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Zu allen Zeiten und in allen Kulturen haben die Menschen viele Opfer gebracht, um schön zu sein. Aber nie war es so einfach wie heute, sich das attraktive Aussehen bis ins Alter zu erhalten – vorausgesetzt wir wissen, was wir tun können. Österreichs renommierteste Schönheitsärztin und Pionierin auf diesem Gebiet Dr. med. Doris Grablowitz gibt in ihrem Buch erstmals Einblicke in die wichtigsten Geheimnisse der Schönheitsmedizin: Sie zeigt die faszinierenden Möglichkeiten, die sich uns bieten, gibt wertvolle Expertentipps, zeigt aber auch die Grenzen auf.
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Seitenzahl: 299
Veröffentlichungsjahr: 2016
Doris Grablowitz
BEAUTYSECRETS
Faszinierende Möglichkeitender ästhetischen Medizin
© Urania Verlag in der Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau 2016
Alle Rechte vorbehalten
www.herder.de
Umschlaggestaltung: bürosüd, München
Umschlagfoto: © privat
E-Book-Konvertierung: le-tex publishing services GmbH, Leipzig
ISBN (E-Book) 978-3-451-80998-9
ISBN (Buch) 978-3-451-61395-1
Inhalt
VORWORT
Nichts ist Zufall!
Was ist Schönheit?
KAPITEL 1DASSCHÖNE GESICHT
Faltenwahn oder moderner Fortschritt?
Cremige Faltenglätter
Leichte Peelings
Starke chemische Peelings
Hormone gegen Hautalterung
Akne und Aknenarben
Problemfall Haare
Schöne Zähne
KAPITEL 2NADELUND FADEN
Entfaltung aus der Nadel
Filler – abbaubare und fixe Filler
Eigenfettunterspritzungen
Magic Needle
Vampirlifting
Mesotherapie
Botulinumtoxin – Gift gegen Falten
Fäden zum Straffen und gegen Falten
Needling und Aquagold
Permanent-Make-up
KAPITEL 3GERÄTEFÜRDIE SCHÖNHEIT
LED-Licht
Lifting ohne Skalpell
Mikrofokussierter Ultraschall
Laser gegen Falten
Radiofrequenz
KAPITEL 4EIN TRAUMKÖRPER
Problemfall Enthaarung
Hilfe bei Narben
Bodypeeling
Der Weg zur Idealfigur
Cellulite
Injektionslipolyse
Kryolipolyse
Fettabsaugung – Liposuction
KAPITEL 5IM SCHÖNHEITS-OP
Der Krampf mit den Krampfadern
Augenlidlifting
Facelifting
Nasenkorrektur
Ohren- und Kinnkorrekturen
Problemzonen schlaffe Oberarme und Schenkel
Brustvergrößerung
Brusthebung und Brustverkleinerung
Bauchstraffung
Endoskopische Schönheitsoperationen
KAPITEL 6MÄNNERUNDDIE SCHÖNHEIT
Tante Joleschs Erben
Beautystrategien für Männer
Haarroboter
KAPITEL 7AUSSERORDENTLICHESUND WICHTIGES
Tabus der Schönheit
Grenzen des Machbaren
Gefahren und Risiken bei Schönheitseingriffen
ANHANG
Erläuterung von Fachbegriffen
Eines war immer schon klar, zumindest meiner Mutter: Die Älteste macht Medizin.
Wenn ich bedenke, wie viele junge Menschen wankelmütig und mit Depressionen durchs Leben laufen, weil sie nicht wissen, wohin die Zukunft führen soll, hat mir meine Mutter viel erspart. Fragte mich jemand, was ich werden wollte, antwortete sie mit einem klaren: »Sie wird einmal Medizin studieren.« Natürlich gab es Momente, in denen meine medizinische Karriere auf der Kippe stand. Zum Beispiel als mich das Klavierspielen im Wiener Konservatorium mehr als Latein und Mathe interessierte, oder als ich mit Rosa aus dem Verschwender eine Gesangskarriere starten wollte. Oder als ich die Sportlerliga ins Auge fasste, weil meine Volleyballmannschaft Landesmeister wurde. Wer aber meine Mutter kennt, weiß, dass Medizin eine beschlossene Sache war.
