Zwergenschatz - Katherina Ushachov - E-Book

Zwergenschatz E-Book

Katherina Ushachov

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Beschreibung

Ein blutroter Edelstein Ein verzauberter Sohn Ein eigenartiger Raub Es sollte ein Routinejob für Karell Schmiedesang werden – beim Fürsten von Bosapan vorsprechen, einen magischen Edelstein zurückfordern und sich danach einen ruhigen Abend machen. Da der Fürst nicht kooperieren will, bleibt Karell nur eins übrig: Er muss den Stein stehlen, ehe dessen Magie für immer für die Zwerge verloren ist. Und dazu braucht er ein Team – selbst wenn er sich dafür mit Wasserwesen und Menschen zusammentun muss. Die Vorgeschichte zu „Schneeweißchen und Rosenrot“ mitten in Frankfurt am Main: Katherina Ushachov erzählt in der Novelle „Zwergenschatz“, wie der Prinz zum Bären wurde und die Zwerge an ihren Schatz kamen.

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Veröffentlichungsjahr: 2022

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Der Zwergenschatz

 

 

Novelle

Katherina Ushachov

 

 

Erstausgabe - 13.01.2022

 

Copyright © Januar 2022

Katherina Ushachov

Heidegg 471

6866 Andelsbuch

https://feuerblut.com

Lektorat: skalabyrinth

Coverdesign: saje design, www.saje-design.de unter Verwendung von vectorstock.com, 123rf.com

 

Dieses Buch enthält Erwähnungen und Darstellungen von organisierter Kriminalität, damit verbundener (teils magischer) Gewalt, inklusive Gewalt gegen ein Kind. Detaillierte Content Notes nach Kapiteln aufgeschlüsselt finden sich am Ende dieses Buches und auf https://feuerblut.com/liste-von-content-notes-in-zwergenschatz/

 

9783754619544

 

 

 

Für alle, die immer wieder das Unmögliche schaffen müssen, um zu überleben.

Inhalt

 

1. Karell

2. Wilfried

3. Karell

4. Wilfried

5. Karell

6. Wilfried

7. Nina

8. Paul

9. Karell

10. Nina

11. Wilfried

12. Aelfrida

13. Aethelwold

14. Karell

15. Aethelwold

16. Aelfrida

17. Wilfried

18. Paul

19. Kaleidoskop

20. Nina

21. Paul

22. Karell

23. Nina

24. Der Fürst

25. Paul

26. Aelfrida

Danksagung

Die Geschichte ist nicht zu Ende - Teil 2 - Schwesternmacht - aus der Feder von Rabea Blue

Content Notes

1. Karell

Si­bell strich mit bei­den Hän­den über ih­ren dun­kel­blon­den Bart. Ka­rell kann­te sie lan­ge ge­nug, um trotz des über­le­ge­nen Lä­chelns auf ih­rem Ge­sicht zu er­ken­nen, dass sie ner­vös war. »Nun … Ka­rell, das ist dei­ne Lis­te für die­se Wo­che. Nur ein paar Haus­be­su­che. Das Üb­li­che.«

Ka­rell blick­te auf die schma­le, mit ei­nem Na­del­dru­cker be­druck­te Rol­le. Nur ein paar Haus­be­su­che? So ei­ne Klei­nig­keit wür­de Si­bell nicht da­zu brin­gen, ih­ren Bart bis zur Un­kennt­lich­keit zu ver­zwir­beln. »Si­bell? Si­bell Tha­ler?«

»Kei­ne Zeit, muss die an­de­ren Tau­ge­nicht­se noch her­ru­fen, da­mit sie ih­re Auf­ga­ben ab­ho­len kön­nen. Schö­nen Tag!« Ehe er pro­tes­tie­ren konn­te, klapp­te sie auch schon das Fens­ter­chen ih­res Schal­ters zu, ließ die Rol­los her­un­ter und tat hin­ter der Glas­wand sehr ge­schäf­tig.

Ka­rell lehn­te sich ge­gen die Fels­wand und roll­te sei­ne Lis­te auf. Ne­ben den Na­men und Adres­sen stan­den ex­ak­te An­wei­sun­gen, was er zu tun hat­te. Ei­ni­ge Ge­schäf­te auf die fäl­li­gen ›Schutz­ge­büh­ren‹ hin­wei­sen, bei­spiels­wei­se, und an­de­ren ›Mah­nun­gen aus­stel­len‹. Bei der letz­ten Po­si­ti­on stutz­te er – ›letz­te War­nung vor­brin­gen: Her­aus­ga­be des Ru­bins‹, da­ne­ben die Adres­se ei­nes Frank­fur­ter Ho­tels. Der Na­me der Ziel­per­son? HRH Eric von Bo­s­a­pan.

