldböckelheim, (Alter: 22 J.), mit Erich Wilhelm Overhoff (G006)

*04.04.1885, †02.05.1917, Sohn von Wilhelm Albert Christian Overhoff (G012) *10.10.1850,

†25.02.1921 und Karoline Kloninger (G013) *02.11.1852, †25.02.1927

Kinder:

Dr. Erika Luise Schröder (G003) *12.05.1917, †24.11.1971

Ereignisse:

Konfession: evangelisch

Geburt: am 20.11.1893 19:15 in Asbach / Westerwald

Taufe: am 02.01.1894 in Flammenfeld durch Pfarrer Berno

Tod: am 25.03.1981 in Düsseldorf, (Alter: 87 J.)

Erich Overhoff als Weinhändler und Reserveoffizier

Das Grab der im 1.Weltkrieg gefallenen Brüder Erich und Walter Overhoff und deren Eltern in Waldböckelheim

Mathilde Overhoff geb. Werth und Erich Overhoff 1916 zur

undatierte Bilder vom Mathilde Overhoff

Hilde Overhoff in den 30er Jahren und 1964 in Düsseldorf

Mathilde Overhoff geb Werth 1946 mit Enkel Gerd und in Lohausen und 1977

g006 Erich Overhoff Geburtsurkunde

g006 Erich Overhoff 1885 Taufregister

g007 Hilde Overhoff Geburtsurkunde

g007 Hilde Overhoff, geborene Werth 1893 Geburtsurkunde

g006_g007 Erich und Mathilde Overhoff Heiratsurkunde

G008 Hermann Josef Schröder I männlich, Schutzmann

Geboren 18.12.1858, gestorben 14.04.1938

Vater:

Josef Schröder *20.08.1823

Mutter:

Margarethe Nagelschmidt *19.11.1827

Ehe- Partner: mit Anna Barbara Weingärtner *19.03.1859, †05.07.1939, Tochter von Peter Weingärtner *25.02.1814 und Catharina Schröder *29.04.1821

Kinder:

Hermann Josef Schröder jun. (G004) *25.06.1881, †17.10.1960

Ereignisse:

Ausübung eines Berufs: in Köln Müngersdorf Schutzmann Geburt: am 18.12.1858, katholisch Tod: am 14.04.1938 (Alter: 79 J.)

G009 Barbara Schröder, geborene Weingärtnerweiblich

Geboren 19.03.1859, gestorben 05.07.1939

Vater:

Peter Weingärtner *25.02.1814

Mutter:

Catharina Schröder *29.04.1821

Ehe- Partner: mit Hermann Josef Schröder I (G008) *18.12.1858, †14.04.1938, Sohn von Josef Schröder *20.08.1823 und Margarethe Nagelschmidt *19.11.1827

Kinder:

Hermann Josef Schröder II (G004) *25.06.1881, †17.10.1960

Ereignisse:

Geburt: am 19.03.1859, katholisch Tod: am 05.07.1939, (Alter: 80 J.)

g008_g009 Hermann Josef und Barbara Schröder