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Wo findet das Coronavirus seinen Ursprung? Ist diese Pandemie, die schlimmste seit dem Schwarzen Tod und der Spanischen Grippe? Ist die Medizin mit solchen Seuchen nach beinahe 700 Jahren und hoch entwickelter Technologien noch immer massiv überfordert? Wie können wir uns schützen? Wie werden wir behandelt? Was hilft wirklich? Was ist nur Panikmache und was wirkliche Gefahr? Sie hören und sehen es rund um die Uhr in den Medien, die Menschheit fürchtet sich davor, ist gleichzeitig schrecklich genervt von all den Einschränkungen, die es mit sich bringt und soll dann auch noch den Überblick über das behalten, was Virologen, Wissenschaftler und unsere Bundeskanzlerin seit Anbeginn des Jahres 2020 dazu zu sagen haben. Das Coronavirus ist allgegenwärtig und wird die Menschheit auch noch nach dem Ende der Pandemie beschäftigen. Dieses Buch behandelt Fragen, die sich wohl die ganze Welt stellt. Das erwartet Sie: Wie und wo brach das Virus aus? Was unterscheidet diese Pandemie von anderen Krankheitswellen? Wie kann ich mich davor schützen? Was muss ich wirklich einkaufen? und viele Fragen mehr. Lesen Sie jetzt dieses Buch, denn das Coronavirus betrifft uns alle! Inkl. gratis CD (Download) für die ersten 50 Leser!!!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 60
Veröffentlichungsjahr: 2020
Vorwort
Die Entwicklung
Der Aufbau
Der Ausbruch
Coronavirus, Grippe und SARS
Der schwarze Tod, die Spanische Grippe und Corona
Die Gefahren
Die Verbreitung
Die Übertragungswege
Die Symptome
Der Krankheitsverlauf
Die Ansteckung über Tiere
Die Risikogruppe
Der Umgang mit Kindern
Das Verhalten nach der Infektion
Die Behandlung
Die Präventionsmaßnahmen
Der Schutz
Der Mundschutz
Das Immunsystem
Die Nahrungsergänzungsmittel
Die Coronatests
Das Schützen der Liebsten
Die Zeit sinnvoll nutzen
Das schöne Gesicht von Corona
Die Krise als Chance
Der Vorrat
Wichtige Medizinprodukte
Die Szenarien
Die Wirtschaft
Die Medienhysterie
Die Zukunft
Das Fazit
Nachwort des Autors
Das Jahr 2020 beginnt bisher ein wenig holprig. Schon am 2. Januar eskaliert der Konflikt zwischen den USA und dem Iran mit einem tödlichen Raketenangriff auf einen Kommandeur des iranischen Militärs, woraufhin Donald Trump mit 80 Millionen Dollar Kopfgeld versehen wird; in Australien wütet das Buschfeuer und am 28. Januar wird der erste Fall einer Ansteckung des Coronavirus' in Deutschland bestätigt.
Ende März und beinahe zwei Monate später, muss Deutschland mit ganz anderen Zahlen leben. Über 6900 bestätigte Fälle und 17 Tote sind der Grund, weshalb Deutschland am 16. März seine Grenzen schließt. Tendenz der Neuinfektionen steigend (ca. 183000 Stand Ende Mai.2020). Laut Bundesregierung werden sich bis zum Ende der Krise insgesamt ca. 70% der deutschen Bevölkerung mit dem Virus infizieren, wenn kein zugelassener Impfstoff vorher zum Einsatz kommt.
Öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Kitas, aber auch Fitnessstudios und schließlich auch Friseursalons werden geschlossen. Ansammlungen von mehr als zwei Personen werden untersagt und wer sich gegen einer der Beschlüsse sträubt, hat mit Ordnungsgeld ab zweihundert Euro bis zu fünftausend Euro zu rechnen.
Die Nachrichten und Medien quellen über von Informationen über diese Pandemie; die Bevölkerung ist in Panik, kauft Toilettenpapier und „igelt“ sich zu Hause ein.
Doch sollten wir tatsächlich in eine Massenhysterie ausbrechen und Supermärkte leer kaufen?? Sollten wir alle Schulen, Universitäten und Geschäfte schließen und das Haus nicht mehr verlassen? Sollten wir uns jede Stunde die Hände waschen, unser Mobiltelefon desinfizieren und Mundschutz tragen? Welche Maßnahmen sind hilfreich und welche bloß ein verzweifelter Versuch einen Ausweg aus dieser Ausnahmesituation zu finden?
Wir beschäftigen uns in diesem Buch damit, was das Coronavirus eigentlich ist, wie es zu uns kam, was wirklich dagegen hilft und was das Virus für uns und unseren deutschen Staat bedeutet.
Bonus
Am Ende des Buches können die ersten 50 Leser einen gratis CD- Download vom Meditations-Erfolgscoach Fred Herbst bekommen, der uns ein Kapitel dieses Buches gewidmet hat.
Ein Virus wird erst Virus genannt, sobald es Zellen unseres Körpers befallen hat. Davor ist es ein Virion, ein infektiöser Partikel der sowohl menschliche, tierische und pflanzliche Zellen und sogar Bakterien befallen kann. Ein Virion verteilt sich dabei per Übertragung und dies über verschiedene Wege, wie zum Beispiel Tröpfchen- oder Schmierinfektion.
