Adolf Hitler begin keinen Selbstmord - Robin de Ruiter - E-Book

Adolf Hitler begin keinen Selbstmord E-Book

Robin de Ruiter

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Beschreibung

Der offiziellen Darstellung folgend, beging Hitler in seinem Bunker Selbstmord am 30. April 1945. Die wirklichen Geschehnisse rund um den Tod Hitlers zeigen aber etwas ganz anderes. Anhand von nie zuvor veröffentlichten Tatsachen und Kriegsberichten, unter Anderem aus dem Archiv des Amerikanischen Amtes für strategische Dienste (Office of Strategic Services, OSS), dem Vorgänger der CIA, und persönlichen Interviews des Autors mit Augenzeugen in Deutschland und Spanien, worunter auch zwei ehemalige sehr enge Mitarbeiter Hitlers (sie waren in den letzen Tagen des Dritten Reiches bei Hitler im Führerbunker) wird deutlich gemacht, dass es Hitler mit Hilfe des britischen Geheimdienstes gelang zu fliehen. Der Autor erstattet in diesem Buch ebenfalls Bericht über Hitlers tatsächliche Herkunft. Der Autor berichtet ebenfalls von seiner sorgfältigen Recherche nach Hitlers Geldgebern im Ausland. Die Rothschilds, die Rockefeller, die Warburg Familie und Mitglieder der Familie Bush unterstützen Hitler in großem Stil. Anhand von exklusiver Quellen wird außerdem auf Hitlers Vorbereitung auf seine Rolle als zukünftiger Diktator eingegangen. Von Februar bis November 1912 nahm Hitler an einem Training an der Britischen Military Psych-Ops War School in Devon teil. Dieses Buch enthüllt harte Wahrheiten, die viel zu lang verborgen geblieben sind. Ein aufrüttelnd provokantes Buch!

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Seitenzahl: 304

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Robin de Ruiter

Hitler starb nicht in Berlin

ADOLF HITLER

Chronik seiner Flucht aus Berlin

Mit Hilfe des Britischen Geheimdienstes

Titel der Originalausgabe: Adolf Hitler: Kroniek van Hitler´s vlucht uit Berlijn - Met ondersteuning van de Britse inlichtingendienst

Copyright: © 1989/2012 Robin de Ruiter

Überarbeitung 2012: Robin de Ruiter

Erste deutsche Veröffentlichung: 2011

Paperback ISBN: 978-90-79680-29-0

4. Auflage: Mayra Publications (Ecuador)

No part of this work may be reproduced in any form by print, photo print, microfilm or any other means without written permission of the author and the publisher.

Alle Rechte vorbehalten. Weder der Inhalt der vorliegenden Ausgabe oder Teile daraus dürfen ohne die vorherige schriftliche Genehmigung des Herausgebers vervielfältigt, in einer automatisierten Datenbank gespeichert oder in sonst irgendeiner Weise elektronisch, mechanisch, z. B. durch Fotokopieren, oder durch andere Medien veröffentlicht werden.

Dieses Buch ist mit größtmöglicher Sorgfalt geschrieben geworden. Weder der Autor noch der Herausgeber sind jedoch verantwortlich für mögliche Konsequenzen oder Schäden, die aus möglichen Fehlern und/oder Unvollständigkeiten in diesem Buch entstehen. Ebenfalls sind sie nicht verantwortlich für die Folgen der Entscheidungen, die Menschen nach dem Lesen dieses Buchs treffen.

Inhalt

Danksagungen

Einleitung

1 Verschwiegene Familiengeschichte

2 Spurlos

3 Bausteine eines neuen Krieges

4 Hitler und die Errichtung des Staates Israel

5 Der Führerbunker

6 Hitlers Selbstmord

7 Hitlers Doppelgänger

8 Operation Testament

9 Dresden

10 Entkommen

11 Russische Skepsis

12 Geheimdienste

13 Martin Bormann starb nicht in Berlin

14 Rockefellers geheime Mission

15 Kriegsverbrechen

16 Das Dritte Reich

Appendix

Teilnehmer an der “Operation Testament“

Literatur

Zeitungen und Nachrichtenagenturen

Abbildungen

Erklärung

Interview mit dem Autor

Dieses Buch ist dem Andenken an meinem verstorbenen Freund, der Botschafter von Ecuador, Francisco Suéscum Ottati gewidmet

Danksagung

Wenn ich alle, die mir bei der Abfassung dieses Buches irgendwie geholfen haben, erwähnen wollte, käme ich an kein Ende. Dennoch sollen zwei Namen ausdrücklich genannt werden:

Mein Dank gilt Eberhard Krehl und meinem Vater Cebastiaan de Ruiter, die mir mit hilfreichen Informationen hinsichtlich des Lebens in den Konzentrationslagern während und nach dem Zweiten Weltkrieg zur Seite standen. Beide haben mehrere Konzentrationslager überlebt.

Vor allem aber danke ich Gott und preise Ihn für die wunderbare Führung in meinem Leben, die ich seit meiner frühen Kindheit erfahren durfte. Möge Gott alle, die zum Erfolg dieses Buches beigetragen haben, sei es durch Hinweise, Ermutigungen, Informationen oder Ratschläge, dafür reich belohnen!

Robin de Ruiter

Einleitung

Adolf Hitler ist eine der meist besprochenen Figuren der Weltgeschichte. Sein Leben ist die Grundlage zahlreicher Bücher, Dokumentationen und Filme. Zu oft lässt man hierbei die gleichen Bilder und Themen Revue passieren. Sie bringen meist wenig Neues zum Vorschein.

Dem begegnet der Autor in diesem Buch mit nie zuvor veröffentlichten Tatsachen und Kriegsberichten. Diese entstammen unter Anderem dem Archiv des Amerikanischen Office of Strategic Services (OSS), dem Vorgänger der CIA, sowie dem Archiv der Stasi und KGB.

Hitler beging keinen Selbstmord! Der Leser findet in diesem Buch ein detailliertes und so wahrheitsgetreues Bild wie nur möglich von Hitlers Flucht aus dem Berliner Bunker am 30. April 1945.

Anhand von Dokumenten verschiedener Geheimdienste, geheimen Kriegsberichten und persönlichen Interviews des Autors mit Augenzeugen in Deutschland und Spanien, worunter sich auch zwei ehemalige sehr enge Mitarbeiter Hitlers befinden (sie waren in den letzten Tagen des Dritten Reiches bei Hitler im Führerbunker), wird deutlich gemacht, dass es Hitler mit Hilfe des Britischen Geheimdienstes gelang zu entkommen.

