Ausgesorgt! - Peter J. Linder - E-Book

Ausgesorgt! E-Book

Peter J. Linder

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Beschreibung

Mit dem Unterschied zwischen dem klassischen Rentner und dem Ruheständler im Denken und Handeln wird die Einstellung und Strategien, wie der Ruhestand sein wird, ob auf jeden Cent geschaut werden muss oder finanzieller Komfort erlebt wird, beschrieben und erklärt. Es bietet klare Handlungsempfehlungen und persönliche Beratung durch den Autor (wenn gewünscht), um dem Leser dabei zu helfen, seine Ruhestadtpläne zu verbessern und seine finanziellen Ziele zu erreichen. Damit der Leser die bestmögliche Vorbereitung auf seinen Ruhestand hat, vermittelt das Buch auch das Wissen, welches nötig ist, um ein erfülltes und finanziell sicheres Leben zu führen. Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der sich um seine finanzielle Zukunft im Ruhestand sorgt und den Unterschied zwischen einem klassischen Rentner und einem Ruheständler im Denken und Handeln kennenlernen möchte. Egal in welchem Alter. Je früher, desto sorgenfreier.

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Veröffentlichungsjahr: 2023

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Copyright Peter Linder. Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf, auch teilweise, nur mit Genehmigung des Autors wiedergegeben werden.

Texte: © Copyright by Peter LinderUmschlaggestaltung: © Copyright by Peter Linder

Herausgeber:Peter LinderHündekausen 453804 Much

Vertrieb: epubli - ein Service der neopubli GmbH, Berlin

Inhalt

Ausgesorgt

Vorwort

Einleitung

1. Rente vs. Ruhestand: Mit dem richtigen Mindset zum wohlhabenden Ruheständler

2. Warum eine Vorsorgestrategie für Frauen besonders wichtig ist

3. Konzentration auf Gesamtvermögen statt Einkommen

4. Sparen mit individueller Finanzstrategie

5. Geld klug und langfristig anlegen

6. Lösungen finden statt Probleme wälzen

7. Den toten Winkel der Vorsorge aushebeln

8. An die Familie denken

9. Berater-Wissen nutzen

10. Schritt für Schritt zum sorgenfreien Ruhestand

11. AS-Methode: Ausgesorgt-Strategie für finanzielle Freiheit

Vorwort

Mein Blick auf die Altersvorsorge hat sich verändert, als mein erstes Kind geboren wurde. Fortan dachte ich an Kind und Ehefrau und wollte sie absichern. Je älter ich wurde, desto mehr habe ich mich mit der Vorsorge beschäftigt.

Denn die Zinsentwicklung verlief ungünstig, die Renten verschlechterten sich. Egal welche Zeitung ich aufschlug, immer wieder las ich Zeilen wie: „Rentner bei Diebstahl erwischt!“

Viele Rentner haben zu wenig Geld und müssen sich einen Nebenjob zulegen. Sie arbeiten als Pförtner oder als Reinigungskraft, statt ihren Ruhestand zu genießen. Was mir persönlich Angst macht, ist aber die Versorgungslücke bei Gutverdienern.

Sie fällt besonders groß aus. Denn von der gesetzlichen Rentenversicherung bekommt man bis zu einem gewissen Betrag nur einen bestimmten Anteil. Jemand, der 7.000 Euro pro Monat verdient, wird im Alter deutlich weniger haben, ist aber an einen gewissen Standard gewöhnt. Den möchte er natürlich auch später aufrechterhalten. Ein Blind Date mit der Rente ist sehr riskant und kein romantisches Rendezvous.

Wie ich meine eigene Vorsorge geregelt habe

Ich bin also nicht nur Berater, sondern auch Betroffener. Als solcher überlege ich, wie ich mein Geld so einteilen könnte, dass am Ende genug übrigbleiben wird. Schließlich will ich nicht in der letzten Minute riskante Aktien kaufen müssen, um eine dringend benötigte Dividende zu erhalten.

Menschen, die spät mit der Altersvorsorge beginnen, fallen häufig auf Betrügereien herein. Sie binden sich aus der Not heraus hohe Risiken und Kosten ans Bein.

Was geschieht mit meinem Geld, wenn mir etwas passiert? Natürlich kann man sich gegen Tod und Berufsunfähigkeit absichern. Aber was ist mit der Geldanlage, wenn man im Krankenhaus liegt und darüber nicht mehr verfügen kann?

Ich begann also damals, eine ganzheitliche Perspektive einzunehmen, und dachte auch über eine Ergänzung einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung nach.

Ebenso auch über die Reihenfolge der Verwertung meines Vermögens, sofern es notwendig sein sollte. Schließlich sollen die Dinge in meinem Sinne geregelt sein, wenn ich nicht mehr handlungsfähig bin.

So wuchs ich in diese Themen hinein und integrierte sie schließlich auch in meine Beratungen. Dabei merkte ich, wie viele Menschen nach einer ganzheitlichen Betrachtung suchen. Für Themen dieser Art werden keine Kurse an der VHS oder IHK angeboten. Deshalb gibt es nur wenige Menschen, die vernünftig vorgesorgt haben.

Meine Vision: Ganzheitliche Beratung für eine bessere Vorsorge

Vor Jahren ging ich mit meinem Sohn in ein Schuhgeschäft. An der Kasse saß eine ältere Dame, die sympathisch wirkte, aber eine Last zu tragen schien. Also fragte ich sie, wie es ihr ginge. Sie antwortete: „Ja, das ist ja bald zu Ende.“ Ich verstand nicht und hakte nach.

Da begann sie zu erzählen: „In zwei Wochen muss ich in Rente gehen. Ich würde gerne in Teilzeit weiterarbeiten, aber das will mein Vorgesetzter nicht. Ich brauche aber einen Job, weil die Rente nicht reichen wird.“

Ihre Worte haben mich sehr berührt, doch ich war hilflos. Was hätte ich für sie tun können?

Zuhören war das Einzige, was ich ihr anbieten konnte. Also fragte ich, was sie heute anders machen würde. Allen Ernstes sagte sie: „Hätte ich doch besser auf die Bank gehört oder die Berater nicht nach Hause geschickt.“

Sie hatte immer gedacht, dass die Berater ihr nur etwas verkaufen wollten, und war deshalb nicht ins Handeln gekommen. Das sah sie als ihren größten Fehler an. Ich wollte von ihr wissen, was Berater besser machen können, wenn Kunden so reagieren wie sie. Denn auch ich habe solche Situationen hin und wieder erlebt. Ihre Antwort: „Bleiben Sie hartnäckig! Sie sehen ja, was sonst passiert.“ Das war irre.

Ich erlebe bis heute immer wieder Fälle dieser Art. Deshalb dachte ich mir: „Hier kannst du helfen. Wenn ich die Menschen unterstütze, die rechtliche und medizinische Vorsorge zu regeln, bleiben sie selbstbestimmt.“ So entschloss ich mich, mit Gleichgesinnten ein Unternehmen zu gründen, das Menschen bei der Umsetzung solcher Vorsorgemaßnahmen betreut. Unser Ziel war es, unsere Kompetenzen auf den Feldern der Finanzdienstleistungen und der Vorsorgevollmachten und -verfügungen zu vereinen. Über die Zeit fügten wir die Bausteine wie ein Schweizer Uhrwerk zusammen, in dem alle Zahnräder perfekt ineinandergreifen.

Wir helfen auch dabei, die Formalitäten umzusetzen. Bei Bedarf vermitteln wir außerdem Rechts- und Steuerberater. Das Internet liefert zwar Informationen, aber es erledigt nichts. Hier kommen wir ins Spiel.

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