Cocktails - Jens Hasenbein - E-Book

Cocktails E-Book

Jens Hasenbein

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Beschreibung

Jetzt etwas Spritziges! Einen Mojito, Martini oder eine sommerliche Caipirinha!  Aber dafür extra ausgehen? Da laden wir uns doch lieber Freunde ein und machen es uns auf der Terrasse oder im Wohnzimmer gemütlich.  Und das passende Bar-Feeling holen wir uns mit dem neuen GU-KüchenRatgeber Cocktails nach Hause. Der bietet den perfekten Mix für alle, die lässiges Lounge-Flair in den eigenen vier Wänden genießen möchten.  Zwei Profi-Bartender verraten ihre Geheimnisse der Mixkunst - und das Beste dabei: Oft reichen ein, zwei Spirituosen, die fast jeder zur Hand hat, um Trend-Drinks und klassische Cocktails selbst zu machen.  Ob Einsteiger oder (Haus-)Barprofis, hier ist für jeden etwas dabei: echte Klassiker und neue Kreationen, alkoholfreie Drinks und Lieblingsaperitifs wie Hugo oder Aperol Spritz.  Der Serviceteil hilft beim Einkauf der richtigen Gläser und Spirituosen und bietet auch Rezepte für kleine Snacks.  Get the party started: Jetzt kann jeder wie ein Profi schütteln und shaken!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 51

Veröffentlichungsjahr: 2015

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SHAKE IT EASY!

Als Bartender kennen wir den perfekten Mix für einen tollen Abend: coole Drinks, entspanntes Ambiente. Man möchte relaxen, hat vielleicht etwas zu feiern. Am Lässigsten zu Hause – das Barfeeling in den eigenen vier Wänden liegt nämlich voll im Trend. Vor allem, weil Cocktailmixen so einfach geht.

Die vielen Flaschen hinter den Profi-Bars täuschen: Für die meisten Cocktails braucht man nur ein, zwei Spirituosen, die fast jeder zur Hand hat. Sommer­licher Mojito und Aperol Spritz, alkoholfreie Trend-Kreationen wie Himbeer-­Melisse-Lassi und Klassiker wie Negroni und Martini lassen sich auch mit einer Mini-Hausbar selber schütteln und rühren. Mit unseren Profi-Tipps und leicht zu mixenden Rezepten können Anfänger gleich loslegen. Und Hausbar-Profis bekommen jede Menge zündende Ideen für ihr Cocktail-Feuerwerk.

Denn mal ehrlich: Es gibt einfach Momente, da kann uns selbst die lässigste Bar nicht locken. Weil man nirgendwo so gut relaxt wie im angesagtesten Hotspot der Stadt: den eigenen vier Wänden. Und am liebsten mit einem selbst gemixten Hugo oder Moscow Mule. Cheers!

DAS GLAS ZUM DRINK

Ein eiskalter Cocktail verdient ein eiskaltes Glas. Unser Tipp: Frosten Sie ein paar Gläser im Tiefkühler vor! Damit sie nicht zu Bruch gehen, vorher einzeln in Geschirrtücher wickeln.

SEKT-/CHAMPAGNERGLAS (15 CL)

Servieren Sie Sekt- und Champagnercocktails immer in hohen, schlanken Flöten. Darin bleibt die Kohlensäure länger erhalten. Sektschalen geben dem Aroma zwar etwas mehr Raum, dafür wird der Drink darin schneller fad.

WEISSWEINGLAS (40 CL)

Es findet in erster Linie für »Spritz« und andere Drinks Verwendung, bei denen Wein oder Prosecco mit weiteren Zutaten auf Eis gemischt wird. Aber auch ein Brandy Crusta lässt sich prima darin servieren, wenn Sie gerade keine echten Crusta-Kelche zur Hand haben.

COCKTAILSCHALE (20 CL)

Eines der wichtigsten Gläser an der Bar. Die meisten Drinks, die »straight« – also ohne Eis – serviert werden, finden ihren Weg in die Cocktailschale. Durch die breite, flache Form hat der Cocktail eine große Oberfläche und kann sein Aroma bestens entwickeln. Zudem kommt die Farbe des Drinks in diesem Glas besonders gut zu Geltung.

MARTINIKELCH (15 CL)

Das Glas mit der berühmten V-Form steht wie kein anderes für Eleganz an der Bar. Mit seinem relativ geringen Volumen ist es vorrangig bestimmt für den Dry Martini Cocktail und dessen Varianten. Aber auch ein Manhattan gibt darin zu jeder Zeit eine gute Figur ab.

