Babybrei - Natalie Stadelmann - E-Book

Babybrei E-Book

Natalie Stadelmann

4,9

Beschreibung

Sobald ein Baby das Alter von fünf bis sieben Monaten erreicht hat und reif für die erste Löffelchenkost ist, kommen die Fragen: Soll ich den Babybrei selber kochen? Welches Gemüse, welches Obst, welches Getreide eignet sich hierzu am besten? Wie kann ich mein Baby von Anfang an an gesunde Kost gewöhnen? Wie mache ich ihm auch neue Gerichte schmackhaft? In diesem Buch erfährt der Leser, welche Lebensmittel die richtigen sind, die für selbst zubereitete Baby-Beikost ausgewählt werden können. Welche sind die wichtigsten Produkte, was steckt wo drin, wie kombiniere ich die richtigen Lebensmittel? Ein weiteres Kapitel geht auf ­Unverträglichkeiten und Allergien ein: Was ist eine Allergie? Welches Vorgehen ist bei allergiegefährdeten Kindern ratsam, und was mache ich, wenn mein Baby bestimmte Lebensmittel nicht verträgt. Der Hauptteil des Buches ist der umfangreiche Rezepteteil. Vom Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei, Milch-Getreide-Brei, Obst-Getreide-Brei über feine Breie für jeden Monat bis hin zu leckeren Keksen zum Knabbern und für unterwegs, damit die kleinen ­Krümelmonster ein wenig Ruhe geben, ist alles dabei.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern

Seitenzahl: 122

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
4,9 (94 Bewertungen)
83
11
0
0
0

