Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Wir lernen die Geschichte kennen, die einmal dazu führen wird, dass es, viele Jahre später, zur Gründung von 'Sophienlust' kommen wird. Der Weg dahin schildert eine ergreifende, spannende Familiengeschichte, die sich immer wieder, wenn keiner damit rechnet, dramatisch zuspitzt und dann wieder die schönste Harmonie der Welt ausstrahlt. Das Elternhaus Montand ist markant – hier liegen die Wurzeln für das spätere Kinderheim, aber das kann zu diesem frühen Zeitpunkt noch keiner ahnen. Eine wundervolle Vorgeschichte, die die Herzen aller Sophienlust-Fans höherschlagen lässt. Von einem Tag zum anderen war die Welt nicht mehr, was sie vorher gewesen war. Noch immer stand die goldene Sommersonne am strahlend blauen Himmel, die Vögel zwitscherten in den Bäumen, und irgendwo bellte wie jeden Morgen in einem der Nachbargärten ein Hund. Denise Montand stand auf dem kleinen Balkon in ihrem Zimmer und starrte nach unten, wo ihre Mutter bereits den Frühstückstisch auf der Terrasse deckte. Immer wieder spürte sie eine leichte Gänsehaut über ihren Rücken kriechen, ohne genau sagen zu können, woher dieses Gefühl kam. Es hing jedenfalls eng zusammen mit dem gestrigen Treffen mit Manuel, oder besser, mit der Botschaft, die er ihr von Dietmar hatte überbringen sollen. Kaum merklich schüttelte Denise den Kopf. Je länger sie über diese Nachricht nachdachte, desto weniger konnte sie daran glauben. Gab es in der heutigen modernen Zeit tatsächlich noch Großmütter, die aufgrund ihrer Herkunft und ihres übergroßen Besitzes das Recht, die Macht und womöglich auch die Pflicht hatten, über das Leben ihrer Kinder und Enkelkinder entscheiden zu dürfen? »Ich glaub es einfach nicht«, murmelte das bildschöne Mädchen vor sich hin. »Vielleicht wache ich gleich auf und stelle fest, dass ich alles nur geträumt hab.« Sie hob die Arme weit über den Kopf und führte ihre Hände zusammen, um sich zu strecken. Das hatte sie in ihrer Ausbildung zur Balletttänzerin gelernt. Auf diese Weise konnte man Verspannungen lockern und wieder besser denken. Ein Blick nach unten zur Terrasse verkündete ihr, dass die Mutter mit dem Frühstück fertig war. Gleich würde sie nach ihr rufen. Dem wollte Denise zuvorkommen. Sie trat vom Geländer zurück und ging ins Zimmer zurück. Ein abschießender Blick in den kleinen Spiegel über dem Waschbecken, dann verließ sie den Raum, der ihr seit achtzehn Jahren Geborgenheit, Schutz und Freude bedeutete. Es war ihr Zuhause, und seit sie mit Manuel über Dietmars Leben geredet hatte, wusste sie erst, welch ein Glück sie hatte, gerade diese Eltern und diese ehrliche Liebe bekommen zu haben.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 108
Veröffentlichungsjahr: 2023
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Von einem Tag zum anderen war die Welt nicht mehr, was sie vorher gewesen war. Noch immer stand die goldene Sommersonne am strahlend blauen Himmel, die Vögel zwitscherten in den Bäumen, und irgendwo bellte wie jeden Morgen in einem der Nachbargärten ein Hund.
Denise Montand stand auf dem kleinen Balkon in ihrem Zimmer und starrte nach unten, wo ihre Mutter bereits den Frühstückstisch auf der Terrasse deckte. Immer wieder spürte sie eine leichte Gänsehaut über ihren Rücken kriechen, ohne genau sagen zu können, woher dieses Gefühl kam. Es hing jedenfalls eng zusammen mit dem gestrigen Treffen mit Manuel, oder besser, mit der Botschaft, die er ihr von Dietmar hatte überbringen sollen.
Kaum merklich schüttelte Denise den Kopf. Je länger sie über diese Nachricht nachdachte, desto weniger konnte sie daran glauben. Gab es in der heutigen modernen Zeit tatsächlich noch Großmütter, die aufgrund ihrer Herkunft und ihres übergroßen Besitzes das Recht, die Macht und womöglich auch die Pflicht hatten, über das Leben ihrer Kinder und Enkelkinder entscheiden zu dürfen?
»Ich glaub es einfach nicht«, murmelte das bildschöne Mädchen vor sich hin. »Vielleicht wache ich gleich auf und stelle fest, dass ich alles nur geträumt hab.« Sie hob die Arme weit über den Kopf und führte ihre Hände zusammen, um sich zu strecken. Das hatte sie in ihrer Ausbildung zur Balletttänzerin gelernt. Auf diese Weise konnte man Verspannungen lockern und wieder besser denken.
