Das kleine Wirtschafts-Heureka - Hanno Beck - E-Book

Das kleine Wirtschafts-Heureka E-Book

Hanno Beck

4,7

Beschreibung

Alltagstauglich – Ökonomische Erkenntnisse, die in jede Reisetasche passen Heureka – das ist der Schlachtruf aller Wissenschaftler, denen das Schicksal eine Lösung für ein langgehegtes Problem in den Schoß gelegt hat. Oftmals finden wir Antworten auf spannende Fragen, indem wir in Bildern denken, Vergleiche anstellen, Parallelen ziehen – genauso wie damals Archimedes, dem beim Anblick seines Badewassers der entscheidende Geistesblitz kam. Wenn wir also verstehen wollen, wie etwas funktioniert, machen wir uns ein Bild – wir vergleichen die lahmende Wirtschaft mit einem stotternden Automotor und verstehen sofort, was ein Konjunkturprogramm kann oder nicht. Mit Hilfe solcher einfachen Bilder lässt sich auch die Ökonomie besser verstehen. Hanno Beck erklärt in knappen, kurzweiligen und bildhaften Geschichten die Welt der Wirtschaft, so dass sich auch beim Leser schnell ein angenehmes Heureka-Gefühl einstellt. Kurze, humorvolle Geschichten - Ein ideales Geschenkbuch. Für alle, die gleichzeitig informiert und unterhalten werden wollen.

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Seitenzahl: 190

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Hanno Beck

DAS KLEINE

WIRTSCHAFTS-HEUREKA

HANNO BECK

DAS KLEINE

WIRTSCHAFTS-HEUREKA

Ökonomische Geistesblitze für zwischendurch

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Hanno Beck

Das kleine Wirtschafts-Heureka

Ökonomische Geistesblitze für zwischendurch

F.A.Z.-Institut für Management-,

Markt- und Medieninformationen GmbH

Frankfurt am Main 2009

ISBN 978-3-89981-434-7

Bookshop und weitere Leseproben unter:

www.fazbuch.de

Copyright:

F.A.Z.-Institut für Management,

Markt- und Medieninformationen GmbH

Mainzer Landstraße 199

60326 Frankfurt am Main

Gestaltung/Satz:

F.A.Z., Verlagsgrafik

Titelbild:

Jörg Mühle

Illustration Innen:

Fotolia © Igor Zakowski

Satz Innen:

Nicole Bergmann

Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, vorbehalten.

INHALT

Prolog: HeurekaOder nackte, glückliche Männer

Der kleine Alltag

BörsenhysterienSoll man Stadtpläne benutzen?

WahrscheinlichkeitsrechnungSoll man Lotto spielen?

DiversifikationBraucht man eine Brieftasche?

Adverse SelektionSoll man vom Büffet essen?

Break-even-pointLohnt sich Falschparken?

Sunk costsSoll man auf den Bus warten?

Asymmetrische InformationSoll man seinen Rasen selbst mähen?

MitarbeiterbeteiligungWie geht man mit Spesenrittern um?

Der kleine und große Wettstreit

EffizienzWelcher Fußballclub ist der erfolgreichste?

PatenteSollen wir in der Formel I Schwingungsdämpfer zulassen?

Unverdiente EinkommenWem sollen wir einen Preis verleihen?

Bekundete PräferenzenWo gehen wir einkaufen?

MarkenbildungWarum werden Supermodels so gut bezahlt?

Spontan-solidarisches ParallelverhaltenWarum hat der Glühwein an jedem Stand den gleichen Preis?

MarktmachtIst Geiz wirklich nicht geil?

Ex-post-BetrachtungHaben wir wirklich gewusst, dass es so kommen wird?

Nischen-StrategieSoll man seine Rinder brandmarken?

GefangenendilemmaKönnen Fußballvereine sich gegen ihre Spieler verschwören?

Exit and voiceSollen wir in die Disco gehen?

GewichtungMuss man den Grand Prix verbessern?

Race to the bottomWarum macht Kinderspielzeug so viel Spaß?

Die große Wirtschaft

ZahlungsmittelWie würde eine Welt ohne Geld aussehen?

Antizyklische KonjunkturpolitikWann lohnt es sich, den Wagen anzuschieben?

Say’sches TheoremSollen wir im Büro Kaffeetassen horten?

Konstanz der WirtschaftspolitikSollten Politiker Diät halten?

GeldmengensteuerungWie steuert man denn den VW Volkswirtschaft?

VermögenspreisinflationMüssen wir nach dem Badewasser schauen?

KonjunkturkriseWie entstehen Staus auf der Autobahn?

Die großen und kleinen Irrtümer

ChaosTheorieKann ein Schmetterling einen Orkan auslösen?

VollbeschäftigungKönnen mehr Bäcker einen größeren Kuchen backen?

DemografiefalleWas ist eigentlich eine Zeitbombe?

ProduktivitätKönnen wir Maschinen durch Menschen ersetzen?

Die Endlichkeit der ArbeitWas verrät uns die Bibel über Vollbeschäftigung?

Data MiningWas passiert, wenn wir 100 Affen an die Schreibmaschine setzen?

Heisenbergsche UnschärferelationWie produziert man Bestseller?

Die große Politik

InflationsbereinigungWie reich sind die neuen Superreichen?

ArmutsmaßeWie arm sind denn Tick, Trick und Track?

HumankapitalWas steckt im Benjamin-Blümchen-Ranzen?

SubventionenMüssen wir uns nach allem bücken, was auf der Straße liegt?

Rent-SeekingWarum haben wir Überschwemmungskatastrophen?

IdeologienWarum schauen wir immer nur nach rechts und links?

Produktivitätsorientierte EntlohnungSollen wir Menschen nach ihrer Größe bezahlen?

InnovationspolitikWie genial war Thomas Alpha Edison?

AnreizeWarum ist der Sündenbericht des Bundesrechnungshofes so dick?

Input-orientierte BewertungWas müssen wir beim Staubsaugerkauf beachten?

MindestlohnWarum ist Plutimikation so schwierig?

Externe EffekteWarum kommen manche Flughafenanwohner auf den Hund?

Epilog: Induktives und deduktives DenkenOder wie die Ökonomie hilft, die Welt zu verstehen

Der Autor

Prolog: Heureka

Oder nackte, glückliche Männer

Das muss ein merkwürdiger Anblick gewesen sein: Ein älterer Herr, grauer Bart, graue Haare, rennt wild gestikulierend und laut schreiend durch die Stadt – splitterfasernackt. Archimedes hieß dieser Mann, und der Legende zufolge stand er vor einer schier unlösbaren Aufgabe: Er sollte herausfinden, ob die Krone des Königs Hieron II. von Syrakus aus purem Gold war oder eine plumpe Fälschung – ohne die Krone dabei zu zerstören.

Archimedes war verzweifelt – es schien keine Lösung für sein Problem zu geben. Als er aber eines Tages ein Bad nahm und in die Wanne stieg, schwappte das Wasser über den Rand – und da kam ihm die Erleuchtung: Er musste einfach einen Goldbarren vom gleichen Gewicht wie die Krone in ein Wasserbad tauchen und die Menge Wasser messen, welche die Krone dabei verdrängte. Wenn die Krone aus purem Gold war, dann sollte sie die gleiche Menge Wasser verdrängen wie der Goldbarren.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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