Beliebtheit



Sammlungen



Babybrei
NATALIE
STADELMANN
Für Thomas und Mia
Der sichere Einstieg in die Beikost
Informationen • Empfehlungen
Die besten Rezepte
Mit Fotos von
Barbara Lutterbeck
NATALIE
STADELMANN
Babybrei
Inhalt
6
Vorwort
9
Zeit für Beikost
17
Unverträglichkeiten
und Allergien
23
Lebensmittelkunde
39
Die ersten drei Mahlzeiten
Schritt für Schritt
53
Rezepte
54
5. bis 7. Monat
84
8. bis 10. Monat
106
11. bis 12. Monat
136
Backen
148
Anhang
Vorwort
6
Vorwort
»Wann und was kann oder darf ich meinem Baby als Beikost füttern?
Wie bereite ich Babynahrung zu? Müssen es Fertiggläschen sein,
wenn ja, welche? Wenn nein, wie fertige ich Babybreie selber richtig
an? Wo kann ich das alles nachlesen?«
Derlei Fragen werden mir seit Jahren gestellt. Junge Mütter sind
auf der Suche nach einer kompetenten Fachperson, die ihnen in den
Fragen rund um die erste Babykost zur Seite steht. Wir Hebammen
sind für die Mütter Ansprechpartnerinnen bis zum Ende der Stillzeit.
Muttermilch ist für die ersten Lebensmonate des Kindes die bevor-
zugte Nahrung und zunächst durch nichts zu ersetzen. Erfreulicher-
weise stillen viele Frauen ihr Kind auch tatsächlich so lange, bis es
nahtlos zur Löffelkost übergehen kann. Ob nun bereits im vierten
Lebensmonat oder erst im achten, mit mehr oder weniger Appetit
verlangt jedes Kind nach fester Nahrung und bevorzugt Frisches vom
Tisch der Eltern. Damit dieser Übergang Mutter, Vater und Kind Freu-
de bereitet, bedarf es einer gewissen Grundinformation.
Viele Frauen kennen sich weder in der Lebensmittelkunde aus,
noch besitzen sie Kocherfahrung. Manche können nur noch Fertig-
gerichte wärmen, und eine große Anzahl Menschen nimmt bis zum
ersten Kind das Essen im Berufsleben entweder nicht ernst oder
aus Zeitknappheit als Schnellimbiss um die Ecke zu sich. Fertigkost,
Fastfood und kohlenhydratreiche Speisen aus Weißmehl sind für viele
zur ganz normalen Ernährung geworden. Nun aber, mit dem Baby,
kommt für viele Mütter die Chance, sich als Köchin zu üben und sich
Gedanken zu machen, woraus gesunde Gläschenkost bestehen soll.
Die erste feste Nahrungsaufnahme bedeutet nicht nur, den Hun-
ger zu stillen, sondern die erste kleine Trennung von der intensiven
Mutter-Kind-Still-Beziehung, loszulassen also von einer starken
Bindung und sich einer neuen Welt anzuvertrauen, die vieles und
zunächst auch Unbekanntes zu bieten hat. Es beginnt im Kreis der
Familie, am Tisch bei den Erwachsenen. Am Tisch, der symbolisch
oft als runder Tisch bezeichnet wird, an dem Probleme gelöst werden
können. An diesem also hat das Kind nun einen festen Platz und er-
lebt die Welt nicht mehr in einer liegenden und behüteten, sondern in
einer aufrechten, den-anderen-ins-Auge-blickenden Körperhaltung.
Aus dem gestillten »Liegling« wird nun ein sitzendes Kleinkind.
Nicht nur für Mutter und Kind, auch für die Väter beginnt nun eine
neue Lebensphase. Bislang war zwischen der stillenden Partnerin
7
und dem Kind eine sehr innige Beziehung, der er als Vater manch-
mal eher macht- und hilflos gegenüberstand. Jetzt kommt auch er in
die Lage, dem Kind Nahrung zu geben. Nahrungsaufnahme über den
Mund stillt tatsächlich viele Bedürfnisse des Kindes, nicht nur den
Hunger, sondern auch die nach Nähe und Zufriedenheit. Sicherlich
ist dies nicht nur dem Stillen und Essen vorbehalten, denn jede Form
von Hautkontakt schenkt dem Kind große Geborgenheit.
Mit Beginn der Beikost kann auch der Vater seiner Rolle des
Ernährers im wahrsten Sinne des Wortes gerecht werden. Es ist die
Gelegenheit für ihn, eine wunderbare Vater-Kind-Beziehung auf-
zubauen. Sofern es irgendwie machbar ist, ist es ratsam, so viele
Mahlzeiten wie möglich gemeinsam einzunehmen; manche Väter
nutzen in dieser Lebensphase des Kindes bereits die Möglichkeit zur
Elternzeit.
Wenn Essen Freude macht und die Mahlzeiten gar im Kreis der
Familie gemeinsam eingenommen werden, dann können die ersten
Grundsteine für ein intaktes Familienleben gesetzt werden. Das Er-
fahrene in der Kindheit macht es im späteren Leben möglich, dies an
