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Der Untergang des unabhängigen Journalismus. Der Mut der Presse schwindet, Journalisten und Redakteure stehen immer mehr unter Druck. Konzerne sparen Verlage und Sender zu Tode, und PR-Profis steuern die Themen. Tom Schimmeck seziert die Misere der Öffentlichkeit. Sein Fazit: Die Medien drohen zu Handlangern derer zu werden, die sie kontrollieren sollten - mit fatalen Folgen für unsere demokratische Gesellschaft. Während Zeit und Geld ständig knapper werden, in den Redaktionen und Korrespondenzbüros immer weniger Leute die gleiche Menge an Arbeit machen, wächst in Wirtschaft und Politik die Macht und Zahl der Spin-Doktoren, PR-Consultants, Agendasetter, Werber, Imageberater, Marktforscher, Eventmanager und Mediencoaches. Meinungen und Stimmungen werden gegen Geld von Profis gemacht. Ihre perfekt designten Bilder und Botschaften zielen direkt auf die Massen. Der unabhängige Journalist ist nur noch Störfaktor. Tom Schimmeck, seit dreißig Jahren Journalist für führende Medien, beschreibt Mechanismen der Gleichschaltung und Ursachen der Misere. Seine Bestandsaufnahme unserer defekten Öffentlichkeit zeigt: Wenn wir nicht bald irgendwo zwischen Putin und Berlusconi landen wollen, brauchen wir mehr denn je eine unabhängige, kritische vierte Gewalt im Staat.
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Seitenzahl: 414
Veröffentlichungsjahr: 2014
WESTEND
Ebook Edition
Tom Schimmeck
Medien, Macht und Meinungsmache
WESTEND
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Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
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ISBN 978-3-86489-518-0© Westend Verlag Frankfurt/Mainin der Piper Verlag GmbH, München 2010Satz: Fotosatz Amann, AichstettenDruck und Bindung: CPI – Clausen & Bosse, LeckPrinted in Germany
Ein Wort an und über den Leser
Kapitel 1: Showplatz Mitte
Im Terrarium ▪ Kulissen ▪ Geistesblitzchen ▪ Der moderne Hofstaat ▪ Bussibussi, Schickimicki ▪ Schlag nach bei Hugenberg ▪ Ein Tausch? ▪ Eyetracking ▪ Hasard schlechthin ▪ Darstellungspolitik
Kapitel 2: Verfüllungsgehilfen
Glamour mit Schmuddelecken ▪ Rollout ▪ The suits are moving in ▪ Rendite, Rendite! ▪ Irgendwas mit Medien ▪ Churnalism ▪ Fuck you ▪ Schnell-viel-oft ▪ Glatt ▪ Bauer ist überall
Kapitel 3: Männchen, Macher, Mutationen
Stolz und Vorurteil ▪ Tonangeber ▪ Schnaps mit Luis Trenker ▪ Merkelei ▪ Zaungäste und Zahlenspiele ▪ Gorillas im Nebel ▪ Ein Allwissender ▪ Vaterfiguren ▪ Margaret Merkel ▪ Hofschranzentum
Kapitel 4: Die Verachtung der Vision
Die neuen Rebellen ▪ New journalism ▪ Dandys ▪ Weimar, Weimar! ▪ Fett und dick ▪ Ortlos ▪ Gutmenschen ▪ Halali auf die »Abweichler« ▪ Sedimente
Kapitel 5: Chronik einer Zermürbung
Friede den Palästen ▪ Andrea XY unbekannt ▪ Ypsiland ▪ Der Volontär ▪ Operation BMW ▪ So was sagt man nicht ▪ Eiskalte Windmacher ▪ Der Furor der Amateur-Psychiater ▪ Frisur und Charakter ▪ Zur Rache, Schätzchen
Kapitel 6: Gefühlsecht
Die Masse muss verlieren ▪ Schmerzfrei ▪ Elefanten rauf und runter ▪ Trash hält die Straße frei ▪ Todescountdown ▪ Der tote Torhüter ▪ Löwen, so viel man will ▪ Zur Primetime wird gefühlt ▪ Implosion
Kapitel 7: Rampensäue im Rampenlicht
Der Bauchredner des Volkes ▪ Der Bezwing-Zwang ▪ Der Seelenmüll der Spießer ▪ Cui bono? ▪ Er nuschelt ▪ Citizen Kane ■ Bei Hofe ▪ Narziss und Salesman ▪ Champagner im Le Fouquet’s ▪ Frechheit siegt
Kapitel 8: Das Fieber der Propheten
Eingebettet im Mainstream ▪ Das Ende der Gewissheiten ▪ Island schmilzt nicht ▪ Eigenleben ▪ Keine Panik! ▪ Die Weltverschwörung der Spießer? ▪ Weggekauft ▪ Im Schützengraben der Ideologie ▪ Die Ritter von Richistan ▪ Götterdämmerung
Kapitel 9: Lying on K Street
Mehr netto ▪ Gammelobst ▪ Dr. Evil ▪ Wettrüsten ▪ Vorgekaut ▪ Mietgesichter ▪ Im Strudel des Spin ▪ Umerziehung ▪ I love the game
An die Journalisten
Anmerkungen
Literatur
Personenregister
In seinem schönen Auge glänztIn seinem schönen Auge glänztDie Träne, die stereotype;Und eine dicke Dummheit liegtBeständig auf seiner Lippe.Heinrich Heine
Ohne Sie, lieber Leser, wäre alles halb so schlimm.