Also war mein Weg vorbestimmt. Wenn meine Freundinnen ihre Barbiepuppen frisierten, versuchte ich meiner die Beine zu schienen. Bereiteten wir ein Barbecue im Garten vor, übte ich an einer durchgeschnittenen Knackwurst, wie man sie wieder zusammennäht. Aber je älter ich wurde, desto mehr wurde mir klar, dass ich mit schwerkranken Menschen viel zu viel Mitleid habe, und Carl Zuckmayers Herr über Leben und Tod – Darstellung eines Arztes so gar nicht auf mich zutrifft.
Ich liebte die Musik und arbeitete deshalb als Arzt im Musikverein und in der Staatsoper. Ich interessierte mich für die Wirkungen verschiedener Pflanzen auf den Körper und mischte meinen Freunden für ihre Hautprobleme spezielle Cremes aus natürlichen Stoffen. Da mich die Farbenlehre faszinierte, brachte ich nicht nur Licht und Harmonie in dunkle Arbeitsräume, sondern lernte mit Permanent Make-up dünne Kopfhaare zu verdichten, schmale Lippen zu vergrößern und Hasenscharten zu verstecken. Ich studierte das limbische System des Gehirns und machte Parfümeur-Workshops in Grasse, dem Zentrum der Parfümeur-Kunst, um mit speziellen Duftkreationen die weltweit erste »Kosmetiklinie vom Doc« mit Glücksduft zu kreieren und damit bestimmte positive Gefühle zu erzeugen. Vor allem aber wollte ich meine Patienten nicht nur gesund sehen, sondern ihnen die Möglichkeit geben, ihr Aussehen, ihr Selbstbewusstsein und sogar ihren Gefühlszustand zum Positiven zu verändern.
Als mir mein dermatologischer Chef im Krankenhaus Rudolfstiftung das Unterspritzen von Narben mit Kollagen verbot, weil es die Krankenkasse nicht bezahlen würde, entschloss ich mich zu einem großen Schritt. Ich kündigte meine Oberarztstelle und zog in die Welt, um in den darauffolgenden Jahren bei allen anerkannten ästhetischen Ärzten das damals unbekannte Fach der Schönheitsmedizin zu erlernen.
Mein Buch ist kein trockenes Standardwerk über Schönheitseingriffe. Wenn wir die ästhetische Medizin als Bühne sehen, so will ich Ihnen nicht die unrealistische, verbogene Handlung einer Realityshow zeigen. Auch keine langweiligen Akte, die das Spielfeld der ästhetischen Möglichkeiten in einer Folge von A–Z präsentieren. Ich will Sie hinter die Bühne schauen lassen, Ihnen Geschichten erzählen, die weder in Enzyklopädien stehen, noch in Wikipedia beschrieben sind. Das Buch soll die wirkliche Welt der medizinischen Schönheit zeigen, die noch viel spannender, lustiger, tragischer und unglaublicher ist als das zu erwartende Bühnenstück im Vordergrund.
Ihre
Auch wenn wir es noch so abstreiten: Bildung, Intelligenz und Humor verlieren an Wichtigkeit, wenn die Schönheit ins Spiel kommt.
Auf die Frage »Was ist Schönheit?«, würde wohl jeder etwas anderes antworten. Denn Schönheit liegt, wie ein altes Sprichwort sagt, immer im Auge des Betrachters. Ist es Ebenmäßigkeit, sind es perfekte Formen oder ist es strahlendes Aussehen voll Vitalität? Für meinen Sohn im Alter von 15 Jahren war es: »Jung, sexy und knackig.« Danke, kleiner Verräter, Deine Mutter ist weit (weit) über 40, also für Dich schon im Greisenalter und antik.
Das Sinnbild für Schönheit war für den chinesischen Hochadel im 12. Jahrhundert zusammengepresste Lotusfüßchen. Heute bezeichnen wir das als Verstümmelung. Für Frauen vom Volk der Padaung in Myanmar sind es Halsringe, die ihre Hälse »schön langziehen« sollen. Sie ihnen abnehmen, heißt, ihnen das Genick zu brechen. Bei manchen afrikanischen Völkern ist es Brauch, die Lippen der Mädchen mit immer größeren Holzscheiben zu schmücken, die ihnen das Sprechen schließlich fast unmöglich machen.
