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Wie wird der Biskuit garantiert fluffig? Wie schützt man sein Handy am besten vor Minustemperaturen? Wie spart man Platz im Koffer, wie lässt sich aus Rettich ein natürlicher Hustenlöser herstellen und wie ein Erdkühlschrank handhaben? Einfach erklärt, einfach zu realisieren: BR-Journalistin Ingeborg Hain weiß, wie man sich den Alltag mit simplen Ideen erleichtern und verschönern kann! In Clever gelöst versammelt sie 100 Tipps und Tricks aus dem BAYERN 1-Programm, die die besten und originellsten Lösungen für Daheim, den Garten und unterwegs bieten. Dazu kombiniert sie persönliche Erfahrungen mit neuesten Erkenntnissen aus der Forschung und der Hauswirtschaft sowie überliefertem Wissen, das sich über Jahrhunderte bewährt hat. Unterhaltsam, informativ und garantiert praxistauglich! - 100 simple Tipps und Tricks zu Ernährung, Medizin, Haushalt, Garten und Balkonien sowie für unterwegs - Für alle, die sich mit cleveren Lifehacks den Alltag erleichtern wollen - In Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk/BAYERN 1
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Seitenzahl: 107
Veröffentlichungsjahr: 2019
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Ingeborg Hain
100 geniale Tipps undTricks von BAYERN 1
Impressum
Lizenziert durch BRmedia Service GmbH
Rechtlicher Hinweis:Die Inhalte wurden mit größter Sorgfalt von der Autorin und der Redaktion erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte kann der ars vivendi verlag jedoch keine Gewähr übernehmen. Die in diesem Buch abgebildeten Foto-Motive und Texte sind urheberrechtlich geschützt. Die Verwendung der Texte und Abbildungen, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung durch den ars vivendi verlag urheberrechtswidrig und daher strafbar. Dies gilt insbesondere für die Vervielfältigung, Übersetzung oder die Verwendung in elektronischen Systemen.
Erste Auflage Oktober 2019
© 2019 by ars vivendi verlag GmbH & Co. KG, Bauhof 1,90556 Cadolzburg
Alle Rechte vorbehalten
www.arsvivendi.com
Umschlag und Innengestaltung: ars vivendi verlag
Satz und Gesamtherstellung: ars vivendi
Druck: Impress Media GmbH, Mönchengladbach
ISBN 978-3-7472-0091-9
eISBN 978-3-7472-0005-6
VORWORT
Haushalt
Brotreste – Kross statt altbacken
BROTCHIPS
Silicagel – Nützliche Minihelfer im Haushalt
Weiße Schuhränder im Winter – Vorbeugen ist besser als putzen
Heizkosten sparen – Schon ein Grad weniger rentiert sich
Wischwasser-Temperatur – Es hängt vom Putzmittel ab!
Getränke kühlen – Notfallplan für die Sommerparty
Kühlschrankfächer – Platzordnung mit Frischegarantie
Kuchen(-teig) aufbewahren – Ab in den Eisschrank
WENN NOCH TEIG ÜBRIG BLEIBT
Hausstaubmilben – Auf relaxte Frau Holle machen
HYGIENISCHE NACHTRUHE
Die Wahl des Waschmittels – Pulver sticht flüssig
Von wegen billiges Kunstleder – Gute Pflege zahlt sich aus
Schokolade schmelzen – Das richtige Timing bringt den Glanz
Wäsche trocknen – Väterchen Frost hilft mit
Wie der Biskuit gelingt– Fluffig geht ganz leicht
WASSERBISKUIT
Flugrost am Besteck – So lässt er sich vermeiden
Klettverschluss – Mit einer Metallbürste wieder wie neu
Köstliche Fruchtaufstriche – Ganz ohne Gelierzucker
Putzen – So wird aus der Pflicht eine Fitnesskür
Zwiebel schneiden – Kochen ohne Tränen
HOLZBRETT OHNE ZWIEBELAROMA
Wenn die Sauce ausflockt – Pannenhilfe Eiswürfel
Ernährung
Nahrhafte Äpfel – Die roten sind noch gesünder
WAS BEDEUTEN BRAUNE PUNKTE AUF DEN ÄPFELN?
Brühwürfel – Selbst gemacht als Pulver oder eingefroren
Zitronat selber herstellen – Natürlich backen
Bananen – Warum waschen wichtig ist
WAS SIND KOCHBANANEN?
