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Wir finden viele Artikel und Sachbücher von hervorragenden und kompetenten Autoren zu allen Themen, die den Ausführungen dieses Buches zugrunde liegen. Es wäre müßig, damit konkurrieren oder den Sachverstand dieser Autoren überbieten zu wollen. Kommentare zu aktuellen, spektakulären Ereignissen in und vor 2015 sind bewusst auf ein Notwendiges beschränkt und werden ausführlicher den oben nicht namentlich genannten Autoren und auch den dazu aktuell berichtenden Journalisten überlassen. (Im Wissen nichts Neues) Die Intention ist eher, diese Themen anhand eines „roten Fadens“ miteinander zu verbinden und das Spektrum des Zeitgeschehens mit seinen möglichen Auswirkungen in und nach 2015 möglichst allen Interessierten erkennbar und nachvollziehbar zu machen, ohne dass hierfür ein größerer Zeitaufwand nötig wäre. Eine Betrachtung der eigenen Weltsicht durch einen kritischen Spiegel und lassen es zu unsere eigenen Unzulänglichkeiten zuerkennen die wir in einer aufgeklärten Sichtweise, frei von obskuren Ideologien, positiv ändern wollen.
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Seitenzahl: 112
Veröffentlichungsjahr: 2016
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Vorwort: Warum dieses Buch?
Einleitung
Wie wir sein möchten, wie wir sind
Europa
Globalisierung
Kommunikation „Industrie 4.0“
Wachstumskorrektur
Umwelt
Eine neue Bescheidenheit
Wir finden viele Artikel und Sachbücher von hervorragenden und kompetenten Autoren zu allen Themen, die den Ausführungen dieses Buches zugrunde liegen. Es wäre müßig, damit konkurrieren oder den Sachverstand dieser Autoren überbieten zu wollen.
Kommentare zu aktuellen, spektakulären Ereignissen in und vor 2015 sind bewusst auf ein Notwendiges beschränkt und werden ausführlicher den oben nicht namentlich genannten Autoren und auch den dazu aktuell berichtenden Journalisten überlassen.
(Im Wissen nichts Neues)
Die Intention ist eher, diese Themen anhand eines „roten Fadens“ miteinander zu verbinden und das Spektrum des Zeitgeschehens mit seinen möglichen Auswirkungen in und nach 2015 möglichst allen Interessierten erkennbar und nachvollziehbar zu machen, ohne dass hierfür ein größerer Zeitaufwand nötig wäre. Eine Betrachtung der eigenen Weltsicht durch einen kritischen Spiegel und lassen es zu unsere eigenen Unzulänglichkeiten zuerkennen die wir in einer aufgeklärten Sichtweise, frei von obskuren Ideologien, positiv ändern wollen.
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Wir finden viele Artikel und Sachbücher von hervorragenden und kompetenten Autoren zu allen Themen, die den Ausführungen dieses Buches zugrunde liegen. Es wäre müßig, damit konkurrieren oder den Sachverstand dieser Autoren überbieten zu wollen.
Kommentare zu aktuellen, spektakulären Ereignissen in und vor 2015 sind bewusst auf ein Notwendiges beschränkt und werden ausführlicher den oben nicht namentlich genannten Autoren und auch den aktuell berichtenden Journalisten überlassen.
(Im Wissen nichts Neues)
Die Intention ist eher, diese Themen anhand eines „roten Fadens“ miteinander zu verbinden und das Spektrum des Zeitgeschehens mit seinen möglichen Auswirkungen in und nach 2015 möglichst allen Interessierten erkennbar und nachvollziehbar zu machen, ohne dass hierfür ein größerer Zeitaufwand nötig wäre. Es ist der Versuch, die Gedanken und Empfindungen der Lesenden im gesamten Bereich all dieser Themen zu begleiten und sie dazu anzuregen, das Gelesene gedanklich für sich selbst zu ergänzen und weiterzuentwickeln, um so verbindende Ansichten als Basis für gemeinsame Sichtweisen zu entdecken. Wünschenswert wären auch, hieraus resultierend die eigenen, vielleicht noch „festgefahrenen Denkweisen“ in einem ersten Schritt aus ihren Schubladen zu befreien und so mit den neu erlangten Einsichten und Ansichten durch eine Verbindung vieler Kernthemen zu neuem, positiveren und humaneren Denken und Handeln zu animieren.
