Die große Geldschmelze - Hanno Beck - E-Book

Die große Geldschmelze E-Book

Hanno Beck

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Beschreibung

Die unheilige Allianz von Staat, Notenbanken und Finanzmärkten hat uns an den finanziellen Abgrund geführt. Der Wert unseres Geldes, unser Vermögen und unsere Wirtschaft stehen auf dem Spiel. Die Notenbanken der Welt haben sich zu Geiseln der Politik degradieren lassen. Bürger, Steuerzahler und Sparer sind die Leidtragenden: Der anhaltende Niedrigzins frisst ihr Erspartes auf, die Flut billigen Zentralbank-Geldes führt zu immer neuen gefährlichen Blasen, die Rettungsaktionen für marode Banken übersteigen jedes Maß. Hanno Beck und Aloys Prinz zeigen, wie Geld, Schulden, Geschäfts- und Zentralbanken wirklich funktionieren – und warum die Politik endlich aufhören muss, mit unserem Geld zu spielen.

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Seitenzahl: 322

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Hanno Beck, Aloys Prinz

Die große Geldschmelze

Wie Politik und Notenbanken unser Geld ruinieren

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

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© 2014 Carl Hanser Verlag München

Internet: http://www.hanser-literaturverlage.de

Lektorat: Martin Janik

Herstellung: Andrea Reffke

Umschlaggestaltung: Hauptmann & Kompanie Werbeagentur, Zürich

Datenkonvertierung: Kösel Media GmbH, Krugzell

ISBN 978-3-446-44031-9

E-Book-ISBN 978-3-446-44059-3

Inhalt

Statt einer Einleitung: Was wird aus unserem Geld?

Eine Gebrauchsanleitung für dieses Buch

1 So sterben Sterne

Die Supernovas des Finanzsystems

Der Stoff, aus dem die Krisen sind

Zeit, die Bowle-Schüssel wegzunehmen

ERSTER TEILDie Mechanik der Supernova

2 Die Alchemie des Geldes

Der Mann, der Frankreich ruinierte

Die Alchemie des Geldes

3 Papierversprechen

Nie wieder kippen und wippen

Ungedeckte Geldscheine, gebrochene Versprechen

Die Mutter aller Sünden

»Ich unterschreibe die Geldscheine«

QE oder: Es regnet Geld

4 Geld aus dem Nichts

Kleine Monster

Panik vor den Bankentürmen

ZWEITER TEILEin Jahrzehnt der Krisen

5 Erste Krise: Gold auf den Straßen

Eine Zahl für den Wahnsinn

Auf jeden Rausch folgt ein Kater

Das keynesianische Konterbierchen

6 Zweite Krise: Gold in den Bilanzen

Von Unterfranken in die Neue Welt

Vergeben, verbriefen, vergessen

Die Rückkehr der Alchemisten

Brennende Bilanzen

7 Dritte Krise: Esperanto-Geld in Not

Karlspreise und Hitler-Bärtchen

Die Mutter aller Sünden

Der Fixstern des Finanzfirmaments

Die letzte offene Brieftasche

8 Fazit: Ein Jahrzehnt wird besichtigt

Dow 40 000

Inflation ist auch nicht mehr das, was sie einmal war

DRITTER TEILHässliche neue Welt

9 »Ausweitung der Kampfzone«

Die O-Ring-Theorie

Catch-22 für Notenbanken

Ausweitung der Kampfzone

Ein Gespenst geht um

10 Die Wunderwaffe versagt

»Wo bleibt sie denn, die Inflation?«

Die Sachwertpsychose

Das große Rennen: Wer entkommt der Inflation?

»Ihr Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anderes«

11 Das Balu-Dilemma

»Bist du verrückt?«

Ausstieg aus dem Ausstieg

Zwischenfazit

VIERTER TEILAufbruch in die neue Welt

12 Eine sichere Bank

Superkalifragilistikexpiallegetisch

Wetterfeste Banken

Ein absolut sicheres Investment

Wir brauchen mehr Pleiten

Pleite mit Glamour

Ein einig Volk von Europäern

Für wetterfeste europäische Finanzmärkte

13 Solidarität gegen Solidität

»Entenhausen« oder: jeder gegen jeden

Maastricht 2.0: Solidarität

Euro-Rettung als Glücksspiel

Maastricht 2.0: Solidität

Wenn der Euro scheitert

14 Finanzielle Selbstverteidigung

Einige unangenehme Wahrheiten

Geldanlage in Zeiten geldpolitischen Wahnsinns

Auf alte Hausmittel ist Verlass

15 Fazit: Die Unsterblichkeit des Geldes

Unser Geld und die Außerirdischen

Literatur

Statt einer Einleitung: Was wird aus unserem Geld?

