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Ob Festivalbesucher im Zelt, Reiselustige im Retro-Bus oder Großfamilie im Wohnwagen – wer auf Reisen bequem kochen will, braucht dieses grandiose Camping-Kochbuch. Die kreative Campingküche beweist in 80 unkomplizierten Rezepten, dass Outdoor-Kochen mehr zu bieten hat als Dosenravioli. Es ist das praktischste Camping-Kochbuch aller Zeiten – das im handlichen Format sogar in jeden Rucksack passt. Mit ultimativen Camping-Hacks und nützlichen Checklisten fürs Packen! Camping ist Reisefreude und Lebenslust. Es ist die pure Freiheit! So unabhängig unterwegs zu sein, macht nicht nur süchtig, sondern auch hungrig. Um Campern das Leben jetzt noch leichter und leckerer zu gestalten, werden Camping- Rezepte wie Pizza vom Grill, Loup de mer im Zeitungspapier, Stockbrot fürs Lagerfeuer oder Apfelkuchen aus der Pfanne zubereitet. Außerdem gibt's in diesem Camping-Kochbuch vom bekannten Kochbuchautor und Blogger Nico Stanitzok und der Food-Redakteurin Viola Lex Ideen für den mobilen Vorrat, Instantgerichte für Wildcamper und Roadtrip-Snacks, damit das Rastplatzessen auf der Strecke bleibt. Dank cleverer Tipps zur Kühlung, dem Campingkocher oder Grill wird's auf Tour entspannt. Mit diesem genialen Camping-Kochbuch verwandelt sich jeder Ort auf der Welt in ein Zuhause und trotz kleinformatiger Küche muss auf großen Genuss nicht verzichtet werden.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 115
Veröffentlichungsjahr: 2021
Vorwort
Welcher Campingtyp bin ich?
Individualisten im Retro-Bus, Glamping deluxe, Familien- oder Festivalcamper – zu welcher Sorte zählen Sie? Finden Sie es heraus!
Willkommen im Urlaub!
Eine Gebrauchsanweisung für die Campingküche: Dank nützlichem Wegweiser durchs Buch sind ab jetzt Entspannung und großer Genuss in der kleinformatigen Küche angesagt.
Der mobile Vorrat
Von (Platz-)Problemlösern und Geheimwaffen. Mit Ihrem mobilen Vorrat machen Sie es sich unterwegs bequem. Bananenketchup, Camping-Bircher-Müsli und Dukkah-Gewürzmischung gehören praktisch verpackt ins Gepäck.
Bereit für den Roadtrip?
Das Rastplatzessen soll auf der Strecke bleiben? Snacks to go wie Mohncracker mit Sesam, Mini-Frikadellenspieße, Schichtsalat im Glas oder Tomaten-Tahini-Tramezzini stärken auf der Fahrt und während des Ausflugs am Urlaubsort.
Genial regional
Wie Sie Regionales auf dem Markt ergattern, an Bord richtig kühlen und daraus Kreatives zaubern – zum Beispiel Orangen-Avocado-Salat, Erdbeer-Grillsalat mit Mozzarella oder Country-Kartoffelsalat.
Draußen kochen – ein Erlebnis
Zum Outdoor-Abenteuer gehört der Campingkocher. Ob auf ein oder zwei Flammen – Fettuccine »Alfredo« aus dem Topf, Croque Madame, Hackfleisch-Risotto, Brötchen oder Apfelkuchen aus der Pfanne gelingen ganz easy.
Born to be wild
Echte Naturburschen fühlen sich mitten in der Wildnis am wohlsten und kochen auch direkt unterm Sternenhimmel.
Feuer für die Flamme
Nicht lange fackeln, sondern ran an den Rost: Wer heiß auf gefüllte Steaks, gegrillte Pizza, Hotdogs im Speckmantel, Garnelen-Limetten-Spieße, Loup de Mer vom Grill oder Schokokuchen aus der Glut ist, bekommt Open-Air-Feeling frisch vom Grill serviert.
Lust auf Lagerfeuer?