Die Zellen, die das Virus zur Vermehrung nutzt, befällt es, indem sich ein Virion an die Wirtszelle setzt und es ihr seine DNA injiziert. Daraufhin vervielfältigt die Zelle nicht nur ihre eigene DNA, sondern auch die des Virus', wodurch neue Virionen gebildet werden, die beim Verlassen der Wirtszelle, diese zerstören. Die neugebildeten Virionen befallen daraufhin andere Zellen. Die Vermehrung ist also schnell und unkompliziert und zerstört zudem noch viele eigene Zellen des Organismus'.
Viren können zu schlimmen Krankheiten führen, sind allerdings auch wichtig für die Wissenschaft. So können zum Beispiel antibiotikaresistente Bakterien mit Viren bekämpft werden.
Das Coronavirus, das sowohl Menschen als auch Tiere befällt, dessen Krankheitsverlauf bei einer leichten Erkältung bleiben kann, oft aber auch zu einer Entzündung der Atemwege führt und somit auch tödlich enden kann.
Coronaviren an sich sind schon seit den 1960ern bekannt. Corona ist das lateinische Wort für Krone und so sind Coronaviren, Viren, die eine zackige Oberfläche besitzen, eine Art Krone. Tatsächlich sind einige Erkältungen, die gerade in den kalten Monaten unter uns Menschen kursieren auf Coronaviren zurückzuführen und demnach nichts Besonderes oder großartig Besorgniserregendes.
Da das neuartige Coronavirus jedoch von einem Tier, wahrscheinlich einer Fledermaus, auf einen Menschen übertragen wurde, kam es wohl zu einer Mutation im Erbgut des Virus', um sich an die neue Umgebung anzupassen und wurde so zu einer gefährlichen Krankheit, die nun einzudämmen versucht wird.
Der Aufbau von Viren ist recht simpel. Sie bestehen hauptsächlich aus Erbgut, Proteinen und einer Hülle. Das Erbmaterial ist dabei entweder DNA oder RNA. Dementsprechend unterscheidet man dort zwei verschiedene Virusarten.
In unserem Fall des Coronavirus', haben wir es mit einem RNA-Virus zu tun, der durch das weniger stabile Erbgut Ribonukleinsäure (engl. ribonucleicacid) schneller zu Mutationen neigt und dadurch anpassungsfähiger ist.
Die Genanzahl ist unterschiedlich und schwankt bei kleinen Viren ab neun bis zu großen Viren mit mehreren hundert.
Ein Kapsid, das aus einer komplexen Proteinstruktur besteht, umschließt das Erbgut des Virus' und schützt es. Einige Viren bestehen ausschließlich aus ihrem Erbmaterial und einem Kapsid, andere werden noch von einer Hülle aus Lipiden und Glykoproteinen umgeben. Da die Glykoproteine aus der Hülle hervorragen, werden sie auch als Spikes bezeichnet.
Die Oberflächenstruktur spielt zur Unterscheidung der Viren eine große Rolle. Viren mit Hülle sind beispielsweise in der Lage sich so anzupassen, dass sie von der Immunabwehr des Wirtes größtenteils unerkannt bleiben und so zu einer größeren Gefahr werden.
Das neuartige Coronavirus ist ebenfalls behüllt, aber auch das Influenza- und Ebolavirus zählen zu Viren mit Hülle.
Das Jahr 2019 schloss in Wuhan, China mit dem Ausbruch des Coronavirus' ab, das eine gute Woche später, am 7. Januar 2020 als eben dieses auch identifiziert wurde.
Anfangs schien es »nur die Lungenentzündung aus China zu sein«, die mittlerweile alle Menschen rund um den Globus betrifft und einschränkt.
Doch wie kam es überhaupt zum Ausbruch, und wie gelangte das Virus nach Deutschland?
Es wird vermutet, dass Fledermäuse, die als Träger vieler Krankheiten bekannt sind, auch dieses Mal das Virus in sich trugen und durch den Verzehr dieser Fledermäuse, der Mensch damit in Kontakt kam. Das Virus überträgt sich über Tröpfchen- und Schmierinfizierung ziemlich schnell. Mit Tröpfchen ist dabei der Speichel gemeint, der beim Husten und Niesen, aber auch beim Sprechen in die Luft gelangt und von dort aus in die Atemwege oder Schleimhäute einer anderen Person.
Da das Coronavirus ein relativ großer Virus ist, sinkt es in der Luft recht schnell ab, weswegen ein Abstand von zwei Metern ausreichend ist, um durch die Tröpfchen nicht infiziert zu werden. Diese sinken aber beispielsweise auf Tischplatten ab und sind dort als Schmierinfektion trotzdem noch erregend.
Schmierinfektion ist zum Beispiel auch möglich, wenn ein Erkrankter sich in die Hand niest und danach eine andere Hand oder eine Türklinke berührt. Übertragen sich die Erreger so auf die Hand eines anderen Menschen und greift er sich daraufhin an den Mund, die Nase oder die Augen, kann das zur Infektion führen.
