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Es ist wieder Zeit für geile Quickies! Verdammt geile Sexgeschichten ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 864
Veröffentlichungsjahr: 2020
45 geile Quickies Band 3
Perverser Erotiksammler
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Mit dem schwarzen Kerl im Zug
Jenny will es groß
Heißer schwarzer Paketbote
Ein schwarzer Kerl für meine Freundin
Zwei Schwarze stoßen meine Freundin
Allein mit meinem schwarzen Trainer
Besorg mir einen schwarzen Hengst
Kira will den schwarzen Mann
Vom schwarzen Kerl aufgespießt
Der schwarze Schwanz ihrer Träume
Meine heiße Nachbarin und ihr schwarzer Stecher
Von der schwarzen Lanze aufgespießt
Die kleine Gabi und der große Schwarze
Mit dem Schwarzen im Sexkino
Seitensprung mit dem schwarzen Riesen
Die geile Nonne und der Priester
Viola lernt fürs Leben
Bekenntnisse eines Doms
Vom Kollegen erpresst
Hurenmarkt
Satans Schwestern
Die junge Studentin zur Sklavin gemacht
Die Hingabe einer Sklavin
In der Hand der Guerillas
Lilly wird gezüchtigt
Böse Mädchen wollen spielen
Der härteste Sex ihres Lebens
Das scheue Reh und der notgeile Fuchs
Kollege in Fesseln
Maria in Leder
Die MILF und der Taxifahrer
Die MILF von der Raststätte
Die MILF und der Postbote
Die geile MILF im Familienurlaub vernascht
Der Nachhilfelehrer und die MILF
Aushilfsjob bei der MILF
Der Babysitter und die MILF
Gartenparty mit der MILF
Training mit der geilen MILF
Die Autopanne der MILF
Die scharfe MILF-Friseurin
Mit der MILF im Bus
Meine Chefin ist ne geile MILF
Die MILF aus der Einliegerwohnung
Sex im Park mit der MILF
Als ich gegen 17:30 Uhr den Bahnsteig erreiche, wartet mein Zug bereits am Gleis. Die eisige Luft bläst mir ins Gesicht und ich beeile mich hinein zu kommen. Es ist das erste Mal, dass ich mit einem Nachtzug reise. Ich bin gespannt, wie so ein Schlafwagen aussehen mag und mit wem ich die Kabine teilen würde. Als ich diese betrete, ist sonst noch niemand da. Ich sehe mich in dem relativ engen Raum um, der über zwei Betten verfügt. Eines befindet sich auf der rechten Seite vom Fenster, das andere auf der linken Seite. Dazwischen steht ein kleiner Tisch. Ich nehme auf dem linken Bett Platz und lehne mich zurück. Durch das Fenster beobachte ich die einsteigenden Fahrgäste. Zwischen den Menschenmengen fällt mir jemand auf, der sich hastig an den anderen vorbeidrängt. Abgehetzt, samt Trolley hinter sich her, eilt er über den Bahnsteig.
«Bin ich hier richtig?», ertönt eine männliche Stimme. Ich wende meinen Blick von der Scheibe ab und drehe meinen Kopf in die Richtung, aus der die Stimme kommt. In der geöffneten Kabinentür steht der Mann, der mir eben noch auf dem Gleis aufgefallen war. Er ist ein äußerst muskulöser Afroamerikaner mit kurzen dunklen Haaren und einem Lächeln, das charmanter kaum sein könnte. Zugegeben, ziemlich gut aussehend. Ich denke, er ist etwa in meinem Alter, obwohl ich schlecht im Schätzen bin.
«Vielleicht?! Ich weiß nicht», zucke ich mit den Schultern.
Sein Brustkorb hebt und senkt sich so sehr, dass sich sein hellblaues Hemd mit jedem Atemzug straff über seine Brust zieht. Er wirkt ziemlich aus der Puste.
«Wagen 8, Kabine C, richtig oder?»
Ich nicke zustimmend. «Ja, das ist richtig», lächel ich ihn an und ziehe meine Reisetasche am Boden näher zu mir ran, um ihm Platz zu machen.
«Danke. Es geht schon», lächelt er zurück.
Als er mir gegenüber, zwischen dem Tisch und dem rechten Bett steht, fällt mein Blick geradeaus auf seinen Schritt. Ich kann es mir nicht verkneifen, die Beule in seiner Hose zu mustern und werde zeitgleich schamesrot. Ich höre den Schaffner pfeifen und schaue wieder aus dem Fenster. Kaum, dass sich die Türen des Zuges geschlossen haben, setzt er sich in Bewegung. Ich wühle in meiner Handtasche, als ob ich nach etwas suchen würde, während ich meinen Fahrgast dabei aus dem Augenwinkel beobachte. Es ist nur der Versuch, mich selbst abzulenken, denn noch immer spielt sich in mir das Kopfkino ab. Ich werde die Bilder, wie er wohl unter seiner Kleidung aussehen mag, nicht los. Ich stelle mir vor, wie seine starken Arme meine zierliche Statur fest an sich halten und seine Hände durch meine langen blonden Haare fahren, ehe seine Lippen die meine berühren. Bei dem Gedanken merke ich, wie es in meinem Unterleib beginnt zu kribbeln.
«Bist du schon mal mit einem Nachtzug gefahren?», werde ich aus meiner Träumerei gerissen.
Wieder spüre ich, wie meine Wangen heiß werden und sich regelrecht rot färben. Ich fühle mich ertappt und traue mich kaum zu ihm rüber zu sehen.
«Nein, es ist das erste Mal», gestehe ich.
«Oh, wirklich?! Für mich auch», lacht mein Gegenüber. «Da bin ich ja froh, dass ich von so einer hübschen Lady begleitet werde. Hat sie auch einen Namen?», fragt er.
Flirtet er etwa mit mir?
Ich unterbreche die ablenkende Wühlerei in meiner Tasche und schaue zu ihm, während ich mir meine blonden Strähnen, die mir ins Gesicht gefallen sind, hinters Ohr lege.
«Wenn wir schon das Nachtlager teilen, dann auch bitte per du.», scherze ich. Ich reiche meine Hand über den Tisch und stelle mich vor. «Sam. Also eigentlich Samantha. Aber alle sagen Sam zu mir», lächel ich.
Er erwidert mein Lächeln und reicht mir seine Hand.
«Ich bin Zane. Schön dich kennenzulernen, Sam», sagt er.
Ich bin ganz angetan von seinen dunklen Augen und auch er hält einen Moment in meinen blauen Augen inne. Ich werde das Gefühl nicht los, dass da ein gewisses Knistern zwischen uns ist, als unsere Blicke aneinander festhalten. Die Art, wie er mich ansieht, lässt es mir heiß und auch kalt den Rücken runter laufen. Ohne das ich es bemerke, zucke ich kurz auf.
«Alles in Ordnung?», fragt Zane.
«Ja. Alles ok. Mich hat es nur kurz geschüttelt. Ein wenig frisch hier», lüge ich zu meiner Verteidigung und reibe mir vortäuschend über die Oberarme.
«Ach, und ich dachte, ich wäre heiß genug, den Raum aufzuwärmen», lacht er inbrünstig.
Schon wieder flirtet er und ich weiß gar nicht so richtig, was ich darauf antworten soll. Ich lache einfach mit ihm. Heimlich denke ich mir, wie Recht er mit seiner Äußerung hat. Er ist wirklich heiß! Ich erlaube mir erneut einen Blick über seinen Körper, der so anziehend auf mich wirkt, dass ich ihn am liebsten berühren würde.
Wir reden noch die halbe Nacht lang. So erfahre ich, dass Zane in Zürich beruflich zu tun hatte und nun wieder nach Hause reist.
«Und du?», will er wissen.
«Ich habe nach meinem Studium eine Stelle in Zürich angenommen. Jetzt fahr ich über die Weihnachtstage nach Hause zu meiner Familie», erläutere ich ihm.
«Ah, du bist also auch aus Hamburg?», fragt Zane weiter.
«Ja, richtig», bestätige ich.
«Dann ist dein Freund jetzt traurig oder glücklich?», schaut er mich fragend an. Ich verstehe seine Frage nicht so recht und zucke mit den Schultern. «Wie meinst du das?», will ich wissen.
«Nun ja. Also entweder ist dein Freund in Zürich nun traurig, weil du ein paar Tage nicht da bist oder dein Freund in Hamburg freut sich, dich endlich wiederzusehen», schmunzelt er.
«Achso. Jetzt verstehe ich», lache ich vor mich hin. «Nein, weder noch. Ich habe keinen Freund», gebe ich zu und werde das Gefühl nicht los, dass er absichtlich hinterfragt hat, ob ich in einer Beziehung bin.
«Unbegreiflich!», wirft er ein. «So eine hübsche, symphatische Lady ohne Freund», flirtet er mich an diesem Abend abermals an.
