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Dieser Ratgeber richtet sich an Nachwuchswissenschaftler, die gerade in die Wirtschaft gewechselt haben oder kurz davor stehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Geisteswissenschaftlern, aber vieles ist für Wissenschaftler aus anderen Fakultäten ebenfalls relevant. Das Buch gibt einen praxisorientierten Überblick über die sehr verschiedenen Arbeitskulturen sowie Unterschiede im Denken und Handeln der Akteure. Die Autorin, die sowohl die Wissenschaft als auch die Wirtschaft von innen kennt, geht auf ganz unterschiedliche Unterschiede im Denken und Handeln der Akteure ein, von Äußerlichkeiten und Sprache über den Umgang mit Hierarchien und Führung bis hin zur Bedeutung von Teamwork und Projektmanagement. Sie macht jungen Wissenschaftlern Mut, sich für Stellen in der Wirtschaft zu öffnen - und zeigt, dass sie oft über mehr Kompetenzen verfügen, auf die sie bei einer solchen Tätigkeit zurückgreifen können, als sie annehmen. Sie gibt Tipps dazu, wie diese auch wirkungsvoll in Bewerbungen erwähnt werden können. Dieses Buch ist Teil der digitalen Ratgeber-Reihe Business Survival Guides: Diese eBook-Reihe richtet sich an Menschen, die beruflich weiterkommen wollen. Sie bietet in kompakter Form direkt umsetzbare Empfehlungen von Fachautoren. Praxisnah und auf den Punkt gebracht, ohne Ballast, aber dafür mit einem direkten Draht zum Autor: Alle Autoren sind persönlich ansprechbar. Sie sind Experten in ihrem Thema, viele sind als Business Coach bzw. Berater tätig. Leser des Buchs haben die Möglichkeit, den Autoren über den "Rückkanal" auf der Business Survival Guide Website online kostenlos inhaltliche Rückfragen zum jeweiligen Buch zu stellen. Eine Auswahl der Fragen und Antworten wird später veröffentlicht und allen Lesern des Werks zur Verfügung gestellt.
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Seitenzahl: 100
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Silke Schmidt
Culture Clash:
Business Coaching für (Geistes-)Wissenschaftler
Business Survival Guide
Kreutzfeldt digital
Silke Schmidt: Culture Clash: Business Coaching für (Geistes-)Wissenschaftler
Erschienen in der Reihe: Business Survival Guides
Herausgegeben von Nina Kreutzfeldt
© 2014 Kreutzfeldt digital, Hamburg
Alle Rechte vorbehalten.
ISBN 978-3-86623-507-6
Unser gesamtes lieferbares Programm und weitere Informationen über die digitale Ratgeber-Reihe Business Survival Guides finden Sie unter: www.business-survival-guides.de
Vorwort: Gewinnerwartung!
1. Einleitung: Kultur – will ich darüber wirklich noch mehr lesen?
2. „Wi-Wi...“ – Was jetzt? Was heißt eigentlich Arbeit in der Wirtschaft?
3. Bewerben: Was, zehn Jahre Spitzenforschung für die Katz?
4. Argumentation und Sprache: Bullshit-Bingo für Einsteiger auf hohem Niveau
5. Äußerlichkeiten: Was – in der Business Class kein Birkenstock?
6. Hierarchien und Führung: Mein Boss ist mein Prof., oder?
7. Teamwork und Kommunikation: Das Feld „cc“ in der Mail muss ich noch finden
8. Projektmanagement: Auch work in progress sollte ein Ende haben
9. Präsenzarbeit: Die große Freiheit ist nicht überall – und das hat auch Vorteile
10. Gender: Es lebe das Testosteron
Fazit – Bilanzschluss: Fit for Business?
Abschlussbilanz
Survival Kit: Zentrale Aussagen dieses Guides
Anhang
Über die Autorin
Rückkanal: Frage an die Autorin
Weitere Business Survival Guides
Achtung: Gewinnerwartung! Die meisten kennen diesen Begriff aus dem Wirtschaftsteil der Zeitung. Unternehmen geben Gewinnerwartungen heraus, bevor sie ihre Zahlen veröffentlichen. Ich benutze diesen Begriff in einem Kontext, der nichts mit finanziellem, aber hoffentlich mit ideellem Gewinn zu tun hat. Sie als Leser1 sollen aus diesem Buch einen Gewinn für sich und Ihren beruflichen Weg mitnehmen.
Damit oute ich mich gleichzeitig als untypische Geisteswissenschaftlerin, denn ich verfolge ein klares Ziel. Wie eine aktuelle Studie zur Personalentwicklung bei Nachwuchswissenschaftlern zeigt, ist diese Zielorientierung vor allem bei jungen Geisteswissenschaftlern problematisch. Sie wissen häufig nicht, wo genau sie mit ihrer Ausbildung abseits der Wissenschaft hinwollen und können. Die meisten starten zwar ihre Promotion mit dem , später in der Wissenschaft zu bleiben. Doch oft kommt es anders. Nur jeder Dritte findet tatsächlich eine dauerhafte Position in der Uni. Nicht wenige sind aufgrund der schlechten Stellensituation gezwungen, in der vermeintlich freien Wirtschaft ihren Weg zu gehen. Andere dagegen entscheiden sich ganz bewusst gegen die wissenschaftliche Laufbahn.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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