Es wäre nicht zu dieser Motivation passend, würde das Geschriebene in Richtung einer reinen „Besserwisserei“ verstanden, es ist nicht die Entdeckung eines neuen Wissens, sondern sollte in erster Linie einen Anstoß geben für ein eigenes, konstruktiveres, positiveres und in neuer Richtung orientiertes Weiterdenken.
Unter Kernthemen wären alle Themen zu verstehen, die ein friedlicheres und respektvolleres Miteinander unter Menschen ermöglichen. Menschen jeglicher ethnischer Herkunft, unterschiedlicher Hautfarbe, ob weiblich oder männlich, unabhängig vom persönlichen Bildungsstand, der Glaubenszugehörigkeit und dem gesellschaftlichen Status sowie ihrer sexuellen, beruflichen und politischen Orientierung. Ziel dieses Buches ist es, diese Menschen ohne negative Vorbehalte bezüglich eventuell noch vorhandener Gegensätze und ohne „Schubladendenken“ einander näher zu bringen.
Es gilt hier, auf alle möglichen positiv verbindenden Punkte aufmerksam zu machen sowie auf der anderen Seite alle im ethischen Sinne trennenden Punkte auszuräumen.
Dabei muss vermieden werden, hier noch weitere, womöglich auf religiösen oder auch ideologischen Grundlagen beruhende Trennlinien zu ziehen oder zuzulassen. Es sollte auch auf „rote Linien“ hingewiesen werden, deren Nichtachtung, wie zum Beispiel bei der Verletzung von Menschenrechten, in allen bestehenden zivilisierten Kulturen ein Tabubruch wäre, weshalb eine Überschreitung dieser Grenzen keinerlei Toleranz entgegengebracht werden dürfte.
Dass dies nicht überall gelingen kann und wird, ist voraussehbar, sollte uns aber nicht daran hindern, neue Denkansätze für ein besseres Miteinander, auch durch ein Mehr an persönlicher Bescheidenheit und eine zunehmende Toleranz gegenüber dem anderen, zunächst wenigstens gedanklich zu versuchen.
Eine „rote Linie“ ist, aus einer humanen und toleranten Sichtweise, die Trennung zwischen „es geht“ oder „es geht nicht“, und dies als eine allgemeingültige Ansicht für alle aufgeklärten, zivilisierten Kulturen und Gesellschaften sowie für jene, die künftig zu diesen dazugehören möchten.
Eine Grundvoraussetzung könnten wir alleine dadurch erfüllen, dass wir für uns selber akzeptieren, dass wir nicht der Mittelpunkt dieser Welt und des Geschehens um uns herum sein müssen oder aber auch nur sein könnten.
Es gibt unzählige Mitmenschen, die ähnliche Wünsche haben, wie wir sie für uns beanspruchen, und viele dieser Menschen, die in der sogenannten Ersten und Zweiten Welt leben, können sich diese dank ihres Entwicklungsstandes weitestgehend auch schon erfüllen.
Natürlich, Anspruch und Wirklichkeit finden selten zueinander, was auch einer der Hauptgründe für die zunehmende Unzufriedenheit bis hin zu Feindseligkeiten in unserer globalisierten Welt sind.
Gegensätze durch die zu großen und immer größer werdenden sozialen Unterschiede in vielen Staaten und zwischen den einzelnen Menschen tragen dazu bei, dass durch die ständig wachsende Unzufriedenheit und mit der zunehmenden Abneigung eines immer größer werdenden Teiles dieser Menschen gegeneinander die Basis dafür geschaffen wird, dass es, geschürt obendrein durch religiös motivierten Hass, jederzeit zu einer Katastrophe kommen könnte. Dass dies in einigen Fällen jetzt schon nicht mehr zu übersehen oder wegzudiskutieren ist, dürfte bereits ein Fakt sein.
