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Auf ihrer Rettungsmission zum Planetensystem um Gliese 887 bemerkt der Kommunikationsoffizier Xavier Adams zufällig ein Signal zwischen der kosmischen Hintergrundstrahlung. Der Ausgangspunkt dafür ist der hochaktive rote Zwergstern Ross 248. Da der Frequenzbereich auch auf der Erde genutzt wird, geht die Besatzung zunächst davon aus, es könne sich um eine Rettungskapsel der Endurance handeln. Ein Irrtum, wie sich schnell herausstellt. Aber ganz unbekannt ist ihnen das Objekt dann doch nicht.
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Veröffentlichungsjahr: 2026
Fremde Signale
Ferra Reed
Buchbeschreibung
Gier und Egoismus hatten die Menschheit an den Rand ihrer Existenz gebracht. Säbelrasselnd stand man sich gegenüber – an Ländergrenzen, aber auch im Kleinen direkt an der Nachbarstür. Es gab keine Grautöne mehr, nur Schwarz und Weiß.
Bis 2048 der Absturz eines fremden Raumschiffes nahe dem Eiffelturm alles änderte. Der Pilot überlebte das Unglück nicht, aber schaffte die Gewissheit, dass man nicht allein im Universum war. Es kam endlich zu einem Umdenken in den Köpfen der Menschen; sie waren ein Volk und unter der Bündelung aller Ressourcen griffen sie bald selbst nach den Sternen.
Wir schreiben das Jahr 2108: Die Hawking ist das erste Erdenschiff mit einem Faktorantrieb, der es ermöglicht, schneller als das Licht zu reisen.
Auf ihrer Rettungsmission zum Planetensystem um Gliese 887 bemerkt der Kommunikationsoffizier Xavier Adams zufällig ein Signal zwischen der kosmischen Hintergrundstrahlung. Der Ausgangspunkt dafür ist der hochaktive rote Zwergstern Ross 248. Da der Frequenzbereich auch auf der Erde genutzt wird, geht die Besatzung zunächst davon aus, es könne sich um eine Rettungskapsel der Endurance handeln. Ein Irrtum, wie sich schnell herausstellt. Aber ganz unbekannt ist ihnen das Objekt dann doch nicht.
Über die Autorin
Als Kind ging ihr Blick zu den Sternen, in der Grundschule sprang der SciFi-Funke auf sie über und auf der Realschule entbrannte die Liebe zur Astronomie vollständig – dank eines Lehrers, der als Hobbyastronom Kurse anbot. Ihr Abitur schrieb sie zunächst in Deutsch und Erdkunde, aber die Sterne ließen sie niemals los.
Mit »Das Erbe von morgen« schreibt Ferra über eine Zukunft der Menschheit, die vielleicht keine Utopie ist, aber Hoffnung spendet.
Die Crew der ESS Hawking
Captain: Eric Ström
Chefingenieurin / 1. Offizierin: Samia Madan
Kommunikationsoffizier: Xavier Adams
Botanikerin: Jara Galvao
Leitender Wissenschaftsoffizier: Logan Corby
Programmierer: Tian Zhou
Steuermann: Navarro
Chefärztin: Lisa Rieck
Geologe: Roman Nowak
Admiralität
Admiral Ito - JAXA
Admiral Krylov - Roskosmos
Admiral Miller - NASA
Admiralin Sande – African Space Organization
Begriffserklärung
USO – United Space Organization
Organisation, in der sich die raumfahrenden Nationen zusammengeschlossen haben.
ESS Hawking
Earth Spaceship Hawking. Raumschiffe werden gemeinschaftlich von allen Nationen finanziert und unterhalten, die in der USO vertreten sind.
Faktor Antrieb
Prototyp eines Antriebes, der eine Raumzeitblase erzeugt, die das Raumschiff umgibt und den Raum um es herum krümmt. Somit werden Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit möglich. Die Hawking ist das erste Schiff, das mit diesem neuen Antrieb ausgestattet ist. Faktor 1 entspricht dabei der einfachen Lichtgeschwindigkeit.