Ein blon­der Zwerg – Wil­fried – leg­te ihm ei­ne Hand auf die Schul­ter und reck­te den Hals, um an ihm vor­bei auf sei­nen Zet­tel zu spä­hen. »Ka­rell, nicht wahr?« Er späh­te ein­dring­li­cher. »Was ist HRH?«

»His Roy­al High­ness.« Ka­rell schob den ner­vi­gen Mitzwerg mit dem Arm weg, was al­ler­dings kei­ne all­zu große Ent­fer­nung zwi­schen sie brach­te. Wo kam der über­haupt her? Ka­rell war sich si­cher, al­lein vor Si­bells Schal­ter ge­stan­den zu ha­ben. Läs­ti­ge Ma­gier.

»Ah. Ich dach­te, das heißt ir­gen­det­was mit ei­nem Schiff.«

»Schiff. Du bist gut. Wir sind nicht für Schif­fe zu­stän­dig.« Nein, da­für gab es Ni­xen und Nöcks, die das Was­ser­ge­schäft fest in den Hän­den hiel­ten und kei­ne bär­ti­ge Kon­kur­renz dul­de­ten. Nicht ein­mal auf dem Rhein. »Wa­rum fragst du über­haupt?«

»Weil ich den glei­chen Lauf­zet­tel be­kom­men ha­be.«

Groß­ar­tig. Aus­ge­rech­net Wil­fried als Part­ner. Das hat­te ihm noch ge­fehlt. Er war zwar ein passabler Ma­gier, aber ab­ge­se­hen da­von so ner­vig, dass Ka­rell sich im­mer noch frag­te, wie der Zwerg es ge­schafft hat­te, fünf­zig Jah­re alt zu wer­den, oh­ne in Be­ton­schu­hen im Rhein zu lan­den. Er hat­te ein Händ­chen für Fett­näpf­chen und bei so ei­nem de­li­ka­ten Auf­trag hät­te Ka­rell lie­ber ei­ne Hor­de Zwer­gen­kin­der da­bei­ge­habt als aus­ge­rech­net Wil­fried.

Noch mehr är­ger­te ihn, dass Wil­fried im Ge­gen­satz zu ihm auf­rich­tig mo­ti­viert wirk­te und ihn fast schon an­strahl­te. »Lass uns doch den Fürs­ten zu­erst ma­chen und im Lau­fe der Ta­ge die gan­zen klei­nen Fi­sche. Im­mer das Schwie­rigs­te zu­erst.«

Noch et­was, das Ka­rell an Wil­fried nerv­te. Dass er im­mer sa­gen muss­te, was zu tun war. Als wür­de ihn die Ma­gie zu et­was Bes­se­rem ma­chen. »Ich ste­he im Rang über dir und ich sa­ge …«

Wil­fried zwir­bel­te sei­nen be­ein­dru­cken­den Schnau­zer.

»… du hast recht. Je schnel­ler wir uns um die­sen Fürs­ten ge­küm­mert ha­ben, de­sto bes­ser. Dann ha­ben wir es hin­ter uns. Nur warum hat man mir einen Ma­gier zu­ge­teilt?«

»Das steht auf mei­nem Lauf­zet­tel. Ich soll Ma­gie an­wen­den, falls er den Klun­ker nicht raus­ge­ben will.«

Groß­ar­tig. Als wür­de Ma­gie nicht zwangs­läu­fig Är­ger be­deu­ten. Ka­rell frag­te sich, wann er end­lich in den In­nen­dienst wech­seln durf­te. Nie wie­der mit ei­nem Lauf­zet­tel halb Frank­furt ab­klap­pern, und nur noch ganz ge­müt­lich Schreib­tisch­dienst ma­chen. So wie Si­bell. Vi­el­leicht wä­re er dort Wil­fried los, des­sen Ei­gen­mäch­tig­kei­ten ihn noch ins Grab – oder eher in den Main – brin­gen wür­den. »Und was für Ma­gie?«

»Das hat der Chef mir über­las­sen.«

Das konn­te ja was wer­den – Ka­rell hat­te wirk­lich kei­ne Lust, sich beim Zwerg­va­ter zu ver­ant­wor­ten, weil Wil­fried halb Frank­furt ge­sprengt hat­te. »Wir soll­ten uns al­so spu­ten. Ich woll­te ei­gent­lich heu­te noch auf den Vor­trag zum The­ma ›Ver­än­de­rung des Selbst­bil­des durch die pro­ble­ma­ti­sche Re­zep­ti­on von Zwer­gen in Mit­tel­eu­ro­pa‹. « Er hat­te sich seit Wo­chen auf das The­ma ge­freut.

