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Bewerber müssen einfach überzeugen, wenn sie einen Job suchen. Nicht nur durch Sympathie, sondern auch durch Selbstbewusstsein, Zielstrebigkeit und Argumente. Herkömmliche Bewerbungen orientieren sich fast ausschließlich an traditionellen und konservativen Schemata. Langatmige Beschreibungen von Hobbys, Eltern, Familienstand und abgenutzte Textbausteine hinterlassen aber nur einen durchschnittlichen Eindruck. Kurz und prägnant: Der zukünftige Nutzen, der letztendlich messbare Gegenwert für das zu zahlende Gehalt ist das, was Arbeitgeber am meisten interessiert. An dieser Kosten-Nutzen-Rechnung zielen die traditionellen Bewerbungsschreiben völlig vorbei.Die Jobsuche ist eine individuelle Verkaufs- und Marketingkampagne in eigener Sache. Das notwendige Know-how, um das -spezielle Produkt- - nämlich sich selbst - bestmöglichst an den Mann, sprich Arbeitgeber, zu bringen, verrät Volkmar Hable in einer außergewöhnlich packenden, aufrüttelnden und motivierenden Art . Um Erfolg zu haben, muss man eben besser sein als die anderen.
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Seitenzahl: 239
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Umschlag: Meike JannickeUmschlagsabbildung: iStockphoto
Druck: Books on Demand GmbH, NorderstedtPrinted in Germany
ISBN Print 978-3-86881-403-3
ISBN E-Book (PDF) 978-3-86414-423-3
ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-86414-789-0
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I. Überblick für Eilige
II. Inventur
A. Karriereziel: Welchen Job wollen Sie eigentlich?
B. Ihre Einstellung als wichtigstes Werkzeug
C. Sieben Geisteshaltungen, mit denen Sie garantiert scheitern
1. Ich muss unbedingt einen Job finden
2. Ich muss meinen Job lieben
3. Irgendjemand wird irgendwann meine Fähigkeiten erkennen
4. Die lokale Arbeitsmarktverwaltung wird mich schon vermitteln
5. Ich habe einem potentiellen Arbeitgeber nichts Spezielles anzubieten
6. Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach
7. Herr Dr. Schüchtern und Frau Dipl.-Ing. Rednix haben mit fundiertem Wissen und erstklassiger Ausbildung automatisch die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt
D. Acht Mythen über den Arbeitsmarkt
1. Der erste Mythos: Wenn Sie den richtigen Job nicht finden können, existiert er nicht
2. Der zweite Mythos: Die meisten Menschen wissen, wie man sich richtig bewirbt und einen Job sucht
3. Der dritte Mythos: Jobagenturen haben jede Menge Arbeitsstellen auf Lager
4. Der vierte Mythos: Jobagenturen vermitteln Arbeitssuchende an Firmen
5. Der fünfte Mythos: Einen Job findet man am besten über ein Inserat
6. Der sechste Mythos: Arbeitgeber haben die ganze Macht
7. Der siebte Mythos: Je höher Ihre Position, desto sicherer Ihre Arbeitsstelle
8. Der achte Mythos: Die Bestqualifizierten erhalten die besten Jobs
III. Wunschträume und Alpträume der Arbeitgeber
A. Leistungsfähigkeit
B. Qualifikationen des Bewerbers
C. Persönlichkeitsprofil
IV. Die Qual der Wahl – Im Meer der Berufsmöglichkeiten
A. Berufsanfänger
B. Karriere ohne Firmenwechsel
C. Wechsel zu anderen Firmen in der gleichen Branche
D. Branchenwechsel
E. Umzug in ein anderes Land
V. Das notwendige Werkzeug für die Jobsuche
VI. Lebenslauf bzw. Curriculum vitae – oder: Wie schreibt man die Magna Charta?
A. Die Grenzen des CV
B. Eine perfekte Verpackung für Ihr Produkt
C. Qualifikationen statt Erfahrung
D. Ohne ein klares Berufsziel geht gar nichts
E. Massenprodukt versus Maßanfertigung
F. Länge des CV
G. Das muss im CV sein
H. Das darf niemals im CV sein
I. Das Design eines CV
J. Die Verkaufsseite
VII. Das Begleitschreiben: Die Verpackung für Ihren Lebenslauf
A. Sehr geehrte Damen und Herren, bitte werfen Sie mich sofort hinaus!
B. Rezept für ein perfektes Begleitschreiben
1. Eine dynamische und starke Einleitung
2. Appell an die Eigeninteressen und Egoismen des Arbeitgebers
3. Besonders herausragende Qualifikationen und Leistungen
4. Aktuelle Themen und Probleme
5. Hinweis und Überleitung zu Ihrem Lebenslauf
C. Zusammenfassung der wichtigsten Punkte
D. Die nächste Stufe des Begleitschreibens
VIII. Die Alternative: Der Marketingbrief
A. Vorteile
B. Nachteile
C. Wann ist ein Marketingbrief die bessere Wahl?
D. Beispiele von Marketingbriefen
IX. Auf dem Weg zur Post
A. Achtung, Fehler!
B. Nicht zu viel Aufwand
C. Übergabe
X. Ein Wort zu den Personalabteilungen
XI. Passive bzw. reaktive Strategien bei der Jobsuche
A. Zeit für Action
B. Jobagenturen und Headhunter
C. Achtung, Falle!
D. Was ein Headhunter ist
E. Staatliche Stellen
XII. Stellenanzeigen in der Presse – Ein Chaos der besonderen Art
A. Die große Hoffnung
B. Wie lese ich Stellenanzeigen?
C. Man will Sie für dumm verkaufen
D. Stellengesuche als Kleinanzeigen
E. Antwort auf ein Kleininserat: Der Weg zum Erfolg
F. Stelleninserate in Spezialpublikationen
XIII. Arbeitssuche, wenn Sie arbeitslos sind
A. Die Fakten
B. Erste Hilfe bei Jobverlust
C. Sie sind gefeuert!
D. Sie sind gekündigt!
E. Erklärungsmöglichkeiten für die Zeit Ihrer Arbeitslosigkeit
XIV. Ein Blick in die Beziehungskiste
A. Und überhaupt
B. Mundpropaganda
C. Die aktuelle Situation
D. Wie fängt man an?
E. Hilfe!
F. Los geht's
G. Fragen, die Sie stellen sollten
XV. Jobsurfen im Internet
A. Die Vorteile zuerst
B. ... aber kein Vorteil ohne Nachteil
C. Wohin im Internet?
D. World-Wide Web
E. FTP
F. News groups
G. Mailing lists
H. Telnet
I. Gophers
J. Nun aber die Schritte im Einzelnen
K. Alles im Umbruch?
L. Die besten Job Web sites?
XVI. Arche Noah – Rettung in der Informationsflut
XVII. Kategorien der wichtigsten Persönlichkeitsprofile
A. Ein Tauchkurs in die Psychologie
B. Sechs Persönlichkeitsprofile als Standardtypen
1. Der zielorientierte Manager – Typ I
2. Der mitarbeiterorientierte Manager – Typ II
3. Der analytische Denker – Typ III
4. Der detailorientierte Manager – Typ IV
5. Der freundliche Manager – Typ V
6. Der Diplomat – Typ VI
C. Was nun?
D. Typen- und Handlungsmatrix: Die praktische Anwendung
XVIII. Kleider machen Leute
A. Nur keine Aufregung!
B. Grundsätzliches
C. Welche Kleidung?
D. Anzüge
E. Hemden
F. Krawatten
G. Socken
H. Damenkleidung
I. Taschen
J. Keinen Schmuck!
K. Make-up/Schminke
L. Zum Schluss
XIX. Psychologische Auswahlverfahren – Terror der 3. Art?
A. Die Handschriftenprobe
