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Das Buch befasst sich mit einer Vielzahl von Problemen in der heutigen Gesellschaft. Egal, ob es um die Themen Sicherheit, Klimawandel, Pflege, Schulen oder Eigenverantwortung geht, wird dabei versucht, teils auf eine humorvolle Art alles abzubilden. Es geht darum, Themen in den Vordergrund zu rufen und Aspekte zu benennen, die in heutigen Debatten gerne untergehen. Mit dem Ziel am Ende, heutige Probleme der Gesellschaft zu erkennen und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten zu können.
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Seitenzahl: 115
Veröffentlichungsjahr: 2025
Michael Sting
Zirkus Deutschland
Ein Land zum Lachen und Weinen
© 2025 Michael Sting
Satz & Layout von: TreditionHerausgegeben von: Tredition
Covergrafik von: TreditionDruck und Distribution im Auftrag des Autors:
tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg, Deutschland
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Für die Inhalte ist der Autor verantwortlich. Jede Verwertung ist ohne seine Zustimmung unzulässig. Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag des Autors, zu erreichen unter: tredition GmbH, Abteilung "Impressumservice", Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg, Deutschland.Kontaktadresse nach EU-Produktsicherheitsverordnung: [email protected]
Inhalt
Vorwort
Eine Frage der Gerechtigkeit
Safety first
Gesundheit und Pflege: Was läuft bei uns nicht schief?
Vom deutschen Bildungswesen
Brutale Kindermärchen und Steuerspiele
Ein Land voller Überforderung
Nur 10 %
Möchten wir Deutschen überhaupt freie Bürger sein?
Gutmensch sein ist schön … dann aber bitte richtig
Der neue Ablasshandel
Von der Freundschaft, Kamerad-schaft und Liebe
Von kultureller Aneignung und falscher Toleranz
Die Aufgabe der eigenen Identität
Ein paar Zahlen und warum wir falsche Götzen anbeten
Schlusswort und Danksagung
„Wir dürfen nicht jede kritische Frage als populistisch oder rechtsextremistisch“ einordnen. So äußerte sich der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im ZDF-Sommerinterview 2023. Ich kann dieser Aussage nur zustimmen.
Das Problem ist, dass die Umsetzung in die Praxis nicht erfolgt. Man hat immer mehr das Gefühl, dass ein Großteil der Politik in einem Elfenbeinturm stattfindet und immer mehr Politiker den Bezug zum einfachen Bürger verlieren. Das beste Beispiel dafür ist die Aussage von Elfriede Handrick aus dem Jahr 2019. Sie war zum damaligen Zeitpunkt im Vorstand der SPD Wustermark und äußerte sich während eines ZDF-Interviews zum dort laufenden Wahlkampf in Brandenburg wie folgt:
„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich versteh’ das nicht. Ich kann das nicht verstehen!“1
Sträuben sich bei Ihnen in diesem Moment die Nackenhaare? Bei mir definitiv.
Geht man so mit dem Souverän einer Nation um? Ich glaube nicht. Diese Politiker haben eine einzige Aufgabe: die Interessen der Bevölkerung und insbesondere ihrer Wähler zu vertreten. Um das zu können, muss man natürlich wissen, was die Interessen der Bevölkerung sind. Und somit auch deren Sorgen, Nöte und Ängste kennen.
Ähnlich scheint es mit dem Begriff Demokratie zu sein. Aber was ist Demokratie? Für mich ist jeder ein Demokrat, der:
sich zu unserer Verfassung bekennt,
sich für die Einhaltung und Durchsetzung der geltenden Gesetze ausspricht,
sich für die Gemeinschaft einsetzt,
sich die Meinungen der anderen Parteien anhört.
Insbesondere der letzte Punkt ist in unserer Gesellschaft sehr selten geworden. Ein Beispiel ist das Thema „Brandmauer gegen rechts“. Das bedeutet, dass insbesondere die Partei CDU jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ablehnt. Und da sehe ich ein großes demokratisches Defizit. Ich bin jemand, der sich alle Meinungen anhört. Völlig egal, ob es ein Antrag der Linkspartei oder der AfD ist. Mir ist wichtig, was ich mit meinem Gewissen vereinbaren kann. Und dazu gehört, dass man sich zumindest mal anschaut, wofür sich die Partei ausspricht, da sie letztendlich einen Anteil an der deutschen Bevölkerung repräsentiert. Zu dem Zeitpunkt, wo ich diese Zeilen schreibe, liegt der Anteil der AfD bei rund 26 % (Stand 20.09.2025)2. Ich weiß nicht, wie Sie das sehen. Aber ich für meinen Teil denke, dass man nicht mal eben 26 % der eigenen Bevölkerung ignorieren kann. Insbesondere dann nicht, wenn sie zu den Steuerzahlern gehören. Und es gehört zum Anstand, auch gegenüber seinen politischen Gegenspielern Respekt zu zeigen. In dem Fall bedeutet das, dass ich mir zumindest die Mühe mache, den Antrag einer Partei durchzulesen und dann zu entscheiden, ob ich mich persönlich damit identifizieren kann. Das ist Demokratie. Ob man ihm zustimmt oder ihn ablehnt, ist jedem selbst überlassen. Leider ist es mittlerweile so, dass für viele Teile der Bevölkerung inzwischen alles rechts ist, was nicht links ist. Da stellt sich mir die Frage: Hat das noch etwas mit Demokratie zu tun?