Ein Blick nach unten zur Terrasse verkündete ihr, dass die Mutter mit dem Frühstück fertig war. Gleich würde sie nach ihr rufen. Dem wollte Denise zuvorkommen. Sie trat vom Geländer zurück und ging ins Zimmer zurück. Ein abschießender Blick in den kleinen Spiegel über dem Waschbecken, dann verließ sie den Raum, der ihr seit achtzehn Jahren Geborgenheit, Schutz und Freude bedeutete. Es war ihr Zuhause, und seit sie mit Manuel über Dietmars Leben geredet hatte, wusste sie erst, welch ein Glück sie hatte, gerade diese Eltern und diese ehrliche Liebe bekommen zu haben.
»Guten Morgen, ihr Lieben«, begrüßte sie die Eltern fröhlich. Pierre, ihr Vater, saß bereits an seinem Platz und hatte die Tageszeitung vor sich. Eva, ihre Mutter, brachte den Kaffee und stellte ihn auf den Tisch. »Willst du lieber Tee, Schatz?«, fragte sie, zu Denise gewandt.
Die schüttelte den Kopf. »Es ist alles wundervoll, wie es ist«, murmelte das Mädchen und betrachtete die Eltern mit einem warmen Lächeln um den schönen Mund. »Ihr wisst gar nicht, wie wundervoll unser Leben ist.«
Überrascht ließ Pierre seine Zeitung sinken und blickte seine Tochter abwartend an. »Kommt da noch was, oder war es das schon?«, fragte er nach einer Weile schmunzelnd. »Was wolltest du uns mit dieser Aussage signalisieren?«
Denise schüttelte leicht den Kopf. »Eigentlich war es das schon«, bekannte sie leise. »Es ist nur … ich hab gestern lange mit Manuel geredet, wie ihr wisst.«
»Ja, und uns hast du eine ganze Nacht im Unklaren darüber gelassen, was dieser sympathische junge Mann von dir wollte. Er wird doch nicht …« Pierre grinste seine Tochter an. »Wir warten«, fügte er lächelnd, mit einem ernsten Unterton in der Stimme, hinzu.
Denise schwieg. Sie wusste nicht, wie sie das, was sie vor wenigen Stunden selbst erst erfahren hatte, ihren Eltern mitteilen sollte. Dass sie es mit ihnen besprechen wollte, war klar, denn das hatte Denise ihr ganzes Leben lang so gemacht, und es war immer gut und richtig gewesen.
»Lass dich von deinem Vater nicht in die Enge treiben«, mischte sich jetzt Eva ein. »Du weißt, du hast alle Zeit der Welt, und wenn du etwas nicht mit uns teilen möchtest, dann ist das auch in Ordnung«, versicherte sie schweren Herzens. Es gefiel ihr ganz und gar nicht, dass ihre einzige Tochter vermutlich im Begriff war, eigene Wege einzuschlagen. Doch sie wusste auch, dass sie kein Recht darauf hatte, dass ihr Leben immer in denselben Bahnen verlief wie bisher. Veränderung ist Leben, Stillstand ist Tod, hatte ihr Vater immer gesagt, wenn sie protestierte, wenn nicht alles so lief, wie sie es gewöhnt war.
»Ich will es euch erzählen«, antwortete Denise nach kurzer Überlegung. »Es ist nur so viel, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Ich brauch erst einmal eine Tasse Kaffee, dann kehren meine Lebensgeister in meinen Kopf zurück«, fügte sie lächelnd hinzu.
Eva warf ihrem Mann einen bedeutungsvollen Blick zu, der nickte nur und lächelte kaum merklich. Er kannte seine Frau nur zu gut und konnte förmlich spüren, wie erleichtert sie war, weil Denise ihre Eltern weiterhin an ihrem Leben teilhaben lassen wollte, sogar ihren Rat suchte.
»Hätte ich nicht Dietmar kennengelernt, würde Manuel mir schon gefallen«, murmelte sie vor sich hin. »Er ist ein wirklich treuer Freund. Er versucht, Dietmar zu helfen, wo er nur kann. Dabei ist das wirklich nicht einfach.« Sie biss von ihrem Brötchen herunter, wollte damit Zeit gewinnen zum Nachdenken.
»Dann ist er so etwas wie Olga für dich«, warf Eva ein. »Es ist sehr wichtig, Freunde zu haben«, fügte sie hinzu und stellte bei sich fest, dass ihr schon lange eine wirkliche Freundin fehlte. Seit Anna vor fünf Jahren plötzlich einem Herzinfarkt erlegen war, hatte sie niemanden mehr gefunden, der Annas Platz auch nur ein wenig hätte einnehmen können. Manchmal war sie sehr traurig darüber, doch dann sagte sie sich, dass sie eine wunderbare Familie hatte, für die sie sehr dankbar sein musste.