«Sam! Wach auf!», nehme ich dumpf eine Stimme wahr.
Ich öffne langsam die Augen und über mir beugt Zane, dessen Hand auf meiner Schulter liegt. Es ist dunkel im Wagon, nur das einfallende Mondlicht erhellt die Kabine. Ich muss eingeschlafen sein.
«Du hast geträumt und im Schlaf gesprochen», erklärt er.
«Oh Gott! Tut mir leid», entschuldige ich mich.
Er lächelt. «Muss es nicht. Eigentlich war es recht interessant», sagt er mit belustigtem Unterton. «Du hast meinen Namen gesagt und dann immer wieder gestöhnt», erklärt er mit sanfter Stimme.
«Nein! Wie peinlich!», stoße ich empor und ziehe die Decke, unter der ich liege, über mein Gesicht. «Moment mal. Wieso liege ich hier überhaupt und noch dazu unter der Decke?!», entfährt es mir plötzlich geistesgegenwärtig. Ich strecke meinen Kopf wieder hervor, stütze mich auf meinem Ellenbogen ab und blicke auf mich herab, dann zu Zane.
«Du bist irgendwann eingeschlafen. Ich habe dich vorsichtig lang gelegt und dich zugedeckt, damit dir nicht kalt wird», erklärt mir Zane.
Ich vergesse den noch zuvor dagewesen peinlichen Moment und bin sofort angetan von seiner liebenswürdigen Art.
«Das ist ja süß von dir!», schwärme ich in fast schon quiekendem Ton.
«War ich in deinem Traum auch so süß?», grinst er frech.
Ich fühle mich beschämt. Musste er das wieder zu Wort bringen?! Allmählich haben sich meine Augen an das Dunkel gewöhnt und ich erkenne, dass Zane lediglich in Boxershorts auf der Bettkante neben mir sitzt.
«Weckst du immer Frauen nachts in spärlicher Kleidung aus dem Schlaf?», versuche ich von mir selbst abzulenken.
«Nur wenn ich eine Chance habe», haucht er sanft, streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht und streichelt mir mit dem Handrücken über meine Wange. Ich gebe keinen Laut von mir, genieße den Moment und neige meinen Kopf seiner Hand entgegen, während ich meine Augen schließe. Er fühlt sich so warm und sanft an.
«Wovon hast du geträumt, Sam?», flüstert er mir leise zu.
Ich öffne den Mund, will etwas sagen. Doch ehe ich antworten kann, legt Zane seinen Zeigefinger auf meine Lippen.
«Pssst! Antworte nicht. Lass mich da weitermachen, wo dein Traum endete», spricht er sanftmütig.
Er sinkt von der Kante auf den freien Platz zwischen Liege und Tisch, dann streichelt er mir wieder zärtlich über die Wange. Sein Gesicht nähert sich langsam dem meinen. Ich schließe die Augen in voller Erwartung und spüre sodann seine weichen Lippen, die die meinen berühren. Während wir uns küssen, spüre ich einen elektrisierten Strom, der meinen ganzen Körper durchfährt. Seine Hand fährt von meiner Wange über meinen Hals, während die andere über meinem Kopf auf dem Kissen ruht. Auch ich lege eine Hand auf seine Schulter und gleite langsam an seine Brust hinab, die sich genauso stählern und stark anfühlt, wie seine Arme. Seine dunkle Haut ist warm und während ich über seinen Oberarm fahre, spüre ich seine Gänsehaut unter meinen Fingerspitzen. Zane setzt kurz ab.
«Ist es das, was ich in deinem Traum getan habe?», fragt er leise.
«Ja», nicke ich und ziehe ihn wieder zu mir ran.
Erneut treffen sich unsere Lippen zu einem Kuss. Ich öffne leicht meine Lippen und er tut dem gleich, worauf seine Zunge sich ihren Weg zu meiner bahnt und sie zärtlich umspielt. Seine Hand gleitet zu meiner Bettdecke und schiebt sie beiseite, so dass mein Oberkörper frei liegt. Seine Hand legt sich um meine Taille. Dann fährt er entlang meines Armes bis hoch zu meiner Schulter, streichelt meinen Hals und wandert zu meinem prallen Dekolleté. Ich spüre, wie sich meine Nippel unter meinem BH aufrichten, lege meine Hand über seine und gebe ihm zu verstehen, dass er fester kneten darf. Seine Küsse werden fordender. Gierig saugt er an meinen Lippen, bis er zu meinem Hals fährt und seine Zunge eine nasse Bahn hinterlässt. Er setzt ab und zieht mir mein Shirt aus, öffnet sogleich meinen BH und legt meine straffen Brüste frei. Mit beiden Händen umschließt er sie und liebkost abwechselnd meine aufgerichteten Nippel. Seine Zunge fährt Kreise, saugt und leckt daran, so dass ich zu stöhnen beginne.
«Ist das auch wie in deinem Traum?», haucht Zane mir zu.
«Viel besser!», gebe ich wimmernd zu und beobachte, wie er sich aus der knienden Position aufrichtet.
Zane zieht die Decke nun ganz von mir runter und schiebt sie zum Fußende. Ich betrachte seinen muskulösen Körper vor mir und kann es kaum erwarten, mehr davon zu bekommen. Er stützt seine großen, dunklen Hände neben meinem Kopf auf dem Kissen ab und setzt sich auf mein Becken. Dann greift er nach meinen Handgelenken, legt sie links und rechts neben meinen Kopf und hält sie in dieser Position fest, ohne mich loszulassen. Ich fühle mich wehrlos und ihm ergeben. Trotzdem fühle ich mich gegenüber diesem eigentlich Unbekannten sicher und finde die Situation sogar geil. Millimeter für Millimeter nähert sein Gesicht sich meinem, bis er sein Ziel erreicht und unsere Lippen erneut zu einem innigen Kuss verschmelzen. Während unsere Küsse und das Zungespiel gieriger werden, löst sich eine seiner Hände von meinem Handgelenk und fährt zärtlich über die Innenseite meines Arms. Es kitzelt und erregt mich, so dass ich leicht zusammenfahre. Er gleitet weiter über meine Brüste, zieht Kreise um meine harten Nippel und wandert weiter über meinen Bauch bis zum Bund meiner Hose. Er öffnet meinen Gürtel, gefolgt von meiner Hose. Dann spüre ich seine Hand, die sich unter meinen Slip schiebt und meine Mitte berührt. Behutsam reibt seine Handfläche meine rasierte Stelle, bis er mit einem Finger zwischen meinen feuchten Lippen fährt und beginnt meinen Kitzler zu umspielen. Ich zucke unter seinen Berührungen, während mein Becken wippt und ich erregt aufstöhne. Nun gleitet auch seine zweite Hand an mir hinab und greift zu meiner geöffneten Hose. Er unterbricht sein Vorspiel, hebt sein Becken über meinem an und zieht mir die Hose samt Slip herunter.
«Du bist wunderschön», flüstert Zane mir zu, während er meinen nackten Körper im hellen Mondlicht bewundert.
Er rutscht bis ans Ende der Liege und greift nach meinen Fußgelenken. Ich schließe die Augen und spüre, wie seine Hände immer weiter zu mir nach oben wandern. Ganz langsam und zärtlich tut er das, so dass ich Gänsehaut bekomme. Dann spreizt er meine Beine und lässt seine Hände unter mein Becken gleiten, während sein Oberkörper sich vorbeugt. Im nächsten Moment fühle ich seine Zunge, die mich dort unten berührt und erneut muss ich aufstöhnen. Seine nasse Zunge leckt über meine Lippen und abwechselnd küsst er die Innenseiten meiner Schenkel. Nachdem er mich mit diesem Wechselspiel halb verrückt gemacht hat, bahnt sich seine Zunge zwischen meine Lippen und tastet sich zu meinem Kitzler vor. Er umkreist meine empfindlichste Stelle, leckt und saugt zärtlich daran. Ich stöhne immer wieder vor Erregung auf, lege mir einen Arm über den Mund, beiße mir hinein, um meine Lautstärke zu unterdrücken. Es gelingt mir nur mit sehr viel Mühe. Seine Liebkosungen werden unterdessen stürmischer. Wenn er so weiter macht, hat er mich bald. Ich spüre, wie sich der Höhepunkt in mir immer weiter anbahnt und richte meinen Oberkörper auf. Ich will ihm dabei zusehen, wie er mich da unten verwöhnt. Ich winkel meine Beine an und lasse mein Becken gleich seines Rhythmus kreisen. Mein Stöhnen und meine Bewegungen werden schneller, während auch Zane seine Zunge immer schneller zum Einsatz bringt. Jetzt spüre ich zwei seiner Finger, die in mich eindringen. Während er weiter an meiner feuchten Muschi leckt, meinen Kitzler umspielt und daran saugt, dringen seine Finger immer tiefer in mich ein. Er stößt wieder und wieder, bis ich schließlich unkontrolliert zucke. Ich lasse meinen Kopf nach hinten in meinen Nacken fallen.