B. AC-Tests
C. Andere Psychotests der 3. Art
XX. Das Vorstellungsgespräch
A. Begrüßung
B. Die Blablabla-Phase
XXI. Welche Fragen sicher kommen
A. Überlebensstrategien
B. Großer Fragenkatalog
C. Die elf Top-Hits
1. Was können Sie über sich erzählen?
2. Warum möchten Sie Ihren gegenwärtigen Arbeitgeber verlassen?
3. Was wissen Sie über uns?
4. Wie viel Berufserfahrung haben Sie?
5. Was schätzen Sie am meisten bzw. am wenigsten in Ihrer jetztigen Firma?
6. Wie viele Wochenstunden benötigen Sie zur Erledigung Ihrer Arbeit?
7. Wie viel verdienen Sie jetzt und was möchten Sie in Zukunft verdienen?
8. Was war die schwierigste Situation in Ihrem bisherigen Berufsleben?
9. Was erwarten Sie von dieser Stelle?
10. Warum sollte ich Sie anstellen?
11. Was haben Sie seit Ihrem letzten Job gemacht?
D. Unfaire, unnötige, geschmacklose und verbotene Fragen
1. Sind Sie verheiratet?
2. Möchten Sie Kinder haben?
3. Was ist Ihre sexuelle Orientierung?
4. Wie alt sind Sie?
5. Glauben Sie an Gott? Wie ist Ihre religiöse Ausrichtung?
6. Fangfragen und Verwirrspiele
E. Zusammenfassend
F. Die Frage der Fragen
XXII. Elf Fragen, die Sie unbedingt stellen müssen
1. Hatten Sie Gelegenheit, meinen Lebenslauf zu lesen?
2. Was würde Sie noch an meinen Qualifikationen interessieren?
3. Wie würden Sie die Aufgaben und Pflichten dieser Arbeitsstelle beschreiben?
4. Was sind die derzeit wichtigsten Probleme in Ihrer Firma?
5. Welche Qualifikationen würde der Idealkandidat für diese Stelle haben?
6. Welche Resultate und Leistungen erwarten Sie von mir?
7. Wie ist das Wetter in Ihrer Firma? Sonnig? Stürmisch? Gewittrig? Verregnet?
8. Wurde mein Vorgänger befördert?
9. Dürfte ich meinen Vorgänger kontaktieren?
10. Welche Möglichkeiten bietet Ihre Firma?
11. Unter Berücksichtigung all meiner Qualifikationen meinen Sie nicht auch, dass ich Ihnen alles biete, was Sie benötigen?
XXIII. Spezielle Gesprächspsychologie
A. Reden und überzeugen – Ein Ausflug in die Rhetorik
B. Fragen an Frauen
C. Wie Sie auf Widerrede und Einwände reagieren
1. Die Vorteil-Nachteil-Methode
2. Die Verzögerungstaktik
3. Die bedingte Zustimmung
4. Die Umformulierungsmethode
D. Kurzvorträge
E. Gruppendiskussionen
XXIV. Der erfolgreiche Verkauf Ihrer Person – In sechs Schritten
A. Keine Berührungsängste!
B. Die verschiedenen Schritte
1. Hören Sie zu
2. Lenken Sie die Aufmerksamkeit auf sich
3. Wecken Sie Interesse
4. Vom Interesse zum aktiven Gespräch
5. Vergessen Sie keinesfalls
6. Der Verkauf
XXV. Gehaltsverhandlungen
A. Bloß keine falsche Scham
B. Das sollten Sie tun
C. Der große Gehaltstanz
D. Verhaltensregeln
E. Der richtige Zeitpunkt
F. Kaufsignale
G. Nicht alles ist verhandelbar
H. Einwände überwinden
I. Alternativen zum schnöden Mammon
J. Letzte-Hilfe-Maßnahmen
K. Zusammenfassung
XXVI. Das Telefoninterview
A. Darum geht es
B. AIDA auch für Bewerbungsgespräche
C. Telefonische Kontaktaufnahme ohne vorherige schriftliche Bewerbung
D. Telefonische Kontaktaufnahme nach erfolgter schriftlicher Bewerbung – Das Nachfassen
E. Perfektes Telefonmarketing – Wichtige Details
1. Die richtige Körperhaltung
2. Das Sprechtempo und die Betonung
3. Das richtige Halten des Telefonhörers
4. Der erste Eindruck zählt
XXVII. Einstellungsbetrug
XXVIII. Der Tag danach
A. Der richtige Marketingmix
B. Traumjob oder Alptraum
C. Gescheitert? Nie!!
D. In die Selbständigkeit
I.
Überblick für Eilige
Wer in der heutigen Zeit einen Job sucht, hat es wahrlich nicht leicht. In den Ländern der EU ist die Arbeitslosigkeit auf einen Höchststand seit den dreißiger Jahren geklettert. Die durchschnittliche Arbeitslosenrate in der EU liegt deutlich über 10 %, und das durchschnittliche Risiko, die Arbeitsstelle zu verlieren, liegt bei 30 %. Und da gibt es noch eine Statistik, die von meinem Team und mir ausgearbeitet wurde: Durch herkömmliche Methoden wie Stellenangebote und Stellengesuche in den Medien, Jobagenturen und Headhunter werden nicht einmal 15 % der offenen Stellen vermittelt. Und, viel schlimmer, nahezu 90 % der Arbeitssuchenden konzentrieren sich mit ihren Bemühungen auf diese 15 %.
