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Ich schreibe Gedichte, weil sie es vermögen, das Resultat meiner Gedanken auf den Punkt zu bringen. Hier kann sich zeigen, was tief in mir entsteht und mit einem Lächeln nach außen strebt. Sehr oft schreiben sie sich von selbst, fühle ich mich von ihnen gedrängt, sie in Worte zu fassen, ihnen Raum zu geben, damit sie wirken können, Impulse setzen, Hoffnung geben, Trost bringen. Meine spirituelle Arbeit verbindet mich immer wieder aufs Neue mit sehr unterschiedlichen Men-schen und ihren Schicksalen und erlaubt mir tiefe Einblicke in die Zusammenhänge des Seins, die Verbindung zwischen Himmel und Erde, in die Weisheit unserer eigenen Lebensplanungen.
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Veröffentlichungsjahr: 2010
Maike Stüven
DAS INNERSTE BERÜHREN
Gedichte
www.tredition.de
© 2010 Maike Stüven
Umschlaggestaltung, Illustration: Maike Stüven
Verlag: tredition GmbH
ISBN: 978-3-86850-888-8
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.
Die Poesie des Wortes
verleiht der Tiefe des Gedankens
das Gefühl der Leichtigkeit
und des Fließens.
Gemeinsam können sie
das Innerste der Seele berühren!
Inhalt
Vorwort
Meine Beweggründe
Dank
Innehalten
Neue Wege
Die Liebe
Altes und Neues
Metamorphose
Der Strom
Eigenes Erkennen
Die Treue zum Leben
Denn
Dein Lehrer
Behutsame Zärtlichkeiten
Bitte an meinen Weggefährten
Träume
Präsenz
Meditation
Kleine Gesten
Engelsflügel
Feuerwerk
Gedankenflug
Der Weg der inneren Weisheit
An meinen Schutzengel
Dem Leben Zeit schenken
Die Suche
Einheit
Die Spur Deines Lebens
Zwei Wirklichkeiten
Welten Mitte
Licht und Dunkel
Dank an meinen Weggefährten
In Gottes Hand
Auf den Punkt kommen
Ich ehre
Neubeginn
Die Abfolge der Gedichte entspringt einer inneren Ordnung. Der Bogen beginnt mit der Erkenntnis, dass unser Leben weit mehr beinhaltet als nur das Außen, dass uns das Innehalten in der Unrast des Alltages wieder mit der ureigensten Kreativität unserer Innenwelt verbinden kann. So machen wir uns auf, diesen wunderbaren neuen Weg zu finden und zu betreten.
Unsere innere Sehnsucht nach Liebe lässt uns im Außen nach jener Geborgenheit suchen, die wir aber letztlich in der von uns erhofften Vollkommenheit nur wieder in uns selbst finden können, in der Verbindung zum Göttlichen, die fühlbar und erlebbar wird in unseren eigenen Handlungen.
Jeder neue Tag, jede neue Begegnung bringt uns voran, wenn wir bereit sind, aus all dem, das durch uns, mit uns und in uns geschieht, neue Sichtweisen zu gewinnen. Dies beschreiben die Gedichte im mittleren Teil, in dem es manchmal fast zu schwer wird, diesen Weg nicht wieder zu verlassen und die Treue zum Leben zu bewahren. Doch die Bitte an unsere unsichtbaren Weggefährten kann uns die nötige Kraft und die Hoffnung dafür geben. So können wir den Weg der Erfahrungen weiter gehen und unseren Engeln eines Tages auch den Dank aussprechen für ihre stete Begleitung.