Schwer zu sagen, wann es uns das erste Mal aufgefallen ist, es kam eher schleichend: Bei Gesprächen mit Kollegen, Bekannten, Freunden, auf Partys, bei Vorträgen und in Vorlesungen – irgendwann bemerkten wir, dass immer die gleichen Fragen an uns herangetragen wurden. Freunde hatten ihr Haus verkauft und fragten uns, was sie nun mit dem Verkaufserlös machen sollten – wo könne man denn noch seriös investieren? Eine Kollegin hatte einen neuen Job angetreten – ob sie nun eine Lebensversicherung abschließen solle? Bekannte fragten, ob sie nicht lieber ihre Lebensversicherung verkaufen sollten. Oder zumindest beitragsfrei stellen? Die Fragen häuften sich: Soll ich ein Haus kaufen? Oder mehr Geld in die Renovierung meines Häuschens stecken? Was passiert mit meiner Lebensversicherung? Kann man noch in Aktien investieren? Ist Gold eine gute Idee? Ist meine Rente sicher? Wo soll ich meine Ersparnisse anlegen? Oder soll ich lieber alles ausgeben?

Die Fragen nahmen an Heftigkeit zu, die Sorgen wurden größer: Kommt sie denn nun, die Inflation? Überlebt der Euro? Bricht unser Währungssystem zusammen? Bekommen wir eine Währungsreform? Und was wird dann aus meinem Geld? Die besorgten Fragen unserer Gesprächspartner speisten sich aus einer gemeinsamen Angst: Auch wenn man nicht so genau versteht, was da vor sich geht, so erkennt man doch, dass die Welt aus den Fugen geraten ist – gigantische Rettungsprogramme für Banken und Staaten, Notenbanken, die mit dem Geld nur so um sich werfen, und Politiker, die beteuern, dass das alles ganz harmlos und richtig sei – vor allem Letzteres macht misstrauisch.

Und je teurer die Rettungsprogramme werden, umso größer wird auch die Verunsicherung der Bevölkerung, ahnt sie doch, dass sie die Zeche zahlen wird – fragt sich nur noch, wie, wann und in welcher Höhe. In einer solchen Zeit des Umbruchs und der Verunsicherung haben Krisenpropheten, Katastrophenseher und Demagogen ebenso Hochkonjunktur wie falsche Heilsbringer, die vorgeben, uns retten zu können, indem sie uns dubiose Finanzprodukte und Anlagestrategien ebenso andrehen wie vermeintlich seriösen wirtschaftspolitischen Rat.

Die Verhaltensmuster der Menschen im Angesicht von Krisen und Umbrüchen sind vorhersehbar: Es dominiert der Wunsch nach Rettung, die von der Furcht um das eigene Vermögen motiviert ist, begleitet von der Suche nach Schuldigen, nach Sündenböcken, die vor allem von Missgunst, Angst, Neid und Hass geprägt ist.

Doch Angst, gepaart mit Unwissenheit, ist ein schlechter Ratgeber. Wer – ob Politiker oder Sparer – wissen will, was nun zu tun ist, muss erst verstehen, was passiert ist, bevor er mit hoffentlich kühlem Kopf handelt. Dieses Buch ist der Versuch, ohne Fachchinesisch, Imponiervokabular und Verschwörungstheorien zu erklären, was in den vergangenen Jahren passiert ist und welche Folgen das haben könnte. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend wollen wir zeigen, welche Optionen sowohl der Politiker als auch der Sparer hat. Wir wollen keine Panik schüren, sondern aufklären; wir wollen keine Verzweiflung wecken, sondern zeigen, dass die Welt nicht untergehen wird – aber wir wollen auch nichts beschönigen, und wir werden zeigen, wer das alles zahlen wird. Wer es jetzt genauer wissen will, sollte dieses Buch lesen. Doch zuvor – eine kurze Gebrauchsanleitung.