Der Autor rekonstruiert nicht nur die Geschehnisse rund um den Tod Hitlers. Er liefert ebenfalls Beweise über die tatsächliche Herkunft Adolf Hitlers. Desweiteren berichtet er auch von seiner sorgfältigen Recherche nach Hitlers Geldgebern im Ausland. Die Rothschilds, die Rockefellers, die Warburg Familie und Mitglieder der Familie Bush unterstützten Hitler in großem Stil.

Es wird anhand exklusiver Quellen zum ersten Mal auf Hitlers Vorbereitung auf seine Rolle als zukünftiger Diktator eingegangen. Von Februar bis November 1912 nahm Hitler an einem Training an der von den Rothschilds kontrollierten Britischen Military Psych-Ops War School in Devon (England) und Irland teil.

Mehrere herausragende Wissenschaftler arbeiteten jahrelang mit dem Autor zusammen um in Stapeln von Dokumenten Spuren zu finden und Verknüpfungen herzustellen. Des Weiteren haben einige führende Wissenschaftler und Historiker mit ihren Ratschlägen maßgeblich zu diesem Buch beigetragen.

Einige Teilstücke dieses Buches sind bereits früher erschienen in Die 13 satanischen Blutlinien - Ursache vielen Elends und Übels auf Erden und Der 11. September 2001 - Der Reichstag des George W. Bush (Frontier Award 2005). Der ursprüngliche Text dieses Buches ist erstmals 1994 in Chihuahua (Mexico) erschienen.

Kapitel 1

Verschwiegene Familiengeschichte

“Meine politischen Gegner dürfen nichts über meine Herkunft und meine Familiengeschichte erfahren.”Adolf Hitler1

Man spekuliert schon lange über Adolf Hitlers mögliche jüdische Abstammung. War Hitler wirklich mit den Menschen verwandt, die er so verabscheute?

In einem Interview mit den 101st Airborne Division im Jahr 1945 sagte Paula Hitler:

“Die Schmieds und die Oppensteins sind geliebte Familienmitglieder von uns, insbesondere eine Nichte der Familie Schmied, die einen Mann der Familie Oppenstein heiratete. Ich kenne niemanden aus der Familie meines Vaters. Meine Schwester Angela und ich sagten oft zu einander: Vater muss doch sicher Familie haben, aber wir kennen sie nicht einmal.”

Es ist bewiesen, dass Hitlers Großmutter Maria Anna Schicklgruber, für die Familie eines reichen jüdischen Bankiers gearbeitet hatte. Der Österreichische Minister Dolfuss beauftragte 1934 die Polizei damit, geheime Ermittlungen zu Hitlers familiärem Hintergrund anzustellen. Die Polizei fand heraus, dass Hitlers Großmutter als Bedienstete bei der Familie Rothschild tätig gewesen war.

1837 soll Anna Schicklgruber vom 19-jährigen Sohn des Bankiers schwanger geworden sein. Als die Familie Rothschild dies erfuhr schickte man sie zurück in ihr Geburtsdorf Strones. Hier brachte Anna Schicklgruber einen Sohn mit Namen Alois zur Welt. Sie weigerte sich jedoch den Ämtern den Namen des Vaters zu nennen.

Zwischen 1837 und 1851 bezahlten die Rothschilds unter falschem Namen Alimente für Hitlers Vater.2 Es wird behauptet, dass Anna Schicklgruber und die Rothschilds noch jahrelang miteinander in Kontakt standen.

Auch der Schriftsteller und bekannte Psychoanalytiker Walter Lange erwähnt den Namen Baron Rothschild aus Wien. In seinem Buch The Secret Wartime Report - The Mind of Adolf Hitler (New York, 1972) macht Lange einige Enthüllungen die bestätigen, dass es sich bei Hitlers Vater höchstwahrscheinlich um den Sohn des oben genannten Barons handelt. Das Buch Langes basiert auf einem geheimen Bericht des Amerikanischen Office of Strategic Services (OSS), dem Vorgänger der CIA.

Später heiratete Maria Anna Schicklgruber einen Müller, Johann Georg Hiedler. Einige Jahre später beschlossen seine Mutter und sein Stiefvater, Alois Nachnamen in Hiedler zu ändern. Durch den Fehler eines Priesters entstand am 6. Juni 1876 der Name „Hitler”.

Der Vater von Adolf Hitler heiratete drei Mal. Seine dritte Frau, Klara Plötzl (25), die Mutter Adolfs, war 23 Jahre jünger als Alois Hitler (48). Sein jüngerer Bruder Edmund, wahrscheinlich benannt nach dem Baron Edmond James Rothschild, starb an Masern, als Adolf gerade einmal elf Jahre alt war.

Einige Autoren behaupten, Hitler sei aus einem Inzestverhältnis geboren worden. Oft wird gesagt, dass die Großeltern seines Vaters und die Urgroßeltern seiner Mutter dieselben Personen waren, was ihre Heirat zu Inzest ersten und zweiten Grades machen würde. Hitlers Mutter Klara sollte die Nichte seines Vaters Alois gewesen sein, der demzufolge ihr Onkel war. Wirft man einen Blick auf Hitler Stammbaum erweist sich dies als falsch.

Die einzige Verwandtschaftsbeziehung zwischen beiden Familien entstand 1842 als Johann Georg Hiedler, Hitlers Großmutter Anna Maria Schicklgruber heiratete. Er war somit der Stiefvater von Alois Hitler. Es handelt sich somit keineswegs um eine Inzestbeziehung.

1906 hält sich der junge Hitler zwei Wochen in Wien auf - vermutlich auf Einladung der Rothschilds. Später erzählt er seinen Freunden, dass er große Bewunderung für die Rothschilds hegt.

Während seines Urlaubs wird deutlich, dass Hitler sich schon in jungen Jahren für Musik, die Oper, sowie verschiedene Formen der Kunst und Architektur begeistert.

Nach seinem Urlaub kauft seine Mutter ihm ein Klavier. Jedoch hört er nach vier Monaten wieder auf Unterrichtsstunden zu nehmen.