Was bisher geschah
Der Prototyp ESS Hawking ist das erste Schiff der Menschheit, das ihr die Erforschung ferner Sterne mit Überlichtgeschwindigkeit ermöglichen soll. Nach einem langen Testflug mit zahlreichen Rückschlägen gelingt es der Crew, eine stabile Raumzeitblase zu erzeugen und Faktor 2 zu erreichen.
Während die Mannschaft ihren Durchbruch feiert, erhält Captain Ström den Befehl, zurückzukehren – ohne Angabe von Gründen. Zunächst befürchtet er, dass das Faktorprogramm wegen der bisherigen Probleme eingestellt werden soll. Am Hauptsitz der USO erfolgt die Entwarnung: Die Hawking soll ihre erste echte Mission antreten und dem aufgefangenen Notsignal des Generationenschiffes Endurance nachgehen.
Nur zwei Wochen nach Antritt ihrer Reise gerät die Hawking selbst in Gefahr. Ein unentdeckter Fehler führt zu einer Überlastung der schiffsweiten Systeme und durch Überhitzung zu schweren Schäden an der Hardware. Zwar gelingt es der Crew, diese zu reparieren, aber dafür braucht es einen großen Teil ihrer mitgeführten Ressourcen. Die ganze Mission droht zu scheitern, da sie bei nochmaligen Problemen nur wenig Spielraum für die Herstellung von Ersatzteilen haben.
Auf einer Suche nach einer Lösung entdeckt Corby einen Rogue, einen Planeten ohne Stern. Um den kreisen nicht nur zwei Monde, sondern auch ein erzhaltiger Asteroidengürtel.
Während der Geologe Nowak auf einem der Asteroiden die Erze abbaut, nimmt die Hawking Kurs auf die Monde, um diese zu erforschen. Als das Schiff in das Magnetfeld des Rogue eintritt, versagen die Systeme erneut und der Fusionsreaktor versetzt sich in den Sicherheitsmodus. Um das Problem endgültig zu lösen, muss Zhou das System vollständig herunterfahren und neustarten.
Um die Magnete des Reaktors wieder auf die richtige Temperatur zu bringen, bevor Nowak auf dem Asteroiden der Sauerstoff ausgeht, leitet Maden ein Notfallprotokoll ein, das bisher nur in Simulationen getestet wurde und im schlimmsten Fall den Tod der gesamten Besatzung bedeuten könnte. Doch alles geht gut.
Nachdem sie Nowak und die Erze wieder an Bord genommen haben, setzen sie ihre Reise zum System von Gliese 887 fort, um die Endurance zu finden.
Bei gleichbleibender Geschwindigkeit erreichen wir in einer Woche das System von Gliese 887. Unsere Sensoren laufen auf voller Leistung, um eventuelle Nachrichten von der Endurance aufzufangen. Bisher hat uns nichts erreicht. Dennoch haben wir die Hoffnung für die Besatzung nicht aufgegeben.
Die Teams von Madan und Zhou haben die nochmalige Überprüfung aller Systeme abgeschlossen. Dabei haben sie keine weiteren Fehler gefunden. Inzwischen können sie sicher sagen, dass die Ausfälle allein auf die neue Version des Selbstdiagnoseprogramms zurückzuführen waren.
Auch für die Besatzungsmitglieder, die während des Neustarts unserer Systeme eine leichte Form der Strahlenkrankheit erlitten haben, gibt es gute Nachrichten. Dr. Rieck führt heute die Abschlussuntersuchung durch und ist optimistisch, dass alle wieder vollständig genesen sind. Nachwirkungen
Er öffnete die Augen und zog die Gummistöpsel aus den Ohren, die er für die Zeit in der Diagnosekammer hatte tragen müssen.
