Wie werde ich die Nummer1! - Stefan Langer - E-Book

Wie werde ich die Nummer1! E-Book

Stefan Langer

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Beschreibung

Ich habe dieses Buch "Wie werde ich die Nummer 1 geschrieben, um anderen zu zeigen wie es gehen kann und wie man Probleme überwinden kann. Es soll eine Lebenshilfe für alle werden, die etwas lernen und vor allem weiterkommen wollen im Leben.

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Seitenzahl: 108

Veröffentlichungsjahr: 2012

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korrigierte Auflage

IMPRINT:

Mein Weg zum besten Fasermann der WeltWie werde ich die Nummer 1!Autor: Stefan Langer

published by: epubli GmbH, Berlin,

www.epubli.de

Copyright: © 2012 Stefan Langer

ISBN 978-3-8442-2829-8

Einleitung

Dedika

Einführung

1.Einstieg als Einkäufer bei der Nummer 1

2.Einkaufstrategien

3.Neue Aufgaben im Einkauf

4.schulische Ausbildung

5.Stress bei der Arbeit

6.Ohne Motivation im Job

7.Der neue Weg

8.Aufgaben und Prüfung

9. Zeitfaktor

10. Geliebtes Italien

11. Entscheidungen für Italien

12. Endlich in Italien

13. Job in Italien

14. Halten ohne Ausführen

15. Mitarbeiter

16. Abwehren ohne führen und Entlassung!

17. Wiedereinstellung

18. Hilferuf meines Menthors

19. Erläuterungen in Italien

20. Länderbeauftragte

21. Meine Ängste

22. Raus aus dem Geschäft

23. Fahrradfahren

24. Also los gehts und viel Glück

25. Danke und warum dieses Buch

26. Der Weg und warum?

27. Dieses Buch hätte auch heissen können wie werde ich die Nummer 1

28. Meine Schlusswörter

Dedika

Dieses Buch geht vorallem an meine liebe Frau Vera, die mir immer zur Seite steht und die mir immer in allen Lebenslagen hilft den richtigen Weg zu finden.

Auch möchte ich hier für meine Mutter Piera ein gutes Wort hinterlegen, “der Tiger der leider seine Krallen verloren hat”. Sie hat mir in meinem Leben immer sehr geholfen indem sie mir die richtigen Wege in meiner Jugend gezeigt hat, diese Wege waren nicht immer die ich einschlagen wollte, auf jeden Fall habe ich viel daraus gelernt. Mama immer wieder solltest Du doch noch Deine Krallen rausholen, würde Dir sicherlich auch gut tun.

Meiner Schwester, der lieben Manu die immer da ist wenn man Hilfe benötigt auch jezt wo wir ja doch schon ein bestimmtes Alter erreicht haben.

Mein Vater, der immer zufrieden ist und alles über sich ergehen lässt.

Mein Mentor Josef, der mir vieles geszeigt hat im Berufsleben und der mir geholfen hat das zu werden was ich heute wirklich bin.

Ich könnte hier noch einige aufzählen, vorallem die die mir gezeigt und gelehrt haben, wie ich nicht sein möchte im Leben.

Vielleicht heilft dieses Buch auch Ihnen doch mehr über bestimmte Personen wie ich einer bin zu verstehen und aus uns zu lernen und uns vielleicht auch zu vertrauen. Auch wenn wir manchmal doch mehr Ängste verbreiten als wir wirklich wollen!

Dieses Buch geht auch an meinen Freund Oliver, der mir in meiner schwierigsten Zeit, meines Lebens, neuen Lebensmut und viel Arbeit beschert hat.

EINFÜHRUNG

Mein Weg zum besten Fasermann der Welt ist entstanden, um den auf dem Markt aggierenden Verkäufern und Anbietern zu zeigen, dass Sie noch einiges zu lernen haben. Ich habe allerdings auch nicht die 100% Lösung für sie und mich im Hut, ich kann Ihnen allerdings diese ein oder andere Lösungsmöglichkeit anbieten. Vorallem mit der Umstellung unserer Einstellung um wirklich etwas im Fasermarkt für unsere Kunden beizutragen.