Im Altertum bewunderte man die ausgewogenen Figuren, wie man an den klassischen Statuen sehen kann. Während im Mittelalter, unter dem Einfluss der Kirche, optische Schönheiten verpönt und schmucklose Demut angesagt war, strotzte die Barockzeit vor fülligen und prallbauchigen Schönheiten. Würde ein übergewichtiges Schönheitsideal aus einem Bild von Rubens springen und sich heute stolz am Hotelpool rekeln, hätte sie nur einen Interessierten: den Fitnesstrainer, der sie auf 200 Kalorien setzt. Im Zeitalter des Klassizismus mussten die Schönheiten vor allem eine makellose rosa Haut besitzen und puppenhaft aussehen. Das Sinnbild der süßen, aber dümmlichen Frau mit großen Augen, ausgezupften Brauen und winzigen Stupsnasen war bis zu den Zeiten Greta Garbos höchst erstrebenswert. Heute sind schöne Charakternasen, die wie bei Penélope Cruz fast bis zur Oberlippe reichen, hochmodern. Buschige Augenbrauen werden auch den Frauen zugebilligt, die im Aussehen heute wahrlich ihren Mann stehen dürfen.
Zum Ausgleich dazu hat sich das männliche Machobild des alleinverdienenden Familienoberhauptes auch stark verändert. Heute werden Männer nicht männlicher, sondern schöner, rasieren sich ihre Brusthaare, verwenden eigene Hautcremes, gehen in Karenz und lassen sich im Zuge ihrer Emanzipation die Lippen aufspritzen.
Auch die Figur durchlief ordentliche Schwankungen vom Barock bis zur Jetztzeit. Die 1950er-Jahre ließen noch weibliche Rundungen zu, aber die Schönheiten wie Marilyn Monroe oder Sophia Loren besaßen bereits schmale Taillen und (fast) schlanke Figuren. Maria Callas ließ sich angeblich einen Bandwurm einsetzen, um schneller an ihr Idealgewicht zu kommen. Eine Diät, die vor noch nicht allzu langer Zeit von einem Kollegen ohne Wissen seiner Patienten praktiziert wurde. Als ein »Erschlankter« durch eine zufällige Stuhluntersuchung den Grund seines raschen Gewichtsverlustes erfuhr, argumentierte der Kollege vor Gericht, dass es sich um nichts weiter als eine Biodiät handeln würde. Ein Wurm sei reines Eiweiß und eine kleine Tablette würde dem gefräßigen Mitbewohner, wann immer gewünscht, sofort ein Ende bereiten.
Letztendlich hat Twiggy alles Weibliche in den Sand gesetzt. Von ihr haben wir uns bis heute nicht erholt.
Sehen Sie da irgendeine Übereinstimmung? Nein. Man kann Schönheit auch nicht messen, wie ein Kollege behauptet, der zu den Kongressen mit seinem goldenen Lineal erscheint und die Gesichtspartien der Schönen vermisst. Es gibt keine einheitliche Definition für Schönheit, sie hat aber immer eine große Rolle gespielt. Zu allen Zeiten und in allen Kulturen haben Frauen und Männer der Schönheit unvorstellbare Opfer gebracht. Schöne Menschen waren immer bevorzugt, und das Streben nach Schönheit war eine logische Folgerung. Und so ist es auch noch heute: Zeigen Sie mir den Firmenchef, der bei gleichen Zeugnissen die bebrillte, mausgraue Bewerberin der langbeinig hübschen Blondine vorzieht.
Also ist das Leben ungerecht, wenn Sie nicht zu den Schönen gehören? Weit gefehlt, ich verrate Ihnen ein Geheimnis aus meiner jahrelangen Praxis. Sitzen Patienten vor mir, mit den sogenannten perfekten Formen, wunderschöne Männer oder Frauen, so sind diese oft erstaunlich unglücklich. Sie finden keine beständigen Partner, sind rastlos und frustriert. Ob es damit zusammenhängt, dass sie von klein auf durch ihr Aussehen bevorzugt und verwöhnt wurden oder viel zu wenig um etwas kämpfen mussten, sei dahingestellt. Dagegen interessieren oft Menschen, die nicht perfekt aussehen, sondern durch gewisse Unregelmäßigkeiten oder Wiedererkennungswerte im Gesicht oder der Figur faszinieren und mit »von innen leuchtendem Selbstbewusstsein« persönliche Schönheit ausstrahlen.
