Bdsm Ratgeber - Natascha Lau - E-Book

Bdsm Ratgeber E-Book

Natascha Lau

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Beschreibung

BDSM Ratgeber In diesem Ebook geht es rund ums Thema BDSM. Ich habe hier über alle Praktiken was geschrieben und auch sonst ist vieles wichtige drin am stehen. Für Einsteiger in der BDSM Szene ist dieser Ratgeber aus gezeichnet um sich besser zurecht zu finden. Aber auch für Fortgeschrittene kann durch aus interessante Sachen dabei sein. Egal ob Praktiken, Hilfsmittel, Sm-Sklavenbedeutungen und auch was zur Krankhaften BDSM gehört es steht alles im Buch drin. Auch die Regeln die generell stehen sollten sind mit vorhanden.

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Seitenzahl: 58

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Bdsm Ratgeber

Bdsm Bedeutung und PrologPraktikenPetplayDas Petplay ist ein devot-dominantes Tierspiel, bei dem der Dev im Rollenspiel zu einem Tier...SM-SklavenbedeutungenBDSM HilfsmittelKrankhaftes BDSMBDSM RegelnNachwortImpressum

Bdsm Bedeutung und Prolog

Prolog In diesem Buch geht es rund ums Thema BDSM. Hier lernt ihr alle Praktiken mit den Namen kennen aber auch was dies genau bedeutet. Zu dem erfährt ihr hier welche Hilfsmittel es gibt und wofür die angewendet werden. Auch viele andere Dinge die zum BDSM gehören, aber nichts mit den Praktiken zu tun haben werdet ihr hier erfahren. Das was ihr hier lest ist alles was man zum Thema BDSM wissen sollte und was BDSM wirklich ist. Wollt ihr mehr über das Thema BDSM erfahren dann lest einfach weiter. BDSM Bedeutung