Laut einiger Autoren gab Hitlers Tante Johanna Pölzl ihm im Sommer 1907 einen Studienkredit von beinahe 1000 Kronen, sodass er ein Studium aufnehmen konnte. Hitler entschied sich für die renommierte Wiener Akademie der schönen Künste. Der Betrag, den er von seiner Tante bekam, hatte damals den Wert des Jahreslohns eines Anwalts oder Lehrers. Oft wird vermutet, dass das Geld nicht von seiner Tante sondern jemand anderem, wahrscheinlich seinem Großvater, bezahlt wurde. In Wien mietet Hitler sich ein Zimmer, wird jedoch nicht zur Kunstakademie zugelassen. Seine Ausbildung reichte nicht aus. Die Ablehnung an der Akademie hält er vor jedem geheim.

Im Oktober 1907 erfährt er, dass seine Mutter schwer an Krebs erkrankt ist und kehrt in aller Eile zurück nach Hause. Bis zu ihrem Tod bleibt er bei ihr und weicht keinem Moment von ihrer Seite. Er kümmert sich um den Haushalt, versorgt seine Mutter und kocht ihr Lieblingsessen. Klara stirbt am 21. Dezember 1907 in Hitlers Armen.

Dr. Eduard Bloch, der jüdische Hausarzt der Familie, ist geschockt und sagt:

“Während meiner gesamten Laufbahn habe ich noch nie jemanden gesehen der so voller Schmerz war wie Adolf Hitler.”3

Hitlers Mutter wurde am Weihnachtsabend beigesetzt. Adolf war am Boden zerstört und stand noch lange nachdem der Rest der Familie gegangen war an ihrem Grab. Für ihn brach eine Welt zusammen.

Von diesem Tag an trug er stets ein Foto seiner Mutter bei sich. Auch zu Hause, auf seiner Arbeit, und später im Berliner Bunker hingen Porträts von ihr.

Anfang 1908 reiste Hitler zum dritten Mal nach Wien und verschwand für zehn Monate in der Anonymität. Im Oktober 1908 hört man erneut von ihm, als er einen zweiten Versuch unternimmt an der Kunstakademie und später auch an der Akademie für Architektur zugelassen zu werden. Er wurde wiederum abgewiesen. Hierauf verschwindet er erneut für drei Jahre in der Anonymität.

In seinem Buch Mein Kampf schreibt Hitler, dass er ab September 1908 in einigen Heimen untergekommen war und zwischen Landstreichern und Obdachlosen gewohnt hatte. Er beschreibt diese Zeit als den “Tiefpunkt seines Lebens”.

Warum wohnte Hitler seit September 1908 in einem Obdachlosenheim?

Der Grund dafür war, dass Hitler versuchte dem österreichischen Militärdienst zu entkommen. Hitler war zu diesem Zeitpunkt zwanzig Jahre alt. Er meldete sich unter dem Namen seines verstorbenen Bruders Edmund bei einem jüdischen Obdachlosenheim. Mit der Geburtsurkunde seines Bruders gelang es Adolf, sich als sein verstorbener jüngerer Bruder auszugeben. Während er dem Militärdienst entkam, da er nun offiziell Edmund Hitler hieß, suchte die Polizei nach Adolf Hitler.

Die meisten Freunde Hitlers waren Juden. Sein Freund Reinhold Hanisch half ihm beim Verkauf seiner Malereien. Seine Kunden waren hauptsächlich jüdische Geschäftsleute. Hanisch schrieb in seinem Buch I was Hitler´s Buddy, dass Hitler absolut keinerlei Abneigungen gegen Juden hatte.4

Hanisch hänselte Hitler oft mit seinen großen Füßen und Bart:

“Ich hänselte Hitler oft indem ich sagte, dass er wohl von jüdischem Blut sein musste. Ein derart großer Bart kann kaum an einem christlichen Kinn wachsen. Er hatte auch enorm große Füße, fast wie ein Wüstennomade.”

Wie bereits zuvor erwähnt war Hitler nach seinem dritten Besuch in Wien lange Zeit von der Bildfläche verschwunden. Was während der ersten zehn Monate seines Aufenthaltes geschah bleibt ein Rätsel.

Manchmal werden selbst in den Geschichtsbüchern vorsätzlich Daten verändert um bestimmte Dinge zu vertuschen. Auch die ersten zehn Monate von Hitlers drittem Aufenthalt in Wien wurden verschleiert. In den Geschichtsbüchern wird behauptet, dass Hitlers Mutter erst im Dezember 1908 anstatt 1907 verstorben ist, und dass Hitler bis zu diesem Zeitpunkt zu Hause gewohnt hat.

Warum will man zehn Monate in Hitlers Leben vertuschen? Warum wurde das Todesdatum seiner Mutter mit Absicht geändert?

Es wäre interessant zu wissen, wo und mit wem er die ersten zehn Monate in Wien verbrachte. Es gibt keinen Beweis dafür, dass er in dieser Zeit gearbeitet hat.

Es scheint, als hätte er Kontakt zu seinem Großvater gehabt. Beweise für diese Hypothese liefert Hitlers Freund Hanisch, der in seinem Buch davon erzählt, dass Hitler einen reichen Juden kannte den er “Vati” nannte. Dies weist darauf hin, dass Hitler höchstwahrscheinlich Kontakt zu seinen Großeltern hatte.

Die Rothschilds selbst hatten für seine Unterkunft gesorgt. Hitler hielt sich lange in dem von den Rothschilds finanzierten Männerhaus an der Meldemannstrasse auf. Unter den Bewohnern befanden sich Künstler, Akademiker, Schriftsteller und pensionierte Militärs.

Am 16. Juni 1932 schrieb die Schweizer Neue Züricher Zeitung, dass Hitler jüdische Vorfahren hatte. Der Zeitung zufolge kam in Hitlers Stammbaum der Name Salomon vor.

Nachdem Hitler an die Macht gekommen war wurden alle Hinweise auf eine Verwandtschaft mit den Rothschilds ausgelöscht. Am 2. Dezember 1936 befahl Hitler die Festnahme seines jüdischen Freundes Reinhold Hanisch. Offiziell verstarb Hanisch am 4. Februar 1937 in einem Wiener Gefängnis an einem Herzinfarkt. 1938 ließ Hitler das Geburtsdorf seines Vaters dem Erdboden gleich machen. Auch hier wurden alle Spuren verwischt. Hitlers Aussage zufolge um Platz zu schaffen für ein militärisches Trainingsgelände (Allensteig).