Essbare Blüten – Hübsche Deko zum Naschen
NICHTS FÜR DEN GAUMEN
Arsen im Reis – Ein einfacher Trick rettet den Reistag
Gemüse einfrieren – Blanchieren nicht immer nötig
Kochfeste Gewürze – Farbtupfer mit Mehrwert
MÖRSER SORGT FÜR MEHR AROMA
Fermentiertes Gemüse – Der milchsaure Genuss
ANDERE LÄNDER, GLEICHE SITTEN
Gesunder Kohl – Ohne unerwünschte Nebenwirkungen
Steinsalz – Warum Ärzte damit kochen
Filterkaffee – Wie der kultige Braune zum Genuss wird
SCHON PROBIERT? KALT GEBRÜHTER KAFFEE
Acrylamid – So vermeiden Sie es beim Kochen und Backen
Tonkabohnen – Raffiniertes Vanillearoma einmal anders
Würzen mit Baumblättern – Außergewöhnlich und nachhaltig
Resistente Stärke – Sie macht Kartoffeln bekömmlicher
Kochen mit Bier – Mehr als ein Trinkgenuss
DER KLASSIKER: BIERSAUCE
Das kleine Erdbeerglück – Gesalzen statt gezuckert
Vitaminkick Tomatenmark – Rohes Gemüse ist nicht immer gesünder
Beeren aufbewahren – So bleiben die süßen Früchte länger frisch
Der grüne Salon
Wintergärtnerei – Gute Ernte in der kalten Zeit
Terrakotta – So trotzt die Tonware der Kälte
Solistin Narzisse – Tricks für die Vase
PFINGSTROSEN ALS SCHNITTBLUMEN
Weihnachtsstern im Sommer – Er grünt so grün
STECKLINGE ZIEHEN
Herbstlaub einsetzen – Der natürliche Schutz
Veredeltes Gemüse – Aus zwei mach eins
Bio-Pflanzenschutzmittel – Aus dem Garten für den Garten
Flechten an Bäumen – Gesunde Patina
Erntezeit – Mit Organzasäckchen heißt’s »Naschen verboten«
Erdkühlschrank – Erntefrisch natürlich lagern
Ernten nach der Sonnenuhr – Die Tageszeit macht’s
Winterblues bei Zimmerpflanzen – Wir wollen Licht!
Was darf in den Kompost – Auch Humus steht auf Bio
AUF DIE MISCHUNG KOMMT ES AN
Powerbällchen Hortensie – Wassertrick für heiße Sommer
Zimmerazaleen – Sattes Grün und viele Blüten
Tomaten pflegen – Energieschub durch Entblättern
Den Gummibaum abmoosen – So bekommt er neuen Nachwuchs
Ingwer ziehen – Gesundheit von der Fensterbank
Der Tigerschnegel – Raubtier auf Schleimspur
Minigewächshäuser – Üppiges Grün in der Flasche
Medizin
Rückentraining nebenbei – Machen Sie den Hacker
Starker Rücken – Achtsames Psoas-Training
Schöne Lippen – Einfach zum Knutschen
Tageslichtlampen – Mit Lux gegen den Winterblues
Auszeit für die Augen – Die liegende Acht
AUGENTRAINING
Augenwissen – Lichtmangel fördert Kurzsichtigkeit
Schöne Beine – Einfach und effektiv: der Wadentrimmer
Dopingmittel Rosmarin – Gedächtnisstütze aus dem Kräutertopf
Anhaltende Fußgesundheit – So lang die Füße tragen
Hatschi, Räusper und Co – So stoppen Sie den Virenangriff
IHR ANTI-ERKÄLTUNGS-PROGRAMM
Skin Fasting – Wenn es der Haut zu viel wird mit Creme und Co
Einfache Hautreinigung – Wasser ist zum Waschen da
Gartenarbeit »ohne Rücken« – Wärme hilft gegen den Schmerz
Natürlicher Hustenlöser – Selbst gemachter Sirup aus Rettich
Aus der Gartenapotheke – Kohlwickel gegen Gelenkschmerzen
Indoorfitness – Laufband oder Crosstrainer?
Nasensprays richtig nutzen – Das 1 x 1 für Schnupfnasen
DIE RICHTIGE ANWENDUNG
Tabletten einnehmen – Nur mit Leitungswasser
Risiko Handydaumen – Mit dem Zweiten tippt man besser
Heuschnupfen – Lüftungstipps für Allergiker
POLLEN MÜSSEN DRAUSSEN BLEIBEN
Unterwegs
Lange Anfahrt – Ohne flauen Magen
Basics für die Reiseapotheke – Die SOS-Checkliste
Mach die Rolle – Platzsparend Koffer packen
Klimaanlage im Auto – Coolness mit Pausen
Autofahren im Sommer – So bleibt die Hitze draußen
Leinen los – Tomaten bleiben an Land
Montezumas Rache – K. o. durch Heidelbeeren
VORBEUGEN: COOK IT, PEEL IT OR FORGET IT
Quallen im Meer – Unliebsames Date
Jetlag – Wer hat an der Uhr gedreht?
Stau vermeiden – Köpfchen hilft
Fahren bei Nebel – Welches Licht ist erlaubt?