Bevor Sie sich genüsslich und hoffentlich gut gepolstert zurücklehnen, um Ihr harsches Urteil über die Journalisten, die Politiker und das Böse schlechthin weiter zu festigen, ein paar Worte über Sie. Auch Sie tragen große Schuld: Sie sind es, der noch den miesesten Textkrempel kauft, der zwanghaft die abstrusesten TV-Kanäle durchzappt. Nein, natürlich nicht Sie ganz persönlich, aber doch Sie alle, als breite Masse sozusagen, als gottverdammtes Publikum. Sie haben Bild zum Leitmedium der Republik erkoren, per »demokratischer Abstimmung am Kiosk«, wie schon Axel Caesar Springer unselig zu frohlocken pflegte. Vor gut 40 Jahren. Sie haben sich keinen Deut geändert.
Genüsslich suhlen Sie sich, hochverehrter Endverbraucher, auf dem Boulevard, lassen sich von honigsüßen »Promis« Aktien, Gummibärchen, Waschmittel und Weltanschauungen andrehen. In Meinungsumfragen antworten Sie beharrlich falsch, heben Politiker aufs Treppchen, denen Sie niemals auch nur die Hand geben würden. Sie bescheren den peinlichsten Programmen, den dämlichsten Postillen, den abwegigsten Büchern die tollsten Quoten und Auflagen. Der Mensch, sagt die Forschung, wird mittlerweile mit 100 Milliarden Bits pro Sekunde an Reizen konfrontiert. Bewusst verarbeiten kann er 100 Bits. Sie wählen genau die Falschen. So stempeln Sie uns, die sich mühen, es gut zu machen, Ihnen die Welt möglichst klug, facettenreich und unterhaltsam darzureichen, die immer nachfragen und noch ein Stückchen weitergehen, zu Idioten. Schon schauen Verleger, Chefredakteure und Programmdirektoren uns mitleidig an: Warum, Autor, fragt ihr fades Grinsen, reißt du dir denn ein Bein aus? Hast du es immer noch nicht kapiert? Shit sells!
Ich bin wahrlich nicht der Erste, dem das aufstößt. Theobald Tiger alias Kurt Tucholsky schrieb schon im Sommer 1931 in der Weltbühne:
»Jeder Direktor mit dickem Popo
spricht: >Das Publikum will es so!<
Jeder Filmfritze sagt: >Was soll ich machen?
Das Publikum wünscht diese zuckrigen Sachen!<
Jeder Verleger zuckt die Achseln und spricht:
>Gute Bücher gehn eben nicht!<
Sag mal, verehrtes Publikum:
Bist du wirklich so dumm?«
Die Frage bleibt im Raum. Zumal Tucholsky wohl den Faschismus heraufziehen sah. Aber nicht ahnen konnte, wozu, viel später, Bravo, Stern und SuperIllu, Sat. 1, RTL 2 und die heimattümelnden Dritten fähig sein würden. Klar: Mist muss auch sein. Keiner will nur edelsten Klängen lauschen, nur filigranste Pinselstriche bewundern, nur güldene Worte wägen. Darum geht es mir gar nicht. Sondern allein darum, dass uns die Jauche nicht bald über dem Kopf zusammenschlägt. Kugelhagel, Seifenopern, Blasmusik und schneller Sex – das darf auf Dauer nicht alles sein.
In diesem Buch gehe ich auf vielen Wegen der Frage nach, wie es um unsere demokratische Öffentlichkeit bestellt ist. Ich will dabei nicht jammern, will vielmehr aufzeigen, wie in Deutschland und der Welt heute Meinungen entstehen, oder genauer: gemacht werden. Wer die geistigen Modeschöpfer sind, wie sie arbeiten. Wo Ursachen von Gleichschaltung und Verflachung liegen. In jeder zweiten Sonntagsrede hören wir schöne Sprüchlein von Demokratie, Transparenz, Kritik und Freiheit. Ich frage mich, ich frage Sie, inwieweit unsere Gesellschaft noch willens und fähig ist, mit unverstelltem Blick auf sich und die sie betreffenden Dinge zu schauen. Denn davon hängen Demokratie, Kultur, Fortschritt ab.
