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Der Mensch plagt sich seit Jahrhunderten mit Fragen, ohne die Antworten zu finden: Woher kommen wir? Warum sind wir? Wohin gehen wir? WER IST DER MENSCH? Die Wissenschaft kann nicht helfen. Sie ist in einem Labyrinth gefangen, das mit jeder Antwort viele neue Fragen aufwirft und daher nie zum Ziel kommt. Es gibt Hinweise, es gibt Indizien, es gibt Antworten! Aber wir verschließen uns vor ihnen und versagen uns dadurch unser bewusstes Sein…
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Seitenzahl: 32
Veröffentlichungsjahr: 2014
Bewusst Sein
Mit Gott gegen den Bösen
Imprint
Bewusst Sein, Mit Gott gegen den Bösen
Schila Lomcans
published by: epubli GmbH, Berlin, www.epubli.de
Copyright: © 2013 Schila Lomcans
ISBN: 978-3-8442-7851-4
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved.
Es ist mir klar geworden, dass wir Vergeuder sind.
Wir vergeuden Zeit, Energie und Materie als wäre es nichts. Zeit ist unwiederbringlich verloren, wenn wir sie nicht nutzen. Energie schwindet, trotz Energieerhaltungssatz, bei der Umwandlung von einem Energiezustand in den anderen und geht im Rahmen der Wirkungsgrade verloren. Materie wird heute von uns in vielerlei Hinsicht umgewandelt in die Materialien, die gerade benötigt werden. Auch hierbei verschwenden wir massenweise Energie.
Viel schlimmer aber ist, dass wir dies alles tun, weil wir nicht mehr bedenken, und in der Folge auch nicht mehr realisieren, warum wir sind. Unser Sein hat einen Grund und sich darüber bewusst zu werden ist das Wichtigste, das jeder Mensch erkennen muss.
Wer den Grund seines Seins ignoriert, sein Dasein einfach hinnimmt und nun versucht das Beste draus zu machen, wird in seinem Leben scheitern.
Es ist essenziell für jeden Menschen, sich bewusst über das eigene Sein zu werden. Diese Schrift fasst in knappen Worten zusammen, was Ihnen dabei helfen kann, ein bewusstes Sein zu entwickeln. Wer sich aber über das eigene Sein bewusst wird, der kann die Augen vor den Vergeudungen und Verfehlungen der Menschen nicht mehr verschließen.
Ganz automatisch führt uns das Erkennen unseres Seins auf den richtigen, den guten Weg …
Wahrscheinlich erwarten Sie, dass nun die Geschichte kommt, wie der Mensch auf die Erde kam und mit ihm der Rest des ganzen Lebens, das diesen Planeten füllt. Aber fangen wir doch mal auf der anderen Seite der Geschichte an und betrachten wir die Menschen ein wenig, die diesen Planten so zahlreich bevölkern.
Menschen sind neugierig und suchen nach Erklärungen und Lösungen im Ringen um das Verstehen der Welt. Wir knabbern beharrlich an diesem Rätsel und je mehr wir dabei erfolgreich voranschreiten umso mehr müssen wir uns eingestehen, dass die Dinge nicht einfacher, sondern mit jedem neuen Detail die Fragen komplizierter werden. Tatsächlich meinen wir also nur, einer Lösung näherzukommen, dabei entfernen wir uns mit jeder Antwort ein Stück weiter.
Viele, und vor allem sehr viel gebildetere Menschen als ich selbst, haben Anstrengungen unternommen, geforscht, Theorien aufgestellt und versucht Nachweise zu führen. Wissenschaftler finden bei ihren Forschungen den Glauben an Gott und Gläubige fallen beim Studium der Religionen vom gesuchten Glauben ab.
Was bleibt, ist ein weltweiter Konsens, den die überwiegende Mehrheit, ca. 95%, teilt. Diese Menschen glauben alle an eine übergeordnete Kraft, die uns auf diesem Planeten „angesiedelt“ hat. Woher der Planet kam, ist dann schon wieder streitig.
Bleiben wir also zunächst beim Konsens einer übergeordneten Kraft, die von manchen als fortgeschrittene Wesen aus anderen Teilen des Universums gesehen werden von anderen als Gott oder Götter. In jedem Fall sind wir diejenigen, welche geschaffen worden sind und somit in erster Linie, auch diejenigen, die zu ihrem Schöpfer aufsehen und von ihm lernen.
Die restlichen 5% sind die, die überzeugt sind, dass das Universum, die Galaxien mit ihren Sonnensystemen, unser Planet, das Leben und wir selbst einem Zufall entsprungen sind. Nun, dass dies nicht der Fall sein kann, haben viele untersucht und belegt. Natürlich gibt es keinen Beweis, sondern Überlegungen gemäß der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Grob gesprochen ist die Entstehung und Entwicklung des Lebens in eine menschliche Form derart unwahrscheinlich, dass man davon ausgehen muss, dass es kein Zufall war.
Da die überwiegende Mehrheit ohnedies diesen Standpunkt teilt (wissend oder unwissend um die Wahrscheinlichkeiten) wollen wir uns also nicht weiter mit dem Zufall beschäftigen und ihn, seiner statistischen Größe entsprechend, vernachlässigen. Es ist sowieso sehr widersprüchlich, dass die Wissenschaft sich so sehr bemüht, etwas zu belegen, was statistisch gesehen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so nicht war.
