Angst und Hoffnung - Bruno Kumeisson - E-Book

Angst und Hoffnung E-Book

Bruno Kumeisson

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Beschreibung

Sehr geehrter Leser, mit dem Ihnen hier vorliegendem Essay, welcher sich mit den Wünschen und Hoffnungen der weltweiten Menschheit bereits vergangener Zeiten, Gegenwart, aber besonders der Zukunft befasst, möchte ich in Ihnen weder euphorische Empfindungen noch geduldige Verhaltensweisen entfachen.

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Seitenzahl: 102

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Vorwort des freien Journalisten, Philosophen

und Schriftstellers

Kurt - Dieter Küchenmeister.

Ich habe in mehrmaligen, intensiven und

tiefgründigen Gesprächen mit

Bruno Kumeisson

dessen Bedenken und Erkenntnisse aufgegriffen

und in dem

Essay

“ Angst und Hoffnung des siamesischen

Zwillingspaars im Menschen ”

zusammengefasste und hiermit

für interessierte Menschen geöffnet.

Sehr geehrte Leserin,

Sehr geehrter Leser,

mit dem Ihnen hier vorliegendem Essay, welcher sich mit den Wünschen und Hoffnungen der weltweiten Menschheit bereits vergangener Zeiten, Gegenwart, aber besonders der Zukunft befasst, möchte ich in Ihnen weder euphorische Empfindungen noch geduldige Verhaltensweisen entfachen.

Sicher werden Sie eine ganze Reihe von bekannten Fakten finden und von sich aus bemerken : “Das wissen wir schon lange”!

Aber, haben sich denn in jedem Fall daraus schon ausreichende Gedanken und Schlussfolgerungen entwickelt?

Ich meine, dass unsere heutige Zeit einfach danach verlangt, dass wir über gewisse Erscheinungen erneut nachdenken.

Ich habe mich der Mühe unterzogen, einige recht sensible Themen in den Mittelpunkt der Betrachtungen zu ziehen und habe die Bitte:

“Diese verhältnismäßig wenigen Seiten und deren Gedanken wegen ihrer zeitweilig gewissen Brisanz, mit großem Bedacht, also sehr sorgsam zur Kenntnis zu nehmen.”

Ich bedanke mich dafür!

“Vergangenheit -- Gegenwart -- und -- Zukunft”

Eigentlich ist es in der Atomuhr derselbe Moment, aber für uns, den Menschen, der die Zeit nicht erfunden hat, aber für bestimmte Abläufe seines Lebens nach geistig vorstellbaren Lebensinhalten sucht, eine Hilfe bei dem Erkennen des eigenem “Ich”.

Dabei hat er natürlich, wie das immer so ist, sich mächtig, gewaltig geirrt, denn alle drei Begriffe drücken den unmittelbar gleichen Moment aus und wer er “Ist”, das kann er vorerst überhaupt nicht wissen, er bekommt es von anderen gesagt. Erst der weitere Lebensablauf ermöglicht es ihm, durch den Vergleich mit anderen seiner Gattung, annähernd seine wirkliche Existenz zu erkennen.

Aber leider gibt es auch da, “Fehleinschätzungen”.

Also, wenn die Atomuhr als Beispiel, die Uhrzeit 12 angibt, war es zugleich :

“Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft”.

“Was nützt mir das schon?”

Werden Sie berechtigt sagen.

Ich möchte damit nur deutlich erkennen lassen, dass in uns Menschen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu dem gleichem Zeitpunkt wirken.

Das ist zwar ein klitzekleines Problem, aber eines mit großer Wirkung.

Wir werden, denke ich, in den folgenden Seiten dieser Schrift der Sache noch etwas näher kommen.

Was bewegt Sie zur Zeit am meisten?

Ich könnte mir vorstellen: “Die Gegenwart”. Sie ist zum Greifen nahe und die Berührungsängste sind hoch.

Aber bitte denken Sie daran, dass die Menschheit, egal welchen Zeitpunkt wir ihres Bestehens beleuchten, immer von den gleichen Symptomen :

-- “Angst und Hoffnung” --

geplagt wurde.

Ein neues Leben - bei der Geburt - beginnt immer mit Angst!

Der erste helle Schrei des Kindes, ist aus der genetisch programmierten Überlebensangst heraus entstanden.