»Es wurden keine Zellschäden mehr gefunden. Die Behandlung ist damit erfolgreich abgeschlossen«, berichtete die Ärztin freudig.
Adams setzte sich auf. »Endlich. Auch ohne Platzangst gibt es Schöneres, als in dieser Röhre zu liegen.«
»Da bin ich ganz auf Ihrer Seite.« Dr. Rieck ging zu ihrem Hauptterminal und gab ihren Abschlussbericht in Adams Patientenakte ein. »Ich glaube, nur ein Vampir würde sich in dem Ding wohlfühlen.« Sie drehte sich zu ihm um. »Ich erkläre Sie hiermit für dienstfähig.«
»Danke, Doktor, ich melde mich sofort auf der Brücke.« Er eilte zum Ausgang der Krankenstation und stieß dort beinahe mit Madan zusammen.
»Entschuldigung«, sagte er hastig und verschwand dann auf dem Korridor.
»Der hat es aber eilig.«
»Ich habe ihn für den Dienst freigegeben und pflichtbewusst, wie er ist, stürmt er direkt zur Brücke«, entgegnete Dr. Rieck, verschränkte die Arme vor dem Körper und ließ ihren Blick an Madan entlangwandern. »Lass mich raten, du bist an der Reihe?«
»Ja.« Madan schnaubte genervt. »Die moderne Medizin hat den Krebs besiegt und die meisten Infektionskrankheiten ausgerottet. Aber dass ich einmal im Monat Krämpfe aus der Hölle bekomme, haben wir immer noch nicht in den Griff bekommen!«
»Auch Ärzte sind keine Götter.« Dr. Rieck öffnete den Medikamentenschrank. »Was möchtest du? Tablette oder Inhalation?«
»Wenn das ein Scherz sein soll, da bin ich gerade echt nicht für zu haben.«
»Also Inhalation.« Die Ärztin griff zu einem kleinen Inhalator und reichte ihn Madan. »Zwei tiefe Atemzüge, wie immer.«
»Du kannst froh sein, dass du damit keine Probleme hast.« Madan legte das Gerät an die Lippen. Seit es möglich war, nicht nur Asthmamedikation über die Atmung zu verabreichen, hatte sich diese Form gegenüber Tabletten durchgesetzt. Da die Wirkstoffe nicht erst über den Verdauungstrakt aufgenommen werden mussten, kam es zu einer beinahe sofortigen Linderung der Symptome.
Dr. Rieck lehnte sich an den Schrank. »Der entscheidende Vorteil, wenn man Ärztin ist: Du musst niemanden fragen, um an das entsprechende Medikament zu kommen.«
»Oder man freundet sich mit der Bordärztin an, die einem schon an den Augen ansieht, dass man etwas braucht.« Madan atmete entspannt durch. Sie ließ die Schultern sinken und massierte sich mit einer Hand den unteren Rücken. »Besser. Viel besser«, murmelte sie vor sich hin.
Vor dem Beginn des Testfluges hatte Dr. Rieck alle Crewmitglieder einer Routineuntersuchung unterzogen, damit sie sich von jedem ein eigenes Bild machen konnte. Es ging ihr damals nicht um die gesundheitlichen Daten, sondern um die Persönlichkeit der Besatzung. Zu dem Zeitpunkt hatte Madan ebenfalls unter Krämpfen gelitten und dies zunächst nicht erwähnt. Dr. Rieck war es dennoch aufgefallen, hatte sie darauf angesprochen und ihr anschließend das krampflösende Medikament gegeben, mit den Worten: »Sie müssen nichts aushalten, kommen Sie jederzeit vorbei.« Es war der Anfang einer Freundschaft gewesen.
»Nimm den Rest mit. Da ist nur noch eine Einheit drin. Sag mir Bescheid, wenn du es benutzt, damit ich es eintragen kann.«
»Natürlich. Vielen Dank und bis später.«
»Bis später?«, fragte Dr. Rieck.