Am Feuer sitzen und warten, bis das Stockbrot fertig ist – da schlägt das Herz gleich höher.
Extras
Zutaten-Packliste: Dieser Reisevorrat muss mit! Equipment-Packliste: Grundausstattung und Luxuskram
Impressum
Ist es dieses gewisse Gefühl von Unabhängigkeit, das Sie zum Campen verführt? Dann geht es Ihnen so wie uns. Camping – das ist Reiselust und Lebensfreude. Es ist pure Freiheit!
Wir bezeichnen uns selbst gern als Weltenbummler. Als Menschen, die immer unterwegs sind, um das Fernweh zu stillen. Das ist eine Leidenschaft, die verbindet und die uns zu diesem Kochbuch inspiriert hat. Wir möchten mit Ihnen ein Stück von dem teilen, was wir so sehr lieben, und Sie mit unserem Buch auf Ihrer Reise begleiten – mit wertvollen Tipps und gutem Essen.
Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass die Outdoor-Küche viel mehr zu bieten hat als Tütensuppen und Dosenravioli. Wir erinnern uns an glückliche Kindertage auf dem Campingplatz und daran, dass wir als Erwachsene mutiger wurden: Nico fühlt sich mitten in der Natur am wohlsten, Viola im VW-Bulli (ein T3 mit dem Spitznamen »Lucy«) ihrer Schwester. Als Backpacker zogen wir schon um den Globus. Viola schlug ihr Zelt im kolumbianischen Dschungel auf und für Nico wurde der Ruf nach dem Abenteuer irgendwann so laut, dass er mittlerweile sogar in Thailand lebt.
Alles, wofür unser Herz schlägt, haben wir für Sie in dieses Buch gepackt. Es ist der ideale Ratgeber für Ihre Campingtour: egal ob Großfamilie oder Festivalbesucher, jung oder alt, sparsam oder spendabel – Hauptsache hungrig!
Viel Spaß mit unserer Campingküche wünschen Ihnen
Viola Lex & Nico Stanitzok
Weil sich Individualisten im Retro-Bus besonders wohlfühlen, sieht man darin oft stylishe Surfertypen campieren. Super angesagt ist es, sich in Australien oder Neuseeland einen Wagen zu mieten und damit gemütlich durchs Land zu tuckern. Das typische Tagesprogramm eines Bullifahrers: Ausschlafen, Yoga-Session, Wellenreiten, Sonne tanken, Bierchen trinken.
»Back to the roots« – so lautet das Motto eingefleischter Wildcamper. In der Wildnis übernachten echte Naturburschen, die hungrig nach Abenteuern sind, am liebsten wandern und über dem Lagerfeuer grillen. Für diesen Campingtyp muss die Ausstattung funktional sein – von der Unterwäsche bis zum Kochgeschirr.
Im Urlaub möchte dieser Campingtyp nicht auf Komfort verzichten. Dafür verwandelt er das Mega-Wohnmobil in eine Wohlfühloase auf vier Rädern: Hightech-Küche, Waschmaschine, Flat-TV und Garage für den PKW – alles mit an Bord. Aktuell ist »Glamping« übrigens der absolute Trend. Beim glamourösen Campen wird im schön ausgestatteten und teilweise möblierten Luxus-Zelt residiert.
Ob im Wohnmobil oder im Zelt – für diesen Campingtyp ist wichtig, dass Kind und Kegel mit auf Reisen gehen. Fahrräder, Strandmuschel & Co. sind stets im Gepäck dabei. Ebenfalls weit verbreitet: die Elternzeit-Camper. Frisch gebackene Mütter und Väter wissen das rollende Zuhause für den ersten Urlaub mit Baby sehr zu schätzen.
Festivalbesucher möchten vor allem eines: Feiern! Der Schlafplatz muss nur herhalten, um sich zwischen dem Abtanzen mal auszuruhen. Für diesen Campingtyp sollte es unkompliziert und praktisch sein. Klar, denn er will möglichst wenig Zeit mit Aufbauen oder Kochen verbringen und stattdessen lieber mehr Party machen.