Hat sich diese Hoffnung der Geburtshelfer darauf nicht sofort eingestellt, wird mit einem leichten Klatsch auf den Po oder mit etwas kaltem Wasser nachgeholfen.

Na gut, wir meinen zu wissen, dass dieser Schrei uns Auskunft gibt, dass sich die Lunge vorher richtig mit Luft gefüllt hat und nun erst normal in Aktion treten kann.

Manchem seine Meinung, dass der Luftdruck die Lungen zum Aufblähen gebracht habe stimmt nicht. Auch ich war einmal der Ansicht, bis ich einmal einen Zwerchfellkrampf über Stunden aushalten musste, und mich nur durch bewusstes Atmen aufrecht erhalten konnte.

Aber der vorprogrammierte Ablauf ist anders!

Nachdem das Neugeborene seiner neunmonatlichen Heimat entrissen, die Nabelschnur durchtrennt wurde, steigt in dem kleinen Organismus der Kohlenmonoxydgehalt so hoch an, dass das Zwerchfell in Aktion gesetzt wird und durch seine Bewegung einen Saugeffekt bewirkt, die Lunge füllt sich und der “Schrei” kann erzeugt werden.

Sollte das angezweifelt werden, dann möge Derjenige das selbst ausprobieren. Er möge, im Wasser untertauchen, warten bis sein Körper Sauerstoffmangel signalisiert, noch ein weniger länger aushalten, die Luft unter Wasser aus der Lunge bis zur letzten möglichen Luftblase ausstoßen, und wenn es gar nicht mehr geht auftauchen.

Der selbe Effekt (Eine Überlebensstrategie des Organismus) wird eintreten.

Da die Angst aber der Überlebensfaktor “Nummer 1” ist sollte man eigentlich bei einem “normalem” Lebensablauf etwas gelassener damit umgehen.

Aber jedes menschliche Individuum sollte immer beachten, dass zwischen den beiden Zuständen:

“Angst und Hoffnung”

ein unlösbarer (antagonistischer) Gegensatz besteht.

Das bedeutet :“sie benötigen einander oder

bedingen sich gegenseitig.”

Dieser Erkenntnis “bedient” sich die Menschheit seit ihrem Bestehen!

Auch aus den derzeit zur Verfügung stehenden uralten Schriften kann diese Tatsache entnommen werden bzw. ist diese aus übermittelten Gebräuchen erkennbar.

Das daraus abgeleitete Fazit ist :

“Mit Angst und Hoffnung regiert man die Welt”!

Aber die offene Frage an Jeden von uns ist : “Ob er sich wirklich von diesem Phänomen steuern lassen soll oder will, und ob ein bestimmtes Wissen über diese unabänderlichen Vorgänge, nicht zu einem ruhigerem Blick führen könnte.

Mein Wunsch ist, hierbei eine kleine Hilfestellung zu geben.

Aber, Moment mal!

Ehe wir uns den größeren Dimensionen widmen noch ein kleiner Hinweis zu unserem obigen Thema.

Denken Sie lieber Leser auf keinen Fall, dass das Phänomen “Angst” nur auf den Menschen begrenzt ist.

Wie Sie sicher selbst zum Teil bei dem Umgang mit Tieren feststellen konnten, leiden diese unter dem gleichem natürlichem Druck.

Selbst der Regenwurm windet sich ganz schnell aus der Erde an das Tageslicht, wenn man mit einem spitzen Stab tief genug in die Erde sticht, obwohl er dort oben eigentlich überhaupt nichts zu suchen hat.

Bereits die geringsten Geräusche lassen ihn, seinen Hauptfeind, den Maulwurf erahnen.

Auch die Tiere, welche zum Schlachthof transportiert werden empfinden, dass der Tod auf sie zukommt.

Wer es nicht glaubt, sollte einen solchen Transport begleiten.

Und noch ein Hinweis in dieser bisherigen kleinen Vorgeschichte:

“Auch Pflanzen haben Angst.”

Das konnte man schon vor mehr als 90 Jahren mit entsprechender Technik wissenschaftlich nachweisen.

Dafür gibt es sehr viele Beispiele, welche ich mir und Ihnen hier ersparen möchte.

- - - - - - - - - - -

Also, fangen wir erst einmal mit einem Thema, was uns vor Jahre teilweise zu beherrschen begann.

Ich konnte in einer Broschüre über die kommende Zeit lesen, dass nur aller 25.800 Jahre die Erde zu dem Zeitpunkt der Wintersonnenwende in einer Ebene mit dem Zentrum unserer Galaxis steht.