Beizutragen in dem Sinne eine Unterstützung zu sein und nicht eine Sperre.Umstellung der Einstellung auch deshalb, da man nur was ändern kann und auch eine Unterstützung für den nächsten sein kann, wenn man immer und immer wieder neue Wege versucht, sucht und sich niemals geschlagen gibt.

So nun wollen wir aber beginnen, mit unserem Lernen und Erreichen um der beste Fasermann der Welt zu werden.

KAPITEL 1

Einstieg alsEinkäufer beider Nummer 1

Als ich am 01.04.1999 bei dem grössten Faserhersteller der Welt zu arbeiten begann, kam mir nicht im geringesten der Gedanke, dass ich einmal zum besten Fasermann der Welt aufsteigen werde und vorallem wollte.

Auch aus dem Grund, da ich dort im Einkauf angefangen hatte und nicht als Verkäufer. Auch wenn ich vorher schon im Einkauf tätig war, allerdings für Computer und deren Zubehör, dort auch sehr gute Leistungen vollbrachte hatte. Ich war in Deutschlandunter den Top 5 Einkäufern und in Österreich die Top 1 im Apple Einkauf.

Mit der Zeit fing ich allerdings an, auch den Fasermarkt zu lieben und zu geniessen, all dies hat geholfen und war notwendig um der Beste zu werden.

Als ich also am 01.04.1999 dort im Einkauf zum Arbeiten anfing hatte ich als vorgesetzten den Bruder einer früheren Freundin als Chef, dieser stellte sich mit der Zeit heraus konnte mir viele Dinge beibringen. Dinge die fürs Leben im privaten und im Berufsleben von Vorteil waren und aber auch weniger von Vorteil.

Vorallem zeigte er mir aber, wie ich nie sein wollte, dies bereitete mir allerdings im Laufe der Zeit im Unternehmen einige Probleme, aber dazu noch später.

Am 01.04.1999 begann dann nun meine Laufbahn in der sogenannten Faserwelt.

Gleich am ersten Tag meiner Tätigkeit kam der Inhaber des Unternehmens auf mich zu und erklärte mir, das ich wieder auf die Schule zu gehen habe, da er einiges mit mir vorhabe.

Dies freute mich natürlich ungemein, bereitete mir aber einige Probleme, da ich nie so richtig scharf auf Schule war. So legte ich mir gleich einen Stein in Weg und erklärte meinem Arbeitgeber, das ich nicht daran denke wieder auf die Schule zu gehen, dieser war nicht sonderlich beeindruckt von meiner Reaktion, erklärte mir allerdings, dass er derjenige sei der hier im Unternehmen entscheidet und ich auch noch finanziert werde. So gab ich kleinlaut bei und informierte mich wo und wann die Ausbildung beginnen würde.

Von diesem Zeitpunkt an begann ich allerdings auch Vertrauen zu diesem Unternehmer zu knüpfen und vertraute ihm blindlings meinen Werdegang an, was sich als sehr Sinnvoll und weise herausstellte.

Nach einer Woche Informationssuche und vertraglichen Dingen, bin ich dann auf diese Ausbildung gegangen. Diese Ausbildung half mir weiter um festzustellen, das man auch nach der Arbeit, wenn man wirklich möchte noch etwas fürs Leben lernen kann.

Ich habe die meiste Zeit geschlafen, verwunderlicher weise habe ich aber trotzdem einiges mitgenommen und so habe ich nach ca. 6 Monaten unermüdlichen lernens schon die Nase gestrichen voll von dieser Ausbildung.

Da ich allerdings einen Vertrag unterschrieben hatte und ich eine freundschaftliche Beziehung zu meinem Arbeitgeber aufgebaut hatte, hielt ich mich an meiner guten Eigenschaften “loyal” zu sein und verfolgte die Ausbildung weiter.

Nach weitern Monaten war es mir dann wiedermal zu viel und Beschloss dieAngelegenheit so bald als möglich mit Erfolg abzuschliessen.