Wie kommt das? Und vor allem: Wie gelangt man an die restlichen 85 %? Fest steht, dass auch die Jobsuche ein professionelles Vorgehen erfordert. Zwar gibt es eine Menge Ratgeber z.B. über das richtige Bewerbungsschreiben, doch Literatur über eine professionell organisierte Jobsuche ist im deutschsprachigen Raum spärlich, vergleicht man das einmal mit den USA. Die meisten der hierzulande verfügbaren Bücher zum Thema orientieren sich an traditionellen und konservativen Methoden. Nur selten wird in die Werkzeugkiste der modernen Verkaufspsychologie gegriffen. Das soll sich mit diesem Buch ändern:
Für eine 100%ig erfolgreiche Jobsuche brauchen Sie vor allem zwei Dinge: die richtigen Verkaufstechniken und nie erlahmende Eigeninitiative. Mit der aufmerksamen Lektüre dieses Buches, der an zahlreichen Beispielen erläuterten Methodik und der konsequenten Umsetzung derselben kommt jeder zu seinem Traumjob. Schon während des Studiums hat mich immer wieder die Frage beschäftigt, was genau die Ursache von Erfolg und Misserfolg bei der Jobsuche sein könnte. Wieso klappt's bei den einen und bei den anderen nicht? In sechs Jahren Forschungsarbeit habe ich zahlreiche Untersuchungen durchgeführt und die gefundene Methodik an mir selber ausprobiert – mit eklatantem Erfolg und noch dazu in Zeiten sehr hoher Arbeitslosigkeit: Mit 25 Jahren beendete ich erfolgreich mein Studium der Geologie und Geophysik, bestand danach die Aufnahmeprüfung in das diplomatische Korps als Zweitbester, konnte nicht einmal ein Jahr später alleinverantwortlicher Marketingmanager eines Großbetriebes werden, wurde weniger als drei Jahre nach Studienabschluss kaufmännischer Geschäfts führer eines Mittelbetriebes mit über 100 Angestellten und bin nun seit kurzem im Management eines internationalen amerikanischen Konzerns mit jährlich etwa acht Milliarden Dollar Umsatz.
„Wie machst du das bloß?“ werde ich immer wieder gefragt. „Du bist doch Naturwissenschaftler und kein Betriebswirt. Wieso bist du also Geologe und Geophysiker trotz so geringer Berufserfahrung in so hohe Positionen aufgestiegen? Wieso kannst du dich als Branchenfremder an Stellen durchsetzen, die normalerweise Betriebswirten vorbehalten sind? Wie schlägst du die Konkurrenz?“ Die Antworten auf jene Fragen sind in diesem Buch niedergeschrieben. Ich lebe und praktiziere die hier beschriebene allgemein verständliche und sehr praxisnahe Methodik. Im Berufsleben ist alles möglich. Sie müssen nur wissen, wo Sie hinwollen.
Mein Erfolg ist kein Einzelfall: Freunde und Kollegen haben es mir gleichgetan und waren ebenfalls erfolgreich. Das ist gar nicht mal so schwer. Meine Hypothese lautet: Für eine erfolgreiche Bewerbung ist nicht hauptsächlich die gegenseitige Sympathie zwischen der/dem Stellenbewerber/in und dem Arbeitgeber ausschlaggebend (wie leider so oft propagiert), sondern der Nutzen, welchen der zukünftige Arbeitgeber vom Stellenbewerber erwarten kann. Im Geschäftsleben wird in Geldeinheiten gemessen, es verläuft nach dem Gewinn-Nutzen-Muster. Auch was die Angestellten betrifft. Und was machen die Bewerber? Sie führen in ihrem Schreiben Punkte an, die für den Erfolg im Geschäftsleben absolut nicht ausschlaggebend sind: persönliche Dinge (Hobbys, Familienstand etc.), langatmige Beschreibungen von Pflichten aus der Vergangenheit etc. Wo ist hier der zukünftige Nutzen für den Arbeitgeber, der letztendlich einen messbaren Gegenwert für das bezahlte Gehalt braucht? In Wahrheit stellt nämlich jeder potentielle Arbeitgeber insgeheim eine solche Kosten-Nutzen-Rechnung an, auch wenn die traditionellen Bewerbungsschreiben völlig neben diesem Faktum vorbeizielen.
Ein Beispiel:
Ich bin in meiner vorigen Stelle Buchhalter gewesen. Meine Aufgaben waren die tägliche Einbuchung der laufenden Belege, um eine tagesfertige Buchhaltung zu haben. Zusätzlich habe ich dann noch jedes Jahr die Bilanz erstellt. Mein Chef sagte, ich sei sehr fleißig und er sei sehr zufrieden mit meiner Arbeit.
Genau dieselbe Person könnte aber auch sagen:
In meiner Position als Buchhalter der Firma XY konnte ich neben anderen Einsparungsmaßnahmen, unter anderem durch eine leichte Verbesserung der Materialbestellung, eine Ersparnis von 15.000 Euro pro Monat für die Firma erreichen. Zusätzlich verlagerte ich die Bilanzerstellung ins Haus, was der Firma Einsparungen von 5.000 Euro pro Jahr brachte.
Welche Formulierung ist wohl für einen Firmenchef interessanter?
