Almanach der Yachtfarben - Stephan Fink - E-Book

Almanach der Yachtfarben E-Book

Stephan Fink

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Beschreibung

Sie planen die Restaurierung eines GFK-Bootes? Dann lesen Sie den Ratgeber Almanach der Yachtfarben! Hier wird Grundwissen zu Booten aus GFK dargestellt, sowie Hilfestellung für die Restaurierung und Berechnung der benötigten Farben und Antifoulings gegeben. Aufgezählt werden weiterhin alle derzeit auf dem Markt erhältlichen Hersteller von Yachtlacken für GFK Boote. Genannt sind auch die Internetadressen der Hersteller um weitere eigene Nachforschungen durchführen zu können.

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Seitenzahl: 25

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Stephan Fink

Almanach der Yachtfarben

Almanach der Yachtfarben für Boote aus GFK

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Impressum

Einleitung

Aufbau von GFK - Booten.

Osmose

Materialien, Werkzeuge

Materialien zur Reparatur von GFK Booten

Instandsetzung

Lackarten, Antifouling und Lackierverfahren

Berechnung der benötigten Menge für Lackfarben

Antifouling

Übersicht aller gängigen Yachfarben, Bootslacke und Antifoulings für GFK Boote.

Schlusswort

Impressum neobooks

Impressum

Almanach der Yachtfarben

Eine Übersicht aller gängigen Yachtfarben

für GFK Boote.

mit zusätzlichen Techniktipps für Antifouling, Osmose, Reparatur und Werkzeuge.

Text und Grafik : Stephan Fink

Nachdruck, Verwertung, Wiedergabe, Übersetzung, Mikroverfilmung, elektronische Speicherung oder Verarbeitung in EDV Systemen - auch auszugsweise nur mit vorheriger Genehmigung des Autors.

Einleitung

Wassersport ist ein sehr vielseitiges Hobby, das mit Wasserfahrzeugen aller Art ausgeübt wird.

Vom Ruderboot, Segelboot bis zum Motorboot sind alle Fahrzeugkategorien auf dem Wasser anzutreffen.

Die Boote sind häufig aus GFK ( glasfaserverstärktem Kunststoff ) hergestellt und erfreuen ihre Besitzer jahrelang ohne die geringste Wartung zu verursachen.

Abhängig von der Nutzung, gewerblich oder privat wird früher oder später jedoch eine Überholung notwendig.

Denken Sie dabei an Boote die ständig im Wasser liegen, oder auch Trailerboote die häufig auf – und abgeladen werden.

Selbst das robusteste Boot wird dadurch irgendwann unansehnlich.

In diesem Almanach sind daher die Möglichkeiten aufgezeigt GFK – Boote aufzuarbeiten.

Das Buch ist dabei jedoch keine Reparaturanleitung.

Besonderes Augenmerk wird dabei der Lackierung gewidmet, die auch ein Heimwerker selbst durchführen kann.

Als Besonderheit werden in diesem Almanach alle Hersteller von geeigneten Yachtfarben für GFK Boote aufgelistet, so dass jeder leicht selbst vergleichen kann.

Ein neu lackiertes Boot wird den Besitzer wieder jahrelang erfreuen besonders wenn er die Lackierung selbst gemacht hat.

Die genannten Farben dienen nur zur Orientierung. Sollten Sie ein Produkt gewählt haben, wenden Sie sich an den Hersteller oder Ihr Bootszubehörgeschäft. Dort sind Farbkarten der Hersteller vorhanden.

Auch die Internetseiten der Hersteller zeigen teilweise die kompletten Farbtabellen.

Aufbau von GFK - Booten.

Boote aus GFK werden in einer Negativform hergestellt. In der Regel aus einer Form für den Rumpf und einer weiteren Form für das Deck.

Größere Yachten und Boote können auch weitere Formen z.B. für Innenausbauten, Schotts usw. haben.

Zuerst wird in die Form ein Trennmittel eingebracht um die fertige Bootsschale nach dem Laminieren aus der Form nehmen zu können.

Die erste Schicht ist das Gelcoat das auch in eingefärbter Form verarbeitet werden kann.

Danach werden weitere Schichten Glasfaser eingebracht.

Dies kann auf zwei Arten erfolgen:

Handlaminiert.

Das bedeutet, dass Schicht um Schicht Glasfasermatten eingelegt werden und zwischen den einzelnen Schichten jeweils das Polyesterharz aufgebracht wird.

Dies wird solange gemacht bis die gewünschte Dicke an GFK erreicht ist. Als Verstärkung werden an bestimmten Stellen des Rumpfes Holzleisten eingebaut.

Z. B. für Klampen, Fensterbefestigungen, Winschen u.ä..

Spritzverfahren.

Dabei wird die Glasfaser aus einer Sprühpistole direkt aufgespritzt. Die Glasfaser ist dabei bereits in einem Tank mit der entsprechenden Zugabe an Polyesterharz versehen worden.

Es werden bis zum Erreichen der gewünschten Schichtdicke mehrere Gänge durchgeführt.