Laut und lang stöhne ich aus, während meine Hände sich um seinen Kopf legen und meine Finger sich in seinen Haaren vergraben. Ich lasse mich zurück auf das Bett fallen, während er sich von den Innenseiten meiner Schenkel küssend zu mir hoch tastet. Als sich sein Gesicht direkt über mir befindet, senkt er sich zu meinem hinab und beginnt mich leidenschaftlich zu küssen. Ich schließe die Augen und genieße seine Zärtlichkeit. Wir öffnen unsere Lippen und unsere Zungen treffen sich, verschmelzen und umspielen die des anderen. Er küsst so verdammt gut! Eine Weile liegen wir einfach nur da, küssen und streicheln uns.
«Ich will dich ganz», hauche ich ihm ins Ohr.
«Ich dich auch», erwidert Zane.
Ich lege meine Hand auf seine Brust und drücke ihn sanft von mir runter. Doch ehe ich mich versehe, packt er mich, zieht mich von dem Bett und hebt mich auf dem Tisch daneben. Als er so vor mir steht, ergreife ich den Bund seiner Boxershorts und ziehe Zane zu mir ran. Erwartungsvoll starre ich auf die Beule unter seinen Shorts und ziehe ihm diese langsam herunter. Vor mir zeigt sich ein wahres Prachtstück und ich bin überwältigt von seiner Größe. Ich kann es kaum erwarten, daran zu kosten und umschließe es mit einer Hand. Unwillkürlich richtet sich sein Gemächt auf und ich spüre, wie es in meiner Hand härter wird. Ich lecke mir über die Lippen und nähere mich ihm. Ich setze meine warme, nasse Zunge an seiner Eichel auf, umschließe sie dann mit meinen Lippen und gleite seinen Schaft entlang. Während dessen schaue ich zu Zane hinauf und beobachte, wie er stöhnend seinen Kopf in den Nacken fallen lässt. Langsam gleite ich an seinem erigierten Glied vor und zurück, dann fahre ich mit der Zunge über seine gesamte Länge. Ich sauge an seiner Eichel, ehe ich seinen Penis wieder in mir versenke. Immer tiefer nehme ich ihn auf. Zane legt eine seiner Hände auf meinen Hinterkopf und beginnt mich mit sanftem Druck zu dirigieren. Während ich sauge und lecke, wird mein Tempo allmählich schneller. Unterdessen wird auch das Stöhnen von Zane immer ungehaltener. Er schiebt mir seine Lenden entgegen, so dass ich sein Glied nun noch tiefer in mir aufnehme.
«Oh mein Gott!», stöhnt Zane mir entgegen. «Hör nicht auf, du bläst so gut!»
Während ich ihn mit meinen Lippen verwöhne, meine Zunge spielen lasse und meine Hand um seine Länge im Takt gleitet, massiere ich nun noch mit der anderen Hand seine Hoden. Zane erhöht den Druck auf meinem Hinterkopf und ich spüre, dass er dem Höhepunkt nahe ist. Ich will es noch etwas hinaus zögern und gleite mit der Zunge bis zu seinen Hoden, liebkose nun diese. Dabei lasse ich seinen Penis nicht aus meinem Griff und führe meine Bewegung im langsamen Tempo fort.
«Bitte mach weiter, Baby!», fleht Zane.
Ich folge seinem Wunsch und beginne erneut ihm einen zu blasen. Ich schmecke seine Lusttropfen auf meiner Zunge. Wieder erhöhe ich nach und nach die Geschwindigkeit. Während ich meine Lippen an ihm gleiten lasse, presse ich sie allmählich fester zusammen. Zanes Stöhnen nimmt zu. Seine Laute werden unkontrollierter, bis er mir schließlich sein Becken zuckend entgegen stößt. Ich schmecke den ersten warmen Saft auf meiner Zunge, während er sich schnell aus mir zurückzieht und schließlich auf meinem Gesicht abspritzt. Zane entspannt sich und sackt leicht in sich zusammen, als der Druck von ihm weicht.
«Ich glaube, du brauchst jetzt eine Dusche», scherzt er und zieht sogleich an meiner Hand.
Er führt mich von der Kabine in das kleine angrenzende Bad, das mit einer Dusche ausgestattet ist. Dort lässt er das Wasser an und kontrolliert die Temperatur, ehe er sich unter das plätschernde Nass stellt und mich nah an sich ranzieht. Er wischt mir mit Wasser über mein Gesicht und tut das so einfühlsam, als würde er mich streicheln. Ich lehne meinen Kopf an seine Brust und genieße, wie er seine Arme um mich legt. Das warme Wasser perlt seine dunkle Haut hinab und ich beginne mit den Fingerspitzen seine Arme entlang zu fahren. Ich greife nach der Flasche Duschgel hinter ihm und lasse etwas davon seine Brust hinab rinnen, um es dann mit der Hand über seinen Muskeln zu verteilen. Er legt eine Hand unter mein Kinn und zieht mich zu seinem Gesicht, bis ich seine Lippen auf meinen spüre. Wir versinken in einen tiefen, innigen Kuss und beginnen uns streicheln. Seine Hände gleiten über meine Schultern, hinab an meinen Armen und machen Halt an meiner Taille, wo sie mich umschließen. Er zieht mich nun noch fester an sich. Ich führe eine seiner Hände tiefer zu meiner Mitte und zeige ihm, was ich will. Zärtlich gleitet seine Hand zwischen meinen Beinen vor und zurück.
«Ich kann nicht mehr warten. Ich will dich. Jetzt!», raune ich Zane ans Ohr.
Meine Hand umschließt seinen Penis, langsam lasse ich sie mit sanftem Druck daran gleiten, bis ich spüre, wie sein bestes Stück in meiner Hand härter wird. Zane drückt mich mit dem Rücken gegen die Wand der Duschkabine und hebt meinen Schenkel, so dass ich mein Bein um seine Hüfte legen kann. Unsere Küsse werden gieriger und ich kann es kaum erwarten, seine ganze Größe endlich in mir zu spüren.
«Steck ihn mir rein!», flehe ich Zane an.
Kaum das ich es ausgesprochen habe, versenkt er seinen Schwanz mit einem Ruck in meiner geilen Muschi. Vor Erregung stöhne ich auf. Langsam und genüsslich schiebt er mir seine Lenden immer wieder entgegen. Während Zane keucht, halte ich mich an seinen breiten Schultern fest und stöhne mit jedem seiner Hiebe. Es fühlt sich so gut an! Er fickt mich eine Weile auf diese einfühlsame Weise, bis er schließlich sein Tempo nach und nach erhöht. Er stößt mich kraftvoll, füllt mich voll und ganz aus. Ich fühle mich der Ohnmacht nahe, mit jedem seiner Hiebe. Ich kann meine Lust kaum innehalten, stöhne laut und ausgelassen. Das Wasser klatscht mit jedem Ruck und meine Brüste schwingen im Takt. Plötzlich hält Zane inne und dreht mich in einem Satz herum. Er legt seine Hände um meine Hüften und zieht mein Becken näher zu sich ran. Ich spüre seine Erektion, vorbei an meinem Gesäß, bis seine Eichel an meine Spalte ragt. Dann dringt er mit einem ruckartigen Stoß wieder in mich ein. Ich stöhne auf und greife hinter mich, lege eine Hand an sein Becken, während ich mich mit der anderen an der Duschkabine stütze. Er gleitet langsam aus mir heraus und dringt wieder und wieder mit einem ruckartigen Satz in mich ein, bis seine Bewegungen zu fließenden Stößen übergehen. Zane und ich stöhnen in unserer Lust im Takt. Seine Hände gleiten an meinem Rücken hinauf, fahren zu mir vor und halten auf meinen Brüsten. Er knetet sie zärtlich und umpielt zwischen seinen Fingern meine steifen Nippel. In meiner Erregung beiße ich mir auf die Unterlippe, versuche, mein Stöhnen irgendwie zu kontrollieren. Als Zane mich dann immer schneller und tiefer rammt, gelingt es mir erst recht nicht. Ich spüre seinen heißen Atem an meinem Ohr. Aus seinem Keuchen wird schon bald ein ungehaltenes Stöhnen. Es macht mich total an! Er fickt mich derart ausgelassen, dass ich gar nicht weiß wohin mit meinen Gefühlen.
«Oh Mann. Ich komme bald!», stöhnt Zane von hinten fast atemlos.
«Ich auch. Ich auch», keuche ich.