Wenn Sie dieses Buch genau lesen und die darin enthaltenen Anleitungen und Ratschläge für eine erfolgreiche Jobsuche befolgen, finden sie garantiert in kürzester Zeit einen Job. Denn ich möchte hier einen völlig anderen Weg und alternative, höchst effiziente Techniken zur Jobsuche vorstellen, die sich in der Praxis bestens bewährt haben, aber bisher kaum im deutschsprachigen Raum angewendet werden.
Eine Jobsuche ist eine Verkaufs- und Marketingkampagne für ein ganz spezielles Produkt: Sie und Ihre Zukunft. Die dazu notwendigen Tricks und Tipps mit praxisnahen Beispielsituationen und Beispielphrasen zeigt Ihnen dieses Lehrbuch – Schritt für Schritt, angefangen von der Wahl der richtigen Berufsziele über die richtige Konzeption der Bewerbungsunterlagen bis hin zu Interviewpsychologie, Bewerbungsstrategien und Kriegstaktik. Alles ist machbar.
II.
Inventur
Im Laufe der letzten sechs Jahre habe ich mit Hunderten Jobsuchenden gesprochen und bin wirklich beeindruckt, wie wenig Überlegungen an eine Entscheidung verwendet werden, welche ohne Übertreibung als die wichtigste des Lebens bezeichnet werden kann. Da könnte man gleich eine Wand mit Stellenangeboten aus diversen Zeitungen tapezieren und eine Hand voll Dartpfeile gleichzeitig dagegen schleudern. Wo ein Pfeil stecken bleibt, um diese Stellen bewirbt man sich dann. Doch genau diese „Strategie“ scheinen schätzungsweise 95 % der Jobsucher zu verfolgen. Ein fataler Irrtum. Niemand würde ein Schiff steuern, ohne sich über den Kurs im Klaren zu sein. Wie kann man wissen, wo es hingeht, wenn kein Ziel existiert?
Also: Weg mit den Wurfpfeilen, jetzt wird ein Plan ausgearbeitet.
Ich möchte Ihnen im Folgenden eine einfache, aber höchst effiziente grafische Entscheidungshilfe auf den Weg geben, die Ihnen helfen soll, Unsicherheit und Zweifel zu überwinden und ein Ziel zu finden. Sie bewerten Ihre möglichen Ziele (Ziel 1, Ziel 2, Ziel 3 etc.) einfach mit Punkten auf einer Werteskala von eins bis zehn. Zehn Punkte bedeutet, dass Sie mit etwas sehr zufrieden sind bzw. es sehr erstrebenswert finden. Und je weiter gegen eins die Bewertung geht, desto unwichtiger und wertloser wird dieser Aspekt. Diese Wertungstabelle ist insofern von sehr großer Hilfe, als es bei einem möglichen Ziel eben selten nur einen Vorteil oder nur einen Nachteil gibt, sondern gleich eine Kombination von mehreren. Und durch die Bewertung mit Punkten sieht man an der Summe im Endergebnis dann gleich, welche Ziele wirklich erstrebenswert sind. Da kann es oft zu Überraschungen kommen. Der entscheidende Schritt bei dieser Bewertung ist natürlich die Vergabe der Punkte, weshalb Sie mit höchstmöglicher Objektivität vorgehen sollten. In die Spalte mit den Bewertungsfaktoren können Sie natürlich noch andere persönliche Ziele eintragen.
Beruf1
Beruf2
Beruf3
Beruf4
Beruf5
Beruf6
Beruf7
MÖGLICHE ZIELE
Ziel1
Ziel2
Ziel3
Ziel4
Ziel5
Ziel6
Ziel7
BEWERTUNGSFAKTOREN
Einkommen
Karrieremöglichkeiten
Verwirklichung
langfristiger Ziele
Verwirklichung
kurzfristiger Ziele
Freude am Beruf
Lebensqualität
Freizeit
Familienleben
Freunde
Wohngegend
Persönliche Freiheit
Saubere Luft
Ich kann mir vorstellen, wie Sie sich im Moment fühlen: Sie sind nicht glücklich. Und mindestens drei der folgenden Punkte treffen auf Sie zu:
•Sie sind frustriert.
•Sie sind unzufrieden.
•Sie langweilen sich.
•Sie brauchen dringend mehr Geld.
•Sie sind ängstlich und unsicher.
Warum ich das weiß? Wenn Sie glücklich wären, hätten Sie dieses Buch nicht gekauft. Ohne Arbeit und fixes Einkommen ist es eben schwer möglich, das Leben zu genießen. Es ist aber auch schwierig, einen Job langfristig auszuhalten oder gar mit Freude zu tun, wenn Sie nicht in irgendeiner Weise Berufung oder Selbsterfüllung dabei verspüren. Egal ob Sie als Berufsanfänger gerade verzweifelt Ihren ersten Job suchen oder wegrationalisiert bzw. gefeuert worden sind oder etwa von selbst im Streit das Handtuch geworfen haben – immer ist dieses Gefühl der Unsicherheit in Verbindung mit einer gewissen Ängstlichkeit über die fragliche Zukunft vorhanden.