Eines der ersten Hitlerbiographen unter dem Namen Müller, veröffentlichte nach Kriegsende hochinteressanten Informationen über Hitlers Familiengeschichte in der unter amerikanischer Aufsicht stehenden Zeitung Neues Deutschland. Hitler hatte Müller damals beauftragt, eine Führerbiographie zu verfassen. Bei seinen Nachforschungen hatte auch der Biograph die Entdeckung gemacht, dass Hitler von den Rothschilds abstammt. Hitler hat ihm daraufhin verboten, seine Familiengeschichte in der Biographie zu berücksichtigen.5

Seinem persönlichen Anwalt, Hans Frank, bestätigte Hitler, dass es zwischen seiner Großmutter und ihrem jüdischen Arbeitgeber eine sexuelle Beziehung gegeben hat:

“Mein Großvater ist kein Jude. Meine Großmutter war sehr arm und hat den Juden, für den sie arbeitete, angelogen. Sie hat ihm erzählt, dass er der Vater meines Vaters sei. Der Jude hatte genug Geld, darum hat sie ihn für meinen Vater bezahlen lassen.”6

Der Arbeitgeber seiner Großmutter glaubte, der Vater ihres Sohnes zu sein! Das heißt, eine sexuelle Beziehung hat es logischerweise gegeben.

Um zu verhindern, dass Deutsche Mädchen und Frauen im Dienst jüdischer Familien von ihren Arbeitgebern schwanger werden, ließ Hitler 1935 folgenden Text in die Nürnberger Rassengesetze aufnehmen:

“Ab sofort ist es arischen Frauen unter fünfundvierzig verboten, als Dienstmädchen bei jüdischen Familien tätig zu sein”.

Hitlers jüdische Abstammung

Die Rothschild Familie gehört zu den aschkenasischen Juden. Wenn Hitler wirklich mit den Rothschilds verwandt ist, war auch er ein aschkenasischer Jude.

Der belgische Journalist Jean-Paul Mulders kam in den Besitz der DNA Proben von Hitlers Verwandten in Österreich und den Vereinigten Staaten. Auf diese Weise kam er in den Besitz von Hitlers Y-Chromosom, das vom Vater an den Sohn weitergegeben wird.7 Aus DNA-Analysen ging hervor, dass Vater Alois und sein Sohn Adolf Hitler zu der sogenannten Haplogruppe E1b1b gehören. Diese Gruppe ist in Westeuropa sehr selten und kommt unter anderem bei aschkenasischen Juden vor.

Die aschkenasischen Juden stammen nicht von der ursprüngliche jüdische Rasse ab

Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass die “jüdische Rasse” (Nachkommen des Israelischen Stammes Juda, in seltenen Fällen auch Leviten) vor vielen hunderten von Jahren aufgehört hat zu existieren. Ein jüdisches Volk oder eine jüdische Rasse existiert überhaupt nicht.8

Sämtliche von berühmten jüdischen und israelischen Schriftstellern sowie von Historikern verfassten Standardwerke über das Judentum sind sich darin einig, dass die heutigen Juden keine eigenständige Rasse bilden. Weder biologisch, noch genetisch, ethnologisch oder anthropologisch bilden sie eine Einheit. Es gibt keine Hinweise darauf, dass es sich bei ihnen um die Nachfahren des israelischen Stammes Juda handelt.

Raphael Patai schreibt in der Encyclopaedia Brittanica von 1973:

“Die Ergebnisse der Anthropologie zeigen, dass, entgegen der landläufigen Meinung, eine jüdische Rasse nicht existiert. Anthropometrische Messungen jüdischer Gruppen an vielen Orten der Welt ergeben, dass sie hinsichtlich aller wichtigen physischen Charakteristika voneinander sehr weit differieren.”

Bei einer Konferenz in Tripoli warf der orthodoxe Rabi G. J. Neuberger die Frage nach der jüdischen Rasse auf:

“Wer ist Jude?”

Neuberger beantwortete die von ihm gestellte Frage selbst:

“Diejenigen (sind Juden), die in Übereinstimmung mit dem jüdischen Religionsgesetz, der Halacha, zum Judentum übergetreten sind.”

Der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels (2007) Saul Friedländer sagte:

“Jeder kann durch Konversion Jude werden. Es ist eine persönliche Entscheidung.”9

Ein Jude ist ein Anhänger des Jüdischen Glaubens, des Judaismus (Pharisäismus). Die heutige jüdische Religion verfolgt die Spuren ihrer Abstammung ununterbrochen durch alle Jahrhunderte bis auf die Pharisäer zurück.10

Das heutige Judentum unterschied sich sehr stark von der Religion (Hebräismus) der alten Israeliten. Nebukadnezar verschleppte zwischen 598 und 586 v. Chr. einen Großteil der Einwohner von Juda nach Babylonien. Cyrus, der Perser gestattete Judas Einwohner im Jahre 539 v. Chr. ihr Land wieder zu besiedeln. Judas Rückkehr aus Babylon, und die Akzeptanz des babylonischen Talmud, markiert das Ende des Hebräismus und den Beginn des Judentums (Pharisäismus).

Wie gesagt, stammen auch die aschkenasischen Juden nicht von der ursprüngliche jüdische Rasse (Israelischen Stammes Juda) ab. Die aschkenasischen Juden sind verwandt mit heidnischen Völkern, die erst im Nachhinein den jüdischen Glauben angenommen haben. Sie sind insbesondere mit den Chazaren verwandt. Diese wiederum sind mit den Tartaren und Mongolen verwandt.

Die Behauptung, Hitler war ein Jude, ist ein weitverbreiteter Irrtum. Die Rothschilds und ihre Nachkommen sind aschkenasischen Juden. Sie sind mit den Chazaren, den Tartaren und Mongolen verwandt!

Nur Hitler und die Zionisten haben die Juden immer wieder als Rasse definiert.

Weshalb?

Wir kommen im weiteren Verlauf dieses Buches noch ausführlich hierauf zurück.

Kapitel 2

Spurlos

Wie bereits zuvor erwähnt verschwand Hitler nach seiner Ankunft in Wien Anfang 1908 bis zum September 1908 von der Bildfläche. Es war nicht das letzte Mal, dass dies geschah. Vom Januar 1912 bis einschließlich Mai 1913 fehlt erneut jede Spur von ihm. Historiker stehen vor einem Rätsel. Es ist nicht klar, wo Hitler sich in dieser Zeit aufhielt. Er war damals zwischen einundzwanzig und dreiundzwanzig Jahre alt.

