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Sonia wächst im Süden Deutschlands als Kind einer innerdeutschen Flüchtlingsfamilie auf. Ihre Kindheit ist geprägt von Erzählungen vom Krieg, Mangel und dem Selbstmord des Großvaters. Sie stellt sich schon früh die Frage: Muss man sein Schicksal einfach so ertragen, oder gibt es noch einen anderen Weg? Sie lernt das Gesetz der Anziehung kennen, hinterfragt sich selbst und erkennt die unglaubliche Kraft, die in ihr steckt.
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Seitenzahl: 128
Veröffentlichungsjahr: 2026
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Teil 1: Es war einmal
1. Weihnachten daheim Father Christmas - Emerson, Lake and Palmer2. Die gute, alte Zeit Old man look at my life - Neil Young3. Euch soll es doch mal besser gehen Sound of Silence - Simon and Garfunkle4. Aus Kindern werden Leute Losing my Religion – R.E.M5. Gelobtes Land A Horse in the Country - Cowboy Junkies6. Das Leben ist kein Ponyhof Problem Child – AC/DC7. Unsere besten Jahre Pink Moon – Nick Drake8. Manchmal kommt es anders als gedacht Solitary Man – Johnny Cash9. Nicht nur ganz Paris träumt von der Liebe With or without you – U2Teil 2: Träume werden wahr
10. Der Quantensprung It's a kind of Magic – Queen11. Wünsche werden wahr Money – Pink Floyd12. Die Transformation (Dankbarkeit) The Rising – Bruce Springsteen13. Du hast es verdient; You can‘t always get what you want – Rolling Stones14. Selbstliebe All you need is Love – Beatles15. Selbstreflektion Man in the Mirror – Michael Jackson16. Affirmationen If you could read my mind – Gordon Lightfood17. Vorstellungskraft Imagine – John Lennon18. Glaubenssätze Hallelujah – Leonard Cohen19. Resonanz und Kohärenz Hotel California – Eagles20. Das Gesetzt der Annahme The Times they are a-changing – Bob Dylan21. Ich glaube nur, was ich sehe A dream within a dream – Alan Parsons Projekt22. Übung macht den Meister Learning to fly – Tom Petty23. Ein guter Schluss ziert alles – My Way – Elvis PresleyVorwort
Leo Tolstois Roman Anna Karenina beginnt mit dem wundervollen Satz:
„Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich; jede unglückliche Familie ist unglücklich auf ihre eigene Art.“
So treffend – und bis heute unübertroffen schön – und darum habe ich beschlossen, dass auch meine Geschichte so beginnen soll.
Ich habe oft und lange darüber nachgedacht, eine Geschichte - meine Geschichte - zu schreiben, aber wen interessiert schon, was ich zu sagen habe?
Meine Geschichte hat etwas mit dem Gesetzt der Anziehung zu tun.
Das Gesetz der Anziehung ist sehr komplex und mit ein paar Worten kaum zu erklären, dennoch möchte ich behaupten, dass das Leben damit einfach mehr Leichtigkeit bekommt.
Ich für mein Teil bin sehr dankbar dafür, dass ich dem Gesetzt begegnen durfte und meinem Leben somit eine entscheidende Wendung geben konnte.
Viele kluge Köpfe vor mir haben sich damit beschäftigt und darüber geschrieben - dennoch: als ich begriff, dass man sich ein besseres Leben kreieren kann, indem man den Fokus verändert und sein Bewusstsein anders ausrichtet, indem man Frieden mit sich selbst schließt, da reifte dieser Wunsch in mir, davon zu erzählen und Menschen Mut zu machen, die vielleicht gerade an einem Scheideweg stehen, die unsicher sind, die Input und Zuspruch brauchen.
Ich spürte, dass ich etwas zu sagen habe, was anderen helfen kann und wenn ich schon nicht helfen kann, dann kann ich zumindest dahingehen Mut machen, mal einen eingetretenen Pfad zu verlassen und einen neuen zu suchen.
Meine Geschichte ist verwoben mit der von mutigen Frauen, die ihren Weg gingen, wenngleich dieser nicht immer leicht war, sondern mitunter wirklich schwer.
Auch das war mir ein Bedürfnis: von Menschen zu berichten, die viel geleistet, aber leider wenig erreicht haben – die nur irgendwie überlebten.
Die Namen meiner Lieben will ich, bis auf wenige Ausnahmen, nicht nennen – ganz einfach, um sie zu schützen. Das ist auch der Grund, warum ich unter Pseudonym schreibe.
In Memoriam:
An Oma, die unbeirrbar ihren Weg gingAn Opa, den ich nie kennengelernt habeAn Mutter, die sich immer wieder in ihrer
Verlorenheit verlor.
An Vater, der gutmütig alles ertrug.