»Dann hof­fe ich, dass der Fürst ko­ope­riert. Be­ei­len wir uns, sonst kommst du noch zu spät.«

Und da­nach dann wirk­lich nur noch In­nen­dienst und Zeit für ein Ehren­amt oder zwei. Ka­rell hat­te große Lust, re­gel­mä­ßi­ger für den Stamm­tisch der nicht-bi­nären Zwer­gen­schaft zu ko­chen und auf Vor­trä­ge zu ge­hen. Vi­el­leicht auch selbst einen zu sei­nen Lieb­lings­the­men zu hal­ten und mehr Zeit für Be­zie­hun­gen zu ha­ben. Und Bar­camps. Er woll­te bei den Zwer­gen das Kon­zept von Bar­camps eta­blie­ren. Aber so­lan­ge er zum Au­ßen­dienst ver­pflich­tet war, ging das nicht. Da­zu hat­te er we­der Zeit noch Kraft.

Ka­rell nahm sich fest vor, di­rekt nach die­sem Auf­trag einen ent­spre­chen­den An­trag zu stel­len.

2. Wilfried

Aus­ge­rech­net Ka­rell. Wil­fried konn­te den po­li­tisch viel zu um­trie­bi­gen Em­por­kömm­ling nicht aus­ste­hen, aber er konn­te sich lei­der nicht aus­su­chen, mit wem er zu ar­bei­ten hat­te. Das wur­de ein paar Stu­fen wei­ter oben ent­schie­den und wenn er in der Hier­ar­chie auf­stei­gen woll­te, muss­te er sich an die Re­geln hal­ten und durf­te sei­nen Part­ner nicht in ei­ne Krö­te ver­wan­deln.

Wo­bei Krö­ten aus­ge­spro­chen schö­ne und klu­ge Tie­re wa­ren. Der Ver­gleich mit Ka­rell fiel da­her stark zu Un­guns­ten des Zwer­ges aus.

Sie ver­ab­re­de­ten sich für ei­ne Drei­vier­tel­stun­de spä­ter, in der Nä­he der U-Bahn. So­mit blieb ge­nug Zeit, um sich et­was Unauf­fäl­li­ges an­zu­zie­hen.

Wil­fried tarn­te sei­nen Zau­ber­stab wie im­mer als Geh­stock – da er durch sei­ne Kör­per­grö­ße und sei­nen opu­lent fri­sier­ten Bart oh­ne­hin auf­fiel, spiel­te ein sol­ches Ac­ces­soire auch kei­ne Rol­le mehr – und be­gab sich zum Auf­zug in den Be­reich der Men­schen. Ge­nau­er ge­sagt, zu ei­nem gut ver­bor­ge­nen Aus­gang am Gleis­drei­eck zwi­schen den Hal­te­stel­len Hed­dern­hei­mer Land­stra­ße Rich­tung Ginn­heim und Wie­senau in Rich­tung Ober­ur­sel. Das klei­ne Wald­stück war ein biss­chen ver­wahr­lost und hat­te nichts mit den al­ten Wäl­dern zu tun, von de­nen die Lie­der sei­ner Ah­nen schwärm­ten, aber es war bes­ser als gar kein Wald.

Ka­rell stand be­reits in der Nä­he des Spin­nen­spiel­plat­zes, in ei­nem blau­en Pull­over mit Rau­ten­mus­ter und ei­ner pas­sen­den Cord­ho­se. Der brau­ne Bart ver­schmolz farb­lich fast mit den Rau­ten und ließ ihn un­or­dent­lich aus­se­hen. Kein Ge­spür für Stil oder für einen gu­ten Auf­tritt, er hät­te sich we­nigs­tens ei­ne Müt­ze über sei­ne Glat­ze zie­hen kön­nen. Im­mer­hin wür­den sie zu ei­nem Fürs­ten ge­hen – wie soll­ten sie ihn ein­schüch­tern, wenn der Zwerg aus­sah wie ein bie­de­rer al­ter Groß­va­ter?

Al­ler­dings schi­en der eben­so we­nig von Wil­frieds Be­klei­dung zu hal­ten. »Und da­mit willst du mit der U-Bahn fah­ren? Das fällt ja gar nicht auf.«

»Wir neh­men na­tür­lich ein Ta­xi.« Wil­fried zwir­bel­te sei­nen Schnurr­bart und un­ter­drück­te das Be­dürf­nis, Ka­rell einen Kamm für des­sen et­was wir­ren Bart zu rei­chen.

