Brennende Neugier - Aldo Razzani - E-Book

Brennende Neugier E-Book

Aldo Razzani

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Beschreibung

Die Ereignisse einer einzigen Nacht verändern alles. Hannes Neugier auf mögliche Sex-Spielarten verwandelt die schüchterne Mädchenfrau langsam zur echten Femme fatale. Sie sucht vielfältige Erfahrungen, teils mit älteren Partnern und jugendlichen Liebhabern, mit dem Ziel, für ihren Ehemann die perfekte Geliebte zu werden. Dazu gehört auch der Sex mit Frauen, der in ihr ungeahnte Gefühle weckt. Gemeinsam mit Alex besteht sie etliche freizügige Abenteuer, verlangt von ihm immer neue Experimente, um ihre Sehnsucht nach Vollkommenheit zu stillen. Zwei turbulente Jahre dauert die Entdeckungsreise, bis sich beide wieder auf ihre Zweisamkeit besinnen. Doch die Vergangenheit bereitet Hanne psychische Probleme, sie fühlt sich schuldig und bettelt um Strafe, die Alex in ungewöhnlicher Weise vollzieht. Erst damit gelingt es Beiden, das alte Vertrauen wieder herzustellen und die eheliche Harmonie zu retten.

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Seitenzahl: 518

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Inhaltsverzeichnis
Prolog
Mila und Horst
Biggi schämt sich
Party mit Aufgaben
Albert kommt solo
Nackte Urlaubstage
Hanne blindfolded
Stadtbummel ohne Slip
Affäre mit Britta
Nenn mich einfach DU
Biggi und das Weinfest
Helgas letztes Abenteuer
Hanne macht Urlaub
Rückschau und Abschied
Der Club-Besuch
Obst und Gemüse
Susannes Experiment
Die männliche Jungfrau
Chili und Eis
Kegeltour nach Mallorca
Black and White
Begehren und Gespräche
Die Domina
Hannes Züchtigung
Doch lesbisch?
Erlebnisaustausch
Dankbares Alter
Eine unerfahrene Dame
Knallhart zu Dritt
Felicitas möchte mehr
Spielzeuge im Test
Slipless-Double
Striptease in Neuauflage
Unerwartete Beichte
Ardèche mit 2 Frauen
Charlotte ist neugierig
Kalifornisches Intermezzo
Gefühlvolles Blind Date
Felis Bekenntnis
Die Strafexpedition
Endlich wieder wir
Finale mit süßen 16
Epilog
Anhang

BRENNENDE NEUGIER

Unschuld sucht Erfahrungen

Das Buch: Die Ereignisse einer einzigen Nacht verändern alles. Hannes Neugier auf mögliche Sex-Spielarten verwandelt die schüchterne Mädchenfrau langsam zur echten Femme fatale. Sie sucht vielfältige Erfahrungen, teils mit älteren Partnern und jugendlichen Liebhabern, mit dem Ziel, für ihren Ehemann die perfekte Geliebte zu werden. Dazu gehört auch der Sex mit Frauen, der in ihr ungeahnte Gefühle weckt. Gemeinsam mit Alex besteht sie etliche freizügige Abenteuer, verlangt von ihm immer neue Experimente, um ihre Sehnsucht nach Vollkommenheit zu stillen. Zwei turbulente Jahre dauert die Entdeckungsreise, bis sich beide wieder auf ihre Zweisamkeit besinnen. Doch die Vergangenheit bereitet Hanne psychische Probleme, sie fühlt sich schuldig und bettelt um Strafe, die Alex in ungewöhnlicher Weise vollzieht. Erst damit gelingt es Beiden, das alte Vertrauen wieder herzustellen und die eheliche Harmonie zu retten.

Impressum

Autor: Aldo Razzani Copyright: © 2015 Aldo Razzani

Titelbild: © PantherMedia published by: [email protected]

Dieser Roman ist hier bereits in stark gekürzter Fassung unter dem Titel

“Sex – ich will es wissen” als eBook erschienen.

BRENNENDE NEUGIER

Unschuld sucht Erfahrungen

Prolog

Es war eine verrückte Idee - mitten in der Nacht nochmals eine Stunde Fahrt mit zwei Autos zu unternehmen, einfach aus einer Laune heraus.

Dabei hatte der Abend so nett angefangen...

Wir hatten uns mit Horst und Mila in einem angesagten Steakhouse in Mannheim getroffen, um uns bei einem guten Essen und einem Glas Rotwein kennenzulernen. Grund für dieses Treffen war unsere Zeitungsanzeige: “Junges Ehepaar möchte seinen Horizont erweitern und interessante Leute kennenlernen”. Unser Freundeskreis war zwar treu und verlässlich, aber wir hatten trotzdem das Gefühl, dass irgendetwas fehlte in unserer bald achtjährigen Ehe. Hanne, ausgeschrieben Johanna, und ich wehrten uns innerlich dagegen, ins Spießige abzurutschen, wehrten uns auch gegen das Älterwerden. Wir führten eine lebendige Ehe, verstanden und ergänzten uns gut, auch unser Intimleben war wirklich erfüllend. Finanziell waren wir ebenfalls gut gestellt: Keine Schulden, schickes Zuhause, drei Autos, viel Ausgehen, und Urlaube mehrmals im Jahr.

Ich vergötterte meine Hanne, die für mich so wichtig war wie die Luft zum Atmen. Und auch sie ließ keinen Zweifel an ihrer Liebe zu mir, verwöhnte mich mit kleinen Aufmerksamkeiten und zärtlichen Gesten, suchte immer wieder die Berührung, den Hautkontakt. Es war also wirklich alles zum Besten bei uns, mit uns, absolut kein Grund, sich unzufrieden zu fühlen. Aber ein paar neue Impulse könnten wir durchaus vertragen. Immerhin waren wir ja schon in den Dreißigern, sie 31, sehr viel jünger wirkend, eine echte Mädchenfrau mit zierlicher Figur, blondem Haar bis auf die Schultern, engagiert im Beruf und begeisterte Hausfrau, und ich, Alex, getauft auf Alexander, 37, selbstständig, typischer Normalo, zwar noch richtig gut in Form, aber mit schon wachsender Torschlusspanik.

Also stellten wir unser Inserat in einer seriösen Tageszeitung ein, mal sehen, was sich daraus entwickeln würde. Das erste Treffen fand statt bei Jürgen und Elfie. Beim nachmittäglichen Kaffee und Kuchen war zwar wirklich Sympathie auf beiden Seiten erkennbar, doch neue Impulse konnten wir hier nicht erwarten. Beide waren so, wie wir nicht sein wollten: Bürgerlich, allzu alltäglich...

Die nächste Zusammenkunft bescherte uns Waltraud und Karl-Heinz, sie Kassiererin im Supermarkt, er Tierpfleger. Aber außer Gesprächen über das Käuferverhalten in Waltrauds Arbeitsstelle und endlosen Litaneien über Tierpflege und Tierliebe in Karl-Heinz’ Wirkungsbereich war nichts Inspirierendes zu verspüren.

Neuer Versuch: Tina und Gerd, unverheiratet, aber seit über 2 Jahren zusammenlebend. Ein durchaus befruchtendes Gespräch über Getränkecocktails, begleitet von einigen Kostproben, sorgte wirklich für Stimmung. Gerd war da ganz souverän. Tina allerdings kicherte immer wieder kindlich und ließ deutlich ihre Unreife erkennen. Irgendwie war sie auf dem Stand eines Schulmädchens stehengeblieben. Höhepunkt des Abends war dann ihre Idee, uns ihre umfangreiche Dildo-Sammlung zu präsentieren, “alle ausprobiert”... War dieser Abend das, was wir uns unter Horizonterweiterung vorgestellt hatten? - Wir sahen die Beiden nach diesem Erlebnis nie wieder.

Der Kilometerzähler unseres Wagens ging unaufhaltsam nach oben während unserer Sinnsuche. Viele Namen und Gesichter blieben erst gar nicht im Gedächtnis haften, so nichtssagend waren die entsprechenden Begegnungen.

Frank und Esther trafen wir bei ihrem Hobby. Auf einem Modellflugplatz lernten wir alles über Trimmen und Steuerung, über Seitenwindlandung und Wurfstarts aus dem Handgelenk. Aber darin erschöpften sich die Gesprächsthemen. - Wieder nichts.

Wir lernten Oldtimerfreunde und Reisebegeisterte kennen, sowie Weinkenner und Gourmets, Naturfreunde und Wanderer, aber nie hatten wir das Gefühl, dass die Chemie stimmte, dass die Menschen dahinter zu uns passen würden.

Unzählige weitere Be- und Versuche, unzählige Fahrten im 100-Kilometer-Radius um unser Zuhause, und Namen, die wir schnell wieder vergaßen. Lag es vielleicht doch an uns? Waren wir möglicherweise nicht interessant genug für Leute mit höheren Ansprüchen? Langsam begannen wir, an uns selbst zu zweifeln, um bald wiederum beherrscht zu werden von dem Gefühl, selbst zu wählerisch zu sein. Aber ein gewisses Niveau war für uns Beide unabdingbar, eher würden wir unsere Suche aufgeben.

Mila und Horst

Ja, und dann das Treffen im Steakhouse. Horst, eloquent und belesen, deutlich älter als Mila, sie jugendlich frisch und offen, nicht auf den Kopf gefallen. Der Abend brachte uns das, was wir in allen Treffen zuvor vermisst hatten, Stil und Esprit.