In seinem Buch Hitler was a British Agent erzählt Greg Hallett, dass Hitler vom Februar bis November 1912 neun Monate lang in der Britischen Military Psych-Ops War School in Devon (England) und später in einer anderen Psych-Ops War School in Irland auf seine zukünftige Rolle als Diktator vorbereitet wurde. Beide Schulen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg geschlossen. Wie wir später noch sehen werden behauptet nicht nur Greg Hallett, sondern auch andere, darunter Hitlers Schwägerin, dass Adolf Hitler sich längere Zeit in England aufhielt.

Die verschiedenen Psych-Ops War Schools standen unter der Schirmherrschaft des Tavistock Instituts, dass sich 1913 offiziell im Wellington House in London niederließ. Das Institut ist nicht allein die Mutter aller Denktanks, es ist auch das weltweit wichtigste Institut auf dem Gebiet der “Mind Control”. Es gibt nahezu keinen Aspekt des Lebens in Europa und den Vereinigten Staaten, auf den das Tavistock Institut keinen Einfluss hatte. Dies beinhaltet die Bundes-, Landesund lokalen Regierungen, die Industrie, den Handel, das Bildungswesen und die politischen Instanzen der Nationen. Jedes mentale oder psychische Detail jedweder westlichen Nation wird analysiert, registriert, begutachtet und in Datenbanken abgespeichert.

Eine der vom Tavistock Institut angewendeten Techniken ist unter dem Namen “profiling” bekannt. Diese Technik kann sowohl auf Personen, kleine und größere Menschengruppen, sowie auf Menschenmassen und Organisationen jeder Größe angewendet werden. Das Tavistock Institut hat wieder und wieder bewiesen, dass eine erfolgreich “profilierte” Gruppe von Menschen auf praktisch jedem Aspekt des politischen oder sozialen Lebens manipuliert werden kann.11 Seit der Errichtung hat das Institut einen verheerenden Einfluss auf die Welt ausgeübt. 12

Dr. John Colemans schockierendes Buch Tavistock Institute of Human Relations: Shaping the Moral, Spiritual, Cultural, Political and Economic Decline of the United States of America ist das wichtigste Buch bezüglich der Offenlegung der Methoden zur Gehirnwäsche des Tavistock Instituts. Das Institut erhielt 1913 unter anderem den Auftrag eine Propagandamaschinerie zu erschaffen, die dazu imstande war die öffentliche Meinung dahingehend zu manipulieren, dass man die Kriegserklärung des Vereinigten Königreichs an Deutschland unterstützte. Der Widerstand, der in England gegen den bevorstehenden Krieg mit Deutschland bestand, musste gebrochen werden.13 Das Projekt stand unter der Leitung von Lord Northcliffe und Marcus Raskin. Das Geld wurde nicht allein von den Rothschilds bereit gestellt, mit denen Northcliff über eine Heirat verbunden war, sondern auch von den Rockefellers und den Warburgs.

Hitler begann sein Training in England und Irland im Jahr 1912. Wer ihn von Wien nach England schickte ist nicht bekannt. Die Antwort liegt jedoch auf der Hand, nun da wir wissen, dass ein Mitglied der Familie Rothschild sein Großvater war und dass diese Familie eine bedeutende Rolle im Tavistock Institut spielte.

Hitler wurde während seiner Zeit bei Tavistock “profiliert” und auf seine zukünftige Rolle als Diktator vorbereitet. Hierbei setzte man absichtlich hervorgerufene traumatische Erlebnisse ein.

Da unser Gehirn darauf ausgelegt ist sich selbst vor extremen Traumata zu schützen, ist es möglich, mutwillig verschiedene Persönlichkeiten in einer Person zu kreieren.14 Bei einem traumatischen Erlebnis errichtet der menschliche Geist im wahrsten Sinne des Wortes eine Mauer um diese schmerzliche Erinnerung abzuschirmen. Diese Mauer dient dem betreffenden Individuum als eine Art Schutzschild. Die eigentliche Persönlichkeit dieser Person weiß nicht mehr, was sich in ihrem Unterbewusstsein abspielt. Die primäre Persönlichkeit wird zu ihrem eigenen Schutz in den Hintergrund gedrängt und muss einer neuen Identität weichen, dem “Alter”. Bei anhaltendem Missbrauch entsteht stets eine neue Persönlichkeit. Oftmals treten auch mehrere neue Persönlichkeiten auf.

Ein “Alter” ist ein abgespaltener Teil des Gedächtnisses und besitzt eine völlig selbstständige Identität. Jedes “Alter” wird vom Gehirn als eine eigenständige Person angesehen und ist dazu imstande völlige Kontrolle über das Handeln einer Person zu übernehmen.15 Diese neue Persönlichkeit weiß nichts von der Existenz der anderen Persönlichkeiten.

Der rund um die traumatischen Erlebnisse errichtete Schutzschild sorgt dafür, dass die Person ein völlig normales Leben führen kann und von seinem Umfeld nicht als solches erkannt wird.

Die Existenz von zwei oder mehreren Persönlichkeiten innerhalb einer Person bezeichnet man als “Multiple Personality Disorder” oder aber auch MPD. Im deutschen Sprachgebrauch bezeichnen wir dies auch als multiple Persönlichkeiten. Im neueren Sprachgebrauch wird MPD zusammen mit anderen Persönlichkeitsstörungen auch als DID oder “Dissociative Identity Disorder” (Dissoziative Identitätsstörung) genannt.16

Das Gehirn Hitlers wurde Schritt für Schritt wie ein Computer programmiert und seine Psyche in verschiedene Persönlichkeiten unterteilt. Hitler lebte in einer Phantasiewelt die andere für ihn geschaffen hatten um, wie wir noch sehen werden, ihre eigenen Ziele zu verwirklichen.

Während seiner Zeit in Großbritannien und Irland wurde Hitler darin geschult öffentliche Reden zu halten, beispielsweise im Gebrauch seiner Hände um gewisse Punkte zu verdeutlichen und zu betonen. Er entwickelte seinen eigenen Stil hierin, der sich als äußerst effektiv erwies. Sein Sprachtalent wurde später zu seinem größten Trumpf. Der Britische Geheimdienst MI6 erteilte Hitler Rhetorik-Kurse am Trinity College in Dublin und brachte ihm bei, mit seiner Stimme den maximalen Effekt zu erzielen.

