Auf High Heels in den Kreißsaal - Lucie Marshall - E-Book

Auf High Heels in den Kreißsaal E-Book

Lucie Marshall

4,7
7,99 €

oder
  • Herausgeber: Goldmann
  • Kategorie: Ratgeber
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2014
Beschreibung

Morgenübelkeit statt Businessbrunch, Schwangerschaftshose statt sexy Jeans, Turnschuhe statt High Heels – Mutter werden kann einem das Leben ganz schön auf den Kopf stellen. Witzig, ungeschönt und ungeniert schildert die Bloggerin Tanya Neufeldt alias Lucie Marshall den Wahnsinn, der über einen hereinbricht, wenn man mit Ende 30 ein Kind bekommt und bisher ein unabhängiges, glamouröses Leben gewöhnt war. Ein must-have für alle Mamas mit Style!

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Seitenzahl: 259

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Buch

Ob während der Schwangerschaft oder nach der Geburt, ein Kind verändert alles, ob man will oder nicht. Zuerst die Morgenübelkeit, explodierende Brüste und dann das Desaster, wenn die sexy Jeans und High Heels schließlich doch den freudlosen Schwangerschaftshosen und Turnschuhen weichen müssen. Hinzu kommen ungewollter Körperkontakt mit unverschämten Bauchbetatschern und noch ungewolltere Tipps zu Geburt und Kindererziehung. Wenn das Kind dann da ist, geht es erst richtig rund: Der erste Businesstrip nach der Geburt beginnt mit einem Milchfiasko in der Flugzeugtoilette, das romantische Rendezvous mit dem Ehemann endet mit einem vom Kind vollgekotzten Seidennegligé. Mit viel Witz und Humor berichtet Lucie Marshall davon, wie ihr kleiner Sohn Sam ihr glamouröses Hauptstadtleben umkrempelt und sie der Spagat zwischen Kind, Beruf und Beziehung mitunter an den Rand der Verzweiflung treibt. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und spricht aus, was andere Mütter kaum zu denken wagen …

Autorin

Tanya Neufeldt, geboren 1972, ist Schauspielerin und bekam mit 37 Jahren ihr erstes Kind. Seitdem schreibt sie als Lucie Marshall einen erfolgreichen Blog über die alltäglichen Herausforderungen und Erlebnisse als Mutter. Seit Mai 2014 erscheint außerdem ihre Kolumne in der Freundin. Tanya Neufeldt lebt mit ihrer Familie in Berlin-Mitte.

Auf High Heels in den Kreißsaal

1. Auflage

Originalausgabe Oktober 2014

Wilhelm Goldmann Verlag, München,

in der Verlagsgruppe Random House GmbH

© 2014 Wilhelm Goldmann Verlag, München,

in der Verlagsgruppe Random House GmbH

Umschlaggestaltung: Uno Werbeagentur, München

Umschlagfoto: Vorderseite und Klappe © Die Hoffotografen GmbH

Redaktion: Angelica Bahlke

Satz: Buch-Werkstatt GmbH, Bad Aibling

AB · Herstellung: IH

ISBN 978-3-641-13251-4

www.goldmann-verlag.de

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Für Ruth und Ellen, meine Schutzpatroninnen

Inhalt

Teil 1

Miese Turmfrisuren in Bad Neuenahr

50 Wochen und sechs Tage später …

Ein Streifen, zwei Streifen, machen Streifen nicht dick?

Kotzen an der Tram

Ausgeliefert oder Kinder machen, was sie wollen

Party mit ohne Michael Jackson

Gleichgewichtsübungen

Kinderzimmerterror

DU hattest Sex!

Bitte keine Tipps! oder FUCK OFF

Zu Hause

Teil 2

Schlafmangel? Nö, wo ist das Problem?

Ein Boomerang – especially for Lucie

Wo ist nur meine Freundin Hilly?

Impfen – wollen Sie Ihr Kind umbringen?

Stillhütchen unter Männersohlen

Liebeskummer

Pekipgruppen

Das erste Mal

Sagen Sie mir nicht, was ich will!

