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© 2014 Denise Reichmuth
Herstellung und Verlag:
BoD –Books on Demand, Norderstedt
ISBN 9 7837 3570 4672
Der Glaube versetzt Berge,
der Zweifel erklettert sie.
(Zitat Karl Heinrich)
INHALTSVERZEICHNIS
GLAUBEN
UND
ÜBERZEUGUNGEN
Seite
1
SELBSTAKZEPTANZ
Seite
3
Seite
5
Seite
7
Seite
9
Seite
11
Seite
13
Seite
15
RESONANZ
GEDANKEN
BEWUSSTSEIN
ENTSCHEIDUNG
VORSTELLUNG
DIE GEGENWART
Gedanken
DANKBARKEIT
VERZEIHUNG
LEBENSENERGIE
URVERTRAUEN
BEDINGUNGSLOSE LIEBE
EIN PRAKTISCHES BEISPIEL
ÜBERSICHT MEINER REALITÄT
GLEICHGEWICHT
VERÄNDERN DAS LEBEN
+ NACHWORT
Seite 17
Seite 19
Seite 21
Seite 23
Seite 25
Seite 27
Seite 28
Seite 29
Seite 30
IST ZUSTAND
BEOBACHTEN
DANKBARKEIT
Muss ich zuerst etwas sehen bevor ich es glaube oder
könnte es sein, dass ich etwas zuerst glauben soll und es dann sehen kann?
Woran glaube ich? Warum? Was sind meine Wertvorstellungen?
Wie bin ich zu meinen Überzeugungen gekommen?
Will ich sie so behalten, oder soll ich sie verändern?
GLAUBEN UND ÜBERZEUGUNGEN
• Als Kind habe ich alles zweifellos geglaubt.
• Als Erwachsene glaube ich nicht mehr alles
–
warum?
• Wie hat mein Umfeld (Eltern, Schule, Medien usw.) mich beeinflusst?
Kinderwelt?
Eltern
Spiel und Spass
ICH KANN ALLES!
Zweifellos überzeugt!
KANN ICH ALLES?
Eingeschränkte Welt?
Erwachsenenwelt?
Schule
Medien
Geld
Arbeit
Ü
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N
2
SELBSTAKZEPTANZ
ICH BIN OK
• Mag ich mich, so wie ich bin?
• Wünsche ich mir, anders zu sein?
• Finde