Beispiele hierzu gibt es täglich neu in den Nachrichten aus aller Welt, etwa mit der zurzeit erschreckenden Sicht auf die unaufhaltsamen Flüchtlingsströme, ausgelöst durch sinnlose Bürger-kriege mit unsinniger Zerstörung weiter Landstriche, in denen ein angstfreies Leben für lange Zeit unmöglich geworden ist. Ein Weiter so, sollte mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindert werden. Es gilt, diese negativen Tendenzen abzuschwächen, indem wir mit allen Möglichkeiten daran arbeiten, eine Umkehr durch ein toleranteres und respektvolleres Miteinander zu erreichen. Betrachten wir die verschiedensten Weltanschauungen und Ideologien einschließlich all ihrer möglichen religiösen und politischen Einfärbungen. Es gibt keine Richtung, in der der Mensch nicht vom Grundsatz her als positiver, schützenswerter Mittelpunkt des Lebens wahrgenommen würde.
Das bewusste Verletzen oder Töten eines Menschen durch einen anderen Menschen ist als Ausnahme einzig und alleine nur in einer Notwehrsituation zum Schutz des eigenen Lebens zu rechtfertigen.
Kriege zwischen Gesellschaften dürften nur bei feindlichen Übergriffen auf den eigenen, bestehenden Staat zur Abwehr und der daraus resultierenden persönlichen Selbstverteidigung dienen. Eine ergänzende Ausnahme zur eigenen Selbstverteidigung wäre der abwehrende Angriff gegen eine Gruppierung, welche offensichtlich einen Völkermord zum Ziel hat, durch eine dritte Macht, wenn schon alle vorangegangenen intensiven diplomatischen Bemühungen zur Klärung und Abwendung dieser Vorgehensweise sinnlos geworden sind. Das wäre der Fall, wenn man mit einer Gruppe konfrontiert wäre, die radikales, fanatisches und menschenverachtendes Gedankengut in die Tat umzusetzen bereit ist und bei der es keine Hoffnung auf Änderung mehr gibt. „IS“ könnte ein Beispiel hierzu werden oder es auch schon sein.
Erst nach der „Geburt einer Weltanschauung, Ideologie oder Religion“ kommen von den nachfolgenden und weiterführenden Erben zum Teil ungewollte, aber auch bewusst und gewollt intolerante und somit katastrophale Auslegungen zur Anwendung, die oft purem Eigennutz dienen und der Ignoranz der an der Macht stehenden Akteure entspringen, was jede noch so gute Grundidee zur Absurdität werden lässt.
Alle auch noch so guten Ideen dürfen nicht als endgültig betrachtet und zum Dogma erklärt werden.
Fanatischer Radikalismus gehört nicht in eine wünschenswerte, friedvolle Welt, die es anzustreben gilt- nicht in unseren Ansichten und noch weniger in unseren Taten. Ein Resultat hieraus ist, dass „Hasspredigern“ und solchen, die mit brutaler, blutiger Gewalt ihre irrelevanten Vorstellungen den andersdenkenden Menschen aufzwingen wollen, was bis hin zum Völkermord reichen kann, keinerlei Toleranz entgegengebracht werden darf.
Es gibt immer wieder für alle Themen neue Erkenntnisse durch die permanent fortschreitenden Entwicklungen, welche berücksichtigt und genutzt werden sollten.
Der Mensch hat als höchstes Gut seiner Existenz einen Verstand mitbekommen, der sicherlich zur Nutzung für sein Dasein vorgesehen ist. Er sollte diesen Verstand vor allen Dingen mäßigend und ohne Überheblichkeit gegen ein überzogenes Ego zum Einsatz bringen und somit jede aufkommende Gier und jeden Neid verbannen. Das wäre vielleicht einer der wirksamsten und auch hilfreichen Schritte für einen neuen anzustrebenden Weg, dem jeder sich im positiven Sinne konsequent öffnen sollte. Alle Gesellschaften sind in der Verpflichtung, Wertesysteme zu schaffen, um ein friedliches Miteinander zu erreichen, so wie es von den ursprünglichen Müttern und Vätern aller Ideen- und Glaubensrichtungen mit Sicherheit auch gewollt war.