Eine ernsthaft betriebene Jobsuche ist eine Ganztagsbeschäftigung. Viele wollen ihre Situation nicht wahrhaben und meinen, es würde sich schon was ergeben. Und wenn nicht, dann hat das lokale Arbeitsamt eben irgendetwas parat. Kann schon sein. Aber wenn überhaupt, dann handelt es sich dabei um die Krümel, welche von der Kuchenparty übrig bleiben für diejenigen, die nicht gewusst haben, wie sie an den ganzen Kuchen kommen können.
Jammern hilft nicht. Sie müssen sich ein klares Ziel setzen. Sprechen Sie mit einer Person, die bereits erfolgreich in der Branche tätig ist, in der Sie auch arbeiten wollen bzw. erfolgreich eine Phase der Arbeitslosigkeit überwunden hat. Prüfen Sie genau das Erfolgsrezept und machen Sie dasselbe. Wissen Sie, warum so viele Menschen ihr ganzes Leben lang erfolglos sind? Weil sie ihren Entscheidungen keine Taten folgen lassen! Der Schlüssel zu jedem Erfolg schaut so aus:
1.Ein klares Ziel setzen. (Nehmen Sie die Liste auf Seite 17 als Entscheidungshilfe.)
2.Die Entscheidungen zur Erreichung dieses Zieles treffen.
3.Sofort die ersten Taten folgen lassen, welche die Umsetzung dieser Entscheidungen sicherstellen.
4.Ist der eingeschlagene Weg nicht gangbar, dann werfen Sie nicht Ihr Ziel als angeblich wertlos oder untauglich über Bord. Suchen Sie einen neuen Weg. Oft ist nur eine kleine Kurskorrektur nötig, um ans Ziel zu gelangen.
5.Geben Sie niemals auf, und widmen Sie sich der Sache hundertprozentig!
Ein Beispiel zur Veranschaulichung:
Sie fliegen mit einem Flugzeug nach Spanien. Die Menschen, die mit Ihnen einsteigen, haben dasselbe Ziel, nämlich Spanien. Trotzdem befindet sich das Flugzeug 95 % der Zeit außerhalb der Kursrichtung und muss ständig nachgesteuert werden. Das ist bei allen Flügen so. Meinen Sie, dass jemand von den Passagieren einen Verzweiflungsanfall bekommen würde à la „Was soll bloß aus uns werden? Wir sind nicht auf Kurs. Wir werden nie ankommen. Wir werden sterben!“ Das Einzige, was passiert, ist, dass der Pilot ständig den Bordcomputer konsultiert, der die neue Kursrichtung errechnet.
Oder ein anderes Beispiel:
Da war ein tüchtiger junger Mann namens Lee Iacocca. Er war bei Ford angestellt, und er hatte ein klares Karriereziel, nämlich ins Management zu gelangen. Er gab nie auf und arbeitete ständig an seinem Ziel – und wurde eines Tages von Herrn Ford persönlich gefeuert. Seine Erfolge hatten wohl Beunruhigung ausgelöst. Gebrochen, ohne Arbeit und Hoffnung soll er damals zu seiner Frau gesagt haben: „Ich glaube nicht, dass wir jemals aus dieser Situation herauskommen“, worauf seine Frau antwortete: „Wenn ich Mr. Ford wäre, würde ich mich über deine Worte freuen.“ Das reichte. Iacocca war so zornig, dass er durch seinen neu entflammten Tatendrang nicht nur innerhalb kürzester Zeit einen Job bei Chrysler fand, sondern binnen weniger Jahre der oberste Chef dieses Konzerns wurde und einer der schärfsten Konkurrenten von Ford.
Noch ein Beispiel:
Es war einmal ein Landstreicher, der nichts besaß, nichts wusste, nichts gelernt und kein Dach über dem Kopf hatte, einfach nichts. Im Winter ging er tagsüber in die öffentliche Bibliothek, weil es dort wärmer war als in den kalten Straßen von New York. Und er begann zu lesen und bildete sich fort. Eines Tages beschloss er, mit seinem neuen Wissen etwas aus seinem Leben zu machen, seine Untätigkeit und Passivität aufzugeben. Innerhalb weniger Jahre wurde er Herausgeber des amerikanischen Topmagazins „Success“.