Die Aufgabe eines guten Schönheitsarztes ist es also nicht, einem Schönheitsideal hinterherzulaufen und jedem Patienten die gleiche Einheitsnase zu verpassen, sondern die Vorteile eines Patienten, wie besonders große Augen oder eine schöne Gesichtsform, hervorzuheben und kleinere oder größere Makel zu verstecken oder zu beseitigen. Es geht auch nicht darum, jede winzige Falte zu glätten, um sich mit maskenhaften Pfirsichgesichtern ein Stück der verlorenen Jugend zurückzuholen, sondern durch Verbesserung des Aussehens das Selbstbewusstsein, und damit die eigene Persönlichkeit zu stärken.
Manchmal können Augenfalten einen fröhlichen Charakter hervorheben, aber manchmal wirkt ein Gesicht durch ausgeprägte Zornesfalten oder stark absinkende Mundwinkel verhärmt und älter. Da die meisten Menschen im richtigen Einschätzen ihres Äußeren eher befangen sind, ist es auch hier die Aufgabe des ästhetischen Arztes, mit Feingefühl und Geschmack den Patienten richtig zu beraten.
Wie oft habe ich bei meiner Pioniertätigkeit als Schönheitsärztin im zum Teil noch sehr konservativen Österreich die beiden stereotypen Sätze »Man muss mit Falten würdig altern« oder »Wahre Schönheit kommt von innen« gehört. Wer in unserer modernen Zeit mit Falten altern möchte, der soll es bitte schön tun. Wer aber ohne Zahnlücken, ohne schütteres Haar oder traurig hängende Mundwinkel älter werden möchte, hat seine Würde deshalb keinesfalls verloren.
Eine junge Dame, »jung, sexy und knackig«, die ganz dem Schönheitsideal meines Sohnes entspricht. Zugegeben, auch mir gefällt sie sehr gut.(Foto: Dr. Doris Grablowitz)
Dass wahre Schönheit von innen kommt, ist nach meiner Erfahrung nur die halbe Wahrheit. Ich bin der Ansicht, dass kluge Schönheit von innen und von außen kommt. Und meine Aufgabe als Schönheitsärztin ist es, die äußere Schönheit meiner Patienten zu erkennen, sie zu unterstreichen und zu erhalten.
In ihrem Land ist die junge Frau mit ihren extrem ausgeweiteten Lippen eine gefragte Schönheit. (Foto: 123rf.com)
»Wenn man einmal mit den Schönheitseingriffen begonnen hat, kann man nicht mehr aufhören.«
Falsch: Man will nicht mehr aufhören.
TIPP
Jeder Mensch hat etwas ganz Besonderes an sich. Finden Sie Ihren Vorteil heraus und lernen Sie, ihn in den Mittelpunkt zu stellen und Ihre Persönlichkeit damit besser zu präsentieren.
Lassen Sie sich weder vom Freund einen größeren Busen einreden, noch von der Freundin zu einem gemeinsamen Lifting überreden, wenn Sie es selbst nicht für notwendig empfinden. Das eigene Gefühl ist oft der beste Führer.
In der heutigen Zeit sollten moderne Schönheitsverfahren dazu dienen, kleine ästhetische Mängel mit so wenig Aufwand und Nebenwirkung wie möglich zu beheben. Wer sich von der Modeindustrie und den von ihr propagierten Schönheitsidealen unter Druck setzen lässt, ist selbst schuld.
Wer glaubt, dass Schönheitseingriffe erst im Zeitalter von Botoxpartys, Hochglanzillustrierten und Realitysoaps an Wichtigkeit gewonnen haben, ist falsch informiert. Wie ägyptische Papyri belegen, suchten die Menschen schon vor Jahrtausenden nach dem berühmten Jungbrunnen, um dem Alter ein Schnippchen zu schlagen. Dabei schreckten sie auch nicht vor den skurrilsten Behandlungen zurück. Im alten Ägypten glaubte man, die positiven Eigenarten der Tiere übertragen zu können, indem man ihr Blut trank oder ihre Körperteile verzehrte. Zu den häufigsten Zutaten von Verjüngungsmitteln zählte die Schlange, die aufgrund ihrer Fähigkeit, ihre alte Haut abzustreifen, immer wieder in Schönheitsrezepten auftauchte. Sogar der hoch geachtete Paracelsus, der zu seiner Zeit als fortschrittlicher Mediziner galt, soll versucht haben, den Haarausfall einer adeligen Dame mit einem Gemisch aus Wöchnerinnenblut, Schlangengift und Körperteilen eines Neugeborenen zu kurieren. Oder hat Paracelsus damals schon an Stammzellen gedacht?
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