Verlag: Plaisir d'Amour Verlag Kategorie: Erotika Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2016

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E-Book-Beschreibung Club Noir - Emilia Jones

Jesse Brown arbeitet in einer Londoner Galerie. Als sie eines Tages das Angebot erhält für vier Wochen nach Brüssel zu gehen, nimmt sie nur sehr widerstrebend an. Diese Stadt ist ihr fremd und sie fühlt sich dort hoffnungslos verloren. In einer geheimnisvollen Brüsseler Bar, dem "Club Noir", trifft die einsame junge Frau Louis, der jedoch zudringlicher wird, als es ihr lieb ist. Der charismatische Andrew McCloud, der sie auf geheimnisvolle Weise anzieht, befreit sie aus der misslichen Lage. Er beginnt Jesse zielstrebig zu umgarnen und Jesse lässt sich von seinen Verführungskünsten mitreißen. Louis hingegen wartet im Hinterhalt nur auf eine günstige Gelegenheit, um an Andrew Rache nehmen zu können. Was Jesse nicht ahnt: Andrew und Louis sind mächtige Vampire und der "Club Noir" ein Vampir-Club … Neuauflage des Vampir-Klassikers "Club Noir".

Meinungen über das E-Book Club Noir - Emilia Jones

E-Book-Leseprobe Club Noir - Emilia Jones

Emilia Jones

CLUB NOIR

Erotischer Roman

© 2016 Plaisir d’Amour Verlag, D-64678 Lindenfels

www.plaisirdamourbooks.com

info@plaisirdamourbooks.com

© Covergestaltung: Mia Horn

ISBN Taschenbuch: 978-3-86495-247-0

ISBN eBook: 978-3-86495-248-7

Sämtliche Personen in diesem Roman sind frei erfunden. Dieses eBook darf weder auszugsweise noch vollständig per E-Mail, Fotokopie, Fax oder jegliches anderes Kommunikationsmittel ohne die ausdrückliche Genehmigung des Verlages oder der Autorin weitergegeben werden.

Inhalt

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel l6

Autorin

Kapitel 1

Brüssel

Grau. So wirkte die Stadt auf Jesse, als sie ankam. Selbst die Häuser wirkten grau und auch der Mann an der Rezeption ihres Hotels.

Das war also Brüssel. Die Stadt, in der sie die nächsten Wochen verbringen sollte. Sie wusste so gut wie nichts über diesen Teil der Welt. Aber das war nicht weiter verwunderlich, denn sie empfand im Allgemeinen keine Freude daran, ihre Zeit an irgendeinem anderen Ort als ihrer Heimatstadt zu verbringen. Bilder oder gar Reiseführer von fremden Plätzen interessierten sie schlichtweg nicht.

Bisher hatte sie ihr Leben einzig und allein in London verbracht. Sie liebte diese aufregende und pulsierende Stadt. Dort war sie aufgewachsen und glücklich. Nur sehr widerstrebend war sie daher auf das Angebot ihres Arbeitgebers eingegangen, den Auftrag in Brüssel zu übernehmen. Doch letztendlich bot ihr dieser Einsatz ein gutes Ansehen, neue Erfahrungen und ganz bestimmt auch ein höheres Gehalt.

Nach einem kritischen Blick auf die Rezeption und in die Lobby stellte sie fest, dass ihre Firma sich ohne Zweifel um eine vornehme Bleibe für sie bemüht hatte. Offensichtlich wollten sie ihr den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten. Dennoch konnte die junge Frau sich nicht auf Anhieb wohl fühlen.

Seufzend blickte sie noch einmal zurück durch die milchigen Glasscheiben der Eingangspforte. Vielleicht basierte ihre trostlose Stimmung auch auf diesem tristen, verregneten Tag.

Mit den Fingerspitzen fuhr sie sich über ihre kalte Wange und strich sich dabei eine Strähne des feuchten dunkelblonden Haares aus dem Gesicht. Sie trug es zu einem langen geflochtenen Zopf, der sich nun aufzulösen drohte.

Als sie sich wieder der Rezeption zuwandte, wirkte der Mann hinter dem Tresen schon freundlicher. Er lächelte ihr auffordernd zu. Auf eine merkwürdige Weise erinnerte er sie mit einem Mal an einen Süßwarenverkäufer, bei dem sie als Mädchen jeden Freitagnachmittag frisch gelieferte Erdbeer-Bonbons gekauft hatte. Sie schüttelte diesen Gedanken ab, ehe er sie zu einem schelmischen Grinsen verleiten konnte.