Gefährliche gesellschaftliche Entwicklungen entstehen meistens durch die hartnäckige Ignoranz allzu konservativer und orthodoxer Nachfolger der Ideengründer und durch irrelevante Missdeutungen von Propheten aller Glaubensrichtungen in Verbindung mit Größenwahn und Machtgier.
Das Ungleichgewicht in den Gesellschaften ist die Folge der Inkonsequenz aller politischen Akteure, die unsere vorhandenen Gesellschaften beeinflussen können und dies allzu oft aus egoistischen Gründen nur in ihrem Sinne tun, sodass sie auch vor Machtmissbrauch nicht haltmachen.
Verantwortlich werden Politiker, die für offensichtliche Fehlentwicklungen blind sind oder sich gegen den negativ steuernden Einfluss der Lobbyisten aller Richtungen nicht konsequent zur Wehr setzen. Schuldig machen sich alle, die bei einer beginnenden Schieflage nicht rechtzeitig gegensteuern, eben noch bevor es für eine Umkehr der negativen Tendenzen zu spät ist. Wie könnte es sonst möglich sein, dass die Spreizung zwischen oben und unten diesen gewaltigen Abstand in einem halben Jahrhundert erreichen konnte? Es ist die alles zerstörende Profitgier unserer eigenen Wirtschaftssysteme, die blind die Vernichtung ganzer Kulturen betreiben und ursächlich die Schuld tragen für die weltweit beginnenden Flüchtlingsströme von Menschen, die ohne jede Perspektive sind, sowohl aus kriegerischen wie auch aus wirtschaftlichen Gründen.
Eine kleine Minderheit von Personen besitzt und verwaltet den größten Wertebestand auf unserem Planeten mit zunehmender Spreizung zuungunsten der immer ärmer werdenden Menschen auf der anderen Seite in einer mit nichts zu rechtfertigenden, unmoralischen Unverhältnismäßigkeit- ein Vergleich zum Raubrittertum oder der Piraterie wäre eine schlichte Verharmlosung dieser durch Machtmissbrauch erzeugten Zustände.
Von einem sozialen Gewissen ist hier weit und breit nichts mehr zu sehen. Leibeigenschaft und Sklaverei sind in neuen Formen immer noch gegenwärtig oder entstehen wieder neu.
Die Mischung von Interessen der Lobbyisten und der gewählten Politiker ist mit Sicherheit eine unheilige Allianz, durch die auch jede Demokratie Schaden nehmen kann, sodass für jeden aufkommenden Radikalismus der beste Nährboden bereitet wird.
„Das Kind ist in den Brunnen gefallen“, um ein altbekanntes Zitat zur Anwendung zu bringen.
Auch bei sofortigem Umsteuern kann es Jahrzehnte dauern, bis die entstandenen Ungerechtigkeiten einen erträglichen Stand erreichen könnten.
Die zur Gewohnheit gewordene Umverteilung von unten nach oben zu bremsen und umzukehren, darf nicht nur ein frommer Wunsch bleiben. Die Gefahr noch größerer sozialer Verwerfungen weltweit muss in unserem gemeinsamen Interesse, im Sinne einer künftigen Überlebensstrategie sein, um noch schlimmere Ausartungen zu vermeiden, die eigentlich kaum noch vorstellbar erscheinen.
Eine Änderung ohne Revolution, nur mit allseitiger Vernunft und einer maßvollen Bescheidenheit, sollte das angestrebte Ziel sein.
Naiv wäre die Behauptung, dass es schon fertige Lösungen geben würde. Der Weg ist lang und steinig, aber hoffentlich nicht unendlich! Wir sollten und müssen mit aller Konsequenz daran arbeiten.