Praktiken

Ich werde hier insgesamt 49 Praktiken nennen und auch diese erklären. Es gibt noch einige mehr Rollenspiele als die hier genannt sind. Auch wird dazu noch stehen ob die zu den Soften oder zu den Harten gehören und welche nur bei SM-Sklaven angewandt werden.                                                                     Abrasion Abrasion gibt es auch im Medizinischen und bedeutet da Abreiben oder Abschaben von Geweben. Bei dem BDSM bedeutet es allerdings Schmirgeln, Reiben und Stechen der Haut. Dies wird entweder als sexuelle Erregung angewendet oder auch als Folterspiel. Die erotische Abrasion soll die Haut zu einer Übersensibilisierung bringen, bis sogar ein leichter Hauch Luft zu einer großen explosiven Reaktion bringen soll. Dies wird an mehreren Körperstellen gemacht. Eine Abrasion kann mit Nadelrad, Nagelrolle, Bürste, Schleifpapier, Stahlwolle, Jute, Sandpapier oder eine Nagelfeile benutzt werden. Auch Körper an Körper reiben ist eine Möglichkeit der Abrasion. In der Regel werden diese rauen Materialien an den empfindlichen stellen behandelt. Die empfindlichen stellen sind Nacken, Schulter, Füße, Wirbelsäule, Penis, Gesäß und Gesicht. Durch das verändern der Reibung oder der Intensität variiert wird die erotische Abrasion gesteigert. Der Körper kann diese Dauerreizung nicht auf Dauer verarbeiten so das die Hautoberfläche in einen Alarmzustand gerät und vibriert und hochgradig empfindlich sind.Wenn die Abrasion für Folterspiele genommen werden soll eignet sich es zusätzlich die Augen des Devoten zu verbinden.Man muss dabei achten das durch die Reibung es zu Blutungen kommen kann und da durch auch entsprechende Veraztungsmaterialien da haben sollte. Diese Praktik gehört zu den Soften Praktiken. Angstspiele Bei dieser Praktik wird man in eine bewusste Angstsituation versetzt. Allerdings muss man da auch immer die BDSM Richtlinien SSC für safe,sane und consansual beachtet werden. Also immer nur was Gesundheitlich zumutbar ist.Vertrauen ist hier besonders wichtig, denn der Dev muss sich sicher sein das der Dom dem nur das zumutet was er verarbeiten kann und im Notfall auf fängt. Auch wenn dabei alles vorher abgesprochen werden muss ist es dennoch so das es Überraschungen geben muss. Ansonsten verursacht es keine Angst was bei einer Praktik die genau das verursachen soll schlecht wäre. Angstspiele können sehr unterschiedlich sein da es auf die jeweilige Person angepasst werden muss.Der reiz für Dev liegt darin das sich durch die Angst Hormone aus schütten und für eine höhere durch Blutung fördert. Dies kommt dann einer Erregung gleich. Aber auch dient es dazu dem Dom zu vertrauen.                                                                                                                                 Schafft der Dev sich aus der Angst Situation zu befreien empfindet er große Freude und gelangt im besten Fall in einen Rauschzustand. Für Dom ist der reiz die Kontrolle darüber zu haben und das der Dev das vertrauen dem Dom schenkt.                                                                                                                                 Diese Praktik kann zu soft gehören aber auch zu den harten Praktiken. Nicht jede Angst kann man als hart bezeichnen deswegen unterscheidet sich der Grad von der Angst des Dev. Atemkontrolle Atmen heist Leben. Das Spiel mit der Atmung ist nur mit Vorsicht zu genießen. Da sie sehr riskant ist und der Dev dem Dom sein Leben und Tod in die Hand legt. Die Faszination dazu liegt nicht nur darin das man sich vollständig unterwirft oder die volle Kontrolle hat. Durch den Sauerstoff Mangel kommt der Dev in einen Euphorie Zustand der sich so an fühlt wie ein Orgasmus ohne sexuelle Stimulation.                                                                                                                                 Allerdings sind Atemkontrollen wie Hand vor dem Mund oder Luft anhalten nicht so wirksam damit dieses Gefühl kommt. Da zeigt man als Dev nur dem Dom das er die ganze Kontrolle über einen hat. Möglichkeiten sind auch das sich der Dom mit dem Gesäß auf das Gesicht des Dev setzt damit der Dev sich nicht wehren kann. Da entscheidet dann der Dom wann der Dev wieder Luft bekommt. Würgespiele, Strangulation oder Erhängen, Drowning, also Ertränken, sowie Plastiktüten oder Frischhaltefolie über den Kopf gehören zu den riskanten Asphyxie Praktiken. Auch der Schlag auf die Halsseite zur Auslösung des Karotins-Sinus-Reflex, der schlagartig zur Sauerstoff-Unterversorgung (Asphyxie) führt, kann schnell tödlich enden. Atemkontrolle auf diese Weise zu praktizieren ist lebensgefährlich. Diese Praktik gehört zu den harten und auch lebensgefährlichen Praktiken. Bandage Bondage ist Bestandteil der Abkürzung BDSM, die für Bondage und Disziplin, Sadismus und Masochismus steht. Im Bondage sind alle Fessel arten zusammengefasst, die von leichter Fesselung mit Ledermanschetten, Handschellen oder Seilen bis zum Suspension Bondage, also dem Hängebondage, reichen können. Die Fesselkunst kann von der Herrschaft zum Zecke der Fixierung, Bestrafung oder als Vorbereitung für weitere SM-Maßnahmen ausgeführt werden. Verschiedene Bondage Materialien und Fesseln Techniken bieten eine breite Spielmöglichkeit für Bondage Fessel spiele.                                                                                                                                 Dies gehört zu den Soften Praktiken. Branding Branding ist ursprünglich aus dem Brandmarken von Vieh bekannt, um die Rinder als Besitz des Eigentümers zu kennzeichnen. Eine solche Kennzeichnung ist auch das Dev Branden.                                                                                                                                 Mit einem glühenden, heißen Eisen erhält der Dev Brandmarken, die ihn als zu seiner Dom zugehörig ausweisen. Das Branding ist dauerhaft und anders als anderer Körperschmuck wie beispielsweise ein Tattoo, sehr individuell.                                                                                                                                 Die Narbe, die sich aus dem Dev Brandzeichen bildet, verheilt langsam und verändert sich oft auch noch nach Jahren. Da jede Haut anders auf Branding reagiert, ist nicht vorauszusagen, wie die endgültige Narbe und damit das Kennzeichen des Dev aussehen wird.                                                                                                                                 Ein Branding besteht meist aus sehr einfacher, klarer Linienführung, denn ansonsten würde die Dev Brandmarke nach der Narbenbildung nicht mehr deutlich zu erkennen sein. Im Multi-Strike-Branding können auch mehrere Striche und Linien eingebrannt werden, manchmal in einem Branding Vorgang, aber auch in mehreren Branding Sitzungen.