8,49 €
Indien ist für sie Abenteuer, Neue Welt oder auch wahre Heimat. Jeder von ihnen erlebt den aufstrebenden Subkontinent auf seine persönliche Weise. Und so unterschiedlich wie ihre Eindrücke, sind die Berichte der Autoren ohne Grenzen. Sie alle sind Individualreisende, die ihre alltäglichen Grenzen sprengen, neue Wege gehen, die Ferne suchen und Abenteuerliches, Humorvolles, nachdenklich Stimmendes, Spannendes, Unglaubliches, Neues oder auch einfach nur Unterhaltsames zu berichten haben. Abwechslungsreich wie ihre Erfahrungen sind die Berichte in diesem Buch und verleiten dazu, den Rucksack zu packen und sich auf die Reise zu machen – auf nach Indien!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 141
Veröffentlichungsjahr: 2012
Auf nach Indien
traveldiary.de Reiseliteratur-VerlagHamburg
© 2006 traveldiary.de Reiseliteratur-Verlag
Jens Freyler, Hamburg
www.traveldiary.de
eISBN: 978-3-937274-84-3
Realisierung: www.AUTOREN-OHNE-GRENZEN.DE
Titelfoto: Agata Kowalczuk
Herstellung: Books on Demand GmbH
Der Inhalt wurde sorgfältig recherchiert, ist jedoch teilweise der Subjektivität unterworfen und bleibt ohne Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität.
Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages.
Bei Interesse an Zusatzinformationen, Lesungen o.ä. nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf
Vorwort
AUTOREN OHNE GRENZEN haben wir das Konzept getauft, unter dem wir Anfang des Jahres einen ersten Band veröffentlicht und eine gleichnamige Internetseite gestartet haben.
Woher der Name kommt, sollte leicht zu durchschauen sein. Einerseits haben wir im Laufe der Tätigkeit des traveldiary.de Reiseliteratur-Verlags in den letzten Jahren unzählige Reisende kennen gelernt, die ihre alltäglichen Grenzen sprengen, neue Wege gehen, die Ferne suchen und Abenteuerliches, Humorvolles, Neues, nachdenklich Stimmendes, Spannendes, Unglaubliches oder auch einfach nur Unterhaltsames zu berichten haben. Fast alle sind sie Erzähler, einige sind Diavortragsreisende, manche sind Autoren geworden – AUTOREN OHNE GRENZEN.
Anderseits – und auch diese Anlehnung dürfte offensichtlich sein – haben Berührungspunkte mit der Organisation Ärzte ohne Grenzen e.V. den Anstoß für die Namensfindung gegeben. Ärzte ohne Grenzen e.V. ist eine Vereinigung, die seit vielen Jahren in den verschiedensten Teilen der Erde dort Hilfe bietet, wo sie aus hygienischen oder medizinischen Gründen vonnöten ist. Wer reist weiß, wie viele Orte dies sind. Zahlreiche Mediziner stellen Ärzte ohne Grenzen e.V. ihre Zeit unentgeltlich zur Verfügung. Doch ohne finanzielle Mittel ist eine medizinische Versorgung nicht möglich. Hier können wir helfen...
Näheres unter www.aerzte-ohne-grenzen.de, Spenden an Konto 97 0 97, Sparkasse Bonn, BLZ 380 500 00.
Nach unseren Backpacker-Geschichten ist anlässlich der Frankfurter Buchmesse 2006 „Auf nach Indien“ der zweite Band der AUTOREN OHNE GRENZEN, mit dem Thema „Traumziele“ ist die nächste Abenteuersuche bereits in abschließender Umsetzung. Doch wir werden weiter machen, werden zukünftig regelmäßig unter gewissen Themen Eure Geschichten sammeln, wollen die besten daraus auswählen und den Kreis der AUTOREN OHNE GRENZEN fortlaufend erweitern.
Mehr Infos unter www.AUTOREN-OHNE-GRENZEN.DE.
Inhalt
Fa(h)r Away – Auf dem Landweg nach Indien Hubert Luible
Mumbai – Das extremste Indien Britta Grewe
Indientagebuch – Delhi Renata von Hoessle
Das also ist Bangalore Monika Abels
Reisefertig? Christian Busch
Zu Besuch bei einer indischen Familie in Davangere Monika Remlinger
Indische Hochzeit Britta Grewe
Reisen in Indien Britta Grewe
Geschichten aus Indien Jacqueline Leßig
Verkaufsgespräche Christian Busch
Mit dem Zug von Süd nach Nord Agata Kowalczuk
Indientagebuch – für Adrian Renata von Hoessle
Farbwelt Christian Busch
Fa(h)r Away – Auf dem Landweg nach Indien
Autor: Hubert Luible
Tag 22
Wir warten auf das Taxi. Rammi sitzt dösend auf der Treppe und lehnt seinen Kopf an Daniels Schulter, der sich gerade in aller Ruhe seine Frühstückszigarette ansteckt. Vor knapp vier Wochen sind wir drei in Deutschland gestartet, seit gestern nach 9.000 Kilometern zum ersten Mal ohne eigene Fahrzeuge unterwegs. Es ist ein sehr komisches Gefühl, nicht morgens im Kofferraum zu wühlen, den Topf hervorzukramen und das allmorgendliche Müsli anzurühren, wie wir es eben die letzten Wochen taten. Gestern Abend haben wir unsere beiden Autos verkauft – die zwei schönen, alten BMW´s 735i, die uns so ans Herz gewachsen waren, konnten wir für insgesamt 4.300 US-Dollar in Afghanistan nach aufregenden und lautstarken Verhandlungen an zwei Taliban verhökern. Die anschließende Taxifahrt durch die Nacht – mit einer Plastiktüte voller afghanischer Geldscheine in der Hand – sorgte für heftige Adrenalinstöße. Total aufgewühlt und ausgemergelt kamen wir dann vergangene Nacht zurück ins pakistanische Quetta, um nun nach drei Stunden Schlaf den Zug an die indische Grenze um 9.30 Uhr zu nehmen. „Neu Delhi ist und bleibt das Ziel unserer Reise, ob mit oder ohne eigene Fahrzeuge.“ Diese Devise haben wir uns auf dem Weg durch Anatolien, Iran, Pakistan oder Afghanistan immer wieder vorgehalten. Nur noch eine 28-stündige Zugfahrt trennt uns von der Grenze zu Indien, dann haben wir es tatsächlich geschafft! Nach all den Abenteuern, die wir bisher auf dieser Tour erlebt haben, sollte dies eigentlich kein Problem sein. Eigentlich.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