Der Mann hatte unterdessen einen Aktenordner aufgeschlagen und darin zu blättern begonnen

„M. Rochelle“ las sie seinen Namen auf einem kleinen goldenen Schild ab, das an seinem Jackett befestigt war.

„Bonjour, Monsieur Rochelle“, begrüßte sie ihn höflich. Ihren großen Trolley, den sie die ganze Zeit hinter sich hergezogen hatte, stellte sie neben sich vor der Rezeption ab. Auch ihre große Umhängetasche ruhte nun ebenfalls auf dem Fußboden. Den Gurt hielt sie allerdings nach wie vor mit den Fingern umkrallt. „Mademoiselle …“, der Mann betrachtete das Papier vor sich lange und eingehend, „Jesse Brown?“ Er hatte Schwierigkeiten, ihren Namen auszusprechen, wirkte allerdings vollkommen überzeugend, als er nun zu ihr aufsah.

„Ja, das bin ich.“

Erneut widmete er sich dem Papier und las weiter. „Ah, sie sind die junge Frau von Freshfour & Lowman. Sie werden also in unserer Galerie an der Ecke arbeiten.“

Jesse nickte. Erstaunt stellte sie fest, wie sehr sie dieser Mann tatsächlich an den Süßwarenverkäufer erinnerte. Sein Lächeln wirkte offen und herzlich und es zeigte kleine Grübchen. Das spärliche Licht der Wandleuchter tauchte seinen Anzug in ein dunkles Blau und ließ seine rote Krawatte leuchtend hervorstechen. Er war nicht mehr der Jüngste, aber längst nicht das, was Jesse alt nennen würde. Sie schätzte ihn auf Mitte 50.

„Ihr Zimmer liegt in der zweiten Etage. Eine unserer komfortableren Suiten. Sie hat einen Kühlschrank und eine extra für Sie eingerichtete kleine Kochstelle. Da Sie länger bleiben, haben wir gedacht, Sie würden vielleicht Wert darauf legen.“

„Das ist sehr nett von Ihnen. Vielen Dank.“ Jesse fühlte sich geschmeichelt. Die Freundlichkeit überraschte sie. Offensichtlich hatte sie ihr erster Eindruck über diese Stadt und ihre Bewohner doch getäuscht. Alles, was sie noch tun musste, war das Ausfüllen eines Formblattes mit ihren persönlichen Daten.

„202.“ Er schob ihr einen Schlüssel mit goldenem Kleeblatt-Anhänger über den Tresen zu. „Wenn Sie den Fahrstuhl nehmen, befindet sich Ihr Zimmer am Anfang des Flures auf der rechten Seite. Ich darf Ihnen nun also einen angenehmen Aufenthalt wünschen.“

Jesse bedankte sich höflich. Sie nahm den Schlüssel an sich und wollte nach ihren Gepäckstücken greifen. Doch da stand bereits ein junger, kräftiger Mann neben ihr, der sich bereitwillig darum kümmerte. Er grinste sie an. Mit einem Kopfnicken deutete er in Richtung Fahrstuhl.

„Philippe wird Sie auf Ihr Zimmer begleiten“, hörte sie den Mann an der Rezeption sagen. Im gleichen Moment hob der Genannte den Koffer und die Tasche vom Boden auf und schritt auf den Fahrstuhl zu. Dort drückte er auf dem Bedienungselement an der Wand die dafür in Frage kommende Taste in Form eines Pfeils, der sogleich zu leuchten begann, und auf der Anzeige darüber war abzulesen, dass ihr Transportmittel nicht mehr lange auf sich warten ließ.

Als Dank für die Hilfe drückte Jesse Philippe ein Trinkgeld in die Hand. Überschwänglich bedankte er sich mit einer Verbeugung. Er murmelte etwas auf Französisch – viel zu schnell – so dass Jesse nichts verstand. Mit einem fragenden Gesichtsausdruck blickte sie noch den Flur entlang, als Philippe schon längst wieder verschwunden war.