So ging zur Schulleitung und beantragte eine frühzeitige Abschluss der Ausbildung, man kann sich vorstellen, das diese Damen und Herren von meiner Idee nicht begeistert waren, hatten aber damals noch keine Auswahl.

Man muss dazu sagen, ich hatte mir vorher natürlich Informationen eingeholt und festgestellt das 80-90% der auszubildenden diese Ausbildung auch bestanden hatten, so war ich davon überzeugt, das ich auch zu diesen 80-90% gehören würde. Obwohl ich ja immer schlief und oftmals gar nicht am Unterricht erschien. Meine Abwesenheitsrate entsprach mehr als 80%, somit waren wir ja bei den 80% die ich benötigte, allerdings waren diese 80% anders gemeint, als wie ich sie meinte.

Aber zurück zum Thema, die Ausbilder stimmten dann meinem Vorhaben zu,vorallem, da ja meine Noten verwunderlicherweise die besten der letzten Jahre waren, ich weiss bis heute noch nicht weshalb ich so gut war.

Nichtsdestotrotz habe ich nun begonnen mich auf die Zwischenprüfung vorzubereiten, die in den nächsten zwei Wochen stattfand. Auch hier war ich und meine liebe Familie ziemlich verwundert, das ich diese als bester abschloss, ich war bisdahin ein wirkliches Prüfungsproblemkind.

Vollen neuen Mutes, habe ich mich noch weiter in die Schule gestürzt und auch in meine Arbeit die mir von Tag zu Tag mehr Spass machte.

Sie müssen wissen, das ich alle Arbeiten die ich in meinem Leben ausgeführt hatte immer mit sehr viel Freude und Selbsbewusstsein ausgeführt hatte.

Ich habe begonnen, morgens vor allen anderen zu kommen und abends nach allen anderen zu gehen, dies hat mir auch sehr viel Freude bereitet. Da ich früh morgens so alle meine Arbeit ohne Störung erledigen konnte, ich spreche hier von den Computerarbeiten, Listen erstellen etc.

Habe danach meine Telefonate an die Lieferanten getätigt und bin dann wie ich es immer sagte im Werk “spazieren” gegangen.Was meinem Chef, dem Einkaufsleiter natürlich nicht sonderlich passte, da ich meinen Schreibtisch auch immer aufgeräumt hinterlies, es sah immer so aus, als ob ich nicht im Unternehmen sei. Dem Unternehmer bereitete dies keine Probleme meinem Chef schon, was mir allerdings weniger ausmachte, da wie schon oben gesagt, der Unternehmer mir gleich am Anfang erklärte wer hier entscheidet.

So bin ich dann jeden Tag für ein paar Stunden im Werk “spazieren” gegangen und habe mir alles genau angesehen. Man muss natürlich gestehen, da ich vom Handwerk komme, hatte mir das Werk mehr zugesagt, als die Büroarbeit, so habe ich einiges gelernt, wie z.B. welches Material in welcher Maschine wie verabeitet wurde.

Auch habe ich glernt, dass man aus “Sch...” kein Gold machen kann, vorallem konnte ich dies lernen, da ein Maschinenführer jedesmal, wenn ich schlechtes Material eingekauft hatte sehr imposant in Türe stand und mich noch kleiner erscheinen liess als ich im Vergleich zu ihm schon war. Man muss da sagen, das dieser Maschinenführer grösser war als die Tür und sich um in mein Bürozimmer zu kommen immer bücken musste.

Also kam nun dieser Maschinenführer zu mir und schnautzte mich an, wer den dieses “sch...” Material gekauft habe mit dem mannicht arbeiten könne. Bei meinen spaziergängen im Werk, habe ich mir dann immer dieses “sch...” Materialangesehen und konnte am eigenen Leib feststellen, dass der Maschinenführer gar nicht so unrecht hatte mit seiner Äusserung, somit begann ich langsam aber sicher meinem Chef im Einkauf gegenzusteuern und habe begonnen hochwertigeres Material einzukaufen.