Und so waren wir nicht abgeneigt, als Horst vorschlug, doch auf ein weiteres Gläschen zu ihnen beiden nach Hause zu gehen. Schickes Appartement in exklusiver Wohnlage, passende Musik aus einer hochwertigen Anlage und Gespräche, die nicht im Nirgendwo versandeten. Es war schon Mitternacht, als ich den Eindruck hatte, dass Hanne ob des für sie ungewohnten Alkohols öfters, und schon beim kleinsten Anlass, kicherte.

Das kannte ich gar nicht an ihr - ich würde sie wohl zukünftig mit Vorsicht an einen kontrollierten Alkoholgenuss heranführen müssen, um ihr mögliche Peinlichkeiten zu ersparen. Sie sollte jederzeit Herr bzw. Frau der Situation sein. Aber für mich war es das Zeichen zum allmählichen Aufbruch.

Wir machten uns zum Gehen fertig, als Mila ihrem Schatz etwas ins Ohr flüsterte. Und dann Horsts Vorschlag “wenn Ihr einverstanden seid, kommen wir noch kurz mit zu Euch.”

Na ja, kurz mit zu uns, 80 Kilometer gerade so eben? Mit zwei Autos? Mal sehen, wohin diese Idee führt. Eine Stunde später waren wir zu viert bei uns angelangt, und die befürchtete Unterbrechung unserer Stimmung trat nicht ein, ganz im Gegenteil. Es wurde eine richtig fröhliche und unerwartet aufregende Nacht.

Hanne, inzwischen wieder ganz souverän, zeigte sehr deutliche Sympathien für die wesentlich jüngere und hübsche Mila. Irgendwann stupste sie mich an und meinte, ich solle mal das Licht dimmen, und „leg doch mal die Ventures auf, The Swinging Creeper.“ Gesagt, getan – und plötzlich war Hanne auf der freien Fläche vor der Terrassentür, bewegte sich rhythmisch, irgendwie erotisierend, zu den harten Gitarrenriffs der Band. Ihr Blick schien mir nach innen gerichtet, und während des Schlussakkords forderte sie mich auf, das Stück nochmals zu wiederholen - also Repeat gedrückt. Aus einer Eingebung heraus schaltete ich den Stroboblitz ein, ich fand, die Blitzeffekte unterlegten das Stakkato der Musik geradezu ideal, und wartete ab.

Im abgehackten Rhythmus der Ventures begann Hanne plötzlich, ihre Bluse aufzuknöpfen, ja, tatsächlich: Hanne knöpfte ihre Bluse auf! - Welcher Teufel ritt meine sonst so zurückhaltende Frau? Hatte ich vielleicht als ihr Ehemann versagt, fühlte sie sich von mir zu sehr eingeengt? Wollte sie deshalb Fesseln ablegen?

Ich atmete schwer, und auch Mila und Horst schauten gebannt zu, wie die Bluse fiel und kurz darauf der Rock. Aber es ging weiter, der Büstenhalter wurde in unsere Richtung geschleudert, Hannes Brüste tanzten wie aus Freude ob ihrer neugewonnenen Freiheit. Mit den letzten Tönen der Band fiel dann endlich auch der knappe Slip, und meine sonst eher schüchterne und gar nicht so zeigefreudige Hanne stand splitternackt im Blitzlicht, ihre dunkle Schambehaarung bildete einen seltsamen Kontrast zu ihrer hellblonden schulterlangen Mähne. Die Stille nach der Musik währte nicht lange, nur unser Aller schweres Atmen war zu hören – und ich war sprachlos.

Mila klatschte ehrlich begeistert „toll, super”, dann fielen Horst und ich mit ein in den Applaus. Währenddessen schnappte sich Hanne ihre Kleidungsstücke, verschwand nach nebenan, um kurz darauf vollkommen bekleidet und mit ungewohnter Röte im Gesicht wieder zu uns zu stoßen. Nach einem Schluck von meinem Wodka-Orange dann ihre fast schüchterne Frage in die Runde „war das wirklich gut?” und mit einem Seitenblick auf mich „war das auch OK für Dich? Das wollte ich schon lange mal machen.”

Ich konnte nur zustimmen, und Horst meinte, bei all seiner Erfahrung, so etwas Spontanes und Tolles hätte er noch nie erlebt: „Du bist super talentiert...” Mila lehnte sich an Ihren Freund, meinte, ob sie das wohl auch könne, und hoffte dabei auf sein Einverständnis. Er bestärkte sie in ihrem Wunsch, „probier das doch gleich mal aus.“ Der Abend, besser der Morgen, wurde immer interessanter...

Als hätte sie nur darauf gehofft, sich ein weiteres Mal in natürlicher Schönheit zeigen zu können, verabredete Hanne mit Mila, dass sie gemeinsam auftreten wollten. „Mach Alles genauso wie ich, es geht ganz leicht, ich hätte das vorher auch nicht gedacht.”

Ich bekam mein Zeichen für die Musik und bat „verschwindet nicht gleich bei Musikende, das passt dann irgendwie nicht. Lasst Euch Zeit, lasst es für uns Alle etwas nachwirken.”

Also, wieder Licht gedimmt, Blitzer an und Musik ab. Es war ein unvergesslicher Anblick, wie sich die zwei Schönen langsam entblätterten, sehr erotisch, doch auch viel zu langsam. Aber wir zwei Genießer kamen voll und ganz auf unsere Kosten: Hanne, klein und zierlich, mit Topfigur, und die eine Handbreit größere Mila, ebenfalls schlank, mit kleinen appetitlichen Brüsten. Das Stück ging in den Schlussakkord über, und gerade erst wurden die BHs geöffnet, sollten fallen. Schnell wechselte ich die Taktik und ließ die harten Rhythmen überblenden in das geflüsterte Je t’aime moi non plus, gesungen und gestöhnt von Jane Birkin und Serge Gainsborough. Das sollte ihnen Zeit geben bis zum letzten Stückchen Stoff. Doch unsere beiden Grazien verstanden das als Aufforderung zu anderen Aktivitäten, oder hatten sie nur auf dieses Signal gewartet? Denn unerwartet schmiegten sie sich aneinander und tanzten eng umschlungen weiter, ließen aus einem Impuls heraus ihre Hände spielen und küssten sich, erst zart, dann verlangend und mit fordernden Zungen. Mila hatte irgendetwas an sich, das meine Hanne auf einen Trip in völlig unbekanntes Terrain lockte. Was kann erregender sein, als wenn sich die eigene Frau plötzlich outet, die Schönheit und den Körper einer anderen Frau entdeckt...?

Horst und ich waren uns einig, nicht stören zu wollen, sondern diese Darbietung zu genießen. Vorausschauend hatte ich den Erotiksong auf Repeat gestellt, so hatten die Mädels genügend Zeit sich gegenseitig zu erkunden. Statt des Strobolights waren die Beiden jetzt in ein schmeichelndes rötliches Dämmerlicht getaucht. Hanne betastete nacheinander Milas beide Brüste und zog dann deren Kopf an ihre eigenen, inzwischen ganz harten Nippel, ließ sie daran saugen und knabbern. Lustvoll erzitterte Hanne, schloss dabei die Augen und bewegte die Handen an Milas Hüften abwärts zum Po, begann die straffen Backen zu massieren, um dann endlich mit der Hand von hinten in ihr Höschen zu fassen und sich dem Venustal zu nähern. Beide keuchten inzwischen schwer erregt und ließen sich durch unsere Anwesenheit in keiner Weise stören.

Mila gelang es, Hannes Slip herunterzustreifen, die eilig aus dieser Fessel ausstieg. Jetzt war es an ihr, ihre Partnerin vom letzten Stück Stoff zu befreien, wobei sich ihre Finger ganz unversehens im dünnen Flaum von Milas zarter Spalte wiederfanden. Eng aneinander gedrückt, die Brüste aneinander reibend und die Finger jeweils in der Anderen versenkt, bewegten sich Beide entrückt weiter. Ich musste feststellen, dass mir meine Hose inzwischen viel zu eng wurde, wollte die Zwei aber nicht unterbrechen, wollte sehen, das war so neu, so überraschend. Zwischen heißen Küssen mit gierigen Zungen und tief versenkten Fingern flüsterte Mila meiner Frau etwas zu, und die nahm die Andere einfach bei der Hand und zog sie mit sich ins Schlafzimmer.

Horst wollte mich animieren, „komm, lass uns hinterher gehen, lass uns den beiden zuschauen.“ Ein eigentlich sehr verlockender Gedanke, aber ich hatte die Befürchtung, damit zu sehr zu stören und meiner Frau ihre Selbsterfahrung zu versagen.

„Ich bin dafür, die Beiden noch ein wenig allein zu lassen, lass sie sich erst noch weiter entspannen, wir gehen später zu ihnen” gab ich zur Antwort. Zur Überbrückung mixte Horst sich einen weiteren Cola-Whisky, jetzt in recht starker Mischung. Es kam, wie es kommen musste, er klagte irgendwann über Kopfweh - und als ich meinte, jetzt sei es an der Zeit für unseren Mädels-Besuch, verzichtete er mit schwerem Kopf: „Geh schon mal vor, ich komme dann nach.“

In unserem Haushalt waren grundsätzlich alle Türen offen, auch zwischen Bad, Gäste- und Schlafzimmer gab es eine durchgehende Verbindung. Sohatte ich die Mädels während der ganzen Zeit ständig hören können, ihr Keuchen, ihre kleinen spitzen Schreie. Und nun fand ich Mila und Hanne in engster Umarmung im Bett, immer noch und unermüdlich mit Händen und Lippen auf Erkundung, es knisterte förmlich vor Erotik. Die erotische Spannung wurde jetzt zum Sex in seiner reinsten Form. In die Türfüllung gelehnt, beobachtete ich das erregende Schauspiel und rieb meine stramme Hose.