die eigenen Kinder weiterzugeben. Da unser Erinnerungshirn auch
diese Lebenserfahrung abspeichert, ob positiv oder negativ, ist es
sinnvoll, gut informiert und mit frohem Mut die ersten Esserfahrun-
gen des Kindes zu begleiten. Hat es erst mal erlebt, dass Essen etwas
Schönes ist und frisches Gemüse schmeckt, sind die ersten Weichen
für eine gesunde Ernährung bereits gestellt. Und dass gesundes Es-
sen der Grundstock für ein gesundes Leben ist, das wusste schon
Paracelsus, dessen Spruch aus dem 14. Jahrhundert bis heute Gül-
tigkeit hat: »Lasst eure Lebensmittel eure Heilmittel sein.«
Nun endlich kann ich ein gutes und aus Erfahrung geschriebenes
Buch zum Thema »Gesunde Beikost für Ihr Baby« mit gutem Gewis-
sen empfehlen. Auf den folgenden Seiten finden Sie als junge Mutter
nicht nur nahrhafte und einfach zuzubereitende Babykost, sondern
auch Einblicke in die Lebensmittelkunde.
Diesem wertvollen Buch, das Sie zwar nur für wenige, aber sehr
prägende Wochen im Leben Ihres Kindes benötigen, wünsche ich von
Herzen, dass es den Buchmarkt erobert und in vielen Familien nicht
nur gelesen, sondern das Geschriebene auch umgesetzt wird.
Ihre
9
Zeit für
Beikost
Zeit für Beikost
10
Der richtige Zeitpunkt
Bei jedem Kind, ob es nun voll gestillt oder mit spezieller Ersatzmilch
für Säuglinge ernährt wurde, ist es irgendwann an der Zeit, mit dem
Löffel zuzufüttern. Laut Empfehlung des Forschungsinstituts für Kin-
derernährung Dortmund (FKE) und den »Österreichischen Beikost-
empfehlungen« sollte man frühestens ab dem fünften und spätes-
tens Anfang des siebten Lebensmonats damit beginnen.
Auch wenn Sie hier und da anderes hören sollten: Vermeiden Sie
es, Ihrem Kind früher Beikost anzubieten, denn die Verdauungs- und
Ausscheidungsorgane des Säuglings brauchen diese Zeit, um zu ih-
rer vollen Funktionstüchtigkeit heranzureifen.
Hingegen sollten Sie durchaus darauf achten, wann genau zwi-
schen dem fünften und siebten Monat Ihr Kind bereit ist für das erste
Löffelchen. Es gibt eine Reihe von Signalen, die Ihnen Hinweise geben
man nennt sie auch Beikost-Reifezeichen: Ist das Baby in der Lage,
immer stabiler selbstständig zu sitzen? Verfolgt es mit wachsendem
Interesse die Mahlzeiten der »Großen«? Nimmt es vielleicht schon
alleine Lebensmittel in den Mund und erkundet deren Konsistenz und
Geschmack? Oder haben Sie den Eindruck, dass es in letzter Zeit im-
mer häufiger gestillt werden möchte, also verstärkt Hungergefühle
zeigt?
Kein Baby ist wie das andere
Bedenken Sie, jeder Mensch ist anders, und auch Ihr Kind ist ein
einzigartiges Individuum. Lassen Sie ihm deshalb die Zeit, die es
braucht, seine Welt zu entdecken und zu erkunden. Dazu gehört auch
der Umgang mit dem Löffel. Am Anfang ist es oft mehr ein Spiel und
Kennenlernen von Geschmacksvariationen als richtige Nahrungsauf-
nahme. Manche Babys brauchen etwas länger Zeit, um sich auf Brei-
kost einzulassen, und ziehen es bisweilen mit acht oder neun Mona-
ten noch vor, gestillt zu werden oder aus dem vertrauten Fläschchen
zu trinken.
Die Brust dürfen Sie ihrem Kind übrigens weiterhin geben – be-
liebig lange, sofern Sie und ihr Kind Freude daran haben. Es spricht
jedenfalls nichts dagegen, zusätzlich zur festen Nahrung Mutter-
milch anzubieten, denn diese enthält wichtige Schutzstoffe, die für
das Immunsystem und die Krankheitsabwehr Ihres Babys sehr wert-
voll sind. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt sogar,
bis zum zweiten Lebensjahr begleitend zu stillen, nach Belieben auch
darüber hinaus. Auch der Entstehung von Allergien beugt paralleles
Stillen effektiv vor.
D
Vermeiden Sie es
nach Möglichkeit, Ihr Kind
zu früh und zu häufig in
sitzende Positionen zu
bringen. Erst wenn es sich
eigenständig aufsetzen
und die Sitzposition auch
sicher und ungestützt hal-
ten kann, ist sein Rücken
stark genug. Vor diesem
Zeitpunkt sollten Sie es
auch nicht alleine zum
Essen hinsetzen.
11
Was bedeutet Beikost?
Wie der Name schon sagt, sollen nicht im Hauruckverfahren Mut-
termilch oder Fläschchen durch

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!