Hitler besaß eine charismatische Überzeugungskraft, sprach logisch, in zusammenhängenden Sätzen und sehr überzeugend. Außerdem hatte er ein phänomenales Gedächtnis, ein außergewöhnliches Detailwissen und ein sehr gutes Konzentrationsvermögen.17

Wie bereits gesagt, bestätigt auch Hitlers Schwägerin seinen Aufenthalt in England.

Vom November 1912 bis zum April 1913 wohnte Hitler in Liverpool zusammen mit seinem Halbbruder Alois und dessen Frau Bridget. Alois und Adolf bereisten in dieser Zeit England.18

Laut Bridget Hitlers Buch My Brother in Law Hitler (1979) erreichte Hitler Liverpool mit dem Zug und kam nicht aus Wien. Er hatte nur eine kurze Reise hinter sich. Dennoch war er schwer erschöpft, als hätte er eine außerordentlich schwere Zeit hinter sich (Symptome von Mind-Control Programmierungen).

Hitlers Schwägerin schreibt, dass er sich während seiner Zeit in Liverpool mit psycho-politischer Kriegsführung beschäftigte. Das Lernmaterial stammte vom Tavistock Institut.

Im April 1913 kehrte Hitler, wiederum unter dem Namen seines verstorbenen Bruders Edmund, nach Wien zurück. Von einem Tiefpunkt kann nicht länger die Rede sein. Am 16. Mai 1913 erhielt er 820 Kronen aus dem Erbe seines Vaters. Außerdem erhielt er mehrmals stattliche Summen aus unbekannter Quelle, wahrscheinlich von seinem Großvater. So konnte er ein sorgenfreies Leben führen. Er verfügte über genügend Geld und zahlte von seiner Waisenrente freiwillig einen monatlichen Beitrag an seine Schwester Paula.

Am 24. Mai 1913 zog er nach München. Hier wurde er der Fahnenflucht angeklagt, wurde jedoch freigesprochen.

Ironischerweise meldete er sich ein Jahr später freiwillig zum Wehrdienst. Ende 1918 wurde Hitler mit dem Ausspionieren von Soldaten betraut. Er agierte als verdeckter Ermittler, sprach in den Militär-Baracken von Revolution und machte auf diese Weise Soldaten ausfindig, die ihm zustimmten.

Hitlers Halbbruder

Im Mai 1914 ließ Hitlers Halbbruder Alois Hitler seine Frau Bridget und seinen jungen Sohne William Patrick in Liverpool zurück und zog nach Deutschland, wo er einen Laden für Rasierklingen eröffnete. Kurz nachdem er England verlassen hatte brach der erste Weltkrieg aus. Nach Ende des Kriegs ließ er Bridget eine gefälschte Sterbeurkunde zukommen und heiratete erneut. Als die Deutsche Regierung dies mitbekam wurde er zunächst verfolgt, durch Bridgets Hilfe jedoch später freigesprochen. Von diesen Geschehnissen drang zu seiner Zeit jedoch nichts an die Öffentlichkeit.19 Während Hitlers Regime betrieb Alois ein Restaurant in Berlin. Es gelang ihm, dieses Restaurant während der gesamten Kriegszeit zu betreiben. Gegen Ende des Krieges wurde er von den Briten gefangen genommen, jedoch später wieder freigelassen als deutlich wurde, dass man ihm nichts anlasten konnte.

1929 kam sein Sohn William Patrick Hitler, damals achtzehn, nach Berlin um seinen Vater zu suchen. Während seines Aufenthaltes bei seinem Vater und dessen neuer Familie besuchte er auch seinen Onkel Adolf. Als Hitler erfuhr, dass Alois seine Frau Bridget verlassen hatte, tat er, als gehöre er nicht mehr zur Familie. Er sagte seinem Neffen dass er nach England zurückkehren müsse um jedem zu erzählen, dass Alois ein Waisenkind war.20 Hitler versuchte seiner Familie zu entkommen, doch sein Neffe und seine Schwägerin spürten ihn auf und erpressten ihn damit Informationen über seinen Aufenthalt in England an die Britische Presse durchzugeben, wenn er ihnen kein Geld gäbe. Hitler war besorgt, dass seine Ausbildung im Tavistock Institut an die Öffentlichkeit gelangen könnte. Er musste um jeden Preis verhindern, dass dies eintraf. Die Geschehnisse in der Familie vertrugen sich nur sehr schlecht mit seinem puritanischen Lebensstil zu einer Zeit, in der er damit beschäftigt war seine Beliebtheit in Deutschland voran zu treiben und eine Kriegsindustrie zu errichten. Hitler verschaffte Patrick einige unbedeutende Büroarbeiten. Dieser jedoch stürzte sich ins Berliner Partyleben und profitierte vom Namen seines Onkels.

Mit der Zeit wendet sich Patrick von Hitler und Deutschland ab und flieht zusammen mit seiner Mutter nach Nordamerika, wo er am 30. März 1939 ankam. Er lebte in New York, wo er seinen Namen in William Hiller änderte, und arbeitete von 1946 bis 1977 als Urologe in Manhattan. Seine Mutter Bridget war für den Britischen Geheimdienst tätig, genauer gesagt für das “British War Relief” in New York.

Kapitel 3

Bausteine eines neuen Krieges

Nach dem Ende des ersten Weltkrieges wurden vier Friedensverträge unterzeichnet, von Deutschland, Österreich, Bulgarien und Ungarn. Der Vertrag mit Deutschland wurde am 18. Juni 1919 in Versailles unterzeichnet und war nie auf einen langfristigen Frieden ausgelegt.

Deutschland wehrte sich gegen den Vertrag, da er beinhaltete, dass vierundsiebzigtausend Quadratkilometer Land abgegeben werden mussten - ein Gebiet in dem Millionen von Menschen wohnten. Die Region Posen wurde an Polen zurückgegeben und Frankreich erhielt die Herrschaft über Elsass-Lothringen zurück. Außerdem sollte eine fünfzig Kilometer breite Entmilitarisierungszone entlang des Rheins errichtet werden. Ein Teil des deutschen Grundgebietes sollte unter militärische Aufsicht gestellt werden. Die Deutsche Armee wurde aufgelöst und militärische Ausbildungen eingestellt. Schlussendlich war alles, was man über behielt, eine kleine Armee bestehend aus hunderttausend Freiwilligen.