Das müssen die Beiden mit ihren erhitzten Gesichtern wahrgenommen haben, aber da war kein Erschrecken, gab es keine Unterbrechung. Stattdessen winkten sie mir zu, näher zu kommen. Und dann ging alles blitzschnell, ich wurde von kundigen Händen hastig ausgezogen, lag plötzlich splitternackt und mit hoch aufgerichteter Fahnenstange zwischen beiden. Jede fasste prüfend mein Glied, bewegte die Hand daran ein paar Mal hoch und runter, dann lächelten sie sich an, ein stummes Signal von Hanne, und schon hockte Mila auf mir, heizte mir mit ihrem jugendlichem Feuer tüchtig ein.

Angetörnt durch die zuvor erlebten Situationen, stieß ich von unten her mit aller Kraft zu, wieder und immer wieder, ich fühlte mich stark wie schon lange nicht mehr. Erneut unausgesprochene Einigung zwischen den Mädels, und dann saß Hanne auf mir. Beide wechselten sich immer wieder genüsslich auf mir ab und betasteten und küssten sich während des Auf und Ab weiterhin gegenseitig. Irgendwie hatte ich bald den Eindruck, nur benutzt zu werden; denn beide Frauen bereiteten sich dabei mit ihren Händen hemmungslose und sehr laute Höhepunkte, während sie mich bis zur Erschöpfung ritten. Und Mila hatte ihren Horst komplett ausgeblendet. Doch so ganz allmählich waren die Lustgefühle ausgelebt, stellte sich eine gewisse Mattigkeit bei uns Dreien ein, Anlass für mich, mich endlich mit einem letzen, kraftvollen Stoß in Hanne zu entleeren.

Draußen war es schon hell, als wir uns aus schlummernder Umarmung lösten und wieder ins Wohnzimmer gingen. Horst lag im Tiefschlaf auf der Couch...

Gemeinsam bereiteten wir ein kräftigendes Frühstück zu, dann fuhren unsere Gäste wieder zurück in ihr eigenes Zuhause. Später erst fiel Hanne und mir auf, dass wir nicht mal Telefonnummern ausgetauscht hatten. So ist es bei dieser einen Nacht, diesem einen Treffen geblieben - vielleicht ganz gut so.

Ich versuchte zu ergründen: „Was hat Dich nur zu diesem Strip veranlasst? Ganz ehrlich, das war wirklich toll. Aber so kenne ich Dich gar nicht, Du hast Dich doch immer nahezu versteckt hinter mir. Hast Du das Gefühl, das ich Dich zu sehr eingeengt habe in den letzten Jahren, musstest Du Dich davon freimachen?“

„Ich weiß nicht, was mich dazu getrieben hat, ich weiß nur, dass es plötzlich sein musste. Mir ist gerade in dem Moment bewusst geworden, das ich eine eigenständige, erwachsene Frau bin, nicht mehr die gehorsame Tochter von früher oder die schutzbedürftige Ehefrau der letzten Jahre. Das hat nichts mit Dir zu tun, unsere Ehe ist eine wirkliche Partnerschaft. Ich hab mich nie zurückgesetzt gefühlt und weiß, dass ich mich frei entfalten kann - und genau das tue ich wohl gerade.

„Aber warum gerade jetzt? Da waren vorher keine Signale...“

„Ich wollte mich unbedingt Mila zeigen, wie ich auf sie wirke, die ist doch so viel jünger als ich. Und als sie mich geküsst hat, wollte ich wissen, wie das ist mit ihr, überhaupt mit einer Frau. Etwas in mir ist wohl endgültig wach geworden, irgendwie fühle ich Nachholbedarf. Ich weiß nicht, wie sich das noch äußern wird, aber da muss noch mehr sein, außer unserem normalen Sex, da muss noch etwas kommen. Du hast doch auch Deine Erfahrungen... – Kannst Du mir nicht ein wenig davon erzählen? Ich will mehr von Deiner Zeit vor mir wissen.“

„Danke, dass Du mich gerade freigesprochen hast. Ich werde Deine Wünsche respektieren, wenn Du Neues erfahren willst, und ich werde Dich unterstützen, egal was Du möchtest, versprochen, ich bin doch nicht nur Dein Mann, ich bin auch Dein Freund.“

Hanne war immer sehr schüchtern gewesen, doch jetzt war da etwas Neues, Interessantes, das sie unbedingt erkunden wollte, das hatte sie ja deutlich ausgesprochen. Ich selbst hatte in den Jahren vor unserer Heirat absolut nichts anbrennen lassen, mit vielen Affären und One-Night-Stands, aber Hanne hatte kaum voreheliche Erfahrungen, hatte außer mir nur einen Mann gehabt. Und jetzt war ihre Neugier geweckt, diesbezügliche Andeutungen fielen immer öfter.

Würde sie das verkraften? Würde ich das verkraften? Mir war nicht sehr wohl dabei, ich befürchtete eine Gefahr für unserer Ehe, aber auch für ihr Seelenleben, ihre Psyche, und warnte: „Hanne, wenn ich Dich richtig verstehe, schließt Du auch Sex mit Anderen nicht aus, oder?“

„Ja, das ist die Konsequenz, das ist mir bewusst.“

„Ich muss Dich warnen, Du wirst hinterher nicht mehr dieselbe sein, Du wirst Dich verändern, vielleicht sogar negativ verändern.“

„Verändern ja, aber nicht bestimmt nicht negativ. Ich will nur eigene Erfahrungen machen, dabei auch Dich und Dein Vorleben besser verstehen. Das ist bestimmt nur vorübergehend, bis ich mehr weiß und vielleicht auch mehr kann, gut für uns Beide.Und danach ist Schluss. Bitte, verurteile mich nicht, mach einfach mit, tue es für mich.“

„Das wird mir nicht leicht fallen, Du mit Anderen...“

„Wie war das denn bei Dir, früher, vor meiner Zeit? Ich weiß ja, dass Du ein bewegtes Vorleben hattest. Wie bist Du so geworden? Warum bist Du so geworden? Woher kommen Deine Erfahrungen?“

„Ich kann das nur mit einem symbolhaften Vergleich erklären: Männer lieben Spielzeuge, Männer lieben Autos. Und es macht einfach Spaß, ab und zu ein anders Auto zu testen, mal ein rassiges Sportcoupé, mal eine normale Limousine, und ab und zu auch mal ein schweres Gerät, viele PS und geländegängig.“

„Und, hast Du in den letzten 8 Jahren, in unserer Ehe mal Lust gehabt auf ein anderes Auto?“

„Nein, definitiv nicht. Irgendwann wird jeder Mann mal etwas ruhiger, braucht diesen Kick nicht mehr, weil er Alles hat, was er sich immer gewünscht hat.“

Damit war das Thema für den Moment beendet, Hanne hatte viel Stoff zum Nachdenken. Ich selbst beschäftigte mich immer wieder mit ihren Aussagen, fürchtete mich vor den Veränderungen. Aber noch suchten wir nicht selbst, ließen es einfach auf uns zu kommen, schließlich zehrten wir beide von dem zuvor Erlebten und entdeckten neue Seiten an uns. Unser Eheleben war um eine kleine Variante reicher geworden.

Biggi schämt sich

Wir sprachen noch häufig über das gemeinsame Erlebnis mit Mila (Horst zählte ja nicht...) und waren uns einig, dass wir die Dinge nicht forcieren wollten, aber eine eventuell sich bietende Gelegenheit durchaus zu nutzen. Und diese Gelegenheit ergab sich schon wenig später: Es war ein warmer Tag, wir waren zum Shoppen in der Stadt und gönnten uns eine Erfrischung in der Eisdiele. Welch Zufall, saß dort eine – platonische – Freundin von mir aus der Zeit vor unserer Ehe. Sogleich entspann sich eine rege Unterhaltung, und Biggi, eine warmherzige und diskussionsfreudige Enddreißigerin, zeigte sich sehr angetan von Hanne, die sie ja noch nicht kannte. Mir fiel erstmalig auf, dass Biggi tatsächlich eine äußerst attraktive Frau war, schlank und hochgewachsen. Ihre grünen Augen kontrastierten geradezu ideal zu ihrer rötlich braunen Kurzhaarfrisur. Warum war mir diese Attraktivität nicht schon damals aufgefallen, vor Hannes Kennenlernen? – Da hätte sich doch durchaus etwas ergeben können. Aber seinerzeit war ich für weibliche Reize wohl nicht besonders empfänglich, hatte gerade eine sehr „schmutzige“ Scheidung hinter mir. Und jetzt das Wiedersehen nach vielen Jahren.

Die Sympathie war auf beiden Seiten, und Hanne lud Biggi ein, doch bei uns zuhause noch ein wenig weiterzuplaudern. Dort auf ihren Getränkewunsch angesprochen, wollte Biggi eigentlich nur eine Weinschorle, aber Hanne überredete sie, doch einmal Wodka-Orange zu versuchen, ihrem neuen Lieblingsgetränk. „Alex hat mir das mal vorgeschlagen, das schmeckt wirklich sehr gut und erfrischend, und man wird davon nicht gleich betrunken.“

Also genossen wir Drei das belebende Getränk mit crushed Ice. Aus einem Drink wurden zwei, wurden drei - und als ich ein weiteres Mal wieder in der Küche zum Herrichten war, hörte ich beide Frauen kichern, und Hanne grinste mich spitzbübisch an „ich habe Biggi gerade erzählt, dass Du so einen tollen, festen Knackarsch hast. Aber sie meint, das müsstest Du erst beweisen.”