Der Postbote klingelt hier schon lange nicht mehr

»Machst du Kinderwagen klar?«

Stillen – mehr als nur eine Frage der Ehre

Aschenputtels Schwester

Das Leben ein bisschen schubsen …

Gestatten, Lucie Zapf

Besuch des alten Ich

Gesaugt wird immer

Aber für Afrika spenden

Schwestern im Geiste

Ich habe den Längeren

Luftmatratzenzweisamkeit

Wenn das Hamsterrad stillsteht

Schnauze voll

Therapeutischer Kaffee

Lucie Zapf – Klappe, die zweite

Happy Birthday & Goodbye München

Teil 3

Home, sweet home

Kindercafés – ein notwendiges Übel

Perspektivenwechsel

Valentinstag – zu dritt und in Farbe

Logistikzentrum Marshall-Mom

Pimp my Lebenslauf

Babysitter-CASTING

Kita-Dschungel

Putzen für die Putzfrau

Die Überforderung eines Lottogewinners

Eingewöhnung Ü38

Please fasten your seatbelts– Eine normale Arbeitswoche mit Familie

On a mission– von Männern und Frauen

Doch ein klitzekleines bisschen fördern?

Ist noch Platz in der Schublade?

Och, was für ein süßer Papi!

In Kita sleefen

Und das ist erst der Anfang

Danke

Liebe Lucie,

ich lese deinen Blog wahnsinnig gerne und freue mich immer auf die neuesten Geschichten von dir und deiner Familie.

Allerdings heißt dein Blog doch »How my boobs became food«, und ich frage mich seit einiger Zeit: Wie sind denn deine boobs eigentlich zu food geworden? Dein Blog fängt doch erst an, als Sam zweieinhalb ist und da hast du ihn ja zum Glück nicht mehr gestillt.

Also, ich würde mich freuen, wenn du mir vom Anfang erzählst. Ich werde nämlich selbst bald Mutter und würde gerne vorbereitet sein.

Deine Ella

Liebe Ella,

oh, mein Gott! Habe ich dich richtig verstanden? Du willst Ratschläge von mir?? Bist du sicher, dass du meinen Blog meinst? Ich habe mir deine E-Mail sofort ausgedruckt und an den Badezimmerspiegel geklebt. DANKE!

Ich habe aus der untersten Tischschublade meine alten Notizen aus der Anfangszeit mit Sam herausgekramt. Naja, eigentlich sind es keine Notizen. Eher ein Projektskizzenplan oder vielleicht noch treffender ein »Gewitterbuch«. Meine Großmutter hatte schon so ein Buch, in das sie immer alles reinschrieb, was sie beschäftigte, Gedanken, Anekdoten usw. Mein Gewitterbuch habe ich noch ganz old school mit der Hand geschrieben. Und tadaa! Hier ist es. Ich habe dir alle »wichtigen« Einträge rausgesucht. Ich wage zu bezweifeln, dass sie dir wirklich bei der Vorbereitung helfen … aber egal. Viel Spaß beim Lesen und toi toi toi!

Liebste Grüße

deine Lucie

Teil 1

»Somewhere between love and madness lies motherhood.«

Unbekannt

6. Juni – Miese Turmfrisuren in Bad Neuenahr

Auf dem Handy steht 06:54 Uhr. Ich liege in Bad Neuenahr im Hotelbett. Ich habe brüllende Kopfschmerzen und diesen miesen, verbrannten Geschmack von zu vielen Zigaretten auf der Zunge. Ich habe noch meine Bluse von gestern an, inklusive BH und der hautfarbenen Strumpfhose. Als ich mich ins Bad schleppe, brennen meine Füße von den High Heels, die ich gestern Abend getragen habe. Ein Blick in den Spiegel bestätigt, dass ich genauso zerstört aussehe, wie ich mich fühle: verschmierter Mascara und Vogelnester in den Haaren.

