bodyART - Alexa Le - E-Book

bodyART E-Book

Alexa Lê

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Beschreibung

Das mehrfach ausgezeichnete bodyART™-Training ist ein hervorragender Weg, sich aktiv zu erholen und wieder zu sich selbst zu finden. Es spricht mehrere Muskeln auf einmal an und trainiert Koordination und Balance. Die gesteigerte Körperwahrnehmung sowie der gezielte Einsatz der Atmung bewirken zugleich eine tiefe Entspannung für Körper, Seele und Geist. In diesem Band stellen Robert Steinbacher und Alexa Lê ihr Trainingskonzept erstmals einer breiten Leserschaft vor.

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Seitenzahl: 232

Veröffentlichungsjahr: 2011

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.de abrufbar.

Für Fragen und Anregungen:[email protected]

2. Auflage 2015 © 2011 by riva Verlag, ein Imprint der FinanzBuch Verlag GmbH Nymphenburger Straße 86 D-80636 München Tel.: 089 651285-0 Fax: 089 652096

Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

BodyART™ ist ein eingetragenes Markenzeichen.

Projektabwicklung: Birgit Dauenhauer, Regensburg Redaktion: Birgit Dauenhauer, Jutta Friedrich Umschlaggestaltung, Layout: Ruth Botzenhardt Umschlagabbildung: Andreas J. Focke Satz: satz & repro Grieb, München

ISBN Print: 978-3-86883-652-3

ISBN E-Book (PDF): 978-3-86413-086-1

ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-86413-360-2

Wichtiger Hinweis Sämtliche Inhalte dieses Buches wurden – auf Basis von Quellen, die der Autor und der Verlag für vertrauenswürdig erachten – nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und sorgfältig geprüft. Trotzdem stellt dieses Buch keinen Ersatz für eine individuelle Fitnessberatung und medizinische Beratung dar. Wenn Sie medizinischen Rat einholen wollen, konsultieren Sie bitte einen qualifizierten Arzt. Der Verlag und der Autor haften für keine nachteiligen Auswirkungen, die in einem direkten oder indirekten Zusammenhang mit den Informationen stehen, die in diesem Buch enthalten sind.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter

www.rivaverlag.de

Gerne übersenden wir Ihnen unser aktuelles Verlagsprogramm.

Dieses Buch widmen wir all jenen, die das BodyART-Training über die vielen Jahre hinweg begleitet und das BodyART-Team und uns dabei unterstützt haben, diesen Weg weiterzugehen. Es ist aber auch für diejenigen, die jetzt über dieses Buch den Zugang zum BodyART-Training gefunden haben und bereit sind, sich von heute an auf das Training einzulassen und die Veränderungen von Körper und Geist zu spüren. Wir wünschen uns, dass Sie dieses Trainingsbuch auf dem Weg zu einem neuen Körperbewusstsein begleitet.

VORWORT

EINFÜHRUNG

Was ist das BodyART-Training?

Der Mensch – eine Einheit aus Körper, Geist und Seele

Die Bedeutung von Yin und Yang

Einflüsse anderer Trainings- und Therapieformen

Die Basis des BodyART-Trainings

Die Energiephasen im BodyART-Training

Die Rolle der Atmung

1WIE DER TRAININGS-FLUSS ENTSTEHT

Die BodyART-Uhr – Basis des gesamten Trainings

Der Bewegungsablauf

Der traditionelle Sonnengruß

Ausgangspositionen für weitere Übungen

Der Übergang

Positionsausrichtungen

Die BodyART-Uhr als aktive Pause

Die BodyART-Uhr als Aufwärmphase

Die BodyART-Uhr als Teil der zirkulierenden Energiephase

Die BodyART-Uhr

Die Atmung

Atemtechniken

Das energetische Atmungsprinzip

BodyART – ein Training für alle

Ausgleichstraining für jegliche Sportart

Das ideale Training für ältere Menschen

Wie können Spitzensportler trainieren?