Das bringt mich zu einem anderen Punkt. Wir galten einst als das Land der Dichter und Denker. Wir Deutschen wurden in der ganzen Welt beneidet aufgrund unserer tugendhaften Arbeitseinstellung, unserer militärischen Stärke, unseres Anteils an der Wissenschaft und Forschung und nicht zuletzt unserer erfolgreichen Wirtschaft. Und wie sieht es heute aus? Wir haben Panzer, die nicht fahren, und Hubschrauber, die nicht fliegen. PISA-Studien, die von Jahr zu Jahr schlechter ausfallen. Einen Rückgang bei den Patenten.3 Gravierend kommt eine Wirtschaft hinzu, die immer mehr ins Ausland wandert, da die wettbewerbsfähigen Standortbedingungen nach und nach zerstört werden. Und die ausgebildeten Fachkräfte wandern gleich mit ab.
Stattdessen herrschen eine unkontrollierte Einwanderung, ein Rückgang der Sicherheit und ein zunehmender Trend von mangelnder Eigenverantwortung.
Anstatt sich mit diesen ernsten Themen zu beschäftigen, versuchen wir der ganzen Welt unsere Lebenseinstellung aufzudrücken und wundern uns, dass das der Welt nicht gefällt. Und wenn noch Zeit bleibt, konzentrieren wir uns darauf, dass wir ja anständig gendern.
Es heißt zwar: „Am deutschen Wesen mag die Welt genesen.“4Doch der Gedanke dahinter war ursprünglich ein völlig anderer.
Es läuft dermaßen viel schief in unserem Land. Es wird viel kritisiert. Doch was hat sich in den letzten Jahren verbessert? Meiner Ansicht nach nicht viel. Und anstatt damit zu beginnen, die ersten Dinge kritisch zu hinterfragen und konkrete Lösungen zu finden, wie wir Deutschland wieder zu alter Stärke verhelfen und es wieder zu einem Vorbild für Europa und die Welt werden lassen, verbringen wir stattdessen die Zeit mit Nebensächlichkeiten und ersticken jede Möglichkeit der Reform in Bürokratie.
Ich stelle Ihnen eine direkte Frage, die Sie zu Beginn dieses Buches und am Ende für sich selbst ehrlich beantworten können. Diese lautet: Gefällt es Ihnen noch, deutscher Staatsbürger zu sein?
Wie Sie sicher gemerkt haben, habe ich bisher auf das Gendern verzichtet. Dies wird auch im weiteren Verlauf des Buches der Fall sein. Das hat keinesfalls mit einer Herabwürdigung zu tun. Oder einer mangelnden Wertschätzung und Gleichberechtigung. Es erleichtert einfach das Schreiben und Lesen, und wer sich bereits an dieser Stelle diskriminiert fühlt, dem empfehle ich, das Buch nicht weiterzulesen. Es sei denn, Sie als Leser zeigen dieselbe Form der Toleranz, die Sie dann offenbar täglich von anderen fordern.
Friedrich Merz sagte im Sommer 2025, dass der Bundestag ja nun kein Zirkuszelt sei. Auch wenn die Aussage in Bezug auf ihre Hintergründe diskutiert werden kann, gehe ich an dieser Stelle noch einen Schritt weiter. Nicht der Bundestag, sondern das ganze Land entwickelt sich langsam zu einem Zirkus.
Was können Sie auf den Seiten dieses Buches erwarten? Beginnen werde ich damit, die Probleme anzusprechen, die wie ein Elefant im Raum stehen, aber nicht beachtet werden. Im weiteren Verlauf werde ich einige Thesen aufstellen, wie wir aus der Situation entkommen.
Sie werden an meinem Schreibstil merken, dass es mir nicht leichtgefallen ist, in der Formulierung immer rein sachlich zu bleiben. Denn es gibt viele Punkte in meinem Buch, wo ich auf – aus meiner Sicht – sehr große Ungerechtigkeiten stoße, wo ich mich dann auch nicht persönlich zurückhalten möchte.
