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Dieses E-Book entspricht ca. 21 Taschenbuchseiten ... Daniel fungiert am Drehort als Berater für Special Effects. Die heiße Hauptdarstellerin hat es ihm angetan und kurze Zeit später kommt es sogar zum Sex. Nun hat er es bei seiner eigentlichen Flamme Tamara umso schwerer. Die heiße Braut lässt ihn erst mal zappeln, dabei sehnt sich sein Riemen so nach ihr … Wird er sie noch erobern? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.
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Seitenzahl: 29
Veröffentlichungsjahr: 2026
Impressum:
Das Höschenluder | Erotische Geschichte
von Pamela Ritchey
Bereits im Alter von siebzehn Jahren empfindet Pamela Ritchey einen sehr ausgeprägten sexuellen Hunger. Sie ist süchtig danach, alles über den männlichen sowie den weiblichen Körper zu erfahren. Mit der Zeit gibt sich Pamela nicht mehr mit Blümchensex ab, sie will die ganze Bandbreite der Sexualität ausleben. Sie verlangt nach mehr, will erleben, welche Gefühle sich beim Gruppensex in ihr breitmachen, und die Schmerzen spüren, die SM-Spiele auslösen. Ihre Erlebnisse hält sie detailliert in einem Tagebuch fest, aus dem sie nun vieles veröffentlicht.Inzwischen ist Pamela 28, wohnt in Berlin und arbeitet tagsüber ganz seriös in einem großen Versicherungsbüro. Abends trifft sie sich mit unterschiedlichen Partnern, um neue sexuelle Erfahrungen für ihre Geschichten zu sammeln.
Lektorat: Claudia Rees
Originalausgabe
© 2026 by blue panther books, Hamburg
All rights reserved
Cover: © annaevlanova @ depositphotos.com
Umschlaggestaltung: Matthias Heubach
ISBN 9783756119493
www.blue-panther-books.de
Das Höschenluder von Pamela Ritchey
Was für ein schöner Sonnenaufgang! Daniel bekam auch am vierten Morgen, an dem er das Naturschauspiel bewunderte, einfach nicht genug davon. Endlich konnte er die Früchte seiner Arbeit auf eine ganze besondere Art ernten. Wer konnte schon von sich aus behaupten, eine Dienstreise nach Hawaii erleben zu dürfen. Die Arbeit war wirklich schwierig, grinste er in sich hinein. Wenn ihm vor einigen Wochen jemand gesagt hätte, dass er mal als Berater für ein Fernsehteam arbeiten würde, dann hätte er diese Person für verrückt erklärt, aber so änderten sich die Zeiten. Mit einem zwölfköpfigen Drehteam wohnte er in einer kleinen Hotelanlage, die nur wenige hundert Meter vom Meer entfernt lag. Der Film war schon etwas hanebüchen und passte wohl am ehesten in die Kategorie B-Movie. Als er das Drehbuch gelesen hatte, fand er alle Dinge, die ein solcher Film mit sich brachte. Sexy Girls, muskelbepackte Typen, Waffen und ein mutierter Alligator, der alles verschlang, was sich ihm den Weg stellte. Alle zehn Minuten starb eine Figur des Films. Dass sich die Produktionsfirma extra einen Experten gönnte, der bei dem computeranimierten Alligator darauf achten sollte, dass seine Bewegungen so natürlich wie möglich wirkten, war schon absurd, aber ein Geschenk für ihn.
Nachdem der glühende Feuerball aufgegangen war, machte er sich wieder auf den Weg zurück ins Hotel. Am Frühstücksbüffet war schon mächtig was los.
»Die Eier sind viel zu hart«, hörte er die launische Stimme von Sandy, die sich mal wieder über das Essen beschwerte.
Solange er sie kannte – und das waren bisher erst sechs Tage –, nörgelte sie immer und überall. Es gab nichts, was man ihr recht machen konnte. Wer allerdings einen so geilen Körper mit den Traummaßen sechzig-neunzig-sechzig hatte und diesen gerne zur Schau stellte, der konnte sich solche Allüren auch leisten. Als er die kleine Halle betrat, in der die Gäste ihr Frühstück einnahmen, grinste er. Ihr Bikini war so knapp, dass er fast alles zeigte. Die Kerle um sie herum gierten alle nach ihrem Körper. Es sah schon lustig aus. Nun nahm er sich auch einen Teller und füllte diesen mit den vielen Köstlichkeiten, die die großzügig gefüllte Tafel hergab. Mit dem vollen Teller schaute er sich um. Tamara rückte in sein Blickfeld. Sie war das krasse Gegenteil von Sandy. Braune Haare statt blonde. Kurze Hose anstatt Minirock. Bluse anstatt Top. Dafür hatte sie Tiefgang und sah mit ihrer Brille megasexy aus.
»Darf ich mich dazusetzen?«, fragte er.