Seit der Geschichtsschreibung würde die Menschheit zum ersten Mal Zeuge dieses Ereignisses werden.

Kurioserweise soll das Volk der Maya (ein ehemaliges Volk im Südamerika), auf Grund des Ablaufes seines Zeitkalenders dafür, den “21. Dezember 2012” angegeben haben.

Zufolge der in Stein gehauenen Prophezeiung der Maya, steigt am 23. Dezember 2012 der Gott “Bolon Yokte” zu uns hernieder.

Nun werden Sie sagen: “Wen soll das schon interessieren?”

Ok. Im Vorhinein wurde darüber noch nicht viel weiteres berichtet. Aber als der betreffende Zeitpunkt heranrückte, hatte man schon Bedenken, dass sicher irgend ein findiger Kopf auf die Idee kommen könnte, mit einem solchen Ereignis eine Menge Geld verdienen zu wollen.

Die schlimmsten Ideen sprossen im Vorhinein zu diesem Zeitpunkt wie Quecken in die Höhe!

Es könnten vollkommen neue Bedingungen auf der Erden entstehen.

Der jüngste Tag der Erkenntnis stehe bevor.

Die gesellschaftlichen Verhältnisse könnten sich ändern.

Ein Polsprung könne damit in Zusammenhang stehen (Veränderung des augenblicklich angenommenen geographischen Existenzpunktes des Nord- und Südpols).

Sogar die Finanzkrise brachte man als Vorbote des Ereignisses ins Gespräch.

Es war äußerst interessant so etwas zu lesen. Jeder vernunftbegabte Mensch mit einem kühlen Kopf und Erfahrung nimmt natürlich, solche “Behauptungen oder Annahmen” mit kopfschütteln und lächeln auf.

Aber, allein diese fünf ausgewählten “Vorhersehungen“, eröffnen genügen Raum für tiefgründigere Überlegungen.

Beginnen wir erst einmal mit dem sogenanntem

“Polsprung”.

Die Archäologen haben uns doch schon seit längerer Zeit drüber informiert, dass vor vielen hunderttausend Jahren, in den nordischen Regionen unser Erde, klimatische Verhältnisse wie im tiefsten afrikanischen Dschungel geherrscht haben müssen.

Die fossilen Funde lassen darüber keinen Zweifel aufkommen.

Der so zu errechnende letzte Polsprung könnte durchaus vor 250.800 Jahren erfolgt sein.

Das wäre “Punkt 1” in dieser Angelegenheit.

Punkt 2.

Es ist Tatsache und bekannt, dass zum Beispiel der Nordpol seinen immer “angenommenen” Polpunkt, innerhalb des Zeitraums wo Wissenschaftler in der Lage waren entsprechende Vermessungen vorzunehmen, auch schon in geringem Umfang gewechselt hat.

Nur eine sehr hohe Anziehungskraft, gewissermaßen die Masse eines Riesenplaneten oder mehrere Planeten kann eine Veränderung eines der Pole herbeiführen.

Die Konsequenz für den gegenüberliegenden Pol ist natürlich, dass er sich dem neu entstehendem Gravitationsfeld anpassen muss und ebenfalls seinen bisherigen “Platz” verlässt.

Insofern ist die Theorie, dass die Sonne und alle die sie umkreisenden Planeten, zum Zeitpunkt des 22. / 23 Dezember 2012 in einer Linie zu dem Zentrum unserer Galaxis stehen sollen, durchaus nicht zu verachten, denn die kompakte Schwerkraft hätte durchaus Auswirkungen auf die Pole der Erde haben können.

Auch die dadurch entstehende Anziehungskraft kann die Weltmeere, in eine für uns Menschen unangenehme Situation bringen.

Allein das Beispiel : “Mond -- Ebbe und Flut”, und die sich dabei teilweise entwickelten Springfluten haben schon eine unangenehme Bedeutung.

Richtig ist schon, wenn wir heute lebenden Menschen etwas auf alte Überlieferungen achten, aber, dass wie da angeführt, die Sonne einmal drei oder vier Tage nicht zu sehen war, kann von vielen anderen Geschehnissen auch ausgelöst werden.

Ein weiteres Vorkommnis zu dieser damalige Zeit könnte natürlich zu ähnlichen Folgen geführt haben.

