Beine breit als Dankeschön | Erotische Geschichte - Pamela Ritchey - E-Book

Beine breit als Dankeschön | Erotische Geschichte E-Book

Pamela Ritchey

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht ca. 21 Taschenbuchseiten ...   Rufus lernt am Badesee die sexy Moderatorin Charlotte kennen. Was er nicht weiß: Sie ist genauso versaut, wie er es sich immer erträumt hat, und lässt alle seine Fantasien – nicht nur am See – Wirklichkeit werden …   Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 28

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Impressum:

Beine breit als Dankeschön | Erotische Geschichte

von Pamela Ritchey

 

Bereits im Alter von siebzehn Jahren empfindet Pamela Ritchey einen sehr ausgeprägten sexuellen Hunger. Sie ist süchtig danach, alles über den männlichen sowie den weiblichen Körper zu erfahren. Mit der Zeit gibt sich Pamela nicht mehr mit Blümchensex ab, sie will die ganze Bandbreite der Sexualität ausleben. Sie verlangt nach mehr, will erleben, welche Gefühle sich beim Gruppensex in ihr breitmachen, und die Schmerzen spüren, die SM-Spiele auslösen. Ihre Erlebnisse hält sie detailliert in einem Tagebuch fest, aus dem sie nun vieles veröffentlicht.Inzwischen ist Pamela 28, wohnt in Berlin und arbeitet tagsüber ganz seriös in einem großen Versicherungsbüro. Abends trifft sie sich mit unterschiedlichen Partnern, um neue sexuelle Erfahrungen für ihre Geschichten zu sammeln.

 

Lektorat: Claudia Rees

 

 

Originalausgabe

© 2026 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © foremniakowski @ depositphotos.com

Umschlaggestaltung: Matthias Heubach

 

ISBN 9783756119523

www.blue-panther-books.de

Beine breit als Dankeschön von Pamela Ritchey

Rufus freute sich auf einen entspannten Tag an einem kleinen See am Rande von Berlin. Es war ein Hochsommertag im Juli, wie er im Buche stand. Keine Wolken, kein Wind und eine strahlend schöne Sonne, die vom wolkenlosen Himmel schien. Es war an diesem Tag viel los, was auch kein Wunder war. Die Stadt erlebte einen der heißesten Sommer der letzten Jahrzehnte und dieser Ort am Wasser versprach zumindest etwas Abkühlung. Ein langer Sandstrand zog sich vom Wasser hin zu einer großen Wiese. Etliche Frauen, Männer und Paare tummelten sich bereits am frühen Morgen hier. Die Stelle war auch einfach ideal. Auf der Wiese standen viele hohe Bäume, die den ersehnten Schatten gegen die heiße Sonne boten. Rufus hatte gerade sein Studium beendet und begann im Herbst bei einem großen Automobilzulieferer im Management, daher galt es, diesen Sommer in vollen Zügen zu genießen. Nachdem er seine Decke ausgebreitet hatte, nahm er ein Buch, das er gerade las, und machte es sich gemütlich.

Plötzlich lief ein Kleinkind an ihm vorbei in Richtung Wasser. Rufus war alarmiert. Das Gefälle in dem See war am Ufer flach, aber je weiter man in das Wasser ging, umso tiefer wurde es. Das kleine Mädchen trug einen süßen rosafarbenen Badeanzug und einen weißen Sonnenhut. Mit lautem Lachen lief es immer weiter in Richtung Wasser.

Rufus schaute sich um und fragte sich, wo wohl die Mutter war. Die ganze Umgebung suchte er ab, fand sie aber nicht. Nun hatte das Kind das Wasser erreicht. Weiterhin fehlte von der Mutter jede Spur. Er sprang auf und ging zu dem Mädchen.

»Hallo. Wer bist du denn?«

»Ich bin die Mia«, antwortete sie ihm und strahlte dabei über das ganze Gesicht.

»Wo ist deine Mutter?«, fragte er weiter.

»Die liegt da oben. Ich wollte unbedingt zum Wasser.«

»Magst du mir zeigen, wo deine Mutter genau ist?«

»Schatz, was machst du für Sachen?«, hörte er da hinter sich eine verzweifelte Stimme.

»Mama! Ich wollte zum Wasser und der Mann da hat mich angesprochen.«

Rufus drehte sich um und wollte der unvernünftigen Mutter gehörig die Meinung sagen. Als er ihr dankbares Gesicht sah, verwarf er den Plan allerdings sofort wieder. Die dunkelblonde Schönheit trug einen blau-weiß-gestreiften Bikini und drückte ihre Tochter ganz fest an sich.

»Du musst mir doch immer sagen, wo du bist«, versuchte sie, ihrer Tochter ihr fehlerhaftes Verhalten zu erklären.