Der erste Weltkrieg warf seine Schatten und schnell sprach man von einer Wirtschaftskrise. Der erste Weltkrieg hatte jedes beteiligte Land mit Ausnahme der Vereinigten Staaten, diese hatten einen enormen Gewinn verzeichnen können, ruiniert. 1921 beliefen sich die Kriegskredite, gegeben von den Rothschilds und anderen Mitgliedern der elitären Elite unserer Machthaber, auf sagenhafte 12 Milliarden Dollar. Und wer sollte das alles bezahlen? Die Französische Antwort hierauf lautete: Die Deutschen. 1921 erlegte man Deutschland eine Schuld von 33 Milliarden Dollar auf, was von 1923 zu einer fortwährenden Inflation der Reichsmark führte.

1929 hatten die Rothschilds eine derartige Inflation verursacht, dass ein wirtschaftlicher Zusammenbruch unvermeidbar war.

Während die amerikanische Wirtschaft aufblühte entzogen die Rothschilds und Konsorten dem Markt unerwartet acht Milliarden Dollar, was im “Schwarzen Freitag” resultierte. Die Börse brach zusammen und eine Weltkrise folgte.

In seine Enzyklika Quadragesimo Anno (Über die Anpassung der sozialen Ordnung) aus dem Jahr 1931 schreibt Papst Pius XII, dass die Kirche den mächtigen Systemen und reichen Individuen die unter dem Deckmantel der Wirtschaft Böses tun nicht länger selbstverständlichen Schutz bietet. Pius XII schneidet auch einige brisante wirtschaftliche Themen an:

“Was einem am stärksten ins Auge springt ist der Umstand, dass sich in unserer Zeit nicht nur der Reichtum sondern auch unsägliche Macht aufhäufen. Eine despotische wirtschaftliche Übermacht liegt in den Händen einiger weniger, die meist nicht einmal Eigentümer sondern lediglich Verwalter oder Bewacher von ihnen anvertrautem Kapital sind, über das sie nach Gutdünken verfügen. Diese Diktatur äußert sich in ihrer schlimmsten Form bei denen, die, da sie den Geldmarkt beherrschen, auch die Macht über das Kreditwesen in Händen haben und über die Vergabe von Krediten eigenmächtig entscheiden. Sie regeln sozusagen den Blutkreislauf des wirtschaftlichen Organismus und haben eine derartige Macht über das wirtschaftliche Leben, dass gegen ihren Willen niemand mehr atmen kann.”21

Seit mehr als hundert Jahren befinden sich nahezu alle zentralen Banken jedes Landes in Privatbesitz. Ohne Ausnahme sind sie alle Diener der Rothschilds. Der Geldstrom, der durch die zentralen Banken fließt, ist vergleichbar mit einem Damm mit einigen Schleusen. Der Eigentümer der Bank ist Wächter über diese Schleusen, er kann sie weiter öffnen und mehr Geld hindurchfließen lassen (Inflation) oder weiter schließen und den Strom verringern (Verzinsung).

Die Gemeinschaft die von diesem Geldstrom abhängig ist kann dank des Schleusenwächters entweder ertrinken (Weimarer Republik 1923) oder ausgetrocknet werden (Wirtschaftskrise in den dreißiger Jahren).

Es liegt auf der Hand, dass man auf diese einfache Art und Weise nicht nur Verschiebungen im sozialen Zusammenhang der betroffenen Gemeinschaft oder Nation hervorrufen kann. Es ist ebenfalls möglich diesen Zusammenhang vollständig zu zerstören.

Der Zusammenbruch der New Yorker Börse hatte auch verheerende Folgen für die deutsche Wirtschaft, er schuf die Voraussetzung für die Machtergreifung Adolf Hitlers.

Deutschland verlor in kürzester Zeit all seinen Besitz, da dieser für einen lächerlichen Preis von den Rothschilds und Konsorten aufgekauft wurde. Die Deutschen konnten ihren Lohn mit einem Heuwagen abholen, wenn sie denn noch Arbeit hatten. Es kam zu einer Hungersnot, bei der 1,5 Millionen Deutsche ihr Leben verloren. Die Rothschilds haben so den Weg geebnet für einen ihrer Hauptakteure: Adolf Hitler.22

Wie konnte jemand der die Mittelschule nie abgeschlossen hatte, ein Mann, der es im ersten Weltkrieg nicht weiter als bis zum Gefreiten gebracht hatte, Deutscher Reichskanzler werden?

Wie lassen sich das Verhältnis und das rätselhafte Zusammenspiel zwischen Hitler und seinen Gegnern erklären?

Bei einer näheren Betrachtung desselben kann man ein eigenartiges Schema in der Abfolge der Ereignisse entdecken. Jedesmal, wenn Hitler in Schwierigkeiten war, erhielt er nicht nur Unterstützung von außen, in gewissem Sinn zeigten ihm sogar seine Feinde einen Ausweg auf! Wenn es etwas Geheimnisvolles an Hitler gibt, dann ist es sicher dieses seltsame Ereignismuster und Zusammenspiel. Die puren Tatsachen sprechen dafür, dass es einen Generalplan gegeben hat, in dem auch ein Zweiter Weltkrieg vorkam.

Mit Hilfe der Kommunisten

Nur wenige wissen, dass Adolf Hitler nicht aufgrund eines überragenden Wahlergebnisses der NSDAP an die Macht kam, sondern mit Hilfe der Kommunisten und Sozialdemokraten.

PARTEIEN

MANDATEN

Nationalsozialisten

196

Sozialdemokraten

121

Kommunisten

100

Zentrum

 70

Deutschnationale Partei

 52

Restlichen Parteien

 45

Mandate

584

Werfen wir einen kritischen Blick auf die Zahlen, werden wir uns sogleich fragen, warum die marxistischen Parteien SPD und KPD den Aufstieg Hitlers zur Macht nicht verhindert haben. Immerhin waren es bis zuletzt 12 Millionen Wähler, die diese beiden Parteien unterstützten. Die meisten von ihnen waren Arbeiter, die bewusst die Kommunisten und Sozialisten wählten, von denen sie am ehesten erwarteten, dass sie sich um ihre politischen Belange kümmerten. Wo war denn nun die Rotfront, der Erzfeind der Nationalsozialisten, geblieben?

14 Jahre lang hatten sie sich in allen Teilen Deutschlands in Protestkundgebungen und Krawallen geübt. Es war ihnen sogar gelungen, 1920 der ersten Versuch Hitlers, an die Macht zu gelangen, zu vereiteln.