KAPITEL 2

Einkaufsstrategien

So habe ich immer und immer wieder neue Ideen entwickelt die für den Einkauf sehr von Vorteil waren.

Eines Tages, habe ich gegen den Willen meines Chefs, ein Aussenlager angemietet und dort Ware eingelagert die ich dachte wird in diesem Winter benötigt. So habe ich einige tausend Tonnen dort hin liefern lassen, ohne viel Aufhebens zu machen.

Es kam dann der Winter und wie oftmals, begannen die Preise zu steigen und der Rohstoff knapp zu werden, was nun, was sollen wir tun war in allen Köpfen, da wir jadie Maschinen für die Produktion auslasten sollten und diese niemals stillstehen durften.

So kam nach einiger Zeit mein Chef und fragte mich, was was wir tun könnten damit wir keine Probleme in der Produktion haben werden, allerdings wollte er auch den Mehrpreis nicht ausgeben. Wichtig war ihm immer sein Motto “Wir sind die grosse ..... und wenn ihr nicht an uns verkauft machen wir Euch kaputt oder wir kaufen Euch!” Super Motto das bei den Lieferanten immer auf offene Ohren traf, ich war immer begeistert als ich dies so hörte, machte allerdings nie offen etwas dagegen, was heute für mich nicht mehr in Frage kommt, da wie damals auch heute noch mein Motto “Leben und Leben lassen” mein Motto ist, dies in allen Lebenslagen, dieses Motto hat mich bisher nie entäuscht.

Zurück zum Lager, es kam dann der Winter und auf einen Schlag war keine Ware mehram Markt erhältlich, viele Lieferanten, haben begonnen nur noch an kontunuierliche Kunden zu liefern die nicht nur Spotware übers Jahr wollten und auch die Preise sind bis ins unermessliche gestiegen. Es wurde immer schlimmer und schlimmer mit dem Sourching des Rohstoffs und auf einmal gab es nichts mehr, so kam mein Chef zu mir und wollte Lösungsvorsachläge von mir, da ich ja nun verantwortlich für den Wareneinkauf war. Dies ist allerdings immer so in diesem Unternehmen gewesen und wird warscheinlich immer so bleiben, dass man sich bei Problemen versteckt und jemand anderem die Verantwortung in die Schuhe schiebt, wenn man selber nicht weiterweiss.

Ich nenne dies, sich unter dem Tisch zu verstecken, wenn eine Entscheidung gefällt werden soll und wartet bis jemand anders die Verantwortung übernimmt, wenn falsch entschieden wurden springt dann die eigentlich verantwortliche Person unter demTisch hervor und zeigt mit dem Finger auf den Entscheider und sagt öffentlich “der wars der entschieden hat”, wir haben hier in Italien ein schönes Wort dafür “viliachi”. Allerdings gibt es da auch noch eine andere Seite nämlich die, es versteckt sich der Verantwortliche unter dem Tisch und entscheidet wieder mal nicht, aus Angst oder sonst etwas, und wartet wiederbis jemand entscheidet, wenn der neue Entscheider diesmal recht hat, dann springt der Verantwortliche wieder unter dem Tisch hervor und stellt sich selber ins “gute Licht” und schreit, wir bin dafür verantwortlich, beidesmal ist das italiensiche Wort “viliacho” hier gut angebracht.

Und wieder mal abgeschweift vom eigentlichen Thema, es jab da nun diese Probleme mit dem Rohstoff auf dem Markt und keiner wusste wie es weitergehen sollte, so habe ich dann langsam herausgelassen,daß wir den Winter über problemlos produzieren und verkaufen können da wir auf jeden Fall genügent Rohstoff hätten. Jeder wollte natürlich wissen, wie den dies gehen sollte und ich zeigte den Anwesenden die Mengenaufstellung die ich bisdahin geheim gehalten hatte (übrigens der Unternehmer wusste immer was ich tat, auch in den vollgenden Jahren).

Jeder der Anwesenden war natürtlich verblüft wie ich dies so anstellen konnte und auch noch geheim halten konnte.