Der Text ist im friedlichen Westeuropa geschrieben, also aus einem Blickwinkel relativen Glücks. Selbst hier aber schreitet die Vernebelung der Köpfe voran. Durch gezielte Propaganda wie durch schlampige Selbstverblödung. Rundherum sehen wir größere Bedrohungen wachsen: Einen bizarren Populisten wie Silvio Berlusconi, der Macht und Medien in seiner Faust ballt. Einen lupenreinen Potentaten wie Wladimir Putin, in dessen Land die Pressefreiheit durch Exekutive, Justiz und Killerkommandos bedroht wird. Eine weltweit operierende PR-Industrie, die mit Storys und Bildern Stimmungen fabriziert, um die Urteilskraft von Millionen Menschen im Sinne ihrer zahlenden Kundschaft einzutrüben.
Zurück zu Ihnen, lieber Leser. Denn eigentlich mag ich Sie, brauche ich Sie. Manchmal, selten, schicken Sie ganz unerwartet ein Lob. Und ich bin den ganzen Tag froh. Auch konstruktive Kritik kann ich verkraften. An die restlichen Zusendungen gewöhnt man sich über die Jahre: die beckmesserischen Studienräte, die sich in Kommastellungen verbeißen; die übellaunigen Plaudertaschen, die gar nichts hören, aber bei der erstbesten Gelegenheit wieder ihren schlechten Senf einspritzen wollen. Einst hatte ich der taz vorgeschlagen, Lesern, die offensichtlich Unfug schreiben, sofort das Abo zu entziehen. Das war jedoch ökonomisch nicht durchsetzbar.
Nun aber Obacht, Leser! Neuerdings wird ja recht präzise dokumentiert, was Sie lesen, hören, gucken, anklicken. Was Sie mit Medien so anrichten. Das wirft in der Summe kein gutes Licht auf Sie. Wir Journalisten beobachten Sie, registrieren ganz genau, welche Duftmarken Sie in den Foren und Kommentarschwänzen setzen. Ihre Ergüsse sind jetzt global sichtbar. Im Internet, lieber Leser, hinterlassen Sie eine unauslöschliche Spur sprachlicher Verwüstung. Weshalb Sie stets prüfen sollten, ob die weite Welt jenen Unfug, den Sie da gerade wieder in die Tastatur zu hämmern trachten, wirklich wissen will. Ob manch hastig hingetippte Schmähung Ihnen dereinst gut zu Gesicht stehen wird, wenn Sie noch grauer sind als Ihre Gedanken. Sie sind empört? Dann studieren Sie mal Ihresgleichen, z. B. auf www.focus.de.
Genug der Gemeinheit. Ich wollte nur klarstellen: Wir, Medienmacher wie -nutzer, haben wenig Grund zu Selbstzufriedenheit. Auch Sie, lieber Leser, sind schlechter als Ihr Ruf. Wobei ich einräumen muss: Der von uns Journalisten ist längst ruiniert (sofern wir nicht zufällig Quizshows moderieren). Aber ich bin sicher: Auch Sie können Kritik vertragen. Und sind dankbar für die wunderbare Fügung, die Ihnen gerade dieses Buch in die Finger gelegt hat.
Das ist eine krude Mixtur: Analyse, Reportage, Bilanz, Porträt, auch Sittenbild, wenn es um die lieben Kollegen geht. Manchmal wollte ich den Zorn nicht zügeln. Geschrieben habe ich dieses Buch, weil ich meinen Beruf liebe. Viel Lektüre und Diskussionen stecken drin, Erlebnisse und Beobachtungen aus nun bald 31 Arbeitsjahren. Ich hoffe, dass es Ihnen Freunde macht, geneigter Leser, und sich in Ihrem Kopf zu einem brauchbaren Ganzen fügt. Oder, um es mit Goethe zu sagen – weil das immer gut klingt und hier auch perfekt passt:
»Was eine lange, weite Strecke
Im Leben voneinander stand,
Das kommt nun unter einer Decke
Dem guten Leser in die Hand.«
Es ist durchaus keine Kleinigkeit,in den Salons der Mächtigen der Erde auf scheinbargleichem Fuß, und oft allgemein umschmeichelt,weil gefürchtet, zu verkehren.Max Weber, 1919
Ein ganz alltäglicher Berliner Morgen. Grauer Himmel über der eingemauerten Spree, die sich mäandernd durch Mitte windet. Leer anmutende Landschaft. Die Mitte der neuen Hauptstadt, aber noch immer kein Zentrum. Gewiss: Da stehen jede Menge imposante Bauten, neu und alt, dicht an dicht. An die 4000 Bundestagsbüros ließ sich die Nation hier bauen, aufgereiht an kilometerlangen Korridoren. Dazu ein Kanzleramt, Ministerien, den Bundesrat, die Landesvertretungen. Rundum aberhundert Botschaften, Denkfabriken, Repräsentanzen von Vereinen, Konzernen, Verbänden. Die Insassen all dieser Bauten wuseln durch die Straßen und Flure von Berlin-Mitte. Hier schlägt das politische Herz des Landes. Sagt man. Doch ist es ein kaltes Herz, merkwürdig losgelöst vom Restkörper der Republik. Weshalb die ganze Metapher schief daherkommt. Also wohl nichts taugt. Herz hat hier wirklich nichts zu suchen.