»Wer ist denn nun dieser Dietmar?«, fragte Pierre einfach. »Du machst es wirklich sehr spannend.«
Denise lächelte ihren Vater an. »Dann will ich dich mal erlösen. Es ist Dietmar von Wellentin, der Enkel von …«
»Sophie von Wellentin«, unterbrach Pierre seine Tochter. »Das ist jetzt nicht dein Ernst?«
Denise nickte. »Doch, es ist mein Ernst. Ich wollte es zuerst auch nicht glauben, doch dann hat Manuel mir diesen Zeitungsausschnitt gezeigt, auf dem die ganze Familie drauf ist. Da musste ich es glauben. Dietmar ist der Erbe von Schloss Sophienlust.«
»Schloss …« Der Arzt verzog das Gesicht. »Wenn es nur das wäre«, fuhr er nachdenklich fort. »Sophienlust unter der Leitung von der guten Sophie ist ein Familienunternehmen, das nur aus einer einzigen Person besteht, dazu ihr Enkel in Zukunft, der heute bereits eingelernt wird, hab ich gehört.«
»Dann stimmt es mit diesen anderen Geschäften also auch.« Denise war sichtlich beeindruckt. »Ich glaub, das kann ich nicht«, murmelte sie vor sich hin.
»Warum du?«, fragte Eva verständnislos. »Du kennst diesen Dietmar noch kaum, er hat dich mehrmals versetzt, und jetzt machst du dir Gedanken darüber, wie du alles schaffen kannst. Ich denke, das ist um Welten verfrüht. Oder hat er dir einen Heiratsantrag gemacht?«
»Natürlich nicht«, antwortete Denise leise. »Doch so wie Manuel gesagt hat, scheint er ernstere Absichten zu haben.«
»Ah ja, nach zweimal Treffen hat er ernste Absichten«, mischte sich nun auch Pierre wieder ein. »Ich hab gehört, dass er ziemlich locker mit Frauenbekanntschaften umgeht. Pass auf, dass du nicht eine von vielen wirst.«
»Das war jetzt nicht nett von dir, Pap.« Denise starrte ihren Vater überrascht an. So hatte er noch nie reagiert, wenn sie jemanden kennengelernt hatte.
»Du hast recht, bitte entschuldige«, murmelte Pierre zerknirscht. »Dennoch mache ich mir Sorgen. Wir wissen nicht, welche Absichten hinter Dietmars Annäherung stecken. Als Kind war er ein liebes Kerlchen, doch auch bei ihm ist die Zeit nicht stehen geblieben. Ich erinnere mich noch daran, als du eingeschult wurdest. Da habe ich ihn kennengelernt.«
Denise riss überrascht die Augen auf. »Warum weiß ich davon nichts?«, fragte sie atemlos.
»Weil du damals erst sechs Jahre alt warst. Es war dein großer Tag. Niemand vergisst seinen ersten Schultag. Wir saßen im Publikum, Dietmars Klasse führte ein kurzes Theaterstück auf, und einer der Mitspieler fiel im Eifer des Spiels von der Bühne. Er kam mit dem Schrecken davon, doch es wurde ein Arzt gebraucht, und ich war gerade da.«
»War das Dietmar?«
»Nein, das war nicht Dietmar, aber sein bester Freund.«
»Manuel?«
Dr. Montand grinste und nickte. »Ja, das war Manuel. So hatte ich das Vergnügen, gleich beide jungen Männer kennenzulernen. Dietmar war damals ein hübscher, etwas blässlicher Junge von zwölf oder dreizehn Jahren. Er war schüchtern und hat kaum etwas gesprochen. Dafür war Manuel umso gesprächiger«, fügte er lachend hinzu. »Allerdings fielen mir da schon Dietmars wunderschöne blaue Augen auf. Würde er nicht Dietmar heißen, hätte damals auch Siegfried zu ihm gepasst.«
»Warum sagst du, dass er in der Vergangenheit viele Frauengeschichten hatte? Ist das eine Vermutung oder Tatsache?«
»Ich war nicht dabei«, antwortete Pierre und füllte noch einmal seine Tasse nach. »Ich denke, bei jedem Gerede ist ein Fünkchen Wahrheit. Du solltest lediglich vorsichtig sein und dir nicht jetzt schon falsche Hoffnungen machen.«
»Mache ich nicht, Pap«, wiegelte Denise ab. »Ich weiß ja nicht mal, ob ich ihn überhaupt haben möchte. An seiner Seite würde mein Leben ganz anders verlaufen als geplant. Womöglich dürfte ich nicht einmal mehr tanzen. Ich glaube nicht, dass dieser Beruf zu einem Leben in solch einer Umgebung passt. Das möchte ich nicht. Ich liebe meine Schule, und ich werde auch meinen Beruf lieben.«
»Das ist eine sehr gute Einstellung, Liebes«, lobte Pierre und warf Eva einen stolzen Blick zu, als wollte er sagen: Meine Tochter … ist sie nicht wundervoll?