Und noch etwas:
Wissen Sie, wie oft Silvester Stallone bei Filmfirmen vorstellig wurde? Mehr als tausendmal! Zum Schluss hat man ihm sogar Geld angeboten, damit er von seiner Idee abrückt, Schauspieler zu werden. Und das zu einer Zeit, als er sich kaum sein Appartement in New York leisten konnte. Trotzdem hat er sich durchgesetzt.
Die Geschichte ist voll von solchen Erfolgsstorys. Nicht nur in Amerika, auch bei uns. Denn Leute, die sich entschlossen haben, ihr Leben in die Hand zu nehmen, gibt es überall. Dabei hatten sie oft nicht einmal irgendein besonderes Talent oder Spezialwissen, sondern „nur“ ihre Hingabe, Beharrlichkeit und Ausdauer. Und sie wussten vor allem, wie man anderen Leuten die eigenen Ziele als ihren persönlichen Nutzen näher bringt. Damit gelangten sie ans Ziel.
Es gilt also, den Willen und die Ausdauer aufzubringen, Entscheidungen umzusetzen. Aber auch Wille und Ausdauer nützen sehr wenig, wenn man ständig an den Bedürfnissen des Marktes vorbeiläuft. Auch darüber werden wir in diesem Buch noch sprechen.
Der Gedanke, auf Jobsuche gehen zu müssen, ist alles andere als erfreulich. Und die trüben Gedanken, die einem dabei durch den Kopf gehen, sind alles andere als hilfreich. Diese negative gedankliche Welt äußert sich typischerweise in einigen Behauptungen, mit denen Ihre Suche zum Scheitern verurteilt ist. Im Folgenden möchte ich Ihnen die Klassiker aufzählen, damit Sie bewusst über Ihre eigene Grundeinstellung und Geisteshaltung nachdenken können. Und natürlich die Konsequenzen daraus ziehen.
1.Ich muss unbedingt einen Job finden.
2.Ich muss meinen Job lieben.
3.Irgendjemand wird irgendwann meine Fähigkeiten erkennen.
4.Die lokale Arbeitsmarktverwaltung wird mich schon vermitteln.
5.Ich habe einem potentiellen Arbeitgeber nichts Spezielles anzubieten.
6.Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach.
7.Herr Dr. Schüchtern und Frau Dipl.-Ing. Rednix haben mit fundiertem Wissen und erstklassiger Ausbildung automatisch die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Wissen Sie, was mich bei vielen Obdachlosen neben ihrem sozialen Elend am meisten erschüttert? Diese Leute haben sich selbst aufgegeben, sie haben nicht mehr die geistige Kraft, um sich selbst einen Schubs zu geben und sich aus dieser Situation zu befreien. Wer kann ihnen diese Kraft geben? Niemand anderer als sie selbst! Ein anderer kann höchstens den Weg zu einer positiven geistigen Einstellung aufzeigen. Glauben Sie, dass Ihre Situation hoffnungslos ist, bloß weil Sie im Moment keinen Job haben? Warum? Vor genau welchen Dingen haben Sie Angst, wenn Sie neu anfangen? Angst vor dem Erfolg? Denn der Misserfolg kann es in der Situation, in der Sie sich befinden, wohl nicht sein. Also Angst? Angst vor dem Tod? Die haben selbst die reichsten Menschen dieser Welt. Was hindert Sie daran, aufzustehen und neu anzufangen? Angst vor einer neuen Frustration? Dass Sie zehn Absagen bekommen, wenn Sie sich um zehn Jobs bewerben? Erlauben Sie mir eine Frage: Wie viele Versuche geben Sie einem kleinen Kind, gehen zu lernen? Zehn Versuche, 20 oder vielleicht großzügigerweise 100? Aha, sehr interessant! Ihre Antwort erstaunt mich nicht: Natürlich wird das Kind so oft probieren, bis es gehen kann. Aber wieso, verflixt noch einmal, belässt es ein Erwachsener bei zehn, 50, 100 oder 300 Versuchen? Warum vergessen die meisten Menschen mit der Pubertät die grundlegendsten Prinzipien des Erfolges, die Kinder noch unbewusst praktizieren? Die ständige Wiederholung ist die Mutter des Erfolges. Niemals aufgeben heißt die Devise. Wer sich daran hält, kann die aussichtsloseste Situation in einen gigantischen Erfolg umwandeln.
Sie glauben, es gibt keinen Job für Sie? Bitte denken Sie einmal ganz genau nach! Selbst im schlimmsten, krisengeschütteltsten Arbeitsmarkt liegt der durchschnittliche Anteil der offenen Stellen bei mindestens 2,5 %. Daran zu kommen ist zu 90 % eine Frage des richtigen Marketingmix und zu 10 % eine Frage Ihrer Qualifikationen. Dabei lautet die oberste Weisheit: Suchen Sie niemals einen Job, sondern die Bedürfnisse der Arbeitgeber. Wie Sie die Bedürfnisse der Arbeitgeber erkennen, werden Sie etwas später erfahren.