Optimal trainieren nach der Rehabilitation

BodyART-Training für Schwangere

Für Kinder ein ausgleichendes Training zum Alltag

2DAS BODYART-TRAINING

Was Sie vorab wissen sollten

Eine angenehme Atmosphäre schaffen

Trainingsequipment und Kleidung

Hören Sie auf Ihren Körper, bevor Sie beginnen

Die richtige Haltung

Die Grundspannung im BodyART-Training

Entlastung der Gelenke

Fehlbelastung der Gelenke durch verminderte Dehnfähigkeit

Die Kopfhaltung

Der Schultergürtel

Das Handgelenk

Das Becken

Das Kniegelenk

Der Fuß

Die Übungen der fünf Energiephasen

Der Übungsaufbau

Übungen der Energiephase 1 – ankommen

Mobilisation der Wirbelsäule

Übungen der Energiephase 2 – ausdehnen

Freies Aufwärmen

Übungen der Energiephase 3 – zirkulieren

Übungen der Energiephase 4 – absinken

Übungen der Energiephase 5 – ruhen

3DIE TRAININGSPLÄNE

Kurz und intensiv – das Powertraining

Im Fluss bleiben

Intensivtraining für Anspruchsvolle

Bauchtraining spezial

Kraft und Stabilität für den Rumpf

Rückentraining spezial

Entspannung für Körper und Geist

Anhang

VORWORT

Tanzen war und ist schon immer meine Leidenschaft und wird es auch bleiben. Die ersten Weichen für meine spätere Tanzausbildung wurden bereits in jungen Jahren als Kunstturner gestellt; darüber bekam ich den Zugang zur Fitness- und Aerobicszene. Anfang der 1990er-Jahre wurden Aerobic, Fitness und Bodybuilding in Europa so richtig populär, die Fitnessbranche boomte. Ich ergriff also die Chance und machte neben meiner Ausbildung zum Erzieher, die ich in einem heilpädagogischen Zentrum für körperlich und geistig behinderte Kinder in der Nähe von Salzburg absolvierte, auch eine Ausbildung zum Fitness- und Aerobictrainer. Obwohl ich sehr gerne mit den Kindern arbeitete, ihre motorischen Fähigkeiten förderte und mich zusätzlich im bewegungstherapeutischen Bereich weiterbildete, war eine Seite meines Herzens immer dem Tanz verschrieben. Mit Leidenschaft unterrichtete ich deshalb nebenbei in Fitnessstudios als Tänzer und Choreograf und absolvierte 1993 eine weitere Ausbildung an einer renommierten Tanzakademie in New York. Ziel meines Unterrichts war es immer, meine Begeisterung an all die Menschen weiterzugeben, die meine Kurse besuchten. In den sogenannten Toningkursen stemmten wir zu lauter Musik kleine Hanteln und zogen an Stretchbändern, um die weiblichen Problemzonen zu bearbeiten. Auf einer Plattform, die sich Step nannte, stiegen wir zudem auf und ab, um noch mehr Fett zu verbrennen. Die Teilnehmer versuchten, sich mit mir im Takt der Musik rhythmisch zu bewegen, und schwitzten dabei ihren Zielen entgegen: abzunehmen und fit zu werden.

Aufgrund meiner Erfahrung in der pädagogischen Arbeit mit körperlich und geistig behinderten Kindern wurde mir jedoch bald bewusst, dass diese Art des Trainings zwar Spaß an der Bewegung brachte, aber nie wirklich etwas an der Form des Körpers verändern würde. Was mich aber noch viel mehr beschäftigte, war der Gegensatz zwischen behinderten Menschen, die sich nach Bewegung sehnten und deren Körper in ihrer Funktion stark eingeschränkt war, und »gesunden« Menschen, denen das körperliche Bewusstsein abhandengekommen war und die ihren Trainer nur allzu gerne für ihre nicht vorhandenen Trainingsfortschritte verantwortlich machten.

Auf der einen Seite gibt es Kranke und Behinderte, denen es wegen ihrer körperlichen und geistigen Einschränkung nicht möglich ist, mit Gleichgesinnten zu spielen, sich richtig zu artikulieren oder einfach nur normal zu laufen. Auf der anderen Seite sind wir gesunde Menschen, die zwar über all diese Fähigkeiten verfügen würden, sie aber oft nicht einmal im Ansatz erkennen, weil uns das Bewusstsein dafür verloren gegangen ist. Ich habe mich damals oft gefragt: Was will der gesunde Mensch eigentlich? Wonach sehnt er sich? Jeder Mensch hat einen ihm angeborenen Drang nach Bewegung, der ihm durch äußere Zwänge nach und nach abhandengekommen ist. Was kann ich als Trainer und Therapeut dafür tun, dieses elementare Bedürfnis wiederzuerwecken? Als mir die Antwort klar war, wusste ich, dass ich den Menschen helfen wollte, ihren Körper wieder wahrzunehmen – auch anzunehmen – und das Bedürfnis und die Sehnsucht nach Bewegung zu leben. Dies war die Geburtsstunde von BodyART, einer Trainingsform, die es dem Menschen ermöglicht, seinen Körper in all seinen Funktionen wieder uneingeschränkt zu nutzen und gleichzeitig zu formen.