Ich war baff, wie kommen die beiden auf so ein Thema? Allerdings hatte sich im Gespräch herausgestellt, dass Biggi, obwohl wirklich sehr gut aussehend, seit ihrer Scheidung vor über zehn Jahren „mannlos” war, demnach wohl sexuell eher unterversorgt. Aber dieser Zug an Biggi war mir doch neu, oder hatte sie sich in den letzten Jahren so sehr verändert? Sie, die in meiner Erinnerung immer nur für ihren Beruf als Buchhalterin gelebt hatte? Ich schob den Einfall auf den zuvor genossenen, für sie ungewohnten Alkohol - und wollte kneifen.

„Feigling, Feigling”, rief es dann wie aus einem Mund, so dass ich letztendlich nachgab, den beiden den Rücken zudrehte und meinen Allerwertesten mit heruntergezogener Hose zeigte.

„Ist er wirklich so knackig, oder sieht er nur so aus?” fragte Biggi provozierend, „das müssen wir doch erst mal testen.” Also näherte ich mich im Rückwärtsgang den Frauen, und tatsächlich, zwei Hände prüften meinen Hintern, und plötzlich war da eine Hand, die meine Hose weiter herunterzog, eine zweite Hand griff zu, meine Hoden wurden begutachtet, ich fühlte mich verlegen, wehrlos, und saß auf einmal, passiv und unentschlossen, zwischen zwei mittlerweile heißen Frauen, die mich überall befummelten.

Der Hintern war jetzt vergessen; denn da gab es etwas Anderes, „Standfestes“, das erkundet werden musste. Irgendwann lag ich quer über beiden Schößen und wurde von zwei, manchmal vier Händen verwöhnt. Meine Gefühle übermannten mich, der Ständer wuchs und wuchs. Inzwischen hatte Hanne – was nur plötzlich mit ihr los? – Biggis Bluse geöffnet. Die trug nur einen sehr dünnen BH über ihren kleinen und festen Brüsten, in dem sich zwei steife, sehr große Nippel abzeichneten. Endlich hieß es auch für mich zugreifen, BH öffnen und diese enormen Dinger zu zwirbeln. Ein wohliges Stöhnen war die einzige Antwort.

Hanne hauchte einen Kuss auf Biggis Knospen und fing an, sie von störender Kleidung zu befreien, während diese sich weiter mit mir beschäftigte. Ich war nur allzu bereit für einen heißen Dreier, und Hanne zog Biggi langsam und mit Genuss komplett aus, verweilte kurz mit neugierigen Fingern in deren Slip, um ihn ihr dann endlich ganz abzustreifen. Gemeinsam machten sich beide Frauen dann über meine Bekleidung her - und schon war ich ebenfalls nackt, die Dinge geschahen einfach mit mir.

Selbst noch immer voll bekleidet, machte Hanne mir deutlich, dass sie sich zurückhalten wolle, und befahl (!) mir „hinlegen, auf den Rücken”, ich gehorchte beinahe automatisch, und sie dirigierte Biggi mit zarter, doch bestimmender Hand auf mich drauf. Und die folgte ebenfalls, senkte sich über mein pralles Glied und ließ es mit einem langen Lustschrei in sich verschwinden. Sehr schnell fanden wir einen harmonischen Rhythmus, der uns beide zu ungeahnten Höhen trieb - hätten wir das nicht schon vor vielen Jahren, noch vor Hannes Zeit, probieren können?

In meine Lust schlich sich der Gedanke an Hanne, die das Ganze eingefädelt hatte, aber nicht aktiv mitmachte. Doch mein Seitenblick brachte dann schnell die Erkenntnis, Mitmachen war jetzt nicht angesagt: Hanne lag, ohne Höschen und mit hochgeschlagenem Rock, mit breit gespreizten Beinen auf dem Sessel, sah uns zu und massierte lustvoll ihren Schoß. Das hatte ich bei ihr noch nie gesehen, und entsprechend angestachelt stieß ich immer wieder und immer kräftiger zu, bis Biggi endlich mit einem Urschrei kam, und wie... - Dieser Schrei irritierte mein Zurückhalten, ich konnte, ich wollte mich nicht mehr bremsen und ergoss mich in sie mit lautem Stöhnen. Und während noch das Blut in meinen Ohren rauschte, Biggi noch schwer atmend in meinen Armen auf mir lag, war ein immer intensiveres Keuchen zu vernehmen: Hanne kam, bewegte weiter ihre Hände und kam erneut, wieder und wieder, bis sie endlich ermattet zurücksank.

Ich hatte nicht nur ein traumhaftes Erlebnis genießen können, auch der „Sehmann“ in mir hatte ein Geschenk bekommen. Ich trug die erschöpfte Biggi ins Bett, Hanne kam direkt hinterher. Bis zum frühen Morgen schliefen wir Drei paradiesisch nackt und eng aneinandergekuschelt. Nach einem gemeinsamen Frühstück, bei dem Biggi es auffallend vermied, uns anzublicken, verabschiedete sie sich verlegen mit knappen Worten, um nach Hause in die Nachbarstadt zu fahren.

Wieder allein tauschten Hanne und ich uns aus, und sie meinte, dieses Erlebnis hätte sie sich seit der Nacht mit Mila gewünscht, mir beim Sex zuzuschauen, mich dabei genau zu beobachten: „Neulich mit Mila war ich selbst zu sehr beschäftigt, habe das gar nicht so richtig gesehen.“ Ihr eigener Orgasmus beim Zusehen gestern abend war nicht eingeplant, aber „da war so ein Kitzel in mir, das hat mich so angemacht, eine ganz tolle Erfahrung.“

Hanne hatte die traumhafte Gabe, sich nach zärtlichem Vorspiel völlig ihren Gefühlen hingeben zu können, während ihre Sinne bei jeder Vereinigung instinktiv zur Erfüllung strebten. So erlebte sie fast ausnahmslos ihren Höhepunkt, wie bei ihrem Zuschauen letzte Nacht. Eine derart orgasmusfreudige Frau zur Partnerin zu haben ist wirklich das größte Geschenk für einen Mann.

Und dann: „Alex, bitte versteh mich, aber ich möchte einfach noch mehr wissen, nicht nur theoretisch, ich will’s erleben, Alles. Ich will so erfahren sein wie Du, muss also Einiges nachholen. Schade, dass Biggi hinterher so zickig war, ich hätte gerne mehr von ihr gehabt.“

Na ja, dass sie nach der ersten Erfahrung mit Mila wissen wollte, ob sie mit einer anderen Frau auch diese Harmonie erleben könnte, war nur zu verständlich.

„Du, Hanne, ich hatte das Gefühl, dass Biggi sich geschämt hat, dass sie sich soweit hat gehen lassen, dass sie sich hat zum Sex animieren lassen. Sie war früher eigentlich äußerst zurückhaltend, so wie Du bis vor Kurzem. Aber vielleicht ergibt sich irgendwann etwas mit einer anderen interessanten Frau.“

„Alex, Du verstehst nicht, ich will Erfahrungen, ich will doch nicht nur Deine Frau sein, sondern auch Deine perfekte Geliebte. Seit Biggi und Mila ist mir bewusst, dass ich noch total unwissend bin. Da gibt es noch viel mehr, das ist mir jetzt klar, und vielleicht können mich auch andere Männer inspirieren...“

In mir drehte sich alles, wirre Gedanken kreisten in meinem Kopf. Würde ich das wirklich können, Hanne soweit loslassen? Sie mit Anderen teilen, mit Frauen ok, aber in der Konsequenz auch mit anderen Männern teilen? Wissen, dass sie bereit war, sich einem Fremden hinzugeben? Eine beunruhigende Vorstellung, ein quälender Gedanke, ich sah sie förmlich vor mir, unter einem Anderen. Aber ihr Wunsch war endgültig, war eigentlich eher fester Wille. Das hatte sie mir ja gerade in aller Deutlichkeit klargemacht, also konnte es nur eine Alternative geben: Es würde besser sein, sie auf diesem Weg zu begleiten, diese Erfahrung mit ihr zu teilen, dabeizusein und mitzumachen, als ins Abseits zu geraten und vielleicht meine Liebste zu verlieren...

Party mit Aufgaben

Meine Hanne war doch immer so zurückhaltend gewesen, hielt sich lieber im Hintergrund, stets bestrebt, es Allen recht zu machen. Und unser eigenes Liebesleben war auch für sie stets erfüllend gewesen, das war an ihren Reaktionen zu spüren, das hatte sie mir in den letzten Jahren auch immer wieder versichert: „Das hätte ich früher nie gedacht, dass Sex so schön sein kann.“

Doch diese beiden Erlebnisse hatten in ihr etwas ausgelöst, sie konzentrierte sich nunmehr voll auf ihre neu entdeckte Sexualität und bislang nicht wahrgenommene Wünsche. Mit vorsichtigen Worten schlug sie mir vor, doch weitere erotische Aktivitäten zu probieren: „Ich weiß selbst nicht was, aber irgend etwas muss es noch geben. Lass uns das doch zusammen herausfinden, bitte.“

Verständlich, dass wir unsere Suche nach freundschaftlichen Beziehungen nun auf eine völlig andere Ebene stellten. Wobei wir uns bemühen mussten, die richtige Balance zu finden zwischen sexuell bedingten Kontakten und dem bürgerlichen Austausch mit unserem seitherigen Freundeskreis. Aber wir wuchsen in diese Situation hinein, konnten Freundschaften und erotisch angehauchte Treffen bald wunderbar trennen. Allerdings fiel es im Freundeskreis auf, dass wir neuerdings immer so heiter und gelöst waren und ganz offensichtlich frisch verliebt miteinander flirteten.