Sie müssen gar nichts. Früher verbrachten die Menschen den Tag mit der Nahrungsbeschaffung. Heute müssen wir eben tagtäglich zur Arbeit marschieren, können uns dabei aber die Jagdgründe aussuchen, auf denen wir uns herumtreiben (leider machen die wenigsten davon Gebrauch). Verwechseln Sie eine Arbeitsstelle nicht mit dem Lebenssinn. Das Einzige, das Sie lieben müssen, sind Sie selbst und Ihre Familie. Wenn Sie allerdings fünfmal hintereinander am Morgen mit einem flauen und unguten Gefühl zur Arbeit gehen, dann stimmt etwas nicht. Sie sollten sich entweder einen anderen Job suchen oder sich die Dinge nicht so zu Herzen nehmen.
Bescheidenheit mag zwar eine Zier sein, doch in der heutigen Zeit kommt man damit nicht weit, schon gar nicht im Berufsleben. Rumsitzen und warten, dass man entdeckt wird, funktioniert eindeutig nicht. Bevor Sie aber jetzt sagen: „Das tu ich auch gar nicht“, lassen Sie uns gemeinsam eine kurze Übung machen:
Rechnen Sie sich aus, wie viele potentielle Arbeitgeber einen Job für Ihre Qualifikationen in einem Umkreis von 50 Kilometern haben könnten. Wie viele davon haben Sie aktiv kontaktiert? 10 %, 20 % oder weniger? Warum nicht alle? Haben Sie Angst vor weiteren Absagen? Erkennen Sie jetzt, was ich mit Passivität meine?
Setzen Sie sich ein tägliches Ziel, genau wie ein Verkaufsvertreter. Zum Beispiel: täglich mindestens 40 Telefonate und mindestens 20 Bewerbungsschreiben. Führen Sie Buch mit Erfolgskontrolle über diese Aktivitäten. Disziplin ist alles.
Hier gilt genau das Gleiche wie unter Punkt 3. Damit kein Missverständnis aufkommt: Ich habe überhaupt nichts gegen die staatlichen Arbeitsämter, sie sind zweifellos eine notwendige Einrichtung. Aber diese Institutionen vermitteln die am schlechtesten bezahlten Jobs, die letzten Krümel von der Kuchenparty. Eines der wichtigsten Prinzipien lautet: Wer sich auf andere verlässt, ist verlassen. Es ist nichts wichtiger, als selbst die Initiative zu ergreifen und aktiv zu werden.
Das kann nicht stimmen. Jede/r von uns hat ganz spezielle Eigenheiten, Vorzüge und Talente. Sie brauchen diese nur nutzen und sich 100%ig Ihrem Ziel widmen. Versuchen Sie nicht, Ihre Schwächen zu leugnen, konzentrieren Sie sich lieber auf Ihre Stärken. Wenn Sie auf Anhieb meinen, keine Stärken zu haben, dann legen Sie eine Liste an, auf der Sie alles notieren, was Sie besonders gut können. Sie werden sehen, es kommt eine ganze Menge zusammen.
Auch diese Einstellung ist falsch. Ohne sich für ein Ziel zu entscheiden, werden Sie es im Berufsleben wahrscheinlich nicht sehr weit bringen. Und: Keine Entscheidung hat einen Sinn, wenn Sie ihr nicht sofort die entsprechenden Handlungen und Taten folgen lassen. Bitte denken Sie über diesen Punkt wirklich intensiv nach. Sie müssen sich darüber im Klaren sein, was Sie mit Ihrem Leben eigentlich anfangen wollen.
Auch das stimmt nicht. Die beste Ausbildung nützt überhaupt nichts, wenn Sie nicht wissen, wie Sie sich verkaufen müssen. Viele Firmen stehen heute auf dem – durchaus korrekten und verständlichen – Standpunkt, dass ein Bewerber, der nicht imstande ist, seine Fähigkeiten ordentlich zu präsentieren und zu verkaufen, auch nicht imstande sein wird, die Produkte und Dienstleistungen der Firma im rechten Licht Gewinn bringend darzustellen und zu verkaufen. Wenn Sie diese Hürde nicht schaffen, sind Sie disqualifiziert. Sie müssen heute so gut vorbereitet zu einem Vorstellungsgespräch kommen, als würden Sie ein Verkaufsgespräch für ein Produkt führen wollen. Wie Ihnen das gelingt, erfahren Sie weiter hinten in diesem Buch.