Der Dauercamper gilt als Ureinwohner des Campingplatzes. Da er seine Parzelle samt Wohnwagen und Vorzelt mit Küchenzeile und Fernsehanschluss aufwendig in ein zweites Zuhause umgebaut hat, wird er zugleich belächelt und gefürchtet. Dabei muss man vor den inoffiziellen »Chefs« keine Angst haben: Neuankömmlinge sind meist gern gesehen.
Sobald das Wohnmobil vollgetankt und das Zelt startklar ist, geht die Reise los. Ab jetzt können Sie jeden Ort auf dieser Welt Ihr Zuhause nennen. Sie entscheiden spontan, wo Ihr nächster Schlafplatz sein wird. Entspannung ist nun angesagt! So zu reisen, macht süchtig – und hungrig! Trotz kleiner Küche müssen Sie beim Camping auf rein gar nichts verzichten – erst recht nicht auf Genuss! Wie das geht, verraten wir Ihnen hier.
Ein Campingtrip sollte gut vorbereitet sein. Deshalb wird selbst der gelassenste Outdoor-Abenteurer plötzlich zum Listenschreiber. Nur Sie müssen sich den Kopf nicht zerbrechen. Denn damit Sie schon beim Packen relaxen können, nehmen wir Ihnen die Planung ab. Welche Basiszutaten und welche Kochausstattung ins Gepäck gehören, erfahren Sie in den praktischen Checklisten oder als Download im Web unter www.dorlingkindersley.de/camping-kochbuch. Um Ihnen das Leben noch bequemer zu machen, gibt’s hier außerdem tolle Tipps für den Vorrat, cleveres Campingkocher-Know-how, schlaues Grill-Wissen und jede Menge Survival Stuff für Camper.
Ihre Ferien beginnen schon beim Einkauf: Schlendern Sie über den Markt und entdecken Sie, was Ihr Urlaubsort zu bieten hat. Unser Kochbuch liefert Ihnen Rezepte, die Sie inspirieren. Genießen Sie das Feeling, unter freiem Himmel zu essen. An der frischen Luft. Gemeinsam. Glücklich! Obwohl Sie unterwegs bloß eine Miniküche zur Verfügung haben, gelingen Ihnen die Rezepte garantiert. Sie sind umwerfend lecker und easy nachgemacht – das One-Pot-Gericht aus dem Topf genauso wie das Brot aus der Pfanne. Et voilà … fertig!
Apropos leicht: Lassen Sie alles zu Hause, was Sie nicht brauchen, z. B. Ihre Küchenwaage. Bei unseren Rezepten reicht zum Abmessen eine Tasse oder Ihr heiß geliebter Campingbecher – mit einem Fassungsvermögen von 250 ml. Was sonst ins Gepäck muss? Dieses Buch natürlich. Wir haben es für Sie extra in ein handliches Format verpackt. So schütteln Sie die Camping-Rezepte auf Tour jederzeit aus dem Ärmel.
Ob Single-Camper, Pärchen oder vierköpfige Familie – damit alle satt werden, haben wir die Rezepte für vier Personen berechnet. Es sei denn, Sie kochen mit nur einer Gaskocherflamme oder bereiten unsere selbst gemachten Instant-Gerichte zu, dann reichen die Zutaten für zwei Personen. Sollte etwas übrig bleiben, freuen Sie sich auf das Resteessen am nächsten Tag. Aber warten Sie erst einmal ab: Wer campt, hat meist großen Hunger oder bekommt ab und zu spontan Besuch vom Nachbarn …
Wofür unsere Rezepte und Ideen geeignet sind, erkennen Sie an folgenden Icons:
Roadtrip: Diese Gerichte bereitet man vor und nimmt sie mit. Sie eignen sich super für die Anreise oder für Ausflüge.
Kalte Küche: Für diese Rezepte benötigen Sie weder Gaskocher noch Grill.
Gaskocher 1 Flamme: Hierfür wird jeweils nur ein Topf oder eine Pfanne benötigt.
