Am Anfang war die Lust - Hannelore Vonier - E-Book

Am Anfang war die Lust E-Book

Hannelore Vonier

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Beschreibung

In "Am Anfang war die Lust" werden die ersten Gefühle eines Babys nach der Geburt beschrieben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Stillen. Stillen ist lustvoll - im erotischen Sinn - für Mutter und Kind, und diese Lust hat ganz bestimmte Aufgaben und biologische Konsequenzen, die körperlich sowohl für die Gesundheit der Mutter als auch für das Baby wichtig sind. In diesem Buch findest du Informationen, die nicht leicht aufzutreiben sind. Auch nicht auf alternativen Webseiten. Die beschriebenen Fakten und Funktionen des Stillens werden vom patriarchalen System ignoriert, weil sie verhindern, dass aus Kindern Sklaven werden, die ein freudloses Dahinvegetieren als "Leben" bezeichnen.Es richtet sich an alle aufgewachten Menschen, alt und jung, Mann oder Frau.

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Seitenzahl: 21

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Am Anfang war die Lust

Am Anfang war die LustLustgefühle beim Stillen des Babys - weise Einrichtung für Mutter und KindDer orale OrgasmusUnterdrückung von Lustgefühlen durch die ReligionDas natürliche Streben nach Unabhängigkeit ist biologisch geregeltLustbetonte InteraktionMissachtung kindlicher Bedürfnisse im PatriarchatLebenswichtige energetische Prozesse beim SäuglingGestörte Entwicklung unserer KinderStillende MännerFallbeispiel einer sexualfeindlichen GesellschaftImpressum

Am Anfang war die Lust

Wenn Menschen sich berühren und voneinander berührt sind, beginnt die Lebensenergie zwischen ihnen zu fließen und verstärkt sich mehr und mehr, wie ein elektrischer Strom. Diese dynamische Lebenskraft gehört zu einem Wandlungsprozess, den wir „Leben“ nennen. Es handelt sich dabei um das Sein eines Lebewesens – nicht Gutes oder Schlechtes, Moralisches oder Unmoralisches –, sondern reines Sein, eingehüllt in Empfindung. Menschen, die sich dieser Energie hingeben, strahlen. Wie diese Lebensenergie in einem neuen Körper ihren Anfang nimmt, zeigt dieses Buch.

Lustgefühle beim Stillen des Babys - weise Einrichtung für Mutter und Kind

Das Baby ist ein kleines Energiesystem im Energiesystem der Mutter. Wenn es geboren wird, ereignet sich ein Prozess der Trennung auf der körperlichen Ebene zweier Energiesysteme. Beide, Mutter und Baby haben eine Aura, ein Energiefeld. Ärzte ignorieren das. Sie glauben, ein Baby sei ebenso gut im warmen Brutkasten am Ende des Flures aufgehoben wie nahe bei der Mutter.

Üblicherweise ist der Raum für die Ausdehnung der Aura des kleinen Babys die Aura einer Mutter oder Amme (im Notfall auch eines Vaters, mehr dazu weiter unten). Dr. Leboyer1 sagt, es gehe bei der „Sanften Geburt" nicht um eine Methode, sondern um die Idee, dass wir nicht trennen. Das Baby schlüpft aus der Mutter und wird gerade­wegs auf ihren Bauch gelegt. Es bleibt in Haut- und Energiekontakt.

Unterstützung der Lebensenergie im Körper bei Naturvölkern

Indigenen Menschen in Stammesgesellschaften ist die energetische Mutter-Kind-Verbindung bewusst. Sie wird während der Schwanger­schaft täglich neu hergestellt. Jeden Morgen, wenn die werdende Mutter aufwacht, nimmt sie Kontakt zum Baby auf, um sich auf seine Energie einstimmen.

Man erwartet von ihr nicht nur, das Verhalten des Babys zu verkörpern, sondern auch, während der ganzen Schwangerschaft seine Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche auszuleben. Hat zum Beispiel eine schwangere Frau Gelüste nach ungewöhnlichen Speisen, wird das so verstanden, dass das Baby nach diesem Essen verlangt. Wenn die Mutter weint, heißt das, dass das Baby traurig ist und seine Gefühle durch die Mutter ausdrückt.

Indem sie sich so ständig auf die Bedürfnisse des Babys einstellen, können die Mitglieder der Gemeinschaft - die sich alle zuständig und verantwortlich für die Kinder des Stammes fühlen - mehr über die kommende Seele erfahren.2