AKZUN - Torsten Gräfe - E-Book

AKZUN E-Book

Torsten Gräfe

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Beschreibung

Welchen Sinn hat das Leben? Wie funktioniert unser Universum? Haben wir einen freien Willen oder gibt es Vorbestimmung? Was kommt nach dem Tod? Warum so viel Elend, Gewalt und Zerstörung auf diesem Planeten? Antworten auf diese Fragen vermittelt der Autor in seinen Betrachtungen und Erklärungen auf einfache Art und Weise. In logischen Abläufen und Schlussfolgerungen generieren sich Erkenntnisse, die dem Leser im Abgleich mit dem eigenen Erleben und dem bewusst wahrgenommenen Alltag, erstaunlich einfache Lösungen aufzeigen. Das Verstehen der Funktionsweise unseres Universums in Verbindung mit der Akzeptanz des Unabwendbaren ermöglichen das Eintauchen in die sogenannte Leichtigkeit des Seins.

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Seitenzahl: 35

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Torsten Gräfe

AKZUN

Leben in Vorbestimmung

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort

Eine Betrachtung zum Wesen des menschlichen Seins

Ich spiele nicht mehr mit

Nicht von mir

Zitat

Das Leben spielt an mir vorüber einem Kinofilme gleich.

Zitat

Zitat

Vorbestimmung

Zitat

Das Strickmuster des menschlichen Alltages

Ich fühle mich doch frei bestimmend!

Was passiert, wenn ich mich meinem vorgegebenen Lebensweg wiedersetze?

Zitat

Mal angenommen, ich hätte einen freien Willen.

Realität

Über die Unmöglichkeit der Manipulation von Menschheitsgeschichten

Zitat

Relativität

Zitat

Ein fieser Begleiter

Zitat

Zitat

Wissenschaft und Determinismus

Zitat

Du bist der Schöpfer Deines Universums…

Zitat

Zitat

Zitat

Welchen Sinn macht unser Leben?

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Terrorismus

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Zwei Weltkriege

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Ich habe viel darüber gelesen…

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Mir wurde gepredigt…

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Ich habe gehört…

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Leben im Jetzt

Lieben was ist

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Wegweisungen

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Quellennachweis & Begriffserläuterungen

Impressum neobooks

Vorwort

Alle in diesem Buch geschilderten Gedanken, Handlungen und Schlussfolgerungen entsprechen meiner Wahrheit. Sie entstanden aus einer Quelle, die sich mir bis heute nicht erschlossen hat. Ich fühle mich nicht als Schriftsteller. Vielmehr als ein Beobachter der eigenen Realität mit dem Bedürfnis der Niederschrift. Niemand hat mich zu diesen Zeilen aufgefordert und ich habe Niemanden gefragt. Über unaufgeforderte und konstruktive Zuschriften freue ich mich in jedem Fall.

Worte in Kursivschrift werden am Ende des Buches erläutert.

Eine Betrachtung zum Wesen des menschlichen Seins

Das menschliche Leben wird als eine Art mehrdimensionales Schauspiel wahrgenommen, in deren Geschichten eingewoben wir uns als selbständig bestimmende und handelnde Individuen fühlen.

Neue Inhalte entstehen im Raum und vergehen, so wie auch der Raum entsteht und sich wieder auflösen wird. Wahrnehmungen fühlen sich sehr real an. Jeder Augenblick ist einmalig und entspringt dem universellen Schöpfungsraum.

Illusionär ist die Vorstellung, das eigene Leben bestimmen zu können. Durch bewusstes Denken, Fühlen und Handeln als Ursache wird kein verlässliches Ergebnis in der Zukunft bewirkt.

Das scheinbar reale Durchleben unserer Geschichten mit all seinen Wahrnehmungen und Empfindungen lassen Erlebnisse zu, die der Schöpfungsurkraft sonst so nicht möglich wären.

Früher oder später werden wir Menschen das Mysterium durchschauen und dabei erfahren, das Unabwendbare zu akzeptieren.

Ich spiele nicht mehr mit

Das Leben spielt an mir vorüber

einem Kinofilme gleich.

Scheint real, fest überzeugend

Und ist doch an Illusionen reich.

Dachte, ich kann alles regeln.

Hab` im Griff das Leben, fest.

Lag ich wohl total daneben.

Schau verzweifelt auf den Rest.

Wo oben ist, da ist auch unten.

Wärme kann nicht ohne Kälte sein.

Erfahren, wie die Gegensätze wirken.

Relativität, des Universums Keim.

Vermessen werden Zeit und Raum

Viele Fragen bleiben offen.

Scheint das alles nur ein Traum?

Wo ist das Maß, was soll ich hoffen?

Mach positiv, das ist der Weg.

Bring uns jeden Wunsch herbei.

Erst mal wird das Gegenteil geliefert,

Denke, bin im falschen Film dabei.

Denken muss ich, ohne Pause.

Ständig tauchen Szenen auf.

Bleibt bislang ganz ungeklärt:

Gedanke Du, wie komm ich drauf?

Gott, das Eine, schuf dies alles:

Schöne und auch schlimme Sachen.

Wär` nicht logisch, nur pervers

würde bestrafen, was es erschaffen?

Was am Ende bleibt ist,

nach dem Sinn zu fragen.

Fühl` ganz beruhigt,

nichts gibt’s zu sagen.

Jede Geschichte, jeder Moment

dieses noch so kleinen Lebens

einzigartig bis in alle Ewigkeit

fest geprägt, nichts war vergebens.

Stell mir vor, nur eine Frage,

kurz, bevor der Vorhang fällt:

„Möcht` ich, dass es nie gewesen,

trotz des Leidens, so viel Schönheit dieser Welt? „

Nicht von mir

Ein halbes Jahrhundert, reich an Geschichten, hat sich in meinem Gedächtnis aufgezeichnet. Geschichten, die alle Facetten der Emotionsskala zum Vorschein, ja zum Klingen brachten. Von Liebe und Hass. Von Wundern und Grausamkeiten. Von Überschwang und Langeweile.

Ich bin dankbar dafür. Dankbar für jeden einzelnen Moment meines Lebens, der es mir ermöglichte, es zu erleben.

All jene Geschichten, die sich da vor meinen Augen abspielten, waren nicht meine Geschichten. Ich habe sie nicht ausgewählt. Meine äußere Erscheinung, meinen Charakter, mein Wesen, den Ort meiner Geburt. Die Familie, in der ich aufwuchs. Meine DNA. Ich habe keine Erinnerung daran, mir all das ausgesucht zu haben.