Ja, wir hatten beide Gefallen gefunden an diesen neuen Spielarten, das heißt Hanne war in aufgeregter Erwartung, und ich hatte mich endlich ein wenig mit dieser Situation abgefunden, war ebenfalls gespannt. Wir suchten nun ganz bewusst nach entsprechenden Gelegenheiten und kauften uns einschlägige Magazine, in denen wir freimütige Kontaktanzeigen fanden, die unserem Interesse, besser Hannes Neugier entsprachen. Eine fiel uns dabei ganz besonders auf:

“Paare zwischen 20 und 40 gesucht für tabulose Party”, und das nicht weit von uns entfernt, in einem Stadtteil von Mannheim.

Hanne animierte mich erneut: „Alex, bitte, lass uns das doch mal ausprobieren. Ich möchte es unbedingt, nein, ich will es.“

Es wurde also ernst mit der Erfahrungssuche... So sandten wir die geforderte Selbstbeschreibung an eine Postfachadresse, und bekamen schon wenig später Treffpunkt und Datum mitgeteilt. Pünktlich fanden wir uns in einem Altbau, 3. Etage, in einem bürgerlichen Wohnumfeld ein. Eine wirklich gut gewachsene, attraktive Blondine öffnete uns und stellte sich als Ivana vor.

Nachdem noch etliche weitere Paare eingetroffen waren, alle so zwischen Mitte 20 und Mitte 30, begrüßten uns Ivana und ihr Mann Thomas nochmals und luden zum Buffet mit Fingerfood ein. Dabei erzählte sie, dass es schon immer ihr Wunsch gewesen sei, so eine besondere Party zu veranstalten und dass die gesamte große 4-Zimmer-Wohnung für den heutigen Abend hergerichtet sei, überall lägen Handtücher und Kondome bereit. Dann verteilte sie an jeden Einzelnen von uns Aufgabenzettel, die festlegten, wer in dieser Nacht welche Dinge mit wem anstellen solle.

Ich selbst sollte mich in der Badewanne von einer Hilde einseifen und bis zum Orgasmus verwöhnen lassen, dabei versuchen, meine Hände möglichst still zu halten. Hilde war ursprünglich mit ihrem Ehemann angemeldet, den hatte jedoch in letzter Minute der Mut verlassen, und seine Frau ging einfach allein auf diese Party. Das war aus meiner Sicht sehr emanzipiert, doch leider, leider entsprach sie mit ihrer vollschlanken Figur so gar nicht meiner Idealvorstellung von einer Sexpartnerin, sie löste absolut nichts in mir aus. Und so verließen wir beide, zwar frisch gebadet, nach einem kurzen und für uns Beide eher unbefriedigenden Fick, das Badezimmer und wanderten nackt durch die einzelnen Räume, alle in rötliches Dämmerlicht getaucht.

Auf den überall ausgelegten Matratzen vergnügten sich die Zufallspaare des Abends in verschiedenen Stellungen, und das Zusehen törnte mich mehr an, als das vorhergegangene Erlebnis in der Badewanne. Im letzten Raum endlich fand ich meine Hanne lustvoll stöhnend auf einer Matratze, ein männlicher Wuschelkopf in ihrem Schoß versenkt. Mir war, als sähe ich ihre schöne Figur, ihre spitzen Brüste zum ersten Mal, meine Hanne, und jetzt auch noch mit einem anderen Mann. Ich wollte unbedingt mitmachen, meinen Anteil an meiner Frau, und überließ Hilde einfach sich selbst, kniete mich neben Hanne und knetete ihre Brüste, mit dem eher ungewollten Erfolg, dass sie sich ihrem Zungenarbeiter noch weiter öffnete. Immerhin widmete sie sich dabei meinem Glied wirklich liebevoll.

Schließlich fühlte ich meinen Höhepunkt nahen und zog zurück, während die eifrigen Zungenspiele von Hannes Sexualpartner sie selbst einem lustvollen Orgasmus entgegentrieben. Sie machte mir sehr deutlich, dass sie jetzt ungestört mit ihm zum Höhepunkt kommen wolle und zog ihn stürmisch über sich, um ihn tief in ihrem Schoß aufzunehmen. Ich sah den beiden noch ein wenig zu, sah wie Hanne ihren Lover fest mit den Schenkeln umklammerte, registrierte ihren entrückten Gesichtsausdruck und stellte mit einer gewissen Befriedigung fest, dass nicht nur er jetzt zu seiner Erleichterung kam, sondern dass auch sie ihren Höhepunkt hatte. Ja, sie genoss diesen fremden Mann sichtlich, sie, meine unschuldige kleine Frau... War unser Eheleben vielleicht doch nicht so erfüllend, wie ich es immer empfand? Das musste ich unbedingt klären, später, mit etwas Abstand zu dieser Nacht.

Im Moment war es für mich einfach erregend, Anderen bei ihren Spielchen zuzuschauen und verschiedene Partnerwechsel zu erleben, meine Hände überall dort helfend einzusetzen, wo sie willkommen waren. Anstelle eigener Ambitionen war ich dann nur noch lüsterner Zuschauer. So etwas war mir vor meiner Ehe mit Hanne total fremd gewesen, ich war seinerzeit immer treibende Kraft und nahm Sex eher wie Leistungssport. Doch jetzt musste ich unentwegt an Hanne und den Anderen denken, war total gehemmt. Das hatte eben zuvor Hilde erfahren müssen, und deshalb registrierte ich erleichtert, dass die von mir Vernachlässigte inzwischen wohl auch zufrieden war; denn zwei junge Hengste beschäftigten sich äußerst intensiv mit ihr, und sie quittierte das mit lautstarkem Temperament.

Aber irgendwann im Morgengrauen waren auch die letzten Ansätze von Lust und Aktivität verschwunden, und allgemeine Mattigkeit machte sich breit. Tatsächlich waren einige der Paare auf ihren Spielwiesen eingeschlafen. Die Ersten verabschiedeten sich bereits, Zeit also auch für uns, sich auf den Heimweg zu machen.

Schon unterwegs sprudelte Hanne los: „Das hätte ich mir nie vorstellen können. Wir waren doch an die zwanzig Leute, und die kannten sich Alle nicht, aber das war denen egal. Und ich konnte zusehen, wie sie anfingen, sich gegenseitig zu befummeln und dabei auszuziehen. Bevor ich mich selbst hingelegt habe, konnte ich deutlich sehen, wie die ersten Paare..., Du weißt schon.“

„Ja, aber genauso haben die Anderen auch Dich gesehen, hat Dir das wirklich nichts ausgemacht? Das war Dein erstes Mal vor Pubkikum...“

Sie lächelte, jetzt doch etwas verlegen, „deshalb habe ich meinen, äh, Partner... auch gebeten, etwas langsamer zu machen. Das hat mir etwas Zeit verschafft, nachdem die Anderen ja direkt angefangen haben. Schlimmer wäre es gewesen, wenn alle Anderen mir direkt zugeschaut hätten. Aber so richtig peinlich war mir das eigentlich auch wieder nicht, wir waren doch Alle aus dem gleichen Grund da.“

Mittlerweile war es hell geworden, als wir zuhause ankamen, und wir tauschten, obwohl doch auch recht müde, bei einem „Belohnungsdrink“ unsere Erlebnisse und Empfindungen aus. Speziell Hanne wollte unbedingt Näheres über mein Badewannen-Erlebnis wissen: „Ich selbst habe tatsächlich meinen Spaß gehabt, aber zwischendurch immer wieder an Dich denken müssen. Als ich Deine Badenixe gesehen hab, wusste ich, das wird nichts, die entsprach so gar nicht Deinem Schönheitsideal. Ich habe zwar gehofft für Dich, dass sie Dich wenigstens einigermaßen befriedigt, aber dann bist Du schon ziemlich bald wieder aufgetaucht. Schade für Dich, nicht Dein Typ, und absolut keine Traumfigur...“

„Nee, absolut nicht, sie hat sich zwar alle Mühe gegeben, aber ihr Körper hat mich einfach nicht angemacht. Vielleicht vergleiche ich auch zu sehr mit Deiner wirklich tollen Figur. Wir hätten das Ganze besser mit etwas mehr Kerzenlicht-Romantik und mit Knutschen starten sollen, anstatt gleich dem Aufgabenzettel zu folgen.“

„Meinst Du etwa, SO?“ zog sie meinen Kopf zu sich herunter, erforschte mit ihrer Zunge meinen Mund und ließ ihre Hände ganz sachte an mir heruntergleiten. Das brachte bei mir das Blut endlich in Wallung, so wie ich es auf der Party gerne verspürt hätte. Fast automatisch fing ich ebenfalls mit gezielter Handarbeit an, und Hanne wurde jetzt in einer derart wilden Form aktiv, wie ich es bei ihr bislang noch nicht erlebt hatte. Ich knabberte mal wieder voller Genuss an ihren steifen Brustwarzen, und ihr Kitzler reagierte schon auf die erste Berührung, wurde sofort richtig hart.

Wir wollten es unbedingt, wir brauchten es einfach nach diesem gemeinsamen außerehelichen Erlebnis, und Hannes zartrosa Muschel öffnete sich einladend für mich. Vergessen war alle Müdigkeit, und wir fielen bis zur Erschöpfung übereinander her. Mit heftigen Stößen tauchte ich immer wieder tief in Hannes erwartungsfreudigen Schoß hinein, und wir beide erlebten einen leidenschaftlichen, lang andauernden Orgasmus, um gleich danach in einen tiefen Schlaf abzudriften.

Ja, meine Frau hatte sich wirklich gesteigert, mehr Temperament, und noch mehr Hingabe. Lag das jetzt an dem anderen Kerl, da auf der Party? Oder fühlte sie sich mehr inspiriert, weil sie gemerkt hatte, dass sie für Andere ebenfalls begehrenswert ist, nicht nur für mich? Oder war das jetzt nur einmalig, weil der Sex mit dem Fremden sie mehr befriedigt hat, als mit mir?