Eine Hand von ihm gleitet von meinen Brüsten runter zwischen meine Beine. Er reibt an meinem Kitzler und umkreist ihn, so dass ich fast wahnsinnig werde vor Geilheit. Dann spüre ich es in mir aufkommen. Ich stöhne und stöhne, immer lauter. Ich halte kurz die Luft an und atme lang stöhnend aus, als ich meinen Höhepunkt erreiche. Zane stößt noch ein paar Mal kraftvoll zu. «Jaaa!», entweicht es ihm, als auch er sich in mir entlädt. Keuchend zackt er auf meinem Rücken nieder. Wir verweilen noch eine kurze Weile in dieser Position, bis er mich zu sich herum dreht und mir einen sanften Kuss gibt.
Der Rest der Zugfahrt vergeht so schnell, dass wir es bei der Ankunft gerade noch packen, uns anzuziehen und unser Gepäck zu schnappen.
«Tut mir Leid, aber das ist mir wirklich noch nie passiert», hört Jenny den Mann über ihr sagen. Genervt schiebt sie ihn von sich runter und blickt dann auf seinen schlaffen Schwanz, der eigentlich so vielversprechend ausgesehen hat. Noch vor fünf Minuten stand er wie eine Eins, als sie ihn geblasen hat, doch dann ist er in sie eingedrungen und plötzlich ging gar nichts mehr.
«Aber … du könntest ihn noch blasen», sagt er, als er neben ihr sitzt. Jenny verdreht genervt die Augen.
«Ich denke nicht.» Sie steht auf und zieht sich ihre Sachen wieder an. Sie hat sich auf einen geilen Abend gefreut mit zahlreichen Orgasmen für sie. So hat ihr das der Kerl zumindest angepriesen. Dass sie für wenige Minuten blasen darf und dann unbefriedigt wieder geht, hat sie nicht erwartet.
«Sorry, echt!», ruft er ihr noch hinterher, als sie in ihre Schuhe schlüpft und seine Wohnung verlässt. Das war wohl nichts.
«Und wie war es?», liest sie die Nachricht von ihrer besten Freundin.
«Das war nichts», antwortet sie kurz und versucht, sich ein Taxi heranzuwinken, um möglichst schnell nach Hause zu kommen.
Ihr Handy klingelt.
«Wieso war das nichts?», will ihre beste Freundin ungeduldig hören.
«Von wegen die ganze Nacht und zahlreiche Orgasmen für mich», fängt Jenny an zu erzählen.
«Er hat mich kurz gefingert, sich dann von mir einen blasen lassen und wollte mich dann vögeln. Aber sein Schwanz, der im Übrigen gar nicht so groß ist wie seine Fotos versprochen haben, hat schlapp gemacht. Und dann habe ich die Lust verloren. Das kann doch nicht so schwer sein. Ich will doch einfach nur einen Typen mit einem großen Schwanz, der mich ausdauernd fickt. Wieso gerate ich immer an solche Loser?», beschwert sie sich bei ihrer besten Freundin, nachdem sie ins Taxi eingestiegen ist. Sie hat dem Taxifahrer nur kurz ihre Adresse gegeben und ihn dann komplett ausgeblendet. Dass er gerade alles mithören kann, ist ihr egal.
Sie registriert, wie sich der Taxifahrer umschaut und erwartet, dass er sie schockiert anguckt, doch stattdessen grinst er. Erst jetzt fällt ihr auf, dass er schwarz ist und noch relativ jung.
«Ich bin gleich Zuhause und muss mein Geld rauskramen. Ich ruf dich gleich wieder an», sagt sie ihrer Freundin und legt dann auf.
«Wieso grinsen Sie so?», fragt sie dann den Fahrer, der nun an einer roten Ampel hält und sich nach hinten dreht.
«Sie glauben gar nicht, wie viele enttäuschte Frauen ich schon nach Hause gefahren habe, die sich direkt nach einem Date bei ihrer Freundin beschwert haben, dass der Mann es nicht gebracht hat», sagt er ganz direkt.
Jenny guckt etwas entsetzt. Er hat sie also wirklich beim Telefonieren belauscht. Allerdings kann sie ihm das nicht wirklich übel nehmen, sie ist ja nicht gerade diskret gewesen.
«Beruhigend, dass es nicht nur mir so geht», erwidert sie.
«Beunruhigend, dass es noch so häufig vorkommt. Ihr müsstet euch einfach mal einen richtigen Mann dafür suchen», sagt er.
«Achja? Und wie oder wo finde ich einen richtigen Mann?»
«Wahrscheinlich nicht im Internet. Oder wo hatten Sie das letzte Exemplar her?»
«Tinder…», sagt sie kleinlaut.
Er lacht. «Ja, da schon gar nicht.»
«Und wo würden Sie vorschlagen, sollte ich mir einen suchen?»
«Draußen. In der Realität. Sie sind überall. Zum Beispiel hier im Taxi.»
Es wird grün und er dreht sich wieder nach vorne, so dass er Jennys schockierten Gesichtsausdruck nicht sehen kann.
«Oder ist das unter ihrem Niveau den Taxifahrer zu vögeln? Sie sind da ja aus einem sehr schicken Haus gekommen.»
«Nein, nein!», sagt Jenny schnell. Er soll sie nicht für so eine halten, die sich von Geld blenden lässt.
«Also … ich habe gleich Feierabend und würde Ihnen gerne zeigen, dass man das, was man über schwarze Männer sagt, stimmt.»
Er hält nun an der Adresse, die ihm Jenny gegeben hat. Sie holt einen Schein aus ihrem Portemonnaie und überreicht ihn dem Fahrer. Dabei schaut sie ihn direkt an. Er sieht gut aus. Wahrscheinlich ist er Ende 20 oder Anfang 30. Seine Augen sind dunkel, seine Lippen voll und die schwarzen Haare auf dem Kopf hat er sich ganz kurz schneiden lassen.
Sie lässt den Blick an ihm herunterschweifen, sieht die dunkle, glatte Haut an seinen Armen und die kräftige Hand, die nach dem Geld greift. Sie streift kurz seinen Schritt, obwohl sie natürlich nichts sehen kann. Sie ist schon neugierig, ob er da unten wirklich so gut bestückt ist. Bisher hat sie das immer nur gehört, mal in Pornos gesehen, aber nie live erlebt.
«Und woher weiß ich, dass Sie wirklich so gut bestückt sind und nicht nur prahlen, wie der Typ von eben?»
Sie erwartet gar nicht, dass er jetzt die Hose öffnet, aber er macht es trotzdem.
Schnell knöpft er seinen Knopf aus, zieht den Reißverschluss runter und streckt sie dann kurz, um seinen Schwanz hervorzuholen.
«Der ist natürlich nicht hart. Aber vielleicht bekommen Sie jetzt eine kurze Vorstellung davon, wie er aussehen könnte», sagt er und hält frech seinen Prügel in der Hand.
Völlig schockiert und gleichzeitig auch fasziniert starrt Jenny auf das große Teil in seiner Hand. Es ist jetzt schon größer als alle Schwänze, die sie jemals gesehen hat. Und wenn der tatsächlich noch größer werden sollte, hat sie den Jackpot geknackt.
Sie beißt sich auf die Lippen und ist hin und her gerissen. Andererseits … was hat sie zu verlieren? Sie hat heute eh nichts mehr geplant und vielleicht wird es ja ganz gut.
«Da vorne ist eine Bar. Treffen wir uns dort in einer Stunde?», fragt sie ihn.
«Okay», sagt er nur, packt seinen Schwanz wieder ein und streckt ihr dann seine Hand entgegen.
«Ich heiße übrigens Jack. Wir sehen uns in einer Stunde …», sagt er und wartet darauf, dass sie ihm ebenfalls ihren Namen sagt.
«Jenny.» Sie schüttelt seine Hand und steigt dann aus. Danach wählt sie ganz schnell die Nummer ihrer Freundin, um ihr alles zu erzählen.
«Aber den triffst du doch nicht wirklich, oder?», fragt sie entsetzt.
«Wieso nicht? Er sah gut aus und sein Ding … wow. Sowas habe ich noch nie gesehen.»
«Okay. Aber ihr trefft euch vorher in der Bar und dann?»
«Na wenn ich das Gefühl habe, dass er kein Serienmörder ist, nehme ich ihn zu mir mit nach Hause.»
«Okay. Aber du schreibst mir regelmäßig, ja?»
«Ja, Mama», sagt sie gespielt genervt und legt dann auf, um sich fertig zu machen. Schnell hüpft sie noch einmal unter die Dusche, zieht sich etwas anderes an und räumt ihre Wohnung ein wenig auf.
Sie wirft noch einen Blick auf die Uhr, um zu kontrollieren, dass jetzt auch wirklich eine Stunde vergangen ist, und geht dann etwas nervös die Treppen nach unten nach draußen. Sie muss nur einmal über die Hauptstraße und steht dann direkt vor der Bar.
Jack entdeckt sie nirgends, weswegen sie beschließt, schon einmal reinzugehen und dort auf ihn zu warten.