Was war geschehen, dass die mächtigen Marxistenparteien die gesamte politische Macht völlig freiwillig und kampflos Hitler überließen?23

Am 29. Januar 1933 trat Reichspräsident Paul von Hindenburg von seinem Amt zurück, am Tag darauf ernannte er Adolf Hitler zu seinem Nachfolger. Was an diesem Vorgang erstaunt, ist die Tatsache, dass er nicht von einer Mehrheit aus Rechtsparteien und Zentrum herbeigeführt, sondern erst durch die KPD und die SPD ermöglicht wurde, die auch jetzt wieder kampflos ihre Waffen streckten. Berücksichtigen wir die Tatsache, dass keine dieser politischen Parteien im eigentlichen Sinn demokratisch war, drängt sich uns eine andere Erklärung auf: Die marxistischen Parteien versagten, weil sie von unserer “Weltelite” zu diesem Verhalten angehalten worden waren. Hitler sollte freie Hand bekommen!24

Mit der Hilfe Chamberlains und Daladiers

Iwan Maiski war zwischen 1932 und 1943 sowjetischer Botschafter in London. Nach seinen Worten war es niemand anderes als der englische Premierminister Neville Chamberlain und sein französischer Kollege Edouard Daladier, die Hitler und seine reaktionäre Politik unterstützten!25

Als Folge des zunehmenden Drucks aus der britischen Bevölkerung und von Ländern, denen eine Annexion durch Hitler oder Mussolini drohte, wurden die Politiker gezwungen, den Schein zu wahren. Sie taten nach außen hin alles, was sie konnten, um den Frieden zu wahren.

Ein Bündnis zwischen der Sowjetunion, England und Frankreich zur Verteidigung gegen mögliche Aggressionen durch die faschistischen Staaten Deutschland und Italien misslang wie viele Vereinbarungen zwischen diesen Ländern in der Vergangenheit, weil sie bewusst sabotiert wurden. Die Regierung Chamberlains hatte genauso wenig wie die französische Regierung Daladiers die Absicht, einem solchen Bündnis beizutreten. Mit allen Mitteln versuchten sie, ein solches zu verhindern. Als Folge des Verhaltens dieser beiden Länder wurden die Verhandlungen im August 1939 eingestellt. Chamberlain und Daladier tragen dafür die Verantwortung. Dies ist ein schlüssiger Beweis für die systematische Verschwörung, die zu diesem schrecklichen Krieg geführt hat.

Es gab damals über 50 Friedensinitiativen von neutraler oder internationaler Seite mit dem Ziel, einen Weltkrieg zu verhindern.26 Es wäre möglich gewesen, den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aufgrund dieser Initiativen zu verhindern. Die Macht hinter den Kulissen in Berlin, Washington und London hatte jedoch anders entschieden. Es wäre möglich gewesen, den Zweiten Weltkrieg zu vermeiden, wenn man eine schnell und effektiv agierende Front gegen die faschistischen Länder aufgebaut hätte. Doch wer stand einer solchen Front im Weg?

Mit Hilfe unsere Globalen Elite

War Hitler möglicherweise Teil eines detaillierten Plans? Wurde Hitler wirklich zur Macht verholfen? Warum musste ein zweiter Weltkrieg geführt werden? Um diese Fragen zu beantworten müssen wir uns zunächst in die Menschen hinter der Bühne und ihre Interessen hineinversetzen.

Die elitäre Gruppe im Hintergrund des dritten Reiches besteht aus einigen anonymen, sehr exklusiven Familiendynastien. Sie leben in allen Teilen der Welt und behalten ihre Machposition für sich, in dem sie nur ihres Gleichen heiraten. Wir haben es mit dem Aufstieg einer geopolitischen, übernationalen Weltmacht zu tun. Diese geopolitische Macht geht von den reichsten Familien wie die Rothschilds und die Rockefellers aus. Heute beherrschen und kontrollieren sie zusammen mit den mächtigsten Multis alle Länder und internationalen Zusammenschlüsse. Das eigentliche Ziel dieser elitären Gruppe ist die vollständige Kontrolle über den Planten Erde.27

Dank des Zweiten Weltkrieges haben diese Familien es zu immensem Reichtum und großer Macht gebracht. Mit Hilfe dieser wirtschaftlichen Macht haben sie einen großen Teil der Welt mittlerweise aufgekauft und unter ihre eigene Herrschaft gestellt. Seit Jahren versuchen sie die heutige Weltordnung abzuschaffen, um einen weltweit diktatorisch geführten Überwachungsstaat zu errichten. Der bekannte Schriftsteller Berry Smith behauptet in seinem Buch Final Notice:

“Es sind 13 Sippen, auf die der Plan einer Weltregierung zurückgeht. Diese Sippen hat man auch schon mit den 13 Stufen der Pyramide in dem merkwürdigen Siegel in Verbindung gebracht, das auf der Rückseite der amerikanischen Ein-Dollar-Note abgebildet ist.”28

Die meisten Forscher, die die mächtigsten Sippen der Erde intensiv erforscht haben, nennen unter anderem folgende Namen: Warburg, Rothschild, Rockefeller, DuPont, Russell, Onassis, Collins, Morgan, Kennedy, Hapsburg, Li, Bundy und Astor. Folgende Sippen arbeiten eng mit ihnen zusammen: Vanderbilt, Bauer, Whitney, Duke, Oppenheim, Grey, Sinclair, Schiff, Solvay, Oppenheimer, Sassoon, Wheeler, Todd, Clinton, Taft, Goldschmidt, Wallenberg, Habsburg, Guggenheim, Bush, Van Duyn und viele andere.

Schon vor Jahrzehnten haben diese Sippen das meiste Geld und die Macht über weite Teile der Welt in ihre Hände gebracht.

Natürlich gehört nicht jeder, der den Namen einer dieser mächtigen Familien trägt, damit auch schon zu der betreffenden Sippe. Andererseits wissen viele nicht, was in der Welt wirklich vor sich geht.

Die zentralen Gestalten der Geschichte sind nichts anderes als Marionetten, die aus dem Hintergrund heraus dirigiert werden. Bei einem 1978 in Lindau stattfindenden Nobelpreisträgertreffen sagte der namhafte jüdische Biochemiker George Wald, ein emeritierter Harvard-Professor für Biologie, der 1967 mit anderen zusammen den Nobelpreis für Medizin erhalten hatte: