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Dieses Buch kommt von Herzen für Herzen, geschrieben von Helmut Charam Knüchel. Er ist verbunden mit der reinen Göttlichen Quelle, er ist diese Liebe und lebt diese Liebe, die mit allem verbunden ist, was ist. Jedes einzelne Wort, jeder Buchstabe in diesem Buch ist erfüllt von dieser unendlichen Göttlichen, nicht persönlichen Liebe, die sich mühelos und absichtslos verströmt. Diese Liebe ist nur erlebbar, nicht beschreibbar. So lass Dich erfassen von diesen Worten der Liebe, der Leichtigkeit des Seins, des Göttlichen Seins in Liebe. Suche die Stille und den freien Raum, dort entdeckst Du Deine innere Kraft. In unendlicher Liebe und Dankbarkeit, lieber Helmut, für dieses wundervolle Buch, Deine gesegneten Worte, Deine immerwährende Liebe zu allem, was ist. Dorothea Leonia
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Seitenzahl: 148
Veröffentlichungsjahr: 2019
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Absichtslos von Helmut Charam Knüchel
Absichtslos von Helmut Charam Knüchel
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Texte & Verse
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WEIT und REICH sind deine Worte, wer darin die Liebe schmeckt. Lieber Helmut, so SCHÖN, wenn die Liebe spricht aus dem weiten Ozean der grenzenlosen Liebe, die kein zweites kennt, weil sie sich in allem als Liebe erkennt. Deine Worte berühren mich, weil darin die Zartheit zu schmecken ist des Duftes, der alles durchzieht. Es hängt nichts mehr dran, es ist frei, so frei wie ein Vogel, der in der Luft umher reist und des Lebenskusses schmeckt und sich daran so HERZerfreut. Ich danke dir, lieber Helmut, für deinen Liebeszauber, den du verbreitest, weil du zu dem geworden bist. Schön daran schmecken zu können. Sandra M.
Wunderbar lieber Helmut. Ja, alles ist immer frisch und neu. So viele Wunder darf ich jetzt sehen. Das ist wirklich Leben mit Jahreszeiten, wofür ich vorher blind war. Das größte Wunder überhaupt. Herzensdank für deine so überaus bereichernden Texte, die du hier auf Facebook mit uns allen teilst. Sie machen Blinde SEHEND, Taube hörend und Lahme gehend. Du hast die Gabe, die Herzen der Menschen zu berühren. Meins ist eines davon. Herzensdank. Lucie P.
Du führst uns den Genuss vor Augen. Wie viel Bücher habe ich schon verschlungen, immer mit dem Gedanken, es genügt noch nicht, ich genüge noch nicht, immer auf der Suche... und jetzt zu erkennen, dass die Suche im Kopf erst alles auslöst... ich kann dir gar nicht genug danken... und trotzdem schaue ich noch weiter, da deine Texte mir tiefen Frieden schenken, immer... Rita Sch.
Danke für Dein balsamisch in Liebe leuchtendes „Seelengeflüster“!
Welch eine Gabe, welch ein Geschenk!
Silvia P.
Das ist wunderschön... beharrlich... standfest... so sanft geschrieben als wäre es nur ein Hauch der Feder... so leicht... und doch soooo tief... Gaaaanz weich werdend... um ... nein... nicht um zu... erlaubend nur... in Weichheit aufzugehen. Sabine Mara D.
Helmut, Botschafter der LIEBE. Danke.
Ruth K.
Deine Worte berühren mein Sein ganz tief... Die Liebe im Gegenüber zu erfahren, weil man auch der andere ist – was für ein wundervolles Geschenk. Martina St.
Lieber Helmut, ich freue mich so, dass Du hier bist und ich Dich kenne. Du hast mir in meinen dunkelsten Stunden Licht gebracht, dafür danke ich Dir. Jetzt bin ich in Kalifornien bei meinem Sohn und meiner Schwiegertochter und es geht mir hier sehr glücklich und ich denke manchmal gibt es doch Wunder und man darf den Mut zu leben nicht verlieren. Maria T.
Deine Worte tragen Bewusstsein in sich und berühren mich sehr! Armin G.
Deine Texte sind klasse! Meistens lese ich sie gar nicht zu Ende, bin schon nach 4-6 Zeilen out of mind. Martin F.
Deine Texte halfen mir in einer der schwersten Zeiten meines Lebens zurück zu kommen in die Gegenwärtigkeit. Geschichten als Geschichten zu erkennen und sein zu lassen. Sonja B.
Deine Beiträge bringen mich oft zum Lachen... ich weiß nicht warum... da ist oft Humor... und auch in die Stille oder Frieden... schööön... Erika K.
Die Texte von Helmut sind tägliche Muntermacher, Aufwecker, Streicheleinheiten, Lebens- und Liebeserinnerungen, die mir mein Leben als was Süßes präsentieren. Danke dafür. Margitta M.
Meine Texte sind nichts für die „ICH-Vorstellung“ und
den gewöhnlichen Verstandesgeist, der an Zeit gebunden ist.
Deshalb ist es okay, meine Texte nicht zu verstehen,
denn es sind keine sachlich dienenden Hinweise,
die einen Zweck erfüllen.
Der Verstandesgeist glaubt, etwas verstanden zu haben,
dabei sind es immer wieder nur neue Konzepte, die er benutzt
und mit denen er sich im Wiederholungsmodus
beschäftigt und das Bewusstsein, was wir sind,
beeindruckt hält.
Alles, was ich von mir gebe, dient meinem Berührt-Sein,
der unbeschreiblichen Anwesenheit,
der unmittelbaren Gegenwärtigkeit.
Es geht also nicht um Verstandeslogik,
es geht um nichts,
es geht „vielleicht“ um Restbestände
von Vorstellungen mühelos zu erlösen.
Mit anderen Worten: Einfach Sein in der Einfachheit.
Das ist die Sprache des Herzens.
Das ist der Fingerzeig, der darauf hinweist,
dass du bereits zu Hause bist. Das Herz, was du bist.
Das wahre Selbst, was du bist, braucht nichts,
denn es ist in seiner Genügsamkeit vollständig erfüllt.
Der Verstandesgeist braucht und konsumiert und
verbraucht. Lass ihn in Ruhe, ignoriere ihn.
Was hat es mit deinem wahren Wesen zu tun?
Das heißt nicht, dass der Verstandesgeist
nicht zu dir gehört wie deine Kleider.
Es bedeutet einfach, du bist ihm nicht hörig ausgeliefert.
Und wenn du ihm nicht hörig ausgeliefert bist,
geschieht der Rest von ganz alleine.
In deiner Sanftmut
zeigt sich deine wahre Kraft.
In deinem Mitgefühl
deine Verbundenheit.
In der Lebensfreude
zeigt sich deine Lebendigkeit.
Im Einfach-Sein offenbart sich
dein Bewusstsein in Liebe.
Du BIST
und DAS ist genug!
Gesegnet sind die Augenblicke,
die voller Liebe sind.
Dein Herz ist offen,
deine Sinne ganz weit,
dein Sein bereit,
alles zu umarmen,
und du bist in Verantwortung,
dich als das zu erleben,
was die größte Freude ist,
ein gegebenes Sein in Liebe.
Ruht der Mensch in seinem wahren Selbst,
in jeder Handlung, in jedem Geschehen,
dann freut sich mit ihm die ganze Existenz
aus Lebensfreude zum Sein in Liebe.
Fließende Energie,
die sich immer mehr entspannt.
Liebe,
die sich in Stille ausbreitet.
Liebe,
die durch alles hineinströmt,
braucht nichts, um wirklich erlebbar zu sein.
So wie gerade, in allem WAS IST.
Liebe ist nur ein Wort!
Ihre Erlebbarkeit ist Wirklichkeit.
Liebe ist spürbar und
„spüren“ ist Liebe, die fließt.
Kannst du es spüren?
Denn alles ist die eine Energie.
Liebe ist Wirklichkeit.
Die Gegenwärtigkeit kennt
keine Absicht oder Mühe.
Die Gegenwärtigkeit braucht nichts,
um vollständig erfüllt zu sein.
Du bist diese Gegenwärtigkeit,
sie ist nichts als Präsenz,
so unmittelbar,
die nichts braucht,
um vollständig
das Leben selbst zu SEIN,
was Liebe ist.
Liebe ist dein wahres Selbst,
nichts als Gegenwärtigkeit!
Vollständig entleert
bleibt dir nichts verwehrt.
Entleert
fließt die Liebe
und das Leben
in seiner ganzen Fülle
durch dein Sein.
Die Welt ist leer,
und das lässt erleben dieses Leben
in überfließender Fülle.
Alles ist leer - nichts als die Fülle!
Zeitlos tanzt unser Herz,
entleert und doch erfüllt,
in Freude und selbst im Schmerz.
So hält es an nichts,
HIER, wo Fülle und Leere
in Liebe vereint
und Seligkeit
zeitlos ist.
Halte inne, immer wieder.
Spüre und erspüre,
ob du in der Liebe zu dir selber bist.
Denn die Selbstliebe
kompromisslos zu leben,
vor allem anderen,
was du liebst und
was dich nährt und bewegt,
ist wesentlich dich unmittelbar
im einfachen Sein,
frei von allen Einengungen
als dein wahres Selbst,
was Weite ist, zu erleben!
Die Selbstliebe zu dir
ist der Schlüssel,
der die Fesseln löst,
um dich als reinen,
grenzenlosen Raum zu erleben,
wo alles sein darf
und du lieben kannst,
was ist und wie es
in der Gegenwärtigkeit
gerade ist.
Deine Selbstliebe
ist der Schlüssel zur
ungeteilten Lebensfreude.
Nur hier kannst du sie
mit anderen teilen
und mit allem in Liebe sein.
Vollständig entleert.
Reines Bewusstsein.
Dein wahres Selbst bleibt unbeeindruckt
von jeglichem zeitlichen Geschehen.
Dein wahres Selbst ist die vollständige Leerheit,
in der alle Regungen versinken.
Dein wahres Selbst ist das Göttliche Sein,
das durch deine Augen „Liebe“ schaut.
Du bist alles und nichts
und somit das ewige Leben selbst,
mit allem, was erscheint.
Du bist jedes Urteil selbst.
Du bist jedes Gesehen selbst.
Du bist der Traum selbst und
der Träumer und das Geträumte.
Ohne dich existiert nichts,
und nichts existiert als die Fülle,
die in jedem Geschehen erscheint.
Auch wenn es anders erscheint,
alles ist gleichzeitig HIER.
Ohne dich, so wie du dich kanntest,
ist dein wahres Selbst unfassbar,
unbeschreiblich,
in seinem Ausdruck der Mühelosigkeit
und Absichtslosigkeit
für immer hier!
Wir kommen mit leeren Händen,
wir gehen mit leeren Händen.
Wir haben nichts in der Hand.
Manchmal lässt uns der Lebenstraum träumen,
dass wir es in der Hand haben.
Manchmal lässt uns der Lebensraum träumen,
dass wir das Erleben kontrollieren können.
Wenn du nachts träumst, was hast du in der Hand,
was du träumst?
So leer wie unsere Hände und doch unfassbar leerer
ist unser wahres Selbst.
In einem lieblichen Einverstanden-Sein,
dass jedes Erleben eine Göttliche Leihgabe ist,
die sich durch Dein wahres Selbst offenbart,
geschieht absichtslos Lebensweisheit.
Die Göttliche Individualität unseres Ausdrucks
ermöglicht die grenzenlose göttliche Traumgestaltung.
Unsere leeren Hände symbolisieren unser wahres Selbst.
Plötzlich öffnet sich die Hand von selbst,
die so lange an Illusionen und Träumen gehalten hat und
die so lange sich in Absichten und Bemühungen
verfangen hat.
Und so vielleicht, wie gerade jetzt,
zwischen Wolken der Himmel aufreißt,
die grenzenlose Weite des Himmels sichtbar wird,
so offenbart sich das wahres Selbst mit leeren Händen,
die voller Liebe sind.
Wir sind Göttliche Spielfiguren,
vollendet im Göttlichen Traum.
Manchmal als Komödie oder Tragödie.
Manchmal in Trauer, manchmal in Freude.
Das wahre Selbst - die leeren Hände –
bleibt von allem unberührt und berührt doch alles,
über das wir keine Kontrolle haben und
was doch einfach geschieht.
Es gibt keine größere Freude als die Freude,
die nichts in Händen hält.
Genieße deine leeren Hände,
erfüllt und gefüllt mit Göttlichen Lebensträumen,
solange dein Lebenstraum erscheint.
Wo ist „ICH“,
außer in einem Gedanken,
der sich eine Geschichte erzählt,
auf dem ein Körper zeigt
und für den Bewusstsein sich hält,
und was ein bestimmtes Gefühl erzeugt?
Alle sagen ICH und
„mein-en“ ICH.
Erwachte sagen ICH
ohne eine „Mein-ung“ über sich
und geben nichts auf „Mein-ungen“
und „mein-en“ nichts!
Erwachte sagen ICH,
jedoch stetig bewusst,
da ist niemand!
Solange ICH an die Vorstellung glaubt,
so lange wird die Vorstellung
der scheinbaren Trennung erlebt.
Das ist die Göttliche Komödie
in diesem weltlichen Theater.
Bis auch im letzten Kopfkino
vielleicht es dämmert
und ein Licht aufgeht
und die Schrift erscheint:
„Heute keine Vorstellung!“
So genieße weiter alle Vorstellungen,
aber verwechsele ein verbranntes Seil
nicht mit einer Schlange.
Egal wie man es dreht und wendet,
es bleibt einfach immer nur...
Die Blindheit der Menschen
erkennst du an ihrem Glauben,
dich oder sich zu kennen.
Ein erwachter Mensch stellt niemals
etwas zu haben oder zu besitzen
über das einfache natürliche Sein.
Einfach-Sein braucht
nichts über sich oder andere zu kennen.
Einfach-Sein erkennt allumfassend,
ohne dass es Zeit braucht,
in allem was existiert,
die Liebe, die ist und sich durch
Einfach-Sein manifestiert
und als das Leben selbst,
von Augenblick zu Augenblick ausdrückt
und in Erscheinung tritt.
Einfach-Sein ist ein Erkennen,
was keinen Glauben,
etwas zu kennen, braucht.
Erkennen statt zu kennen,
ist die Einfachheit der So-heit!
Im Erwachen geschieht Erkennen
und verblasst jegliches Kennen.
Die Welt ist Außen.
Die Welt ist Unruhe,
Zeit und kennt keine Liebe.
In deinem Innern ist dein wahres Sein.
Du siehst nicht mehr die Welt und ihre Unruhe.
Du siehst nur Gegenwärtigkeit, die dich tief berührt.
In deinem Berührt-Sein siehst du nur Liebe,
die keine Zeit braucht, um zu sein.
Hier geschieht Erkennen,
Innen und Außen sind eins und nicht mal das!
Und du bist DAS!
So bist du in der Welt und doch nicht
von dieser Welt der Unruhe und des Kämpfens,
des sich Behauptens, des Konkurrierens, des Unfriedens.
So bist du in der Natur, alleine oder mit anderen,
und auf dem Marktplatz in Gleichmut,
Sanftmut und Lebensfreude.
In dir ist das Feuer entfacht des ewigen Lebens.
Es ist unfassbare, zeitlose Gegenwärtigkeit.
Frei von der Unruhe des Geistes, des Wollens,
Habens und der Begierde.
Jedes Weltliche werben
läuft bei dir ins Leere.
Denn dich gibt es nicht mehr so,
wie du dich kanntest
und andere immer noch glauben
in ihrer Blindheit dich
oder sich zu kennen!
Nicht die Zeit an sich ist kostbar.
Der Gegenwärtigkeit bewusst zu sein, ist kostbar!
Das Leben beginnt da, wo die Zeit nur scheinbar existiert
und du dich gegenwärtig erlebst.
HIER, wo du dich erlebst, unbeeindruckt von der Zeit,
bist du in einem spürbaren Frieden.
HIER, wo die Zeit dein Bewusstsein „nicht“ absorbiert,
nimmt die göttliche Gegenwärtigkeit
den ganzen Raum ein,
der dich erfasst und sprachlos macht.
HIER, wo die Zeit dich nicht beeindruckt,
ist der Ort, wo die Liebe zu Hause ist.
Nimm dir so oft wie du kannst Zeit
für den Augenblick und verweile in einem Sein,
wo die Zeit dich nicht einnimmt.
Nimm dir bewusst Zeit, bevor die Zeit von dir nimmt,
was du in Wirklichkeit bist,
und dich der Wahrheit vergessen lässt!
Denn dann bist du dem illusorischen Aspekt
der Zeit auf den Leim gegangen.
Denn in der Zeit hast du keine Zeit für das,
was du in Wahrheit bist und
es tatsächlich auch „wertzuschätzen“.
Du kannst dich in der psychologischen Zeit
immer nur selbst verpassen!
Bewusst wertschätzende Gegenwärtigkeit ist
und bleibt das Wertvollste, was Leben ist.
In der bewusst wertschätzenden Gegenwärtigkeit
geschieht alles Gute, was ein gutes Leben ausmacht.
Leute hetzen sogar in ihrer Freizeit der Gegenwärtigkeit
hinterher, nehmen sie nicht einmal wahr!
Wenn das nicht verrückt ist!
Wir Menschen neigen dazu,
uns mit Zuständen, die auftauchen, zu verwechseln.
Da ist jedoch etwas,
was so leicht übersehen wird
und doch jedem auftauchenden Zustand innewohnt:
Zustände kommen und gehen, so wie auch
Gedanken, Gefühle und psychische Regungen.
Jedoch was nicht kommt und geht, ist kein Zustand,
es ist die unfassbare Gegenwärtigkeit.
Sich darin zu gründen, ist „ES“,
das Leben, die Liebe, der Frieden, die Stille
und die Leichtigkeit des Seins
in jedem Geschehen als dein Selbst zu sein.
Sei das, was jedem Zustand vorausgeht,
alles andere ist haschen nach dem Winde!
Spontanität ist
der reine Ausdruck der Lebensfreude.
Liebe findet
in der Spontanität
des Augenblicks
sich immer wieder selber vor
im freien Fluss der Energie.
Es ist so offensichtlich.
Hier ist niemand!
Nur Liebe.
Wenn du vollständig erfasst bist
von der Gegenwärtigkeit,
geschieht alles in der Gegenwärtigkeit
und nicht einer illusionären,
ausgedachten „ICH-Vorstellung“,
der geglaubt wird!
Es ist das Leben, was sich selbst erlebt
in seiner unbändigen Lebendigkeit.
Es ist der Verstandesgeist des Individuums und
der kollektiven gesellschaftlichen Prägung,
die der Lebendigkeit des Lebens misstraut
und versucht, sie zu zügeln, in Schach zu halten,
zu kontrollieren und zu rationalisieren.
Im gegenwärtigen Sein
geschieht Erkenntnisfähigkeit,
dass der Verstandesgeist
nur ein Diener im Leben sein kann.
So ist alles an seinem richtigen Platz!
Gegenwärtigkeit, in der niemand ist,
und in dieser Raumausweitung sich
ausschließlich
dein wahres Selbst erlebt!
So ist alles an seinem richtigen Platz.
So berührt uns in der Gegenwärtigkeit
der Wesenskern des Unberührbaren
in seiner ganzen grenzenlosen Tiefe.
Leben in jedem Augenblick vollständig
als dein wahres Selbst, was Liebe ist.
Es scheint so,
dass die meisten Menschen
nie in der Liebe ankommen.
Vielfach ist es der Glaube,
dass die Lebensumstände
dafür verantwortlich sind.
Die Lebensumstände
sind wie sie sind.
„Lebens-Umstände“,
die sie jedoch scheinbar nicht mögen,
schwer ertragen und
in denen sie sich unfrei fühlen.
Viele fühlen sich in Hast getrieben.
Einige wenige kommen an,
wo es kein Ankommen gibt.
Angekommen
in der wunderbaren Gegenwärtigkeit,
die sie von
Augenblick zu Augenblick
lebendig bejahend
mit offenen Herzen
und Armen empfangen.
Berührt von der Liebe,
die das Einfachste vom Einfachen ist.
Lass dich von deinem eigenen, grenzenlosen Vertrauen
in das Leben so tief berühren, dass nichts mehr bleibt
als grenzenloses tiefes Berührt-Sein.
Dieses tiefe Berührt-Sein lässt dich dein wahres Selbst
auf natürliche Weise erleben.
Die Essenz deines wahren Selbst bleibt endlos,
zeitlos, unberührt von allem, was erscheint.
Mit anderen Worten, dein wahres Selbst ist
unberührbares Sein, in dem jede Seins-Form
und jeder Seins-Ausdruck möglich ist.
Dein grenzenloses Vertrauen,
wie das unschuldige Vertrauen eines Kindes,
ist die Kraft der göttlichen Liebe,
die uns dankbar und wertschätzend
als ewiges Leben HIER SEIN lässt.
Davon berührt zu sein, ist einfach Göttlich!
Göttlich natürliche Anwesenheit,
erlebbar in einem grenzenlosen Vertrauen,
das von sich selbst auf ewig zeitlos berührt ist
und in dieser Gegenwärtigkeit
gerade dein unberührbares wahres Selbst berührt.
SEIN, in dem alles erscheint.
So wie: Wohl-SEIN und Unwohl-SEIN.
Ich hab’s - ich hab’s nicht.
Selbst, Stille und seine scheinbare Abwesenheit.
Selbst-Liebe, so wie die Selbstliebe
und seine scheinbare Abwesenheit.
„SEI!“ in dem gegründet,
in dem alles auftauchen kann,
Leben in seiner vollständigen Vielfalt,
Gegensätzlichkeit, Unfassbarkeit und
scheinbarer Widersprüchlichkeit.
Verweile in lebenslanger sorglos
„verweilender Absichtslosigkeit“,
in deinem, von allem unberührbaren, wahren Selbst!
Vertraue, wie ein unschuldiges Kind!
Sei kein Überflieger mit der Kostbarkeit
deines wahren Selbst.
Sei das Leben selbst, unberührte Berührbarkeit,
die nichts braucht, um HIER zu SEIN.
Nichts bleibt,
wenn alles in der Welt
in sich zusammenfällt.
Alles ist viel Rauch um nichts!
Sein ist alles und nichts.
Sei, was du nicht nicht Sein kannst:
Nichts, was in der Gegenwärtigkeit
als alles erscheint.
Wie von selbst, alles und nichts!
Wenn nichts
als Gegenwärtigkeit bleibt
und sie dich tief, tief berührt
in ihrer Einfachheit,
dann ist es so natürlich,
wenn die Stimme
deines Herzens spricht:
in meiner Welt läuft
nie was schief.
Es gibt für mich keine Fremdheit und nichts Fremdes
in einer mir wohl bekannten Gegenwärtigkeit.
Die Gegenwärtigkeit ist mir immer wohl besonnen.
Ist sie mir doch so vertraut!
Vertrauen schafft, was immer hier,
wo Zeit nichts bedeutet
und sei’s nur für diesen Augenblick.
Der Verstandesgeist kann nicht wirklich trauen,
denn er ist nicht hier, in dieser vertrauten Herrlichkeit.
So überlasse ich ihm das Navigieren,
was mich bringt von Hier nach Hier.
So gehe ich auf Menschen zu,
die ich nicht kennen muss,
um mich mit ihnen wohlzufühlen.
Die Gegenwärtigkeit, das ist doch das wahre Leben!
Nur hier kann wirklich sein,
mit dem was sich zeigt und wirklich ist!
Nur die Wirklichkeit kann mich berühren,
ein Erleben, so wie hier, mit dir!
Wir lieben es, wenn andere Menschen
keine Erwartungen an uns haben.
Vergeude nicht das Leben
mit Erwartungen und warten.
Wir müssen uns schon erheben,
aus der Trägheit und Bequemlichkeit,
dann wird Leben auch in Unsicherheit
uns etwas Unerwartetes geben.
Davon zu kosten ist ein Segen.
Erwartungsfrei ist wartungsfrei.
Hier kann sich das unnötige Nachdenken nicht regen.
So ist ein Einfaches, von sich lassen,
von dem Herz weiß und fühlt den offenen Raum,
was nach wahrem Leben schmeckt.