Die besondere Atmosphäre während des Trainings mit den Teilnehmern fasziniert mich immer noch.

Zu dieser Zeit hatte ich bereits mehrere Jahre Erfahrung als Trainer, Tänzer und Bewegungstherapeut auf internationaler Ebene gesammelt. Ich habe viele Bewegungen, Übungen und Ansätze aus der Bewegungstherapie so verändert und weiterentwickelt, dass sie für den gesunden Menschen leicht umsetzbar waren. Eine Therapieform hat mich dabei besonders fasziniert: Do-In (gesprochen: dau-in). Do-In ist eine Form der Selbsttherapie und bedeutet ursprünglich »Selbstbeherrschung und Ausrichtung des Körpers«. Sie stammt aus China und wurde in Japan fortgeführt. Die Übungen dieser fernöstlichen Art der Physiotherapie, bei der der Mensch als Einheit von Körper und Geist, Organen und Muskelketten betrachtet wird, soll Blockaden lösen und die Energie, das Qi, in unserem Körper wieder zum Fließen bringen. Dehnübungen und die richtige Körperhaltung sorgen für mehr Beweglichkeit, eine bessere Atmung und kurbeln das Herz-Kreislauf-System an. Genau da setzt auch das BodyART-Training an. Es erfasst den Menschen als Ganzes, sowohl innerlich als auch äußerlich, geht weit über ein muskuläres Training hinaus und unterstützt ihn im alltäglichen Leben.

In meinen ersten BodyART-Stunden setzte ich noch viele Hilfsmittel ein wie Hanteln, Balancekissen, Bälle und Stretchbänder, bis mir bewusst wurde, dass all diese zusätzlichen Geräte gar nicht notwendig waren: Der Mensch braucht nichts außer sich selbst, seinen eigenen Körper.

Nach und nach begann ich also, alle Zusatzgeräte wegzulassen und die Übungen nur mit dem eigenen Körperwiderstand und durch Balance durchzuführen. Anfangs habe ich alle Übungen und Positionen an meiner Großmutter erprobt. Denn wenn meine Großmutter in ihrem Alter in der Lage war, die Übungen problemlos umzusetzen, war mein Training nicht altersbegrenzt. Als ich schließlich so weit war und die ersten BodyART-Übungen im Fitnessstudio in mein herkömmliches Krafttraining integrierte, stiegen die Teilnehmerzahlen plötzlich explosionsartig an. Mein Training war ein Erfolg, weil die Teilnehmer eines sofort spürten: Die Übungen forderten sie zwar heraus, aber sie veränderten sie auch innerhalb kurzer Zeit. Zum einen ist da die Verantwortung für den eigenen Körper, zum anderen das konsequente Durchführen und die Konzentration auf die Körpermitte. Vielen Menschen fällt es leichter, sich auf Hilfsmittel zu verlassen statt auf sich selbst. Sie brauchen Impulse durch Zusatzgeräte, Wiederholungszahlen, laute Musik und die Motivation in der Gruppe. Bei vielen Sportarten ist dies durchaus hilfreich und der Spaßfaktor dabei extrem hoch. Die daraus entstehende Dynamik hilft dem Trainierenden, sich zu motivieren und leichter an seine Grenzen oder vielleicht sogar darüber hinaus zu gehen. Wenn es aber um Körperbewusstsein und funktionelle Weiterentwicklung geht, muss der Mensch wieder lernen, nach innen zu hören, sich als eigenständige Person zu erkennen, sich zu disziplinieren und dadurch zu verbessern. Das gilt nicht nur für BodyART, sondern auch für das gesamte Dasein des Menschen. Mein Ziel war es, mit meiner Methode den Menschen während des Trainings dabei zu unterstützen, auch seine innere Ruhe und Kraft zu finden. Da die Atmung in vielen Therapieformen eine zentrale Rolle spielt, lag es auf der Hand, die Atmung während des gesamten BodyART-Trainings als wichtiges Bindeglied zwischen Körper und Geist miteinzubeziehen.