Doch er sitzt bereits an der Theke und hat ein Glas Rum Cola vor sich stehen.
«Hallo», sagt sie unsicher, als sie neben ihm steht und er auf den freien Barhocker neben sich deutet. Hier an der Theke? Ist das sein Ernst?
Etwas unbeholfen klettert Jenny auf den Stuhl und schaut ihn an.
«Was möchtest du trinken?», fragt er.
«Das gleiche», antwortet sie und schaut ihn an. Er hat sich ebenfalls umgezogen und trägt nun einen dunkelgrauen Pullover, der an den Schultern und Armen recht eng sitzt, so dass sie seinen trainierten Oberkörper dadurch gut erkennen kann. Untenrum hat er eine schwarze Jeans an, die auch im Sitzen in seinem Schritt recht ausgebeult ist.
Jack bemerkt ihren Blick.
«Du kannst es wohl kaum erwarten, was?!», fragt er frech, woraufhin sie rot anläuft. Sie hätte nicht erwartet, dass er sie so nervös macht. Scheinbar gefällt er ihr doch besser, als sie gedacht hat.
«Ehrlich gesagt nicht», antwortet sie wahrheitsgetreu, denn seitdem sie das Taxi verlassen hat, überlegt sie sich die ganze Zeit, wie es wohl wäre, seinen Schwanz in sich zu spüren.
«Ach, wirklich nicht?», sagt er und kippt sein Getränk in einem Zug runter.
«Dann lass uns doch gehen.» Er wirft einen Schein auf die Theke und springt vom Stuhl runter.
Verwirrt schaut Jenny ihn an. Ihr Getränk ist noch nicht mal gekommen.
«Aber mein Drink?», fragt sie daher.
«Brauchst du den etwa?», will Jack von ihr wissen. Sie schüttelt den Kopf. Eigentlich braucht sie den wirklich nicht.
Sie verlassen die Bar und gehen dann rüber zu Jennys Wohnung. Sie schließt auf und geht vor. Jack läuft ihr mit sicheren Schritten hinterher. Kaum als sie die Tür aufgeschlossen hat, packt er sie und drückt sie gegen die freie Wand im Flur, um sie zu küssen. Völlig außer Atem erwidert sie den Kuss und spürt, wie ihre Knie weich werden. Damit hat sie nicht gerechnet, aber trotzdem findet sie es gut und heiß, wie er ohne zu zögern über sie herfällt.
Seine starken Hände halten ihr Gesicht mit beiden Händen fest, bis er die linke Hand an ihrem Körper herunter wandern lässt. Sie trägt einen kurzen Rock und hohe Kniestrümpfe, weswegen sie auf eine Strumpfhose verzichtet hat. Seine Finger fahren ihren Rücken entlang und schieben ihr dann den Rock hoch. Er findet den Saum ihres Slips und zieht in mit einem Ruck runter. Dann lässt er seinen Zeigefinger in ihre Spalte gleiten, die bereits komplett nass ist.
«Mhh», macht er, als er ihre Feuchtigkeit spürt. Er drückt ihr noch einen letzten Kuss auf den Mund und wandert dann mit seinem Gesicht ebenfalls nach unten.
Mit beiden Händen schiebt er nun ihren Rock nach oben, schiebt ihre Beine etwas weiter auseinander und fängt dann an, mit seiner Zunge durch ihre Spalte zu fahren, um ihre Geilheit zu schmecken.
Jenny klammert sich mit ihren Händen an seinem Kopf fest. Ihre Knie zittern bereits vor Erregung und sie steht schon jetzt kurz vor einem Höhepunkt.
Mit seiner Zungenspitze reizt er nun immer wieder ihren Kitzler, während er gleichzeitig zwei Finger in ihre nasse Muschi schiebt und damit ihren G-Punkt bearbeitet. Immer weiter und weiter, bis sie tatsächlich zum Orgasmus kommt. Laut stöhnt Jenny auf, vergräbt ihre Hände in seine muskulösen Schultern und beginnt unaufhörlich zu zucken. Ihre Knie werden weich und sie sinkt zusammen, doch Jack hält sie fest und führt sie dann ins Wohnzimmer, wo er sie auf das Sofa drückt.
Er zieht ihr die restlichen Klamotten aus und entkleidet sich ebenfalls. Benommen sitzt Jenny auf dem Sofa und beobachtet ihn. Sein Oberkörper sieht noch besser aus, als sie es sich vorgestellt hat und sein Schwanz … sein Schwanz ist sogar noch größer, als sie es sich erträumt hat.
«Wow», sagt sie ehrfürchtig und streckt dann ihre Hand nach seinem Prügel aus. Sie kann ihn mit ihrer Hand kaum umschließen und ist erstaunt darüber, wie schwer er in ihrer Hand liegt.
Schnell hat sie sich wieder gefangen und geht nun auf die Knie, um seinen Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten, doch das ist gar nicht mal so einfach. Obwohl sie ihren Mund weit öffnet, passt gerade mal die Spitze rein.
Er greift nach ihrem Kopf und hilft ein bisschen nach. Stück für Stück dringt er tiefer in sie ein und ihre Lust, ihn gleich in sich zu spüren, steigt immer weiter. Er lässt ihren Kopf wieder los und zieht sie zu an den Armen zu sich nach oben, um ihr erneut einen Kuss zu geben, bevor er sie dann an der Schulter runter auf das Sofa drückt.
Mit den Knien fällt sie auf das Sitzpolster und ihr Gesicht liegt auf der breiten Sitzfläche auf, während ihr Po steil nach oben ragt. Er stellt sich hinter sie, hält sie an der Hüfte fest und setzt seinen Schwanz dann an ihrer Spalte an.
Jenny holt tief Luft. Gleich ist es so weit. Gleich dringt er endlich in sie ein.
Sie spürt seine harte Eichel an ihrem Eingang und drückt sich ihm ungeduldig entgegen, doch er hält sie weiterhin fest.
«Nicht so ungeduldig», sagt er und zieht seinen Schwanz durch ihre nasse Spalte.
Und dann, ohne Vorwarnung, drückt er seinen großen Prügel in ihr enges Loch.
Jenny stöhnt überrascht und vor Erregung auf. Der ist noch dicker, als sie erwartet hat und viel länger sowieso. Er stößt sofort in ihr an und sie genießt den kleinen, stechenden Schmerz, den er verursacht. Sofort zieht er seinen Schwanz wieder raus, nur um dann wieder fest zuzustoßen.
Jenny verdreht die Augen vor Geilheit. Es ist noch besser, als sie erwartet hat. Er füllt sie komplett aus und trifft genau die richtigen Stellen in ihr. Sie spürt schon jetzt, dass er sie gleich zu einem weiteren Orgasmus ficken wird.
Seine Bewegungen werden schneller und mit jedem Stoß fickt er sie etwas härter, was sie immer geiler werden lässt.
«Härter! Tiefer!», schreit sie und natürlich kommt Jack der Aufforderung gerne nach und drückt seinen Schwanz noch etwas heftiger in ihre nasse Pussy.
Der nächste Höhepunkt lässt daher nicht lange auf sich warten und Jenny kommt ein weiteres Mal. Doch wie versprochen, ist Jack ausdauernd und hat noch nicht genug. Er fickt sie weiter, während Jenny zuckt, den Orgasmus genießt und sich schwer atmend am Sofa festkrallt.
Jack wird langsamer, zieht seinen Prügel komplett raus, nur um ihn dann ganz langsam wieder in sie rein zu drücken.
Jenny beruhigt sich wieder einigermaßen und will nun unbedingt die Stellung wechseln. Sie stehen auf und Jack setzt sich auf das Sofa. Jenny klettert auf ihn und lässt sich dann mit ihrer feuchten Muschi direkt auf seinen großen Schwanz nieder.
Ganz langsam drückt sie ihre Beine hoch und lässt sich dann wieder fallen. Immer und immer wieder, bis sie ein schnelles, gleichmäßiges Tempo erreicht hat.
Jack legt nun seine Hände an ihren Po und hilft ihr dabei. Er drückt sie hoch und wieder runter.
Jenny dagegen hält sie an seinem Oberkörper fest und spürt, wie der nächste Orgasmus sich ankündigt. Ihre Bewegungen werden kräftiger, ihr Stöhnen lauter. Und dann kommt sie zum dritten Mal.
Schwer atmend lässt sie sich langsam auf ihn nieder und holt tief Luft.
«Hast du etwa schon genug?», fragt er und hebt sie von seinem Schwanz runter.
Mit dem Rücken drückt er sie auf das Sofa und spreizt dann ihre Beine. Seinen Schwanz drückt er wieder in ihre Pussy und hält sich anschließend an ihren Fußknöcheln fest. Jenny stöhnt und keucht, als sie seinen Prügel in dieser Position besonders tief und intensiv spürt.