An die Schwester, die glaubte zu kämpfen, es jedoch nie tat.
Dank gebührt zudem all jenen, die mich begleitet haben und noch immer begleiten, insbesondere meinem geliebten Mann, meinen Kindern, meiner Familie und meinen Freunden, auch denen, die nicht mehr unter uns weilen.
Wir werden uns wiedersehen, davon bin ich überzeugt.
Willst du immer weiter schweifen?Sieh, das Gute liegt so nah!Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da
Johann Wolfgang von Goethe „Erinnerungen“
Shine your light
(Bild selbst generiert)
Alle Feste sind schön, alle, egal welche - ob Ostern, Weihnachten oder Geburtstag.
Für uns Kinder war Weihnachten jedoch das schönste Fest und kein Fest wurde in unserer Familie so hingebungsvoll und liebevoll gefeiert wie Weihnachten.
Schon im Herbst, wenn die Blätter von den Bäumen fielen, wenn die stille Zeit begann, da kam sie auf, die Vorfreude.
Wir konnten es kaum erwarten und freuten uns nahezu unbändig, wenn wir in der Adventszeit die Fenster mit Sternen verzieren konnten, die wir zuvor selbst gebastelt hatten - hoch konzentriert am Tisch sitzend, in freudiger Erwartung.
Es war ein wunderbares Gefühl, draußen tanzend mit ausgebreiteten Armen, den Schnee mit der Zunge auffangen zu wollen, nur rieselte er leider viel zu selten.
Und was gibt es Schöneres, als zu beobachten, wie Eiskristalle am Fenster zu zarten Eisblumen wachsen? Mutter Natur vollbringt in der Tat Zauberhaftes!
Ich erinnere mich auch gerne an den Geruch vom Kerzenwachs, der in der Luft hing, wenn wir die Kerzen am Adventskranz anzündeten: erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier…
…dann steht das Christkind vor der Tür.
Den Christbaum brachte traditionell das Christkind immer am Tag vor Heiligabend, also am 23.
Dezember.
An dem Tag konnten wir vor Aufregung kaum schlafen und an einen 23.12 erinnere ich mich besonders gut:
Ich war vielleicht 5 Jahre alt und die Schlafzimmertür stand einen Spalt weit auf, nur ein winziger Spalt.
Durch diesen Spalt konnte ich beobachten, wie der Weihnachtsbaum hereingetragen wurde.
Meine Hände waren ganz warm vor Aufregung, und ich hielt den Atem an, als ich einen Blick auf den Baum erhaschen konnte.
Das Christkind saß oben drauf! Oder bildete ich mir das ein? Nein, ganz bestimmt saß es da oben. Sein weißes Kleid schimmerte im Halbdunkeln, seine Beine baumelten sacht seitlich herunter, auch die Flügel konnte ich erkennen und ich glaubte sogar, dass es mir zuzwinkerte.
Am nächsten Tag stand ein wunderschön geschmückter Weihnachtsbaum im Wohnzimmer, den ich mit großen Augen bewunderte.
Der Heilige Abend - nicht nur dieser eine - war immer sehr feierlich.
Wir zogen uns schön an, deckten den Tisch mit einem weißen Tischtuch ein und beteten vor dem Essen. Normalerweise beteten wir nicht vor dem Essen, der Heilige Abend machte da eine Ausnahme von der Regel.
Für das Festessen fasteten wir den ganzen Tag. Unser traditionelles Weihnachtsessen waren Rinderrouladen mit Klößen und Rotkraut.
Wir alle freuten uns den ganzen Tag auf dieses Festessen; meine Mutter stand stundenlang dafür in der Küche.
Das Glockengeläut um 18 Uhr läutete uns dann dieses wunderbare Essen ein.
Beschert wurde um 20 Uhr.
Wir Kinder mussten dafür die Wohnstube verlassen, denn das Christkind hatte irgendwann mal, von uns unbemerkt, die liebevoll verpackten Geschenke gebracht und die wurden dann unter den Baum gelegt, weil es der Weihnachtsmann nur sehr selten zu uns schaffte.
Bücher fand ich schon immer faszinierend - und so war es auch kaum verwunderlich, dass sich auch unterm Weihnachtsbaum regelmäßig welche fanden: mal ein Märchenbuch, mal „Der Struwwelpeter“, mal die Streiche von „Max und Moritz“.
Die Reime im Struwwelpeter ließ ich mir so lange vorlesen, bis ich sie irgendwann auswendig konnte, wobei ich die Geschichten teilweise ziemlich schaurig fand, besonders die vom Daumenlutscher und die von Paulinchen, das verbotenerweise mit dem Feuer spielte.
Oder auch Wilhelm Buschs „Max und Moritz“.