Wenn Alexa unterrichtet, ist die Einheit von Körper, Geist und Seele mehr denn je spürbar.

Anfangs nahmen mich viele Kollegen und Freunde nicht ernst, da gerade Trainingsformen wie Bodybuilding, Aerobic und Gymnastik voll im Trend lagen. Aus Überzeugung habe ich jedoch das BodyART-Training diesem Trend einfach entgegengesetzt. Ich habe von Beginn an daran geglaubt und nicht eine Sekunde gezweifelt, dass dieses Training den Menschen verändern kann. Wenn meine Übungen so vielen Kindern, Behinderten und gesunden Menschen helfen, werden sie sich irgendwann weltweit durchsetzen. So begann ich 1994 mit den ersten Ausbildungen und gründete eine kleine Schule im Raum München. 1998 erhielt ich ein Engagement als Tänzer und Trainer in der Schweiz. Dort suchte ich mir so schnell wie möglich eine aus Mitgliedern zusammengestellte Testgruppe für das BodyART-Training. In meinem neuen Kurs fiel mir eine Teilnehmerin besonders auf: Alexa Lê.

Alexa ist ausgebildete Shiatsu- und Esalen-Masseurin. Esalen-Massage ist eine Form der Ganzkörpermassage, die aus sanften und fließenden Streichungen über den gesamten Körper und tiefer Strukturarbeit an Muskeln und Gelenken besteht. Es werden Spannungen gelöst, das lymphatische System wird angeregt, und der Körper entspannt sich. Nach jahrelanger Assistenzarbeit am European Institute of Esalen Massage leitet Alexa heute selbst Sitzungen in Shiatsu und der Esalen-Massage in ihrer eigenen Praxis in Zürich. Auch sie begann schon früh mit dem Tanz, vorwiegend mit Hip-Hop, Jazz-Funk und Modern Dance. Beeinflusst durch ihren vietnamesischen Vater, der Tai-Chi und Zen-Meditation praktiziert, stieg ihr Interesse an Qigong und Shiatsu, und sie begann mit den entsprechenden Ausbildungen bereits im Alter von 20 Jahren. Ein paar Jahre später folgte noch eine Qualifizierung zur Yogalehrerin. Alexa zu treffen und mit ihr zusammenzuarbeiten, war ein großes Glück für BodyART, denn mit ihrem Wissen über die fernöstlichen Therapieformen haben wir das gesamte BodyART-Programm neu definiert und jede Übung anatomisch und energetisch strukturiert und studiert. Sie kann also von einer energetischen, anatomischen und physiologischen Seite betrachtet und belegt werden. Des Weiteren haben wir erarbeitet, wie jede Übung pädagogisch sinnvoll angeleitet, vermittelt und funktionell aufgebaut wird und wie Trainierende in jeder Position korrigiert werden können. Unterschiedliche Schwierigkeitsstufen gewährleisten ein sicheres, effektives, gesundheitsorientiertes Training für jeden. Durch Alexas jahrelange Erfahrung im Shiatsu war das Ergebnis phänomenal und von einer Qualität, die ich als überaus große Bereicherung für BodyART empfinde.

So gründeten wir, beflügelt durch den Erfolg, 1998 die erste offizielle BodyARTschool in Zürich und ließen BodyART als Marke eintragen. Im Jahr 2005 folgte die BodyARTschool in Ismaning bei München. Bis heute wurden Hunderte von Trainern ausgebildet und lizenziert. Das BodyART-Training hat sich auch weltweit etabliert. Mittlerweile gibt es Ausbildungszentren in Österreich, Großbritannien, Belgien, Polen, Ungarn, Griechenland und Lettland. Als einziges europäisches Trainingskonzept schaffte es BodyART 2010 sogar in die USA.