Aquaplaning – Wenn Reifen plötzlich schwimmen
Minustemperaturen – Auch Handys frieren
Flugkopfschmerzen – Wie das Pochen wie im Flug vergeht
Nach einem langen Tag – Frischekick für getragene Kleidung
Fahrradfitting – Rundrücken ist nicht sexy
Glasklar – Sonnenschutz auf der Autofahrt
Der richtige Druck – Thromboseschutz über den Wolken
WARUM SICH IM GEWEBE WASSER ANSAMMELT
Aua! – Mit Wachs gegen Seeigelstacheln
Manche mögen’s heiß – Warme Getränke kühlen besser als kalte
Autorin
Bildnachweis
Register
Kaufen Sie noch oder ernten Sie schon? Die Trendy-Knolle Ingwer zum Beispiel, die Sie problemlos auf der Fensterbank selber züchten können. Nachhaltig ist auch ein Erdkühlschrank – der funktioniert ganz ohne Strom!
Das »grüne Kapitel« in diesem Buch steckt voller praktischer und überraschender Erkenntnisse und Anleitungen, genauso wie die Abschnitte zu Gesundheit, Ernährung, Haushalt und Unterwegssein. Überliefertes Wissen ist gepaart mit aktuellen Erkenntnissen aus Forschung und Hauswirtschaft. Die Basis dafür ist die Serie »Clever gelöst – das Quiz der 1.000 Tipps und Tricks« des Radiosenders BAYERN 1.
Warum sind rote Äpfel einen Kick gesünder als grüne, und wie lässt es sich mit Lindenblättern raffiniert würzen? Was sind Flugkopfschmerz und Handydaumen – und wie können Sie beides vermeiden? Keine Lust auf Hausarbeit? Vielleicht doch, wenn Sie erfahren, wie aus Fensterputzen und Co ein prima Fitnesstraining wird! Wir machen die Rolle zum platzsparenden Kofferpacken, geben Tipps gegen das große Gähnen aufgrund eines Jetlags und erklären, wie Sie Ihr Smartphone bei Minustemperaturen am besten schützen können.
Das kleine Wissen für jeden Tag.Ich bin bereits fleißig dabei, damit den Alltag meiner Familie »lifezuhacken«!
Viel Spaß auch Ihnen wünschtIngeborg Hain
Über 3.000 Sorten sprechen für sich – die Deutschen lieben ihr Brot. Und wenn etwas übrig bleibt, kein Problem. Sauerteigbrote halten sich ohne Geschmacksverlust mindestens eine Woche. Anders als Weißbrot: Wenn dieses nicht mehr frisch schmeckt, am besten kurz im Ofen aufbacken.
Alle Sorten lassen sich im Prinzip aber auch gut einfrieren. Allerdings kann Brot ebenso wie Fleisch einen Gefrierbrand bekommen, es schmeckt dann einfach nicht mehr. Mit der richtigen Verpackung lässt sich das vermeiden. Eine einfache Papiertüte reicht nicht. Viele nutzen auch einen Gefrierbeutel, aber inzwischen gibt es dazu eine umweltfreundlichere, weil plastikfreie Alternative: Wachspapier. Es besteht unter anderem aus pflanzlichen Ölen oder Bienenwachs und lässt sich mehrmals verwenden.
Aufgetautes Brot sollte möglichst schnell gegessen werden. Deshalb ist es ratsam, es nur portionsweise einzufrieren – entweder in kleinen Stücken oder sogar vorgeschnitten in einzelnen Scheiben. Als Trenner zwischen den Scheiben eignet sich jeweils ein Blatt Wachspapier. So haben Sie Ihr tägliches Brot immer frisch zur Hand.
Toastbrot muss übrigens nicht einmal aufgetaut werden, es kann direkt vom Gefrierfach in den Toaster.
BROTCHIPS
Eine andere Möglichkeit: Sie machen aus dem alten Brot krosse Chips – mit dem Rezept von Heidrun Schubert, Fachberaterin für Lebensmittel und Ernährung der Verbraucherzentrale Bayern e. V.
Zutaten: Älteres Brot, Olivenöl, Rosmarin, Oregano oder andere Kräuter und Gewürze, Salz. Und so geht‘s: Brotreste in dünne Scheiben schneiden, Backofen vorheizen (Umluft bei 180 Grad, Ober-/Unterhitze bei 200 Grad), Öl mit Kräutern mischen und damit die Scheiben auf einer Seite bestreichen. Für ca. 10 Minuten in den Ofen schieben. Dazu passt körniger Frischkäse und Karottenrohkost.
Wenn die neue Tasche oder die neuen Schuhe daheim ausgepackt werden, landen sie meist sofort im Müll – die kleinen weißgrauen Säckchen mit Trockenmittel. Das in ihnen enthaltene Kieselsäuregel – auch »Silicagel« genannt – schützt die Ware auf dem Transport vor Schimmel, weil es Feuchtigkeit bindet.
