Bea und die schwarzen Hengste - Bernadette Binkowski - E-Book

Bea und die schwarzen Hengste E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie alle wollen sie! Und ab und zu gibt sie auch mal nach ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Bea und die schwarzen Hengste

Versaute Sex Short Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Seit einem halben Jahr lebten Bea und ihr Mann nun in Luanda. Er war als technischer Berater im Rahmen eines Hilfsprogramms am Hafen tätig, sie arbeitete bei der deutschen Botschaft.

Es war das erste Mal, seit sie hier waren, dass sie sich gestritten hatten, nachdem sich die Stimmung zwischen den beiden in den letzten Tagen zugespitzt hatte. Immer wieder bemängelte Beas Mann ihr Tun, mach dies nicht, mach das nicht. Angeblich würde sie sich aufreizend benehmen und alle Kerle in der Botschaft bekämen Stielaugen, wenn sie über den Flur ging. Dann wollte er ihr auch noch verbieten, alleine die Wohnung zu verlassen. Grund war laut ihm die Warnung der deutschen Botschaft vor Übergriffen auf Weiße. Das musste er sich ausgedacht haben, immerhin arbeitete sie dort und davon hatte sie selbst nichts gehört.

Ja, sie war eine hübsche Frau, blond, schlank und üppig ausgestattet, die ihr Aussehen gern zu Geltung brachte. Aber sich etwas verbieten lassen, das wollte sie nicht. Was war denn schon dabei, wenn man ihr mal in den Ausschnitt oder auf den Hintern schaute und andere Männer sich daran aufgeilten?

Bea hatte ihrem Mann nie auf die Nase gebunden, dass von dem ein oder anderen Kollegen eindeutige Angebote kamen. Es schmeichelte ihr zwar, doch immer hatte sie abgelehnt. Bis auf das eine Mal.

Sie befanden sich gerade seit gut zwei Wochen in Luanda. Es war beim ersten Fest der Botschaft. Der Sekretär hatte sie den ganzen Abend angemacht, ziemlich offensichtlich sogar. Sicher, der Herr war ein gestandener Mann, 51 Jahre, grau durchzogenes Haar. Aber für sein Alter kräftig gebaut und äußerst attraktiv. Darum ließ Bea sich gern auf einen Flirt mit ihm ein und wollte sehen, wie weit sie gehen konnte.