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Du möchtest CBD sicher anwenden und verstehen? Du möchtest von möglichen Einsatzgebieten erfahren und dich vor Nebenwirkungen in Acht nehmen? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich! Cannabidiol (CBD) ist der zweithäufigste Wirkstoff der Cannabis Sativa Pflanze (Hanf) und reduziert weitreichende körperliche als auch seelische Stresssymptome bei Mensch und Tier. CBD hat, im Gegensatz zum Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC), keine berauschende Wirkung und eine Überdosierung mit CBD ist praktisch unmöglich. Selbst die WHO World Health Organisation hat eine Unbedenklichkeit für die Einnahme von CBD ausgesprochen. In diesem Buch erfährst du alles, was du über den Wirkstoff und die Einnahme von CBD wissen musst.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 44
Veröffentlichungsjahr: 2019
Die Geschichte und Herkunft der Hanfpflanze
Was ist eigentlich CBD-Öl?
Wie wird das Öl hergestellt?
Was ist der Entourage-Effekt?
Im CBD-Öl enthaltene Inhaltsstoffe
Cannabinoide
Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
Gamma-Linolensäure
Vitamine
Mineralstoffe und Spurenelemente
Chlorophyll
Carotinoide
Studien und Untersuchungen zu Hanf und CBD-Öl
Einahme: Wie nehme ich CBD ein?
Dosierung: Wie viel CBD solle ich einnehmen?
Wofür kann es eingesetzt werden?
Krebserkrankungen – der Kampf gegen die Krebszellen
Epilepsie
Neurodermitis – wie das Öl auch die psychischeBelastung lindern kann
Raucherentwöhnung
Akne – CBD Öl verbessert das Hautbild Schlafstörungen – die Hilfe zum besseren Schlaf
Stress – wie es hilft Stress zu verringern
Asthma und Allergien – die Steigerung des Immunsystems
Morbus Crohn – der Grund für die positive Auswirkung von CBD
Rheuma und Fibromyalgie – CBD für weniger Schmerzen im Alltag
Multiple Sklerose – CBD als Wegbereiter für einen einfacheren Alltag mit MS?
Psychische Erkrankungen – CBD als Unterstützer bei Panikattacken
Chronische Schmerzen – wie CBD die helfen kann Schmerzen zu lindern
Gibt es Nebenwirkungen?
Wie und warum das Öl wirksam ist?
Das Cannabinoid-System und seine Endocannabinoide
Welche Medikamente kann CBD-Öl ersetzen?
Bisherige Anwendung in der Medizin
Allgemeine Gesetzeslage
Reisen mit CBD Produkten
Wie wird sich die Politik in Zukunft bezüglich Hanf ändern
Wusstest du, dass Hanf als eine der ältesten Nutzpflanzen weltweit gilt? Seit mittlerweile mehr als 10.000 Jahren wird Hanf angebaut und seit etwa 3.000 Jahren auch auf der ganzen Welt zur Textilherstellung eingesetzt. Die Hanfpflanze kann also sehr vielfältig genutzt werden. In China stellte man schon vor 5.000 Jahren daraus Textilien und vor etwa 2.000 Jahren Papier daraus her. Auch viele Künstler wussten schon das Hanfpapier zu schätzen, so malte Rembrandt sein erstes Ölgemälde auf Hanf. Selbst Gutenberg wusste schon damals, dass es sehr gutes Mittel bei Bluthochdruck ist.
So galt Hanf eine ganze Zeit als ein sehr beliebtes und umkämpftes Handelsgut. Es war gerade für die Textil- und Papierindustrie von sehr großer Bedeutung. Aber auch die Kriegsmarine war sich damals schon bewusst, welchen Wert diese Pflanze hatte und setzte ihn für unterschiedliche Zwecke ein. Russland galt damals als eines der größten Hanfproduzenten und deckte einen Bedarf von circa 80%.
England konnte, durch die damals von Napoleon veranlasste Kontinentalsperre, kein Hanf mehr beziehen. So mussten sie auf Jute und Baumwolle zurückgreifen.
Ursprünglich stammt Hanf allerdings aus Zentralasien. Durch die sehr nahrhaften Hanfsamen galt es dort schon vor 10.000 Jahren als ein wichtiges Nahrungsmittel. Zur Behandlung von Krankheiten wie Rheuma oder Malaria wurde es auch damals schon als Heilmittel eingesetzt.
Kunstfasern lösten um das 20. Jahrhundert Hanf endgültig ab und verdrängten diese Pflanze.
Dass die Cannabis- bzw. Hanfpflanze eine heilende Wirkung besitzt, hast du sicher schon mal von gehört.
So wussten auch schon die alten Ägypter und viele andere Völker zu dieser Zeit, von der Wirkung der Hanfpflanze. Sie hatten durch den Konsum der Pflanze nämlich bestimmte Wirkungen, die sich positiv auf ihren Körper auswirkten, beobachten können. Es galt damals aber lediglich nur um eine Heilpflanze, die zur Schmerzlinderung und geistigen Reinigung verwendet wurde. Ich finde es erstaunlich, dass die alten Ägypter, damals schon den Zusammenhang mit der Wirkung der Pflanze mit dem menschlichen Organismus in verstanden haben und schon damals davon ausgingen, dass wenn diese Pflanze eine solche Wirkungen hat, es auch in unserem Körper ein System geben muss welche ähnliche oder dazugehörige Rezeptoren hat.
Doch heute hat man es leider geschafft, Hanf zu kriminalisieren und allgemein schlecht dastehen zu lassen. Doch auch das verändert sich allmählich in die positive Richtung. So löst sie sich langsam aus den Fesseln und wird wieder auf verschiedener Art und Weise eingesetzt. So wird Hanf mittlerweile wieder für Lebensmittel, in der Landwirtschaft, als Waschmittel oder Einstreu für Tiere oder auch für Klamotten und in der Bauwirtschaft zum Beispiel für Dämmung eingesetzt. Doch vor allem auch in der Medizin spielt Hanf vor allem das daraus gewonnene CBD-Öl eine wichtige Rolle. Es kommt immer öfter bei der Behandlung von Erkrankungen wie ADHS, Depressionen, Tourette und Krebs zum Einsatz.
Für das fertige Öl muss aus der Faserhanfpflanze oder auch Industriehanf, das CBD (Cannibidiol) gewonnen werden. Dazu aber mehr unter „Wie wird das Öl hergestellt“.
Zu deinem Verständnis, CBD findet man in dieser Menge nur in speziellen Sorten des Faserhanfs. THC (Tetrahydrocannacinol) ist ausschließlich in der Menge in Drogenhanfsorten zu finden, so verursacht das THC Rauschzustände, das CBD aber aufgrund der fehlenden psychoaktiven Wirkung nicht. Für die Herstellung von dem Öl werden nur Sorten des Industriehanfs verwendet, hier ist der CBD-Gehalt sehr hoch. Den höchsten CBD-Gehalt weist allerdings die Sorte „Cannabis-Sativa“ auf.
Ich finde es schade, dass noch immer so viele Menschen der Überzeugung sind, Hanf wäre mit Marihuana gleichzusetzen. Denn so ist es nicht. Es gibt unterschiedliche Hanfsorten die auch speziell gezüchtet und angebaut werden und so auch für ihre verschiedenen Zwecke zum Einsatz kommen.
