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Geiler Sex Sammelband
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Seitenzahl: 70
Veröffentlichungsjahr: 2024
Black White Sex Shorts 2
Geiler Sex Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Ein schwarzer Stecher für die Barkeeperin
MILF hat geilen Gangbang in Afrika
Die MILF und der schwarze Student
Der schwarze Kerl meiner Schwester
Meine Frau, der schwarze Hengst und ich
Wenn ich hinter der Bar stehe, gibt es nur eine Regel. Diese eine Regel habe ich mir selbst gesetzt, eine Regel, die ich noch nie gebrochen habe. Fick nicht die Gäste!
Ich arbeite in einem Speakeasy, wie man es zu jener Zeit genannt hätte, namens Kitchen Corner. Ein ziemlich ungewöhnlicher Name für eine Kneipe, ich weiß. Man trifft sich hier nicht nur, um Hochprozentiges zu vernichten, sondern lernt immer jemanden kennen, mit dem man sich gelassen unterhalten kann. In den letzten vier Jahren habe ich dabei Cocktails für eine ganze Bandbreite begabter Persönlichkeiten serviert. Egal ob Straßenkünstler, Jazzmusiker, Opernsänger oder Comedian. Sogar Pornoregisseure waren meine Gäste. Um die Frage nicht unbeantwortet zu lassen, ja, mir wurden Rollen angeboten.
Die meisten Männer sagen mir schnell eine Ähnlichkeit mit Scarlett Johansson nach. Meine Augen sind blau, nicht grün. Aber ich habe durchaus die Kurven und Lippen, die das unterstreichen. Meine Titten sind voll und mein Arsch, fest und prall, ist wohlgeformt, was das enge, schwarze Kleid, dass ich bei meinem Job tragen muss, absolut zur Geltung bringt. Mein Mund, der genauso rund und voll wie mein Hintern ist, rundet das Gesamtbild ab. Schwanzlutschende Lippen, die Männer in einem perfekten O sehen wollen, die sich an ihrem Schwanz auf und ab bewegen.
Abgesehen von den ganzen Cocktails und sonstigen alkoholischen Getränken, mit denen ich während der Schichten mein Geld verdiene, ist es vor allem mein Aussehen, dass den Job als Barkeeperin zu einer respektablen Einnahmequelle macht. Über Geld spricht man nicht, deswegen werde ich auch nicht verraten, was ich verdiene. Aber mit dem Trinkgeld, das bisher immer großzügig ausfiel, kann ich mir immerhin eine Hochhauswohnung in der Innenstadt leisten, mehrere Dutzend Paar schicke Highheels und Dessous.
Männer reagieren auf meinen Körper. Das hatte ich schon in meiner anfänglichen Zeit als Barkeeperin schnell gelernt. Meinen Charme, den ich selbstbewusst einsetze und meine Unnahbarkeit, öffnen die Brieftaschen der Männer so weit. Genau das ist der Grund, warum ich der Regel strikt folge. Fickt man die Kunden erstmal, ist jegliche Magie und Anreiz verloren. Es war schon immer so, die Leute wollen immer das, was sie nicht haben können und streben nach dem Ziel wie ein Hamster im Laufrad.
Es ist schon eine Weile her. Aber tatsächlich war ich mal kurz davor, die Regel zu brechen. Ihre Namen waren Jack und Ava und sie kamen jeden Mittwochabend. Es war ihr regelmäßiger Pärchenabend, sagten sie immer. Jack war ein stattlicher Kerl, charismatisch und anziehend, durch dessen dichtes, pechschwarzes Haar sich silberne Strähnen zogen. Ava, augenscheinlich etwa zehn Jahre jünger als er, war eine klassische Schönheit mit kastanienbraunem Haar, das in seichten Wellen über ihren Rücken fiel.
Am besagten Abend saßen sie bereits länger an der Bar, anstatt sich wie sonst an einen der Tische zu setzen. Es war ihr fünfjähriges Jubiläum, hatten sie mir erzählt. Sie saßen mir genau gegenüber, dort wo ich immer die Getränke mixte, unterhielten sich mit mir und bestellten erstklassigen Tequila für uns alle, als ich schon aufräumte. Ich stellte drei Shots auf den Tresen und beugte mich zu ihnen vor.
«Letzte Runde, meine Lieben!»
Jack und Ava tauschten einen Blick aus, bevor Ava mich fragte, ob ich sie mochte. Natürlich gab ich zur Antwort, dass sie beide für mich das schönste Paar waren, dass ich je gesehen hätte und dann wollte Ava von mir wissen, ob sie mir ein Geheimnis anvertrauen könne. Ich hatte schon so vieles von den verschiedensten Gästen gehört, trug mehr Geheimnisse mit mir, als ein Pfarrer auf dem Beichtstuhl zu hören bekam. Also bejahte ich ihre Frage und nickte.