»Lucie, wir müssen reden«, sage ich laut zu meinem Spiegelbild, »so geht das nicht weiter. Du bist fast 36. Wenn nicht jetzt, wann dann?«

Ich nicke meinem Spiegelbild zu: »Ja, du hast recht!« Ich richte mich auf und versuche, die Nacht von mir abzuschütteln. »Ich nehme jetzt ein Bad und dann … dann geht’s los!«

Während ich in der Wanne liege, lasse ich den Abend Revue passieren: Es ist ein Abend wie viele andere zuvor, ein Job wie viele andere zuvor: Ich moderiere eine Modenschau im Casino Bad Neuenahr unter dem Motto »Eine russische Nacht«. Ehrlich gesagt ein No-brainer, ein Gig, gut bezahlt und tschüss.

Ich sitze in der Maske, der Maskenbildner Herbert baut mir gerade eine Turmfrisur aus fünf Haarteilen und 300 Haarspangen (was sich Maskenbildner aus Bad Neuenahr halt so unter »russisch« vorstellen). Mein goldenes Kleid kratzt wahnsinnig. Um ehrlich zu sein, ich sehe aus wie ein Ferrero Rocher. Mein Agent Roman kommt überraschend vorbei. Er lässt sich bei so etwas Unglamourösem normalerweise nicht blicken. »Luciiiie, kleine Überraschung, du hast heute eine Co-Moderatorin.«

Hä?

»Ich weiß, das ist sehr kurzfristig, aber ihr beide gebt einfach ein super Paar ab. Und du bist doch immer für Spontanes zu haben. Britta ist ganz neu im Geschäft und ich habe sie unter meine Fittiche genommen. Und ich dachte, na, von wem kann sie mehr lernen als von dir altem Zirkuspferd?!«

ALTES Zirkuspferd??? Zirkuspferd meinetwegen, aber ALT? Der Maskenbildner steckt seinen Kopf ganz tief in die Haarspangenschachtel, meine Augen speien Feuer und Roman bemerkt seinen Fauxpas: »Oh Gooooott, Lucie, das hast du jetzt total in den falschen Hals bekommen. Ich meinte, ihr ergänzt euch einfach super, sie ist jung und blond und … und … und … äh.« Er spürt, dass er aus der Nummer nicht mehr rauskommt: »Ich hole sie einfach mal schnell her, dann könnt ihr euch kennenlernen. Du wirst sie LIEBEN! Wie deine eigene Tochter! Äh, kleine Schwester … äh, ich hole sie jetzt mal.«

Und schon schwebt Britta elfengleich in den Raum: Sie hat ein hellblaues Empire-Seidenkleid an, ihre weichen, blonden Haare fallen in sanften Wellen über ihre Schultern. Ich habe sogar das Gefühl, dass ein Lichtkegel sie umgibt, aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.

Sie setzt sich neben mich und Roman verzieht sich (»Ich will euch Ladys mal nicht stören.«). Britta quasselt sofort drauflos: »Das ist sooo toll, ich bin so aufgeregt …«.

Ihr Wortschwall verwandelt sich zu einem großen Rauschen in meinem Ohr und ich denke: »Reiß dich zusammen, Lucie, mach jetzt nicht auf Joan Collins.«

Britta kichert und quasselt weiter, ich kann ihr kaum folgen. Dann beugt sie sich vor und flüstert mir verschwörerisch zu: »Ich hoffe, man sieht nix.«

Wovon redet sie? Ich hatte schon bei »ich bin so aufgeregt« abgeschaltet.

Sie redet einfach weiter: »Ich bin im dritten Monat schwanger.«

»Aber du bist doch noch ein Kind!«, platzt es aus mir heraus.

Der Maskenbildner steigt jetzt mit ins Gespräch ein: »Wie toll ist das denn, Britta? Ich gratuliere!! So wie du strahlst, habe ich mir das doch gleich gedacht. Meine Frau hat bei ihrer ersten Schwangerschaft auch so von innen geleuchtet.«

Ich schaue den Maskenbildner an: »Wie … deine Frau? Bist du nicht schwul? Du bist doch Maskenbildner!«

Das war’s. Jetzt habe ich beide gegen mich aufgebracht. Und beide reden auf mich ein. Britta erklärt mir empört, dass sie überhaupt kein Kind sei und ihre Mutter hätte auch so früh Kinder bekommen: »Auf Torschlusspanik Mitte 30 habe ich keine Lust.«

Und Herbert erklärt mir pikiert, dass ich mal dringend über meine Vorurteile nachdenken sollte: »Man kann auch hetero sein und trotzdem Schminke und Haare lieben.«

Ich bringe den Abend über die Bühne. Ich bin ja ein Zirkuspferd. Ich lasse aber keine Möglichkeit aus, dem kleinen Elfenfohlen ein Bein zu stellen. Es ist billig, aber es tut gut. Geh doch noch mal ein bisschen auf die Koppel, meine Liebe.

Im Hotelzimmer angekommen, leere ich den Gin und Tonic aus der Minibar, bemitleide mich selbst, um dann mit einem angemessenen Pegel meinen Mann Marc anzurufen.

»Ich will ein Kind«, blöke ich ins Telefon.

»Jetzt gleich?«, fragt er, leider nüchtern. »Das wird nicht ganz leicht. Weil du in diesem Kaff bist und ich in Berlin.«

Völlig falsche Antwort. Ich zicke weiter: »Wir sind jetzt schon seit fünf Jahren verheiratet und ich bin immer noch nicht schwanger. Ich meine, irgendwie sind alle schwanger. Sogar Raffaella, die immer gesagt hat, sie verstünde gar nicht, warum sich alle mit dem Kinderkriegen so beeilen.«

»Wenn ich mich recht entsinne, wolltest du bisher unter keinen Umständen, ich zitiere: ›so entsetzlich früh Kinder kriegen‹.« Ich kann ihn am anderen Ende der Leitung förmlich grinsen hören.

»Was ist denn los, Lucie?«

Es bricht aus mir heraus. Ich schluchze und schimpfe über den desaströsen Abend mit diesem jungen Ding, über meinen Agenten, den nichtschwulen Maskenbildner, während ich rauchend am Fenster meines Nichtraucherzimmers sitze:

»Ich hätte nie gedacht, dass ich mit knapp 36 mal in einem miesen Hotelzimmer in Bad Neuenahr sitze, billigen Gin trinke und mir von einer schlecht blondierten Zwanzigjährigen sagen lassen muss, dass man lieber früher als später Kinder kriegen sollte. Ich dachte immer, ich habe mein Leben im Griff.«

Ich erinnere mich nicht mehr genau, wie das Telefonat endete. Ich glaube, ich habe danach sogar noch versucht, meine Freundinnen Hilly und Raffaella anzurufen. Aber die Verräterinnen hatten ihr Handy während meines Notfalls einfach ausgestellt.

Während ich am nächsten Morgen in der Badewanne aufweiche und den Abend abwasche, murmle ich vor mich hin: »Okay. Ich nehme jetzt die Zügel wieder in die Hand. Die Branche habe ich nicht im Griff, aber jetzt widme ich mich meinem nächsten Auftrag, bei dem nur ich Regie führe. Und die Hauptrolle bekommt: meine Tochter.«

50 Wochen und sechs Tage später …

21. Mai – Ein Streifen, zwei Streifen, machen Streifen nicht dick?

Seit Monaten belauere ich meinen Zyklus – wie eine Katze die Maus. Ich führe penibel Kalender, trinke an fruchtbaren Tagen keinen Alkohol und rauche nicht. Außerdem esse ich vorsichtshalber kein rotes Fleisch und verzichte auf Rohmilchkäse. Aber bei jedem negativen Test lasse ich es zehn Tage lang noch mal so richtig krachen: Einen letzten Gin Tonic, eine letzte Zigarette und dazu ein Steak, schön blutig bitte. Irgendeinen Vorteil muss es doch haben, dass ich noch nicht schwanger bin. Mein Zyklus gleicht einer Schweizer Uhr. Was ist nur los? Vielleicht muss ich mehr Yoga machen oder einfach mehr Sex haben?

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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