»Du hast dich für den Pilateskurs bei Fähnrich Stella eingetragen. Schon vergessen?«
»Du machst auch mit?«
Madan nickte. »Ich will es mal ausprobieren.« An der Tür blieb sie noch einmal stehen. »Bis dann.«
Sie predigte der Besatzung immer, lieber Mahlzeiten zu verkleinern als auszulassen, wenn sie im Stress waren. Am Ende war sie es meist selbst, die ein Essen übersprang.
Der Schichtwechsel hatte bereits stattgefunden und die Gänge waren entsprechend leer. Die Einzigen, denen Dr. Rieck begegnete, waren zwei Mitglieder aus Madans Wartungscrew.
In der Kantine traf sie ebenfalls nur wenige Crewmitglieder an.
Ich muss wirklich anfangen, mich an meine eigenen Anweisungen zu halten, und rechtzeitig zum Essen zu kommen, dachte sie bei dem kläglichen Anblick der Reste in der Auslage. Sie kratzte sich den Reis zusammen und anschließend zwei Kellen der Soße, deren feste Bestandteile bereits vergriffen waren.
Bei der Suche nach einem Platz entdeckte sie Captain Ström, der sich den Tisch hinter den Dekopflanzen ausgesucht hatte und in die Weiten des Universums hinaussah.
Sie näherte sich ihm und bemerkte, dass er sein Essen kaum angerührt hatte. Sein Blick wirkte leer. Das Kinn hatte er auf den Händen abgestützt, als sei sein Kopf so voll mit schweren Gedanken, dass er ihn nicht anders halten konnte. »Sie sehen aus, als könnten Sie Gesellschaft brauchen«, sprach sie ihn leise an. »Darf ich mich zu Ihnen setzen?«
Ström zuckte zusammen und schaute zu der Ärztin auf. »Natürlich, nehmen Sie Platz.« Erst jetzt kehrte die Erinnerung an den vollen Teller vor ihm zurück. Gedankenverloren stocherte er mit der Gabel im Reis herum.
»Wie geht es Ihnen?«, fragte sie beiläufig, während sie die vorbeiziehenden Sterne vor dem Fenster beobachtete.
Ström musterte Dr. Rieck. »Fragt das meine Ärztin oder ein Besatzungsmitglied, das eine lockere Unterhaltung möchte?«
»Das kommt drauf an, mit wem Sie sprechen wollen.« Ihr Reis hatte genau die richtige Temperatur, um ihn direkt essen zu können. Mit dem ersten Bissen wurde ihr wieder bewusst, wie lange ihre letzte richtige Mahlzeit zurücklag. Morgens hatte sie noch nie etwas herunterbekommen. Deswegen beschränkte sich ihr Frühstück auf eine Tasse Kaffee. Die zweite trank sie nebenbei bei der Arbeit auf der Station. Ihr Körper kam damit gut zurecht, sofern sie dann gegen Mittag wieder etwas zu sich nahm.
»Adams konnte es gar nicht abwarten, seinen Dienst wieder aufzunehmen. Ich habe ihm angeboten, den Rest des Tages freizunehmen, aber das hat er vehement verweigert«, erzählte Ström, statt auf die Frage nach seinem Befinden einzugehen.