Gaskocher 2 Flammen: Für diese Gerichte kochen Sie in zwei Pfannen oder Töpfen gleichzeitig.
Grill: Diese Rezepte werden auf dem Grill zubereitet.
Tipps & Hinweise: Hier bekommen Sie clevere Tipps zu den Rezepten oder zum Campen allgemein.
Wir selbst kochen unsere Gerichte mit Gaskocher und -grill. Doch jeder Camper hat seine persönlichen Vorlieben, deshalb funktionieren unsere Rezepte auch mit anderem verbreiteten Equipment. Egal, für welches Gerät Sie sich entscheiden: Beachten Sie, dass die Garzeiten variieren. Sie hängen unter anderem von Ausstattung, Brennstoff und Temperatur ab. Unsere Angaben sind Richtwerte, an denen Sie sich orientieren können. Machen Sie eine Garprobe.
Widmen Sie sich im Urlaub direkt den schönen Dingen des Lebens und verschwenden Sie keine Zeit mit der Suche nach Grundzutaten. Füllen Sie Nudeln und Mehl zu Hause in viereckige Frischhalteboxen – die lassen sich bestens auf engstem Raum stapeln. Auch Zucker, Brühe, Spülmittel oder exklusive Zutaten wie Kapern können Sie in geeigneten Behältern in griffiger Reisegröße mitnehmen.
Sie reisen mit wenig Gepäck? Dann werden Sie diese Leichtgewichte lieben: Wiederverschließbare Gefrierbeutel sind die Allround-Stars fürs Outdoor-Kochen. Hinein können fertige Müslimischungen fürs Frühstück, Power-Proviant für unterwegs, Fleisch zum Marinieren oder portionierte Instant-Gerichte. Beim Campen geht übrigens nichts ohne Alufolie – unbedingt einpacken.
Ob Rosmarin, Zimt oder Paprikapulver, Gewürze gehören in die Campingküche. Entweder Sie kaufen sich Spice-Boxen, die für mehrere kleine Portionen verschiedener Gewürze oder Würzmischungen Platz haben, oder Sie füllen Ihre Favoriten in leere Döschen z. B. von Pfefferminz-Dragees. Beschriften nicht vergessen! Entdecken Sie frische Kräuter auf dem Markt, greifen Sie zu. Wenn Sie sich mit Pflanzenbestimmung gut auskennen, können Sie Kräuter – wo erlaubt – auch in der Natur sammeln.
Selbstgemachtes ist geschmacklich nicht zu toppen – das gilt auch für leckere Grillsaucen. Auf Reisen müssen Sie auf den Do-it-yourself-Trend für den Vorrat nicht verzichten. Clevere Camper bereiten Ketchup und BBQ-Sauce in der heimischen Küche vor und nehmen die Saucen mit an Bord.
Es lohnt sich, den Vorrat gut zu planen, denn dann können Sie eine Zutat gleich für mehrere Rezepte verwenden: Packen Sie Kakaopulver ein, machen Sie damit Apfel- oder Schokokuchen und jeden Morgen eine Trinkschokolade für Ihre Kinder. Beim Shoppen vor Ort funktioniert das genauso: Mit der doppelten Portion Fetakäse im Einkaufswagen kochen Sie mittags einen Spargelsalat und abends eine Nudelpfanne.
Mit stillem Wasser gefüllte Plastikflaschen vorab einzufrieren, ist gleich doppelt sinnvoll: Sie haben immer (sauberes) Trinkwasser dabei, und während die Flaschen in der Kühlbox auftauen, halten sie benachbarte Lebensmittel kalt. Denken Sie daran: Wasser dehnt sich beim Gefrieren aus. Schütten Sie vor dem Einfrieren ein paar großzügige Schlucke aus der Flasche ab.
Ergibt etwa 1 Liter · Zubereitung etwa 30 Minuten
2 Zwiebeln
2 EL Rapsöl
5 EL Zucker
4 EL Apfelessig
2 EL Apfelmus
2 Dosen stückige Tomaten (à 400 g)
½ TL Currypulver
Salz
2 Flaschen (à 500 ml) mit Schraubverschluss, heiß ausgespült
1 Die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Das Öl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebeln im heißen Fett bei mittlerer Hitze 2 Minuten anschwitzen. Den Zucker dazugeben und bei schwacher Hitze weitere 6 Minuten anschwitzen.
