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Holocaust – ein Wort, das kaum einem fremd ist, das ab und an in den Medien ertönt und sicher auch im Geschichtsunterricht mal eine Rolle gespielt hat. Doch wissen wir, was sich alles dahinter verbirgt? Wissen wir, welches Leid und welche Schmerzen die Menschen ertragen mussten? Wissen wir, wie so ein Überlebenskampf am Abgrund ausgesehen hat?
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Seitenzahl: 32
Veröffentlichungsjahr: 2024
"So etwas dürft ihr nie wieder zulassen."
Justin Sonder (1925 – 2020, Holocaust-Überlebender)
„Ihr seid nicht schuld an dem, was war, aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht.“
Max Mannheimer (1920-2016, Holocaust-Überlebender)
"Ich habe immer daran geglaubt, dass das Gegenteil von Liebe nicht Hass ist, sondern Gleichgültigkeit.“
Elie Wiesel (1928 – 2016, Holocaust-Überlebender)
„Was habe ich erreicht?“
Justin Sonder (1925 – 2020, Holocaust-Überlebender)
Alina Lattke
Bis zum Schluss
Gedichte über den Holocaust
© 2024 Alina Lattke
Druck und Distribution im Auftrag der Autorin:
tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg, Deutschland
ISBN Hardcover:
978-3-384-09322-6
ISBN E-Book:
978-3-384-09323-3
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Für die Inhalte ist die Autorin verantwortlich. Jede Verwertung ist ohne ihre Zustimmung unzulässig. Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag der Autorin, zu erreichen unter: Alina Lattke, Paul-Bertz-Straße 29, 09120 Chemnitz, Germany.
Cover
Titelblatt
Urheberrechte
Vorwort
Durch das Auge ins Herz
Unfrei frei
Kein normaler Urlaub
Alles nur Dreck
Sprechen lernen
God here, people there
Die Mauer
Der Überlebenden Überleben
Vergiss nie zu träumen
Ein Laib
Nur nicht erkälten
Block 10
Schwimmen sollst du
Irgendwo am anderen Ende der Welt
Todesmarsch
Gut gedüngt
Morgendliche Routine
Bis zum Schluss
Das elfte Gebot
Irgendwo ins Nirgendwo
Ohne Sinn und Verstand
Behandelt wie Tiere
In die Hölle zurück
Auf den Schultern eines Riesen
Fremde Heimat
Vereinigung für immer
Vom Menschen zur Deko
Blinde Herzen
In seiner Hand sind Hoch und Tief
Des Lebens Maß
Arbeitsanweisung
Süßer die Glocken
Nachwort
Cover
Titelblatt
Urheberrechte
Vorwort
Nachwort
Cover
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Vorwort
„Weshalb sollte man sich denn mit der Geschichte auseinandersetzen? Alles Alte ist Vergangenheit. Wir können doch gar nichts dafür.“
Na klar, die Zeit des Holocaust ist vorüber. Die Gegenwart wird von anderen Dingen dominiert und durch die Medien werden wir jeden Tag mit anderen News bombardiert. Aber warum gibt es so viele erschütternde Nachrichten? Warum entstehen immer wieder neue Konflikte zwischen Menschen? Warum hasst man andere, anstatt die Vielfalt zu schätzen? In dieser hektischen Welt kommt man meist gar nicht dazu, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, weil der Kopf einfach voll ist. Umso dankbarer bin ich, dass ich im Sommer dieses Jahres an einem Gedenkstättenprojekt im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau teilnehmen durfte, welches mir deutlich gemacht hat, dass es gerade wichtig ist, sich mit Vergangenem auseinanderzusetzen und daraus zu lernen. Mir wurde bewusst, wie wenig ich eigentlich über die Zeit des Zweiten Weltkriegs wusste. Umso mehr weiß ich heute zu schätzen, dass Christoph Heubner, Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees, uns an den Geschichten der Überlebenden, mit denen er sanftmütig tiefgehende Gespräche