Eine Gebrauchsanleitung für dieses Buch

Eigentlich ist ein Buch eine lineare Veranstaltung: Man liest es von vorne nach hinten. Doch Lesegewohnheiten ändern sich – viele Menschen lesen ein Buch nicht mehr komplett, sondern nur ausgewählte Kapitel. Um diesen neuen Lesegewohnheiten gerecht zu werden, haben wir das Buch modular aufgebaut: Die Kapitel stehen einzeln für sich und sind auch unabhängig voneinander lesbar. Wer will, kann (und sollte, wie wir finden) das Buch komplett lesen, man kann sich aber auch gezielt einzelne Kapitel herauspicken. Wer beispielsweise wissen will, wie ein modernes Geldsystem funktioniert, sollte Kapitel 2 zurate ziehen. Wer hingegen verstehen will, wie moderne Geschäftsbanken arbeiten, dem empfehlen wir Kapitel 4. Wer einen grundlegenden Überblick über moderne Geld- und Finanzsysteme bekommen möchte, sollte die Kapitel 2 bis 4 lesen. Sie können sich also wie in einem Restaurant ein Themenmenü zusammenstellen. Was also erwartet die Leserin und den Leser in den jeweiligen Kapiteln?

Kapitel 1 enthält eine Zusammenfassung aller Thesen dieses Buches. Es gibt Ihnen einen Überblick darüber, was in den vergangenen Jahren in der Welt der Notenbanken und Finanzmärkte passiert ist und welches die drohenden Gefahren für die kommenden Jahrzehnte sind. Außerdem sagen wir ihnen bereits hier in komprimierter Form, was Sie unseres Erachtens besser nicht tun sollten.

Kapitel 2 zeigt, wie kreditbasiertes Geld entsteht und in welchem Zusammenhang dieses Geld mit unserem Wohlstand steht. Wer wissen will, warum wir mit an sich wertlosen Geldscheinen bezahlen können und was den Wert unseres Geldes bestimmt, erfährt es hier.

Kapitel 3 erklärt den Zusammenhang zwischen modernen Geldsystemen und Inflation; es zeigt auch auf, wie die Zentralbanken der Welt in den vergangenen Jahren systematisch die Stabilität unseres Geldes aufs Spiel gesetzt haben. Dieses Kapitel ist für alle Leser bestimmt, die erfahren wollen, was die Zentralbanken in den vergangenen Jahren gemacht haben, und enttarnt die wichtigsten verbalen Nebelkerzen, hinter denen sich Notenbanken und Politik verstecken.

Kapitel 4 zeigt, wie moderne Bankensysteme funktionieren und wie es zu Bankenpaniken kommen kann. Wer verstehen will, was in den Jahren nach 2007 im Bankensektor passiert ist, warum moderne Bankensysteme so krisenanfällig sind und wieso wir eine kluge Bankenregulierung benötigen, sollte dieses Kapitel lesen.

Kapitel 5 enthält eine kompakte Darstellung der Krise der mittlerweile nahezu vergessenen »Neuen Ökonomie« im Jahr 2000 – wer wissen will, warum man im Jahr 2000 lächerliche Internet-Geschäftsmodelle für Millionen handelte und welche Rolle die Geldpolitik dabei spielte, findet die Antworten hier. Außerdem erfährt man in diesem Kapitel, wie und warum Herdenverhalten ins Verderben führen kann.

Kapitel 6 widmet sich der Immobilienkrise des Jahres 2007. Es erklärt, warum eine ganze Nation sich 2007 dem Häuserwahn hingab und mit diesem Fieber den Rest der Welt infizierte. Auch hier spielte die Geldpolitik eine wesentliche Rolle. Man muss diese Krise – ebenso wie die Krise der Neuen Ökonomie im Jahr 2000 – kennen, um zu verstehen, was in den vergangenen Jahren passiert ist, denn beide Krisen sind die Keimzelle unserer heutigen Probleme – und sie wurden unter anderem von der Geldpolitik mitausgelöst. Dieses Kapitel ist keine leichte Kost, aber man kann dem Buch auch folgen, ohne die Details der komplexen Immobiliengeschäfte zu kennen.

Kapitel 7 schließlich zeigt, wohin uns die Geldpolitik des ersten Jahrzehnts dieses Jahrtausends geführt hat: Vorbereitet von einer der größten wirtschaftspolitischen Fehleinschätzungen der modernen Wirtschaftsgeschichte, brachte sie einen ganzen Kontinent ins Wanken. Dieses Kapitel enthält eine kurze und kompakte Darstellung der Euro-Krise, die uns spätestens seit 2009 beschäftigt; es erklärt, wie es dazu kommen konnte, dass ein kleines Land wie Griechenland einen ganzen Kontinent erzittern lässt.

Kapitel 8 ist eines der zentralen Kapitel für die Argumentation dieses Buches. Deswegen empfehlen wir, sich damit auseinanderzusetzen. Es enthält eine der wichtigsten Lehren der drei großen Krisen des vergangenen Jahrzehnts: Inflation ist nicht mehr das, was sie einmal war; sie hat ihr Gesicht verändert und begegnet uns heutzutage bisweilen in viel gefährlicherer Form, als dies in der Vergangenheit der Fall war.