Das war zwar witzig, aber eben doch auch ziemlich
gruselig.
Märchen hingegen fand ich immer schön, egal wie grausam diese auch waren – am Ende siegte das Gute. Immer! Das war tröstlich.
Damals war für mich klar: Wunder geschehen. Sie waren nichts Seltenes – sie gehörten zum Alltag. Doch irgendwann, fast unmerklich, begann sich etwas zu verändern.
Man sagte mir, dass es keine Wunder gibt. Dass das Leben hart ist.
Dass man sich alles hart erarbeiten muss und man nichts geschenkt bekommt.
Aber so richtig glauben konnte ich das nicht.
Kinder haben die Fähigkeit, die Welt mit staunenden Augen zu sehen – neugierig, offen, voller Fragen und voller Möglichkeiten.
Für Kinder sind Wunder selbstverständlich und real. Schade nur, dass dieser Glaube an das Wunderbare meistens dann verloren geht, wenn man in die Schule kommt.
Sobald man die Schultüte in den Armen hält, beginnt angeblich der „Ernst des Lebens“ – und mit ihm scheint die Zeit der Wunder vorbei.
Ich habe lange gebraucht, bis ich begriff, dass dem nicht so ist und am Ende halfen mir wieder Bücher dabei, das zu erkennen.
„Das Leben ist kein Ponyhof“ oder „Das Leben ist
kein Wunschkonzert“ - das sind Sätze, die man irgendwann zu hören bekommt. Man möge realistisch und auf dem Boden der Tatsachen bleiben - auch das ein gerne angewandter Ratschlag.
Dem möchte ich widersprechen:
Das Leben ist ein Ponyhof und wenn man die Klaviatur des Wünschens einmal beherrscht, dann wird das Leben zum Wunschkonzert, man muss nur vorsichtig sein bei der Auswahl der Titel.
Meine Mutter ist zusammen mit ihren Brüdern im Erzgebirge aufgewachsen, genauer gesagt, in Aue. Das Erzgebirge ist bekannt für seine lebendige Kultur – besonders für seine tief verwurzelte Bergbautradition und seine feine, kunstvolle Holzschnitzerei. Man erzählte uns oft von den herrlich dekorierten Fenstern, den duftenden Räuchermännchen, den leuchtenden Schwibbögen und von Pyramiden, von Engeln, Kerzenlicht, meterhohem Schnee – und von scheinbar endlosen Schlittenfahrten. Wahrscheinlich war genau das der Grund dafür, warum Weihnachten bei uns das mit Abstand wichtigste Fest war.
In unserer Region in Süddeutschland ist Schnee eher Mangelware.
Aber in meiner Kindheit schneite es hin und wieder doch – und dann nutzten wir jede Gelegenheit zum Schlittenfahren, bis wir durchnässt und durchgefroren waren.
Oder wir liefen, bei Eiseskälte, Schlittschuh auf dem zugefrorenen Teich am Dorfanger; was für ein Spaß!!!
Wir heizten mit Kohle und Holz.
Im Wohnzimmer stand der Kachelofen – er wärmte die Stube und auch den ganzen Rest der Wohnung. Am schönsten war es, wenn wir im Winter – draußen klirrende Kälte – auf dem Ofen sitzen durften, um uns aufzuwärmen.
Das Bollern des Feuers habe ich noch im Ohr. Ein vertrautes, tiefes Geräusch, das ich bis heute mit Geborgenheit und Wärme verbinde.
Der Ofen war dann so heiß, dass wir Decken unterlegen mussten – sonst hätten wir uns verbrannt. Aber alles kribbelte so schön, wenn man langsam, Stück für Stück, auftaute.
Diese Wärme – sie durchdrang den ganzen Körper; manchmal sogar die Seele.
Doch nicht alles in meiner Kindheit war von dieser Wärme durchdrungen.
Es gab eine Kälte, die kein Ofen der Welt vertreiben konnte – ganz egal, wie sehr man auch einheizte.
Meine Mutter war Halbwaise.
Ihr Vater – mein Großvater – hatte sich das Leben genommen, als sie noch sehr klein war. Meinen Großvater habe ich also nie kennengelernt. Die Großmutter war zum Zeitpunkt seines Selbstmords hochschwanger. Und sie selbst fand ihn – auf dem Dachboden.
Er hatte sich erhängt - was für ein Schock!
Und über welche mentale Kraft muss Oma verfügt haben, um das zu überstehen?
Kaum vorstellbar: Sie wacht auf, bemerkt, dass das Bett neben ihr leer ist, vielleicht unbenutzt. Sie geht auf die Suche nach ihrem Mann, ruft seinen Namen, bekommt keine Antwort, sucht weiter, er ist nirgends zu finden, es herrscht eine gespenstische Stille. Sie steigt die Treppen nach unten, schaut im Keller nach – da ist er nicht. Sie steigt die Treppen zum Dachboden auf, schwer atmend und mit einem unguten Gefühl, ganz langsam – und da hängt er, tot am Dachbalken, der Stuhl umgekippt daneben.