Dabei werden Sie auch zu diversen Interviews gelangen, die ich mit Menschen geführt habe, welche mit den Kernthemen besser vertraut sind als ich. Ich habe versucht, möglichst die Mitte der Gesellschaft abzubilden. Hierzu habe ich mit Personen gesprochen, die aus unterschiedlichen politischen Richtungen kommen. Damit wollte ich vermeiden, in eine reine Ideologie zu stolpern. Denn nur mit gegenseitigem Austausch und Verständnis verhindert man eine Radikalisierung der Gesellschaft.
„Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden.“5
Ich habe heute bei Focus Online einen interessanten Artikel gelesen. Der Titel lautet: „Bürgergeld lohnt sich mehr als Arbeit? Das sagen Deutschlands Top-Ökonomen“6. Insbesondere eine Aussage stach mir direkt zu Anfang ins Auge. Dort äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), wie folgt: „Die Behauptung, Menschen würden mit Bürgergeld mehr Einkommen erhalten als Menschen mit Arbeit, ist Populismus und Unfug. Arbeitende Menschen haben in allen Fällen ein höheres Einkommen als nicht arbeitende Menschen, wenn man die Familie und die Lebensumstände berücksichtigt.“
Das erinnert mich ein wenig an eine Aussage von Ulrich Schneider, Geschäftsführer vom Paritätischen Wohlfahrtsverband: „Ich habe immer mehr, wenn ich arbeite. Bei Vollerwerbstätigkeit in der Regel 300 Euro und selbst bei einem Minijob 100 Euro. Das ist für Menschen, die am Existenzminimum sind, natürlich ein Anreiz zu arbeiten.“7
Was aus meiner Sicht sowohl im Focus-Interview als auch bei der Aussage von Herrn Schneider nicht beachtet wird, ist folgende Frage: Sind Ihnen 120 Stunden Ihres Lebens 300 Euro wert?
Oder grob auf ein Jahr hochgerechnet (ohne Beachtung von Urlaub und Feiertagen): Würden Sie für 2 080 Stunden mehr Freizeit pro Jahr auf 3.600 Euro verzichten? Also einen Betrag, der in etwa einem etwas teureren Familienurlaub entspricht.
Gerechtigkeit ist aus meiner Sicht etwas anderes.
Dazu kommt noch, dass Bürgergeldempfänger noch zusätzliche Zulagen bekommen, über das Kindergeld hinaus. Die Übernahme von Büchern. Das Geld für teure Schulausflüge und Klassenfahrten. Rabatte für öffentliche Verkehrsmittel und kulturelle Einrichtungen. Wovon die alleinerziehende Mutter nur träumen kann.
Ich hatte vor einiger Zeit mal ein Gespräch mit einem Beamten aus Berlin, der für das Sozialdezernat zuständig war. Er erzählte mir von einem Elternabend in einer Berliner Schule. Im Kern ging es um die Planung eines Schulausfluges. Die meisten Eltern hatten sich ein teures Ausflugsziel ausgesucht, was einen höheren zweistelligen Betrag für den Tag gekostet hätte. Darauf entgegnete eine alleinerziehende Krankenschwester, dass sie zu wenig Geld habe, um ihrem Kind den Ausflug zu ermöglichen. Sie fragte, ob man nicht etwas anderes machen könne. Und durfte sich von den Hartz-4-Beziehern (solche waren es damals noch) anhören, dass ihr Kind dann eben zu Hause bleiben müsse. Ist das nicht beschämend für unser Land?
Jetzt werden sicher einige von Ihnen denken, dass es mit Anträgen und Hilfe hätte gelingen können, den Ausflug für ihr Kind zu ermöglichen. Aber bei allem Respekt. Aus meiner Sicht kann es nicht sein, dass eine Mutter, die mit ihren – wenn vermutlich auch minimalen – Steuern und mit ihrer Arbeitsleistung den Ausflug der anderen Kinder ermöglicht, selbst zurückstecken muss. Dass sie trotz Arbeit und Elternpflicht noch zum Amt kriechen muss, um dort um Hilfe zu betteln. Nein, so darf es nicht sein.
Es geht nicht darum, Gruppen gegeneinander aufzuhetzen, sondern einen Blick für die Realität zu schaffen. Wer auf die finanzielle Hilfe der Gemeinschaft angewiesen ist, sollte sich demütig verhalten und nicht noch eine große Klappe haben dürfen.