Eva atmete erleichtert auf. Es sah jedenfalls nicht danach aus, als würden sie Denise in absehbarer Zeit verlieren. War nur abzuwarten, ob Dietmar damit einverstanden war.
»Mir bleibt gar nichts anderes übrig«, berichtete Denise mit leiser Stimme. »Dietmars Großmutter hat zur Bedingung gestellt, dass wir ein ganzes Jahr lang keinen Kontakt haben dürfen, außer sie erlaubt es. Das soll eine Prüfung für unsere Gefühle sein. Irgendwie werde ich das komische Gefühl nicht los, im falschen Film zu sein. Wie kann eine Großmutter so etwas von ihrem Enkel verlangen? Da sind doch auch noch Eltern. Haben die nichts zu sagen?«
Pierre dachte lange nach. Er runzelte die Stirne und seufzte tief auf. »Wir haben keine Ahnung, wie es bei solch reichen Leuten zugeht. Vor allem mit adeligem Hintergrund sind sie an Regeln gebunden, von denen wir nicht einmal träumen können.«
»Manuel hat gesagt, dass Dietmar schon sehr lange kaum mehr Kontakt zu seinen Eltern hat. Sie denken nur an Geld und an Möglichkeiten, noch mehr zu bekommen.«
»Da sind sie bei Sophie allerdings an der falschen Adresse.« Pierre grinste vor sich hin. »Sophie von Wellentin ist eine harte Geschäftsfrau, der man nicht so leicht etwas vormachen kann. Ehe sie in etwas investiert, muss es von allen ihren Anwälten auf Herz und Nieren geprüft und für gut befunden sein. Das ist, soweit ich gehört habe, sehr selten der Fall.«
»Das kann sie bei Geschäften machen«, wandte Denise nachdenklich ein, »aber doch nicht bei ihrem Sohn und dessen Familie.«
»Als Sophie merkte, dass sie für die Familie nur noch als Geldquelle gehandelt wurde, drehte sie den Hahn zu. Der Sohn wurde mit dem Pflichtteil ausbezahlt, und Dietmar wird vermutlich, wenn er sich gut entwickelt, einmal alles bekommen. Da ist es nur zu verständlich, dass sie jedes Mädchen, in das Dietmar sich verliebt, als Erbschleicherin betrachtet.«
»Jetzt wird mir einiges klar«, murmelte Denise. »Deshalb hat er sich mir mit falschem Namen vorgestellt. Ich dachte erst, er sei Manuel. Als es heraus kam, wollte ich nie wieder etwas mit ihm zu tun haben.«
»Daran erinnere ich mich noch zu gut«, mischte sich nun auch Eva ein, die der äußerst interessanten Unterhaltung bis jetzt schweigend zugehört hatte. »Ich hatte gleich so ein komisches Gefühl, als du mir von dem Betrug erzählt hast, habe gespürt, dass da eine ernste Geschichte dahinterstecken muss.«
»Ich weiß, Mama, du und dein Bauchgefühl«, konterte Denise mit liebevollem Lächeln. »Wenn ich immer auf dich hören würde, könnte ich mir all die schmerzhaften Erfahrungen sparen, die bereits hinter und mit Sicherheit auch noch vor mir liegen.«
»Ich sag nichts mehr«, tat Eva beleidigt. »Irgendwann wirst du mich verstehen. Eine Mutter will ihr Kind beschützen vor all den schlimmen Ereignissen, die vielleicht irgendwann passieren könnten.«
»Das weiß ich doch, Mami«, sagte Denise leise und legte ihre Hand auf die der Mutter. »Aber gehören nicht auch Niederlagen und Traurigkeit zum Erwachsenwerden?«
Eva nickte. »Sie gehören zum Leben, egal, wie alt man ist«, antwortete sie und in ihren schönen Augen schimmerten Tränen. »Mach deine Erfahrungen, aber denk immer dran, dass deine Eltern hinter dir stehen, gleich was passiert.«
Denise schluckte die aufsteigenden Tränen hinunter. So viel hatte sie noch erzählen wollen, doch jetzt passte alles nicht mehr so gut. Sie würde es auf später einmal verschieben.
*
»Es gefällt mir sehr gut, dass Florian so oft bei uns ist«, flüsterte Tessa ihrer Mutter zu, während sie dünne Scheiben von Tomaten auf das Tablett legte, besonders dekorativ zwischen die Bratenstücke anordnete. Appetitlich sah alles aus, und man konnte die Liebe spüren, mit der es zubereitet worden war.