GROSSES COCKTAILGLAS (40 CL)

Der »Exot« unter den Gläsern. Das Cocktailglas zeichnet sich weniger durch eine bestimmte Form als vielmehr durch sein großes Fassungsvermögen aus. Es nimmt größere Drinks mit viel Eis und tropische Cocktails wie Piña Colada oder Zombie auf. Große Cocktailgläser gibt es in geschwungener und gerader Form, mit und ohne Stiel. Eine Besonderheit sind die von Südseemotiven inspirierten »Tiki«-Becher, die mit ihren exotischen Fratzen und Mustern besonders gut zu tropischen Rum-Cocktails passen. Es gibt sie aus Glas oder Porzellan.

TUMBLER (20 CL)

Sie bevorzugen Ihre Margarita auf Eis? Ein Gast wünscht seinen Whisky »on the rocks«? Oder soll es doch lieber ein Negroni sein? Alles ein Fall für den Tumbler. In diesen Allrounder mit großem Durchmesser passen viele Eiswürfel, was für Shortdrinks ideal ist. Der Tumbler bietet zudem noch genug Platz für die Deko und liegt durch seinen dicken Boden wunderbar in der Hand.

LONGDRINKGLAS (25 CL)

Einfache Longdrinks brauchen ausreichend Raum und eine Menge Eiswürfel, um lange kalt zu bleiben. Hier bietet sich das geradlinige Longdrinkglas an. Es hat Platz für alle Zutaten und hält durch seine schlanke Form die Kohlensäure bestens in Cuba Libre & Co. Ein weiterer Vorteil: Longdrinkgläser finden sich meist ohnehin schon im Küchenschrank – ideal für die ersten Mixversuche.

FRUCHTIGE DEKO

Frische Fruchtstücke und Beeren, Spalten und Schalenstreifen von Zitrusfrüchten oder Minzestängel – etwas Farbe steht jedem Glas gut. Der Trick dabei: Schlicht bleiben, sonst stiehlt die Deko dem Drink die Schau. Für einen Hauch Südsee im Glas sorgt ein Ananaskeil. Dafür von einer ungeschälten Ananas eine Scheibe abschneiden. Die Scheibe dann in Sechstel oder Achtel teilen. So entstehen keilförmige Segmente mit Schale. Die Keile an der Spitze einschneiden und an den Rand des Cocktailglases stecken. Der Klassiker in Sachen Glasdeko ist natürlich die Cocktailkirsche – sie ist vielen aber zu süß. Eine Alternative sind frische Kirschen oder fruchtige Himbeeren.

SPIRITUOSEN, LIKÖRE & CO.

Das ist der Stoff, aus dem die Cocktails sind. Aber die Hausbar muss nicht mit dem kompletten Sortiment bestückt sein. Hauptsache, die Zutaten für die Lieblingsdrinks sind da!

1 WODKA

Die beliebteste Mixspirituose ist aus Getreide oder Kartoffeln gebrannt. Der neutrale Geschmack von Wodka ist perfekt für Fruchtcocktails. Bekannte Marken sind Absolut oder Moskovskaya.

2 GIN

Der Bar-Allrounder eignet sich besonders für erfrischende Aperitifs. Marken wie Bombay Sapphire, Tanqueray oder Hendrick’s unterscheiden sich geschmacklich oft erheblich.

3 RUM & CACHAÇA

Beide werden aus Zuckerrohr gebrannt. Weißer Rum eignet sich für leichte Drinks wie z. B. Mojito, brauner Rum verleiht aromatischen Drinks wie z. B. Zombie Kraft. Gut erhältlich sind die Marken Bacardi, Havana Club, Varadero oder Mount Gay.

4 TEQUILA

Der mexikanische Agavenbrand schmeckt pur oder z. B. in einer Margarita. Achten Sie beim Einkauf darauf, dass auf dem Etikett »100 % Agave« steht – wie bei den Marken Sierra oder El Jimador.

5 COGNAC & BRANDY

Beides sind Weinbrände. Der trockenere Cognac kommt aus der französischen Charente, die wärmeren Brandys aus der Gegend um das spanische Jerez. Hochwertige Marken sind Rémy Martin (Frankreich) oder Cardenal Mendoza (Spanien).

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