So wie ein Baum nur durch seine Wurzeln wächst, so ist auch die BodyARTschool gewachsen: langsam und mit Qualität. Um den fernöstlichen Ansatz zu vertiefen, ließen sich alle BodyART-Ausbilder zusätzlich zu Yogalehrern ausbilden. Umgekehrt haben sich höchst erfolgreiche Yogalehrer von uns zu BodyART-Trainern ausbilden lassen. Denn im Yoga und in der Bewegungstherapie liegt ein Ursprung des BodyART-Trainings; die integrierten energetischen Bewegungen orientieren sich zudem an den Meridianverläufen und kommen aus dem Tai-Chi und Qigong.

Der religiöse Ansatz soll dabei ganz bewusst im Yoga bleiben, jedoch ist der Erfahrungsaustausch mit Yogalehrern sehr wichtig, um das BodyART-Training noch freier werden zu lassen. Diese Freiheit spiegelt sich darin wider, dass das Training für einen Teilnehmer durchaus eine spirituelle Erfahrung sein kann, für einen anderen ist es eine muskuläre Grenzerfahrung, wiederum ein anderer entwickelt sich über den Bewegungsfluss und die Atmung weiter. Die unterschiedlichen Einflüsse haben wir ganz bewusst so gewählt, denn jeder soll seinen individuellen Zugang zu seinem Körper finden.

Die permanente Kooperation mit Spezialisten aus verschiedenen Bereichen, wie etwa der Rehabilitation, der Physiotherapie oder dem Yoga, bildet das Fundament und die Inspiration für eine konstante Weiterentwicklung. So ist das BodyART-Training ein Konzept, das nie aufhört zu wachsen. Wir tragen durch immer neue Konzeptentwicklungen den sich ständig verändernden gesellschaftlichen Bedürfnissen Rechnung, wie etwa mit den Fortbildungen BodyART Best Age, BodyART für Kinder oder BodyART Relax. Jeder, der BodyART trainiert, wird sich unweigerlich mit seinen körperlichen und geistigen Grenzen, aber auch seinen Fähigkeiten auseinandersetzen und dadurch weiterentwickeln. Dieses Wachstum wiederum wird sich über das körperliche Training hinaus in den Alltag übertragen und zu mehr Lebensfreude und Lebensqualität führen. Das BodyART-Training ist der Schlüssel zum Erfolg für eine nachhaltige Bewegungsveränderung des Körpers – das rege internationale Interesse, gut besuchte Kurse und unzählige zufriedene Teilnehmer geben mir recht.

Worauf ich besonders stolz bin, ist die mehrfache Auszeichnung des BodyART-Trainingskonzeptes mit dem ECA (East Coast Alliance) World Fitness Award in New York in verschiedenen Kategorien. Tausende von Teilnehmern auf internationalen Kongressen haben mich durch ihre Wahl bestätigt. Das motiviert mich, diesen Weg weiterzugehen, und dafür bin ich sehr dankbar.

In diesem Sinne viel Erfolg und Spaß beim BodyART-Training!

Ihr Robert Steinbacher

Durch die Konzentration auf sich selbst nimmt man seinen eigenen Körper besser wahr.

WAS IST DAS BODYART-TRAINING?

Heutzutage findet der Mensch im Alltag wenig Raum und Zeit, um seinen angeborenen Bewegungsdrang zu leben und sich auf krperlicher Ebene auszudrcken. Kinder suchen durch Bewegung, Gestik und Spiel ganz natrlich ihren Ausdruck. Ihre Energie scheint grenzenlos, und ihre Krper sind geschmeidig. Auf dem Weg zum Erwachsenwerden gibt der Mensch nach und nach seine Spontanitt und den freien Ausdruck der Gefhle auf. Krper und Geist spiegeln diese Enge oft in Steifheit, Verspannungen und Unflexibilitt wider. Herrschte jahrelang die Meinung vor, dass gesellschaftlicher Wohlstand und beruflicher Erfolg der Schlssel zu Glck und Zufriedenheit seien, so wissen wir inzwischen, dass der Mensch wieder zur Ruhe kommen will, einen Ausgleich sucht zur Hektik, von der er durch Beruf und Familie umgeben ist. Hierin ist wohl auch der Grund fr den starken Zulauf zu ganzheitlichen Trainingsformen wie dem Do-In, Tai-Chi, Qigong, der Meditation oder den verschiedenen Formen von Yoga und Pilates zu sehen.

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