Etwas Schlimmeres kann man sich kaum vorstellen.
Aus den Erzählungen meiner Großmutter weiß ich: Der Großvater war ein sehr gläubiger Mann.
Er las die Bibel mit Hingabe – versenkt in Worte, die ihm heilig waren.
Meine Großmutter machte das mitunter richtig zornig. Einmal, so erzählte sie, war sie so wütend auf ihn, dass sie damit drohte, die Bibel ins Feuer zu werfen.
Davon konnte er sie gerade noch abhalten. Er beharrte jedoch darauf, dass alles, was man wissen müsse, in der Bibel stünde. Für meine Großmutter war das schwer zu verstehen, aber er sagte: „Das Wort Gottes kann man gut deuten, wenn man zwischen den Zeilen liest. Die Wahrheit ist genau dort zu finden”.
Vielleicht hatte er recht.
Vielleicht steht wirklich alles, was wir wissen müssen, zwischen den Zeilen – nicht nur in der
Bibel, sondern auch in den Geschichten, die das Leben schreibt.
Ich bin sicher, dass mein Großvater genau das gespürt hat:
Ihm war bewusst, dass in uns allen das Göttliche wohnt.
Ich glaube auch daran, dass diese Kraft in allem und jedem steckt: In der Wärme eines Kachelofens, im ersten Schnee – und ja, auch zwischen den Zeilen.
Am Ende wurde diese Bibel – eine von Hand geschriebene Lutherbibel - doch noch den Flammen übergeben – als könnte man das, was in ihr geschrieben steht, einfach auslöschen.
Das Buch wurde wohl ein Raub der Flammen, gewiss, aber das Wort Gottes ist stärker als Feuer.
Und wahrscheinlich hatte Großvater darin recht: Das, was wir wirklich wissen müssen, steht nicht auf den Seiten, tief in uns schlummert ein Wissen und mit Glück erschließt sich uns dieses Wissen mit der Zeit.
Der Glaube versetzt Berge – so steht es im Matthäusevangelium.
Sicherlich ist die Bibel eines der spirituellsten Bücher überhaupt.
Sie enthält Weisheiten, die sich auf den Alltag anwenden lassen – Wahrheiten, die das Leben leichter machen können.
Ein Gebet, das mir sehr am Herzen liegt, beschreibt es.
Vielleicht meinte Großvater genau das: Dass das Göttliche in allem steckt – sogar in den dunkelsten Momenten. Mein persönlicher Held, Dietrich Bonhoeffer, formulierte es sinngemäß so, dass das Ende für ihn der Beginn eines neuen Lebens darstellte. Seine Kraft, seine Haltung, war einfach bewundernswert und wir tragen diese Kraft in uns – wie unausgesprochene Zeilen in einem Buch, das erst mit der Zeit verstanden wird.
„Ich bin ein Ausdruck des Göttlichen.
In mir wohnt die Liebe, die Kraft und die Weisheit des Universums.
Ich öffne mich für diese Wahrheit
und lasse sie in meinem Leben wirken.
Möge ich in jedem Moment
die Göttlichkeit in mir und um mich herum erkennen.“
Meine Großmutter war Halbjüdin, katholisch getauft und auch katholisch erzogen.
Ihre jüdische Mutter – meine Urgroßmutter – war früh gestorben. Das war einer der Gründe, warum ihr Vater, mein Urgroßvater, sie aufs Land zu den Großeltern brachte.
Sie wuchs in der Tschechoslowakei auf, in Grenznähe zu Deutschland.
Es gab noch einen weiteren Grund dafür, dass sie in der tschechischen Provinz aufwuchs: Ihre ältere Schwester war in der Stadt an Mangelerscheinungen infolge von Hunger gestorben – noch im Kindesalter.
Die Ururgroßmutter wollte sie im Glauben der einzig wahren Kirche erziehen – Oma rebellierte so ein wenig dagegen und versuchte, den Gottesdienst zu schwänzen. Der sonntägliche Gottesdienst war ein Muss!!! Undenkbar, dass dieses störrische Mädchen sich diesem Duktus entzog.
Meine Großmutter fühlte sich Deutschland stets verbunden und zog als junge Frau zu Verwandten dorthin; sie genoss in Deutschland Freiheiten, die sie in der tschechischen Provinz so nicht hatte.
Einmal erzählt sie mir, dass sie als „Backfisch“ verbotenerweise zusammen mit ihrer Freundin eine Karnevalsveranstaltung besucht hatte; ganz heimlich.