Dazwischen, selbstverständlich, jede Menge Redaktionsstuben. Die Journalisten sollen ja gut aufpassen, genau hinhören, was all die Minister, Staatssekretäre, Abteilungsleiter und Beamte, die Fraktionschefs, Ausschussvorsitzenden und einfachen Abgeordneten, die Parteivorsitzenden, Stellvertreter und Generalsekretäre, die Lobbyisten, Funktionäre und PR-Leute wie auch die Institutsleiter, Experten und Meinungsforscher sowie deren Pressesprecher, Berater und Assistenten so sagen. Sollen prüfen, ob stimmt, was die behaupten. Im Idealfall sogar herausfinden, was die alle tatsächlich tun.
Ortstermin: Pressehaus am Schiffbauerdamm. Man wünscht sich artig einen guten Morgen. Lachen im halligen Innenhof, rundum ragen sieben Stockwerke auf. Deutsche Korrespondentenbüros von den Aachener bis zu den Westfälischen Nachrichten, die Auslandspresse von Anadolu Ajansi bis Tokyo Shimbun. Durch die Glasdecke hoch oben sickert trübes Tageslicht. Das Café unter der Freitreppe verströmt einen guten Duft. Auf einem Monitor läuft ein Nachrichtenkanal, am unteren Rand die unvermeidlichen Laufbänder mit Newsfetzen und Aktienkursen. Journalisten nehmen mit schnellem Schritt die breite Treppe zum großen Saal, einem Terrarium mit Blick auf den Fluss, wo jetzt die Regierungspressekonferenz beginnt, wie an jedem Montag, Mittwoch und Freitag. Die Fütterung der Medien. Die publizistische Sättigungsbeilage. Hier wird ausgereicht, was offiziell verlautbart werden soll. Es darf gefragt werden. Kein Journalist aber, der einem echten Knüller auf der Spur ist, wäre so dämlich, die Konkurrenz ausgerechnet hier durch allzu auffällige Neugier auf seine Story zu stoßen. Viele Mitglieder verzichten ganz auf Wortmeldungen, tauchen kaum je im Saal auf – zumal das Ganze auch in die Redaktionsbüros übertragen wird. Andere nisten hier geradezu, lieben die Atmosphäre, nutzen die Chance zum schnellen Gedankenaustausch, stellen sich an eines der 44 Saalmikros und haken nach – aus genuiner Neugier oder aus Eitelkeit.
Ein ruhiger Tag heute. Keine großen Pannen, Katastrophen, Rücktritte. Pure Routine. Im Saal vielleicht drei Dutzend Journalisten, locker über die 210 Sitzplätze verteilt. Auf dem Podium vor der großen blauen Stirnwand sind die Sprecher und Sprecherinnen der Bundesministerien aufgereiht. Mittig thront der Vizeregierungssprecher. Sehr konzentriert drechselt er an seinen langen Verlautbarungssätzen, die ein wenig nach Sagrotan duften. Sie sind oft sperrig, aber meist druckreif. Er spricht langsam, ein Duktus wie beim Diktat. »Die Bundeskanzlerin hat gesagt …«, »Die Bundeskanzlerin betont …«, »Die Bundeskanzlerin erwartet …«, »Die Bundeskanzlerin hält daran fest …«, »Die Bundeskanzlerin stützt ausdrücklich den Kurs …«, »Die Bundeskanzlerin ist zutiefst davon überzeugt …«. Hinter seiner leisen, überakzentuierten Sprechweise lauert gezügelte Aggression. Ein Pokerface. Der Mann kam aus Schröders innerstem Machtzirkel, zählte zu den »frogs« – den , zur Hannoveraner Clique, der »Maschseemafia«. Jetzt zeigt er, seit Jahren schon, allzeit bereite Beflissenheit im Umgang mit der neuen Herrin. Zu diesem Zeitpunkt ahnen wir noch nicht, dass er seiner Kanzlerin im Sommer 2009 für die »menschlich einmalige Behandlung« danken und Urlaub nehmen wird, um im Stab von Kanzleraspirant Frank-Walter Steinmeier dessen absehbare Niederlage grammatisch einwandfrei zu begleiten. Mit mokantem Lächeln bittet der Vizeregierungssprecher nun um Fragen.
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