Dr. Rieck mischte den Reis mit der Currysoße. »Er hat ziemlich unglücklich ausgesehen, als ich ihn eine Woche außer Dienst stellen musste.«
»Ich schätze Adams Pflichtbewusstsein sehr, aber manchmal fürchte ich, er stellt es über seine eigene Gesundheit.« Ström lächelte mild. »Ich bemühe mich, ihm die Sicherheit zu geben, auch mal etwas entspannter an die Sache ranzugehen.«
»Sehr schön.« Dr. Rieck nickte. »Und wie geht es Ihnen?«
»Mir? Ich hatte doch gar kein Problem mit der Strahlung.«
»Ich meine nicht die Strahlung.« Sie legte die Gabel beiseite und richtete ihre ganze Aufmerksamkeit auf den Captain. »Sie wirkten nachdenklich. Ist es wegen Ihrer Entscheidung bei dem Rogue?«
Ström schüttelte leicht den Kopf. »Nein, wir haben gemeinsam die Situation aufgearbeitet und jeder von uns war der Ansicht, dass wir unter Berücksichtigung unseres damaligen Wissensstands richtig gehandelt haben.« Er sah wieder aus dem Fenster. »Ich habe an die Crew der Endurance gedacht.«
»Möchten Sie mich an Ihren Gedanken teilhaben lassen?«
»Es ist zehn Jahre her, dass sie diesen Notruf abgesetzt haben. Wie müssen sie sich in diesem Moment gefühlt haben?«
»Nun …« Rieck nahm die Gabel wieder zur Hand und schob ihren Reis von einer Seite zur anderen. »Ich würde mich in so einer Situation äußerst klein und hilflos fühlen. Schon weil ich wüsste, dass er erst in zehn Jahren die Erde erreichen kann.«
»Und dazu kommt, dass sie die Erde aus freien Stücken verlassen haben. Um Admiral Miller zu zitieren: Weil sie keinen Bock mehr auf uns hatten. Ich würde an deren Stelle nicht davon ausgehen, Hilfe zu bekommen.«
»Wenn es nach Miller ginge, wären wir nicht auf dem Weg zu ihnen.« Rieck folgte Ströms Blick aus dem Fenster. »Ich bin extrem gespannt, wie sie auf uns reagieren werden, vorausgesetzt, sie sind noch am Leben.«
»Ich versuche, mir schon seit Beginn unserer Reise auszumalen, wie sie dort leben. Die Endurance war ja dafür gedacht, vollständig demontiert zu werden, um daraus Gebäude zu bauen. Sie hatten Saatgut dabei, eigentlich alles, um eine neue Zivilisation aufzubauen. Wer weiß, vielleicht finden wir eine ganze Stadt vor.«
»Erst einmal hoffe ich, überhaupt jemanden vorzufinden. Am besten in einem stabilen körperlichen und psychischen Zustand.« Rieck war eine optimistische Person. Als Ärztin empfand sie dies als eine Grundvoraussetzung. Was aber nicht bedeutete, dass sie die Realität aus den Augen verlor. Sie dachte daran, was mit den ersten englischen Siedlern in Amerika passiert war. Nicht einmal die Hälfte hatte den ersten Winter überlebt und selbst unter den heutigen medizinischen Voraussetzungen konnte ein einziges Virus oder Bakterium schnell eine ganze Kolonie ausrotten.
Sie hoffte, dass die Crew der Endurance ein besseres Schicksal ereilt hatte als die einstigen Kolonisten von Jamestown. Signale in der Stille
Auf der Erde ließ Adams oft ein weißes Rauschen über das Headset laufen, wenn er arbeitete. Es half ihm, die Umgebungsgeräusche zu überlagern und sich ganz auf seine Aufgabe zu fokussieren. Auf der Hawking hatte er etwas Besseres gefunden. Er schaltete sich auf die Sensoren für die Messung der Strahlung und lauschte dem kosmischen Hintergrundrauschen.
In der Schule hatte man den Kindern beigebracht, dass das All still sei. Im Vakuum wurde kein Schall übertragen. Das war richtig, aber das Universum konnte laut sein, wenn man Strahlungen mithilfe von Sonifikation für das menschliche Gehör in Töne umwandelte.
Die kosmische Hintergrundstrahlung klang wie ein Rauschen, sich schnell drehende Neutronensterne klopften im Takt und die Umgebung aktiver schwarzer Löcher hatte etwas von dämonischen Schreien, von denen Adams sich gewünscht hätte, er hätte sie nicht kurz vor dem Schlafen zum ersten Mal gehört.
