Ihr geiles Höschen | Erotische Geschichte - Pamela Ritchey - E-Book

Ihr geiles Höschen | Erotische Geschichte E-Book

Pamela Ritchey

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht ca. 21 Taschenbuchseiten ...   Henry ist verschlossen, geheimnisvoll, sexy und unergründlich. Als Henry von zu Hause abhaut und plötzlich vor Viktorias Tür steht, kommen sie sich aber schnell näher ...   Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 28

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Impressum:

Ihr geiles Höschen | Erotische Geschichte

von Pamela Ritchey

 

Bereits im Alter von siebzehn Jahren empfindet Pamela Ritchey einen sehr ausgeprägten sexuellen Hunger. Sie ist süchtig danach, alles über den männlichen sowie den weiblichen Körper zu erfahren. Mit der Zeit gibt sich Pamela nicht mehr mit Blümchensex ab, sie will die ganze Bandbreite der Sexualität ausleben. Sie verlangt nach mehr, will erleben, welche Gefühle sich beim Gruppensex in ihr breitmachen, und die Schmerzen spüren, die SM-Spiele auslösen. Ihre Erlebnisse hält sie detailliert in einem Tagebuch fest, aus dem sie nun vieles veröffentlicht.Inzwischen ist Pamela 28, wohnt in Berlin und arbeitet tagsüber ganz seriös in einem großen Versicherungsbüro. Abends trifft sie sich mit unterschiedlichen Partnern, um neue sexuelle Erfahrungen für ihre Geschichten zu sammeln.

 

Lektorat: Claudia Rees

 

 

Originalausgabe

© 2026 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © orion_production @ depositphotos.com

Umschlaggestaltung: Matthias Heubach

 

ISBN 9783756119585

www.blue-panther-books.de

Ihr geiles Höschen von Pamela Ritchey

Die Schulglocke zeigte das Ende der vierten Stunde an. Viktoria war froh, dass ihre Vertretungsstunde in der 12 A vorbei war. Gegen Vertretungen hatte sie grundsätzlich nichts einzuwenden, aber gerade diese Klasse war nicht einfach, besonders bei Henry liefen ihr kalte Schauder über den Rücken. Der Neunzehnjährige war so was von verschlossen und trug ausschließlich schwarze Kleidung, was im totalen Kontrast zu seinen strohblonden Haaren stand. Viel hatte sie nicht mit ihm zu tun und das war auch gut so. Nicht ein einziges Mal hatte er den Mund aufbekommen, sich nicht am Unterricht beteiligt und sich auch sonst überhaupt nicht bewegt. Ein merkwürdiger Junge. Auch wenn sie erst seit einem Jahr als Lehrerin arbeitete, so ging von ihm eine abweisende und unfreundliche Art aus. Wenn er sie mit seinem messerscharfen Blick anschaute, dann wurde ihr ganz flau im Magen. Nun aber war die Stunde zu Ende und sie freute sich wieder auf ihre Klasse, die 12 C.

In dem Augenblick stand Henry auf und ging zu einem Mitschüler. Er riss ein Blatt Papier aus dem Heft seines Mitschülers Adam und hielt es Viktoria hin.

»Spinnst du?!«, brüllte Adam los.

Sie nahm es und schaute es sich an. Der Künstler hatte sie gemalt. Ihre kurzen dunkelblonden Haare, die grünen Augen und ihr spitzes Kinn hatte der Zeichner gut getroffen, aber über den Rest musste sie lachen. Er hatte ihr dicke Titten verpasst und ihre Möse nachgezeichnet. Sie liebte ihren durchtrainierten und heißen Körper über alles. Mit ihren neunundzwanzig Jahren fühlte sie sich so sexy und begehrenswert wie niemals zuvor. Das spiegelte sich auch in ihrer Kleidung wider: kurze Röcke, enge Tops und geile Unterwäsche.

»Adam, das hätte auch ein Fünfjähriger malen können. Aber keine Sorge, du wirst mich nie nackt in natura erleben, daher kann ich dir nur raten, dir andere Musen für deine Bilder zu suchen.«

»Das ist nicht korrekt, wie er sie behandelt!«, hörte sie nun zum ersten Mal die Stimme von Henry.

Sie schaute ihn erstaunt an und er schaute ihr tief in die Augen. Ein wunderbares Blau strahlte sie an. So intensiv hatte sie ihn noch nie angesehen. Was sie sah, beeindruckte sie sehr. Irgendwie war es magisch!

»Da hast du recht, aber so kindische Karikaturen interessieren mich nicht. Da stehe ich drüber. Trotzdem vielen Dank für deine Hilfe«, erklärte sie.