Dann endlich schloss sie seufzend ihre Zimmertür. Ihre Bleibe entpuppte sich als groß und gemütlich. Der Wohnbereich wies eine samtene, weinrote Sitzgruppe auf, in dessen Mittelpunkt ein runder Kirschholztisch stand. Die kleine Kochstelle befand sich in einer angrenzenden Nische mit einer Schiebetür davor. Der schönste Teil dieser Räumlichkeiten war jedoch zweifellos das großzügige Schlafzimmer mit Himmelbett. Eine zauberhafte, mit Ornamenten bestickte Decke und eine Vielzahl an Kissen lagen darauf.

Nachdem sie sich umgesehen hatte, fühlte sich Jesse schon ein ganzes Stück wohler. Sie war nun nicht mehr ängstlich, sondern zuversichtlich, dass sich der Aufenthalt in Brüssel doch noch angenehm gestalten würde.

Aber ehe sie ihren Koffer auspacken oder irgendetwas anderes tun wollte, meldete sich in ihr ein ganz anderes Verlangen. Eine heiße Dusche – das war es, wonach sie sich in diesem Augenblick sehnte. Sie konnte es kaum erwarten, die wärmenden Wassertropfen über ihren abgespannten Körper fließen zu lassen.

Ihre Kleidung legte sie Stück für Stück über die Lehne des Sofas. Frische Handtücher fand sie in einem Schrank im Bad und ein Bademantel hing an einem Haken an der gefliesten Wand. Die Dusche hatte eine moderne Glastür und einen großen geschwungenen Brausekopf. Sie musste auch nur kurz warten, bis das aufgedrehte Wasser warm wurde. Begierig trat sie darunter und ergab sich dem wohltuenden Schauer.

Eine knappe Viertelstunde ließ sie sich berieseln, ehe sie sich losreißen konnte und beschwingt in den Bademantel schlüpfte.

In ihr machte sich ein so wohliges Gefühl breit, dass sie sich gar nicht erst die Mühe machte, das warme Kleidungsstück wieder abzulegen und in etwas anderes zu schlüpfen. Dafür hätte sie sowieso zunächst ihren Koffer auspacken müssen und danach stand ihr im Moment einfach nicht der Sinn. Sie spürte eine angenehme Schwere in sich aufsteigen. Müde schlurfte sie zu dem Himmelbett. Ohne den bestickten Überwurf abzuziehen krabbelte sie darauf und ließ sich in der Mitte des Bettes einsinken. Beide Arme streckte sie nach den Kissen aus. Sie umarmte sie wie einen Geliebten. Nur wenige Augenblicke später schlief sie mit einem Lächeln auf den Lippen ein.

Als Jesse ihre Augen wieder aufschlug, neigte sich der Tag bereits dem Ende entgegen. Es dämmerte. Das schummrige Licht einer durch das Fenster scheinenden Straßenlaterne hüllte sie ein. Die Schatten, die sanft über die Wände des Schlafzimmers huschten, wirkten gespenstisch.

Jesse fröstelte plötzlich. Sie zog die Beine an, die sich bis oberhalb der Knie von dem flauschigen Stoff des Bademantels befreit hatten. Wie Eisklumpen fühlten sich ihre Füße an. Auch ihre Finger waren kalt und so rieb sie sie aneinander, um sie aufzuwärmen.

Ihr Blick wanderte zur Digitalanzeige der Nachttischuhr. Kurz nach sechs Uhr am Abend – Zeit, sich etwas Wärmeres überzuziehen und einen ersten Spaziergang durch Brüssel zu starten. Nach ihrem Nickerchen war sie nun hellwach und unternehmungslustig. Sie wollte die Gegend erkunden, bevor sie am nächsten Tage anfangen würde zu arbeiten. Bisher kannte sie nicht einmal den Weg von dem Hotel zu ihrer Arbeitsstelle. Das sollte sie unbedingt frühzeitig auskundschaften!

Sie schob ihre Füße wieder vor, rutschte über das Bett und stellte sich auf die Beine. Genüsslich streckte sie sich einmal und zuckte dann aber wieder fröstelnd zusammen. Der Koffer stand noch im Wohnraum neben der Zimmertür. Mit nackten Füßen tapste sie dorthin. Ohne Umschweife öffnete sie ihr Gepäck gleich dort und kramte als erstes ein Paar dicke Socken hervor.

