Bitte bestraf dein böses Luder! Erotische Geschichte - Pamela Ritchey - E-Book

Bitte bestraf dein böses Luder! Erotische Geschichte E-Book

Pamela Ritchey

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht ca. 21 Taschenbuchseiten ...   Carolina treibt es im Privatleben gern bunt - und gibt ihrem Trieb nach. Auch in ihrem Kollegenkreis wird die Schönheit für ihre Sexyness gefeiert und es gibt regelmäßig ein Wettwichsen auf der Bürotoilette. Ihrem Chef ist das allerdings irgendwann ein Dorn im Auge - und so lädt er sie zu einem ganz persönlichen »Personalgespräch« ein ...   Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 29

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Impressum:

Bitte bestraf dein böses Luder! Erotische Geschichte

von Pamela Ritchey

 

Bereits im Alter von siebzehn Jahren empfindet Pamela Ritchey einen sehr ausgeprägten sexuellen Hunger. Sie ist süchtig danach, alles über den männlichen sowie den weiblichen Körper zu erfahren. Mit der Zeit gibt sich Pamela nicht mehr mit Blümchensex ab, sie will die ganze Bandbreite der Sexualität ausleben. Sie verlangt nach mehr, will erleben, welche Gefühle sich beim Gruppensex in ihr breitmachen, und die Schmerzen spüren, die SM-Spiele auslösen. Ihre Erlebnisse hält sie detailliert in einem Tagebuch fest, aus dem sie nun vieles veröffentlicht.Inzwischen ist Pamela 28, wohnt in Berlin und arbeitet tagsüber ganz seriös in einem großen Versicherungsbüro. Abends trifft sie sich mit unterschiedlichen Partnern, um neue sexuelle Erfahrungen für ihre Geschichten zu sammeln.

 

Lektorat: Claudia Rees

 

 

Originalausgabe

© 2026 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © PawelSierak @ depositphotos.com

Umschlaggestaltung: Matthias Heubach

 

ISBN 9783756119554

www.blue-panther-books.de

Bitte bestraf dein böses Luder! von Pamela Ritchey

Carolina stand an diesem frühen Morgen vor dem Spiegel und konnte von ihrem eigenen Spiegelbild nicht genug bekommen. Ein sündhaft kurzes schwarzes Minikleid zierte ihren Körper. Es lag so eng an, dass sich der Stoff wie eine zweite Haut anfühlte. Ihr BH und ihre sündig knappe Panty waren leicht zu erkennen, genauso wollte sie es haben. Die letzte Nacht war geil gewesen und sie fühlte sich so sexy wie lange nicht mehr. Einen viel jüngeren Kerl hatte die attraktive Achtundzwanzigjährige abgeschleppt. Der Typ war Anfang zwanzig gewesen, sehr sportlich, kurze blonde Haare und Armmuskeln, wie andere Kerle Oberschenkel hatten. Sie hatte den Mann absolut leer gepumpt. Vier Mal war er gekommen, sie sechs Mal. So etwas Geiles und Unverbindliches hatte sie mal wieder gebraucht. Ihr Körper schrie nach Sperma. Seit etwa acht Monaten war sie wieder Single. Ihr Ex hatte sie betrogen, da hörte für sie der Spaß auf. Seitdem stand sie auf dem Trockenen, da war ihr der Jungspund gerade Recht gekommen. Kurz fasste sie sich unter den Rock. Ihre Fotze war immer noch voll von seinem Sperma. Als benutzte Schlampe ins Büro zu gehen, hatte auch seinen Reiz! Noch einmal vergewisserte sie sich, dass alles so saß, wie sie es wollte, und dann ging es ins Büro. Schon als sie das Haus verließ, wehte ihr ein frischer Wind um die Möse – was für ein geiles Gefühl es war, unten ohne unterwegs zu sein. Sofort wurde sie wieder geil. Es schien fast so, als wäre sie ein Schiff im Trockendock gewesen, das jetzt wieder Wasser oder in ihrem Fall Sperma unter den Kiel bekam. Auf dem Parkplatz vor der großen Versicherungsagentur, bei der sie arbeitete, spürte sie die gierigen Blicke der vielen Familienväter, die froh waren, wenn ihre Frauen einmal die Woche die Beine breit machten, und die jetzt ihren heißen jungen Körper anstarrten. Ja, sie war sexy – und das wollte sie auch zeigen. Carolina arbeitete in einem Großraumbüro. Schon als sie an den ersten Schreibtischen ihrer Kollegen vorbeiging, sah sie aus den Augenwinkeln sabbernde Münder, die sie am liebsten sofort zwischen den Beinen verwöhnen würden. Voller Stolz ging sie mit festem Schritt auf ihren Arbeitsplatz zu. Vielleicht saß sie gerade mal eine Minute, als sie von ihrem Kollegen Robert angesprochen wurden.

»Was siehst du heute toll aus«, strahlte er.

»Hast einen Harten?«, grinste sie frech.

Ein Blick auf seine Hose und die Antwort war überflüssig.