Ich war inzwischen total verunsichert, ich wollte sie doch nicht verlieren, sie, meine große Liebe. Zugleich war mir klar, es würde so weitergehen, es gab kein Zurück mehr. Sie wollte Alles wissen, sie war bereit, mit anderen Männern zu schlafen, nur um Unterschiede zu erfahren, um vielleicht das Eine oder Andere dabei kennenzulernen. In mir machte sich langsam eine Erkenntnis breit, die gleichermaßen beruhigend wie unberuhigend für mich war: Egal, wie weit meine Hanne gehen würde, ich konnte, ich wollte nicht auf sie verzichten. Ergo, ich würde alle ihre Eskapaden tolerieren, besser, sogar mitmachen, dabei sein. So konnte ich sie wenigstens noch teilweise beeinflussen, sie steuern. Vielleicht würde dann alles wieder so wie zuvor.

Albert kommt solo

Für einige Zeit hatte uns der Alltag wieder mit all seinen Pflichten, aber auch mit vielen freundschaftlichen Begegnungen. Wir führten, nicht nur nach außen, ein harmonisches Eheleben. Hanne war wie immer, putzte viel und hielt den Haushalt in Ordnung. Eigentlich war alles wie gewohnt, doch dann erinnerte sie mich eines Abends an ihre erotische Neugier, wollte unbedingt selbst die Dinge vorantreiben. Jetzt wurde es ernst für mich: Skrupel beiseite schieben und mitmachen, vielleicht sogar aktiv dafür sorgen, dass sie jede Affäre wirklich genießen konnte. Das würde sie hoffentlich auch dankbar anerkennen und sich weiter an mir orientieren. Also setzten wir gemeinsam einen allgemein gehaltenen Text für eine eigene Kontaktanzeige auf: “Sie und Er, 30er, suchen Sie und Ihn, evtl. auch Sie oder Ihn”. Während ich selbst dabei eigentlich eher an ein gleichgesinntes Paar dachte, wollte Hanne auch für weitere Möglichkeiten offen sein, sehen, welche Chancen sich daraus ergäben.

Und so weckte tatsächlich die Zuschrift eines Solo-Mannes ihr ganz besonderes Interesse, in der er von unerfüllten Sehnsüchten schrieb. Er würde uns gerne kennenlernen und schlug vor, sich in einem Hotel zu treffen - die Rechnung ginge auf ihn - oder aber bei uns, weil er in der Öffentlichkeit stehe und sein Wohnort im Saarland daher tabu sei. Das Schreiben wirkte sehr seriös, seine Ausdrucksweise zeugte von Bildung, Stil und Weltoffenheit.

Wir berieten uns kurz, und Hanne meinte, kürzlich hätte ich vor ihren Augen mit einer anderen Frau meinen Spaß gehabt, jetzt möchte sie mich als passiven Zuschauer erleben: „Ich möchte unbedingt das Gefühl erfahren, wie es ist, vor meinem eigenen Mann Sex mit einem Fremden zu haben. Du sollst wirklich nur zuschauen, ich fühl jetzt schon so ein richtiges Kribbeln in mir bei dem Gedanken daran. Und – Du hast mir doch so viele Erfahrungen voraus, ich will nicht mehr die kleine Unerfahrene sein!“

Das gab den Ausschlag, wir luden den Solo-Mann zu uns ein.

Ein stattlicher, gepflegter Herr von etwa Ende 40 stand dann bald darauf mit einem riesigen Blumenstrauß vor unserer Tür. Irgendwie war die Situation sehr förmlich, wie sollte sich daraus ein erotischer Abend entwickeln? Wir setzten uns bei einem Glas Rotwein zusammen – auch der für Hanne eher ungewohnt, animierte sie zu temperamentvoller Offenheit – und lernten uns und unsere Wünsche im Gespräch kennen.

Albert ließ durchblicken, dass er in früheren Jahren allein auf seine Karriere fixiert war und dabei das Thema Frauen und Sex vollkommen ausgeklammert hätte: „Natürlich habe ich dann später geheiratet, eine mehr oder weniger arrangierte Ehe mit einer „höheren Tochter“. Die funktioniert auch bis heute gut, wir haben zwei Kinder, aber für das Ausleben erotischer Fantasien konnte ich meine Frau nie begeistern. Und jetzt bin ich hier.“

Ja, jetzt war er hier, dozierte dabei wie ein Politiker, machte mich ein wenig ratlos. Deshalb wollte ich die Stimmung retten, schließlich ging es um Hannes Wunsch, und fragte irgendwann in die Runde, ob nicht ein kleiner Striptease in privater Atmosphäre etwas zu einer gewissen Auflockerung beitragen könne. Hanne nickte begeistert, „oh ja, toll.“ Sie hatte mir nach dem Mila-und-Horst-Abenteuer mal gestanden, dass dieser Tanz sie richtig heiss gemacht hätte, dass sie das gerne nochmals wiederholen würde, vor einem Fremden. Albert jedenfalls war hocherfreut über diese Aussicht. Das war mein Zeichen, die Ventures aufzulegen und das Licht entsprechend zu schalten.

Mit den ersten Tönen tanzte sich Hanne auf die mittlerweile als Bühne fungierende Freifläche im Wohnaum. Und wieder dieser Stakkato-Strip, der das Blut pulsieren ließ, der mich erneut faszinierte. Auch Albert konnte nicht mehr ruhig sitzen, seine Steifheit fiel geradezu von ihm ab, als Hanne sich mehr und mehr entblätterte und ihren perfekten Körper mit den spitzen Brüsten zur Schau stellte. Mit den letzten Rhythmen der Ventures ging ich nach vorn und zog meiner splitternackten Hanne einen leichten Kimono über und flüsterte ihr zu „bleib darunter so wie Du bist, nichts anziehen. Komm mit.“

Enyas gefühlvolles China Roses ertönte jetzt, ich nahm meine Liebste an die Hand und platzierte sie auf der Couch zwischen Albert und mich. Die Lichter blieben ausgeschaltet, es brannten lediglich Kerzen und tauchten den Raum in ein diffuses, warmes Licht, eine gewisse intime Stimmung lag über Allem. Ich legte meine Hand auf Hannes Oberschenkel, und die einschmeichelnde Melodie machte es für mich selbstverständlich, auch Albert dazu aufzufordern, es ging doch um Hanne. Aber der zeigte sich noch sehr zurückhaltend, eher gehemmt, obwohl er doch wusste, dass unter dem dünnen Stoff ihr nackter Körper für ihn bereit war. Hanne war ebenfalls noch unsicher in dieser für sie neuen Situation, völlig hilflos. So musste ich meine eigenen Skrupel überwinden und seine Hand führen, bis er der Verlockung nachgab, selbst Hannes Schenkel erkundete und gemeinsam mit mir die warme Innenseite ertastete. Ein leichtes Stöhnen meiner Frau animierte ihn mutig zu weiterem Vortasten, und ich konnte meine Hand zurückziehen, liebkoste jetzt ihre schönen, festen Brüste.

Hanne hatte ihren Kopf zurückgelehnt, die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet. Ich wusste aus meiner langen Erfahrung mit ihr, dass sie jetzt richtig feucht wurde, und Albert schien das auch zu merken. Seine Finger bewegten sich immer schneller und glitten tief in eine inzwischen einladend offene Vagina hinein. Endlich wurde auch Hanne aktiv, knöpfte Alberts Hose auf und befreite mit forderndem Griff sein Glied, das sich jetzt stolz aufrichtete und Bereitschaft signalisierte. Schnell kniete sie sich vor ihn hin und zog ihm die Hosen aus, sagte nur „bleib sitzen!“ und streifte ihm gekonnt ein Kondom über. Jetzt war ich nur noch Zuschauer. Mit ihm zugewandten Rücken senkte Hanne sich langsam über die Erektion unseres Gastes, massierte ihn dabei lustvoll mit ihren Schamlippen und zog seine Hände auf ihre Brüste, wollte auch hier genießen.

Als Albert zu keuchen anfing, unterbrach sie das Spiel, damit er nicht zu schnell kam, um sich vorwärts auf ihn setzen, umfasste seinen Hals und legte Ihre Beine über seine Schulter. Diese Stellung hatte auf Hanne, im Zusammenspiel mit mir, stets einen besonderen Reiz ausgeübt, war heute aber eher zu akrobatisch, um zum Höhepunkt zu kommen. Denn immer wieder verlor sie Alberts Glied, er war tatsächlich ungeübt. Da musste ich, obwohl eigentlich zum Zuschauen verurteilt, unbedingt aktiv werden, mir war jetzt alles egal. Ich wollte doch sehen, wollte die Lust meiner Frau erleben, zog sie darum einfach hoch und legte sie auf den Rücken.

Für Albert die willkommene Aufforderung, direkt in klassischer Stellung in sie einzudringen, das kannte er. Er bewegte sich hektisch auf ihr, in ihr, während ihre Schenkel ihn fest umklammerten und sie ihn mit den Händen auf seinem Hintern dicht an sich heranzog. Jetzt endlich bewegten sie sich im Gleichklang, und Albert steigerte sich, wollte nicht nur Lust empfangen, sondern auch schenken, fühlte aber schon bald seine Erfüllung nahen.