2 Mit Essig ablöschen, Apfelmus, Tomaten und Currypulver hinzufügen, verrühren und bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren, um ein Anbrennen der Sauce zu verhindern. Anschließend die Masse mit einem Stabmixer pürieren und mit Salz abschmecken. Noch heiß durch einen Trichter in die Flaschen gießen und verschließen. Der Ketchup ist verschlossen ungekühlt 1 Monat haltbar. Nach dem Öffnen kühl lagern und innerhalb von 2 Wochen verbrauchen.
Ergibt etwa 1 Liter · Zubereitung etwa 35 Minuten
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Jalapeño-Chili
1 Stück Ingwer (4 cm)
2 EL Erdnussöl
½ TL gemahlene Kurkuma
¼ TL gemahlener Piment
100 ml Weißweinessig
2 EL Honig
2 EL brauner Rum
1 EL Tomatenmark
1 EL Sojasauce
4 Bananen
Salz
2 Flaschen (à 500 ml) mit Schraubverschluss, heiß ausgespült
1 Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Den Knoblauch schälen und fein hacken oder durchpressen. Die Chilischote waschen, halbieren und von den Samen befreien, den Ingwer schälen und fein reiben.
2 Das Öl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin bei mittlerer Hitze 5 Minuten anschwitzen. Knoblauch, Chili, Ingwer, Kurkuma und Piment hinzugeben und 30 Sekunden anschwitzen. Mit Essig ablöschen, Honig, Rum, Tomatenmark und Sojasauce dazugeben und glatt rühren. Die Bananen schälen, grob in Stücke schneiden und in den Topf geben. Mit einem Deckel verschließen und bei schwacher Hitze 15 Minuten köcheln lassen, dabei häufig umrühren. Den Topf von der Kochstelle ziehen und 10 Minuten abkühlen lassen.
3 Die Bananenmasse in einen Mixer geben und etwa 1 Minute fein pürieren. Dabei so viel Wasser hinzugeben, bis die gewünschte dickflüssige Konsistenz erreicht ist. Alternativ mit einem Stabmixer fein pürieren.
4 Erneut unter stetigem Rühren aufkochen und dabei mit Salz abschmecken. Kochend heiß in die Flaschen geben und sofort verschließen. Der Ketchup ist verschlossen ungekühlt 1 Monat haltbar. Nach dem Öffnen kühl lagern und innerhalb von 2 Wochen verbrauchen.
Sie planen eine Campingreise mit Ihren Kids, die Kinder haben vorher aber noch nie eine Nacht im Zelt verbracht? Geben Sie Ihrem Nachwuchs eine Kostprobe, bevor Sie für die Dauer Ihres kompletten Jahresurlaubs in die Ferne schweifen: Machen Sie übers Wochenende gemeinsam einen Kurztrip oder schlagen Sie ein Zelt im Garten auf.
Ergibt etwa 600 ml · Zubereitung etwa 25 Minuten
2 Zwiebeln
1 rote Paprikaschote
2 rote Chilischoten
1 EL Rapsöl
1 Dose geschälte Tomaten (400 g)
½ Tasse Honig (180 g)
1 TL Rauchsalz (z. B. Hickory) + etwas mehr zum Abschmecken
2 EL Balsamicoessig
1 TL Speisestärke
frisch gemahlener Pfeffer
2 Flaschen (à 300 ml) mit Schraubverschluss
1 Die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Die Paprika von den Samen befreien, waschen und in Würfel schneiden. Die Chilischoten waschen, vierteln und von den Samen befreien. Das Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Paprika und Chili darin bei mittlerer Hitze 5 Minuten anschwitzen. Tomaten, Honig und Salz dazugeben. Essig und Stärke vermischen und mit dem Schneebesen unterrühren. Alles 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.
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