Sie kann nicht mehr, aber sie will auch nicht, dass es aufhört. Immer schneller und härter stößt Jack in sie, bis er ihre Füße mit einer Hand festhält und dann in Richtung ihres Gesichtes drückt. So kommt er noch tiefer, was Jenny laut zum Aufstöhnen bringt.
Noch ein paar Stöße und dann kommt auch Jack laut und keuchend.
Er lässt Jennys Füße wieder los und setzt sich neben sie.
«Guter Anfang oder?», fragt er und entsetzt schaut Jenny ihn an. Das ist erst der Anfang gewesen? Was soll denn noch alles folgen?
«Du wolltest doch einen ausdauernden, großen Schwanz», sagt er nur, als er ihre Reaktion sieht.
Ja, da hat er wohl Recht und eigentlich hat Jenny noch lange nicht genug und kann gar nicht erwarten, was er sonst noch alles so mit ihr anstellen wird ...
«Hallo! Ein Paket für Sie!», hört Diana eine männliche Stimme durch die Gegensprechanlage rufen.
Schnell schaut sie sich um, ob sie irgendwo ihren Hoodie entdecken kann, um damit etwas über ihr weißes T-Shirt zu ziehen und wirft ihn schnell über, eher der Bote vor der Tür steht.
«Bittesehr», hört sie den jungen Mann sagen. Verwirrt schaut sie ihn an.
«Wo ist denn Herr Grabowski?», fragt sie. Das ist der Mann, der seitdem sie eingezogen ist, ihre Pakete gebracht hat.
«Oh, seine Frau hat das Baby bekommen. Er hat sich jetzt eine kleine Auszeit genommen», sagt er fröhlich.
Diana unterschreibt schnell, nimmt das Paket entgegen und lächelt glücklich.
«Wie schön! Wissen Sie, ob alles gut gegangen ist?», will sie neugierig wissen.
«Ich denke schon. Zumindest haben die Kollegen letztens noch für Kuscheltiere und Blumen gesammelt und keiner wirkte unglücklich», entgegnet er ihr grinsend.
Erst jetzt fällt ihr auf, wie süß er ist. Er ist noch recht jung. Vielleicht so Anfang oder Mitte 20. Er ist groß und kräftig und hat auffallend dunkle Haut und nahezu schwarze Augen. Wenn er lächelt, kommen seine strahlend weißen Zähne zum Vorschein.
«Danke», sagt Diana und hebt ihr Paket demonstrativ nach oben.
«Gerne. Bis bald», sagt er und läuft dann wieder runter.
Diana schaut ihm noch eine Weile hinterher und denkt sich noch, was er doch für einen sportlichen und eleganten Gang hat.
Sie schließt die Tür und widmet sich dann ihrem Paket. Sofort stellt sie fest, dass etwas fehlt, und reklamiert es direkt.
«Wir schicken die fehlenden Teile sofort los. Entschuldigung», sagt die Dame am Kundentelefon.
Zufrieden legt Diana wieder auf und direkt kommt ihr der Gedanke, ob es der süße Paketbote von eben sein wird, der ihr bald die fehlenden Teile liefern wird.
Sie versucht, den Gedanken sofort wieder zu verwerfen. Sie kennt ihn doch schließlich kaum und wahrscheinlich wird das mit den beiden eh nichts.
Sie versucht sich wieder auf ihre Arbeit zu konzentrieren, doch das gelingt ihr nicht so recht. Nicht, weil sie wieder an den Boten denken muss, sondern weil ständig Pop-ups auftauchen, die ihr Produkte aus ihrem Warenkorb anzeigen, den sie noch nicht abgeschickt hat.
«Also gut. Dann bestell ich das halt!», ruft sie gespielt genervt, als ihr zum dritten Mal das gleiche Paar Schuhe angezeigt wird. Am Ende ihres Arbeitstages in ihrem Home Office hat sie fünf Bestätigungsmails erhalten, dass ihre Bestellungen eingegangen sind.
«Ooops...», denkt sie sich, als sie ihr Postfach kontrolliert, zuckt dann aber nur mit den Schultern.
«Ich muss ja nicht alles behalten.»
Sie schaltet den Laptop aus, schnappt sich ihre Sporttasche und geht anschließend ins Fitnessstudio, was direkt unter ihrer Wohnung liegt.
Völlig erschöpft kommt sie nach ihrem Training zurück und sagt ihren Freunden ab, mit denen sie eigentlich noch etwas trinken gehen wollte. Aber sie ist viel zu fertig und schläft direkt auf der Couch ein. Bis sie nachts mit schrecklichen Nackenschmerzen aufwacht und schnell in ihr Bett wechselt, wo sie so lange schläft, bis der ätzende Ton ihres Weckers sie aus dem Schlaf reißt.
Verschlafen trottet Diana in die Küche, schaltet die Kaffeemaschine an und mischt sich ihr Müsli, ehe sie ihren Laptop einschaltet und sich davor setzt, um ihre Mails zu lesen.
Vor ca. einem halben Jahr hat ihr Chef ihr angeboten, ihre Arbeit drei Mal die Woche von Zuhause aus zu erledigen. Sie ist sofort Feuer und Flamme gewesen, denn ihre Kollegen hat sie schon vom ersten Tag an nervig gefunden und der Weg zum Büro und wieder zurück, ist ihr schon immer zu weit gewesen. Jetzt muss sie nur noch am Freitag vorbeischauen, um an den Meetings teilzunehmen und dienstags ein paar Außentermine wahrnehmen.
Aber heute kann sie wieder Zuhause bleiben und genießt es in vollen Zügen. Sie liebt es, direkt vom Bett aus zu ihrem Arbeitsplatz laufen zu können und sich dafür nicht mal umziehen zu müssen. Sie liebt ihre Pausen vor dem Fernseher und sie liebt es auch, dass sie ihre Lieblingsmusik auf voller Lautstärke hören kann, wenn ihr danach ist.
Völlig vertieft in ihre Arbeit sitzt Diana am Laptop und bemerkt gar nicht, wie schnell die Zeit bereits vergangen ist. Es ist fast mittags, als sie zum ersten Mal wieder aufsteht und sich ein Glas Wasser einschenkt. Sie wirft kurz einen Blick in das Glas der Mikrowelle. Auf ihrem weißem Schlafpulli ist ein großer Kaffeefleck, an ihrem Kinn wächst ein großer Pickel und ihre Haare stehen in alle möglichen Richtungen ab. Aber wen interessiert das schon? Die erste Person, die sie heute sehen wird, sind ihre Freundinnen heute Abend. Und bis dahin hat sie geduscht und sich fein säuberlich rausgeputzt.
Plötzlich klingelt es und erschrocken schaut Diana auf. Hat sie doch irgendeinem Termin zugesagt? Ist es ein Nachbar, der sich ausgesperrt hat oder wer stört sie mitten am Tag?
Sie läuft zu der Gegensprechanlage und fragt neugierig nach, wer da ist.
«Ich habe ein Paket für Sie!», sagt eine männliche Stimme und erst jetzt fällt ihr wieder ein, dass sie ja Bestellungen erwartet.
Noch einmal schaut sie in den Spiegel. Aber es ist ja nur der Paketbote. Der kennt sie bereits in den seltsamsten Outfits und findet gar nichts mehr seltsam.
Aber als sie plötzlich einen dunklen Haarschopf die Treppe hochlaufen sieht, fällt ihr wieder ein, dass IHR Paketbote gar nicht da ist und stattdessen der süße Bote von gestern vor der Tür steht.
«Hey, ich habe wieder ein Paket für Sie», sagt er grinsend und betrachtet sie eingehend von oben bis unten.
Diana fühlt sich schlecht. Wie kann sie ihm nur so unter die Augen treten?
«Ja, da hat gestern noch was gefehlt und die haben es wohl sofort losgeschickt», sagt sie nur und nimmt das Paket entgegen. Sie spürt, wie ihr heiß wird und ihre Wangen sicherlich gerötet sind.
«Danke», bringt sie unsicher hervor und schließt schnell die Tür.
«Argh!», ruft sie, sobald sie das Paket abgelegt und sich wieder an den Schreibtisch gesetzt hat. Jetzt hat sie doch sicherlich keine Chance mehr bei ihm. Falls sie jemals eine gehabt hat.
Sie versucht sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren und erzählt am Abend ihren Freundinnen davon.
«Und er bringt jetzt immer die Pakete?», fragt Marie neugierig.
«Ja. Bis der andere wahrscheinlich wieder da ist.»
«Wenn du das nächste Mal in roten oder schwarzen Dessous vor ihm stehst, hat der das bestimmt sofort vergessen», sagt sie grinsend. Alle Frauen kichern und lachen.
«Nein! Das kann ich doch nicht machen. Vielleicht fange ich mit etwas normalem an. Vielleicht eine saubere Jeans und ein sauberes T-Shirt mit gekämmten Haaren.»