Und dann war er plötzlich soweit, viel zu früh, konnte nicht mehr warten, und mit einem letzten Aufbäumen füllte er seinen Pariser und sank stöhnend über Hanne zusammen. Ausgebremst so dicht vor ihrem eigenen Höhepunkt zeigte sich auf ihrem rotgefleckten Gesicht deutlich sichtbar ein Ausdruck von Enttäuschung. Sie war also selbst nicht gekommen bei ihrem Solo-Erstling, das durfte einfach nicht sein. Ich wollte doch immer, dass es ihr gutging. Sie sollte ihre neu entdeckte Sexualität genießen können, darum hatte ich mich ja kürzlich nach langem Überlegen dazu entschieden, ihr auf ihrem Erfahrungstrip zu helfen, musste darum auch ihr die ersehnte Erleichterung verschaffen.

Während Albert sich mit dem Taschentuch abputzte und seine Hosen wieder anzog, ohne zärtliches Nachspiel, gänzlich unromantisch, kniete ich mich vor Hanne, die noch immer flach auf dem Rücken lag, massierte ihre Klit zwischen Daumen und Zeigefinger und ließ abwechselnd zwei Finger in ihren Schoß gleiten, um die Massage von innen her zu unterstützen. Ihr Körper war nur allzu bereit für weitere Stimulation, ihr Schoß zuckte auf und ab, ihr Becken bewegte sich hektisch, sie genoss meine Fingerspiele. Und endlich der Aufschrei, das Aufbäumen und der erleichterte Blick aus Hannes Augen.

Albert verabschiedete sich kurz darauf formvollendet mit einem Handkuss und “ich würde sehr gerne mal wiederkommen, ruft Ihr mich bitte an?”

Jetzt war wieder mal Wodka-Orange angesagt, um das Erlebte nochmals Revue passieren zu lassen. Hanne schmiegte sich an mich, zeigte sich dankbar für meine Handarbeit: „Albert hat mich zwar nicht so weit gebracht, wie ich es gern erlebt hätte. Aber ich fand es erregend, mich vor Deinen Augen von einen anderen Mann nehmen zu lassen und zu wissen, dass Du mich dabei genau beobachtest, mich in Deine Gefühle hineinzuversetzen. Allein deswegen war dieser Abend eine besondere Erfahrung für mich, danke Alex.“

„Er möchte gerne noch mal wiederkommen, was meinst Du?“

„Nein, absolut nicht. Ich möchte keine jederzeit verfügbare Dirne sein, ich will doch nur Erfahrungen nachholen. Versprich mir, dass Du nie auf Wiederholungen bestehst, Alles soll einmalig sein. Und außerdem erwarte ich doch etwas mehr als das eben mit Albert. Von wegen ausleben erotischer Fantasien...“

„Und, wie fühlst Du Dich jetzt, nach diesem kleinen Trip?“

„Du hast kürzlich von den verschiedenen Autos gesprochen, mir kommt das eher wie ein Obstgarten vor. Du hast Wache gestanden, während ich mir auf der anderen Seite des Zaunes einen Apfel geklaut habe, leider etwas fade und sauer.“

Ganz spontan beschlossen wir, mit Blick auf mögliche weitere Abenteuer, denn die würden unausweichlich kommen, Hanne hatte ja gerade ihre Erwartungen betont, nicht nur im Schlafzimmer, sondern in allen Räumen grundsätzlich Kondome wie auch Handtücher bereitzuhalten – man weiß ja nie...

Denn es würde weitergehen, Hanne wünschte es sich, hatte gerade die Richtung vorgegeben, und ich wollte es inzwischen auch, wenn ich ehrlich zu mir selbst war. Ich war tatsächlich gespannt auf weitere Ausflüge in das Wunderland Sex, was würden diese Ausflüge uns Beiden offenbaren?

Nackte Urlaubstage

Ich betrachtete diese neue Ebene der Partnerschaft zwischen Hanne und mir jetzt als Erotik-Schulung, aber zugleich auch als aufregenden Spaß. Schulung, weil sie mir sehr deutlich zu verstehen gab, dass sie unbedingt Alles kennenlernen wollte, erleben wollte, und mir wurde klar, dass ich ab jetzt immer neue Herausforderungen einbringen musste. Ja, und Spaß, den ich selbst beim aktiven Mitmachen hatte, inzwischen aber auch empfand, wenn ich ihr bei einem ihrer Erlebnisse zuschauen konnte, ihren entrückten Gesichtsausdruck dabei sah.

Wir planten für zwischendurch mal wieder einen Kurzurlaub in unserem liebsten Feriengebiet, an der Ardèche in Südfrankreich. Dieser Fluss schlängelt sich malerisch durch tief eingeschnittene Schluchten und hat in den Bereichen, wo es kaum Zuwege gibt, zwei FKK-Kolonien. Aber auch in anderen Teilen des Naturschutzgebietes badeten immer viele Frauen oben ohne oder lagen bäuchlings ohne Oberteil und mit herunter gestreiftem Bikini-Höschen in der Sonne, um Bräune einzufangen. Ich wollte, dass meine Hanne sich dort im neuen „Outfit“ präsentierte, komplett nackt, ohne Schambehaarung. Denn die hatte ich schon seit einiger Zeit, wie auch bei ihrem Abenteuer mit Albert, als störend empfunden. Obwohl anfangs eher ablehnend, ließ sie sich dann doch von mir blank rasieren. Und dieser neue Anblick machte mich richtig heiß auf meine Frau: „Du, das sieht so appetitlich aus, ich muss Dich dort unbedingt küssen.“

„Oh ja, probier’s doch mal.“

Und schon versenkte ich meine Nase in ihrer schmalen Spalte, tauchte meine Zunge zwischen ihre Schamlippen und schmeckte zum ersten Mal nach langer Zeit das moschusartige Aroma ihrer Vagina, einfach erregend, ich konnte nicht genug davon kriegen. Aber Hanne erging es ebenso, auch sie konnte nicht genug bekommen, stöhnte und wimmerte und bekam schon nach kurzer Zeit einen Orgasmus, flüsterte mir errregt ins Ohr: „Das musst Du bitte öfter machen, das ist soooo schön. Ich liebe Dich und Deine Zunge.“

Tatsächlich zeigte sich in den nächsten Tagen, dass auch ihre Empfindungen beim „normalen“ Sex durch den direkten Hautkontakt an ihrer empfindlichsten Körperregion eine ungeahnte Steigerung erfuhren. Beste Voraussetzungen also für einen echten Liebesurlaub.

Schon eine Woche später waren wir unterwegs in den Süden. Wir landeten mit unserem Camper auf einem nicht parzellierten Campingplatz außerhalb der textilfreien Zonen und wollten, wie schon in den Jahren zuvor, mal wieder den vielen Kanufahrern am Wasserfall des „Affenfelsens“ zuschauen, so der Sprachgebrauch, weil hier stets viele Schaulustige nebeneinander auf dem Felsplateau hockten, gerade so wie die Affen im Zoo. Dieses Plateau lag hinter der nächsten Flussschleife und war nur über den Wasserweg oder über einen steilen Bergpfad gegenüber dem Campingplatz zu erreichen.

Dort wollten wir hin, und Hanne sollte nach meiner Vorstellung die gesamten etwa 800 Meter vom Platz bis hin zum Felsen ganz nackt gehen. Zwar sträubte sie sich anfangs, auch weil sie ja jetzt auch unten herum total entblößt war, doch ich konnte sie mit dem Hinweis darauf überreden, dass am Felsen selbst sowieso die Meisten oben ohne oder gar ganz ohne seien: „Du willst Neues erleben, und Nacktheit in der Öffentlichkeit ist ein Erlebnis, das verspreche ich Dir.“

Wir waren schon mehrmals hier gewesen, aber außer mal beim Sonnen das Bikini-Oberteil zu öffnen, hatte Hanne sich immer züchtig bedeckt. Vollkommene Nacktheit stellte eine echte Herausforderung für sie dar, aber sie würde es tun, drüben am anderen Ufer. Doch mein spezieller Wunsch war es, dass sie sich schon hier nackt zeigte. So richtig wohl war ihr bei diesem Gedanken nicht, sie zögerte eine Weile, aber dann zog sie ihren Bikini tatsächlich noch auf dem Campingplatz aus – und kaum jemand schaute hin.

Mit neuem Mut fasste sie meine Hand, wir durchquerten das hier flache Wasser der Ardèche und erklommen den steilen Pfad zum Affenfelsen hin. Vereinzelt kamen uns Leute entgegen, wobei die Frauen unbeteiligt wirkten, die Männer aber Stielaugen bekamen; denn Hanne ganz ohne war wirklich eine Augenweide, Schönheit gepaart mit toller Figur. Sie lief rot an, versteckte aber ihre Unsicherheit hinter einer riesigen Sonnenbrille. Ich selbst war hingerissen von diesem Anblick: Meine zauberhafte Frau in paradiesisch freier Natur, und splitternackt im Sonnenlicht, einfach göttlich. Etwas Schöneres war für mich in diesem Moment nicht vorstellbar, ich musste immer wieder hinsehen, dieses Bild verinnerlichen.

Beim Affenfelsen angekommen, war sie dann DIE Sensation; denn sie war als Einzige wirklich nackt. Wir hockten uns hin – ebenfalls wie die Affen, um die wagemutigen Kanuten in den Stromschnellen zu beobachten, und ich nahm nebenbei die Männerwelt in Augenschein: Ein voller Erfolg für Hanne! Nach einer gewissen Schamfrist hatte ich sie soweit, dass sie sich lang hinlegte, die Beine ein wenig spreizte und so ihre spitzen Brüste und den sauber rasierten Schoß mit der eng geschlossenen Spalte der Sonne und den Blicken darbot. Ich fühlte mich göttlich, und auch Hanne fand allmählich Gefallen an dem Spielchen, hatte sie doch die Blicke der Männer hinter ihren dunklen Brillengläsern registriert.