Der Einschlag eines Riesenmeteorit auf die Erde kann ähnliche Folgen gehabt haben. Wenn auch der dazu passende Krater noch nicht gefunden wurde, so ist meine diesbezügliche Vermutung, bei der Berücksichtigung der Größe und Tiefe der Weltmeere, sehr wahrheitsnahe.

Damit wäre gleichzeitig, die immer wieder in alten Texten angeführte Sinnflut begründet.

Also das Fazit aus dieser bisherigen Betrachtung ist :

Polsprung hin oder her, die Menschheit wird überleben.

In diesem Zusammenhang sollte aber auch einmal die berechtigte Frage manches Erdenbürgers erörtert werden :

“Sollen oder müssen denn auf unserem Planeten unbedingt 6, 9, oder 12 Milliarden oder mehr Menschen ihre Heimat haben?”

Von der Vernunft her gesehen, eigentlich “Nein”.

Zur Regelung diese Angelegenheit brauchen wir jedenfalls keine erneute Sinnflut.

Dabei könnte uns allerdings die Prophezeiung helfen :

“ Der jüngste Tag der Erkenntnis stehe bevor ”

Die Vorstellung eines jeden Menschen zu dem Begriff: “Der jüngste Tag” sind äußerst unterschiedlich und Jedem ist offengelassen, was er darunter erkennt, annimmt oder erhofft.

In der Prophezeiung allerdings wird von dem “Jüngsten Tag der Erkenntnis” gesprochen.

Also gut. Tragen wir einmal zusammen was unsere heutigen Generationen bewegt und was sich nicht nur einzelne, sondern ganze Gruppen von Menschen erhoffen.

Voll im Glauben der verschiedensten Richtungen beseelt, erhoffen sich diejenigen : “Eine recht baldige Ankunft eines Gottes oder anderen göttlichen Majestäten, der oder die, welche dann alles `neu richten´ werden.”

Andere Gruppen von uns sind davon überzeugt, dass der ganze “Schlamassel” eine reine Angelegenheit der bestehenden gesellschaftlichen Systeme ist.

Da so ein System aus Massen von Menschen besteht, welche durch ihr gemeinsames Tun und Wirken die gesellschaftliche Basis bilden und die Grundlage für alle Vorkommnisse im Leben dieser Gemeinschaft darstellen, ist für ein “neues Richten” in unserer Zeit noch kein übernatürliches Wesen erforderlich.

Jetzt habe ich eine Frage, die ich gerne an Sie lieber Leser weitergeben möchte:

“Könnte ich im Recht sein, dass “jeder neuer Tag” den wir erleben dürfen, für uns der “Jüngste Tag” ist und Erkenntnisse in großer Anzahl bereitstehen, die wir entschlüsseln müssen?”

Ich kann, aber will Ihnen die Antwort nicht vorwegnehmen.

Das wäre von mir sehr unhöflich, und Sie würden sicher sagen, warum lese ich eigentlich weiter.

Wenn ich persönlich ein gläubiger Mensch wäre würde ich sagen:

“Der Allerhöchste wird das schon richten, ich muss nur bereit sein zu hoffen.

Wann, dass ist eine Frage der Zeit und die ist bekanntlich unendlich!”

Bin ich im Sinne von gläubigen Menschen “nicht gläubig”, dann kann es mir passieren, dass ich beschimpft werde und als Atheist, (laut Duden, “Die deutsche Rechtsschreibung, neue Ausgabe” -- die Existenz eines Gottes leugnen) und in bestimmten Regionen unser Erde, verfolgt werde.

Aber, was die dann oben genannten Verschiedenheiten betrifft, würde ich sagen :

“jetzt reicht es”, das Leben ist befristet und jetzt!

Und in diesem Fall wäre ich dann für die

“Vorhersehung ” der Maja :

“Die gesellschaftlichen Verhältnisse könnten

sich ändern.”

Wenn jetzt verschiedene Menschen der Meinung sind :

“Das die Finanzkrise ein Vorbote des Ereignisses vom Dezember 2012 gewesen sei,” dann meine ich nur, warum eigentlich nicht?

Ich habe diese “Verschiebungen” auf dem Finanzsektor nicht zu vertreten und die Menschheit ist es wert, dass mal wieder andere “Zeiten” kommen.

Aber was für “Zeiten” wollen wir eigentlich?

Gute Frage, --- Schlechte Antwort könnte kommen!