Sie lehnte sich über die Bar, legte ihre Hand um meinen Hals und zog mich an sich. Dann legte sie schon ihre Lippen auf meine und öffnete meinen Mund mit ihrer Zunge. Ich war wie gelähmt und bemerkte, wie sich auch Jack vorlehnte. Ein weiterer warmer Mund berührte mich, diesmal an meinem Hals. Ava fuhr fort, meine Zunge mit ihrer zu umkreisen und Jack bewegte sich zu meinen Brüsten hinunter. Er zog an meinem Ausschnitt, legte seine Lippen auf meine linke Brustwarze, saugte und leckte, bis meine Muschi nach Schwanz schrie.
Wir kletterten auf die Bar, ich lag mit dem Rücken auf dem kühlen Tresen. Während Jack das Ende meines Kleids hochzog, hockte Ava sich über mich, hob ihren Rock und schob ihren Slip beiseite, damit ich sie schmecken konnte. Ungehalten wie wir waren, ertönte plötzlich das Geräusch von zerbrechendem Glas und ließ uns aufschrecken. Ich schob Ava von mir, richtete mein Kleid und sprang auf, um die Scherben der Shots vorsichtig in meiner Hand zu stapeln. Der Reiz war für uns alle natürlich verschwunden und es war das letzte Mal, dass ich die beiden sah. Wahrscheinlich treffen sie sich jetzt immer woanders für ihre Pärchenabende.
Man sollte meinen, ich hätte meine Lektion gelernt. Aber dann war da noch Ian. Er war kein Stammgast wie Jack und Ava. Aber er war jemand, für den man buchstäblich zum Ende der Bar stürmte, nur um ihn zu bedienen.
Ian war so groß, wie man es sich als Frau von einem Mann wünscht. Etwas mehr als 1,80 Meter, würde ich schätzen, jemand, zu dem man aufblickte. Seine dunkle, schwarze Haut war so makellos, so glatt, dass man den Drang verspürte, sie berühren zu wollen und mit den Fingern darüberzustreichen. Ein geheimnisvoller Blick, breite Schultern und ein straffer, runder Hintern, der durch einen tadellosen, dunkelblauen Anzug betont wurde. Er war ein Gewohnheitsmensch und bestellte jedes Mal das gleiche Getränk, einen Absinth Suisse mit Limettensaft, statt Zitrone. Selbst das Trinkgeld war immer dasselbe, ein knackiger Hundert-Dollar-Schein. Natürlich drängte meine Kollegin sich immer aus diesem Grund auf. Aber ich hätte auch ohne das Trinkgeld darum gekämpft, Ian bedienen zu können.
Auf den ersten Blick sah er aus wie einer all der Typen, die diese Kneipe aufsuchten. Ein gutaussehender Kerl, der nicht in der Lage sein würde, den Mund zu halten und ununterbrochen von seinem Erfolg schwärmte. Doch Ian war viel zu selbstbewusst, um übermütig zu sein. Ob er nun allein kam, mit Freunden oder Kollegen, er hat dir Fragen gestellt. Er interessierte sich allgemein dafür, wer du bist, als Person, als Frau und nicht nur als die Person, die seine Getränke servierte.
Als Ian mir zum ersten Mal in der Bar begegnete, hatte ich mir gerade die Haare schneiden lassen. Ich war nervös, weil es ein bisschen kurz geraten war und die welligen, blonden Enden schwebten direkt über meinen Schultern. Die meisten Männer bevorzugen lange Haare, so lang, dass sie sich während dem Sex daran festhalten können, wenn sie dich von hinten ficken.
Er bestellte seinen Absinth Suisse und bestand auf Limettensaft, statt dem Zitronensaft, wie es üblich ist, bei dem Getränk. Dann lächelte er und sah mich einfach nur an, während ich seine Bestellung einschenkte.
«Mir gefällt dein neuer Haarschnitt.»
Ich hob meine Augenbrauen und stellte sein Glas vor ihm auf den Tresen.
«Woher weißt du, dass sie geschnitten sind?», fragte ich.
Er nahm einen langsamen Schluck, ohne das seine dunklen Augen sich von mir abwandten.
«Weil es unmöglich ist, eine Frau wie dich zu übersehen», sagte er.
Ian musste also schonmal hier gewesen sein. Warum war er mir nicht aufgefallen? Ich spürte, wie ich errötete, und ich hasste mich dafür.
«Okay, dann sind es also die Frauen, die sie hierherlocken?», entgegnete ich.
Er sah enttäuscht aus und sank den Blick zu seinem Glas. Dann hob er den Kopf und sah mir direkt in die Augen.
«Nein», sagte er, «die Unterhaltungen.»
Wir haben stundenlang geredet an diesem Abend. Schöne Frauen sollten mit einem regen Interesse verehrt werden, meinte er. Er fragte mich, welche Gerichte ich gern mag, welcher verstorbene Musiker meiner Meinung nach wieder zum Leben erweckt werden sollte, welches Verhältnis ich zu meiner Familie pflegte und ob Komödien mich richtig zum Lachen bringen würden.
«Oh, eine richtig gute Frage habe ich noch …», meinte er und lachte.
Er nippte an seinem dritten Absinth Suisse, obwohl ich wusste, dass er selten mehr als einen hatte, wie ich später rausfand.