Ähnlich ist es für mich bei dem Thema Erbschaftssteuer. Erbe ist derjenige, der im Erbfall das Vermögen des Erblassers (den Nachlass) als Ganzes entweder alleine oder zusammen mit anderen erhält.8 Zugegeben, man kann die Vermögensverteilung in Deutschland auf den ersten Blick als ungerecht betrachten. „Allein dem vermögendsten Prozent kann bis zu ein Drittel des gesamten Eigentums zugerechnet werden, und nicht nur ein Fünftel.“9 Der Schrei nach einer Vermögenssteuer und höheren Erbschaftssteuer ist da zunächst durchaus verständlich. Doch ich möchte bei der Gelegenheit an Folgendes erinnern:
Man kann nur etwas vererben, was man im Regelfall
(Lottogewinne oder Ähnliches mal ausgenommen) selbst erwirtschaftet hat. Auf das Erwirtschaftete wurden ja bereits in irgendeiner Form Steuern gezahlt, beispielsweise Einkommensteuer, Kapitalertragsteuer, Grunderwerbsteuer usw. Was bedeuten würde, dass das bereits Versteuerte nochmals versteuert wird. Zudem sollte es ja Sache des Vererbenden sein, zu entscheiden, was mit seinem Vermögen passiert.
In den letzten Jahren gab es so viele Umverteilungsprojekte. Hat sich da irgendwas für den Durchschnitt der Bevölkerung verbessert? Höhere Steuern landen meist in irgendwelchen Fördertöpfen, die für den Normalbürger im Regelfall schwer zu erreichen sind. Oder sie fördern die Motivation, sich nicht um Arbeit bemühen zu müssen.
Bei einem Großteil der Masse, die vererbt wird, handelt es sich um Betriebsvermögen. Es wird gerne kritisiert, dass Betriebsvermögen so stark geschont würden. Dabei wird vergessen, dass Betriebsvermögen dem Erhalt von Arbeitsplätzen und der Produktivität dienen. Wovon wiederum Steuern gezahlt werden. Der Staat würde sich daher nur selbst schaden, wenn er Betriebsvermögen höher besteuerte. Zudem gibt es zum Erhalt der steuerlichen Vorteile klare Gesetze, die im Folgenden kurz aufgezeigt werden sollen.
Option 1: Fünfjährige Behaltensfrist (Regelverschonung)
Führt der Erbe den Betrieb mindestens fünf Jahre fort und erreicht die Lohnsumme über fünf Jahre mindestens 400 % des Ausgangswerts, wird das begünstigungsfähige Betriebsvermögen zu 85 % von der Erbschaftssteuer befreit. Für den Rest gilt ein Freibetrag von 150.000 Euro. Bei Kleinunternehmen (unter sechs Beschäftigten) entfällt die Lohnsummenregelung. Geringere Lohnsummen gelten für Betriebe von sechs bis zehn Beschäftigten (250 %) und elf bis fünfzehn Beschäftigten (300 %).
Option 2: Siebenjährige Behaltensfrist Optionsverschonung)
Führt der Erbe den Betrieb mindestens sieben Jahre fort, entfällt die Erbschaftssteuer vollständig, wenn die Lohnsumme über sieben Jahre mindestens 700 % des Ausgangswerts ausmacht. Auch hier gelten wieder geringere Lohnsummen bei kleineren Betrieben: 500 % bei Betrieben mit sechs bis zehn Beschäftigten, 565 % bei elf bis fünfzehn Beschäftigten. Betriebe unter sechs Beschäftigten müssen keine Lohnsumme einhalten. Mit der neu eingeführten grundsätzlichen Steuerpflicht für das Verwaltungsvermögen gilt auch eine konkrete Quote von 20 %, die für die Inanspruchnahme einer Optionsverschonung eingehalten werden muss.10
Und gerade eine Gruppe von Menschen, die trotz viel Arbeit nicht unbedingt mit einem hohen Vermögen dastehen, möchte ich an dieser Stelle explizit erwähnen: Senioren. Besonders alleinstehende Frauen sind häufig von Altersarmut betroffen. Sie werden nicht nur älter als Männer, sondern sind oft auch schlechter abgesichert. Und das sogar trotz oft jahrzehntelanger Erwerbstätigkeit. Ein Faktor: das meist geringere Einkommen zu Erwerbszeiten. Gepaart mit traditionell längeren Phasen der Kindererziehung reicht es häufig nicht für ein genügendes finanzielles Polster im Alter. Wir reden hier von über drei Millionen Menschen. Das Risiko von Altersarmut bei den über 65-Jährigen in Deutschland lag bereits 2021 bei 28,1 %. Es befand sich damit im europäischen Vergleich über dem EU-Durchschnitt von 27,4 %.11 In einem angeblich so reichen Deutschland.
Ich möchte Ihnen mal die folgende Tabelle zeigen:
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