Kapitel 9 zeigt das Dilemma der Geldpolitik im 21. Jahrhundert: Sie kämpft derzeit einen Drei-Fronten-Krieg – drei Krisenherde, die sich gegenseitig beeinflussen, verstärken und hochschaukeln. Dieses Kapitel beleuchtet die Zusammenhänge und aktuellen Schwierigkeiten der Politik und der Notenbanker; es erläutert darüber hinaus den Mechanismus, den wir Staatsschuldenschrottrecycling nennen – alleine der Begriff zeigt, dass wir diese Entwicklung für sehr gefährlich halten.

Kapitel 10 erklärt, dass die Gefahren für die Anleger weniger aus der Güterpreisinflation rühren, sondern aus den massiven Preisanstiegen an den Kapitalmärkten – die neue Bedrohung heißt Sachwertinflation. Zudem zeigen wir, warum es so schwierig ist, dieser Form der Inflation zu entkommen – am Ende wird der Sparer wohl der Dumme sein.

In Kapitel 11 erfahren Sie, warum die Notenbanken gar nicht anders konnten, als die Welt mit Geld zu fluten – und warum es schwierig wird, den Teufelskreislauf aus Bankenrettung, Staatenfinanzierung und Gelddrucken zu durchbrechen. Die Notenbanken stehen vor dem, was wir das Balu-Dilemma nennen: Hat man den Tiger erst einmal beim Schwanz gepackt (also die Finanzmärkte mit billigem Geld gerettet), ist es extrem schwierig, den Tiger wieder loszulassen (die überschüssige Geldmenge wieder einzusammeln), ohne dabei zu Schaden zu kommen.

Kapitel 12 erklärt, welche Politik das Finanzsystem und vor allem unsere Banken wetterfest machen kann, und wie der Teufelskreis zwischen Banken- und Staatenrettung zu durchbrechen ist.

Kapitel 13 beschäftigt sich mit der Reform der Europäischen Währungsunion. Es zeigt, dass wir letztlich nur die Wahl zwischen zwei Modellen der Währungsunion haben – einem Modell, das auf Solidarität, zwischenstaatlichen Transfers und gemeinsamer Fiskalpolitik aufbaut, und einem Modell, das auf Eigenverantwortung setzt und verhindern soll, dass Verluste privatisiert und Gewinne sozialisiert werden. Wer wissen will, wie die Zukunft der Währungsunion aussehen könnte, sollte dieses Kapitel lesen.

Den Abschluss des Buches bildet Kapitel 14. Hier haben wir Überlegungen zusammengestellt, was sich für den Sparer in turbulenten Zeiten wie diesen ändert. Es soll Ihnen zeigen, dass Panik ein schlechter Ratgeber bei der Geldanlage ist.

1 So sterben Sterne

Die Supernovas des Finanzsystems

Das Spektakel dauert nur fünf Minuten, doch die Explosion sieht man noch 90 Millionen Lichtjahre entfernt: Als sich »SN 2008D« mit einem Lichtblitz von der kosmischen Bühne verabschiedet, schaut ein Team der Princeton University mithilfe des »Swift«-Weltraumteleskops dem Stern beim Sterben zu und genießt einen sensationellen Blick auf eine riesige Sternenexplosion.

Leben und Sterben eines solchen Sterns sind eine spektakuläre Veranstaltung: Geht einem Stern sein Treibstoff, das Helium, aus, so bläht er sich auf, erhöht seine Leuchtkraft um etwa das 1000- bis 10 000-Fache und wird zum Roten Riesen. Das Gastspiel des Riesen ist kurz, er stirbt nach einem kurzen Aufleuchten, bei dem seine Helligkeit millionenfach ansteigt. Dieses letzte Aufleuchten eines Sternes, bevor er stirbt, eine Explosion, bei der seine Leuchtkraft um das Millionen- bis Milliardenfache ansteigt, nennen Physiker Supernova.

Dass Supernovas für uns ungefährlich sind, liegt daran, dass sie nicht in der Nachbarschaft rumhängen – selbst der kosmische Hopser von 600 Lichtjahren bis zu Beteigeuze, dem Supernova-Kandidaten, der uns am nächsten kommt, ist weit genug, um uns vor schädlichen Folgen solcher Ereignisse – kosmische Strahlen und Trümmer – zu schützen. Anders wäre das, würde eine solche Supernova vor unserer Haustüre explodieren: in unserem Finanzsystem.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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