Diana verbringt noch einen lustigen Abend mit ihren Freundinnen und geht dann zufrieden nach Hause.
Sie kontrolliert ihre Bestellungen, um zu sehen, wann das nächste Päckchen unterwegs ist, aber bisher wurde noch nicht mal etwas versendet.
«Perfekt. Ich bin eh nicht Zuhause», sagt sie sich und geht dann müde ins Bett.
Das Wochenende ist ruhig. Sie besucht ihre Eltern in der Heimat, verbringt Zeit mit ihrer kleinen Nichte und kommt Sonntagabend erholt in ihre Wohnung. Sie hat ihre Mails in den letzten Tagen nicht kontrolliert und schaut nun zum ersten Mal nach.
Ein paar Anweisungen von ihrem Chef, Newsletter und Versandbestätigungen. Neugierig öffnet sie diese und entdeckt, dass morgen zwei ihrer Pakete ankommen sollen.
«Gut, dann also morgen», sagt sie und stellt sich eine Erinnerung, dass sie sich unbedingt kurz vor Mittag umziehen muss, um möglichst passabel auszusehen.
Konzentriert sitzt sie am nächsten Tag vor ihrem Laptop, bis sie plötzlich von einem grellen Weckton unterbrochen wird.
«Was ist das denn?», murmelt sie und kramt ihr Handy hervor.
«Umziehen», steht auf ihrem Display und verwirrt versucht Diana, herauszufinden, für was sie sich umziehen soll. Aber ihr fällt es einfach nicht ein, bis es an der Tür klingelt.
«Verdammt!», ruft sie laut und zieht sich ganz schnell den dreckigen Pulli über den Kopf und die Hose über die Hüfte. Nur in einem Slip bekleidet, rennt sie zur Gegensprechanlage.
«Hallo?», ruft sie und weiß ganz genau, wer unten vor der Tür steht.
«Ich habe ein Paket für Sie», antwortet man ihr und sie betätigt den Türöffner. Panisch rennt sie durch ihre Wohnung und entdeckt etwas Schwarzes mit Spitze auf dem Wäscheständer. Das sollte reichen, denkt sie sich und wirft das zarte Teil, was sie für ein knielanges Kleid hält, über ihren Körper.
Schnell geht sie zur Tür und öffnet in dem Moment, als der Bote die letzte Treppenstufe hochkommt und sie sieht.
«Oh, guten Morgen», sagt er leicht verwundert und betrachtet sie interessiert.
Diana folgt seinem Blick und sieht erst jetzt, was sie sich da angezogen hat. Es ist ein hauchfeines Negligé, das nahezu durchsichtig ist, knapp unter ihrem Po endet und einen sehr, sehr tiefen Ausschnitt besitzt.
Ihre harten Brustwarzen drücken sich durch den feinen Stoff und ihr heller Slip zeichnet sich deutlich unter dem schwarzen Teil ab.
«Oh … ich dachte, dass das ein Kleid wäre», sagt sie verlegen und versucht sich mit ihren Armen möglichst gut zu bedecken.
«Das wäre ein sehr gewagtes Kleid. Aber es steht Ihnen. Keine Frage», erwidert der Bote und versucht sich von ihrem Anblick loszureißen.
«Danke», sagt Diana noch immer verlegen. Ihr entgehen seine Blicke nicht und sie merkt, dass er immer wieder versucht, nicht zu ihren Brüsten zu schauen, doch seine Augen wandern immer wieder dorthin.
«Äh, Ihre Pakete», sagt er schließlich etwas abgelenkt und überreicht ihr zwei große Päckchen.
«Danke.» Diana muss nun ihre Arme von ihren Brüsten nehmen, um sie ihm aus der Hand zu nehmen und wieder bemerkt sie, dass er sie anstarrt. Zufrieden grinst sie und muss an die Worte ihrer Freundin denken. Er hat jetzt garantiert vergessen, wie er sie vor ein paar Tagen hier angetroffen hat.
«Dann gehe ich mal wieder», sagt er und dreht sich um.
«Klar», erwidert Diana nur und will sich ebenfalls wegdrehen, doch er bleibt stehen und hält die Tür auf.
«Ich will nicht dreist klingen, aber darf ich vielleicht wiederkommen? Nicht mit einem Paket. Vielleicht mit einer Flasche Wein, einer Pizza oder etwas anderem?»
Interessiert schaut sie ihn an.
«Ähm … ja, na klar. Heute Abend vielleicht?», schlägt sie vor.
«Heute Abend. Ja. Rot oder weiß? Salami oder Margherita?»
«Weiß und Salami», antwortet sie lächelnd.
«Dann bis später.»
Diana beobachtet noch, wie er die Treppe nach unten läuft und schließt dann grinsend die Wohnungstür hinter sich.
Schnell rennt sie zu ihrem Handy, um ihren Freundinnen Bescheid zu geben, was gerade passiert ist.
«Ich hab es doch gesagt, dass du schwarze Spitzendessous anziehen sollst!», antwortet Marie mit drei Smileys.
Die Frauen beraten sich, wie sie heute Abend vorgehen soll und was sie anzieht, doch irgendwann klinkt sich Diana aus dem Gespräch aus.
Sie will die Tipps ihrer Freundinnen nicht befolgen, sondern ihn am liebsten schon an der Tür verführen und auf ihr Sofa zerren. Seit sie ihn das erste Mal gesehen hat, kann sie an nichts anderes denken, als ihm die Klamotten vom Leib zu reißen und es dann wild und heftig überall in ihrer Wohnung zu treiben.
«Hey Diana! Ist er schon da?», liest sie irgendwann im Chat, weil sie nicht mehr antwortet.
«Nein, aber gleich. Ich muss mich jetzt fertig machen», schreibt sie und steigt dann unter die Dusche.
Sie rasiert und pflegt sich ordentlich, bevor sie dann in einem Handtuch umhüllt aus dem Bad kommt. Sie sieht das schwarze Negligé auf dem Wäscheständer hängen und überlegt, ob sie das anziehen soll. Aber wahrscheinlich ist das doch etwas zu gewagt. Zumindest ihre Freundinnen raten ihr davon ab. Andererseits hat ihr genau das Teil heute zu diesem Date verholfen. Sie wirft es über und betrachtet sich im Spiegel. Sie trägt keinen Slip, weswegen sich nichts abzeichnet. Bis auf ihre Nippel, die durch die Kälte schon wieder hart sind. Sie öffnet den Handtuchturban auf ihrem Kopf und lässt ihre nassen Locken auf ihre Schultern fallen. Wenn sie noch etwas dunklen Lidschatten um ihre grünen Augen geben würde, ein wenig Lipgloss aufträgt und vielleicht noch ihre hohen Lieblingspumps anzieht, könnte er bestimmt nicht nein sagen, wenn er zur Tür reinkommt.
Diana läuft zu ihrer Wäscheschublade und kramt einen winzigen Tanga hervor, der nur aus einem kleinen Stück Stoff und feinen Bändern besteht. Sie zieht ihn über und schaut sich noch einmal im Spiegel an. Er verdeckt wirklich nur das Nötigste.
«Ach nein. Das kann ich nicht machen», sagt sie sich dann und will sich das feine Teil wieder über den Kopf ziehen, doch dann klingelt es.
«Echt jetzt?», fragt sie sich nur und geht zur Gegensprechanlage.
«Hallo?», ruft sie. Das kann doch nicht schon der Bote sein.
«Hey, sorry. Ich habe mit 30 Minuten Wartezeit in der Pizzeria gerechnet, aber die war sofort fertig. Ich hoffe, ich komme jetzt nicht ungelegen», sagt eine ihr bekannte Stimme.
«Mhh … naja, also eigentlich», beginnt sie. Aber dann zuckt sie mit den Schultern.
«Nein. Eigentlich nicht» und drückt dann auf den Türöffner.
Sie lässt die Tür offen stehen, während sie sich schnell ihre Haare trocken rubbelt, in ihre hohen Pumps schlüpft und etwas Lipgloss auf den Lippen verteilt.
«Hallo?», hört sie seine Stimme in die Wohnung rufen.
«Hier hinten», sagt sie und kann hören, wie die Tür zugeht und er langsam durch den Flur läuft.
«Ich wollte es eigentlich nur noch mal anprobieren, aber dann hast du schon wieder geklingelt», sagt sie schulterzuckend, als er sprachlos vor ihr steht.
«Scheint meine geheime Superkraft zu sein», sagt er scherzend und kommt näher. Er hat zwei Pizzakartons und eine Flasche Wein dabei, die er auf den Tisch neben ihm abstellt.
Dann macht er einen Schritt auf sie zu und greift nach ihrem Kopf, um sie direkt zu küssen.