Und diese Eigenschaft können Sie prima im Haushalt nutzen. Denn die Kügelchen können bis zu vierzig Prozent ihres Eigengewichts zusätzlich an Feuchtigkeit aufnehmen. Sammeln Sie einen Vorrat an und heben ihn in einer verschlossenen Dose auf.
° Wenn das Handy nass geworden ist: Legen Sie es in einen Behälter mit den Beuteln.
° Oder ab damit in die Sporttasche: Wenn die durchschwitzten Sachen beispielsweise nach dem Frühsport den ganzen Tag dort drinnen bleiben, kann es schnell anfangen zu müffeln.
° Bei Regenwetter lassen sich durchnässte Schuhe schonend damit trocknen.
° Es lohnt sich auch, ein paar Beutel in die Box mit alten Fotos zu legen. Wenn sie feucht werden, kleben sie aneinander, verblassen oder bekommen im schlimmsten Fall sogar Stockflecken.
Und wenn das Kieselgel seine Arbeit getan hat? Dann die feuchten Beutel langsam im Backofen trocknen – bei maximal 80 Grad. Danach sind sie bereit für den nächsten Einsatz.
Kälte, Nässe und Streusalz – der Winter kann Lederschuhen ziemlich zu schaffen machen. Ärgerlich und unschön sind vor allem die weißen Ränder und Flecken. Die Ursache dafür ist weniger der Schnee selbst, sondern vielmehr das Streusalz. Hier hilft es am besten, die Schuhe sofort nach dem Ausziehen mit etwas warmem Wasser oder verdünnter Essigessenz abzutupfen.
Noch besser ist es natürlich, wenn sich erst gar keine Ränder bilden. Das geht, wenn Sie Ihre Schuhe entsprechend auf den winterlichen Ausgang vorbereiten. Der beste Schutz ist hier regelmäßiges Imprägnieren – in einem strengen Winter durchaus einmal in der Woche. Für die Tage, an denen richtig viel Schnee und Eis liegt, empfiehlt sich zusätzlich ein anderer einfacher Trick: Reiben Sie Ihre Schuhe und Stiefel mit Schuhfett oder auch nur mit Vaseline ein. Das ist kostengünstig und wirkt zuverlässig, selbst wenn Sie häufiger durch Schneematsch stapfen.
Das Deutsche Schuhinstitut rät außerdem: Wenn Schuhe einmal richtig durchnässt sind, sollten sie bis zum nächsten Tragen mindestens einen oder besser sogar zwei Tage ausdünsten können.
Es mollig warm in der Wohnung haben und gleichzeitig Energie sparen? Was nach einem Widerspruch klingt, funktioniert tatsächlich.
Wenn Sie die Heizung nur ein Grad weniger aufdrehen, spüren Sie das vermutlich gar nicht, senken so aber nachhaltig den Verbrauch. Denn jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizenergie – und das rechnet sich. Je nach Größe der Wohnung oder des Hauses lassen sich so pro Jahr einige Hundert Euro einsparen.
Experten raten: 20 Grad im Wohnzimmer sind optimal, im Kinder- und Arbeitszimmer dürfen es dagegen ruhig 22 Grad sein, im Schlafzimmer reichen 16 bis 18 Grad. Darunter sollte es generell nicht sein, sonst kühlen die Wände aus, und es steigt das Risiko für Schimmelbildung.
Wenn Sie Fenster dauerhaft kippen, heizen Sie buchstäblich zum Fenster hinaus. Im Schnitt können dadurch pro Heizsaison rund 200 Euro zusammenkommen. Deshalb besser nur Stoßlüften. Dazu die Heizkörper vorübergehend abdrehen und in einem Zimmer alle Fenster für fünf Minuten komplett öffnen. Das empfiehlt sich mehrmals am Tag. So bekommen Sie frische Luft und schonen gleichzeitig Ihren Geldbeutel.
Nichts einfacher als Böden zu wischen: Einen Eimer mit warmem Wasser füllen, einen Schuss Putzmittel dazu und schon kann es losgehen, oder? Stimmt leider nicht immer. Denn falls Sie einen Allzweckreiniger benutzen, muss es prinzipiell kaltes Wasser sein. Das überrascht erst einmal, ist aber sinnvoll, erklärt Hauswirtschaftsmeisterin Birgit Billy vom VerbraucherService Bayern: »Diese Mittel sind sogenannte Kaltwasser-Reiniger. Aus gutem Grund, denn sie enthalten Alkohol, und durch warmes Wasser würde er verdampfen, statt zu reinigen. Er könnte also weniger wirken.«
Wenn Sie gezielt Fettspritzer entfernen möchten, dann reicht ein normales Geschirrspülmittel – dieses gehört dann allerdings in warmes Wasser.