Unterschiede wird es immer geben, auch das kann gerecht sein, weil wir alle unterschiedlich sind und es auch sein dürfen.
Unmoralisch wird es erst, wenn Personen bei gleichem Einsatz mehr als das Hundertfache einer anderen ebenso tätigen Person genießen können und das ohne jeden Skrupel als gerecht empfinden.
„Erhalten“ und „verdienen“ bleiben immer noch zwei Paar Schuhe.
Auch größere Unterschiede sollten nicht zu einer Neiddebatte führen. Es gibt immer verschiedene Verantwortungen und Qualifikationen, sowohl in der Arbeitswelt wie auch im allgemeinen Dasein, denen man gerecht werden muss. Der Marktwert einer Person kann wie im Sport, in der Kunst und in sonstigen öffentlichen Tätigkeiten zu großen Unterschieden führen, die Einfluss auf deren Vergütungen haben dürfen.
Unterschiede, die in einem vernünftigen Rahmen dann auch gerechtfertigt sein können.
Unmoralisch wird es erst in der zweiten und dritten Reihe der Nutznießer dieses vorbenannten Personenkreises und natürlich dann, wenn man die daraus resultierenden unterschiedlichen Größenordnungen von Vergütungen betrachtet, wenn diese nicht durch selbst erbrachte Leistungen bestimmt wurden, für die es immer auch eine vertretbare Verhältnismäßigkeit und Akzeptanz geben muss.
Ohne entsprechende Gegenleistung wie die Weiterführung oder Verwaltung einer Erbsache dürfte es schlicht und einfach reine, nur erbende Nutznießer nicht geben. Eigentum verpflichtet!
Es soll ja auch Personen geben, deren einziger Lebensinhalt aus Party-machen und Shoppen besteht. Infolge einer vorangegangenen persönlich erbrachten Leistung könnte auch das in Ordnung sein.
Dies sollte weder der Beginn einer Neiddebatte noch der Beginn einer Mitleidsbekundung werden.
Zwischen Gut und Böse gibt es, wie zwischen Schwarz und Weiß, unendlich viele Grautöne.
Absolut Gutes oder Böses ist wohl kaum denkbar, so wie es auch nichts Absolutes geben kann. Die Wahrheit liegt wohl, wie auch zwischen Sozialismus und Kapitalismus, irgendwo dazwischen. Die zum Teil bei uns praktizierte „soziale Marktwirtschaft“ in ihrer halbherzigen Anwendung könnte nach einigen Reformen sicher einen gangbaren Weg vorgeben, wie es in ihren Anfängen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und nach erfolgter Währungsreform zu erahnen und zum Teil auch hoffnungsvoll spürbar war, bis Lobbyisten mit beeinflussten Politikern dem ein Ende setzten, die uns den derzeitigen Scherbenhaufen präsentieren.
Abschließend zur Einleitung und nicht ohne Ironie möchte ich die Frage stellen: In der Jetztzeit mit aller Konsequenz bis zum Ende gedacht, wovon und wodurch existieren wir eigentlich in dieser globalisierten Welt?
Worin bestehen unsere größten wirtschaftlichen Abhängigkeiten und wo sind die größten Gefahren, unsere derzeitigen „liebgewonnenen Lebensumstände“ zu verlieren?
Gibt es etwas, was zurzeit in unserem Leben nicht wegzudenken ist?
Könnte man dieses ersetzen und, wenn ja, womit? Gibt es ein gerechteres Gesellschaftssystem?
Kann man die zu vielen Ursachen, die einem friedlichen Mit- und Nebeneinander zuwiderzulaufen scheinen, alleine durch eine intelligente und konsequente Diplomatie mit Nachsicht und Respekt gegenüber Andersdenkenden überwinden? Rote Linien werden immer überschritten, wenn Menschen, egal auf welche Art, zu Schaden kommen oder im äußersten Falle sogar auch getötet werden.