»Und sind da­mit noch auf­fäl­li­ger als oh­ne­hin schon?«

Wil­fried hob bei­de Au­gen­brau­en. »Im Ge­gen­teil. Da se­hen uns nur ein paar Leu­te, die nicht zu ge­nau hin­schau­en, und ei­ne Ta­xi­per­son, der es egal ist, so­lan­ge sie das Geld be­kommt. Ich ha­be be­reits al­les or­ga­ni­siert, es steht da drü­ben beim Job­cen­ter.«

Ka­rell gab ein Geräusch zwi­schen ei­nem Schnau­ben und ei­nem Fau­chen von sich. Als wä­re es ihm wich­ti­ger, dass die Lö­sung von ihm stamm­te, als ein­fach Wil­frieds gu­ten Plan an­zu­er­ken­nen und vor al­lem aus­zu­füh­ren. Was für ein auf­ge­bla­se­ner Kerl, der sich auf sei­ne ver­meint­li­che Bo­den­stän­dig­keit was ein­bil­de­te.

Im Ge­hen schwie­gen sie ein­an­der an und auch als sie un­auf­fäl­lig mit­ten in der Men­schen­men­ge zum war­ten­den Ta­xi gin­gen, ach­te­te nie­mand auf sie. Zu vie­le Leu­te un­ter­wegs, zwi­schen de­nen sie sich ver­lo­ren.

Sie schwie­gen ein­an­der im­mer noch an, als sie die U-Bahn­sta­ti­on Wie­senau ver­lie­ßen und in das Ta­xi stie­gen, das dort be­reit­stand.

Die Per­son am Steu­er knurr­te kurz et­was Un­ver­ständ­li­ches in ih­re Rich­tung, es klang nach »Gu­ten Tag« und ei­ner Vor­stel­lung, in der ir­gend­wo ein »Herr Eckert« vor­kam. Ein un­ter­setz­ter Kerl mit dunklen Haa­ren und ei­ni­gen Nar­ben im Ge­sicht, der fuhr, als hät­te man die Ver­kehrs­re­geln für Ta­xis au­ßer Kraft ge­setzt, wo­bei er per­ma­nent vor sich hin schimpf­te. Ne­ben dem schwer ver­ständ­li­chen, schlecht ge­laun­ten Re­de­schwall ver­stand Wil­fried im­mer wie­der et­was, das ver­däch­tig nach »läs­ti­ge Pär­chen« und »ner­vi­ge Knutsch­ge­räusche« klang.

»Wir sind nicht …«, muck­te Ka­rell auf, doch Wil­fried schlug ihm mit dem Geh­stock ge­gen den Fuß. Der Ta­xi­fah­rer sah nicht wie ei­ner aus, mit dem man sich frei­wil­lig an­le­gen soll­te – sicht­lich mies ge­launt und un­ent­spannt – und ein Kampf wür­de zwangs­läu­fig zu viel Auf­se­hen er­re­gen. Erst recht, wenn ein Ma­gier in­vol­viert war. Wil­fried hat­te kei­ne Skru­pel, einen kör­per­lich stär­ke­ren Men­schen mit nur ei­nem Zau­ber aus­zu­schal­ten. Al­ler­dings hat­ten sie kei­ne Zeit da­für und er müss­te den un­aut­ho­ri­sier­ten Ein­satz von Ma­gie er­klä­ren. Die­ser Auf­trag war zu wich­tig, um ihn durch so einen Un­sinn zu ris­kie­ren.

Ka­rell sah ihn un­ge­hal­ten an, hielt je­doch den Mund.

Wil­fried war ja selbst nicht be­geis­tert. Ka­rell war der letz­te Zwerg, mit dem er aus­ge­hen wür­de und ran­gier­te da­mit so­gar noch hin­ter Si­bell, dem Chef und der Haus­meis­te­rin an der Zwer­gen­schu­le, de­ren Na­me er an­dau­ernd ver­gaß. Aber Unauf­fäl­lig­keit war das Cre­do der »Fa­mi­lie« und er konn­te sich nicht noch ei­ne Ver­war­nung we­gen ei­nes Ver­sto­ßes leis­ten. Sonst lan­de­te er schnel­ler in Be­ton­schüh­chen im Main, als er auf Ka­rell zei­gen konn­te.

End­lich wa­ren sie an ih­rem Zwi­schen­ziel ei­ne Sei­ten­stra­ße vom Ju­mei­rah-Ho­tel ent­fernt an­ge­kom­men. Der Dop­pel-Turm über­rag­te das Ci­ty-Cen­ter und war schon von wei­tem kaum zu über­se­hen.

Wil­fried zahl­te und gab groß­zü­gig Trink­geld. Für die Rück­kehr wür­de er ein neu­es Ta­xi ru­fen und hof­fen, ei­ne an­de­re Per­son zu er­wi­schen. Und sie an ei­ner an­de­ren Hal­te­stel­le der U-Bahn ab­set­zen las­sen.

---ENDE DER LESEPROBE---