Etwas überrumpelt von dem Kuss bleibt Diana zunächst der Atem weg, doch dann erwidert sie ihn und schlingt ihre Arme um seinen Oberkörper. Er ist kräftig und trainiert. Er fühlt sich gut an und sie kann gar nicht erwarten, noch mehr von ihm heute Abend zu sehen und zu spüren.
Vorsichtig schiebt er sie Richtung Bett und drückt sie darauf. Mit dem Rücken landet sie auf ihrer weichen Matratze, während er ihren Körper mit seinen Händen und seinem Mund berührt. Er verteilt Küsse auf ihrem Hals, ihrem Nacken, ihren Schlüsselbeinen und wandert dann immer weiter runter, bis seine weichen Lippen ihre Oberschenkel berühren.
Langsam schiebt er das Kleid hoch und entdeckt den knappen Tanga, den er mühelos zur Seite schiebt, um mit seinen Fingern an ihrer feuchten Pussy spielen zu können.
Diana stöhnt auf, als er diese empfindliche Stelle berührt. Sie spürt wie seine Finger einmal durch ihre Spalte gleiten und dann ihren Weg zu ihrer Perle finden. Vorsichtig reibt er daran, bis sie die Augen zusammenkneift und noch lauter zu stöhnen beginnt.
Sie streift sich nun selbst den Tanga von der Hüfte, um mehr von ihm spüren zu können und richtet sich danach auf, um ihm auszuziehen.
Begeistert schaut sie zu, wie Stück für Stück sein trainiertes Sixpack zum Vorschein kommt. Er öffnet sich anschließend selbst den Gürtel seiner Hose und zieht diese schließlich runter.
Er hat eine enge, schwarze Boxershort an, durch die sich deutlich eine große Beule abzeichnet.
Gierig fährt sie mit ihren Fingern über den weichen Stoff und kann es dann nicht mehr erwarten, ihn endlich vollkommen nackt vor sich zu haben.
Ganz langsam zieht sie seine Short herunter und grinst, als ihr sein großer, glatt rasierter Schwanz entgegenspringt. Er ist genau so, wie sie es sich vorgestellt hat. Dick, lang und absolut gerade.
Ungeduldig klettert sie zwischen seine Beine und drückt ihn mit dem Rücken auf ihr Bett, um sich dann mit ihrem Mund über seinen Prügel hermachen zu können.
Genüsslich leckt sie an seiner Spitze und versucht dann seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Doch es gelingt ihr nicht wirklich. Er ist viel zu dick und zu lang. Gerade mal seine Eichel passt rein, an der sie leidenschaftlich saugt und leckt, bis sie es nicht mehr aushalten kann.
«Fick mich», sagt sie und zieht sich schnell das Negligé über den Kopf, bevor sie sich dann mit ihrem Oberkörper auf das Bett legt und ihren Po weit nach oben streckt. Sie dreht ihren Kopf nach hinten, um zu beobachten, wie er sich hinter sie kniet und seine Hände an ihre Hüfte legt.
Dann legt sie ihren Kopf auf ihre Hände ab und wartet gespannt darauf, bis er endlich in sie eindringt.
Mit seinem Schwanz fährt er einmal durch ihre feuchte Spalte, ehe er an ihrem Loch Halt macht. Er wartet für einen kurzen Moment und drückt ihn dann mit einem festen Stoß in sie rein.
Wieder stöhnt Diana auf. Er füllt sie vollkommen aus und sie spürt ganz deutlich, wie sein großer Schwanz ihre enge Muschi dehnt. Er zieht sich wieder zurück, nur um kurz darauf wieder zustoßen zu können und geht dann in ein regelmäßiges Tempo über. Immer wieder zieht er seinen Prügel zurück und drückt ihn wieder rein.
Diana keucht und stöhnt und kann gar nicht genug bekommen. Er trifft sie genau an der richtigen Stelle und immer, wenn er sich komplett in sie stößt, hat sie das Gefühl, dass sie gleich kommt.
Er wird schneller und packt sie etwas fester. So kommt er noch tiefer in sie und sie spürt seinen Schwanz deutlicher. Sie merkt ganz genau, wie er in ihr anstößt und genießt den kurzen, stechenden Schmerz ungemein.
Dann hört er plötzlich auf, um die Stellung zu wechseln. Er dreht sie um und legt sich selbst mit den Rücken auf das Bett. Dann greift er nach ihren Beinen und setzt sie auf sich drauf. Diana lässt seinen langen Schwanz in sich gleiten, beugt sich mit dem Oberkörper nach vorne und fängt an ihn zu küssen, während er ihren Arsch festhält und weiterhin das Tempo bestimmt.
Bei jeder Bewegung spürt sie die Reibung in ihr und ist kurz davor zu kommen. Sie richtet sich wieder auf, legt ihre Hände auf seiner trainierten Brust ab und bewegt sich immer schneller vor und zurück, bis sie kommt.
Erschöpft legt sie ihren Oberkörper auf seinem ab, woraufhin er sie mit beiden Armen festhält und seinen Prügel langsam in ihr bewegt, bis sie sich wieder beruhigt hat.
«Hast du es mal im Stehen gemacht?», fragt er, woraufhin sie mit dem Kopf schüttelt.
Er steht mit ihr auf und führt sie in die Küche, wo er sie mit dem Oberkörper auf die Küchentheke drückt und seine Hände über ihren Arsch wandern lässt. Zwei Finger drücken sich tief in ihre Muschi, was sie erneut zum aufkeuchen bringt.
Er stellt sich wieder hinter sie, hält sie an der Hüfte fest und fängt an, sie erneut zu ficken.
Mit den Händen hält sie sich an der Theke fest, während sie seine harten und tiefen Stöße genießt.
Ihre Knie zittern noch vom letzten Höhepunkt, aber sie kann einfach nicht genug bekommen. Es fühlt sich viel zu gut an.
Wieder macht er eine kurze Pause, dreht sie um und hebt sie dann an ihrem Po hoch auf die Theke. Sie schlingt die Beine um seine Hüfte und sieht dann erregt zu, wie sein großer Schwanz in ihr verschwindet. Dann hält sie sich mit einer Hand an der Theke fest, während sie ihren anderen Arm um seine Schultern legt und sich weiterhin von ihm ficken lässt. Immer schneller und immer tiefer, bis sie zu einem weiteren Höhepunkt um und zuckend seine kommenden Stöße genießt.
Aber er scheint ausdauernd zu sein und hat noch lange nicht genug. Mit seinen starken Armen hebt er sie runter und legt sie nun auf dem Sofa ab. Er spreizt ihre Beine und kniet sich dazwischen. Mit seinen Händen hält er sie an den Knöcheln fest, hebt ihren Po in seine Richtung und dringt dann mit einem festen Stoß wieder in sie ein. In dieser Position kommt er besonders tief.
Diana verdreht die Augen, hält sich an seinen Oberschenkeln fest und spielt dann selbst an ihr herum. Erst kneift sie in ihre harten Nippel, bevor ihre Hand dann weiter nach unten wandert und sie anfängt, mit ihrem Kitzler zu spielen.
«Mhh oh ja», sagt er, als er dabei zuguckt, wie sie es sich selbst macht.
Diana wird immer schneller, seine Stöße werden härter bis sie ein weiteres Mal kommt und so laut stöhnt wie noch nie an diesem Abend.
Grinsend zieht er sich zurück, dreht sie noch einmal zurück auf den Bauch und fickt sie weiter von hinten, bis auch er laut stöhnend und keuchend kommt.
Schwer atmend und schweißgebadet bleiben sie schweigend nebeneinander auf dem Sofa liegen.
«Wow», sagt Diana erstaunt.
«Ich hätte gehofft, dass so etwas heute passiert, habe aber nicht damit gerechnet, dass das sofort passiert.»
«Sorry, bei dem Anblick konnte ich mich einfach nicht mehr zusammenreißen», sagt er entschuldigend.
«Kein Problem. Aber wir müssen jetzt dringend die Pizza essen. Ich habe Hunger», sagt sie und steht mit zittrigen Knien auf. Sie wirft sich irgendeinen großen, kuscheligen Pulli über, zieht sich einen frischen Slip an und kommt dann mit den beiden kalten Pizzen zurück.
Die zwei machen es sich auf dem Sofa bequem, verschlingen die Pizza, bevor sie danach die zweite Runde einläuten, die aber nicht die Letzte gewesen sein wird ...
Frustriert schiebt Mira ihren Freund nach dem Sex von sich herunter. Mal wieder ist sie nicht gekommen. Nicht mal in die Nähe eines Höhepunktes, während ihr Freund Karl schwer atmend nach einem Taschentuch greift und sich sauber macht.
«Brauchst du auch eins?», fragt er und hält ihr die Pappschachtel hin.
«Danke», murmelt sie und wischt sich untenrum ab.
Ihr Freund dreht ihr den Rücken zu und schläft sofort ein.
So hat sie sich das eigentlich nicht vorgestellt.