Als die Sonne tiefer sank, machten wir uns auf den Rückweg zum Platz, wieder über den steilen Bergpfad, und begegneten ab und zu anderen Leuten. Darunter war auch ein etwas jüngeres Paar, genauso nackt wie wir, und wohl auf der Suche nach einem lauschigen Plätzchen. Augenzwinkernd grüßten wir uns, mit dem Verstehen der Eingeweihten. Diese Situation gab Hanne erneut Auftrieb, und sie spazierte wie selbstverständlich, so wie von Gott geschaffen, Hand in Hand mit mir zwischen den anderen Urlaubern hindurch zu unserem Camper. Die Männerwelt schenkte ihr mal wieder bewundernde Blicke und mir entsprechend neidische. Whow – welch ein Tag!

Später, es dämmerte schon, genossen wir den sommerwarmen Abend aus erhöhter Position oben auf einer Art grasbewachsener Düne, direkt zwischen dem Fluss und unserem Camper. Hier oben in wohl 4 Metern Höhe hatte sich eine etwa 2 mal 2 Meter große Senke gebildet, so dass wir von unten nicht zu sehen waren. So machten wir eine weitere neue Erfahrung, frönten unserem liebsten Hobby, quasi von Publikum umgeben. Ich saugte mich an Hannes Brüsten fest, spielte an ihrem Schoß und tauchte meine Finger ein. Ihre Schamlippen farbten sich dabei langsam rötlich, appetitlich wie eine reife Aprikose, als ich endlich Hanne über mich zog. Unser beider Stöhnen und ihre spitzen Schreie waren gewiss nicht zu überhören, aber niemand störte uns, niemand beschwerte sich.

Über unsere Spielchen war es endgültig dunkel geworden, und wir gingen nackt zum Fluss hinunter, um uns zu reinigen und etwas abzukühlen, wir waren hier ganz allein im Wasser. Unser Camper lud uns anschließend zum erschöpften Schlaf ein, tief und traumlos, bis uns die Sonne wach küsste.

Wir verbrachten noch einige herrliche Tage bei bestem Badewetter an der Ardèche mit Ausflügen und relaxen, gekrönt von der Einladung – tatsächlich Einladung! – einiger Mädchen bzw. junger Damen, doch nachts mit ihnen zusammen nackt zu baden. Sie hatten demnach wohl zuvor unsere nächtlichen Aktionen im klaren Wasser beobachtet.

Ich weiß nicht, ob ein Hintergedanke hinter dieser Einladung steckte, schließlich musste wohl Jeder hier inzwischen unsere erotische Freizügigkeit wahrgenommen haben. Wahrscheinlich wollten die Mädels selbst etwas erleben. Passiv? Aktiv?

Aber wir Beide waren uns selbst genug, machten in aller Unschuld bei den nächtlichen Badepartys mit und tobten fröhlich mit den jungen Grazien im Wasser bis weit in die Nacht.

Doch bald rief uns die Arbeit wieder nach Hause. Um den Erholungswert der wenigen Urlaubstage nicht zu schmälern, ließen wir uns auf dem Rückweg Zeit und legten eine Zwischenübernachtung im französischen Jura ein, besichtigten eine Tropfsteinhöhle, badeten im Lac de Nantua und ließen uns noch ein letztes Mal von der französischen Küche mit einem dreistündigen Abendessen verwöhnen.

Leben wie Gott in Frankreich...

Hanne blindfolded

Verständlich, dass wir nicht jeden Tag, jede Woche derartige Erlebnisse haben konnten wie private Sextests oder öffentliche Nacktheit. Schließlich schöpften wir aus solchen Begegnungen jede Menge Lustgefühle, die wir miteinander mit wachsender Begeisterung auslebten. Und da gab es ja auch noch den Alltag mit seinen beruflichen Anforderungen.

Doch irgendwann forderte Hannes Neugier mal wieder ihr Recht. Von ihr darauf angesprochen, musste ich deshalb unbedingt ein neues erotisches Experiment starten. Mir geisterte schon länger eine Vision im Kopf herum, auszuloten, wie weit Hanne auf ihrem Erkundungstrip wirklich gehen würde, wie lange sie meinen Ideen dabei noch folgen würde.

Ich war den ganzen Tag außer Haus gewesen und rief Hanne von unterwegs an „ziehe bitte Deinen Kimono an, aber nichts darunter, und warte im Schlafzimmer auf mich, die Augen verbunden. Das war doch beim letzten Mal so ein richtiger Kick.”

Diese Variante hatten wir irgendwann mal ausprobiert, während der Annäherung durfte nicht geredet werden, und Hanne musste versuchen, möglichst lange still zu liegen, mit den Armen seitlich am Körper. Dabei wusste sie nie, wo ich sie zuerst berühren und was ich mit ihr anstellen würde. Das Spielchen war für sie stets dermaßen erregend gewesen, dass ihre Brustwarzen schon bei der ersten Berührung steif hervortraten.

Und heute sollte das Spiel noch eine Steigerung erfahren, heute würde ich sie testen – und sie konnte absolut nicht ahnen, was ich mir ausgedacht hatte. Ich hatte in einer Heidelberger Studentenkneipe einen sympathischen jungen Mann von etwa Mitte bis Ende 20 kennengelernt, mit dem ich recht interessante und teils auch vertrauliche Gespräche führte. Max war ein wirklich geistreicher Diskussionspartner, dessen Aussagen und spontane Antworten von hoher Intelligenz und Aufgewecktheit zeugten. Das kam meinem Faible für Geist und Esprit entgegen; denn zu einfacher gestrickten Naturen finde ich eher selten einen Draht.

Während des Gesprächs reifte in mir ein Plan, hatte nicht Hanne selbst die Initiative ergriffen und deutlich gemacht, unbedingt alle Varianten von Erotik und Sexualität kennenlernen zu wollen, frei werden zu wollen? Gespannt hörte Max zu, als ich ihm meine Frau beschrieb, ein Foto von ihr zeigte, und dass sie und ich gerne unsere Vorlieben und Grenzen ausloten würden.

„Ich wünsche mir, dass Du meine Frau verführst, während ihre Augen verbunden sind. Es macht mich neugierig, wie lange sie braucht zu merken, dass nicht ich es bin, mit dem sie Sex hat. Lasse einfach Deine Fantasie spielen, aber dabei nicht reden. Einzige Bedingung: Du darfst ihr keine Schmerzen zufügen. Mach Dir keine Gedanken, sei einfach ich. Sie wird mitmachen, denn sie wartet ja auf mich und auf meine Berührungen.“

Es war ihm direkt anzusehen, dass er dieses Spiel sehr gerne spielen würde, hier siegte die jungenhafte Neugier über den reifen Mann. Mit heiserer Stimme sagte er zu.

Schon bald kamen wir zuhause an, und ich bedeutete Max, sich ganz ruhig zu verhalten und erst auf mein Zeichen ins Schlafzimmer zu gehen, auch dort nicht zu reden. Tatsächlich saß Hanne im Kimono auf dem Bett, die Augen schon verbunden, und hörte per Kopfhörer ihre Lieblingsmusik. Ich begrüßte sie mit einem Kuss, nahm ihr den Kopfhörer ab, überprüfte ihre Augenbinde und sagte, dass ich mich schnell frisch machen wolle, „und wie letztes Mal, still liegen, ganz ohne Worte.” Sie nickte ihr Einverständnis und legte sich flach auf den Rücken, die Arme seitlich am Körper, in Erwartung sanfter Berührungen, wo auch immer.

Ich ging ins Bad zu Max und ließ ihn sich vollkommen entkleiden, spritzte etwas von meinem Rasierwasser auf ihn, betätigte kurz die Toilettenspülung – es sollte alles wie gewohnt wirken. Nach kurzer Zeit gab ich ihm das Zeichen, dass er jetzt seinen Part spielen dürfe, und versorgte ihn mit einem Kondom.

Während ich mich in den Türrahmen lehnte, um zuzuschauen, notfalls eingreifen zu können, näherte er sich vorsichtig meiner inzwischen lang ausgestreckt liegenden Frau, betrachtete sie staunend eine Weile. Spannung und die Vorfreude, die vor ihm liegende Schöne gleich besitzen zu dürfen, bewirkten sehr bald, dass sich sein Glied erregt steif aufrichtete. Und er berührte sachte ihren vom Kimono verdeckten Busen. Tatsächlich, unter dem Stoff war deutlich zu sehen, wie sich die Knospen sofort aufrichteten. Er zeichnete mit der hohlen Hand die Form der rechten Brust nach und nahm den Nippel der linken zwischen die Finger, immer noch durch den Stoff, drehte und zwirbelte ihn vorsichtig. Ganz unvermittelt ließ er beide Brüste los, öffnete den Kimono genau über dem Bauchnabel und leckte mit seiner Zunge hinein, wobei der restliche Körper weiterhin bedeckt blieb.

Hanne atmete bereits erregt, stoßweise, ihre flache Bauchdecke hob und senkte sich deutlich. Dann wanderten seine Hände auf dem Stoff abwärts bis zum Knie, erkundeten von dort ausgehend das Gelände unter dem Kimono, und bewegten sich streichelnd an den Innenseiten ihrer Oberschenkel aufwärts, um dann kurz vor dem Ziel abzubrechen, oberhalb des Bauchnabels wieder zu beginnen, bis hoch in die Senke zwischen den nunmehr wirklich steif stehenden Brüsten. Der Kimono klaffte inzwischen weit auseinander, vorsichtig küsste Max die beiden jetzt freistehenden Brustwarzen und zwirbelte sie zwischen seinen Lippen.