„Schon besser!“

Erleichtert stellte sie fest, wie ihr allein dadurch schon ein ganzes Stück wohliger wurde. Sie schlüpfte in ihre schwarze Spitzenunterwäsche, zog eine schwarze enge Hose und eine schicke rote Bluse darüber. Zufrieden betrachtete sie ihren schlanken wohlgeformten Körper in dem Ganzkörperspiegel, der neben der Tür hing. Sie machte einen Schmollmund. Wie sexy sie sich in diesem Augenblick fühlte! Ernüchtert stellte sie fest, dass sie schon sehr lange auf die Gesellschaft eines Mannes verzichtet hatte und wie sehr sie sich doch danach sehnte. Gerade jetzt, da sie mutterseelenallein in einer fremden Stadt zurechtkommen musste. Wie gerne hätte sie sich in beschützende, starke Arme sinken lassen, die Berührung fordernder Finger und leidenschaftlicher Küsse auf ihrer Haut gespürt.

Jesse seufzte schwermütig.

Ihre letzte ernsthafte Beziehung zu einem Mann lag schon beinahe ein ganzes Jahr zurück. Nick war ein wunderbarer Liebhaber gewesen. Verständnisvoll und einfühlsam. Obendrein las er ihr jeden Wunsch von den Augen ab und setzte ihn sofort in die Tat um – jedenfalls zu Anfang. Dann – sie wusste selbst nicht mehr genau, wie es dazu gekommen war – verbrachte er von Tag zu Tag mehr Zeit im Büro. Er arbeitete wie ein Wahnsinniger und Jesse war auch noch so naiv, ihm diese Arbeitswut abzunehmen. Tatsächlich vergnügte er sich aber mit einer jungen aufreizenden Kollegin. Im Vergleich zu Jesse war sie ein Kind. Nick fand jedoch Gefallen an ihr. Er verführte sie regelmäßig nach Büroschluss – auf dem Schreibtisch, dem Stuhl und dem bloßen Fußboden.

Viel zu spät hatte Jesse bemerkt, dass sie betrogen wurde. Sie erwischte ihn in flagranti, als sie ihn eines Tages überraschen wollte. Für seinen Geburtstag hatte sie etwas ganz Besonderes geplant. Einen Abend mit einem Fünf-Gänge-Menü in einem noblen Restaurant und einer anschließenden Gala-Vorstellung im Theater. Aber am Ende gipfelte dieser Abend in dem traurigsten Erlebnis ihres Lebens.

Sie hatte lange gebraucht, um über Nick hinwegzukommen. Tatsächlich war sie für die Annährungsversuche anderer Männer unempfänglich geworden. Eine Sache, die sie unbedingt ändern sollte.

Die Abenteuerlust ergriff von ihr Besitz. Ihrem geöffneten Koffer, mit den nun wild durcheinander liegenden Sachen, schenkte sie nur einen kurzen Blick. Natürlich wusste sie um ihr chaotisches Wesen. Auf der anderen Seite gab es hier niemanden, der mal eben bei ihr vorbeischauen und die Unordnung bemerken könnte. Achselzuckend stieg sie darüber hinweg und griff nach ihrer Lederjacke.

Kapitel 2

Der Club

Sie lief ziellos durch die Straßen auf der Suche nach nichts Bestimmtem und doch etwas Aufregendem. Zwar hatte sie sich vor der Abreise einen Reiseführer über Brüssel gekauft, dieser steckte jedoch wohlbehalten in einer Seitentasche ihres Koffers. Und genau da sollte er auch schön bleiben, entschied sie. Ihren Plan, zunächst den Weg zur Galerie zu erkunden, warf sie komplett über den Haufen. Stattdessen machte sie ganz andere Erkundungen. Nach einem kurzen Spaziergang erreichte sie die Börse, die sie umrundete und anschließend durch die Rue au Beurre ging, die sie direkt auf den Grand Place führte. Vor ihrer Reise hatte sie von einer Freundin gehört, dass dies der lebendige Punkt von Brüssel sein sollte. Aber angesichts der kühlen Frühlingstemperaturen fand sie nicht den belebten Platz vor, den sie sich eigentlich vorgestellt hatte.

Sie schritt über das weite Pflaster und bestaunte mit neugierigen Augen die eindrucksvollen Gebäude ringsum. Und ehe sie sich versah, landete sie in einer kleinen Seitengasse, die von Cafés und Restaurants beherrscht wurde. Durch die Fensterscheiben warf sie einen Blick auf die Menschen, die drinnen im Warmen saßen und glücklich ihre Mahlzeiten zu sich nahmen oder einfach nur ein Glas des einheimischen Bieres tranken.

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